… Kindern und Jugendlichen, sei es im physischen, psychischen oder sozialen Bereich. Regelmäßige Bewegung trägt dazu bei, den gesamten Bewegungsapparat sowie das Herz-Kreislaufsystem zu stärken und senkt etwa das Risiko für die Entstehung von Übergewicht, Diabetes, Osteoporose und Bluthochdruck. Zudem lernen Kinder durch Bewegung sich selbst und ihre Umgebung besser kennen. Somit können sie den Grundstein für ein bewegtes Leben setzen und ihren natürlichen Bewegungsdrang von Anfang an ausleben."Familienaufstand": Ein Spiel für die ganze FamilieMit …
… geeignet ist. Jede Erkrankung, die eine sofortige praktische Versorgung erfordert, sollte persönlich behandelt werden.Die Technologie der Telemedizin eignet sich vor allem für folgende Dienste:Folgebesuche/NachkontrolleBehandlung chronischer Krankheiten, wie Asthma, Bluthochdruck etc.Primärversorgung psychischer NotfällePrimärdiagnostik und eventuelle Weitervermittlung zum Arzt/Klinik vor OrtEinholung von ZweitmeinungenVerwaltung der MedikationKonsultation von FachärztenDie Dienste lassen sich bequem über sichere Video- und Audioverbindungen aus der …
… LDL-Cholesterinwert leben. Das gilt insbesondere nach einem Herzinfarkt- und Schlaganfall sowie bei Durchblutungsstörungen in den Beinen (Periphere Arterielle Verschlusskrankheit; PAVK) und für all diejenigen, die beispielsweise durch Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder eine chronische Nierenerkrankung ein hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. „Aber obwohl Herzinfarkt-, Schlaganfall- und PAVK-Patienten als Hochrisikopatienten gelten, ist die Behandlung ihrer Fettstoffwechselstörungen hierzulande mangelhaft,“ kritisiert der Kardiologe …
… erschlaffte Gaumensegel und Zäpfchen. Dabei erhöht sich die Vibration, wenn die Muskelspannung beim Einschlafen abnimmt. Somit kann es zu einer Verengung (Obstruktion) der oberen Atemwege kommen. Durch ein unrhythmisches Schnarchen mit regelmäßigen Atemaussetzern kommt es zu einem erhöhten Risiko von Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen. Dabei ist das Schnarchen häufig eine Vorstufe zu einer Schlafapnoe.
Bei den Männern mit etwa 40 Jahren schnarchen ca. 30 bis 40 Prozent und mit 60 Jahren sind es bereits rund 60 Prozent. Bei den Frauen ist der …
… Mundspülung. Ingwer Ingwer ist der Allrounder unter den natürlichen Schmerzmitteln. Die Wurzel enthält 400 Inhaltsstoffe. Die Heilpflanze bekämpft Übelkeit und Fieber. Sie unterstützt das Immunsystem bei der Linderung entzündungsbedingter Schmerzen. Zudem kann Ingwer bei Krämpfen, Migräne, Bluthochdruck und chronischem Husten angewendet werden. Getrocknete Knollen sollen sogar die Entwicklung von Alzheimer abbremsen. Knoblauch Knoblauch hat sich inzwischen in der Kulinarik durchgesetzt. Aber schon vor unserer Zeitrechnung waren die heilenden Wirkungen bekannt. Er …
Ist es die da, die da, die da oder der da…? Fast jeder dritte Bürger in Deutschland ist von Bluthochdruck betroffen – und das zumeist unwissentlich. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen ist es sogar jeder Zweite. Die Experten vom medizinischen Versorgungszentrum Hochfranken wollen deshalb den Welthypertonietag am 17.05.2021 zum Anlass nehmen, um das Bewusstsein der Menschen für diese unterschätze Krankheit zu schärfen. In einem kurzen Video gehen Sie darauf ein, warum Blutdruck messen wichtig ist, welcher Wert als „normal“ zu sehen ist und welche …
