Wuppertal, 24. Juli 2017 - Prof. Dr. med. Bernd Sanner, Chefarzt der Medizinischen Klinik des AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUSES, wurde erneut als Bluthochdruck-Spezialist ausgezeichnet. Wie bereits in den Vorjahren wurde Sanner in die FOCUS-Ärzteliste 2017 aufgenommen, die das Magazin in einer Sonderausgabe zum Thema Gesundheit veröffentlicht hat. Patienten und Fachkollegen haben ihm erneut ihr Vertrauen ausgesprochen und daher zählt er auch dieses Jahr zu den besten Ärzten Deutschlands.
Bluthochdruck ist immer noch Risikofaktor Nummer Eins für …
… andere delegieren
Welche Beschwerden und Krankheiten lassen sich häufig - aber nicht immer und ausschließlich - auf mangelhaft verarbeiteten Stress zurückführen? Schulz nennt:
- chronische Schlafstörungen
- vitale Erschöpfung
- Herz-Kreislauf-Beschwerden
- chronische Schmerzen unterschiedlichster Art
- sexuelle Funktionsstörungen
- Magen-Darm-Beschwerden
- sexuelle Funktionsstörungen
- Esstörungen
- Bluthochdruck u.a.
>> Peter Schulz: Pathogene Stressverarbeitung und psychosomatische Störungen. Pabst, 200 Seiten, ISBN 978-3-89967-393-7
… ausreichen mit Vitamin D versorgt, kommt es zu Störungen im Zellstoffwechsel, die Organe arbeiten nur noch eingeschränkt und das Auftreten zahlreicher Erkrankungen wie z.B.
einigen Krebsarten
Herz.- Kreislauferkrankungen
Diabetes,
Multiple Sklerose,
Depressionen,
Immun - und InfektionskrankheitenBluthochdruck
Arteriosklerose
etc. wird begünstigt.
Intensive Forschung bei unseren Kooperationspartnern hat es jetzt möglich gemacht, das zur Bestimmung des Vitamin D - Gehaltes im Blut ein Schnelltest zur Verfügung steht, der aus einer kleinen Blutprobe …
… geschwächten Herzmuskel leiden, erhalten zur Anregung der körpereigenen Regeneration Stammzellen in den Herzmuskel injiziert. Die Studie wird in enger Zusammenarbeit mit den Kardiologen der Asklepios Klinik St. Georg durchgeführt.
- Vor allem bei Menschen mit einem langjährigen Bluthochdruck tritt eine spezielle Form der Herzschwäche auf, die „diastolische Herzinsuffizienz“. Sie führt zu einem Blutstau in der Lunge und Luftnot unter Belastung. Ein neuartiges Katheterverfahren könnte die Beschwerden der Betroffenen künftig lindern, indem es eine …
Etwa 35 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Bluthochdruck. Zwei neue Bücher zeigen, wie man die lebensbedrohliche Volkskrankheit Hypertonie ohne Medikamente alternativ erfolgreich behandelt.
Lebensbedrohliche Volkskrankheit
Jeder zweite deutsche Erwachsene ab 40, aber auch bereits viele Jüngere sind an Hypertonie erkrankt. Das Fatale ist, dass die Volkskrankheit Bluthochdruck anfangs meist keine Beschwerden verursacht. So wissen viele Hypertoniker oft gar nicht, dass sie betroffen sind. Das wiegt umso schwerer, als dass die Folgen eines …
… sondern werde unter anderem von Faktoren wie Genetik, Sozialisation und Umwelt ausgelöst.
Vor allem bei Menschen mit extremer Adipositas sei die Erfolgsrate von Diäten sehr gering, betont Schlensak. Operative Therapien erzielten nachhaltige Resultate und milderten Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes. Der Chirurg hat vor 15 Jahren das erste Adipositas-Kompetenzzentrum in Deutschland gegründet und seither über 1000 Mal operiert. Erst kürzlich wurde er von FOCUS Gesundheit als Top-Mediziner ausgezeichnet. Die Ärzteliste 2017 des Magazins …
… Körpergewichts.
