Redaktion gibt Tipps, worauf es bei den Säuren und Basen ankommt.
Lindenberg, 16. Mai 2018. Der Säure-Basen-Haushalt wird bei Bluthochdruck häufig unterschätzt. Dabei hat er gewaltigen Einfluss auf unseren Blutdruck. Die Redaktion beschreibt, wie man das clever nutzen kann.
Säure-Basen-Haushalt lebenswichtig
Für unser Leben ist es existenziell wichtig, dass das Verhältnis von Säuren und Basen stimmt. Im Labor wird das als sogenannter pH-Wert im Blut gemessen. Allerdings müssen die richtigen Voraussetzungen nicht nur im Blut, sondern im gesamten …
Redaktion erläutert die Bedeutung der Nährstoffe bei Bluthochdruck
Lindenberg, 02. Mai 2018. Nährstoffe haben lebenswichtigen Einfluss auf unsere Gesundheit. So wirken sie auch auf die Regulation unseres Blutdrucks. Doch warum ist das so, wie wirken sie und wie können wir sie optimal nutzen? Die Redaktion gibt darauf Antworten.
Bananen und Blutdruck haben etwas gemeinsam
Was haben Bananen, Rosinen, Brokkoli und Bohnen mit dem Blutdruck gemeinsam? Diese Nahrungsmittel enthalten Kalium. Und Kalium wiederum hilft dabei, den Bluthochdruck zu senken. …
… Dauer das Herz, die Nieren und die Blutgefäße. Im schlimmsten Fall drohen lebensbedrohliche Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen.
Umso wichtiger ist es, den eigenen Blutdruck zu kennen. Das gilt vor allem dann, wenn bereits in der Verwandtschaft jemand Bluthochdruck hat. Denn hoher Blutdruck kommt in bestimmten Familien gehäuft vor – ist also zum Teil erblich. Wer bereits unter Kopfschmerzen, Schwindel, Atemnot oder Müdigkeit leidet, sollte baldmöglichst einen Arzt aufsuchen. Dieser wird nicht nur den Blutdruck überprüfen, …
… Lebensmittel erkennt, die dies negativ beeinflussen.
Die Studienergebnisse zeigen, dass Ernährung bei weitreichenden und verschiedenartigen Entzündungen eine Rolle spielen könnte. Hierzu gehören Multiple Sklerose, Gastroenteropathien, Asthma, Arthritis, das metabolische Syndrom (Fettleibigkeit, Bluthochdruck, veränderte Blutfettwerte und Insulinresistenz), Entzündungen der Leber und anderer Zielorgane, Demenz, Ekzeme, Schuppenflechte und Speiseröhrentzündungen, um einige zu nennen.
Mit den neuen Ergebnissen der Yale University werden damit zum ersten …
… Pauli erklärt in "Gesundheit; Was Tun ... ?,!", wie man sich mit den einfachsten Mitteln von vielen Krankheiten befreien kann.
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Woher kommen die sogenannten Volkskrankheiten, wie etwa Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche, Herzinfarkt, Arthritis, Arthrose, Organentzündungen, Allergien, Krebs, Bluthochdruck, Diabetis und die unterschiedlichsten Arten von Schmerzen? Anscheinend leiden 98 Prozent der Menschen in der heutigen Zeit immer mehr und schon in immer früheren Jahren an diesen Krankheiten,. Auch Reimund Pauli war von …
… in der kardiovaskulären Medizin, der Neurologie, der Infektiologie und bei metabolischen Erkrankungen sind ähnliche Ansätze festzustellen.
Die Individualisierte Medizin besitzt das Potenzial, eine neue Qualität in die Versorgung der Patienten zu bringen. Krebs, Bluthochdruck oder Alzheimer werden in Zukunft durch molekulare Parameter genauer definierbar. Nicht eine Krankheit, sondern der erkrankte Mensch mit seinen individuellen Eigenschaften und Voraussetzungen bildet den Ausgangspunkt für medizinische Interventionen.
