… - Präventionsprojekt des Instituts für Medizinökonomie und Medizinische Versorgungsforschung der Rheinischen Fachhochschule Köln gGmbH in Kooperation mit der Deutschen Sportschule Köln
Nach Angaben der Deutschen Hochdruckliga e.V. leiden deutschlandweit bis zu 35 Millionen Bundesbürger an Bluthochdruck. Jedoch weiß lediglich jeder zweite Betroffene dabei von seiner Erkrankung und nur etwa 25 Prozent der Betroffenen befinden sich in ärztlicher Behandlung. Dabei gilt Bluthochdruck als einer der entscheidenden Risikofaktoren für eine Reihe von Folgeerkrankungen …
… auf die Waage bringt, acht Mal höher ist, als bei Frauen ohne Entzündungen an den Zähnen. Zudem weisen Studien darauf hin, dass Parodontitis eine schwere Präeklampsie, im Volksmund „Schwangerschaftsvergiftung“ genannt, begünstigen kann. An diesem bedrohlichen Bluthochdruck während der Schwangerschaft erkranken bis zu zehn Prozent aller werdenden Mütter. Die Erkrankung macht bei ausgeprägten Symptomen häufig eine sofortige Entbindung, oft per Notkaiserschnitt, nötig, um schwere Gesundheitsschäden von Mutter und ungeborenem Kind abzuwenden.
Auch …
… im Nestlé Ernährungsstudio.
Heil(t)fasten?!
So schön die Versprechen zur Gewichtsreduktion oder dem Heilen von Krankheiten klingen, so kritisch beschäftigen sich Fachgesellschaften und Wissenschaftler damit. „Eine Fastenkur ist keine medizinische Therapie für bestimmt Erkrankungen, wie Rheuma, Bluthochdruck oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen und ersetzt diese auch nicht“, ergänzt Dr. Elke Arms. Bei bestimmten Erkrankungen wie beispielsweise Krebs ist sogar davon abzuraten, insbesondere dann, wenn es vorab schon zu einer starken Gewichtsabnahme …
Berlin (19. Mai 2015). 20-30 Millionen Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck, woran der heutige Welt-Hypertonie-Tag bewusstseinsbildend erinnern soll. Aus den geplanten öffentlichkeitswirksamen Kampagnen von Gesundheits-Dienstleistern wie Ärzten, Apotheken, Präventions-, Ernährungs- oder Sport-Experten wurde jedoch nichts: Es gab gerade mal ein paar Dutzend Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet. Die wenigen Aktivitäten gehörten meist zu verdeckten Werbestrategien der Hersteller von milliardenschweren Hochdrucksenkern (Antihypertensiva) …
… nach sich zieht. Um Betroffenen zu helfen, bietet die Wallenstein Klink mit ihrer Expertise auf dem Gebiet der Laserchirurgie neue Ansätze zur Behandlung des offenen Beines (Ulcus cruris).
Ein offenes Bein (Ulcus cruris) entsteht durch Bluthochdruck im venösen Blutzirkulationssystem, verursacht durch geschwächte Venenklappen („Klappeninsuffizienz“) sowie eine schwache Muskel-Gelenk-Pumpe. Die Venenklappen verhindern, dass das Blut in die falsche Richtung zurückfließt, die Muskelpumpe unterstützt den Rückfluss zusätzlich. Langes Sitzen oder Stehen, …
München. Was haben Bluthochdruck und ungewollte Kinderlosigkeit gemeinsam?
Für beide Themen gibt es diese Woche einen Aktionstag (16.05.: Tag der ungewollt Kinderlosen, 17.05.: Welthypertonie-Tag) und beide Themen können durch hormonelle wie physiologische Prozesse beeinflusst werden, wie sie bei einer stressigen Lebensführung vorkommen.