… Primärversorgern, Gemeinschaftskliniken und Apotheken zusammen, um kostengünstige, vollautomatische und transportable Technologien zur Bewertung von Augenbildern bereitzustellen. Diese können zur Kontrolle für die Diagnose und Prävention von chronischen Krankheiten wie Diabetes, Glaukom, Schlaganfall, Bluthochdruck und Makuladegeneration eingesetzt werden. Die künstliche Intelligenz (KI) des Unternehmens zur Erkennung von diabetischer Retinopathie wurde als erste in Singapur und Australien zugelassen und kann eine Genauigkeit von 97% Sensitivität und …
… Betriebsarzt lediglich dieses Ergebnis mit. Die Mitteilung beschränkt sich also auf die Aussage: „geeignet für die neue Aufgabe“. Warum der Betriebsarzt zu diesem Ergebnis gekommen ist, erfährt der Arbeitgeber nicht. Körperliche Daten wie etwa das Gewicht oder Diagnosen wie Bluthochdruck sind für den Arbeitgeber tabu.Umfassende Mitteilung an den MitarbeiterGegenüber dem Mitarbeiter kann der Betriebsarzt dagegen völlig offen sein. Manchmal hat er sogar die Pflicht, ihm gegenüber deutlich zu werden. Das gilt zum Beispiel dann, wenn er etwas feststellt, …
Ca. 20-30 Millionen Deutsche haben Bluthochdruck. Viele wissen nichts davon. Zahlreiche Patienten sind nicht ausreichend gut eingestellt und erkranken an schwerwiegenden Komplikationen. Durch die Corona-Pandemie scheuen Patienten den Gang zum Arzt oder in die Klinik. Daher hat das Deutsche Medizin Forum, im Internet seit 25 Jahren erreichbar unter www.medizin-forum.de, eine Online-Sprechstunde zu Hypertonie/Bluthochdruck eingerichtet.Dort beantwortet der Spezialist Dr. med. Achim Jäckel, Hypertensiologe (DHL), Kardiologe und Nephrologe, innerhalb …
… Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum in der länderübergreifenden Bodenseeregion (Deutschland, Schweiz, Österreich, Liechtenstein) vorgestellt.• In der Gemeinde Steißlingen im Landkreis Konstanz soll das erste telemedizinische Versorgungszentrum am Bodensee entstehen• Als erster Gesundheitsparameter soll Bluthochdruck überwacht werden• Die primäre Zielgruppe sind ältere Menschen 65+, die jedoch noch im häuslichen Umfeld wohnen• Perspektivisch soll das Projekt mit weiteren Gesundheitsparametern ergänzt und auf weitere Patientengruppen und Standorte am …
… Agile Ernährung von einem echten Profi entwickelt wurde. Stefanie Sponer hat eine medizinische Ausbildung als Diätassistentin und kann daher sogar die Begleiterkrankungen ihrer Kursteilnehmer berücksichtigen. „Gerade bei häufigen Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck kann meist über eine Gewichtsreduktion die Medikamentendosis reduziert werden“, berichtet Stefanie Sponer. Ihre Ausbildung als Ernährungspsychologin befähigt sie außerdem, anderen Menschen ein entspanntes Essverhalten zu vermitteln, das dauerhaft wirkt.„Gerade Führungskräfte sind …
