VERBRAUCHER INITIATIVE zum Weltgesundheitstag am 7. April
Berlin, 05. April 2013. Bluthochdruck ist das Thema des diesjährigen Weltgesundheitstages. An dieser ernsthaften Erkrankung leiden nicht nur ältere Menschen der Generation 50+, auch jüngere sind immer häufiger betroffen. Geeignete Ernährung, regelmäßige Bewegung und ein gesunder Lebensstil tragen dazu bei, erhöhte Werte in den Griff zu bekommen – je eher, desto besser. Wer gesund alt werden möchte, sollte rechtzeitig damit anfangen.
„Was Ernährung und Lebensstil betrifft, kann man sich …
Am 17. Mai ist Welt Hypertonie Tag! Der diesjährige Aktionstag rückt eine häufig unterschätzte Folgeerkrankung von Bluthochdruck, das Vorhofflimmern, in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung und möchte Präventionsmaßnahmen gegen diese häufige Herzrhythmusstörung wie auch gegen Bluthochdruck bekannter machen. Dafür hat die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention eine bundesweite Kampagne initiiert. Zahlreiche Selbsthilfegruppen, Hypertoniezentren, Kliniken, Arztpraxen und Apotheken führen am 17. Mai …
… der Aussenwelt gegenueber treten zu können.
Bewährt hat sich der Chaga seit Jahrhunderten in der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) bei:
- Diabetes
- Asthma
- Paradontitis
- Schuppenflechte
- Akne
- zum Schutz der Leberfunktion (unterstuetzend)
- Bluthochdruck
- zur Senkung des Cholesterinwertes (LDL-Wert)
- Gastritis, Magengeschwüre
- Unterstuetzung der Darmflora
- entzuendungshemmend bei Divertikeln
- Krebsvorbeugung und -therapie
- zur Entschlackung und Entgiftung
Auf natürlichem Wege der Zuckerkrankheit ein Schnäppchen zu schlagen, sollte …
… sicher.
Was das Herz begehrt
Um Gefäßerkrankungen wie etwa einer Arterienverkalkung vorzubeugen und damit schwerwiegende Folgen wie einen Herzinfarkt so gut es geht zu verhindern, gilt es, bestimmte Risikofaktoren weitestgehend zu meiden. „Hierzu zählen in erster Linie Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und Zigarettenkonsum“, weiß Prof. Hillejan. Nach heutigem Wissensstand sollten Menschen täglich nicht mehr als 250 bis 300 mg Cholesterin aufnehmen und die Gesamtfettmenge von 60 g pro Tag nicht überschreiten. Weitere Risiken stellen häufiger …
… den Darm und den ganzen Körper von Schlacken und Giftstoffen. Es wirkt sich dadurch sehr positiv auf viele Bereiche des Körpers aus. Das Immunsystem, das zu großen Teilen im Darm sitzt, wird angeregt und verbessert. Krankheiten wie Allergien, Neurodermitis, Bluthochdruck, Rheuma, Grüner Star, Herzprobleme und viele andere Beschwerden können sich durch regelmäßiges Fasten verbessern. Gräber rät bei Beschwerden allerdings sich vorab therapeutischen Rat einzuholen, bevor man mit dem Fasten startet.
Gönnen Sie Ihrem Körper eine gesunde Auszeit! Alles, …
… immer größeren Problem wird? Schon 15 % der Kinder leiden unter Übergewicht, ganze 6 % unter Adipositas (Fettleibigkeit). Damit verbunden ist ein deutlich höheres Risiko, früher krank zu werden und es im Leben „schwer“ zu haben: Mobbing, Arthrose, Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen sind da nur einige Stichworte. Eine ernste Herausforderung also für jeden einzelnen und für die Gesellschaft.