Für viele Patienten bietet …
… Ballaststoffen in Kombination mit den herzgesunden Fetten reguliert den Fettstoffwechsel, der sich durch den sinkenden Östrogenspiegel verändert. Eine Studie mit 65.000 TeilnehmerInnen, darunter 2.600 VeganerInnen, belegt zudem ein deutlich niedrigeres Risiko für Diabetes, Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Das Magazin „Reformhaus® gesund & schön – Wechseljahre? Kein Problem!“ ist ab sofort in allen teilnehmenden Reformhäusern bundesweit zum Preis von 2,50 Euro erhältlich. In den Fachgeschäften stehen ausgebildete BeraterInnen …
Ratgeber zeigt Ursachen und Lösungswege zu Bluthochdruck auf
Lindenberg, 04.04.2018. Bei Bluthochdruck werden oft die Gründe in einer ungesunden Lebensweise und Ernährung gesehen. Doch die wahren Ursachen liegen wo ganz anders.
Häufig: Zufallsbefund Bluthochdruck
Klaus M. traf es unverhofft. Plötzlich vernichtende Schmerzen in der Brust brachten ihn in die Notaufnahme. Dort stellte sich heraus: Klaus M. hatte Glück. Er war knapp an einem Herzinfarkt vorbeigeschlittert. Eindeutig zu hoch war sein Blutdruck. Was er bislang nicht wusste. Sie ernähren …
… genau hörte das Publikum zu, als mögliche Behandlungen für ein „schwaches Herz“ vorgestellt wurden. „Bei der Behandlung einer Herzschwäche muss immer, die Grundkrankheit therapiert werden“, so der Klinikdirektor für Kardiologie. Es gilt, Risikofaktoren wie Bluthochdruck zu senken und durch einen gesunden Lebensstil Übergewicht abzubauen. Während bei Herzklappenerkrankungen eine korrigierende Operation oder ein Herzkatheter-Eingriff notwendig sein können, ist bei kleineren Befunden immer zunächst eine medikamentöse Behandlung die Basis.
Der fachkundige …
Interview mit dem Gesundheitsexperten und Buchautor Michael Petersen
Lindenberg, 22.03.18. Die Redaktion sprach mit dem Autor Michael Petersen über die Hintergründe zu seinem neuen Buch "Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein".
Redaktion: Was war die Motivation zu diesem Buch?
Michael Petersen: Es gibt so viele Menschen mit Bluthochdruck. Manche schlucken jeden Tag Pillen. Sie riskieren gesundheitlichen Gefahren, ohne das Blutdruck-Problem wirklich zu lösen. Trotz vorübergehend optischer Verbesserung der Blutdruckwerte spüren die Betroffenen, dass …
… Frauen deutlich häufiger an leichten bis mittelschweren Nierenerkrankungen leiden, während mehr Männer mit einer Dialyse behandelt werden müssen. Die Gründe dafür sieht sie darin, dass rheumatologische Nierenerkrankungen bei Frauen häufiger vorkommen, während bei Männern Bluthochdruck oder Nikotinkonsum ursächlich für Nierenversagen ist. Dazu passend berichtete sie, dass aktuell am Transplantationszentrum Regensburg 131 Frauen und 218 Männer auf eine Nierentransplantation warten.
Unterschiede bei Gefäßen und Diabetes
Auch bei der arteriellen …
… Insbesondere in der zweiten Lebenshälfte erkranken Frauen anders als Männer. Bedingt durch die Wechseljahre/den Östrogenmangel steigt bei Frauen das Infarktrisiko ab 60 Jahren deutlich an. Wir werfen daher einen besonderen Blick auf die Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Blutfettwerte, Diabetes, Familienvorgeschichte etc. Auch lasse ich häufig ein Hormonprofil erstellen.