Oft sind diese Maßnahmen aber entweder nicht durchführbar für Patienten oder sie helfen noch nicht ausreichend. In diesem Fall kann eine medikamentöse Therapie eingeleitet werden.
Fünf Hauptgruppen in der Therapie von Bluthochdruck
Als erste Wahl in der Behandlung von Bluthochdruck gelten: ACE-Hemmer und Angiotensin-1-Antagonisten, Calcium-Kanal-Blocker, beta-Blocker und Diuretika (Entwässerungsmittel). Da beta-Blocker viele unangenehme Nebenwirkungen wie depressive Verstimmung, Verschlimmerung einer bestehenden Psoriasis (Schuppenflechte) …
… 5.000 Euro dotierte Auszeichnung für ihre Untersuchungen zum Effekt einer hohen Zufuhr gesättigter Fettsäuren in der Nahrung auf die Blutdruckregulation.
Frau Dr. Schüler untersuchte, wie sich eine an gesättigten Fettsäuren reiche Ernährung auf einen nutritiv beeinflussten Bluthochdruck auswirkt. In ihrer kontrollierten, randomisierten Studie an Zwillingen stellt sie fest, dass eine solche Ernährung das Angiotensin-converting enzyme (ACE), dem eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Bluthochdruck zugeschrieben wird, im Blut ansteigen lässt. Daraus …
… können empfindliche Störungen unseres Wohlbefindens auftreten. So zum Beispiel Muskelverspannungen und Rückenschmerzen, Nervosität, Reizbarkeit, Schlaf- und Konzen-trationsstörungen oder Kopfschmerzen. Kommen wir gar nicht mehr aus der Stressfalle heraus, drohen ernsthafte Gesundheitsschäden. Darunter Bluthochdruck, Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts wie Sodbrennen, Reizdarm und Gastritis, Migräne oder völlige Erschöpfung mit Burn-out und Depressionen.
Hilfreiche Heilpilze
Schon mit einfachen Mittel kann man eine ganze Menge für mehr Ruhe und …
… Schlaftracker.
Über iHealth Next können Gesundheitsfachkräfte problemlos aus der Ferne und in Echtzeit mit ihren Patienten interagieren, auf deren Gesundheitsdaten zugreifen und diese verwalten. Auch bei Präventionsmaßnahmen und bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen, wie Diabetes, Bluthochdruck oder Übergewicht, ist der Einsatz von iHealth Next sehr hilfreich. Gerade in diesem Bereich besteht großer Handlungsbedarf, denn chronische Erkrankungen sind in Europa für 86% der Todesfälle verantwortlich und verursachen 80% der Kosten im Gesundheitswesen. …
Ernährungsumstellung und die Probleme der Umsetzung
Übergewicht entwickelt sich weltweit zum größten gesundheitlichen Problemfaktor. (Prädiabetes, Diabetes II, Degeneration des Bewegungsapparates, Bluthochdruck, Herzkreislauferkrankungen, Depressionen, u.v.a.m.) Im Laufe der jahrzehntelangen Forschung gegen Übergewicht ist man einer wirklichen Lösung kaum nähergekommen. Diäten und Empfehlungen zur „richtigen Ernährung“ funktionieren nicht dauerhaft. Ständig neue Erkenntnisse widersprechen den vorangegangenen Empfehlungen und verunsichern die Bevölkerung. …
… Städten aneinander, alles wird immer ungesünder, da ohne Zucker in der Lebensmittelindustrie kaum mehr etwas geht. Doch ist es das wert? Nein! Mehr als drei Millionen Todesfälle waren 2010 auf einen zu hohen Body-Maß-Index zurück zu führen! Willst Du auch so enden? Mit Bluthochdruck und übergewichtig den Rest Deines Lebens auf der Couch verbringen? Nein? Dann tu etwas dagegen und lies diesen Artikel. Ich verspreche Dir, in wenigen Schritten einen einfachen Weg zu erklären, in gerade mal sechs Wochen 16 Kilogramm an Gewicht beziehungsweise Fett zu …
… dabei mit einem Anteil von 16,9 Prozent adipöser Erwachsener sogar über dem Durchschnitt in der EU*. Eine alarmierende Bilanz, denn Übergewicht stellt ein hohes Gesundheitsrisiko dar. Es kann unter anderem zu Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Gicht, Thrombosen, Krebserkrankungen oder Herzinfarkt führen. Somit ist die Entscheidung, Übergewicht abzubauen vor allem eine Entscheidung für eine bessere Gesundheit.
