… Identisches Essen kann auf zwei Menschen völlig unterschiedlich wirken. Weshalb können einige Menschen jahrelang ungeahnte Mengen Currywurst und Hamburger, Pizza und Pommes frites vertilgen und bleiben trotzdem topfit, während andere trotz Gemüse und Obst an Übergewicht, hohem Cholesterin und Bluthochdruck leiden?
Grundsätzlich müssen wir uns von der Vorstellung verabschieden, dass es das gesunde Essen für alle gibt. Was für einen gesund ist, muss es nicht automatisch für alle anderen auch gesund sein. Nur wer sich an seinen eigenen Stoffwechsel …
… Übergewicht, zu geringe Bewegung und eine schlechte Ernährung bei. Auch einige B-Vitamine spielen im Lauf der Entstehung dieser Krankheiten eine wichtige Rolle.
Von kardiovaskulären Risikofaktoren sind längst auch Kinder und Jugendliche betroffen. Vorkommen von Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Insulinresistenz und ein zu hoher Körperfett-Anteil bei Übergewichtigen haben auch bei ihnen zugenommen. Es gibt Hinweise, dass der Prozess der Atherosklerose bereits in der Kindheit beginnt und u.a. von der Ernährung, dem Lebensstil und Umweltfaktoren …
… ganzheitliche Ärzte, Heilpraktiker, Forscher, Wissenschaftler & selbstbetroffene Patienten interviewt. Mit dabei sind dieses Mal - außer Ewald Schober - unter anderem:
• Prof. Dr. Franz Ruppert - Psychologischer Psychotherapeut Traumatherapie
• Dr. med. Berndt Rieger - Bluthochdruck natürlich selbst in den Griff bekommen
• Marion Bender - Seit einem Reitunfall 1994 "Querschnittsgelähmt" - "Aufstehen beginnt im Kopf"
• Zahra Bergmann - Ärztin & ehemalige Patientin mit unzähligen (chronischen) Krankheiten
• Lisa Doms - war jahrelang Magersüchtig …
… war zwischen 18 und 34 Jahren alt.
Fazit: Es ist zwar medizinisch belegt, dass eine geringe Menge Alkohol auch einen gewissen Schutz gegen Herzinfarkt bieten kann. Bei anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie beispielsweise dem Schlaganfall, einer chronischen Herzschwäche oder Bluthochdruck hingegen, erhöht sich das Mortalitätsrisiko enorm. Die schädliche Wirkung durch den Genuss von alkoholischen Getränken überwiegt demnach bei Weitem die Nützliche. Dabei ist aber auch zu berücksichtigen, dass der Konsum sogenannter harter Getränke wie Schnaps …
… Ratgeber in vielen Lebenslagen helfen und zu einer gesünderen und bewussten Ernährung beitragen.
Dieses Buch enthält außerdem
Zahlreiche Tabellen von natürlichen Lebensmitteln, die einer Vielzahl von Volkskrankheiten entgegenwirken (Alzheimer, Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depression, Bluthochdruck, Antriebslosigkeit, Impotenz, Stress, Übelkeit u.v.m.)
Tabellen der wichtigsten Vitamine, ihre Funktion und eine Liste von Lebensmitteln, in denen sie zu finden sind
eine Liste der wichtigsten Mineralien und Spurenelemente und in …
Ungesunde Ernährung und kaum Bewegung können Auslöser für Erkrankungen wie Bluthochdruck, Rheuma, Stoffwechselerkrankungen oder Schlafstörungen sein. In der aktuellen Ausgabe des Magazins Focus Gesundheit mit dem Thema „Gesunde Ernährung“ werden Deutschlands Top-Mediziner gelistet, die sich um Patienten mit Bluthochdruck oder Schlafproblemen kümmern. Darunter finden sich auch zwei Mediziner des Universitätsklinikums Regensburg (UKR).