Die Ursachen für Übergewicht sind vielschichtig. Eine langfristige Gewichtsreduktion ist nur zu erwarten, wenn man es im ganzheitlichen Sinn …
… über viele Jahre. Eine weitere Folge kann eine Osteoporose mit erhöhter Gefahr eines Knochenbruches sein. „Was leider bisher viel zu wenig beachtet wird, ist, dass Testosteronmangel mit zunehmendem Alter zu einem erhöhten Risiko für Fettstoffwechselstörungen, Zuckerkrankheit, Bluthochdruck und insbesondere Herzinfarkt und Schlaganfall beiträgt“, erklärt der Androloge Dr. Müller.
Enormer Nachholbedarf
Bei den Gesprächen mit Patienten im Alltag besteht ein großes Interesse nach Information, denn in der Regel sind die Wechseljahre des Mannes und deren …
… seit Urzeiten ein Symbol für Unsterblichkeit, Fruchtbarkeit und die ewige Liebe. Dem Granatapfel werden seit Jahrtausenden heilende Kräfte zugesprochen. So sollen seine lnhaltsstoffe das Cholesterin und zu hohe Blutfettwerte senken sowie Diabetes vorbeugen. Auch bei Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen soll der Granatapfel helfen, indem er unter anderem den Herzmuskel stärkt. Ebenso sagt man der Frucht bei Arthritis, Alzheimer, Demenz sowie diversen Krebsformen wie Haut-, Brust- und Prostatakrebs heilende Wirkung nach.
Sehen lassen kann …
… Patient atmet einmal tief durch das Gerät ein und anschließend durch das Gerät wieder aus. In weniger als zwei Minuten liegen die Ergebnisse vor. Die Methode ist völlig schmerz- und nebenwirkungsfrei und somit besonders geeignet für Kinder, Herzpatienten, Patienten mit Bluthochdruck oder verengten Bronchien.
Die schwedische Firma Aerocrine AG hat das Gerät NIOX MINO konstruiert, mit dem bislang mehr als sechs Millionen Tests weltweit erfolgreich durchgeführt wurden. Die FENO-Messung ist in Deutschland weniger verbreitet als in den USA, dort und …
… die Anwesenheit von Albumin – eines der wichtigsten Blutproteine – im Urin. Wird Albumin festgestellt, ist dies ein Symptom für eine Störung der Nierenfunktion, denn normalerweise wird kein Albumin über den Urin ausgeschieden. Übrigens Menschen mit Bluthochdruck sind ähnlich wie die Diabetiker gefährdet, dass das Nierengewebe geschädigt wird.
Mit der richtigen Ernährung kann man einer Nierenschädigung oder gar Niereninsuffizienz vorbeugen. So fanden englische Wissenschaftler heraus, dass die Omega-3- Fettsäuren, die in Seefischen enthalten sind, …
… der Organfunktion – ist das akute Nierenversagen ein ernstzunehmendes Problem, das noch viel zu unbekannt ist. Während das chronische Nierenversagen teils eine Alterserscheinung ist, aber auch beispielsweise in Folge anderer Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder Bluthochdruck auftritt, spricht man von akutem Nierenversagen, wenn Nieren innerhalb weniger Tage oder Stunden mehr als ca. 50% ihrer Funktion (Entgiftung und Entwässerung) verlieren. Das kann durch unterschiedliche Ursachen hervorgerufen werden, z.B. durch Blutverlust und Schockzustände …
… ein mittägliches Nickerchen genutzt werden.
Kaffeetrinken lässt den Blutdruck kurzfristig ansteigen, wie Studien nach dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung gezeigt haben. Dennoch hänge ein regelmäßiger Konsum nicht mit einem höheren Risiko für Bluthochdruck zusammen. Allerdings ist die Blutdrucksteigernde Wirkung besonders bei Personen die selten koffeinhaltige Getränke konsumieren und bei Bluthochdruck-Patienten stärker ausgeprägt. Daher sollten diese Personengruppen besonders verantwortungsbewusst mit dem Kaffeekonsum umgehen. Ein bis …
… auf Herz und Kreislauf, so dass sogar die Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in ihren Leitlinien feststellt: „ Die langkettigen Omega-3-Fettsäuren senken das Risiko für bestimmte Fettstoffwechselstörungen (wie eine Hypertriglyzeridämie), für Bluthochdruck sowie eine koronare Herzkrankheit mit überzeugender Beweislage.“ Daher empfiehlt die Gesellschaft den regelmäßigen -wenn nicht gar täglichen Verzehr - von Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure den wichtigsten Omega-3-Fettsäuren.
