… "Ursprünglich wurde die Frühjahrskur für Patienten entwickelt, die sehr viel Fleisch, Wurst und Proteine zu sich nehmen und dadurch kontinuierlich Hitze, Feuchte-Hitze und Schleim-Hitze im Körper ansammeln." Diese Patienten seien allgemein anfällig für Hitze-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Gicht, Arteriosklerose oder bestimmte Formen von Rheuma. Und für diese Menschen sei eine Saft-/Salat- und Kräuterkur angesagt und nicht etwa eine Getreidekur. In der TCM gibt es unterschiedliche Konstitutions-Typen, die einer individuellen Behandlung bedürfen. …
… normalerweise regelmäßige Herzschlag unregelmäßig wird. Allein in Deutschland werden jährlich etwa 400 000 Patienten wegen Herzrhythmusstörungen in eine Klinik eingeliefert. Diese sind meistens die Folge anderer Herzkrankheiten bzw. anderer Erkrankungen, wie z. B. Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Erkrankungen des Herzens und des Herzmuskels, Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder chronische Lungenerkrankungen. Vorhofflimmern ist die am meisten auftretende Form der Herzrhythmusstörung, die oft lange Zeit unbemerkt bleibt, weil nur selten Beschwerden …
… antriebslos. Die möglichen Folgen sind Müdigkeit, eine erhöhte Unfallgefahr, Fehler am Arbeitsplatz, Konzentrationsstörungen und nachlassende körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.
Hinzu kommt ein erhöhtes Krankheitsrisiko. So ist mittlerweile wissenschaftlich belegt, dass chronische Schlaflosigkeit zu Bluthochdruck, Depressionen, Beschwerden in Magen und Darm und Herzerkrankungen führen kann.
Viele Betroffene greifen unkritisch zum Schlafmittel. Vor allem bei älteren Menschen ist ein hoher Verbrauch zu beobachten. Sehr häufig handelt es sich …
… Bei UPA treten gehäuft Blutungsstörungen in der Gebärmutter, Tremor, Hautausschläge, Reizbarkeit, Appetitstörungen, sowie emotionale Störungen und solche der Libido hinzu. Die aufgeführten gefäßbedingten Gefährdungen sind bei Raucherinnen und bei Frauen mit Bluthochdruck, Übergewicht, Migräne oder Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus besonders ausgeprägt.
Beide Präparate verändern den Stoffwechsel im inneren Genitalbereich und gefährden somit den Verlauf einer bereits bestehenden Schwangerschaft. Häufige Einnahme dieser Substanzen kann zudem …
… dass vielfach die vom Beschäftigten individuell erlebten Belastungen am Arbeitsplatz in den wenigsten Fällen direkt zu psychischen Erkrankungen führen. Wahrgenommen werden sie dagegen eher in Form von psychosomatischen Krankheitsbildern wie z. B. Rückenschmerzen, Bluthochdruck oder Magenbeschwerden. Deshalb wird davon ausgegangen, dass die anfallenden Fehlzeiten verursacht durch psychische Belastungssituationen sogar noch weitaus höher sind. Außerdem ist zusätzlich der sogenannte Präsentismus, das Unterdrücken und Arbeiten trotz Beschwerden, bei …
… weiß Dr. Carlotta Reffke. Problematisch werde es, wenn eine Schlafapnoe, eine der häufigsten schlafbezogenen Störungen, diagnostiziert wird. „Die Atemblockaden oder -aussetzer im Schlaf führen zu Sauerstoffmangel und haben eine Vielzahl an Nachwirkungen.“ Dazu zählen Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck. „Auch das Schlaganfallrisiko steigt“, sagt Dr. Henning Henke, Chefarzt der Inneren Medizin, zu der das Schlaflabor gehört.