Die Schlemmerei der Feiertage rund um Weihnachten und den Jahreswechsel ist vorbei. Die Zeit der guten Vorsätze ist, …
… Spender. Das Fernziel ist laut dem Arzt Jaanus Pikani die Individualmedizin, individuell angepasste Medikamente und eine effizientere Gesundheitsversorgung. Anhand der Blutprobe bzw. über eine Erbgutanalyse werden zunächst die Risikofaktoren für Krankheiten ermittelt (z.B. Bluthochdruck, Diabetes usw.). Die Datenabgabe (Fragebogen) und die Abgabe der Blutprobe erfolgt freiwillig bzw. im Rahmen eines Forschungsprojekts. Laut Andres Metspalu, Initiator des estnischen Genomprojekts und Leiter des Fachbereichs Biotechnologie an der Universität Tartu, …
… von 3 Monaten nahm sie 32 Kilo zu.
Vor ca. 3 Jahren wurden die körperlichen Belastungen aufgrund ihres Übergewichtes so stark, dass sie von Depressionen geplagt wurde und kaum noch den Alltag mit ihren 3 Kindern bewältigen konnte. Neben Arthrose litt sie zunehmend an Bluthochdruck. Das Herz war nicht mehr so leistungsfähig und sie fühlte sich ständig schlapp und müde. Mit der Entscheidung zur operativen Magenverkleinerung sollte es endlich zu einem Wendepunkt in ihrem Leben kommen. Ein halbes Jahr später war es dann soweit. Da die Krankenkasse die …
… der Entwicklung eine Herausforderung.
Düstere Aussichten oder Chance bei chronischen Erkrankungen
Folgt man den Berichterstattungen zur Entwicklung chronischer Erkrankungen, stellt man sich unweigerlich die Frage, wer in einigen Jahren überhaupt noch gesund ist. Egal, ob es um Allergien, Unverträglichkeiten, Bluthochdruck, Diabetes oder eine der vielen weiteren chronischen Erkrankungen geht, sie alle sind auf dem Vormarsch. Da scheint es nur noch eine Frage zu sein, zu welcher Gruppe man letztlich gehört. Besonders hart trifft es ältere Menschen. …
Die Nachbarschaftshilfe Vaterstetten (NBH) erweitert ihr Kursangebot um präventives und rehabilitatives Training. „Rückenbeschwerden, Bluthochdruck, Diabetes Mellitus oder Sturzprophylaxe sollen dabei im Fokus stehen“, erläutert NBH-Geschäftsführer Oliver Westphalen. Aktuell im Angebot in Baldham ab Februar 2020: Rücken-Fix und Functional Training.
Beide Kurse mit jeweils zehn Stunden werden geleitet von Diplom-Sportwissenschaftler Stefan Rosenberg. Er betreibt seit 25 Jahren eine Praxis für medizinisches Aufbautraining und Physiodiagnostik …
… die an der CATAMERI-Studie (CATAnzaro MEtabolic RIsk-Factor) beteiligt waren und rund sechs Jahre lang beobachtet wurden. Alle hatten mindestens einen Risikofaktor für kardiometabolische Erkrankungen. Das betrifft zum Beispiel ein erhöhtes Übergewicht bzw. Adipositas (ab BMI 30), Bluthochdruck, Störungen im Stoffwechsel von Fetten und Glukose sowie familiäre Vorkommen von Typ 2 Diabetes. Bei allen Teilnehmern wurde der Körperzustand untersucht, und sie nahmen an einem oralen Glukosetoleranztest teil. Abhängig von dessen Ergebnissen wurden sie drei …
… kreisen immer wieder um diese Ereignisse, die lieblose Erziehung, Ungerechtigkeiten, Verluste, Kränkungen, Konflikte mit den Eltern oder die eigenen Fehlentscheidungen. Diese Dinge nagen an Frauen und rauben ihnen ihren Seelenfrieden. Der Körper kann mit Anspannung, Erschöpfung, Schlafstörungen, Bluthochdruck oder Schmerzen darauf reagieren. Ilona Steinert will ihren Leserinnen zeigen, dass es auch anders gehen kann.
