(openPR) Im Entsäuern, Entfetten, Entgiften sowie Entschlacken hat Gabriele Vogt Routine
Plätzchen in der Adventszeit. Gänsebraten an Weihnachten. Käsefondue an der Silvesterparty: Schon allein das Gewissen wiegt schwer beim Gedanken an die Schlemmereien der vergangenen Wochen. Mehr Sport, eine ausgewogene Ernährung, allgemein ein gesünderer Lebensstil gehören zu den guten Vorsätzen, die sich viele auch jetzt wieder fürs neue Jahr vorgenommen haben.
Beim bloßen Vorhaben ist es für Gabriele Vogt aus Spaichingen nicht geblieben. Sie ist seit 2016 im Förder-Verein Gesundheit, Vitalität und Lebensqualität mit heute mehr als 200 Mitgliedern bundesweit. Mitglied. Das ganze Jahr über lebt Gabriele Vogt mit der Familie nach einem Konzept zur Unterstützung des Stoffwechsel mit dem sich einige Mitglieder des Fördervereins im Schwerpunkt befassen – neben weiteren Themen „4eplus“ nennt sich das Konzept, das laut Vogt unter anderem auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Orthomolekular- Medizin basiert, aber auch auf „bewährten Verfahren der Naturheilkunde“
In unserer modernen Welt ist unser Körper unter anderem Umweltgiften, Nahrungsmittelzusätzen und Medikamenteneinflüsse ausgesetzt“. Erläutert Vogt. „ Indem wir die 4Es`anwenden sprich unseren Körper in unserem Alltag permanent entsäuern. entgiften, entfetten und entschlacken, lösen wir mögliche Stoffwechselblockaden, bauen Befindlichkeitsstörungen ab und finden unsere Balance wieder so Gabriele Vogt.
Bluthochdruck, Sodbrennen, Übergewicht sowie Allergien hätten Vogt mit Familie in Form einer Ernährungsumstellung reduzieren können. Dies jedoch auch unter Zugabe von Spurenelemente und zum Beispiel Mineralstoffen in Form von Nahrungsergänzungsmittel, was vor allem an der orthomolekularen Medizin immer wieder kritisiert wird.
„Bei uns liegt die Priorität auf ausgewogener Ernährung. Auch Bewegung ist nicht verkehrt“ betont Vogt „ Es gibt zu dem keine Verbote sondern lediglich individuelle Empfehlungen“ ergänzt Vogt.
Dazu gehören zum Beispiel: Viel trinken. Am besten stilles Wasser, aber auch ungesüßter Tee und Kaffee in Maßen sind in Ordnung“ erläutert Vogt. Beim zubereiten von Mahlzeiten verwendet das Vereinsmitglied in erster Linie Raps, Lein oder Olivenöl, weil diese reich an Omega 3-Fettsäuren seien. So wie Chia-Samen, Lachs und Nüsse was sie laut Vogt ebenfalls bevorzugt zu sich nehmen.
„Wir vermeiden hingegen ein Zuviel an Omega 6 Fettsäuren wie in Sonnenblumenöl, Margarine oder Pizza sagt Vogt
Den Report bekommen Interessierte unter:
http://www.4eplus.gabrielevogt.de