Studien belegen positive Wirkung
Die Omega-3- Fettsäuren …
… HELIOS Rehaklinik Damp mit „sehr gut“ bewertet. In den abgegebenen Fragebögen haben alle Patienten angegeben, sich wohlgefühlt zu haben und empfehlen die Abteilung gerne weiter. Die Abteilung des Zentrums für Nieren- und Bluthochdruckerkrankrungen veröffentlicht quartalsweise die Ergebnisse der extern ausgewerteten Patientenbefragungen online auf
www.helios-kliniken.de/rehaklinik-damp.
Damp, 15. Februar 2013 Die Zahl chronisch nierenkranker Patienten mit und ohne Dialysepflichtigkeit hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Bei etwa zehn …
… schon in jungen Jahren durch unbewusst falsches Verhalten der Grundstein zu späteren Erkrankungen gelegt, die bereits ab Anfang dreißig unbemerkt auftreten können“, erklärt Dr. med. Martin Müller. Der Urologe und Androloge nennt als Beispiele Fettwechselstoffstörungen, Diabetes, Bluthochdruck, Arteriosklerose oder Testosteronmangel. Werden diese Beschwerden oder Krankheiten nicht behandelt, dann kann es in den Folgejahren zu Herz- und Gefäßerkrankungen, Impotenz oder Libidostörungen kommen. Darüber hinaus steigt ab dem Alter von 40 Jahren das Risiko …
… zum Beispiel an Po und Oberschenkeln als Celluite, meist bei Frauen. Doch auch die Gelenke müssen als Säurespeicher herhalten, Arthritis und Arthrose können die Folgen sein. Ablagerungen im Urogenitalsystem führen zu Nieren- und Blasensteinen, in den Blutgefäßen zu Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt. Außerdem leiden Haut und Nerven, man sieht nicht „gut“ aus und fühlt sich auch dementsprechend.
Warum geschieht das? Die Säurebildner sind Mineralien wie Chlor, Jod, Schwefel und Phosphor, denn er Stoffwechsel verarbeitet sie zu Säuren. Mineralien …
… ihre Arbeiten mit Preisen und Stipendien aus
Aufgrund der großen Häufigkeit und stetig steigenden Zahl an Neuerkrankungen ist Forschungsförderung im Bereich Hypertensiologie dringend notwendig. Um in Zukunft noch bessere Möglichkeiten der Früherkennung und Behandlung von Bluthochdruck zu finden, unterstützt die Deutsche Hochdruckliga daher gezielt Forschung und Lehre.
Mit der Auslobung der Wissenschaftspreise möchten die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® – Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention und die Deutsche Hypertonie Stiftung (DHS®) …
… um tödlich verlaufende Tumorerkrankungen frühzeitig zu erkennen. Anders hingegen sieht es nach Einschätzung von Prof. Dr. med. Weißbach für die bei Männern besonders häufig auftretenden internistischen Grunderkrankungen aus. Hinweise auf Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck oder Diabetes können mit Ultraschall sehr gut frühzeitig an Organveränderungen erkannt werden, ohne dass eine Belastung durch Röntgenstrahlen in Kauf genommen werden muss.
Farb-Ultraschall des Herzens beim Check-Up im Männergesundheitszentrum Berlin
Beim Männer-Gesundheits-Check …
Mehr als 20 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck, einer Erkrankung, die unbehandelt zu schweren Gefäßschäden und lebensgefährlichen Herz-Kreislauferkrankungen führt. Daher sollte Bluthochdruck möglichst früh bekämpft werden. Hier bietet Telcor Arginin aus der Versandapotheke mediherz.de Unterstützung ganz ohne Chemie.