Zu oft werden weibliche Patienten wie männliche behandelt. Dabei zeigen Frauen und Männer andere Symptome und reagieren unterschiedlich auf Therapien. Der weibliche Körper verstoffwechselt …
Ratgeber räumt mit Missverständnissen auf
Lindenberg, 06. März 2018. Das neu erschienene Buch deckt die Irrtümer rund um den Bluthochdruck auf, erläutert die wirklichen Gründe hinter dieser Volkskrankheit und welche Auswege es gibt.
Der Bluthochdruck muss runter. So der übliche und gutgemeinte Rat an Betroffene. Was üblicherweise bedeutet, dauerhaft Medikamente zu schlucken. Die Gefahren, die damit verbunden sind, schlucken sie gleich mit. Offen bleibt die Frage, warum der Blutdruck zu hoch ist. In vielen Fällen, wie beim primären Bluthochdruck, …
… betroffen. Mit fast 600.000 Todesfällen pro Jahr ist CKD die achthäufigste Todesursache von Frauen.
Nierenerkrankung und Schwangerschaft
Die Chronische Nierenerkrankung gilt als Risikofaktor für Schwangere. Schwangere mit fortgeschrittener chronischer Nierenerkrankung leiden meistens auch unter Bluthochdruck. Sie sollten damit dringend unter ärztlicher Beobachtung stehen, um Mutter und Kind nicht zu gefährden. Wird zu spät oder nicht behandelt, drohen Frühgeburt oder Schwangerschaftsabbruch.
Obwohl Frauen mit CKD eine geringe Fruchtbarkeit …
… konnte - ein guter Grund, einen Bezug zum Gesundheitsmond-Mondkalender herzustellen. Dieser gibt Aufschluss dazu, wie Sie ganz konkret und natürlich Ihren Blutdruck beeinflussen können.
Über die Hälfte der deutschen 35- bis 64-Jährigen sind betroffen, ihr Blutdruck übersteigt die Grenze zum Bluthochdruck. Bei Frauen, die die Wechseljahre hinter sich haben, ist der Anteil besonders hoch, rund 40 Prozent klagen über einen zu hohen Blutdruck. Allerdings sind sich 20 bis 30 Prozent aller betroffenen Menschen gar nicht dessen bewusst, da die Symptome …
… Gesundheitsforum musste wegen der Vielzahl der Interessenten ein Zusatztermin anberaumt werden. Im Februar wird er die Magnetfeldtherapie erläutern und aufzeigen, dass die Praxis bei dieser schmerzfreien Therapie sehr gute Ergebnisse erzielt. Die Krankheitsbilder, beispielsweise Bluthochdruck, Diabetesfolgen oder Stoffwechselproblemen, die mit der Magnetfeldtherapie behandelt werden können, wird Kasper erläutern.
Alles, was in unserem Körper, im Stoffwechsel der Organe und des Bewegungsapparates stattfindet, wird von Strömen ausgelöst. EKG oder EEG sind …
… vorbereitet, andererseits leben die Menschen heute in den Industrienationen mit einem nie dagewesenen Überfluss an Nahrung bei gleichzeitigem Mangel an Bewegung. Die fatalen Folgen sind für jeden sichtbar, angefangen von einer Stigmatisierung Übergewichtiger bis hin zu Krankheiten, wie Diabetes oder Bluthochdruck, mit enormen Folgekosten für das Gesundheitssystem. Der tägliche Kampf gegen das Übergewicht hat längst die breite Masse erreicht.
Was tun? Im Prinzip ist alles ganz einfach: weniger essen und mehr Sport treiben! Das hat wohl jeder schon oft in …
… - Auch eine Fußmassage können Sie selbst vornehmen, unabhängig davon, wo Sie sind. Es gibt sehr effektive Heilverfahren, die viele Symptome wie Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, chronische Müdigkeit, Schwindel beseitigen und zudem bei der Behandlung die Ursachen vieler Krankheiten wie Bluthochdruck lindern. Mit der richtigen Massagetechnik kann diese Erfahrung eine sehr angenehme sein.