* Eurostat, Europäische Gesundheitsbefragung, veröffentlicht, Oktober/2016
Heilpilze: …
Düsseldorf, Juni 2017 - Mehr als 100 Human- und Tiermediziner aus aller Welt tauschten sich auf einem Expertentreffen in Paris über die neusten Forschungsergebnisse zum Thema Bluthochdruck bei Menschen und Vierbeinern aus. Auf Grundlage seiner Erfahrungen bei Katzen hob Prof. Jonathan Elliott (Royal Veterinary College, UK) dort insbesondere die Bedeutung der frühzeitigen Diagnose und Therapie hervor. Denn ein lange Zeit unbemerkter Bluthochdruck kann zu schweren Symptomen wie Schäden an Nieren, Herz, Augen und dem Nervensystem führen. Tiere werden …
… Jahrzehnte entwickeln. Heute kennt man viele chronische Erkrankungen und Störungen, die durch Adipositas ausgelöst oder verschlimmert werden
Folge- und Begleiterkrankungen:
-Diabetes mellitus Typ 2
-Gallenblasenerkrankungen
-Bluthochdruck
-Fettstoffwechselstörungen
-Atembeschwerden
Zwei bis dreimal häufiger als bei Normalgewicht treten auf:
-Herzkrankheiten
-Arthrose
-Gicht
Adipöse haben auch ein erhöhtes Risiko (bis zweimal häufiger) für:
-Krebserkrankungen
-Sexualhormonstörungen
-Rückenschmerzen
-Adipositas kann zu psychischen Problemen und …
… körperlichen Regeneration sowie 100 % der geistig-mentalen Erholung nämlich von einem erholsamen Schlaf abhängig. Immer mehr Studien zeigen auf, dass Schlafstörungen und Schlafmangel ursächlich an zahlreichen Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-, Darm- und Stoffwechselkrankheiten, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Alzheimer und Krebs beteiligt sind. Permanenter Schlafmangel verändert sogar unsere Genaktivitäten, fördert Entzündungen und schwächt das Immunsystem. Der gesunde Schlaf ist daher auch der beste Schutz gegen Krebs, Herzinfarkt und …
Wissenschaftler warnen davor, den Bluthochdruck zu unterschätzen.
Lindenberg, 24. Mai 2017. Die Deutsche Hochdruckliga warnt davor, dass Bluthochdruck von Frauen häufig unterschätzt wird. Ab etwa dem 65. Lebensjahr werde Bluthochdruck bei Frauen sogar häufiger diagnostiziert als bei Männern, heißt es in einer Stellungnahme der Berliner Charité. Und es gibt sogar typische weibliche Risikofaktoren, so die Wissenschaftler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw) (www.idw-online.de/de/news674393)). Als Beispiel wird dort die Einnahme der Antibabypille …
Vereinfachte Therapieziele des Bluthochdrucks lassen Spielraum für ganzheitliche Behandlung
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Fast jeder dritte Deutsche Erwachsene leidet bereits an Bluthochdruck, bei den über 70-jährigen sind es bereits drei viertel. Die Gefahr dadurch einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden nimmt mit steigendem Blutdruck erkennbar zu.
Als Bluthochdruck zählt bereits ein dauerhaft erhöhter Wert ab 140/90 mm Hg. Je nach Organschäden lässt sich der Bluthochdruck in drei Grade einteilen - ohne-, mit-, und mit deutlicher Erkrankung. …
Sabine Voshage zeigt in "Alt werden war gestern", wie man dank eines intakten Säure-Basen-Haushalts das Altwerden aufhalten und wieder körperlich jünger und fitter werden kann.