Was löst Bluthochdruck aus?
Während bei sekundärem Bluthochdruck eine andere Erkrankung Auslöser des Blutdruckanstiegs ist, sind die Ursachen für primären Bluthochdruck bislang noch nicht vollständig geklärt. Allerdings scheint …
… bedenklich als “Speckröllchen“ am Bauch. Grundsätzlich gilt: Je dicker der Bauch, desto mehr inneres Bauchfett hat sich angesammelt. Menschen mit einem großen Bauchumfang haben ein erhöhtes Risiko für Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Ob Diabetes, Bluthochdruck (Hypertonie) oder Fettstoffwechselstörungen, für jede Krankheit gibt es einen Spezialisten. Wer allerdings von mehreren dieser Störungen gleichzeitig betroffen ist, braucht neben dem eigenen Verständnis seines Krankheitsbildes eine Behandlung mit Weitblick.
Denn Bluthochdruck, …
… in Form. Ein weiterer Mieter wird noch gesucht.
Frau Wagner bietet Ernährungstherapie für ernährungsbedingte Krankheiten wie Nahrungsmittelintoleranzen und -unverträglichkeiten, Zöliakie und Allergien, aber auch für andere Krankheiten wie Diabetes mellitus, Hypertonie / Bluthochdruck und Neurodermitis, bei denen mit mit einer Umstellung der Ernährungsgewohnheiten eine Besserung des Krankheitsverlaufs erreicht werden kann.
Neben den genannten Krankheiten bietet Frau Wagner auch Ernährungsberatung für eine langfristige Gewichtsabnahme ohne Diäten …
Wussten Sie eigentlich, dass Ihr Herz der stärkste, das Gehirn der zweitstärkste und die Augen der drittstärkste Sauerstoffverbraucher Ihres Organismus' sind? Die Airnergy-Methode setzt unter anderem bei Ein- und Durchschlafstörungen (airnergyblog.wordpress.com/2012/12/30/schlafstorungen-burnout/) an, bei Stress oder Antriebslosigkeit, bei Defiziten durch falsche Ernährung und besonders bei Bewegungmangel. Airnergy kann - ergänzend - die körpereigenen Regulationsmechanismen in Bewegung setzen, unterstützend bei chronischen Erkrankungen und zu…
… Bereichen auf.“ Etwa jeder zweite Deutsche ab dem 50. Lebensjahr leidet an Gefäßverkalkungen, der sogenannten Arteriosklerose. Dabei verengen sich die Arterien so stark, dass das Blut nicht mehr richtig fließt und die Füße in der Folge erkalten. Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht, falsche Ernährung und wenig Bewegung führen dazu, dass sich eine Erkrankung häufig nicht nur auf die Beine beschränkt, sondern die Gefäße im gesamten Körper schlechter durchblutet werden. Im fortgeschrittenen Stadium drohen unbehandelt sogar komplette Verschlüsse in den …
… beobachtet, dass die Herzfrequenz niedriger ist und zudem auch die Konzentration von gefäßerweiterndem Stickstoffmonoxid abnimmt. Die Gefäße werden somit enger und lassen den Blutdruck steigen. Für die geschätzten 35 Millionen Menschen, die in Deutschland unter Bluthochdruck leiden, wird die besinnliche Winterzeit somit zu einer besonders risikoreichen Jahreszeit.
Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention empfiehlt daher allen, vor allem aber Menschen mit Bluthochdruck, eine regelmäßige Blutdruckkontrolle. …
… kosmetisches als auch ein gesundheitliches Problem darstellen kann. Mediziner raten daher bei starkem Übergewicht zum Abnehmen.
Welche Folgen hat Übergewicht?