Gestresste Frauen und Frauen mit wenig Selbstbewusstsein lernen in "Tu es für dich" von Ilona Steinert, dass es nicht schwer ist, …
… nicht habe. Wer Schicht arbeite, stehe vor besonderen Herausforderungen.
Die Aktionstage sollen die Mitarbeiter sensibilisieren
Durch die Aktionstage möchte die Stiftung Liebenau auf die Bedeutung eines gesunden Schlafs aufmerksam machen. Schlechter Schlaf führt unter anderem zu Bluthochdruck, Unkonzentriertheit und weiteren Problemen, die sich auch auf die Arbeit auswirken können. „Die Aktionstage sollen die Mitarbeiter für diese Thematik sensibilisieren. Da vor allem ist der Umgang mit Menschen eine verantwortungsvolle Aufgabe, die Konzentration …
… mit Heilwässern decken. Gegen Sodbrennen helfen Heilwässer mit viel Hydrogenkarbonat. Magnesium und Hydrogenkarbonat und können bei Schwangerschaftsdiabetes helfen, den Blutzuckerspiegel zu senken. Ausreichend Magnesium kann zudem dazu beitragen, eine mit Bluthochdruck einhergehende Schwangerschaftskomplikation (Präeklampsie) zu vermeiden.
Heilwasser gilt als reich an …
Hydrogencarbonat: ab etwa 1.300 mg/Liter
Sulfat: ab etwa 1.200 mg/Liter
Calcium: ab etwa 250 mg/Liter
Magnesium: ab etwa 100 mg/Liter
Fluorid: ab etwa 1 mg/Liter
Kohlensäure: ab …
… Pfunde abgenommen und Krankheiten ohne Medikamente bekämpft werden.
Viele verschiedene Pillen und Tabletten nimmt man zu sich, ohne sicher zu sein, ob sie überhaupt helfen. Schon seit geraumer Zeit wird gegen Volkskrankheiten gekämpft, wie z.B. Depression, Alzheimer, Bluthochdruck oder Diabetes. Oder ist einfach der Wille da, sich gesünder und bewusster ernähren zu wollen? Dann gibt dieses ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitshandbuch genau das richtige Werkzeug, um Krankheiten zu bekämpfen, die Ernährung langfristig und erfolgreich umzustellen …
Rund 35 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter zu hohem Blutdruck. Bluthochdruck ist eine Erkrankung des Gefäßsystems und kann zu arteriellen Verschlusskrankheiten wie z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Je höher der Blutdruck und je länger er unbehandelt bleibt, desto größer wird das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Um die Öffentlichkeit über die Risiken und Prävention rund um den Schlaganfall aufzuklären, gibt es seit 13 Jahren den Welt-Schlaganfalltag. Seitdem finden jährlich am 29. Oktober weltweit Aktionen zu dem Thema …
… mit systolischen Werten zwischen 140 und 160mmHg. Diese Werte sind einerseits noch nicht so richtig krankheitsrelevant, andererseits aber auch nicht gesund. Das kommt ganz auf das persönliche Risikoprofil an. Jedenfalls könnte sich im Laufe der Zeit daraus ein manifester Bluthochdruck entwickeln, der dann wiederum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht. Die Frage ist also, was Betroffene frühzeitig tun können. Müssen es gleich blutdrucksenkende Arzneimittel sein oder gibt es auch Alternativen aus der Natur?
Leinöl ist reich an …
… Ratgeber in vielen Lebenslagen helfen und zu einer gesünderen und bewussten Ernährung beitragen.
Dieses Buch enthält außerdem
Zahlreiche Tabellen von natürlichen Lebensmitteln, die einer Vielzahl von Volkskrankheiten entgegenwirken (Alzheimer, Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depression, Bluthochdruck, Antriebslosigkeit, Impotenz, Stress, Übelkeit u.v.m.)