Deshalb können sich Interessierte oder Betroffene am kommenden Samstag, den 17.05.2014 im Burnout-Helpcenter München zu diesen Themen informieren. Im Rahmen von jeweils einem kostenlosen etwa einstündigen Informationsvortrag …
Wenn von „Bluthochdruck“ und seinen Komplikationen wie Herzinfarkt und Schlaganfall die Rede ist, denken viele nur an das starke Geschlecht. Frauen wird diese Krankheit meist nicht zugeschrieben. Lange Zeit galten Herz-Kreislauf-Erkrankungen als typische Männerkrankheiten. Die statistischen Zahlen sprechen allerdings eine andere Sprache: Seit einigen Jahren haben Frauen die Männer im Hinblick auf die Häufigkeit von Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht nur eingeholt, sondern sogar überholt.
Prinzipiell bleibt das Herz von Frauen zwar länger jung und …
… dritte Erwachsene unter zu hohem Blutdruck. In Deutschland sind zufolge der vom Robert Koch-Institut herausgegebenen Studie "Gesundheit in Deutschland aktuell 2010" je rund ein Viertel der Männer (26 Prozent) und Frauen (27 Prozent) von einem bekannten Bluthochdruck betroffen. Dabei gelten Werte von 140 (systolisch) zu 90 (diastolisch) mmHg als Schwelle zur Behandlungsbedürftigkeit.
Besonders fatal: Obwohl Bluthochdruck gravierende Erkrankungen nach sich ziehen kann, wissen viele Betroffene nichts von ihrer Hypertonie, denn zu hohe Blutdruckwerte …
… bekannt.
Inzwischen international bekannt geworden durch die Fähigkeit Krebszellen zu zerstören und verlangsamend auf das Tumorwachstum zu wirken, ist die Guanabana in der traditionellen Medizin im tropischen Regenwald bekannt als Mittel bei Tumorerkrankungen, Bluthochdruck, Parasiten, Depressionen, Diabetes, zur Wundreinigung und gegen Leberstörungen. Als Hauptwirkstoffe gelten die Alkaloide Anonain, Anonilin, Muricin und Muricinin. Sie haben eine natürliche pestizide und antibakterielle Wirkung. Gewisse Wirkstoffe, die Acetogenine des Annonenbaumes …
… Deutschland quasi mit dem des Arztes zu vergleichen ist.
In seinem Vortrag in Wels spricht Jean-Claude Alix vor allem über jene Erkrankungen, die er in seinem Buch „Es geht um Ihr Blut“ thematisiert: Herzinfarkt, Schlaganfall, Thrombosen, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes, Tinnitus und Hörsturz. All diese Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die in der westlichen Welt am häufigsten und auch bei immer jüngeren Menschen auftreten, sind eng mit unserer heutigen Lebensweise, aber auch mit einem rein symptomorientierten Medizinbetrieb verbunden. Und …
… Verletzungen zusammen. Pro Jahr ist er in Europa ursächlich für den Verlust von mehr als 10 Millionen Lebensjahren. Tabak ist nach wie vor die Ursache Nr. 1 für vorzeitiges Sterben, Alkohol auf Platz 3 steht dem kaum nach - und auch Bluthochdruck (Platz 2) ist eng verbunden mit dem Konsum der beiden legalen Drogen. Die häufige Kombination von Alkohol und Tabak befeuert die gesundheitsschädigende Wirkung. Alkoholkonsum macht Appetit auf Tabakrauchen und Tabakrauchen Appetit auf Alkohol. Ein garantiert riskanter Genuss!
Doch die Risiken werden gekonnt …
… lindern zugleich Verspannungen und Rückenschmerzen und helfen, die Durchblutung zu regulieren und damit die Vitalität zu steigern. In Kombination mit Gesundheitsbehandlungen wie Lymphdrainage, Dorn-Therapie und Akupressur können auch Migräne, Schlafstörungen und Rückenschmerzen sowie Bluthochdruck gelindert und so das Wohlbefinden deutlich verbessert werden.