Übergewicht schädigt langfristig nicht nur das Skelett, sondern kann auch für Diabetes vom Typ II, Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen sowie eine Reihe von Krebserkrankungen verantwortlich sein. Nicht zu vernachlässigen sind daneben auch psychische Probleme, unter denen viele Betroffene aufgrund ihres Gewichts leiden.
Wie kann das Abnehmen unterstützt werden?
In erster Linie müssen …
… Joggen, Walken oder spazieren gehen – regelmäßige sportliche Betätigung führt langfristig dazu, dass der Blutdruck sinkt und sich die Herzfrequenz verlangsamt. Als Ergebnis reagieren Körper und Geist aktiver Menschen ruhiger im Falle von Stresssituationen.
Trotz der Tatsache, dass Bluthochdruck weit verbreitet ist, sind nur die Wenigsten über den Zustand ihres eigenen Blutdrucks informiert. Zur Bestimmung der individuellen Werte ist nicht mehr unbedingt der Gang zum Arzt notwendig. Mit den hochwertigen und innovativen Messgeräten von Omron Healthcare …
… freiwillig.
Vorausgesetzt die Therapie schlägt an, sind Betroffene durch ihre HIV-Infektion quasi nicht beeinträchtigt. Sie sind nicht häufiger krank geschrieben als nicht infizierte Kollegen. Die HIV-Infektion zählt als normale chronische Krankheit, ebenso wie eine Schilddrüsenfehlfunktion oder Bluthochdruck, über die Arbeitgeber in der Regel ebenso wenig informiert sind. Und das hat seine guten Gründe:
HIV-positiv zu sein, heißt heute dank der guten medikamentösen Therapieoption nicht zwangsläufig, ansteckend zu sein. Außerdem überleben HI-Viren in …
… regelmäßig überprüft und angepasst werden.“
Gemeinsam mit Arzt und Apotheker können Patienten überlegen, ob durch Änderung der Lebensgewohnheiten manche Arzneimittel überflüssig werden oder die Dosis verringert werden kann. Leidet zum Beispiel ein übergewichtiger Patient an Bluthochdruck oder Diabetes kann eine langfristige Diät mit einer deutlichen Gewichtsabnahme die Krankheitssymptome schon abschwächen. Wer erhöhte Blutfettwerte hat, kann mittels einer entsprechenden Diät die Senkung der Triglyceride fördern. Eine Cholesterinsenkung ist allerdings nur …
„Abnehmen macht sexy!“ – für Menschen, die aus beruflichen Gründen (Karriereknick) und/oder gesundheitlichen Gründen (Diabethes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Probleme) abnehmen müssen und wenig Zeit für Training oder Diät haben, hat die Münchner Sportwissenschaftlerin und Trainerin Conny Schumacher ein effektives Abnehmprogramm entwickelt.
Gewusst wie: Zweimal pro Woche eine Stunde Training genügen, um den Körper wieder in "Good Shape" zu bringen. „Abnehmen macht sexy“ beinhaltet ein hocheffektives Bewegungsprogramm nach dem neuesten trainingswissenschaftlichen …
… nur einen leicht erhöhten Blutdruck mit systolischen Werten zwischen 140 und 160mmHg. Diese Werte sind einerseits noch nicht so richtig krankheitsrelevant, andererseits aber auch nicht gesund. Es könnte sich im Laufe der Zeit daraus möglicherweise ein manifester Bluthochdruck entwickeln, der dann wiederum das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht. Nicht umsonst wird ein krankhaft hoher Blutdruck auch als „schleichender Tod“ bezeichnet. Also, was kann man frühzeitig tun? Müssen es immer gleich blutdrucksenkende Arzneimittel sein …
… der Paracelsus-Klinik Hemer hoben ihre Hand als Dr. Martin Simons fragte, wer von ihnen einen zu hohen Blutdruck habe. Der leitende Oberarzt informierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe PiD – Paracelsus im Dialog »Ärzte direkt« über die sogenannte »Hypertonie«.