… gestärkt wird. Beim Joggen Radfahren oder Inline Skaten sind Menschen an der frischen Luft, was sich wiederum positiv auf die Stärkung der Abwehrkräfte auswirkt. Doch nicht nur das: Krankheiten können vorgebeugt werden. Menschen, die tendenziell zu Diabetes, Herzkreislauferkrankungen oder Bluthochdruck neigen, dürfen Sport in die tägliche Routine einfließen lassen. Das Herz wird durch die regelmäßige Bewegung gestärkt, damit ist es für das lebensnotwendige Organ möglich, die Muskulatur zu stärken und die Blutgefäße zu weiten. Wenn der Körper mit einem …
… privaten, wie auch im beruflichen Umfeld. Gerade im Jahr 2020 wurde die Relevanz auf Grund der Covid 19 Pandemie immer deutlicher und zeigt den unzureichenden Umgang mit Stress auf.Die Ursachen sind vielfältig und die folgen reichen von Bluthochdruck über Burnout zu psychosomatischen Erkrankungen, die schwerwiegende Folgen für die Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft haben. Kosten in Milliardenhöhe entstehen durch Arbeitsausfälle, die durch einen gesunden Umgang mit Stress vermieden werden können. Dabei ist die gesunde Psyche sowohl im Privatleben …
… in unserem Körper und wenn es zu Problemen kommt, dann haben auch diverse Hormone etwas damit zu tun. "Ich bin jetzt ein bisschen provokant, aber in Wahrheit müssten Männer keine Krankheiten wie Prostataprobleme, Bluthochdruck, Gelenkprobleme, Schlafprobleme, Erschöpfung, Burnout, depressive Verstimmungen, Haut- und Haarprobleme bekommen, wenn sie unter anderem auf ihre Hormone achten würden", so Thanner.
Als Hauptprobleme ihrer Klienten nennt Thanner: Prostataprobleme, Bluthochdruck, Tinnitus, Schlafprobleme, Erschöpfung, depressive Verstimmungen, …
… einer nachhaltig gesunden Ernährung und ihrer Auswirkungen auf das Immunsystem. In seiner Privatpraxis bietet er neuerdings ebenfalls die Ernährungsberatung nach PowerSlim an. Seit 30 Jahren macht er als Mediziner die Erfahrung, dass die Volkskrankheiten wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes, Gelenk- und Rückenerkrankungen, aber auch die Folgen von Herzinfarkt und Schlaganfall, sich sehr gut mit einer Gewichtsreduktion auf Basis einer eiweißreichen und kohlenhydratarmen Ernährung behandeln lassen.
Über PowerSlim
Die beste Zeit des Lebens ist unser Ziel. …
… dort die Wissenschaftler anlässlich des Welt-Schlaganfall-Tag im Oktober 2019 darauf hin, dass es oft mehrere Risikofaktoren sind, die zum Schlaganfall führen. Dazu gehören Bewegungsmangel, Stress, der Konsum von Alkohol und Nikotin, und in diesem Zusammenhang der Bluthochdruck. Darüber hinaus berichtete die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag über zahlreiche weitere Risikofaktoren aus ganzheitlicher Sicht, die beim Schlaganfall von großer Bedeutung sind und unbedingt beachtet werden sollten (zum Beitrag: Schlaganfall - mehr Prävention gefordert …
… in unserem Körper und wenn es zu Problemen kommt, dann haben auch diverse Hormone etwas damit zu tun. "Ich bin jetzt ein bisschen provokant, aber in Wahrheit müssten Männer keine Krankheiten wie Prostataprobleme, Bluthochdruck, Gelenkprobleme, Schlafprobleme, Erschöpfung, Burnout, depressive Verstimmungen, Haut- und Haarprobleme bekommen, wenn sie unter anderem auf ihre Hormone achten würden", so Thanner.
Als Hauptprobleme ihrer Klienten nennt Thanner: Prostataprobleme, Bluthochdruck, Tinnitus, Schlafprobleme, Erschöpfung, depressive Verstimmungen, …
… und nicht konzentrationsfähig.
