… man abschalten – ruhig auch das Smartphone. Mundle findet, dass man auf die mobilen Helfer nicht komplett verzichten muss. Hin und wieder nicht erreichbar und online zu sein, entlaste aber den Kopf und unterbricht den permanenten Dauerstress, der zu Erkrankungen wie Burn-out, Bluthochdruck oder Depression führen kann. Wenn das Smartphone mit in den Urlaub fährt, sollte es nur kurz, zu festen Zeiten für Telefonate und zum Abrufen der E-Mails genutzt werden. Für Notfälle kann auch immer die Nummer des Hotels weitergegeben werden.
„Es geht nicht darum, …
… sich die Heilwässer in der Zusammensetzung der natürlichen Inhaltsstoffe und damit in ihrer Wirkung. Das Spektrum der Anwendungsgebiete reicht von Mineralstoffmangel und Osteoporose über Sodbrennen, Magen- und Verdauungsprobleme bis zu Kreislaufstörungen. Auch bei Bluthochdruck, Harnwegsinfekten und Harnsteinen können Heilwässer helfen. Man kann Heilwässer entweder kurmäßig anwenden oder einfach täglich trinken, um Gesundheit und Wohlbefinden sanft zu unterstützen. Erhältlich sind sie in gut sortieren Lebensmittel- und Getränkemärkten. Anwendungsgebiete …
… Ergebnis, dass wir eigentlich „nichts Genaues wissen“. Zwar konnte in einigen Studien ein sparsamer Salzkonsum eine Blutdrucksenkung erzielen. Die Gesamtbetrachtung des weltweit vorhandenen Studienmaterials belegt allerdings keinen deutlichen Nutzen für die Allgemeinbevölkerung (1).
Dass sich Wissenschaftler beim Thema Bluthochdruck in ihren Betrachtungen wohl zu sehr auf das Natrium im Kochsalz versteifen, bestätigt nun abermals eine Analyse aus den USA. Dieser lagen die Daten von über 12.000 Amerikanern zugrunde, die über einen Zeitraum von knapp 15 …
… Am besten eignen sich als Getränke Mineralwasser, Kräutertees oder verdünnte Fruchtsaftschorlen. Limonaden und andere zuckerhaltige Getränke liefern zu viele Kalorien. Kaffee und koffeinhaltige Tees sowie Alkohol sollte man nur in Maßen zu sich nehmen.
Nieren und Bluthochdruck
Wer unter hohem Blutdruck leidet, kann auch leichter Nierenschäden bekommen, die die Leistungsfähigkeit des Ausscheidungsorgans einschränken. Deshalb ist es wichtig, die verordneten Medikamente regelmäßig einzunehmen und sich auch an die anderen Tipps zu halten: nur maßvoll …
… Triptane die Einnahmeregeln aus den ersten Jahren der Einführung des Sumatriptans: Eine Anwendung darf nicht erfolgen bei bekannten oder befürchteten Durchblutungsstörungen des Kopfes, Herzens oder anderer Organe, sowie bei einem nicht oder unzureichend behandelten Bluthochdruck. Hinsichtlich des Einsatzes von Sumatriptan in der Schwangerschaft hat aufgrund zunehmender Erfahrung eine Liberalisierung begonnen. Es besteht eine strenge Indikationsstellung für den Einsatz in der Schwangerschaft. Ausreichende Erfahrungen über die Anwendung beim Menschen …
… waren nach der Studie mit ihrer Lebensqualität zufrieden, zu Beginn waren es nur 38 Prozent. Zudem hatten zu Beginn der Studie 27 Prozent gravierende körperliche Einschränkungen zu beklagen. Nach einem Jahr waren es nur noch 11,3 Prozent.Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen werden als metabolisches Syndrom bezeichnet. 76 Prozent der Teilnehmer, die zu Beginn der Studie daran gelitten hatten, erfüllten die Diagnosekriterien nach einem Jahr nicht mehr. metabolic balance® berücksichtigt als Methode insbesondere die Tatsache, …
… und Übereiweißung wirken sich körperlich u.a. auf das Bindegewebe, das Blut sowie Gefäßsystem aber auch auf unser seelisches Wohlbefinden aus.
