(openPR) Wie man eine Herzinsuffizienz erkennen kann, welche Möglichkeiten der Diagnostik es gibt, wie eine Herzschwäche medikamentös behandelt und man selbst präventiv tätig werden kann - Dr. Christoph Solbach, Direktor der Klinik für Innere Medizin an der Stadtklinik Werdohl, möchte in seinem Vortrag umfassend informieren und aufklären. Alle Betroffenen und Interessierten sind deshalb am 25. Oktober um 17 Uhr herzlich in die DRK- Begegnungsstätte am Stadtgarten in Neuenrade eingeladen. Im Anschluss an den Vortrag haben alle Besucher die Möglichkeit sich mit persönlichen Anliegen und Fragen an den Referenten zu wenden. Die Veranstaltung der Deutschen Herzstiftung findet in Kooperation der AOK Nordwest, der Stadtklinik Werdohl und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) statt.
Luftnot, eine verminderte Leistungsfähigkeit oder geschwollene Beine sind oft erste Anzeichen für ein geschwächtes Herz. Häufig werden sie allerdings fälschlich als Begleiterscheinungen des Alters beurteilt und hingenommen. Fatal, denn je früher eine Herzschwäche, auch Herzinsuffizienz genannt, erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Chancen auf eine Heilung.
Immer mehr Menschen erkranken an einer Herzinsuffizienz. Nicht umsonst ist die Herzschwäche aktuell der häufigste Grund für eine Krankenhausbehandlung in Deutschland. Die steigende Lebenserwartung der Bevölkerung aber auch Volkskrankheiten wie Diabetes oder Bluthochdruck sind Ursachen für diese Entwicklung.