Wellnesswochenende für das Plus an Gesundheit
Mit den aktuellen Angeboten für ein Wellnesswochenende in Templin auf villa-morgentau.de können Interessierte jetzt einen Urlaub im Frühling in der …
… Zahnarzt der Zahnarztpraxis Oppspring. „Zu einer optimalen medizinischen Behandlung gehören neben Vorsorge- und Versorgungsmaßnahmen auch eine seniorengerechte Praxis sowie zusätzliche Kompetenzen in der Kommunikation.“
Vorbeugen durch vermehrte Kontrollen
Aufgrund von Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck baut die Leistungsfähigkeit des Immunsystems im Alter ab, was den gesamten Körper schwächt. Nisten sich dann Bakterien zwischen Zahn und Zahnfleisch ein, kommt es sehr schnell zu Zahnbetterkrankungen. Leichtes Bluten beim Putzen stellt ein …
… Anwendung auf Haut, Haar und Nägeln und als Kapseln zur Stärkung des Immunsystems. Einige Einsatzgebiete sind:
- Erscheinungsbild: Arganöl stärkt und revitalisiert Haut, Haar und Nägel äußerlich und von innen.
- Sexualität: Das Öl wirkt als natürliches Sexualtonikum ohne Chemie
- Körper: Durch die appetitzügelnde Wirkung unterstützt Arganöl beim Abnehmen
- Cholesterinwert: Der Bluthochdruck wird reguliert und Cholesterin gesenkt.
- Schmerz: Das Arganöl hemmt Entzündungsprozesse und regeneriert geschädigte Gelenke
- Darm: Arganöl fördert die Verdauung
… sind:
- Erscheinungsbild: Arganöl stärkt und revitalisiert Haut, Haar und Nägel äußerlich und von innen.
- Sexualität: Das Öl wirkt als natürliches Sexualtonikum ohne Chemie
- Körper: Durch die appetitzügelnde Wirkung unterstützt Arganöl beim Abnehmen
- Cholesterinwert: Der Bluthochdruck wird reguliert und Cholesterin gesenkt.
- Schmerz: Das Arganöl hemmt Entzündungsprozesse und regeneriert geschädigte Gelenke
- Darm: Arganöl fördert die Verdauung
Weitere Fragen können gern persönlich oder per Mail gestellt werden. Zudem bietet sich ein Besuch …
Berlin, 20. März 2014. Unter dem metabolischen Syndrom verstehen Mediziner das gemeinsame Auftreten mehrerer Gesundheitsrisiken, die den Stoffwechsel betreffen. Dazu gehören Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und ungünstige Blutfettwerte. Kommen mindestens drei dieser Risikofaktoren zusammen, sprechen Mediziner von einem metabolischen Syndrom, das auch „tödliches Quartett“ genannt wird. Die Bezeichnung hat seinen Grund: Das metabolische Syndrom ist aktuell der wichtigste Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfälle. Erkrankungen …
… z. B. saisonal unterschiedliche Einflüsse (Ernährung, Trinkgewohnheiten, Schlaf, Körpergewicht, Salzaufnahme usw.), stellen die italienischen Forscher fest. Und damit auch keine greifbaren therapiebegleitenden Konsequenzen für Patienten. Damit verweisen sie auf empfindliche Aspekte der modernen Bluthochdruck-Forschung und -Therapie - nämlich das weitgehend fehlende Verständnis der Hypertonie-Entstehung und die Frage, ob, wann und wie gerade leichterer Bluthochdruck optimal zu behandeln ist (wie dies auch in einem aktuellen Beitrag zu hypertensiologischen …
… ist dieses Übergewicht immerhin so groß, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO von einer chronischen Erkrankung spricht, in der Fachsprache Adipositas genannt. Denn mit zunehmendem Gewicht steigen das Krebsrisiko und die Gefahr von Diabetes und Bluthochdruck, so dass mit Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu rechnen ist. Auch Gelenkschäden, das Schlafapnoe-Syndrom, Schwangerschaftskomplikationen und sogar Demenz treten vermehrt auf. Viele Menschen, die sich im Adipositas-Zentrum des Wilhelmsburger Krankenhauses Groß-Sand gegen …
… über 30 und gelten damit als stark übergewichtig.
