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Verstopfung bei Ernährungsumstellung

23.03.201116:41 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Verstopfung bei Ernährungsumstellung

(openPR) Bei manchem Anwender kommt es im Rahmen einer Ernährungsumstellung mitunter zu Problemen mit der Verdauung in Form von Verstopfung (medizinischer Fachbegriff: Obstipation). Eine „normale“ Stuhlfrequenz bewegt sich dabei etwa zwischen 3x/Tag und 2-3x/Woche und ist individuell sehr verschieden.


Bei einer Obstipation muss man zuerst einmal die vorübergehende funktionale Obstipation von einer chronischen Form unterscheiden. Letztere sollte zur weiteren Differenzierung und Behandlung von ärztlicher Seite eingeordnet werden. Es gilt Darmkrankheiten und mechanische Behinderungen, Elektrolytstörungen und ggf. auch hormonelle Faktoren auszuschließen.
Im Rahmen der medizinischen Abklärungen werden bei vordergründig fehlender organischer Ursache v.a. drei Formen unterschieden, um sie einer entsprechenden Therapie zuzuordnen:
Verstopfung bei träger Darmtätigkeit („Slow Transit Constipation“), Verstopfung bei normaler Transitzeit (Reizdarmsyndrom mit vorherrschender Verstopfung C-IBS) und Verstopfung mit vorwiegend Entleerungsstörung bei Beckenbodenfunktionsstörungen („Outlet obstruction“)
Selbst Menschen, die sich viel bewegen, ausreichend trinken und im Gesamten eine gesunde Ernährung mit einem ausreichend hohen Anteil an Gemüse und Obst (Ballaststoffe) befolgen, bekommen dabei mitunter Probleme. Dabei gründen die klassischen Empfehlungen zur Prophylaxe bzw. Therapie der Obstipation auf diesen Maßnahmen zur Regulation der Darmtätigkeit:
Bewegung wirkt dabei wie eine Massage für den Darm und stärkt die Beckenbodenmuskeln.
Ballaststoffe, auch als Faserstoffe bezeichnete Nahrungsinhalte, werden im Darm nicht resorbiert, quellen durch Flüssigkeitszufuhr in der Folge auf und erhöhen damit das Darmvolumen. Wenn der Darm gedehnt wird (durch die Quellstoffe), kommt es zu einer reflektorischen Kontraktion der Darmmuskulatur. Müde Därme werden also munter. Dies bewirkt, dass der Darminhalt nicht so lange im Darm verbleibt. Er wird also nicht als Folge der langen „Liegezeit“ eingedickt, was der Verstopfung zuträglich wäre.
Um das Potential der Quellstoffe optimal zu nutzen, sollte auch genügend Flüssigkeit zugeführt werden, weil der Dickdarm als Ort der Flüssigkeitsregulation sonst zuviel Flüssigkeit aus der Nahrung absorbiert, was wiederum in der Folge zur Verfestigung des Darminhaltes und also zur Obstipation beiträgt.
Ballaststoffe werden im Rahmen der heutigen Ernährungsgewohnheiten meist in geringem Umfang aufgenommen. Ob dies nun gut oder schlecht ist, wird kontrovers diskutiert. Die Ergebnisse der EPIC-Studie, der weltweit größten Ernährungsstudie, bieten gute Hinweise, dass bei Zufuhr der Hauptlieferanten von Ballaststoffen, Obst und Gemüse, bestimmte Tumorarten vermindert auftreten. Die Ergebnisse haben außerdem eine hohe Beweiskraft, dass bei ausreichender Zufuhr Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt effektiv entgegengewirkt wird.
Gegner einer solchen Strategie bemängeln die Anbauweisen von Obst und Gemüse auf Plantagen, außerdem den unüberlegten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln mit allerdings nicht belegbaren Äußerungen zur gesundheitsabträglichen Wirkung des Endproduktes. Außerdem bemängeln Sie das mitunter nur recht bescheidene Ausmaß einer Risikoreduktion bei hohem Anspruch an die Stringenz der Ernährung.
Hersteller von Nahrungsergänzungsmittel nutzen diesen Disput, um ihre Produkte an den Mann zu bringen. => Siehe Beitrag „die Vitaminlüge“.
Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wird insgesamt eine Aufnahme von 30 Gramm Ballaststoffen pro Tag empfohlen, daraus resultiert ihr Konzept „5-am-Tag“.
Diese Empfehlung orientiert sich nicht nur an den positiven Effekten der Ballaststoffe gegenüber Verstopfungen. Das Konzept der DGE „5-am-Tag“ (5 Mal pro Tag eine Portion Obst oder Gemüse) gründet auch auf den weiteren positiven Effekten der Hauptlieferanten der Ballaststoffe, also Obst und Gemüse.
Sie sind nährstoffdicht – enthalten also viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente - und enthalten wenige Kalorien. Sie besitzen also insgesamt ein hohes Sättigungspotential und enthalten wertvolle Nährstoffe, die in anderer Form kaum vorteilhafter zugeführt werden können, da der menschliche Körper an deren Verzehr seit Jahrtausenden angepasst ist.
Trotzdem tun sich viele Menschen schwer, diesen Anforderungen nachzukommen.
Die Gründe sind unterschiedlicher Natur: Geschmack, Bekömmlichkeit, Verfügbarkeit, Sparsamkeit usw.
Was hilft nun bei einer nicht dauerhaften Verstopfung, wenn ich nicht genügend Ballaststoffe über die Ernährung zu mir führen kann, Bewegung und ausreichendes Trinken nichts bringt?
Unsere Empfehlung hierzu:
- In der Ernährung sollte allgemein auf „stopfende“ Nahrungsmittel zu meiden. Diese sind v.a. Weißmehlprodukte.
- Nehmen Sie morgens ein großes Glas kaltes Wasser auf nüchternen Magen. Mit Feigensirup oder darin über Nacht eingelegtem Trockenobst (z.B. Feigen oder Pflaumen) verbessern Sie die Wirkung. Auch 2 Esslöffel Leinsamen(öl) am Morgen können die Verdauung über den Tag gesehen anregen.
- Vielen Menschen hilft auch Milchzucker (Lactose), welcher im Darm zur Bildung von Gasen und Bindung von Flüssigkeit führt und damit v.a. bei Menschen mit latenter Milchzuckerunverträglichkeit abführend wirkt. Blähungen, die sich mitunter krampfartig auswirken, begrenzen den Einsatz dieser Methode.
- Magnesium – wirkt abführend und hat bei fast allen Anwendern eine hohe Effektivität. SEP minerale enthält einen betonten Anteil Magnesium. Mithilfe von SEP minerale können ausgewogen mineralreiche und kalorienarme Getränke zubereitet werden. Außerdem ist Magnesium so enthalten, dass die meisten Menschen bei gezielter Anwendung eine regelmäßige Darmentleerung erreichen.
- Wenn Ballaststoffe primär gut vertragen werden, ohne „Bauchgrimmen“ zu verursachen, kann die Zufuhr dieser auch gezielt durch die Zufuhr von Präbiotica erhöht werden, welche v.a. durch folgende Wirkstoffe präsentiert werden: Plantago ovata (Flohsamen und dessen Extrakte), Inulin. Diese lohnen immer einen Versuch, sind aber kein Wundermittel und werden von einigen Patienten schlecht vertragen, obwohl sie weniger Gase bilden als reguläre Ballaststoffe der Ernährung.
- Auch Probiotika, die Darmflora aufbauende Bakterienkulturen, wie sie in Joghurt und anderen Darreichungsformen angeboten werden, können helfen, den Stuhlgang langfristig zu regulieren, sind jedoch akut nicht sehr wirksam.