Tabellen der wichtigsten Vitamine, ihre Funktion und eine Liste von Lebensmitteln, in denen sie zu finden sind
eine Liste der wichtigsten Mineralien und Spurenelemente und in …
Das CardioVasculäre Centrum Frankfurt (CVC) sucht Erwachsene mit Bluthochdruck, die an einer klinischen Studie teilnehmen möchten.
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Die tödlichen Folgen von Bluthochdruck können eine Herzschwäche mit Herzinfarkt oder auch ein Schlaganfall sein. Die gute Nachricht: Es werden neue Behandlungsmethoden entwickelt, die durch begleitende Studien optimiert werden, um die Risiken des Bluthochdrucks zu vermeiden.
Bluthochdruck ist eine der wichtigsten, aber vermeidbaren Ursachen für Schlaganfall und Herzinfarkt. Wenn man …
… wieder der Aufklärung widmet und Arzt-Patienten-Seminare veranstaltet.
"Wir konzentrieren uns bei den Arzt-Patienten-Seminaren immer auf Themen, die uns alle früher oder später, entweder direkt oder indirekt in der Familie oder im Bekanntenkreis betreffen werden: Bluthochdruck, hohe Blutfette, Herzschwäche, Herzklappenerkrankungen, Aneurysma, Schaufensterkrankheit, Herzrhythmusstörungen sowie deren Folgen wie z.B. den Schlaganfall", erklärt Prof. Dr. med. Horst Sievert die Veranstaltungen. "Dieses Mal haben wir aber das Format geändert. Weg vom …
… Arbeitsplatz (OSHA) von Stress am Arbeitsplatz betroffen. "Mehr als jeder fünfte Arbeitnehmer sieht seine Gesundheit durch arbeitsbedingten Stress gefährdet", weiß Dr.-Ing. Gerald Bieber vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock. "Stressfolgen sind Bluthochdruck oder Herzkrankheiten, aber auch psychische Erkrankungen wie Depressionen. Dann fallen die Mitarbeiter über Wochen komplett aus. Die Auswirkungen für Unternehmen sind enorm." Die Lösung: ein System, um Stressquellen rechtzeitig zu erkennen und Arbeitsbedingungen …
… dem Gefahrstoffrecht üblichen Gefahrensymbolen, obwohl viele Arzneimittel gefährliche, krankmachende Stoffe sowie diverse andere Chemikalien enthalten.
Sei es in Röntgen-Geräten, Aspirin, Antibiotika, Diabetes-Medikamenten, homöopathischen Mittel bis hin zu krebserregenden Stoffen in der Anästhesie, bei Bluthochdruck, Epilepsie oder Schlafstörungen – dieses Buch deckt erstmalig die wirklichen Quellen der Krebsursachen auf, nennt die Ursachen und zeigt dem Leser so, wo die größten Gefahrenquellen in all den Medikamenten, medizinischen Hilfsmitteln …
… Magnesium bei der Erweiterung von Blutgefäßen zurückzuführen.
3. Hormonelle Probleme. Wenn Sie an hormonellen Problemen wie PMS leiden, kann die Schwere Ihrer Symptome mit dem Magnesiumspiegel zusammenhängen.
4. Hoher Blutdruck. Es gibt Hinweise darauf, dass Magnesiummangel mit Bluthochdruck verbunden ist, und eine Reihe von Studien haben gezeigt, dass bei Zugabe von Magnesium ein Blutdruckabfall beobachtet wird.
5. Unregelmäßiger Herzschlag. Es wurden mehrere Studien durchgeführt, die einen positiven Effekt von Magnesium auf die Herzgesundheit …
… Anliegen, aufzuzeigen, welche Erkrankungen hormonell bedingt sein können und welche Therapiemöglichkeiten die moderne Medizin bietet“, erklärt Professor Dr. Martina Müller-Schilling, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I des UKR. Gerade bei Diabetes, Bluthochdruck, Osteoporose oder Übergewicht können Hormone die Ursache für die damit einhergehenden körperlichen Beschwerden sein.