»Der Bluthochdruck wird viel zu wenig beachtet und viel zu wenig behandelt«, leitete der Kardiologe ein. In Deutschland leiden schätzungsweise 18 bis 35 Millionen Menschen an einem zu hohen Blutdruck. Bei den Über-60-jährigen ist jeder zweite betroffen. Eigentlich sollte jeder die Höhe …
… Wasserhaushalts sowie bei akuten und chronischen Entzündungen eine bedeutende Rolle. Die analytisch präzise Erfassung der Gesamtheit dieser Peptide ist weltweit einzigartig und wurde RAS-Fingerprint™ genannt. Diese neuartige Technologie kann z. B. bei Bluthochdruck zum gezielteren Einsatz von Blutdrucksenkern verwendet werden sowie zur rationalen Neuentwicklung von solchen Medikamenten. Weiters ermöglicht der RAS-Fingerprint™ ein besseres Verständnis bei Vorsorge und Behandlung von Herz-Kreislauf Erkrankungen sowie Nierenerkrankungen und besitzt …
… Nähr- und Sauerstoffversorgung des Gehirns, desto geringer das Risiko an Alzheimer und Demenz zu erkranken. Eine aktuelle Untersuchung der Universität Kalifornien belegt jetzt, dass hoher Blutdruck dem Gehirn enorm schadet. Vergleicht man das Gehirn eines 40-jährigen Bluthochdruckpatienten mit dem eines gesunden Gleichaltrigen, ist das Denkorgan der erkrankten Personen im Schnitt sieben Jahre älter. Bereits leicht erhöhte Blutdruckwerte bei Patienten mittleren Alters erhöhen das Risiko, später an einer Demenz zu erkranken. Eine frühzeitige Supplementation …
Risiko für Demenz erhöht
sup.- Wer zu viele Pfunde auf die Waage bringt, neigt eher zu Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber auch Übergewichtige, die ansonsten gesund sind, haben schlechtere Prognosen. Eine aktuelle Studie zeigt: Fettleibigkeit macht auf Dauer das Gehirn träge und erhöht vermutlich das Risiko für eine Demenzerkrankung. Das zeigen Auswertungen der so genannten Whitehall-II-Studie mit 6.401 Beamten aus Großbritannien, bei der Punkte für logisches Denken, Satzbau, Gedächtnis und Sprachkompetenz vergeben wurden. …
… erhöhter Körpertemperatur
- Akuten Infekten
- Verletzungen
- Thrombose
- Direkt nach dem Sonnenbad oder Solariumbesuch
- Alkohol- und Drogenkonsum
Infrarot-Wärmeanwendungen in Absprache mit dem Arzt bei:
- Schwangerschaft
- Erkrankungen wie Lähmungen, Bluthochdruck oder Epilepsie
- Vernarbungen
- Implantaten mit außenliegendem Zugang
- Medikamenten, die das Wärmeempfinden beeinflussen
- Herzschrittmacher
- Künstliche Gelenke bzw. Metalleinsätze
Infrarotkabinen ersetzen keinen Arztbesuch!
Wärmeanwendungen in der Infrarotkabine leisten einen …
… als Ant-worten gibt stellen die Versorgungslücken in der ambulanten Behandlung und die Kluft zwischen Entlassung aus der Klinik und der Betreuung danach dar. Ebenso geht es um die Bedeutung von „Volkskrankheiten“ wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen (Referent: Dr. Hans-Joachim Lembcke, Facharzt für Diabetolo-gie und Endokrinologie am Klinikum Braunschweig) sowie Verschleißerkrankungen der Gelenke (Referent: Prof. Dr. Karl-Dieter Heller, Chefarzt der Orthopädie des Herzogin-Elisabeth-Hospitals Braunschweig). Im Fokus der gesamten …
… Ein Kombipräparat ist die einfachste Lösung
Falsch! Kombipräparate in flüssiger Form enthalten bis zu 18 Prozent Alkohol, beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit und sind nicht für jedermann geeignet. So dürfen diese Arzneimittel nicht angewendet werden bei Asthma, Bluthochdruck oder Schilddrüsenerkrankungen. Kinder sollten diese Medikamente ebenso nicht einnehmen. Die Apothekerkammer Niedersachsen rät zu einer individuell abgestimmten Medikation, die den einzelnen Symptomen gerecht wird. Wer nur Schnupfen hat, braucht kein Kombipräparat gegen Husten …
… übergewichtigen (BMI zwischen 25 und 30) und normalgewichtigen Kindern bestanden Unterschiede, jedoch nicht so gravierend. Bei einigen fettleibigen Kindern wurde bereits eine verdickte linke Herzkammer diagnostiziert, eine Krankheit, unter der eigentlich ältere Menschen mit chronischem Bluthochdruck leiden.
Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von Präventionsmaßnahmen gegen Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen. Immer noch neigen jedoch viele Eltern zur Verharmlosung, wenn ihr Nachwuchs zu dick ist. Das ist unverantwortlich. Denn die Basis …
… es sich zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit über vorbeugende Maßnahmen aufzuklären. Menschen erleiden nicht ganz plötzlich einen Herzinfarkt. Es ist in den meisten Fällen ein schleichender Krankheitsprozess, der sich über Jahre hinziehen kann. Vorerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck beeinflussen das Infarktrisiko noch zusätzlich. „Gegen die familiäre Vorbelastungen, die Gene oder das Alter kann man leider nichts machen. Wer aber schon früh beginnt ein gesundes Leben zu führen, sich regelmäßig bewegt sowie auf eine ausgewogene Ernährung …
… der Deutschen Diabetes-Stiftung leiden derzeit ca. 6 Millionen Menschen daran, eine Zahl, die jedes Jahr um 5 Prozent steigt. Dabei kann das Diabetes-Risiko durch einen gesunden Lebensstil erheblich gesenkt werden. Die häufigsten Ursachen, Übergewicht, Bluthochdruck sowie Fettstoffwechselstörungen als Folge von falscher Ernährung und Bewegungsmangel können beeinflusst werden, Alter und genetische Faktoren jedoch leider nicht“, so Prof. Bernd Kleine-Gunk, Hormonspezialist und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin …
… für Fremdkörper gehalten werden, bildet unser Organismus Antikörper, bekämpft sozusagen den fremden Eindringling. Werden diese Lebensmittel nicht von der Speisekarte gestrichen, kann dies zu negativen Reaktionen des Immunsystems wie Antriebslosigkeit, Migräne, Magen-Darmbeschwerden, Bluthochdruck und vor allem auch Übergewicht führen. Vor allem in der kalten Jahreszeit wird unser Immunsystem besonders beansprucht. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig eine mögliche Lebensmittelunverträglichkeit zu erkennen, um durch eine anschließende Ernährungsumstellung …
… und einer sofortigen Therapie bedürfen.
Primärer oder sekundärer Kopfschmerz?
Neben den sogenannten primären Formen treten Kopfschmerzen gar nicht so selten auch sekundär auf, also als Symptom einer anderen Erkrankung. Ein typisches Beispiel ist der dumpfe Kopfschmerz bei Bluthochdruck. Aber auch grippale Infekte, Augenerkrankungen, Störungen des Stoffwechsels oder Fehlstellungen der Wirbelsäule können dazu führen, dass der Schädel schmerzt. Wird die Wurzel des Übels erkannt und ist es möglich, die Grunderkrankung erfolgreich zu behandeln, verschwindet …
… integriertes Messgerät. Die ermittelten Daten werden automatisch vom hFon plus angezeigt und in das Diabetiker-Tagebuch im hLine Portal übertragen.
„hLine-Online.com ist ein einzigartiges Telemonitoring System, das die Überwachung vieler chronischer Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, das metabolische Syndrom oder Herzprobleme ermöglicht“, so Maher Khoury, Geschäftsführer der HMM Diagnostics GmbH.