Grund zur Freude im Team gibt es nun, denn erneut hat das Schlaflabor das Prüfverfahren der Deutschen Gesellschaft für …
… beispielsweise die Anästhesie und Intensivmedizin, Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Gynäkologie werden vom St. Josefshospital abgedeckt. Jetzt gibt das Malteser Krankenhaus Tipps zur Prävention von Herz und Gefäßerkrankungen.
Ein gesunder Lebensstil fürs Herz
Übergewicht, Bluthochdruck, ein erhöhter Blutfettspiegel, Stress und Bewegungsmangel sind zentrale Faktoren, die das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich steigern. Sportliche Betätigung wirkt nachweislich diesen Faktoren entgegen und ist somit bestens als präventive Maßnahme …
… der Schwangerschaftsvorsorge durch den niedergelassenen Gynäkologen“, sagt Dr. Jürgen Klinghammer, Vorstandsvorsitzender der GenoGyn, und betont, dass die Präeklampsie inzwischen überdies als Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen in den Folgejahren gilt.
Die Ursachenforschung für Präeklampsie, bei der Bluthochdruck und eine erhöhte Ausscheidung von Eiweiß im Urin typisch sind, dauert an. Die Erkrankung kann von einer schwachen Ausprägung bis zum tödlichen Ausgang für Mutter und Kind sehr unterschiedlich verlaufen. Sie gehört zu den häufigen …
Bluthochdruck
Was ist Bluthochdruck?
Bluthochdruck (Fachbegriff: Hypertonie) ist eine Krankheit des Herz-Kreislauf-Systems. Besonders in den Industrienationen ist ein erhöhter Blutdruck weit verbreitet. Nach Schätzungen der Deutschen Hochdruckliga leiden hierzulande rund 20 Millionen Einwohner an Bluthochdruck. Zieht man die Blutdruckwerte der über
55-Jährigen heran, ist bundesweit durchschnittlich jeder Zweite vom Hochdruck betroffen. Das Risiko für eine Hypertonie steigt mit wachsendem Lebensalter an. …
… für die Essener Forscher ein alter Vertrauter: Bereits 1998 konnte es die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Winfried Siffert, Direktor des Instituts für Pharmakogenetik der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am UK Essen, erstmals als sogenanntes Bluthochdruck-Gen beschreiben. Schon damals ließ sich bei einigen Patienten mit Bluthochdruck eine Genveränderung in einem sogenannten G-Protein nachweisen. Aufgrund dieser Genveränderung wird die hormonelle Signalübertragung in die Zellen des menschlichen Körpers deutlich verstärkt. „Jetzt ist …
… 46 Antioxidantien, Salvestrole und Chlorophyll, sowie einer unübertroffene Menge an Zeatin als das vitamin- und nährstoffreichste Gewächs der Welt zählt.
Diese einzigartige Vitalstoffzusammensetzung hat sich seit Jahrtausenden bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern bewährt. Ob Bluthochdruck, Verdauungsprobleme, Arthritis, Hauterkrankungen oder Allergien - schon geringe Mengen Moringa, täglich eingenommen in Form von Pulver, Tee, Kapseln, Öl oder Samen, können zu einer deutlichen Verbesserung oder sogar Heilung der unterschiedlichsten Beschwerden …
… ungesunde Ernährung mit der Omnipräsenz von "Junk-Food", sowie im Allgemeinen fehlende Bewegung wirkt sich negativ auf unsere Bevölkerung aus. Zunehmend viele junge Menschen sind schon übergewichtig und damit anfälliger für Krankheiten wie Diabetes Mellitus, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Übergewicht entsteht für gewöhnlich, wenn dem Körper mehr Nahrungsmittel zugeführt werden als nötig. Vielen Übergewichtigen bereitet aber weniger zu essen deutliche Probleme. Zudem ist die Mahlzeitenzusammensetzung und Einnahmezeit unregelmäßig und nicht …
… bei schmerzhaften Entzündungen, wie etwa Rheuma. In Kombination mit einigen Gicht- und Schlafmitteln entstehen sogar giftige Stoffe im Körper, die der Leber erheblich schaden. Auch das beliebte Ibuprofen zeigt Wechselwirkungen mit Präparaten gegen Bluthochdruck in Form einer schwächeren Wirkung des Schmerzstillers. Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Schwindel, Reizbarkeit und Müdigkeit können auftreten.