Übergewicht (Adipositas) ist mittlerweile zur Volkskrankheit geworden. Doch lösen die überflüssigen Pfunde bei den Betroffenen nicht nur ein allgemeines Unwohlsein aus, sondern auch ernsthafte Folgeerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Schädigungen des Bewegungsapparates.
Dabei ist Adipositas heilbar. Voraussetzung hierfür ist die Reduzierung des Gewichts durch gesunde Ernährung und Sport. Helfen kann dabei der Hausarzt, der wichtige Ernährungstipps gibt und gemeinsam mit den Betroffenen …
… Rückenmuskulatur beugt den Gelenkverschleiß vor. Durch das Krafttraining lassen sich auch einige Schmerzen lindern, da die Gelenke mobilisiert und entlastet werden.
Durch regelmäßige körperliche Aktivität kann man unterschiedlichen Krankheiten vorbeugen. Dazu gehören z. B. Herzinfarkt, Bluthochdruck, Osteoporose.
Fitness wirkt sich nicht nur auf den Körper gut aus. Die Psyche profitiert ebenfalls davon, die Lebensqualität wird verbessert und das Selbstbewusstsein gestärkt.
Auf der Webseite www.diebetreuungsagentur.de finden Sie weitere Informationen zu …
… mit ihren Nieren umgehen und einen Blut- und Urintest machen. So können CNK frühzeitig erkannt werden. Unsere Botschaft an die Bevölkerung: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt.“
Begehen Sie den Weltnierentag mit einem Glas Wasser
Erkrankungen wie etwa Diabetes, Bluthochdruck und Herzkrankheiten erhöhen das Risiko einer Chronischen Nierenerkrankung. Schwere CNK können zu Nierenversagen führen, so dass eine Dialyse oder Nierentransplantation notwendig wird. Überdies erhöhen CNK das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko.
Am Weltnierentag laden ISN und IFKF …
… Trainer, Weltrekordler und Buchautor Chris Ley zeigt, wie Menschen erfolgreich „auf der Welle ihres Lebens“ surfen
Neuss / Köln. Menschen wie Denis H. aus Köln kennen wir alle: zu viel Gewicht, zu oft gescheitert an Diäten und Sportprogrammen. Dazu ein stressiger Job, Bluthochdruck und Schlafstörungen. „Vor einem Jahr erhielt ich die Empfehlung einer Freundin, mich an den Personal Trainer Chris Ley zu wenden. Mein Wunsch: Zehn Kilo abnehmen und endlich ohne Medikamente leben. Zunächst war ich sehr skeptisch und dachte, dass ein Personal Trainer …
… sogenannten Protokoll-Lösungen nach Dr. med. Heinrich Kremer. Sie führt per Dauer-Infusion Aminosäuren, Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe zu. „Wir wollen das Immunsystem, aber auch Zellatmung, Zellleistung und Zellentgiftung stärken“, so Heinrich. Die Therapie kommt zum Einsatz bei: Bluthochdruck, Krebs, Virusinfektionen, AIDS, Allergien, Impotenz, Arteriosklerose, Herzinfarkt.
