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Landesapothekerkammer Hessen KdöR

Landesapothekerkammer Hessen KdöR

Pressekontakt der Landesapothekerkammer Hessen: Schott Relations Hamburg GmbH Andrea Zaszczynski Wrangelstraße 111 20253 Hamburg Telefon 040 / 41 32 700 E-Mail: info@srh-pr.de www.srh-pr.de

Über das Unternehmen

Landesapotherkammer Hessen KdöR:
Der Landesapothekerkammer Hessen gehören rund 5.800 Apothekerinnen und Apotheker an. Der Heilberuf des Apothekers unterliegt einem gesetzlichen Auftrag. Zu den Aufgaben der Landesapothekerkammer gehören die Förderung der Fort- und Weiterbildung und die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten durch ihre Mitglieder. Die Landesapothekerkammer stellt ebenso eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung in ganz Hessen mit Medikamenten sicher.

Schott Relations Hamburg GmbH:
Schott Relations Hamburg bewährt sich seit 15 Jahren auf dem PR-Markt. Ob B2C oder B2B: Inhaltsstark setzen wir Unternehmen in Szene und machen Angebote glaubwürdig publik. Als überzeugte Dienstleister bieten wir Fullservice, der entlastet und auf den man sich verlassen kann.

Aktuelle Pressemitteilungen von Landesapothekerkammer Hessen KdöR
Damit die Diät nicht zum großen Frust wird
Landesapothekerkammer Hessen KdöR

Damit die Diät nicht zum großen Frust wird

Die größten Fehler bei der Gewichtsabnahme vermeiden Frankfurt am Main, 16. Januar 2013 – Der Klassiker unter den guten Vorsätzen für das neue Jahr ist die Absicht, abzunehmen. Die Möglichkeiten an Gewicht zu verlieren sind mannigfaltig, und wer nur schnell seine zwei Weihnachtskilos loswerden möchte, der hat es verhältnismäßig leicht. Bei zwanzig Kilo oder mehr sieht es schon anders aus. Die Erfahrung zeigt, dass nach kurzer Zeit der gute Vorsatz vergessen und der Frust groß ist. Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, zei…
17.01.2013
Im Alter noch einmal die Gewohnheiten ändern - Das Leben umkrempeln und weniger Medikamente benötigen
Landesapothekerkammer Hessen KdöR

Im Alter noch einmal die Gewohnheiten ändern - Das Leben umkrempeln und weniger Medikamente benötigen

Frankfurt am Main – Hoher Blutdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte, rheumatische Beschwerden, Gicht und Herzerkrankungen: Es ist leider keine Seltenheit, dass vor allem ältere Patienten an all diesen Krankheiten gleichzeitig leiden und daher einen regelrechten Medikamentencocktail einnehmen müssen. Neben-und Wechselwirkungen werden oftmals durch weitere Arzneimittel ausgeglichen. Ein Teufelskreis beginnt. Doch mitunter können die Medikamentenmengen auch reduziert werden, erklärt Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen: „Man…
11.12.2012
Abhängigkeit von Nasenspray gefährdet die Gesundheit: Nasensprays nicht länger als sieben Tage anwenden
Landesapothekerkammer Hessen KdöR

Abhängigkeit von Nasenspray gefährdet die Gesundheit: Nasensprays nicht länger als sieben Tage anwenden

Frankfurt am Main, 30.10.2012 – Wenn uns ein Schnupfen die Luft nimmt, greifen wir oft zu einem abschwellenden Nasenspray, das schnell Linderung verschafft. Doch viele Patienten wissen nicht, dass es auch für ein vermeintlich harmloses, freiverkäufliches Medikament wie Nasenspray wichtige Anwendungsregeln gibt. „Wer Nasenspray länger als eine Woche anwendet, kann abhängig werden“, so Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen. Daher sollten Patienten ihr abschwellendes Nasenspray nach sieben Tagen absetzen und auf ein Spray mit …
30.10.2012
Arzneimittel für Kinder niemals unter das Essen mischen: Fünf Tipps für die Gabe von Arzneimitteln
Landesapothekerkammer Hessen KdöR

Arzneimittel für Kinder niemals unter das Essen mischen: Fünf Tipps für die Gabe von Arzneimitteln

Frankfurt am Main, 21. September 2012 – Wenn Kinder krank sind, stehen Eltern vor einem Problem: Wie verabreicht man Arzneimittel an ein Kind, das nicht will? Manchmal helfen nur Ausdauer und kleine „Bestechungen“, meistens reichen ein paar kleine Tricks. Erika Fink, Präsidentin der Landesapothekerkammer Hessen, warnt vor Fehlerquellen und gibt wertvolle Tipps, was Eltern bei der Gabe von Arzneimitteln beachten sollten. 1. Arzneimittelsäfte verlieren im Essen ihre Wirkung Bei Husten- oder Fiebersäften haben die Hersteller schon viel getan, …
21.09.2012
Medikamente wirken im Alter anders: Die sogenannte Priscus-Liste optimiert die Behandlung
Landesapothekerkammer Hessen KdöR

Medikamente wirken im Alter anders: Die sogenannte Priscus-Liste optimiert die Behandlung

Frankfurt am Main, 30. Juli 2012 – Bluthochdruck, Altersdiabetes und erhöhte Blutfettwerte, dazu Gelenkschmerzen und Schlafprobleme – viele Senioren leiden an diesen Krankheiten und Symptomen und müssen daher mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen. Doch nur die wenigsten Patienten wissen, dass Arzneimittel bei alten Menschen anders wirken als bei dem Durchschnitts-Erwachsenen. „Insbesondere wenn mehrere Arzneimittel eingenommen werden, sollten Patienten ihre Medikation von ihrem Arzt oder Apotheker überprüfen lassen. Denn einige Arzneimit…
30.07.2012
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