Im Vortrag wird aufgezeigt, wie es zu Übersäuerung kommt und warum gerade Krankheiten wie Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose, Muskelverspannungen, Arthrose oder sogar Krebs durch sie begünstigt werden.
Angesprochen wird auch, wie durch Ausleitung, basische Ernährung und Bewegung ein Baustein für körperliches und seelisches Wohlergehen gelegt werden kann.
Vortrag am 24. August 2011, 19:00 …
… bei Schlafmangel bereits genügend Schlaf. Nur bei einer echten Störung reicht das nicht aus. Dann wirkt sich der Mangel direkt auf die Leistungsfähigkeit aus. Betroffene werden antriebslos und leicht reizbar. Es kann aber auch zu Depressionen und körperlichen Beeinträchtigungen wie Bluthochdruck führen.
Unter Medizinern spricht man von Schlafstörungen, wenn man mindestens einen Monat lang pro Woche etwa vier Nächte nicht richtig schlafen kann. In diesem Fall sollte ein Arzt konsultiert werden. Der klärt dann ab, wie lange die Störung besteht, ob …
… das Krankheitsbild aufzuklären.
Die PAVK ist eine ernste Störung der Durchblutung in den Arterien im Becken und den Beinen, die durch eine Arterienverkalkung“ – auch „Arteriosklerose“ genannt – verursacht wird. Die wesentlichen PAVK-Risikofaktoren sind das Rauchen, der Bluthochdruck, ein hoher Cholesterinwert, Übergewicht und die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Welche Symptome die Erkrankung hat, welche Verhaltensweisen das Risiko erhöhen können und wie man die PAVK behandeln kann, zeigen die Fachleute des Gefäßzentrums Nord der Klinik Husum …
… verhindert einen Sauerstoffmangel mit Weckreaktionen, die unbewusst bleiben. Verständlicherweise leidet die Schlafqualität dabei erheblich. Betroffene neigen zu unerklärlicher Müdigkeit bis hin zum berüchtigten Sekundenschlaf. Bleibt eine ausgeprägte Schlafapnoe unbehandelt, drohen Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt.
Diagnose und Therapie auch vom Zahnarzt
Die Diagnose von Schnarchen und Schlafapnoe geht im besten Fall fachübergreifend mit einem schlaf- und funktionstherapeutisch geschulten Zahnarzt vonstatten. Denn bei der Untersuchung …
… auf. Motto: Jeder sollte seine Blutfettwerte kennen.
Dr. Dirk Seeler, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin in der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg: „Hohe Blutfettwerte erhöhen das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Bei Begleiterkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und bei Rauchern potenziert sich dieses Risiko sogar noch.“ Denn im Zuge einer Arterienverkalkung lagern sich Blutfette, Thromben, Bindegewebe und auch Kalk an den Gefäßwänden ab. Besonders anfällig sind die Herzkranzgefäße und das Gehirn.
Messungen des …
… Ruhe gibt.
Schließlich leiden Betroffene oftmals unter Depressionen oder einem Burn-out, dem seelischen "Ausgebrannt sein"; diese Erkrankungen haben sich zu regelrechten modernen Volkskrankheiten entwickelt. Ängste können darüber hinaus körperliche Symptome wie Herzrasen, Bluthochdruck, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen und Verdauungsbeschwerden nach sich ziehen. Nimmt die körperliche Erschöpfung überhand, kann ein Infarkt die Folge sein.
Dennoch ist Angst grundsätzlich positiv.
Denn sie gehört zu den menschlichen Urinstinkten und ist ein wichtiges …
… Verfassung, als auch eventuelle Allergien und Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten ihrer Kunden berücksichtigen.