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Haben Sie Arthrose, Rheuma, Bluthochdruck, Herzschwäche oder eine sonstige altersbedingte Krankheit? Oder stören Sie sich an Ihren Falten, Ihrer Cellulite, Ihrem Haarausfall oder Ihrem Übergewicht? Vielleicht sind es aber auch einfach nur Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen oder Schlafstörungen, die Ihnen Probleme bereiten? Mit dem Alter kommen …
…
Auch die Fettverteilung ist entscheidend für das gesundheitliche Risiko. Vor allem im Bauchfett, auch Viszeralfett genannt, werden viele Stoffe produziert, die gesundheitsschädlich sind, da sie Entzündungen fördern und beispielsweise das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck und Arteriosklerose deutlich erhöhen. Ein normales Körpergewicht hat also weit mehr als kosmetische Aspekte, es verringert das Risiko, an Zivilisationskrankheiten und deren Folgen zu erkranken beziehungsweise zu sterben.
Um Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes mellitus vorzubeugen …
Für jeden Diabetiker ist nicht nur die messgenaue Blutzuckerkontrolle von Bedeutung - auch die regelmäßige Überprüfung der Blutdruckwerte ist lebenswichtig. Denn Bluthochdruck und Diabetes treten oft gemeinsam auf. Neueste Studien ergaben, dass etwa ein Drittel der Typ- 1 Diabetiker an Bluthochdruck leidet. Bei den Typ- 2 Diabetikern sind sogar vier Fünftel betroffen. Kommen Bluthochdruck und Diabetes parallel vor, verstärken sich die nachteiligen Effekte beider mitunter deutlich. Das betrifft vor allem die Schädigung der Gefäße mit daraus folgenden …
… ist dabei oft nicht ausreichend - denn für alle Diabetiker ist das sogenannte Metabolische Syndrom, dieser Begriff beschreibt das Zusammentreffen mehrerer Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes, von vorrangiger Bedeutung.
Zu diesen Risikofaktoren zählen Übergewicht, Bluthochdruck, schlechte Blutfettwerte und ein hoher Blutzucker. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das metabolische Syndrom auch oft das "Wohlstandssyndrom" genannt.
Das Metabolische Syndrom nimmt in unserer Gesellschaft immer mehr zu, Hauptgründe hierfür sind …
… dem Gesundheitsreport 2017 der DAK beklagen sich bereits 80 % der Berufstätigen über einen schlechten oder gestörten Schlaf! Schlafstörungen sind an zahlreichen Gesundheitsstörungen und Krankheiten direkt oder indirekt beteiligt. Dazu zählen Herz-Kreislauf-Störungen, Bluthochdruck, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Diabetes, Stoffwechsel- und Hormonstörungen, Alzheimer, Krebs u.v.a. Zudem leiden etwa 70 % an Rückenschmerzen, die durch den gestörten Schlaf und orthopädisch unzureichende Matratzen- und Schlafsysteme mitverursacht werden. Erfahren Sie in …
… Jahre einen Anspruch.
Sport- und andere Gesundheitsangebote in der Nähe finden alle Interessierten im Internet in der VIACTIV-Kursdatenbank unter www.viactiv.de oder www.zentrale-pruefstelle-praevention.de
Dafür sorgt ein aktiver Lebensstil:
• reduziert das Risiko von koronaren Herzkrankheiten und Bluthochdruck, Darmkrebs oder Arteriosklerose und beugt Diabetes vor. Personen, die aktiv sind, haben ein um 30 bis 50% niedrigeres Risiko zuckerkrank zu werden als inaktive Altersgenossen.
• kann blutdrucksenkend wirken.
• dient dem Erhalt gesunder Knochen, …
… auftreten, insbesondere bei Patienten mit gleichzeitiger koronarer Herzkrankheit.