Den Auftakt zur Veranstaltung bildet der Vortrag „Hormongesteuert – unser Körper und seine Hormone“ durch Professor Müller-Schilling. Im weiteren Verlauf …
… der Stresshormone, wie z.B. Cortisol auf ganz natürliche Weise abnimmt. Schon hier zeigt sich dass Sie schnell und leicht auf irgendwelche Pharmakeulen verzichten können.
- Der Adrenalinspiegel sinkt, sie werden schnell ruhiger
- Der Blutdruck normalisiert sich. Bluthochdruck, vielfach hervorgerufen durch Stress zu wenig Bewegung und falsche Ernährung normalisiert sich. Wenn Sie das weiterhin auch konsequent machen, werden Sie auch nach diesem durch die ungewohnte Hitze ausgelösten Antistressprogramm auf Ihre Blutdruckmittel verzichten können. …
… erläutert die neuen Erkenntnisse und weist auf weitere Ursachenzusammenhänge hin.
Lindenberg, 20. August 2019. Ist der Blutdruck über längere Zeit deutlich zu hoch, drohen Risiken wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Folglich streben die klinischen Maßnahmen danach, den Bluthochdruck zu senken. Dazu dienen die Mittel zur Erweiterung der Blutgefäße, Diuretika und anderes, was zur Druckentlastung beiträgt. Doch in vielen Fällen reicht das nicht aus.
Blutdrucksenker helfen nicht in allen Fällen
Wissenschaftler gehen nach neueren Erkenntnissen davon …
… „In den meisten Fällen ist eine Arteriosklerose die Ursache für die Durchblutungsstörungen. Bei der Arteriosklerose verengen und verkalken die Arterien.“ Wichtigster Risikofaktor für die pAVK ist das Rauchen. Aber auch Patienten mit Diabetes, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen sind gefährdet. Denn all diese Erkrankungen schädigen die Blutgefäße.
Die Behandlung erfolgt mehrgleisig: An erster Stelle steht, die Risikofaktoren auszuschalten. Das bedeutet: Mit dem Rauchen aufhören und eventuelle Grunderkrankungen wie Bluthochdruck behandeln. …
… kurzes Wegnicken, um wieder auf gewünschtem Niveau geistig leistungsfähig zu sein. Daher kommt auch die deutsche Bezeichnung Nickerchen.
Stress, Überbelastung und Burn-out sind immer häufiger auftretende Phänomene in unserer heutigen Gesellschaft. Diese können mitunter zu Bluthochdruck und zur Schwächung des Immunsystems führen. Schon mit 10–30 Minuten Mittagsschlaf, dem sogenannten Power Nap, können diese Symptome abgestellt bzw. diesen entgegengewirkt werden. Das Geheimnis liegt in der mit dem Schlaf einhergehenden Entspannung zwischen-durch. …
… hohes Risiko für entsprechende Veränderungen der Hauptschlagader. Während nur 0,5 bis 1,5 Prozent der Frauen in diesem Alter ein Bauchaortenaneurysma haben, sind es immerhin vier bis acht Prozent der Männer. Besonders gefährdet sind Personen, die Rauchen, Bluthochdruck und erhöhte Blutfette, ein höheres Alter sowie eine erbliche Veranlagung vorweisen.
Vorteile der vorsorglichen Screeninguntersuchung
Studien und auch die tägliche Praxis bei Herrn Dr. Kusenack zeigen: Nur bei wenigen Männern wird beim Ultraschall-Screening ein Aneurysma entdeckt. …
… akuten Krankheitsschüben führen und so zur Stabilisierung des Gesundheitszustandes und der Vermeidung von Krankenhausaufenthalten beitragen. Außerdem fördert Training das eigene Selbstbewusstsein. Ausdauertraining beeinflusst nicht nur das Herz-Kreislaufsystem günstig, es wirkt auch hervorragend Bluthochdruck entgegen. Bewegungsverbesserung und Schmerzlinderung sind weitere positive Effekte körperlichen Trainings.
