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Vitamin D – das unterschätzte Sonnenvitamin

12.04.201713:10 UhrGesundheit & Medizin
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(openPR) Effiziente Vitamin-D-Versorgung schützt die Gesundheit

Schwerin im April 2017. Sonne macht nicht nur glücklich, sondern hilft auch bei der Produktion des fettlöslichen Vitamin D. Dabei ist es kein Vitamin im klassischen Sinne, sondern ein hormonartiger Wirkstoff, der eine entscheidende Rolle in den Stoffwechselprozessen des menschlichen Körpers spielt, wie zum Beispiel bei der Regulierung der Kalzium- und Phosphataufnahme, beim Zellwachstum, Muskelstoffwechsel sowie bei der Immunabwehr. Aus diesem Grund ist eine ausreichende Versorgung hiermit essenziell für die Gesundheit. Andere Vitamine kann der Mensch allein durch Nahrung aufnehmen. Vitamin D hingegen nicht. Dies liegt daran, dass nur sehr wenige Lebensmittel, beispielsweise fetter Fisch, genügend davon enthalten. Bei ausreichender UVB-Bestrahlung kann der Körper jedoch bis zu 95 Prozent über die Haut selbst produzieren. Aber viele Menschen bekommen nicht ausreichend Sonnenstrahlen ab, weil sie einen Großteil ihres Tages in geschlossenen Räumen verbringen oder im Freien Sonnencreme verwenden, um sich zu schützen. Zudem reichen die UVB-Strahlen während des Winters in Deutschland nicht aus, da der Einfallswinkel der Sonne zu flach ist. Insofern können wir generell von einem latenten Mangel an Vitamin D im Frühling ausgehen. „Experten betrachten einen Vitamin-D-Spiegel von 40 bis 60 ng/ml als optimal. Die Vitamin-D-Konzentration vieler Menschen liegt jedoch unter der festgelegten Mindestkonzentration von 31 ng/mg. Laut der Nationalen Verzehrstudie 2008 erreichen 82 Prozent der Männer sowie 91 Prozent der Frauen die empfohlene tägliche Vitamin-D-Zufuhr nicht“, erklärt Olaf R. Schneider, Geschäftsführer der cerascreen GmbH, und ergänzt: „Da Vitamin-D-Mangel in Verdacht steht Osteoporose, Herzerkrankungen und andere Beschwerden auszulösen, empfiehlt es sich, den Gehalt mehrmals im Jahr, insbesondere zum Ende des Winters, zu kontrollieren. Mithilfe unserer Selbsttests können gesundheitsbewusste Menschen ihren Vitamin-D-Gehalt ganz einfach zu Hause ermitteln, um dann bei Bedarf entsprechend zu reagieren“.



Feste Knochen dank Vitamin D
Vitamin D spielt eine Schlüsselrolle im Kalzium- und Phosphatstoffwechsel, denn es fördert die Kalziumaufnahme im Darm und dient der Mineralisation und Härtung von neu gebildetem Knochengewebe. „Bei einem zu niedrigen Vitamin-D-Gehalt sinkt zunächst der Kalziumspiegel. Damit Herz und Muskeln hierdurch keinen Mangel erleiden, geben die Knochen dann nach kurzer Zeit Kalzium frei. Somit können sie nicht mehr ausreichend Kalzium einlagern. Bei langanhaltendem Mangel kommt es so im schlimmsten Fall zu einer Knochenerweichung, der sogenannten Osteomalazie, die sich in Knochenschmerzen äußert“, erklärt Olaf R. Schneider. Insbesondere Frauen nach der Menopause leiden zudem an der chronischen Skeletterkrankung Osteoporose, bei der sich die Knochenmasse verringert und das Knochengewebe verfällt. Stürze und Knochenbrüche können die schmerzhafte Folge sein. Studien zufolge minimiert ein konstant hoher Vitamin-D-Spiegel das Risiko für Stürze und führt zudem in Kombination mit Kalzium zu einer Erhöhung der Knochendichte.

Herz intakt mit dem Sonnenvitamin
Enzyme beeinflussen als Katalysatoren nahezu alle Stoffwechselprozesse im Körper. An etwa 200 dieser verschiedenen enzymatischen Reaktionen im Körper ist Vitamin D beteiligt. Aus diesem Grund spielt es eine bedeutende Rolle in Bezug auf die menschliche Gesundheit, insbesondere auch die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Deshalb kann ein Mangel an Vitamin D laut Studien zu Erkrankungen der Blutgefäße, Herzmuskelproblematiken und Bluthochdruck führen. Eine ausreichende Versorgung hingegen sorgt für eine erhöhte Fibrinproduktion. „Fibrin löst Blutgerinnsel auf. Damit existiert in den Herzgefäßen weniger Widerstand und das Blut kann besser zirkulieren. So vermindert sich das Risiko von Herzinfarkten oder Schlaganfällen. Da es zudem den Einbau von Kalzium in die Knochen unterstützt, verhindert ein entsprechend hoher Vitamin-D-Spiegel eine Verkalkung der Blutgefäße“, weiß Olaf R. Schneider.

Mit Selbsttests den Vitamin-D-Spiegel immer im Griff
Ein Mangel an Vitamin D wirkt sich Studien zufolge sogar ungünstig auf den Verlauf von Krebserkrankungen aus, zudem gibt es Hinweise darauf, dass ein ausreichend hoher Vitamin-D-Spiegel das Auftreten von Krebserkrankungen reduzieren kann. Deshalb sollten gesundheitsbewusste Menschen mit einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel diesen unbedingt durch die tägliche Einnahme von 800 bis 2.000 IE Vitamin D ausgleichen. „Von einer Einnahme ohne vorherigen Test rate ich jedoch ab, denn was viele Menschen gar nicht wissen: Auch eine Überdosierung mit Vitamin D kann zu ungewollten Nebenwirkungen führen. Deshalb empfehle ich immer, Vitamin D nur als Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, wenn zuvor der individuelle Gehalt mittels eines Bluttests festgestellt wurde“, so Olaf R. Schneider abschließend.

Weitere Informationen unter www.cerascreen.de

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