COPD ist auch mit einem fast dreimal höheren Risiko für einen akuten Schlaganfall verbunden. Auch eine Herzschwäche kann sich einstellen, da deren wichtigste Ursachen - koronare Herzkrankheit und Bluthochdruck - bei COPD-Patienten gehäuft auftreten. Patienten mit schwerem Lungenemphysem bekommen infolge der durch die Überblähung bedingten Füllungsbehinderung des Herzens oft auch ein sog. Cor pulmonale (Lungenhochdruck). 12 bis 14 % der COPD-Patienten zeigen zudem Herzrhythmusstörungen, …
… Halsbereich, die Zunge rutscht in den Rachenraum zurück und verschließt den Atemweg wie ein Korken. Dadurch kommt es zu Atemaussetzern, auf die reflexartige Weckreaktionen folgen, die einen nächtlichen Erstickungstod verhindern. Auf lange Sicht führen diese Vorgänge zu Bluthochdruck, wodurch das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle enorm steigt. Da der Körper sich nachts nicht erholen kann, leiden Betroffene meist an starker Tagesmüdigkeit. Infolge dieser Dauerbelastung entstehen so häufig auch ernst zu nehmende Depressionen und andere Folgeerkrankungen. …
… Vitamin D beteiligt. Aus diesem Grund spielt es eine bedeutende Rolle in Bezug auf die menschliche Gesundheit, insbesondere auch die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Deshalb kann ein Mangel an Vitamin D laut Studien zu Erkrankungen der Blutgefäße, Herzmuskelproblematiken und Bluthochdruck führen. Eine ausreichende Versorgung hingegen sorgt für eine erhöhte Fibrinproduktion. „Fibrin löst Blutgerinnsel auf. Damit existiert in den Herzgefäßen weniger Widerstand und das Blut kann besser zirkulieren. So vermindert sich das Risiko von Herzinfarkten oder Schlaganfällen. …
… Konsequenzen rechnen, sogar zulasten der Lebenserwartung. Warum das so ist? In ruhelosen Nächten schüttet der Körper vermehrt Stresshormone aus, die unter anderem das Herz-Kreislauf-System belasten. Weitere langfristige Folgen drohen den Schlaflosen: Übergewicht, Bluthochdruck, psychische Erkrankungen, Tagesmüdigkeit, Stimmungsschwankungen oder Konzentrationsprobleme. Nach Einschätzung von Medizinern haben sich Schlafstörungen inzwischen zu einer regelrechten Volkskrankheit entwickelt.
Wie kommt es zu diesen Schlafproblemen, warum nehmen sie zu und was …
… 38,5 Jahre. Heute werden Männer in Deutschland im Mittel 78 Jahre und Frauen sogar 83 Jahre alt [1]. Die Kehrseite der Medaille ist: Je länger die Menschen leben, desto häufiger treten chronische Erkrankungen wie Altersdiabetes, Bluthochdruck, Arthrose, depressive Verstimmungen und viele weitere Beschwerden auf. Das stellt unser Gesundheitssystem vor große Herausforderungen.
Polymedikation: Nicht selten bei Senioren
„Bei der Behandlung der vielen multimorbiden Patienten, die an unterschiedlichen Erkrankungen gleichzeitig leiden, können Homöopathen …
… heutige Lebensstil in den Industrieländern lässt Übergewicht und Adipositas drastisch ansteigen und führt zu weitreichenden Folgen und Erkrankungen für Körper, Geist und Seele. Folgeerkrankungen aufgrund von Übergewicht und Adipositas sind u. a Herzinfarkt, Bluthochdruck, Diabetes und erhöhte Blutfettwerte wie auch Schwangerschaftskomplikationen.
Für die Entstehung von Übergewicht und der daraus resultierenden Adipositas werden heute nicht einfach nur die falsche Ernährung verantwortlich gemacht, sondern auch Stress, Lebensstil sowie anerzogenes …
… Universitätsmedizin Mainz hat festgestellt, dass Fluglärm Erbinformationen der Gefäße verändert mit der Folge eines höheren Spannungszustandes, einer schlechteren Gefäßstruktur und vermehrtem Gefäßzelltods. Er schädigt hierbei über die gleichen Mechanismen wie Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes oder hohes Cholesterin die Gefäße. Fluglärm ist ein Herz-Kreislauf-Risikofaktor. Er verursacht Gefäßschäden, die zu vermehrten Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, koronare Herzerkrankungen und auch mehr Schlaganfälle führen.