Gerät der Stoffwechsel der Zelle aus der Balance, geht sie in eine „Notschaltung“. Dabei verliert sie die Kraft, weiter Leistung zu erbringen sowie neue Mitochondrien zu …
… bestünde der verbesserte Schutz bis dato weitgehend nur auf dem Papier, so Wittke. Obwohl ein Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) die Risiken einer Spende deutlich benennt (auch das bisher ignorierte „Fatigue-Syndrom“ und den bislang unterschätzen Bluthochdruck bei Einnierigkeit), haben die Unfallkassen bis dato Mühe mit der Umsetzung des Gesetzes zur Absicherung der Spender bei Folgeschäden. Abzuwarten bleibt, ob dies nur den anfänglichen Umsetzungsschwierigkeiten geschuldet ist, oder ob sich die Unfallkassen auf eine restriktive …
… Deutschen Nierenstiftung. „Bei einem normalen Blutdruck und Kreatininwert sowie ohne Eiweiß im Urin sind die Nieren gesund. Sollte aber eine Auffälligkeit bestehen, so sollte unbedingt ein Nephrologe konsultiert werden.“
Ebenso ist es wichtig, Risikofaktoren wie Diabetes, Bluthochdruck oder Rauchen zu vermeiden. „Im Alter nimmt die Organfunktion normalerweise leicht ab“, so Riegel. „Jeder weitere Risikofaktor kann zu einer rasanten Abnahme der Nierenfunktion führen.“ Ein gesundheitsbewusstes Leben stärkt damit auch die Nierengesundheit – und das …
… schwerer werden. Bei den Schülern ist heute bereits jedes sechste Kind zu dick.
Übergewicht schränkt nicht nur die Lebensqualität ein, es schadet auch der Gesundheit auf vielfältige Weise. So werden beispielsweise der sogenannte „Altersdiabetes“ und Bluthochdruck heute bereits bei adipösen Jugendlichen diagnostiziert. Starkes Übergewicht führt zudem zu weiteren Stoffwechselveränderungen, die als krebserregend gelten. So geben stark vergrößerte Fettzellen Entzündungsstoffe ins Blut ab und bewirken so einen Zustand chronischer Entzündung im Körper, …
… systolische Wert steht für die Phase, in der der Herzmuskel kontrahiert, sich also zusammenzieht. Die Entspannungsphase wird dagegen mit dem diastolischen Wert beziffert. Beide Zahlen beziehen sich auf die Einheit "Millimeter Quecksilbersäule" (mmHg). Ab welcher Grenze von Bluthochdruck gesprochen werden kann, ist umstritten, gemeinhin gilt der von der Weltgesundheitsorganisation bestimmte Wert von 140/90 als Maßgabe.
Bei der Messung, vor allem mit den mehr und mehr aufkommenden Geräten für den Privatgebrauch, schleichen sich jedoch häufig Fehler …
… den Körper mit genügend Blut ohne Druckanstieg in den Herzvorhöfen zu versorgen, kommen verschiedene mögliche Ursachen in Frage. Dazu zählen eine fortgeschrittene Linksherzinsuffizienz, eine koronare Herzkrankheit, ein Herzinfarkt, eine Herzmuskelentzündung oder Bluthochdruck. Aber auch isolierter Lungenhochdruck kann eine Herzinsuffizienz auslösen. "Glücklicherweise ist Lungenhochdruck recht selten", sagt Peter Hoffmann, Kardiologe in der Schönhauser Allee in Berlin (http://www.praxis-hoffmann.net). "Wird jedoch nicht frühzeitig eingegriffen, kann …
Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall - welceh Rolle das Salz spielt. Lindenberg, 27. Februar 2014. Salz steht unter Generalverdacht, gesundheitsgefährdend zu sein. Die Gesundheitsexperten der Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de gingen der Frage nach, wie gefährlich es wirklich ist.
Nahezu regelmäßig warnen Mediziner vor dem ausgiebigen Genuss von Salz. Zu groß sei das Risiko für den Bluthochdruck und damit für die gefürchteten und lebensgefährlichen Folgen von Herzinfarkt und Schlaganfälle. Ihre Überlegung: Salz hält Wasser im Körper …
… zu Demenz zu sein“, so der Frauenarzt aus Aachen. Eine mangelhafte Vitamin-D-Versorgung steht zudem im Verdacht, Komplikationen in der Schwangerschaft zu begünstigen. Nach Untersuchungen der Universität Gießen erkranken Schwangere mit Vitamin-D-Mangel häufiger an Diabetes und Bluthochdruck, sind mehr von Infektionen geplagt und erleiden häufiger Frühgeburten.