2. Hilfe bei Erkältung
Bei einem Erkältungsinfekt kommen häufig Kombipräparate, die mehrere Wirkstoffe in einem vereinen, zum Einsatz. Beschwerden …
… was den Organismus durcheinanderbringt. So können Stressoren wie Krankheit, Schlafmangel, Reizüberflutung oder falsche Ernährung den Organismus so belasten, dass er mit körperlichen oder psychischen Symptomen auf den Dauerstress reagiert. Das können Kopfschmerzen, Herzbeschwerden oder Bluthochdruck genauso sein wie Stimmungsschwankungen bis hin zur Depression.
Schuld daran sind die körpereigenen biochemischen Prozesse im Körper.Denn bei Stress wird Cortisol ausgeschüttet, das in der Ruhephase wieder abgebaut wird. Steht man nun unter Dauerstress, …
In der Advents- und Weihnachtszeit neigen wir gerne dazu, doch etwas mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. So das nicht ganz überraschende Ergebnis von großen Studien. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko …
… und wird schon sehr lange in der Ayurveda Therapie verwendet. Es handelt sich um ein Gemisch verschiedener Öle, unter anderem ist Mandelöl, Olivenöl, Zitronenschalen Öl und Pfefferminzöl enthalten. Neben besagter Wirkung im Mund wirkt es auch noch gegen Bluthochdruck, Akne, Kopfschmerzen und Grippe. Madonna schwört auf dieses Öl, fühlt sich angeblich damit jünger und vitaler.
Was ist denn nun an dieser ayurvedischen traditionellen Behandlung dran?
Eine glaubhafte Erklärung wäre die leicht desinfizierende Wirkung dieses Öls in Kombination mit einer …
… des Patienten“, erklärt Dr. Martin Asbach. „Der Übergang zwischen normal und krankhaft ist fließend. Krankhaft bedeutet nicht immer gefährlich. Oft liegt den Herzrhythmusstörungen eine Herzkrankheit zugrunde, die es zu behandeln gilt.“
Insbesondere Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit (KHK), Herzklappenerkrankungen und Herzmuskelerkrankungen bereiten den Boden für Herzrhythmusstörungen. Bei etwa 70 % der Patienten mit Vorhofflimmern liegt Bluthochdruck vor. Auch andere Krankheiten wie Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder chronische Lungenerkrankungen …
… verengt, dass der Patient bis zu viele hundert Male pro Nacht keine Luft bekommt und für die Atmung erhebliche Kraftanstrengungen aufbringen muss. Die gesundheitlichen Folgen können erheblich sein, neben dem bereits erwähnten erhöhten Herzinfarktrisiko kann es zu Bluthochdruck kommen, zu einem Hirnschlag sowie zu Diabetes mellitus. Depressionen treten in 30 Prozent aller Fälle auf. „Patienten berichten von erheblichen Konzentrationsproblemen“, so Uwe Bußmeier.
Hilfe bieten so genannte Apnoe- oder Protrusionsschienen, die den Unterkiefer während des …
… Arginin ist eine Aminosäure, welche in relativ hoher Konzentration in Erbsen, Erdnüssen. Kürbis- und Pinienkernen sowie Walnüssen vorkommt. Im tierischen Bereich ist die Hähnchenbrust zu nennen. Arginin ist für eine natürliche Behandlung von Adernverkalkung, Bluthochdruck, einer gestörten Arterienfunktion und zur Regulation eines erhöhten Homocysteinspiegels geeignet, welcher wiederum zu einer Schädigung der Blutgefäße führen kann und auch in engem Zusammenhang zu Depressionen und Demenzerkrankungen steht.