In der Europäischen Union gelten rund 60 Prozent der Erwachsenen und bereits 20 Prozent der Schulkinder als übergewichtig oder krankhaft fettleibig. Millionen Menschen leiden an Bluthochdruck. Alleine in Deutschland verursachen ernährungsbedingte Krankheiten jedes Jahr mehr als 70 Milliarden Euro Kosten im Gesundheitssystem. Und die Zahlen steigen seit Jahrzehnten unablässig an.
In Großbritannien wurde bereits im Jahr 2006 die Notbremse gezogen: …
… Pölsterchen sollten aber trotzdem als Risikofaktor für diverse Erkrankungen ernst genommen werden. Der medizinische Fachausdruck metabolisches Syndrom umfasst dabei neben dem Übergewicht auch die typischen Begleit- beziehungsweise Folgeerkrankungen wie Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck. Sie verringern deutlich die Lebenserwartung und können schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach sich ziehen.
Die Vitalpilze Maitake, Hericium & Co ergänzen eine Diät
Die Behandlung dieses Syndroms, das fast immer durch zu kalorienreiche Kost bei …
Die "Präeklampsie", früher auch Gestose oder Schwangerschaftsintoxikation genannt, ist eine Schwangerschafts-Komplikation mit den Leitsymptomen Bluthochdruck und Eiweiß im Urin. Die progressiv verlaufende Erkrankung kann sich auf unterschiedliche Organe auswirken und bis zur Frühgeburt führen. Die genaue Ursache der Präeklampsie ist bisher ungeklärt.
(1) Eine ursächliche Behandlung ist deshalb nicht möglich. (2) Eine aktuelle Studie zeigt jetzt, dass Schwangere mit hohem Präeklampsie-Risiko von einer speziellen Vitalstoffkombination aus L-Arginin …
… geschlossen werden. Zum Zusammenhang zwischen Sonne, UV-Strahlen, Vitamin D und Gesundheit wurde von den Experten festgehalten, dass “ein Mangel an Vitamin D wahrscheinlich fast alle chronischen Krankheiten fördert, darunter: Diabetes, Krebs, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen, Nervenerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Infektionskrankheiten und Allergien.“
Der Vitamin D-Mangel darf auf keinen Fall isoliert betrachtet werden, sondern er verschärft häufig die Gesundheitsprobleme, die durch Defizite bei Ernährung und Bewegung auftreten. Von …
… zwangsläufig eher ein Sättigungsgefühl - und nimmt ab. Für adipöse Patienten, die krankhaft fettleibig sind, kann diese Operation eine nahezu lebensrettende Maßnahme sein. Denn nicht selten ruft das massive Übergewicht eine Reihe von Begleiterkrankungen hervor, darunter Diabetes und Bluthochdruck. Im Vergleich zu anderen EU-Staaten und den USA ist die Adipositas-Chirurgie in Deutschland aber immer noch eher klein. Gerade mal 4.000 Eingriffe dieser Art werden aktuell in Deutschland gezählt. Umso erstaunlicher ist es, dass jetzt die 500. Schlauchmagen-Operation …
… den Organismus belastet und neben Fettpölsterchen auch schnell zum Risiko für die Gesundheit werden kann. Hierbei muss man zwischen einigen Kilos zuviel und „echtem“ Übergewicht (Adipositas) unterscheiden. Übergewicht kann unter anderem zu Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Gicht, Krebserkrankungen, Thrombosen oder gar zum Herzinfarkt führen. Somit ist die Entscheidung, überflüssige Pfunde loszuwerden nicht nur aus ästhetischer Sicht sinnvoll. Statt einer Crash-Diät empfiehlt sich die bewusste Umstellung …
… resultieren verschiedene Mangelerscheinungen wie zum Beispiel an Zink und Chrom.
Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist der Mangel an Vitamin D. Dies begünstigt die Entwicklung eines Diabetes mellitus und auch anderer Erkrankungen (z.B. Osteoporose, Prostata-, Dickdarmkrebs, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall). Personen mit Diabetes Typ 2 (Altersdiabetes) die an Vitamin D Mangel leiden, können durch die Gabe von Vitamin D eine verbesserte Insulin-Sekretion erreichen. Neueste wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme …
… natürlichen Gründen, beispielsweise bedingt durch ein hohes Alter, sondern als Ergebnis einer nicht kontrollierten Ernährung. Übergewicht ist also keineswegs nur ein ästhetisches Problem.
Langfristig drohen Folgen bei Übergewicht:
1. Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes und Bluthochdruck. Ganz besonders kritisch ist die rapide Zunahme des Diabetes vom Typ-2 schon bei Jugendlichen.
2. Immer mehr Kinder haben aufgrund von Übergewicht beim Schuleintritt bereits motorische Defizite und Koordinationsstörungen.
3. Zudem droht schwerer seelischer …
… oder die zumindest durch psychische Prozesse beeinflusst werden.
"Die Art der körperlichen Beschwerden sowie die spezielle Kombination von Einzelsymptomen kann dabei eine große Bandbreite aufweisen. Sie kann von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen über Bluthochdruck und chronischen Rückenschmerzen bis hin zu Neurodermitis reichen", erklärt Katja Wolle, Klinikleiterin der Mutter-Kind-Klinik Waldfrieden. Doch neben den körperlicher Beschwerden treten meist auch psychische Begleiterkrankungen wie Depressionen und Angststörungen auf.
Daher bietet …
… Viertel aller Patienten konnte der unerträgliche (dekompensierte) Tinnitus in einen gut erträglchen (kompensierten) Tinnitus überführt werden. Beim dekompensierten Tinnitus leidet der Patient stark unter den Geräuschen und psychische und körperliche Störungen wie Bluthochdruck, Depressionen, Ängste, Schlaf- und Konzentrationsstörungen können dazukommen.
Mit Hypnose können die Symptome Tinnitus und der Hörsturz aber vor allem auch die Ursachen behandelt werden.
Die gründliche Anamnese und Erfassung wichtiger Daten, Fähigkeiten, Einstellungen, Hobbys, …
Körperliche Inaktivität ist einer der größten Risikofaktoren
Bewegungsmuffel leben gefährlicher: Die gesundheitlichen Folgen von körperlich zu passiver Lebensweise sind vielfältig und schwerwiegend. Sie reichen von Bluthochdruck und Diabetes bis zu Herz-Kreislauferkrankungen und erhöhten Krebsrisiken. Vor diesem Hintergrund fordern die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn im Rahmen ihrer Präventions-Initiative mehr Unterstützung für den Ausbau breitensportlicher Angebote. „Bewegung ist der Motor für die Förderung der Gesundheit und …
… 35-Jährigen“, erklärt Dr. med. Klaus Weil, Ärztlicher Direktor des Otto-Fricke-Krankenhauses und Chefarzt der Geriatrie.
„Hauptverursacher eines Schlaganfalls sind neben den arteriosklerotischen Risikofaktoren, also Rauchen, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen, insbesondere Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern)“, so der Experte. „Aber auch angeborene Gefäßveränderungen oder Herzfehler können Gründe für einen Schlaganfall sein.“
Typische Anzeichen für einen Schlaganfall sind plötzlich eintretende Lähmungserscheinungen, ein …
… Onlinebasierte, individualisierte Verhaltensschulungs-Programme unterstützen die hausärztlichen Versorgungsleistungen.
Berlin, 06. 05. 2011. Chronische Krankheiten sind eine Herausforderung für das Gesundheitssystem, weil die Zahlen der Erkrankten steil nach oben gehen: Die Verbreitung von Bluthochdruck, Diabetes, Rückenleiden oder psychische Krankheiten wie Depression wird weiter deutlich zunehmen. Dabei sind die meisten chronischen Krankheiten vermeidbar durch eine bessere Umsetzung primär- und sekundärpräventiver Maßnahmen. Ein anderer Lebensstil …
sche Entspannung erreicht. Der Mensch lernt aktiv zu entspannen und hat so eine handfeste Möglichkeit mit dem Stress im Alltag besser umzugehen.