Wichtig ist die Feststellung …
… Erkenntnisse aus der Nahrungsmittelforschung und mit welchen dieser Nährstoffe Sie Krebs und anderen Krankheiten vorbeugen könnten.
Egal wie alt Sie sind. Pure –Gesundheit ist für jeden Menschen geschrieben, in dem eine biologische Uhr tickt!
Eiweißmangel, Diabetes, Bluthochdruck, Osteoporose, Schmerzen, Cholesterin, schlechte Blutwerte werden viel zu häufig mit unnatürlichen chemischen Mitteln behandelt, die vielleicht sogar das Leiden lindern, aber wegen der unzähligen Nebenwirkungen, ein neues Leiden hervorrufen könnten. Ein irreparabler Kreislauf, …
… mangelnde Bewegung, Ernährung, Schwangerschaften, Schilddrüsenerkrankungen und die Menopause. Ein paar Kilos zu viel auf den Rippen sind natürlich nicht gleich ungesund, echtes Übergewicht hingegen führt nicht selten zur Krankheiten wie Diabetes, Gelenkbeschwerden, Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Im ersten Schritt erstellt Frau Fieber gemeinsam mit ihrem Patienten einen individuellen Therapieplan, in dem die Ernährungsumstellung und weitere Maßnahmen genau festgelegt werden. Selbstverständlich wird hierbei auch das Wunschgewicht …
… High Fat beruht auf einem einfachen Prinzip – die Kohlenhydrate werden reduziert und dafür der Fettanteil in der Nahrung auf gesunde Weise erhöht. Diese Form der Ernährung ist besonders u. a. für Diabetiker, Menschen mit Insulinresistenz oder Bluthochdruck geeignet.
Die saisonale Küche hat zudem viele Vorteile: Das Gemüse ist frischer und vitaminreicher und seine Produktion verursacht einen geringeren CO2-Ausstoß durch den Anbau im Freiland statt im Treibhaus.
Von der Frühstücksidee mit fruchtigem Milchreis, über Eintöpfe, Aufläufe, Eiergerichte …
… körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhalten bleibt, sollte auf eine ausreichende und optimierte Mikronährstoffzufuhr geachtet werden. Defizite im Mikronährstoffhaushalt führen zu Infektanfälligkeit, Leistungsabfall und Stoffwechselerkrankungen. Das Risiko von Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und Herzinfarkt sowie Schlaganfall kann durch eine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen in Bioverfügbarkeit gesenkt werden. Studien belegen, dass der Herzmuskel durch oxydativen Stress und Störungen im Säure-Basen Haushalt an Elastizität …
… die Waage. Bei Kindern und Jugendlichen gilt jedes sechste Schulkind als übergewichtig.
Übergewicht schränkt nicht nur die Lebensqualität ein, es schadet auch der Gesundheit auf vielfältige Weise. So werden beispielsweise der sogenannte „Altersdiabetes“ und Bluthochdruck heute bereits bei adipösen Jugendlichen diagnostiziert. Starkes Übergewicht führt zudem zu weiteren Stoffwechselveränderungen, die krebserregend sein können. So geben stark vergrößerte Fettzellen Entzündungsstoffe ins Blut ab und bewirken so einen Zustand chronischer Entzündung …
… Koronarzustand durch Schädigungen der Muskulatur der linken Herzkammer. Dies geschieht oft schon im Jugendalter. Die Symptombildung beginnt aber meist erst nach der Lebensmitte. Mögliche Ursachen sind Infekte, Überanstrengungen durch Bluthochdruck, Beruf oder Sport, Diabetes, Hormonstörungen, Mineralstoffmangel, Sauerstoffmangel, Eiweissüberschuss, Anämien, Stress, Störherdeinflüsse durch vereiterte Zähne, Mandeln oder Gallenblasen, enterogene Intoxikationen oder Tachykardien (Herzrasen). Herzen mit einem Linksmyokardschaden sind biochemisch gestört …
… z.T. ohne Symptome, allerdings auch mit schwerer Beeinträchtigung des Allgemeinbefindens einhergehen kann.