Ein Produktbeispiel ist Telcor Arginin …
… kann langfristig Schäden an Gefäßen und Nerven verursachen", erklärt Astrid Markow.
Wer gehört zur Risikogruppe?
Diabetes Typ 2 ist einerseits vererbbar und entwickelt sich zudem im Rahmen des sogenannten Wohlstandssyndroms" (Metabolisches Syndrom). Es ist durch Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck gekennzeichnet. Auch das Alter spielt eine Rolle: Etwa 50 Prozent der Erkrankten sind über 65 Jahre alt.
Wie äußert sich Diabetes Typ 2?
Der Beginn der Krankheit ist oft schleichend und äußert sich durch recht unspezifische Symptome. …
… Premium-Paket – am Anfang steht immer die Analysephase: Worum geht es? Was braucht der Klient? Welche Themen bewegen ihn in seinem Leben, im Unternehmen usw.? Während dieses Prozesses zeigen sich mitunter „versteckte“ Begleitsymptome (z.B. Bluthochdruck, chronische Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Reizdarmsyndrom, Gastritis, Erschöpfung, Antriebslosigkeit). Dank ihrer naturheilkundlichen Ausbildung kann Doris Jäger – auf Wunsch bzw. je nach gewähltem Package – im Zuge der Umsetzungs- und Begleitungsphase auch solche körperlichen Beschwerden …
… Vorhofflattern. In den seltensten Fällen sind Herzrhythmusstörungen eigenständige Erkrankungen. Sie sind vielmehr Folge einer sonstigen Herzerkrankung, die deswegen abgeklärt und diagnostiziert werden muss.“
Oft bringen Herzkrankheiten das Herz aus dem Rhythmus
Insbesondere Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit (KHK), Herzklappenerkrankungen und Herzmuskelerkrankungen bereiten den Boden für Herzrhythmusstörungen. Bei etwa 70 % der Patienten mit Vorhofflimmern liegt Bluthochdruck vor. Auch andere Krankheiten wie Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder …
… bringt Power für Körper und Gehirn, macht gute Laune und sorgt für einen schwungvollen Start in den Tag. Manche Wissenschaftler meinen sogar, Frühstücksfans sind seltener übergewichtig und haben ein geringeres Risiko für hohe Cholesterinwerte, Bluthochdruck und Herzinfarkt. Entscheidend ist die richtige Zusammensetzung, meint die Ernährungsexpertin. Vor allem bei den kohlenhydrathaltigen Frühstücksbestandteilen wie Brot und Brötchen sollten Diabetiker auf allerbeste Qualität achten. Gute Kohlenhydrat-Qualität heißt niedriger Glyx-Faktor oder glykämischer …
… jährlich einen Schlaganfall, die Mehrzahl der meist älteren Betroffenen ist danach dauerhaft behindert.2 Dabei wären zwei Drittel der Schlaganfälle vermeidbar,(3) wenn die auslösenden Risikofaktoren rechtzeitig erkannt und stärker eingedämmt würden. Zentrale Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Rauchen sind bekannt und können durch Medikamente sowie Verhaltensänderungen beeinflusst werden. Weniger bekannt ist, dass jeder fünfte Schlaganfall auf Vorhofflimmern zurückgeht.(1) Bei rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland tritt diese Herzrhythmusstörung …
Bei erhöhten Werten rechtzeitig gegensteuern sup.- Auch Kinder können schon unter Bluthochdruck leiden, ohne dass sie irgendwelche Beschwerden zeigen. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin. "Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen", empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Kinderkardiologe und Präventionsexperte des BVKJ. Ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck haben insbesondere übergewichtige Kinder. Aber auch Kids, deren Eltern Bluthochdruck haben, sind gefährdet. Zudem …
… sein. Doch so wie jede Medaille zwei Seiten hat, verfügt auch Ritalin über eine ganze Reihe von unerwünschten Nebenwirkungen. Bei zu hoher Dosierung kommt es zu Nervosität, Angstgefühlen und innerer Unruhe; beim plötzlichen Absetzten drohen Depressionen, Delirien, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen. Dazu kommt, dass bei längerer Einnahme die erwünschten Effekte mit der Zeit abnehmen, während die unerwünschten Nebenwirkungen in den Vordergrund treten. Dies veranlasst viele Anwender, ihre Dosis zu erhöhen – ein Suchtkreislauf beginnt. Daher darf …
… Großteil der Patienten mit Vorhofflimmern, die zu Herzrhythmusstörungen führen, bemerkt zunächst nichts von ihrer Erkrankung. Lediglich Symptome wie Leistungsabfall, Müdigkeit oder Schlafstörungen werden bemerkt. Für Herzrhythmusstörungen gibt es folgende Risikofaktoren:Bluthochdruck, Übergewicht, Rauchen, Diabetes, übermäßiger Alkoholkonsum und schlechte Ernährungsgewohnheiten. Aber auch übermäßiger Stress und erbliche Belastungen können sich negativ auswirken.