Das Herzstück des diesjährigen Kongresses, bilden - wie in jedem Jahr - die 10 Vorträge von namhaften Pneumologen, die über die verschiedenen …
… von rotem Fleisch und dem Sterblichkeitsrisiko bei Frauen und Männern. Frühere Studien dazu hatten bereits den häufigeren Verzehr von industriell verarbeiteten rotem Fleisch (z.B. Bacon. Salami, Hamburger, Würstchen etc.) mit chronisch obstruktiven Lungenkrankheiten, Herzinsuffizienz und Bluthochdruck in Verbindung gebracht. An der US-amerikanischen Nurses´ Health Study und Health Professionals Follow-Up Study nahmen rund 81.000 Beschäftigte aus Gesundheitsberufen teil. Sie waren anfangs gesund und wurden mehrmals im Lauf der Studie zu ihrer Ernährung …
… genannt. Dabei lagern sich verschiedene Stoffe in die Gefäßwand ein, verdicken und verhärten sie, wodurch es zu der Verengung kommt. Allgemein gelten die Übeltäter schnell als ausgemacht. Ungesunde Ernährung, Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck sind bekannt. Ebenso die viel beschworenen und umstrittenen Blutfette, wie das Cholesterin, gehören zu den üblichen Verdächtigen.
Weitreichende Ursachen von Herzinfarkt gehen tiefer
Auch wenn diese Faktoren allesamt eine Rolle spielen, sind die Ursachen weitaus vielfältiger. …
… bei Patienten mit dem metabolischen Syndrom zur Vorbeugung von kardiovaskulären Krankheiten bei. Zurückgeführt wird das auf den Gehalt von Anthocyanen.
Vom metabolischen Syndrom sind nach Schätzungen rund ein Drittel der westlichen Bevölkerung betroffen. Dazu können Bluthochdruck, ein zu hoher Blutzucker, übermäßiges Körperfett in der Taille, geringe Werte des „guten“ HDL-Cholesterins und hohe Triglyzerid-Werte beitragen. Die Diagnose metabolisches Syndrom wird gestellt, wenn wenigstens drei dieser Risikofaktoren vorhanden sind. Zu den Folgen gehört …
… Lebens- und Ernährungsstil zu verändern, stellten sich bestenfalls mäßige und vor allem keine dauerhaften Erfolge ein. Die Lebensqualität nimmt stetig ab. Und ab einem bestimmten BMI kommt es früher oder später zu Folgeerkrankungen. Zuckerkrankheit, vorzeitiger Gelenkverschleiß. Bluthochdruck und sogar Krebs: Es gibt wohl kaum eine Krankheit, die durch großes Übergewicht nicht gefördert wird.
Frank Brose will keine falschen Hoffnungen machen: Adipositas ist eine Erkrankung, die bleibt – auch nach erfolgreicher Operation und Gewichtsabnahme. „Daher …
… Magnesiumvorrat erschöpft ist.
Magnesiumöl kann unter anderem bei Muskelkrämpfen, Sportverletzungen, Arthritis und Gelenkschmerzen, Osteoporose, Multipler Sklerose, Restless-Leg-Syndrom und Hauterkrankungen wie zum Beispiel Akne oder Ekzemen eingesetzt werden. Auch bei Asthma, Diabetes oder Bluthochdruck zeigen sich positive Wirkungen. Der immunstärkende Effekt kommt zum Beispiel auch bei Erkältungen zum Tragen. Auch bei psychischen Erkrankungen oder Stress und Nervosität kann Magnesiumöl maßgeblich zur Entspannung beitragen.
Das Magnesiumöl ist …
… unterstützend wirken können, haben wir für DEFENSE.pro Bakterienstämme mit Vitaminen kombiniert, die vorrangig das Immunsystem stärken sollen “, erläutert Dr. Tewodros Debebe, Head of Science von Biomes. Ziel ist es, Beschwerden wie Allergien, Bluthochdruck oder entzündliche Darmerkrankungen zu verbessern. „Unsere Nahrungsergänzungsmittel sind richtige Allround-Talente, mit denen der Urlaub sicher in bester Erinnerung bleibt“, so der Wissenschaftler.