- Auch sehr effektiv ist eine Selbstmassage mit einem Tennisball. Als Beispiel empfehle ich dieses Video hier « Stoppen Sie Nackenschmerzen in 6 Minuten»
10. …
… Ernährung eine Zeitbombe. Darin sind sich Mediziner und Ernährungsexperten einig. Die Folgen dieses ungesunden Lebensstils sind aber nicht nur auf körperliche Leiden beschränkt. Hierzu zählen vor allem lebensbedrohliche Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Erkrankungen des Bewegungsapparats. Auch psychische Leiden wie Angststörungen, Burnout und Depressionen nehmen in sitzenden Wohlstandsgesellschaften dramatisch zu.
Ärzte, Ernährungsberater und Gesundheitsexperten warnen seit vielen Jahren. Vergeblich. …
… ausgesetzt“. Erläutert Vogt. „ Indem wir die 4Es`anwenden sprich unseren Körper in unserem Alltag permanent entsäuern. entgiften, entfetten und entschlacken, lösen wir mögliche Stoffwechselblockaden, bauen Befindlichkeitsstörungen ab und finden unsere Balance wieder so Gabriele Vogt.Bluthochdruck, Sodbrennen, Übergewicht sowie Allergien hätten Vogt mit Familie in Form einer Ernährungsumstellung reduzieren können. Dies jedoch auch unter Zugabe von Spurenelemente und zum Beispiel Mineralstoffen in Form von Nahrungsergänzungsmittel, was vor allem an …
… der DAK-Gesundheit Andreas Storm. Das Ärzteblatt wies auf Studien (www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=174912&s=H%E4ufig&s=Schlafst%F6rungen%3A&s=deutlich&s=und&s=untersch%E4tzt) hin, die einen Zusammenhang zwischen Schlafmangel und den typischen Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes, Herzerkrankungen, Schlaganfällen und geschwächter Immunabwehr zeigen. Das Thema ist also höchst brisant und braucht dringend Lösungen.
Lösungen bei Schlafstörungen
Viele Menschen greifen …
… unterschiedliche Auffassungen dazu. Verbraucher sind irritiert und suchen nach Antworten, wie sie sich verhalten sollen. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die aktuelle Diskussion und zeigt Lösungswege auf.
Verwirrende Aussagen zum Salz
Schon seit langem steht Salz in der Kritik, am Bluthochdruck beteiligt zu sein und vor allem das Herz-Kreislauf-System zu gefährden. Inzwischen wies die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie-Herz- und Kreislaufforschung e.V. darauf hin, dass ein zu hoher Salzkonsum das Risiko für eine Herzschwäche erhöhe. Das hat …
… einem Knick-Senkfuß führen.
Frauen sind stärker betroffen als Männer
Ein Knick-Senkfuß tritt bei Frauen deutlich häufiger auf als bei Männern. Besonders Frauen zwischen 35 und 60 Jahren sind überdurchschnittlich häufig davon betroffen. Patienten mit Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck haben ein erhöhtes Risiko für diese Fußfehlstellung.
„Da der Knick-Senkfuß bei jedem Menschen anders ausgeprägt ist, muss eine individuelle Analyse erfolgen“, sagt Dr. Wiemann. Der Orthopäde untersucht den Knick-Senkfuß genau. Er sieht, wie stark die Fußsohle …
… und der Ärzteschaft sabotierten und verheimlichten Naturheilmittel – ein unverzichtbares Nachschlagewerk für jeden gesundheitsbewussten Haushalt dar.
Wer den Codex Humanus gelesen hat, ist in der Lage selbst zu entscheiden, inwieweit er Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Übergewicht genauso effektiv vorbeugen kann wie Infektionskrankheiten der unterschiedlichsten Art. Praktisch quer durchs Alphabet gehen die Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen, die durch die Wirksubstanzen, die in diesem Buch …
… des TPG ist für die Interessengemeinschaft Nierenlebendspende e. V. Anlass, sich den Schutz der Nierenlebendspender genauer anzusehen.