Kleine, mobile EKG-Geräte von DAVITA® zur frühzeitigen und sicheren Kontrolle von Herzerkrankungen
Risikogruppen …
… Bewegungs-, Trainings- und Ernährungswissenschaften ebenso wie betriebswirtschaftliches Know-how, das Erlernen von Forschungs- und Evaluierungsmethoden sowie von Managementkompetenzen.
Die Lehrgangsteilnehmer setzen sich in diesem Programm neben Themen wie Adipositas mit Krankheitsbildern wie Krebs, Bluthochdruck, Rückenschmerzen, Diabetes und psychischen Erkrankungen auseinander. Sie beschäftigen sich auch mit dem Einfluss von Bewegung auf diese Krankheiten.
Der Lehrgang „Health & Fitness“ dauert vier Semester und wird in sieben Modulen zu …
… mit einem mobilen EKG-Diagnosegerät, mit direkter „Draht“, zu Ihrem Arzt verbunden sein.
Klingt futuristisch? Ein flexibles EKG-Diagnosegerät in Taschenformat, überall einsetzbar und ein Begleiter, der auch unter Umständen Ihr Leben retten kann, für Menschen die zur Risikogruppe gehören (Bluthochdruck, Diabetiker, Menschen die viel Stress haben oder viele Medikamente einnehmen müssen).
Im Übrigen kann jeder ein Lebensretter sein, mit einer Spende von nur 10 EURO können Sie anderen Menschen helfen, die zur Risikogruppe gehören und sich kein mobiles …
… chronische Krankheiten bilden.“ In NRW waren zum Beispiel mehr als 40 Prozent mit Rückenproblemen beim Arzt. Unter den häufigsten Diagnosen gab es neben akuten Beschwerden erste langfristige Beeinträchtigungen. Sieben Prozent der Männer ließen sich wegen Bluthochdruck behandeln, der meist durch Bewegungsmangel und Stress ausgelöst wird. Mehr als ein Viertel aller Männer und Frauen mussten wegen eines psychischen Leidens zum Arzt. Diese Krankheitsbilder können den Gesundheitszustand der Patienten langfristig erheblich beeinträchtigen.
Mütter sehen …
Ob Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes – Online-Coachings helfen schon heute vielen Nutzern dabei, im Alltag besser mit ihren gesundheitlichen Einschränkungen zu Recht zu kommen und einen gesunden Lebensstil einzuhalten. Der führende deutsche Anbieter von Gesundheitscoachings, die HausMed, geht jetzt mit seinen Kunden einen weiteren Schritt in Richtung digitales Selbstmanagement. Die Erfolgsmessung über das HausMed-Tagebuch kann jetzt mühelos über die MEDISANA Connect Produkte erfolgen.