Der Vitamin-D-Status wird mittels der Konzentration von 25-Hydroxvitamin D (25[OH]D) im Blutserum bestimmt. Mindestens 50 Nanomol pro Liter gelten als wünschenswert, unterhalb von 30 wird …
… – ein Erfolg intensiver Forschung und innovativer Techniken. Seit über 14 Jahren arbeitet Profil als Auftragsforschungsinstitut gemeinsam mit der Pharmaindustrie daran, neue Arzneimittel für die Diabetes-Behandlung und die damit einhergehenden Erkrankungen wie Übergewicht oder Bluthochdruck zu entwickeln. Auch die Weiterentwicklung bekannter Wirkstoffe sowie der technischen Möglichkeiten zur Verabreichung von Insulin wird von Profil aktiv unterstützt. Dank der intensiven Forschung könnte beispielsweise die Einnahme von Insulin als Tablette oder die …
… Wut können dazu führen, dass sich der natürliche Rhythmus des Herzens verändert. Auch Hektik, Stress und Überlastung haben Auswirkungen auf das Herz. Und je länger diese negativen Gefühle anhalten, umso mehr schaden sie unserem Herzen. Die Folge können Herzerkrankungen oder Bluthochdruck sein.
Ihr Weg aus diesem Dilemma ist relativ einfach. Durch das Erkennen der eigenen negativen Verhaltensweisen kann sich der Mensch einen Spiegel vorhalten. Hartherzigkeit – hier spricht der Begriff für sich selbst - oder Intoleranz sind nicht der richtige Weg. …
… www.nierenzentrum24.de zur besseren Orientierung überarbeitet.
Alle Besucher, vor allem die älteren Patientinnen und Patienten sollen sich leicht zurechtfinden und sich zusätzlich monatlich über aktuelle Themen unter dem Punkt „News“ informieren können. Zum Beispiel über das Thema: Ist Bluthochdruck durch eine Minimal-invasive Operation bald heilbar?
"Wir freuen uns sehr, unseren Patienten und deren Familien eine attraktive und komfortable Webseite anbieten zu können. Auf etwa 40 Seiten sind unsere Standorte, das Leistungsangebot sowie Informationen zur …
… lang und zu häufig, können sich langfristig auch körperliche Symptome einstellen. Neben Gereiztheit- und Unausgeglichenheiten, kommt es auch zu Nervosität und Unruhe, zu Konzentrations- und gar zu Schlafstörungen. Häufig können auch Herzkreislauferkrankungen wie Bluthochdruck oder chronische Magen- und Darmbeschwerden beobachtet werden. Die Heilpraktikerin berichtet: „Die Liste der möglichen Symptome und Erkrankungen ist leider sehr lang.“
Um den Symptomen entgegenzuwirken und sie aufzulösen haben sich Entspannungsverfahren bewährt. Autogenes Training …
… hinzu, dass die Krankenkasse durch das im Projekt bezahlte Coaching sogar noch spare, weil teilnehmende Patienten seltener ins Krankenhaus mussten und es dadurch zu Einsparungen komme.
Teilnehmer der Studie waren vor allem Diabetiker, Herzkranke und Bluthochdruck-Patienten. Die Techniker-Krankenkasse ist mit dem Ergebnis so zufrieden, dass sie das Angebot für telefonisches Coaching bei bestimmten schwer erkrankten Patienten beibehalten will.
Die Studienleiterin der Freien Universität (FU) Berlin Frau Professor Dr. Babette Renneberg untersuchte …
… – aber nur in ganz geringen Mengen. Tatsächlich nehmen wir Deutschen im Durchschnitt etwa 12 Gramm Salz pro Tag auf. Laut der Weltgesundheitsorganisation sollten es aber höchstens 5 Gramm sein, denn zu viel Salz schadet unserer Gesundheit: Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle, Nierensteine, Magenkrebs und sogar Osteoporose können die Folge von übermäßigem Salzkonsum sein.