Die Mittel werden in einem zertifizierten, deutschen Labor produziert. Magensaftresistente Kapseln …
… Auswirkungen deutlich spürbar. Der Stoffwechsel verlangsamt sich, wodurch sich auch der Abbau des Alkohols in der Leber verzögert.
Noch ein weiterer Faktor kommt hinzu. Ältere Menschen leiden - nicht selten als Folge jahrelangen Alkoholkonsums - häufig unter Bluthochdruck, Herzschwäche, Konzentrationsstörungen oder Depressionen. In der Regel medikamentös behandelt sind die Risiken und Nebenwirkungen in Kombination mit Alkohol schwer einschätzbar und um ein Vielfaches höher. Viele Ärzte übersehen die Anzeichen, deuten sie nicht richtig, oder betrachten …
… Chirurgie des UKR.
Besonderheiten in der FOCUS-Ärzteliste: besonders häufig von Kollegen empfohlen und eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an Publikationen, besondere Expertise bei Darm- und Magenkrebsoperationen sowie bei Bauchspeicheldrüsenkrebsoperationen und Lebererkrankungen.
•Bluthochdruck:
Professor Dr. Bernhard Banas, Abteilung für Nephrologie des UKR. Besonderheiten in der FOCUS-Ärzteliste: besonders häufig von Kollegen und Patienten empfohlen, überdurchschnittlich hohe Anzahl an Publikationen, besondere Expertise bei Behandlungen während …
… hier wird seitens der Medizin der körperliche Zusammenhang in skandalöser Art und Weise negiert und die Ursachen psychologisiert.
Eine Abgrenzung zwischen „Fatigue-Syndrom“ und „Fatigue unter CKD“ ist oft nicht möglich, bzw. gehen beide fließend ineinander über.Bluthochdruck (ca. 25 % der Spender), sowie erhöhte kardiovaskuläre Risiken sind ebenfalls erwähnenswert. Die Lebenserwartung ehemals gesunder Menschen sinkt durch den Nierenverlust. Die Wahrscheinlichkeit, selbst im Laufe des weiteren Lebens dialysepflichtig zu werden, steigt.
Kommt es …
Am Samstag, den 18.05.2019, fand Dresden eine von der DAK unterstützte Patientenveranstaltung zum Thema Bluthochdruck, Restless Legs Syndrom (RLS) und obstruktives Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) statt. Zahlreiche interessierte Menschen kamen in die Seniorenbegegnungsstätte Friedrichstadt, um sich zu informieren.
Ines Petzold, Assistentin für Hypertonie und Prävention der Deutschen Hochdruckliga e.V., eröffnete die Vortragsreihe mit einem Beitrag zum Thema „Bluthochdruck – der heimliche Killer. Blutdruckmessung, aber richtig.“ Bluthochdruck ist in Deutschland …
Nierenerkrankungen entwickeln sich meist langsam und - über lange Zeit - unbemerkt. Bluthochdruck ist häufig eine Ursache und immer ein Symptom. Betroffene haben immer mehrere Möglichkeiten, die Krankheitsentwicklung deutlich zu lindern und zu verlangsamen. Professor Dr. Emanuel Fritschka und Jarmila Mahlmeister beschreiben detailliert, wie sich ein Nierenversagen bereits in einem frühen Stadium erkennen und wie es sich langfristig bremsen lässt: Das "Gesundheitstrainingsprogramm für chronisch Nierenkranke" liefert eine reiche Zahl an Empfehlungen …
Volkskrankheit Bluthochdruck: Rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung leidet darunter. Oft ist Stress der Auslöser. Betroffenen drohen schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder plötzlicher Herztod. Neben der ärztlichen Behandlung können Patienten dem mit gezielten Entspannungsübungen und -methoden begegnen. BlutdruckDaten bietet nun mit „Entspannung bei Bluthochdruck“ einen hilfreichen Ratgeber.