Medizinischer Schutz
Inzwischen sind zahlreiche Langzeitrisiken einer Nierenlebendspende bekannt. Mit verkürzter Lebenserwartung, erhöhtem Dialyserisiko, Bluthochdruck und teilweise erheblichen körperlichen und kognitiven Leistungsverlusten und dauerhaften Erschöpfungserscheinungen (Fatigue-Syndrom) muss gerechnet werden. Mitursache ist der eintretende Nierenfunktionsverlust von bis zu 40 % (Heemann, Der Weg zur …
… maßgeblich für die Grundsatzversorgung des Körpers mit Sauer- und Nährstoffen notwendig und eine Fehlfunktion oder Störung der Blutzirkulation ist oft Ursache für ein schwächelndes Abwehrsystem und viele Zivilisationskrankheiten wie beispielsweise Diabetes, Schlaganfälle, Bluthochdruck und Demenz.
Die Europäische Gesundheitsinitiative der BEMER Int. AG und deren Hintergrund und Absicht sind in folgendem Video kurz zusammengefasst:
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Bereits seit Ende September diesen Jahres veranstalten BEMER Partner aus ganz Europa …
… für Diabetes Typ 2.
Auch die finanziellen Auswirkungen sind enorm: Jährlich fallen rund 21 Milliarden Euro für direkte Diabetes-Zusatzkosten an. Seit dem Jahr 2000 sind die Kosten damit um rund 24% gestiegen.
So dick sind die Deutschen
Neben Bluthochdruck und dem Rauchen gehören Bewegungsmangel und Übergewicht zu den gefährlichsten Gesundheitsrisiken weltweit. Im Jahr 2004 haben weltweit 2,8 Millionen Menschen ihr Leben aufgrund von Übergewicht verloren.
“Das Risiko an Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, sowie Atembeschwerden …
Etwa 35 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Bluthochdruck, ab 40 sind es sogar mehr als die Hälfte. Noch dramatischer sieht die Situation bei der Versorgung mit Vitamin D3 aus – gerade in den Wintermonaten. Zwischen beiden besteht ein enger Zusammenhang. So könnte sich Vitamin D3 als wahres Wundermittel im Kampf gegen Bluthochdruck herausstellen.
Produktion von Vitamin D
Vitamin D ist das einzige Vitamin, das unser Körper bei ausreichend Sonnenlicht selbst bilden kann. Wird die unbedeckte und nicht durch Cremes mit Lichtschutzfaktor behandelte …
… in "Das Geheimnis der Entspannung", eine vielfach erprobte einfache Methode, in der Sie … in nur 5 bis 10 Minuten am Tag… Ihre Gesundheit und Lebensqualität erhöhen.
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Panikattacken, erweiterte Ängste, Depression, Burnout, Herzflattern, Fingernagelkauen, Hautprobleme, Bluthochdruck und viele andere Krankheiten und Beschwerden haben eines gemeinsam: Stress und eine Überlastung im vegetativen Nervensystem. Denn die Ursache ist meist hauptsächlich Stress, Nervosität, ein zuviel auf der "Überholspur", zu wenig aufgetankt …
Nicht nur Bluthochdruck, sondern auch ein zu niedriger Blutdruck kann gefährlich sein.
Lindenberg, 26. Oktober 2017. Die Verwirrung ist groß. Während alle Welt Angst vor einem Bluthochdruck hat, warnen Wissenschaftler vor den Gefahren eines zu niedrigen Blutdrucks. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert es.