Das meiste Salz landet versteckt über Fertigprodukte, Wurst und Backwaren auf unserem Teller. Bereits mit zwei Brötchen plus drei Scheiben Schinken …
Fast jeder zweite Erwachsene in Deutschland leidet unter Bluthochdruck. Mittlerweile als Volkskrankheit bekannt, stellt sie einen hohen Risikofaktor für Jung und Alt dar. Vor allem Männer sind betroffen. In Deutschland geht bereits knapp die Hälfte aller Todesfälle auf das Konto von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Der ideale Blutdruck eines Menschen liegt bei 120 zu 80 mmHg. Bluthochdruck entsteht, wenn der Druck in den Arterien dauerhaft auf einen Wert von 140 zu 90 mmHg, oder höher steigt. Ein Bluthochdruck ist dann behandlungsbedürftig, wenn er …
… mehr in einen Teufelskreis, dem man nur schwer wieder entkommt.“ Die Extra-Pfunde verhindern ausreichend Bewegung, die Kinder nehmen weiter zu und bewegen sich noch weniger. Krankheiten, an denen sonst nur Erwachsene leiden, sind häufig die Folge. Dazu zählen Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder Gelenkerkranken. „Viele dieser Beschwerden verschwinden auch dann nicht mehr, wenn das Kind wieder abgenommen hat“, so Dr. von Pichler.
Damit es gar nicht erst soweit kommt, rät der Experte zu einem regelmäßigen Essensrhythmus mit drei Mahlzeiten und zwei …
… die Zahl der Krankheiten und deren Vielfältigkeit an. Oftmals handelt es sich dabei um Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, jedoch auch die Zuckerkrankheit tritt immer häufiger auf. Auch die Augen oder etwa die Gelenke machen vielen Senioren im Alter Probleme.
Hypertonie (Bluthochdruck)
Viele Patienten bemerken den Bluthochdruck zunächst nicht. Doch dies ist genau das Gefährliche an der Krankheit, denn wenn der Blutdruck über einen längeren Zeitraum zu hoch ist, kann er zur Schädigung von Gefäßen, Nieren, Augen oder Herz führen. Daher ist …
… Kirsti Kahlos und ihr Team an der Universität von Helsinki (Finnland) haben krebsbekämpfende Wirkstoffe entdeckt. Am aktivsten scheint die Substanz Inotodiol zu wirken.
Chagapilz bietet sich hervoragend an:
Diabetes – Asthma – Paradonditis – Schuppenflechte – Bluthochdruck - Akne – Gastritis – Magengeschwür – Unterstützung der Darmflora – Entzündungshemmend bei Divertikeln - zum Schutz der Leberfunktion (unterstützend) – zur Senkung des Cholsterinwertes (LDL-Wert) – Krebsvorbeugung und -therapie:
Anti-Aging-Begriffe kurz erklärt:
Antioxidantien sind …
Berlin – Die arterielle Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist. Es herrscht regelmäßig erhöhter Druck auf den Gefäßen, was zu einem gesteigerten Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und anderen Herzkreislauferkrankungen führen kann. Daher sollte Bluthochdruck stets behandelt werden.
Personen die unter Bluthochdruck leiden sind unter Umständen unzufrieden mit Ihrer bisherigen Medikation, dann könnten neue Therapiestudien mit modernen Wirkstoffen in …
… so ist man.“ Soll heißen, wer sich mit Fertigprodukten und ständig Pizza und Nudelgerichten ernährt, muss sich nicht wundern, wenn der Körper aus dem Ruder gerät.
Adipositas und Diabetes können von falscher Ernährung herrühren. Hinzu kommen noch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck.
Aber das muss nicht sein. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE hat eine Ernährungspyramide erstellt, die laut Georg Fluck und anderen Ernährungsexperten etwas überholt ist. Er empfiehlt klar, mehr Gemüse statt Obst, deutlich mehr Eiweiß zu sich zu nehmen, …
Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes sup.- Das betriebliche Gesundheitsmanagement muss in Deutschland einen größeren Stellenwert erhalten als es bislang der Fall ist. Davon geht der Gesundheitswissenschaftler Prof. Bernhard Badura von der Universität Bielefeld aus. "Das ist ein Thema, das für den einzelnen Bürger, für die Betriebe und für die gesamte Gesellschaft wichtig ist", sagte Prof. Badura auf dem MCC-Kongress "Betriebliches Gesundheitsmanagement" in Köln.