Ein gesunder Schlaf ist für die Gesundheit des Menschen essentiell. Dauerhafte Schlafstörungen (https://dominic-vom.de/schlafstoerungen-was-tun/) und Schlafprobleme führen zu Depressionen und können zu einer Risikoerhöhung für einen Herzinfarkt führen. Viele Stoffwechselerkrankungen, Bluthochdruck und weitere chronische Krankheiten werden immer wieder auf den nicht ausreichend vorhandenen Schlaf zurückgeführt. Aber auch das Immunsystem des Menschen reagiert auf den dauerhaften Schlafmangel. In der Folge kommt es zu …
… Bekannte Risikofaktoren für die Psoriasis sind krankhaftes Übergewicht und Tabakrauchen. Darüber hinaus können bei einer Psoriasis neben der bekannten Psoriasis-Arthritis zahlreiche Begleiterkrankungen (Komorbidität) auftreten. Dazu gehören beispielsweise Fettstoffwechselstörungen, Diabetes, Bluthochdruck, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Augenentzündungen und psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen. Die gute Nachricht für alle Psoriasis-Patienten ist, dass heute eine ganze Reihe von sehr effektiven Medikamenten zur Verfügung …
Die arterielle Hypertonie ist die häufigste internistische Erkrankung, von der ca. 30 Prozent der Erwachsenen betroffen sind. Über 90 Prozent der Hypertoniepatienten haben eine essenzielle oder primäre Hypertonie, d. h. für den Bluthochdruck sind nicht ursächlich andere Erkrankungen verantwortlich.
Für die Entstehung oder Aufrechterhaltung der Erkrankung spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, zum Beispiel oxidativer Stress, entzündliche Gefäßveränderungen, Dysfunktion des Gefäßendothels, Dysregulation des vegetativen Nervensystems und vieles …
… Federation durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden.
Am Weltherztag werden deshalb alle Menschen dazu aufgerufen, sich um ihre Gesundheit zu kümmern.
Risikofaktoren für eine Erkrankung der Herzkranzgefässe sind z.B. Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck, Störung des Fettstoffwechsels. Verstärkt werden Risikofaktoren durch Übergewicht, Fehlernährung und Bewegungsmangel. Auch bei regelmässigem Alkoholkonsum steigt das Risiko von Herzkreislauferkrankungen.
Rauchen ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für einen Herzinfarkt. Durch Rauchentwöhnung …
… für sie eine Bestätigung. Besonders spannend ist für sie, dass das Eiweiß auch mit der Atherosklerose in Verbindung gebracht wird. Auch hier kommt es zu Fettablagerungen, unter anderem. Und der dadurch bewirkte Bluthochdruck bei Verengung der Gefäße erhöht wiederum das Demenz-Risiko, wie die Bioresonanz-Redaktion berichtete (Beitrag: Erhöhtes Demenz-Risiko bei Bluthochdruck (https://www.bioresonanz-zukunft.de/erhoehtes-demenz-risiko-bei-bluthochdruck/)).
Die Bioresonanz-Experten weisen jedoch darauf hin, dass es sich beim Stoffwechsel nur um einen …
… eingeschränkte mikrovaskuläre Gesundheit aufwiesen, zeigten in der zweiten Analyse einen höheren systolischen Blutdruck. Auf der anderen Seite entwickelten Kinder, die anfangs bereits einen höheren Blutdruck aufwiesen, signifikante engere Netzhautarterien bei der Zweituntersuchung.
„Bluthochdruck und damit verbundene Gefäßerkrankungen beginnen bereits in der Kindheit und wirken sich bis ins Erwachsenenalter aus,“ bestätigt Giulia Lona, Erstautorin der neuen Fachpublikation. „Die Ergebnisse unserer Studie implizieren, dass bereits im Kindesalter …
…
Auch Müdigkeit entsteht häufig, wenn die Leber überlastet ist und die Stoffwechselprozesse im Körper nicht mehr optimal funktionieren.
Welche anderen Beschwerden lassen sich auch gut behandeln?