Das Angebot richtet sich an Teilnehmer mit (nicht existentieller und behandlungsbedürftiger) Stressbelastung, die lernen möchten, mehr Entspannung in ihren Alltag zu integrieren.
Weitere Indikationen bei denen die PMR unterstützend Anwendung findet:
- Angst
- Stress
- Schlafstörungen
- Tinnitus
- Neurodermitis
- Spannungskopfschmerz
- Depressionen
-Bluthochdruck
- ADHS
- Prüfungsangst
… das später Dermatologen und Ärzten anderer Fachbereiche eine frühere Erkennung auf Basis gesicherter Standards ermöglicht.
3. „Komorbidität bei Patienten mit Psoriasis wird frühzeitig erkannt und behandelt“
Die Rate an unerkannten Komorbiditäten (Begleiterkrankungen, wie z.B. Bluthochdruck oder Fettsucht) ist hoch. Aufklärung der Patienten sowie Prävention und Therapie von Erkrankungen tragen zur besseren Versorgung von Psoriasis-Patienten bei. Mit einem Arbeitspapier wollen Dermatologen nun eine Screening-Methode entwickeln, die Ärzte verschiedener …
… Überbelastung durch Histamin kommen. Als Folge entstehen Symptome wie Hautprobleme, Kopfschmerzen bis hin zu Schwindel, Beschwerden im Hals-Nasen-Bereich sowie starke Verdauungsprobleme wie Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen. Weiterhin werden Bluthochdruck und Herzbeschwerden, daneben Menstruationsbeschwerden und weitere Probleme im Bereich der weiblichen Geschlechtsorgane, Gelenkschmerzen und Müdigkeit beschrieben. Eine Histamin-Intoleranz kann gefährliche Situationen auslösen.
Besonders Frauen im mittleren Alter sind von Histamin-Intoleranz …
… Unbekannter in Husum: Bereits zwischen September 2007 und März 2010 war er hier als Gefäßchirurg tätig, bevor er ein kurzes medizinisches Intermezzo an einem größeren gefäßchirurgischen Zentrum in der Schweiz einlegte.
„Bedingt durch die Zunahme der Risikofaktoren Bluthochdruck sowie Überwicht im Zusammenhang mit der Zuckerkrankheit steigen auch die krankhaften Veränderungen an den Gefäßen“, führt Dr. Haug aus. Diese Veränderungen werden im „Interdisziplinären Gefäßzentrum Nord“, in dem die Gefäßchirurgen und die interventionell tätigen Radiologen …
Bluthochdruck ist eine verbreitet Volkskrankheit und kann im Ernstfall sogar lebensbedrohlich sein. Dennoch wird diese stille Gefahr von den meisten Menschen unterschätzt. Dabei ist es so einfach, Prävention zu betreiben, um bei einer Erkrankung rechtzeitig eingreifen zu können. Mithilfe des Blutdruckmessgerätes RX Classic II aus dem Hause Omron Healthcare kann jeder ganz einfach regelmäßig seinen Blutdruck messen und damit möglichen Folgeschäden vorbeugen.
Hypertonie ist eine stille und schleichende Krankheit, die meist viel zu spät erkannt wird. …
… führt zu einem kurzfristigen Erwachen des Betroffenen. Dadurch entfaltet sich der Rachen-Schlundbereich wieder und der Betroffene kann wieder normal atmen.
Durch das häufige, kurze Erwachen ist der Schlaf von diesen Menschen stark gestört und führt zu Tagesmüdigkeit.
Das Hauptsymptom bei Schlafapnoe ist Tagesmüdigkeit mit verstärkter Einschlafneigung untertags (Unfallgefährdung im Straßenverkehr!), die häufigen Sauerstoffsättigungsabfälle in der Nacht können zu nächtlichem Bluthochdruck mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkte oder Schlaganfälle führen.