Die Verwirrung beim Bluthochdruck
Rund 20 - 30 Millionen Menschen sind alleine in Deutschland von Bluthochdruck betroffen. Sie alle riskieren, lebensgefährlich zu erkranken, beispielsweise durch Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch während die …
Zahnärztin Dr. Dr. Lingohr erklärt, welche Krankheiten durch Zahnprobleme entstehen
Köln im Oktober 2017. Bei wiederkehrenden Nacken- und Rückenschmerzen, einem geschwächten Immunsystem, Bluthochdruck oder auch Herz-Kreislauf-Beschwerden suchen Betroffene oft einen Orthopäden oder einen Internisten auf. Das Problem: In vielen Fällen können diese Fachärzte den Patienten gar nicht helfen, da die Ursache der Beschwerden in der Mundhöhle liegt. „Kranke oder tote Zähne, Zahnfleischentzündungen, aber auch Kieferfehlstellungen erhöhen das Risiko für bestimmte …
… vom Mittelmeer
Ähnlich günstig ist die Wirkung des Granatapfels, der in der von Fachleuten als besonders gesund empfohlenen „Mediterranen Diät“ eine wichtige Rolle spielt. Er zeigt seinen positiven Einfluss bei Übergewicht, dem metabolischen Syndrom, Diabetes und Bluthochdruck. Neben einem potenten Mix wichtiger Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe sind vor allem die Polyphenole hervorzuheben: Dabei handelt es sich um Antioxidanzien, die schützende Eigenschaften besitzen. Granatapfel-Saft oder -Extrakt wird daher auch bei der Therapie von …
en sie allerdings fälschlich als Begleiterscheinungen des Alters beurteilt und hingenommen. Fatal, denn je früher eine Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt, erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Chancen auf eine Heilung.
Immer mehr Menschen erkranken an einer Herzinsuffizienz. Nicht umsonst ist die Herzschwäche aktuell der häufigste Grund für eine Krankenhausbehandlung in Deutschland. Die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung aber auch Volkskrankheiten wie Diabetes oder Bluthochdruck sind Ursachen für diese Entwicklung.
… Scheckkarte. Auf die Haut geklebt, soll er wahre Wunder bewirken. Der Harmony-Chip will dazu beigetragen, dass Zellen regenerieren und der Mensch sich dabei erholt. Er soll sogar schon Menschen mit den verschiedensten Schmerzzuständen an Kopf, Rücken und Gelenken, bei Bluthochdruck und vielem mehr geholfen haben. Als kritischer Journalist fragt man sich natürlich: ist das alles nur Einbildung oder ist etwas dran?
Anwender berichten erstaunliches
Bei der Recherche ist die Redaktion auf Anwender gestoßen, die tatsächlich davon berichteten, dass ihnen der …
… und innere Unruhe, verringertes Selbstwertgefühl, Folgen eines schweren Missbrauchstraumas, Symptome einer Schizophrenie sowie von Autismus, epileptische Anfälle und chronische Schmerzen. Ebenfalls besserten sich, nach Angaben der Patienten, begleitende körperliche Beschwerden: von Herzrhythmusstörungen über Bluthochdruck, Atemnot und Gallensteinen bis hin zu einer Trigeminusneuralgie. Anders als bei früheren Camps verzichten wir diesmal darauf, in Details zu gehen – viele sind recht intim, kein Teilnehmer soll sich dadurch öffentlich bloßgestellt …
Vitalpilze leisten einen wertvollen Beitrag in Vorsorge und Therapie der Hypertonie
Limeshain, September 2017 * * * Bluthochdruck (Hypertonie) gilt als eine der größten Gesundheitsgefahren der Moderne. Allein in Deutschland sind Angaben der Deutschen Hochdruckliga zufolge 20 bis 30 Millionen Menschen - also fast jeder Dritte - davon betroffen. Auch weltweit sind die Zahlen hoch und steigend. So leidet etwa ein Viertel der Weltbevölkerung unter zu hohem Bluthochdruck. Bis 2025 wird Schätzungen zufolge sogar mit einem Anstieg auf 29 Prozent gerechnet. …
Sich gesund und fit fühlen trotz Histamin-Intoleranz?
Schwerin im September 2017. Viele können Hartkäse, Salami, Sauerkraut oder ein Glas Wein ohne Reue genießen. Wer jedoch nach dem Verzehr Kopf- und Magenschmerzen, Bluthochdruck oder juckende Hautausschläge hat, leidet möglicherweise an Histamin-Intoleranz. Meist ist diese Unverträglichkeit nicht angeboren, sondern im Laufe des Lebens erworben. Dabei sind häufig mehr Frauen als Männer betroffen. „Wer den Verdacht hat, an einer Histamin-Intoleranz zu leiden, kann dies mithilfe unseres Selbsttests …
… Blutgefäße jung.