Da gibt es eine ganze Reihe: Angefangen mit Bluthochdruck, Fettleber, Diabetes Typ 2, Autoimmunerkrankungen, chronische Entzündungen, aber auch allgemeines Unwohlsein wie Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Energiemangel ist über eine Ernährungsumstellung und naturheilkundliche Maßnahmen häufig gut behandelbar.
Wann können wir uns wieder über Gesundheitsvorträge …
… 10 Gramm Whey Protein erhielten, eine verbesserte Immunantwort hatten.
Blutdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Im International Dairy Journal veröffentlichte Forschungsergebnisse ergaben, dass Getränke, die mit Whey Protein supplementiert wurden, den Blutdruck bei Patienten mit Bluthochdruck signifikant senkten; ihr Risiko, eine Herzkrankheit oder einen Schlaganfall zu entwickeln, war ebenfalls geringer.
Verringerung der Gewichtsabnahme bei Menschen mit HIV: Eine in der Zeitschrift Clinical and Investigative Medicine veröffentlichte Studie fand …
… Nachteile für die Gesundheit haben. So steht ein gestörtes Darmmilieu im Verdacht, an schwerwiegenden Erkrankungen im Gehirn, wie Parkinson und Multiple Sklerose, beteiligt zu sein. Ebenso werden Zusammenhänge zum Hormonsystem, zu Allergien und sogar zum Bluthochdruck angenommen. Die Folgen sind also weitreichend (Einen Einblick in die Forschung bietet die Bioresonanz-Redaktion in dem Beitrag "Das Darmmikrobiom im Fokus der Wissenschaft", erschienen im Magazin "Die Naturheilkunde", Ausgabe 2/2020, S. 18ff.).
Was Bioresonanz-Therapeuten empfehlen
Vor …
… zugenommen haben. Waren schon vor Corona 62 % der Männer und 47 % der Frauen übergewichtig so hat sich jetzt die Lage nochmals deutlich verschlimmert.
Übergewicht ist bekanntlich nicht nur ein optisches Problem, auch das Risiko für Diabetes Typ 2, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf- oder Gelenkerkrankungen steigt deutlich an. Wäre nicht gerade jetzt ein optimaler Zeitpunkt, die Corona Kilos und noch ein paar mehr abzunehmen? Im Sommer fällt es vielen Menschen leichter auf Kalorienbomben zu verzichten.
Theoretisch ist abnehmen ganz einfach: Weniger …
… auch fur die dauerhafte Einnahme
ideal.
Alle Nyrax® Präparate eigenen sich fur die gezielte Diurese bei verschiedenen
Krankheits- und Beschwerdebildern:
- bei Stauungsödemen aufgrund von Venenerkrankungen (CVI)
- zur Behandlung von Bluthochdruck
- bei hormonell bedingten Wassereinlagerungen (insbes. bei Prämenstruellem Syndrom und
Prä-Menopause)
- bei Stauungsödemen durch Bewegungseinschränkung (z.B. bei verletzungsbedingter
Immobilisierung)
- bei altersbedingt eingeschränkter Aktivität der Nieren
- bei medikamentös induzierter Wassereinlagerung …
… reibungslos verläuft und das Baby sich optimal entwickeln kann. Ein Mangel an Kalzium kann zu einer geringeren Knochendichte bei Mutter und Kind führen und erhöht das Risiko für eine Präeklampsie, eine Schwangerschaftsvergiftung, die mit Bluthochdruck und Wassereinlagerungen einhergeht. Ein Magnesiummangel während der Schwangerschaft kann Bluthochdruck und Ödeme fördern, aber auch Ursache für schmerzhafte Wadenkrämpfe und Migräne sein.
Heilwässer liefern kalorienfrei Kalzium, Magnesium und Flüssigkeit
Die empfohlene Kalzium-Menge für Schwangerere beträgt …
… Mundschleimhauterkrankung durch rötliche Stellen, die mit weißen Streifen durchzogen sind.