… Das ist ein Novum auf dem deutschen Markt.
Mit iHealth den Blutdruck im Griff haben
Mit dem iHealth Blutdruckmesssystem können iOS-Nutzer einen großen Schritt in Richtung mobile Gesundheitskontrolle gehen. Und dabei richtet sich iHealth nicht nur an Menschen, die an Bluthochdruck leiden, sondern an alle, die ihre Gesundheit regelmäßig überprüfen und eigenständig Vorsorge betreiben wollen. Das macht Sinn, denn laut Angaben der World Health Organization (WHO) leidet in Deutschland jeder dritte Erwachsene über 35 an Bluthochdruck (Hypertonie) – und …
… dem privaten Amüsement, eben auch sinnvoll genutzt werden. Hier werden nicht nur wichtige Informationen weitergeleitet – hier können Sie sich auch vernetzten, um gleiche Interessen oder Probleme miteinander zu diskutieren.
Deswegen haben wir für alle Menschen mit Bluthochdruck, deren Familien und Freunde oder einfach für jedermann, der mehr wissen möchte, Präsenzen auf Facebook und Twitter eingerichtet. Ganz nach dem Motto: „Hilfe zur Selbsthilfe!“. Denn Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems gehören heute in Industrienationen zu den häufigsten …
… Lippen, Beinödemen, Brustschmerzen, und klagen allgemein über schnelle Erschöpfung und Ermüdung.
Die richtige Diagnose wird zumeist erst gestellt, wenn es durch die fortschreitende Druck- und Volumenbelastung des rechten Herzens zu dessen chronischem Versagen kommt. Diagnose: Bluthochdruck im Lungenkreislauf. Dieses Krankheitsbild tritt isoliert oder als Begleiterkrankung verschiedener Herz- und Lungenerkrankungen auf. Obgleich die pulmonale Hypertonie (PH) noch nicht geheilt werden kann, konnten in den letzten Jahren doch große Fortschritte in der …
… Deutschland geht auf eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems zurück. „Jeder Erwachsene sollte daher seine Blutfettwerte kennen“, rät Professor Weizel. Ein zu hoher Cholesterinspiegel und eine zu hohe Triglyzeridkonzentration zählen neben Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und bauchbetontem Übergewicht zu den wichtigsten Risikofaktoren.
Folgende Blutfettwerte gelten bei Erwachsenen (ohne weitere Risikofaktoren für eine Herz-Kreislauferkrankung) als „normal“:
• Gesamtcholesterin: < 200 mg/dl
• LDL-Cholesterin*: < 160 mg/dl
• HDL-Cholesterin: …
… sogenannten HausMed Coaches.
Derzeit sind die HausMed Coaches Leichter leben (Abnehmprogramm), Rauchfrei und Stressfrei im Angebot. Wahlweise ist die Begleitung durch den eigenen Hausarzt oder die eigenständige Durchführung der Coaches möglich. In Kürze sind drei weitere Coaches verfügbar zur Verbesserung der Lebensqualität bei chronischen Erkrankungen: die HausMed Coaches Bluthochdruck, Diabetes und Depression. Bei diesen Verhaltensschulungs-Programmen werden die Teilnehmer immer hausärztlich begleitet.
Weitere Informationen unter:
www.hausmed.de
… Menschen.