Eine Besonderheit von hLine-Online.com ist die Mentor-Funktion. Familienangehörige oder Ärzte übernehmen als Mentor die Betreuung und unterstützen …
… achten.
Schließlich lassen sich mit einer gesunden Lebensführung auch Übergewicht und dessen Folgen vorbeugen. Übergewicht schränkt die Lebensqualität der Betroffenen ein und verursacht körperliche wie psychische Probleme und Krankheiten. So können sich aus Übergewicht Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Arteriosklerose entwickeln. Aber auch die Knochen und Gelenke werden verstärkt beansprucht und verschleißen schneller. Damit es erst gar nicht so weit kommt, rät Prof. Dr. Bernd Kleine-Gunk frühzeitig mit Gegenmaßnahmen zu beginnen: „Am besten …
Die Firma Medando hat den BlutdruckBegleiter für Android veröffentlicht. Sie möchte mit dieser leicht bedienbaren medizinischen App für Smartphones und Tablets alle diejenigen unterstützen, die ihren Blutdruck regelmäßig aufzeichnen und auswerten müssen.
Wer schon einmal die Folgen von Bluthochdruck bei sich oder einem nahestehendem Menschen erlebt hat, weiß, wie wichtig es ist, auf seinen Blutdruck zu achten. Neben gesunder Lebensweise und Ernährung heißt das vor allem eine regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks. Für Menschen mit einem Risiko zu …
… bei leichten Belastungen“, erklärt Professor Dr. med. Karl Werdan, Schirmherr der „Initiative Pulsgesund“ und geschäftsführender Direktor der Abteilung für Innere Medizin am Universitätsklinikum Halle (Saale).
Risikofaktor Puls
Ein schneller Puls ist – wie auch Übergewicht, Bluthochdruck, Cholesterin oder Rauchen – ein ernst zu nehmender Risikofaktor für Patienten mit Herzbeschwerden. Bereits seit sechs Jahren werden Medikamente, die ausschließlich den Puls senken, mit großem Erfolg bei Patienten mit Herzkranzgefäßerkrankungen eingesetzt. Nachdem …
Limeshain, 08. Oktober 2012 - Wenn es um das Thema "Bluthochdruck" (Hypertonie) geht, dann gibt es noch immer keine Entwarnung. Nach wie vor sind die Zahlen bedrückend: So haben Angaben des Robert Koch-Instituts zufolge allein in Deutschland 51 Prozent der Männer und 44 Prozent der Frauen einen zu hohen Blutdruck. Dabei gelten Werte von 140 (systolisch) zu 90 (diastolisch) mmHg als Schwelle zur Behandlungsbedürftigkeit. Besonders fatal: Obwohl Bluthochdruck gravierende Erkrankungen nach sich ziehen kann, wissen viele Betroffene nichts von ihrer Hypertonie, …
… pflanzliche Produkte im Mittelpunkt. Empfohlen werden dabei immer Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft
Vegetarische Ernährung
Vegetarier verzichten auf Fleisch aus gesundheitlichen oder aus ethischen Gründen. Untersuchungen ergaben, daß sie in der Regel seltener an Übergewicht, Bluthochdruck, Allergien und Krebs leiden. Da sie meist auch auf Alkohol und Zigaretten verzichten, sind sie weniger häufig von Herz- und Kreislauferkrankungen betroffen. Die vegetarische Ernährung unterscheidet drei Formen: Ovo-Lacto-Vegetarier essen außer pflanzlichen …
… Entscheidungsfähigkeit bewirken. apimanu NeurotoSan® besteht aus rein pflanzlichen Extrakten, ist hochdosiert, standardisiert und allgemein gut verträglich.
Auf der Webseite www.apimanu.com und unter der Hotline 01803 / 224420 kann das Präparat bestellt und weitere Informationen eingeholt werden. Die Firma apimanu bietet auch Naturpräparate bei Diabetes, Bluthochdruck und Lebererkrankungen an.
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