Vermutet werden als Auslöser auch Diabetes mellitus, erhöhte Harnsäure- und Cholesterinwerte und Kontaktallergien auf Amalgam oder Gold. Auch Medikamente gegen Rheuma, Antibiotika oder Arzneimittel gegen Bluthochdruck stehen im Verdacht, Lichen Ruber auszulösen oder mitverantwortlich zu sein.
Wie kann man die Knötchenflechte im Mundraum rechtzeitig erkennen?
Die zahnärztliche Kontrolle ist aus diesem Grund besonders wichtig. Denn Veränderungen im Mundraum kann in der Regel …
… Nahrungsaufnahme erhöhen das Risiko für die Unterernährung im Alter, damit werden dann auch zu wenig Mikronährstoffe aufgenommen. Soziale und psychische Veränderungen können sich im Alter negativ auf die Ernährung auswirken. Auch einige Krankheiten, z.B. Diabetes und Bluthochdruck, können Einschränkungen in der Ernährung erfordern. Hinzu kommt, dass eine Reihe von Medikamenten den Appetit verringern und zur unzureichenden Aufnahme von Mikronährstoffen beitragen können. Dabei werden Defizite an Vitaminen meist stärker beachtet, aber es werden oft …
… Thiel körperliches Training, Ernährung und mentale Arbeit (Mindset, Stressmanagement, Biohacking) zu einem ganzheitlichen Paket, das 100% individuell perfekt auf den Klienten abgestimmt ist.
So bringt das "Executive Personal Training" Ihre Fitness (Kraft, Ausdauer, Aussehen), Gesundheit (Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes Typ II, …) und mentale Stärke (Stressresistenz, Selbstsicherheit, …) auf ein neues Level.
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… Chirurgie des UKR.
Besonderheiten in der FOCUS-Ärzteliste: besonders häufig von Kollegen empfohlen und eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an Publikationen, besondere Expertise bei Darm- und Magenkrebsoperationen sowie bei Bauchspeicheldrüsenkrebsoperationen und Lebererkrankungen.
•Bluthochdruck:
Professor Dr. Bernhard Banas, Abteilung für Nephrologie des UKR. Besonderheiten in der FOCUS-Ärzteliste: besonders häufig von Kollegen und Patienten empfohlen, überdurchschnittlich hohe Anzahl an Publikationen, besondere Expertise bei Behandlungen in …
Millionen Risikopatienten
------------------------------Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Diabetes, Übergewicht: In der Corona-Pandemie werden Millionen Menschen mit Vorerkrankungen zu Risikopatienten. Viele Vorerkrankungen, die mit einem höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf mit COVID-19 einhergehen, hätten in der Vergangenheit durch effektive Primärprävention verhindert werden können. "Dieser jüngst von der Deutschen Allianz Nichtübertragbarer Krankheiten geäußerten Kritik schließen wir uns vollumfänglich an", sagt Dr. Jürgen Klinghammer, …
… mehr Lebensqualität zu gewinnen. Das innovative Gerät ist zudem seit August 2018 auf Rezept erhältlich. Etwa jede vierte Frau macht in ihrem Leben die unangenehme Erfahrung mit ungewolltem Harnverlust, womit Frauen etwa doppelt so häufig betroffen sind wie Männer. Noch vor Bluthochdruck und Diabetes ist die Harninkontinenz die verbreitetste chronische Krankheit unter Frauen. Dabei sind Frauen jeden Alters betroffen. Klagt bei den jüngeren Frauen im Alter zwischen 20 und 30 noch jede zehnte über Harninkontinenz, so leidet in der Altersgruppe der 40- …
… häufigste Form ist jedoch der Typ-2-Diabetes. In diesem Fall leidet der Betroffene an einer Insulin-Resistenz, die Körperzellen sprechen also nicht mehr ausreichend auf Insulin an. Hauptauslöser dieser Erkrankung sind Risikofaktoren wie: Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Zuckerwerte und ein gestörter Fettstoffwechsel. Eine interdisziplinäre Therapie spielt bei der Typ-2-Diabetes eine entscheidende Rolle.