Als Risikofaktoren werden Lebensumstände oder Krankheiten und Störungen bezeichnet, die das Entstehen von Erkrankungen oder Folgeerkrankungen fördern. So ist Rauchen beispielsweise ein klassischer Risikofaktor für Lungenkrebs. Herz- Kreislauferkrankungen können im Gefolge von Bluthochdruck, metabolischem Syndrom und Diabetes vermehrt auftreten. Die optimale Behandlung dieser Primärkrankheiten ist demzufolge gleichzeitig eine sinnvolle Vorbeugung gegen Herzinfarkt. Aber es gibt noch andere Risikofaktoren, die im Lebensumfeld der Menschen liegen. …
… dem gewohnten Gang auf die Waage. Manche wollen lediglich ihr Körpergewicht halten, viele möchten durch Sport und gesunde Ernährung gezielt ein paar Kilos verlieren. Ein erhöhter Körperfettanteil oder gar Übergewicht können zu Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck führen. Wer gesund abnehmen möchte, sollte also nicht nur sein Körpergewicht, sondern insbesondere den Körperfettanteil kontrollieren. Das Körperanalysegerät BF511 ist mehr als eine gewöhnliche Körperwaage und der perfekte Allrounder für die professionelle Körperanalyse oder zur therapeutischen …
… von Menschen als unangenehm oder störend empfunden wird. Immer mehr Menschen leiden darunter, sich dem Lärm nicht entziehen zu können. Abhängig von der Art des Lärms, Lautstärke und Dauer können sich Geräusche auf unser Wohlbefinden auswirken. Die Folge: Stress, Bluthochdruck, Gehörschäden, und häufig ein Tinnitus. Da dieser nur in seltenen Fällen von alleine verschwindet, sollte man ihn gar nicht erst entstehen lassen. Prävention ist das Stichwort.
Lärm beeinträchtigt den ganzen Organismus. Ist ein Mensch über einen Zeitraum Lärm ausgesetzt, steigt …
… (http://www.salacca.com) und langjährige Tee-Expertin, ergänzt: „Grüner Tee ist nicht nur in Asien als cholesterinsenkendes Mittel bekannt und beliebt. Auch immer mehr Menschen in Europa suchen nach genau solchen Quellen, um ihre Gesundheit auf natürlichem Wege zu fördern. Bluthochdruck ist zum Beispiel ein weiterer Bereich, dem der Genuss von Grüntee günstig entgegensteht. Außerdem kann bei regelmäßigem Genuss von Grüntee das Risiko von Zahnkaries vermindert werden.“
Viele weitere Informationen rund um Grünen Tee sowie Bestellmöglichkeiten für Grüntee …
… Spannende und informative Vorträge rundeten das Angebot ab, beispielsweise zu Neurologischer Reha oder Schmerztherapie und zu den Vorteilen ambulanter Therapien. Schmerztherapie, Diabetes mellitus – Ein Schlaganfall-Risiko, Diagnoseverfahren per Ultraschall erkennen, Bluthochdruck, Schluckstörungen, Sporttherapie, Physiotherapie, Ergotherapie, Gedächtnistraining und Ernährungsberatung waren weitere Themen. Experten berieten auch über neurologische Rehabilitation bei Schlaganfall, Multiple Sklerose, Parkinson und vieles mehr.
Die Chefärztin des NRW, Dr. …
… sich Kinder bis zu vier Stunden täglich. Dagegen ist es heutzutage nur etwa eine Stunde am Tag. Die fehlende Aktivität führt in einen Teufelskreis: Einer geringen körperlichen Leistungsfähigkeit folgen Übergewicht und Begleiterkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Arthrose, Fettleber oder Bluthochdruck. "Hält dieser Trend an, wird in etwa 40 Jahren jeder zweite Erwachsene fettleibig sein, denn dicke Kinder sind die übergewichtigen und potenziell schwer kranken Erwachsenen von morgen", prophezeit Dr. Christine Graf vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft …
… weltweit größten Ernährungsstudie, bieten gute Hinweise, dass bei Zufuhr der Hauptlieferanten von Ballaststoffen, Obst und Gemüse, bestimmte Tumorarten vermindert auftreten. Die Ergebnisse haben außerdem eine hohe Beweiskraft, dass bei ausreichender Zufuhr Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt effektiv entgegengewirkt wird.