Thematisiert wurde der blutdrucksenkende Effekt von Kakaoflavonoiden durch Beobachtungen, von Norman Hollenberg, die er bei der Bevölkerungsgruppe den Kunas machte. Die Kuna leben auf Panama vorgelagerten Inseln. Nach seinen Beobachtungen bekommen sie selten Bluthochdruck, die Sterblichkeit in Folge von Kreislauferkrankungen ist deutlich niedriger als bei den Landsleuten am Festland mit gleicher genetischer Disposition.
Es wird angenommen, dass die Gesundheit der Kuna auf ihr regionales, selbsthergestelltes, bitteres Kakaogetränk …
Fünf Hauptgruppen in der Therapie mit Blutdrucktabletten von Bluthochdruck
Als erste Wahl in der Behandlung von Bluthochdruck gelten: ACE-Hemmer und Angiotensin-1-Antagonisten, Calcium-Kanal-Blocker, beta-Blocker und Diuretika (Entwässerungsmittel). Da beta-Blocker viele unangenehme Nebenwirkungen wie depressive Verstimmung, Verschlimmerung einer bestehenden Psoriasis (Schuppenflechte) und Erektionsprobleme vorweisen, werden sie in der Behandlung immer seltener eingesetzt. In manchen Ländern zählen sie bereits nicht mehr zu den Erstlinien-Medikamenten.
ACE-Hemmer …
… Lösungen zu den Herausforderungen zu finden. Dort sieht man die sogenannte Multimorbidität als besonders problematisch. Gemeint ist damit, dass gleich mehrere chronische Erkrankungen bei einem Patienten auftreten. Schon heute typisch sind beispielsweise Adipositas, Bluthochdruck und Diabetes mellitus. Solche Kombinationen dürften zukünftig zur Regel werden.
Veränderungen in der Welt der Medizin
Dieser Umstand macht deutlich, dass die bisherigen Behandlungsansätze, die überwiegend auf die reine Symptombewältigung abzielen, schnell an Grenzen stoßen. …
… nicht nach unten purzeln sondern immer weiter steigen.
In Deutschland gelten mittlerweile 50 % der Frauen und 70 % der Männer als übergewichtig. Auch die gesundheitlichen Folgen, die mit Adipositas einhergehen, sind enorm. Neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes werden mit stetiger Gewichtszunahme die Gelenke und der gesamte Bewegungsapparat in Mitleidenschaft gezogen. Diesen Adipositas-Patienten kann durch den Einsatz eines Magenballons, eines Magenbandes oder durch eine Magenverkleinerung geholfen werden.
Zu den klassischen …
… Wohlbefinden. Der gesamte Organismus wird entlastet. Das Bindegewebe wird straffer, Gelenkprobleme werden reduziert, die Sinne werden geschärft und die Stimmung hebt sich. Sehr effektiv ist diese Form des Fastens auch bei allen chronischen Erkrankungen wie z.B. Rheuma, Arthrose, Gicht, Bluthochdruck, Darm- und Hauterkrankungen sowie Allergien und Asthma. Eine nette Begleiterscheinung ist die Gewichtsreduktion von in der Regel ca. 2 - 3 Kg pro Woche, die langfristig ist. In Koopreation mit dem Gesundheits- und Veggie Hotel, Haus Linden, bieten wir …
… analysieren die Risikofaktoren. Das versetzt uns in die Lage, im Bedarfsfalle einen detaillierten Behandlungsplan zu entwickeln und jeden kritischen Aspekt anzupacken.“
Die Check-up-Behandlungen von Dr. Avner Horowitz beinhalten unter anderem Überprüfungen von Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes- und Schlaganfallrisiko und sämtlichen Herzerkrankungen. Er analysiert dafür Cholesterinwerte, Blutzucker, Blutfette, Beweglichkeit, Ausdauer und andere Bereiche mehr und kann auf diese Weise feststellen, an welchen Stellen es hakt. „Oftmals …
… regelrecht zum Essen zwingen. Je mehr Zusatzstoffe wir über die Nahrung aufnehmen, umso mehr essen und entsprechend korpulenter werden wir.