Entsprechend der Framingham-Daten erhöht sich bei Vorliegen einer Hypertonie das Risiko, Vorhofflimmern zu entwickeln um ein vielfaches (1). Generell nimmt unter den Ursachen für paroxysmales (gelegentliches) Vorhofflimmern in der westlichen Welt der Bluthochdruck Platz eins ein (16–34 %), gefolgt von der koronaren Herzkrankheit (6–24 %), der rheumatischen Herzerkrankung (3–14 %) und der Schilddrüsenüberfunktion (2 %) (2). …
… Ketone, die im Körper zu Säuren abgebaut werden und zur Übersäuerung beitragen. Diese lassen sich durch ein Heilwasser mit viel Hydrogencarbonat neutralisieren.
6. Blutdruck senken
Studien zeigen, dass Übergewichtige, die zu wenig Calcium aufnehmen, häufiger unter Bluthochdruck leiden. Deshalb empfehlen die Forscher gerade Übergewichtigen, genug Calcium aufzunehmen, was mit calciumreichem Heilwasser kalorienfrei gelingt.
7. Muskelaufbau fördern
Eine aktuelle britische Studie hat ergeben, dass eine magnesiumreiche Ernährung bei Frauen mit mehr …
… vorsieht.
Die Methode bewies bereits in vielfachen Studien ihre Wirksamkeit: So führt das Heilfasten nach Buchinger einerseits bei gesunden Menschen zur Prävention von Krankheiten. Andererseits ermöglicht die Methode Milderung bei chronischen Erkrankungen wie Rheuma, Bluthochdruck, Stoffwechselerkrankungen, Entzündungen und psycho- somatischen Störungen.
In der Buchinger Klinik in Bad Pyrmont wird die Original BUCHINGER Methode seit Dr. Otto Buchinger in der Familientradition weiter gegeben:
„Viele unserer Patienten kommen wiederholt, weil sie …
Den Blutdruck senken, die Ursachen beheben.
Lindenberg, 25. Januar 2017. Bei Bluthochdruck nehmen Betroffene in der Regel Medikamente, um den Blutdruck zu senken. Doch reicht das? Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de empfiehlt, den Bluthochdruck ursächlich anzugehen.
Viele Menschen leiden unter Bluthochdruck und wissen es gar nicht. Da es nicht die typischen Symptome für Bluthochdruck gibt, wird der erhöhte Blutdruck oft zufällig entdeckt. Sei es durch eine Routineuntersuchung oder im Zusammenhang mit einem Notfall, wie beispielsweise dem Herzinfarkt. …
Studie: "Salz & Zucker - Duo Infernale? - eine Untersuchung des Frankfurter Marktforschungsinstituts targeted!
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Immer mehr Menschen leiden weltweit unter Übergewicht und Bluthochdruck. Allein jeder fünfte Deutsche ist adipös und fast jeder dritte Bundesbürger hat Hypertonie. Falsche Ernährung, insbesondere erhöhter Zucker- und Salzkonsum werden dafür verantwortlich gemacht. Jetzt klärt eine aktuelle, repräsentative Studie des Frankfurter Marktforschungsinstituts targeted! mit 1.000 Teilnehmern, die in Kooperation …
…
Arteriosklerose
Je mehr Magnesium, desto weniger Verkalkung, lautet eine Erkenntnis der großen amerikanischen Framingham-Herzstudie. Die Teilnehmer mit der höchsten Magnesiumaufnahme hatten 58 Prozent bessere Chancen, dass die Herzkranzgefäße überhaupt nicht verdickt waren.Bluthochdruck
Wer weniger Magnesium aufnahm, hatte auffallend häufiger einen erhöhten Blutdruck, wie eine amerikanische Studie ergab. Dagegen kann das Trinken eines magnesiumreichen Heilwassers leichten Bluthochdruck senken, was eine weitere Studie zeigte.