Gegner einer solchen Strategie bemängeln die Anbauweisen von Obst und Gemüse auf Plantagen, außerdem den unüberlegten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln mit allerdings nicht belegbaren Äußerungen zur gesundheitsabträglichen …
… wandelt inaktives Cortison in aktives Cortisol um. Eine erhöhte Aktivität des 11ß-HSD-1-Enzyms erhöht damit gleichzeitig die Cortisolwerte und in Folge die Fetteinlagerung. „Ein Teufelskreis, der das Entstehen des metabolischen Syndroms, das Zusammenspiel von Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes Mellitus, erklärt“, konstatiert Laborarzt Dr. Ralf Kirkamm. In zahlreichen Studien gelang es unter anderem schwedischen Wissenschaftlern aufzuzeigen, dass im Bauchfett übergewichtiger Männer größere Mengen des 11?-HSD-1-Enzyms erzeugt wurden, dem zu Folge …
… am 21. und 22. März ins St. Josef Krankenhaus Haan, um sich bei Dr. Udo Huberts über eine neuartige Operationsmethode zu informieren.
Ab dem 40. Lebensjahr setzt bei jedem dritten Deutschen die Gefäßverkalkung ein. Wer mit mindestens einem der Risikofaktoren Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes oder erhöhten Blutfettwerten belastet ist, läuft Gefahr, früher oder später einen Gefäßverschluss durch Verkalkungen zu erleiden. Bei einem Verschluss, der einen Bereich mit einer Länge von mehr als fünf Zentimetern betrifft, wird im St. Josef Krankenhaus …
… bei Kleinkindern und Osteoporose bei alten Menschen, sondern überall im Körper. Fehlt es oder ist es nicht ausreichend vorhanden, funktionieren einige Organe nur eingeschränkt, was dann der Entstehung chronischer Krankheiten Vorschub leistet. Dazu zählt Diabetes genauso wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall sowie zahlreiche Nervenerkrankungen wie beispielsweise Multiple Sklerose; mithilfe von Vitamin D kann jedoch wirksam vorgebeugt werden. Und – was angesichts der diversen Meldungen der letzten Jahre kaum zu glauben ist – die Sonne hilft …
Ab einem Body Mass Index (BMI) von mehr als 30 trifft der Begriff "Adipositas" zu, auch wenn nicht unbedingt Krankheitssymptome vorhanden sein müssen. Diese treten im Verlauf der Adipositas oftmals in Form sog. Komorbiditäten (Bluthochdruck, zu hoher Blutzuckerwert, Gicht, Atemnot, Herzrhythmusstörungen etc.) auf. Ein wesentlicher Aspekt der Behandlung der Adipositas ist dabei die Reduzierung von Ausmass und Dauer dieser Komorbiditäten.
Das hier bereits unter der Überschrift "Die medizinische Behandlung stark übergewichtiger Menschen: Neues Dokumentations-Framework …
… Lebensenergie können im Gesundheitsbereich positive Ergebnisse erzielt werden. Spezielle TAO-Übungen können eine Linderung der Beschwerden bei Gelenk- und Muskelbeschwerden wie Arthritis, Rheuma und Sehnenscheidenentzündung, bei Augenproblemen, Bluthochdruck, Atemwegserkrankungen wie Bronchitis oder Asthma, Diabetes, Darmkrankheiten, Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden, Abwehrschwäche, Frauen- und Herzbeschwerden, Potenz- und Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit sowie Übergewicht herbeiführen. Der Workshop wird geleitet …
… sorgen, dass der Körper in seinen Prozessen nicht gestört wird und der innere Arzt frei arbeiten kann.
Bei vielen Symptomen konnte die Chiropraktik bereits helfen, in dem die Ursache behoben wurde. Ob Kopfschmerzen, Migräne, Allergien, Asthma, Bluthochdruck, Rückenschmerzen, Probleme mit Bandscheibenvorfall, ADHS, gestörtes Herz-Kreislauf-System, schwaches Immunsystem, Schlafstörungen und vieles mehr – bei jeder dieser Erkrankungen kann die Ursache ein
gestörtes Nervensystem sein.
Auch chronische Rückenschmerzen weisen darauf hin, dass etwas in der …