Köln, 17. September 2014. Menschen, die unter Bluthochdruck, …
… Lebensalter unbestritten zu: Im Alter von 80-90 Jahren ist etwa jeder Fünfte betroffen, bei den über 90-Jährigen leidet etwas mehr als jeder Dritte an Alzheimer. Auch sind die Ursachen noch nicht vollständig geklärt. Sicher ist, dass Bluthochdruck und Diabetes das Risiko für Demenzerkrankungen erhöhen. Weitere mögliche Risikofaktoren, die derzeit genauer untersucht werden, sind Kopfverletzungen, ein niedriges allgemeines Bildungsniveau, eine Erhöhung autoimmuner Antikörper und eine Gehirninfektion durch Viren. Auch Aluminium, ein Leichtmetall, das …
ngst auftreten. Durch den Wechsel muskulärer An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen werden ein tief greifendes körperliches Ruhegefühl und dadurch eine mentale Entspannung erreicht. Dadurch gelingt es Ihnen, körperlich und innerlich loszulassen. Darüber hinaus können Muskelverspannungen aufgespürt und gelockert und damit Schmerzzustände verringert werden.
Weitere Anwendungsmöglichkeiten:
- Angst
- Stress
- Schlafstörungen
- Tinnitus
- Neurodermitis
- Spannungskopfschmerz
- Depressionen
- Bluthochdruck
- ADHS
- Prüfungsangst
… abzubrechen. Allerdings sind regelmäßige, d. h. mindestens halbjährliche Verlaufskontrollen einschließlich Blut- und Urinuntersuchungen anzuraten, wie sie auch bei anderen immunmodulatorischen Medikamenten sinnvoll sind, insbesondere bei unklarem Fieber, neu aufgetretenem Bluthochdruck oder (verstärkten) Ödemen.
Folgende Interferon beta-Arzneimittel sind zur Behandlung von Multipler Sklerose zugelassen:
• Avonex® (Interferon beta - 1a)
• Betaferon® (Interferon beta-1b)
• Extavia® (Interferon beta-1b)
• Plegridy® (Peginterferon beta-1a)
• Rebif® (Interferon …
… – die Häufigkeit eines Transportproteins, das in der Niere der Reabsorption von Natrium aus dem Harn dient. Zu viel Phosphat im Plasma führt also über FGF23 zu einer gesteigerten Aufnahme von Natrium ins Blut – mit allen langfristigen Konsequenzen wie Bluthochdruck und Herzbelastungen.
Speisesalz besteht aus Natrium-Chlorid und fast jeder weiß, dass zu viel Salz nicht nur die Suppe, sondern auch die Gesundheit verdirbt. Hauptverantwortlich ist dabei Natrium, das zu Bluthochdruck und Belastungen des Herzens führt. Dass aber auch zu viel Phosphat …
… inhaltliche Programm des 39. Deutschen Naturheilkundetages umfasst gut 40 Fachvorträge von der Diagnostik und neuen Therapieansätzen in der Behandlung von der Schmerztherapie über Herzinsuffizienz, die begleitende onkologische Behandlung, Osteoporose, Reizdarm, Bluthochdruck und Arteriosklerose bis hin zu Stress-Management und Burnout-Prävention.
Im Rahmen der Veranstaltung findet parallel auch wieder eine Fach- und Industrieausstellung mit über 60 Ausstellern biologisch-pharmazeutischer und medizinisch-technischer Unternehmen und Anbietern naturheilkundlicher …
… des Haushaltszuckers – ist in diesem Zusammenhang gefährlich. Sie wird von der Leber verarbeitet, die daraus unter anderem Triglyceride produziert. Diese schaden nicht nur der Leber selbst, sondern gehen auch ins Blut, von wo aus sie Bluthochdruck und Insulinresistenz im Gewebe produzieren können. Die Bauchspeicheldrüse versucht dieses durch höhere Insulinproduktion auszugleichen; aber bei anhaltendem Krisenzustand, ausgelöst durch permanent zu hohe Zuckerzufuhr kann dieser Mechanismus irgendwann zusammenbrechen und zu Diabetes führen.