- Bei Medikamenten, die die Darmtätigkeit hemmen (z.B. Opiate), sind unterstützend auch sogenannte motilitätssteigernde Mittel wirksam, wie Metoclopramid, Domperidon, Tegaserod. Diese regen allerdings v.a. die Motorik des oberen Verdauungstraktes an und helfen kaum bei vorhandener Verstopfung.

- Weitere Abführmittel sind:
Macrogol(PEG) – bindet Flüssigkeit, ist gut verträglich und kann auch dauerhaft eingenommen werden, dann vorzugsweise als Präparate unter Zusatz von Elektrolyten.
Bisacodyl, Natriumpicosulfat oder Lactulose kommen auch zum Einsatz mit allerdings meist häufigerem Auftreten von Beschwerden im Sinne von Bauchgrimmen. Ein dauerhafter Einsatz wird nicht empfohlen.
Im Rahmen dieser Indikation werden auch weitere Wirkstoffe eingesetzt, die allerdings kaum noch zum Einsatz kommen.
Bei vorwiegender Entleerungsstörung helfen Zäpfchen, die über eine lokal stimulierende Wirkung die Entleerung anregen (Zäpfchen wirksam durch mit Bisacodyl, Paraffin, Glycerol oder neuerdings auch durch CO2 Entwicklung).
(Mikro-)Klysma helfen bei noch hartnäckigeren Formen. Die Wirkung setzt recht schnell nach der Anwendung ein.
[Handelsnamen sind in diesem Beitrag nicht erwähnt. Die Produkte sind unter Angabe der Wirkstoffe in den Apotheken erhältlich.]

Fazit: Ein ausgewogener Lebensstil hilft, die Verdauung zu regulieren. Im Rahmen einer Ernährungsumstellung sollte v.a. auch Magnesium zugeführt werden, welches abführend wirkt (=>SEP minerale). Der Einsatz von Präbiotica, welche Inulin oder Flohsamenextrakte enthalten, kann zusätzlich und sinnvoll erwogen werden. Hartnäckige Fälle der Obstipation sind medikamentös gut zugänglich. Moderne Wirkstoffe wie Macrogol werden dabei sehr gut vertragen und sind zu bevorzugen. Chronische oder akute Formen mit massiven Beschwerden sollten von ärztlicher Seite beurteilt werden. Hier existiert ein Vielzahl weiterer therapeutische Möglichkeiten oder Notwendigkeiten, die nicht Thema diese Beitrags sein sollen.

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