Stress und Anspannung können den Blutdruck schnell in die Höhe treiben – und damit gehen für Bluthochdruckpatienten gesundheitliche …
Schweizer Hormonexpertin warnt am Welt-Hypertonie-Tag vor versteckten Ursachen von Bluthochdruck
Rüti / Zürich 14.05.2019 - Viele haben es, wenige bemerken es rechtzeitig: Bluthochdruck oder Hypertonie! Genau das macht Bluthochdruck so gefährlich. Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts leiden 44 % aller Frauen und 51 % aller Männer an dieser Krankheit. Genau zum 17. Mai, dem Welt-Hypertonie-Tag, warnt die Schweizer Hormonexpertin Christine Rosa Thanner vom Zentrum für Vitalität und Hormon-Power® in Zürich http://www.hormon-power.ch vor den …
… Risikofaktoren, die Schlaganfälle begünstigen. Ein Faktor ist das Lebensalter. Die Altersgruppe ab 60 Lebensjahren erleidet fast 80 Prozent aller Schlaganfälle*. Erhöht ist das Risiko ebenfalls für Menschen mit Herzrhythmusstörungen, Vorhofflimmern, Arterienverkalkung, Diabetes oder Bluthochdruck. "Aufklärungsarbeit zu Vorsorgemöglichkeiten bis hin zur Gestaltung eines risikoärmeren Lebensstils liegt uns deshalb genauso am Herzen wie die Information über die Behandlungsmöglichkeiten eines Schlaganfalls", erklärt Chefarzt Hanna die Intention des Aktionstages am …
… und Symptomen. Nicht nur psychischen, sondern auch körperlichen.
Im 2. Band geht es außerdem um folgende Themen:
Alarmsignale der 19 häufigsten Krankheiten:
1. Bluthochdruck
2. Diabetes
3. Schlaganfall
4. Herzinfarkt
5. Alzheimer
6. Demenz
7. Lebererkrankungen
8. Nierenerkrankungen
9. Fettstoffwechselstörungen
10. Schilddrüsenstörungen
11. Krebs
12. Darmflora-Erkrankungen
13. Erkältungen
14. AIDS
15. Geschlechtskrankheiten
16. Unausgeglichener Hormonhaushalt
17. Testosteronstörungen
18. Östrogenstörungen
19. Bandscheibenvorfall
20. Hashimoto
Wie …
… Leitlinien für Umgebungslärm veröffentlicht. Darin finden sich neue Belege für die negativen Auswirkungen von Lärm auf unsere körperliche und psychische Gesundheit sowie unser Wohlbefinden. Die Folgen von zu viel Lärm können vielfältig sein: von Bluthochdruck und Herzkreislauferkrankungen über Lern-, Konzentrations- und Schlafstörungen bis zu Hörschäden und Tinnitus.
Stress für die Ohren
„Das Problem ist: Wir können ein funktionierendes Gehör nicht einfach abschalten“, erklärt Gerd Müller, Hörakustikermeister und Vorstandsmitglied bei der HÖREX. …
… bei den Frauen mit 33,8% etwas mehr die "ungesunde" rechte.
Schlafen Frauen deshalb insgesamt ungesünder? Die Umfrage zeigt, dass deutlich mehr Männer (24,7%) auch auf dem Rücken schlafen (Frauen nur zu 18,6%), was Schnarchen und Schlafapnoe fördert. Mögliche Folgen: Unter anderem Bluthochdruck und ein hoher Puls.
Fazit: Da mit 28,8% der Frauen und 29,8% der Männer beide Geschlechter in etwa gleich oft angaben, auf der gesünderen linken Körperseite zu schlafen, steht es in puncto gesunder Schlaf quasi unentschieden zwischen Mann und Frau. Zugleich …