Neue Schlankstoffe helfen beim Abnehmen
Das Ende von diesem Ernährungs-Dilemma ist krankhaftes Übergewicht mit den typischen Folgen wie Bluthochdruck, Diabetes, Arthrose und vielen weiteren Krankheiten. Wer wirklich gesund und erfolgreich abnehmen möchte, der sollte die bösen Zusatzstoffe in der Nahrung meiden und mit echten Schlankstoffen den Körper auf Abnehmen programmieren. Wie genau das funktioniert, welche …
… Problem: die chronischen Erkrankungen nehmen zu. Das größte Problem dabei wird von Wissenschaftlern in der sogenannten Multimorbidität gesehen. Das heißt, dass gleichzeitig mehrere chronische Krankheiten auftreten. Typisches Beispiel ist die häufige Kombination von Diabetes mellitus, Bluthochdruck und Übergewicht, mit der großen Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Situation ist so brisant, dass der Kölner Alterns-Forscher Björn Schumacher sogar prognostizierte, dass "ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns unsere Gesellschaft keine Zukunft …
… diesen Ergebnissen kommt eine Kommission der Fachzeitschrift Lancet unter der Leitung von Gill Livingston.
Die Kommission stellt fest, dass sich etwa ein Fünftel der Demenzerkrankungen frühzeitig aufhalten ließe - durch geistige Aktivität, Therapie von Bluthochdruck, Vermeidung von Übergewicht und Kompensation von Schwerhörigkeit. Im fortgeschrittenen Alter ließen sich weitere 15% der Demenzerkrankungen vermeiden, indem Depression und Diabetes optimal behandelt werden, Einsamkeit und Nikotinkonsum vermieden werden und sich Betroffene reichlich …
Dimitra von der Weth zeigt in "Das Geheimnis der Entspannung", warum entspannte Menschen oft seltener unter Krankheiten leiden.
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Panikattacken, Depression, Herzflattern, Fingernagelkauen, Hautprobleme, Bluthochdruck und viele andere Krankheiten und Beschwerden haben eines gemeinsam: Menschen, die entspannt durchs Leben gehen, haben damit oft keine oder wenig Probleme. Durch den Stress des modernen Lebens gibt es jedoch immer weniger entspannte Menschen - was zu einem Anstieg an stressbedingten Erkrankungen führt. Die …
… Millionen Diabetiker in der Bundesrepublik Deutschland leiden unter zu hohen Blutzuckerspiegeln und laufen Gefahr, die gefürchteten Spätfolgen der Zuckerkrankheit zu erleiden.
Fachleute sprechen in der Zusammenfassung der Probleme vom sogenannten Metabolischen Syndrom, d.h. Übergewicht, Bluthochdruck, schlechte Blutfettwerte und ein hoher Blutzucker.
Rund 70 % der Bundesbürger haben inzwischen zu hohe Cholesterinwerte und zu hohe Triglyceridwerte und sind dadurch in einem Risikobereich für Herzinfarkte, Schlaganfälle etc.
Jetzt gibt es für alle …
… ein Unternehmen für jedes Bedürfnis eigene stressreduzierende Angebote schaffen?
Zum Glück ist das nicht notwendig, denn die meisten Menschen können gut mit Stress umgehen.
Dieser führt erst zu Problemen, wenn er länger anhält (Herzrasen, Bluthochdruck, Konzentrationsschwierigkeiten, Verdauungsprobleme, Verspannungen, Schlafstörungen, ...). Dann fehlt die notwendige Regeneration und der Mensch befindet sich in einem dauerhaften Unruhezustand, der sehr kräftezehrend ist und zu einem Burnout führen kann.
Ein individuelles Stress-Coaching unterstützt …