Das Problem …
… und Frauen, die übergewichtig sind. Außerdem zählen zur Risikogruppe Frauen, die keinen Sport treiben, die schon einmal ein Kind mit einem Geburtsgewicht von mehr als 4500 Gramm entbunden haben, die älter als 35 Jahre alt sind und Frauen mit Bluthochdruck. Je mehr Risikofaktoren vorliegen, desto größer wird das Risiko an Schwangerschaftsdiabetes zu erkranken. Das Tückische an der Erkrankung ist, dass sie sich nicht mit typischen Symptomen oder Anzeichen bemerkbar macht.
Die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes stellt der Gynäkologe oder Diabetologe …
… hohen Dosierung ist das in der Türkei hergestellte Medikament „Efedrin Arsan“ der Verkaufsschlager im Online-Handel. Allerdings nutzen zahlreiche Anwender heute lieber schwächer dosierte Produkte, da es bei Efedrin Arsan oft zu unerwünschten Nebenwirkungen wie Nervosität, Bluthochdruck und Schlaflosigkeit kommt. Manche Experten gehen davon aus, dass sich die Pharmaindustrie durch die steigende Nachfrage bald veranlasst sehen könnte, verbesserte Ephedrin-Medikamente auf den Markt zu bringen, die niedrig dosiert auch rezeptfrei gehandelt werden könnten. …
… man Vorsorge mit Weitsicht trifft. Klassische Check-up-Untersuchungen alleine reichen nicht aus. Denn hier wird lediglich der gesundheitliche Ist-Zustand ermittelt. Die Erfahrung zeigt: ein einzelnes Gespräch mit dem Arzt über Nikotin, Cholesterin, Ausdauersport und Bluthochdruck hat im schnelllebigen Arbeitsalltag eine enorm kurze Halbwertszeit.
Response] geht einen entscheidenden Schritt weiter: Führungskräfte brauchen Betreuung. Denn was man aus allen gut untersuchbaren Erkrankungen gelernt hat ist, dass langfristige Risikominimierung durch …
… das Doppelte.
Gefäßkrankheiten machen schlapp
Doch warum beeinträchtigt eine Entzündung im Mund die Potenz? Zunächst einmal gibt es eine Reihe von Krankheiten, die eine Erektile Dysfunktion verursachen. Zu den wichtigsten gehören Herz-Kreislauferkrankungen, wie Gefäßverkalkung, Koronare Herzkrankheit oder Bluthochdruck. Bei einer Arterienverkalkung fließt nicht genügend Blut in den Penis oder, was aber auch vorkommt ist, dass es umgekehrt wieder zu schnell herausfließt. Insgesamt bedeutet das, dass die Blutmenge nicht mehr für eine befriedigende …
… Indem die Patienten am Nachmittag in ihr normales Umfeld zurückkehren, können sie das Gelernte gleich zuhause umsetzten und erproben. Das ist besonders bei kardiologischen und vaskulären Erkrankungen von Bedeutung. Denn deren Hauptursachen, wie Übergewicht, Rauchen, Bluthochdruck, Bewegungsmangel sind durch das eigene Verhalten beeinflussbar.