Herzrhythmusstörungen
Menschen …
… jedes Jahr in Europa auf Bewegungsmangel zurückführen. In einer australischen Studie wurde herausgefunden, dass für Frauen ab 30 der Verzicht auf sportliche Betätigung der Hauptfaktor für ein erhöhtes Herzinfarktrisiko ist - noch vor Übergewicht, Rauchen und Bluthochdruck.
Auch für verschiedene Tumorerkrankungen zeigen zahlreiche Studien die präventive Wirkung von regelmäßiger körperlicher Aktivität. Bei der Deutschen Krebsgesellschaft wird davon ausgegangen, dass sportlich aktive Menschen ihr Risiko, an Krebs zu erkranken, im Durchschnitt um …
… Herz-Kreislauf-Erkrankungen gute Erfolge hatten. Bisher gibt es jedoch relativ wenig Kenntnisse darüber, wie sich die Ergänzung von Coenzym Q10 auf Patienten mit dem metabolischen Syndrom auswirkt. Typisch dafür ist die Kombination von zentralem Übergewicht (konzentriert im Bauchraum), Bluthochdruck und ein gestörter Glukose- und Insulin-Stoffwechsel. Damit steigen in der Folge die Risiken für die Entstehung von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Eine Gruppe von iranischen Forschern untersuchte Coenzym Q10 bei 60 (zum Teil stark) übergewichtigen Menschen im …
… dabei zwischen 30000 und 100000 Dollar oder mehr. Mit dem Produkt, welches insgesamt 11 klinische Studien durchlaufen hat, ist dies nun zu einem Bruchteil des Geldes in Heimanwendung möglich. Die Ergebnisse sollen phänomenal sein. Chronische Kopfschmerzen, Diabetes, Bluthochdruck, Neurodermitis und vieles mehr sollen sich wie von Zauberhand innerhalb weniger Tage bis Wochen verabschieden. Selbst tiefe Falten, schlaffe Haut und Cellulite sollen verschwinden. Schneider sagt in einem Interview, dass er selbst während seiner langjährigen Erfahrung …
… Besonders brisant: Der Eva-Infarkt, denn Herzinfarkte bei Frauen sind tückisch, weil sie so untypisch daher kommen. Auch die enge Verbindung zwischen Psyche und Herz beleuchtet Journal Medizin, ebenso wie natürliche Herzschutzmittel, Bluthochdruck-Management, Diagnose und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. News und Forschungsergebnisse runden das Angebot ab.
Bekannte Medien-Profis
Das Team hinter Journal Medizin baut auf jahrzehntelange Medienerfahrung: Diplom-Biologin Birgit Frohn, etablierte Medizinjournalistin und Autorin zahlreicher …
… dient zur Erholung der Nerven, des Kreislaufes und der Muskulatur. Nicht ausreichender Schlaf vermindert nicht nur die Lebens- und Leistungsqualität, Befindlichkeit und Lebensqualität am Tag, chronische Schlafstörungen können fatale Langzeitfolgen haben: Bluthochdruck, koronare Herzerkrankung, Schlaganfall, Magen-Darm Erkrankungen, Krebs und psychosomatischen Störungen, Burnout und Depressionen.
"4,8 Millionen Menschen in Deutschland haben behandlungsbedürftige Ein- und Durchschlafstörungen" - lesen sie hier den ganzen Artikel der FAZ. (http://http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/die-folgen-von-schlafmangel-kosten-viel-geld-14553915.html)
Nach …
… kommt es zu chronischer Erschöpfung, Schwäche, Depressionen, mentaler Erschöpfung, Rücken- und Kopfschmerzen, Kältegefühl in Händen und Füssen, Kreislauf- und Durchblutungsstörungen. Bleibt das Vitamin D-Defizit längere Zeit bestehen, steigt das Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose, Autoimmunerkrankungen, Multiple Sklerose und Krebs.
Viele integrativ arbeitende Ärzte und Therapeuten sprechen bei einer Unterversorgung mit Vitamin D auch vom "Unvollständigen Reparatur-Syndrom". Etliche Studien zeigen nämlich, dass Verletzungen nicht richtig …