Zu den wesentlichen gesundheitsfördernden Maßnahmen gehören u. a. auch wissenschaftlich …
Bluthochdruck mitsamt seinen Folgeerkrankungen wird in der "Global Burden of Disease-Studie" als Sterblichkeitsursache Nr. 1 identifiziert. Etwa 35 Millionen Menschen in Deutschland sind an Bluthochdruck erkrankt; nur etwa 50 Prozent wissen es, und nur ca. 15 Prozent sind gut therapiert. Betroffene verursachen ihren Blutdruck meist ganz oder teilweise durch ungesunden Lebensstil: Zuviel Kochsalz, zuviel Alkohol, zuviel Fett, zuviel Gewicht, zuviel Nikotin und zuwenig Bewegung. Mit diesen Hinweisen wandten sich die Professoren Eva Brand und Hermann …
In der Advents- und Weihnachtszeit neigen wir gerne dazu, doch etwas mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. So das nicht ganz überraschende Ergebnis von großen Studien. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko …
… Inneren Medizin im BKB, heißt den neuen Kollegen im Namen des gesamten Chefarztkollegiums herzlich willkommen.
Leistungsspektrum der neuen Klinik
In der neuen Klinik werden Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems wie insbesondere Herzgefäßerkrankungen, Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Herzrhythmusstörungen oder Bluthochdruck kompetent behandelt. Ein wichtiger Schwerpunkt der neuen Abteilung ist die Akutversorgung des lebensbedrohlichen Herzinfarktes. Hierzu steht ein modernes Herzkatheterlabor zur Verfügung, in dem rund um die Uhr und 365 Tage im …
… Gesprächsvereinbarungen liegen vor.
In diesem Zusammenhang darf das Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen von 2012 zur Situation der Nierenlebendspender nicht unerwähnt bleiben. Dieses bestätigt, dass 20 % der Nierenlebendspender bereits ein Jahr nach der Spende an Bluthochdruck leiden und ca. 5 % der Spender an dem sogenannten „Fatigue-Syndrom“ erkranken und hier auch von einem sehr häufig auftretende Risiko gesprochen werden muss. Das Gutachten steht unter www.nierenlebendspende.com zum Download bereit. Ralf Zietz zeigte sich …
… aus 22 Ländern, um das System und seine Funktionsweise zu studieren.
Taiwan betreibt auch langfristige medizinische Missionen in den Regionen seiner diplomatischen Verbündeten in Afrika, der Region Asien-Pazifik und Lateinamerika, im Kampf gegen Probleme wie parasitäre Infektionen, Bluthochdruck und Diabetes. Im Jahr 2002 gründete das Ministry of Health and Welfare (MOHW) das Taiwan International Healthcare Training Center. Mittlerweile wurden dort 827 Personen des medizinischen Auslandspersonals aus 47 Ländern geschult. Der Präsident sagte, die …
… aufnehmen und dokumentieren.
Die äußeren Ursachen für Herzrhythmusstörungen können sehr vielfältig sein. Dazu zählen übermäßiger Konsum von Koffein und Alkohol, Nebenwirkungen bestimmter Medikamente, Koronare Herzkrankheit, Herzmuskelerkrankungen, Herz- oder Herzklappenfehler, Bluthochdruck, Elektrolytstörungen oder Schilddrüsenüber- und unterfunktion und vieles mehr.
Vielfältige Behandlungsmethoden
"Weil die Ursachen für Herzrhythmusstörungen so vielfältig sind, gibt es für die Behandlung kein Patentrezept", sagt Peter Hoffmann, Spezialist …