„Daher spielt nach der akuten Intervention für Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen die Rehabilitation eine ganz entscheidende Rolle“, sagt Dr. Albrecht Charrier, Chefarzt des Zentrums, der selbst auch …
… Schulmedizin eingesetzt werden kann, um etwa Nebenwirkungen oder Zellschädigungen bei Strahlen- oder Chemotherapie zu mindern. Die Zelltherapie wird eingesetzt u.a. bei Krebs, vorzeitiger Alterung mit Abwehrschwäche, degenerativen Krankheiten (Alzheimer, Demenz), Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck aber auch z.B. gegen das Burn-out-Syndrom. Die Therapie kennt zwei Formen: Vollzellen (Lyophilisate) sind gefriergetrocknete und pulverisierte Organe von fetalen Tieren. Sie werden unter höchster Kontrolle gewonnen. Das Partnerlabor der Praxisklinik …
Häufig neigen wir gerne mal dazu, doch etwas mehr zu essen und zu trinken als eigentlich gesundheitlich förderlich wäre. Das kann unangenehme Folgen haben. Denn das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. So das nicht ganz überraschende Ergebnis von großen Studien. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark …
… Drogerien füllen sich mit lactose- und glutenfreien, mit fett- und zuckerreduzierten Produkten.“ Der Verzicht auf einzelne Bestandteile in der Nahrung ist oft nicht die heilende Lösung. Viele der Befindlichkeitsstörungen wie Energielosigkeit, Kopfschmerzen, Rheuma, Darmentzündungen, Bluthochdruck und weitere, können mit ganz einfachen „Geboten am Kühlschrank“ vermieden werden. Als Alternative zu Diäten, einseitigen Ernährungsplänen und der Kategorisierung in gesund/ungesund zeigt Dagmar Ostendorf an zwei Informationsabenden im August und September in …
MIT EINER MAYR-THERAPIE ZIVILISATIONSKRANKHEITEN WEGKAUEN
Zwei Drittel aller Deutschen sind übergewichtig – und die Meisten wissen ganz genau, wo die Ursache liegt: Essen unter Zeitdruck, zu große Portionen, Fast Food. Für Viele führt der Weg vom Fettpölsterchen über Erkrankungen wie Bluthochdruck bis hin zum Burn-out. Doch Diäten bringen nur kurzlebigen Erfolg oder werden gar nicht erst begonnen, weil der Durchhaltewille fehlt. Hier kann eine Kauschulung der erste Schritt auf dem richtigen Weg sein.
Warum diese einfache Maßnahme so viel bewirken …
… und wertvolle Tipps bieten folgende Ratgeber: Für eine optimale Fettverdauung und eine gesunde Leber der „Natur-Ratgeber Verdauungsbeschwerden, Fettverdauung, Cholesterinsenkung, Entgiftung“, für gesunde Adern und ein gut funktionierendes Herz-Kreislauf-System der Ratgeber „Risikofaktor Bluthochdruck - erkennen und vermeiden“ sowie der Ratgeber „Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall“ von Prof. Dr. Horst Robenek (Universitätsklinikum Münster) und der „Blutdruckpass“. – Alle können kostenlos angefordert werden beim „Portal Naturheilkunde e.V.“ …
… eine Selbstverständlichkeit sein sollte.
Die Realität sieht leider anders aus. Gut ein Drittel der Nierenlebendspender leidet vorübergehend oder dauerhaft an Müdigkeit, Erschöpfung und Gedächtnisprobleme (fatiguartige Symptome). Jeder fünfte Spender entwickelt binnen einen Jahres Bluthochdruck. Weitere Herz- und Kreislauferkrankungen können durch den Nierenverlust entstehen. Seit Jahren weist die Interessengemeinschaft Nierenlebendspende e. V. auf diese belegbaren, möglichen Folgen hin. Zwar sind inzwischen einige Ärzte bereit, die hohen Risiken …
Nach Auswertung diverser medizinischer Studien sieht die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) die effektive Wirkung von Olivenöl bei Bluthochdruck, Cholesterin und Diabetes als ausreichend belegt an. Jedoch geht in der medialen Begeisterung oft ein wichtiges Detail dieser Studien unter: nur Olivenöle mit einem hohen Gehalt an Polyphenolen führen zu diesen positiven Ergebnissen. Gängige Olivenöle aus dem Supermarkt haben einen so niedrigen Gehalt an Polyphenolen, dass sie als wirkungslos in der Therapie von Herz-Kreislauf-Krankheiten …