Warum richtet ein Herz-Kreislaufzentrum eine Diabetes-Sprechstunde ein?
"Die koronare Herzkrankheit und der Herzinfarkt gehören zu den häufigen …
… Die Ursachen erkennen
Verstopft eine Arterie, die das Herz mit Nährstoffen versorgt, kommt es zum berüchtigten Herzinfarkt. Dafür werden üblicherweise die Risikofaktoren falsche Ernährungsweise, Übergewicht, häufig mit Diabetes, Bewegungsmangel, möglicherweise zusammen mit Rauchen und Bluthochdruck, verantwortlich gemacht. Es gilt für die Betroffenen, diese Risikofaktoren zu verändern, hin zu einer gesünderen Lebensweise. Darauf richtet sich in der klinischen Medizin der Fokus. Tatsächlich verbessert sich für viele Betroffene die Situation.
Sichtweise …
… häufigste Form ist jedoch der Typ-2-Diabetes. In diesem Fall leidet der Betroffene an einer Insulin-Resistenz, die Körperzellen sprechen also nicht mehr ausreichend auf Insulin an. Hauptauslöser dieser Erkrankung sind Risikofaktoren wie: Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Zuckerwerte und ein gestörter Fettstoffwechsel. Eine interdisziplinäre Therapie spielt bei der Typ-2-Diabetes eine entscheidende Rolle.
Warum richtet ein Herz-Kreislaufzentrum eine Diabetes-Sprechstunde ein?
"Die koronare Herzkrankheit und der Herzinfarkt gehören zu den häufigen …
Schweizer Hormonexpertin warnt am Welt-Hypertonie-Tag vor versteckten Ursachen von Bluthochdruck
Rüti / Zürich ( 15.05.2020) - Viele haben es, wenige bemerken es rechtzeitig: Bluthochdruck bzw. Hypertonie! Genau das macht Bluthochdruck so gefährlich. Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts leiden 44 % aller Frauen und 51 % aller Männer an dieser Krankheit. Genau am 17. Mai, dem Welt-Hypertonie-Tag, warnt die Schweizer Hormonexpertin Christine Rosa Thanner vom Zentrum für Vitalität und Hormon-Power® in Zürich http://www.hormon-power.ch vor den …
Wie wichtig es ist, erhöhten Blutdruck zu behandeln, erkennt man an den zahlreichen Folgen, die Bluthochdruck nach sich ziehen kann. Dennoch unterschätzen noch immer viele Menschen die gefährlichen Auswirkungen, die ein zu hoher Blutdruck mit sich bringen kann. Genau deshalb rückt der Welt-Hypertonie-Tag, der Tag des Bluthochdrucks, am 17. Mai diese Erkrankung wieder verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit.
Das diesjährige Motto lautet „Druck runter – gut drauf“ und die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® gibt anlässlich des Welt-Hypertonie-Tages …
… beide Erkrankungen gemeinsame Risikofaktoren aufweisen. Übergewicht, vermehrter Alkoholkonsum und ein höheres Lebensalter erhöhen das Risiko eines OSAS. Ähnliches gilt auch für das RLS. Vermehrt treten RLS-Beschwerden mit zunehmendem Lebensalter, bei Übergewicht, Bluthochdruck, lautem Schnarchen, vermehrten Alkoholkonsum und bei Rauchern auf.
RLS-Betroffene leiden typischerweise unter Missempfindungen zumindest in den Beinen und einem Bewegungsdrang in den Abend- und Nachtstunden. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung der Erkrankung erfolgte 1945 …
… Gewichtsabnahme bestehen aus natürlichen Inhaltsstoffen, die keine bekannten Nebenwirkungen haben. Obwohl es verschiedene Produkte auf chemischer Basis auf dem Markt gibt, können sie alle bestimmte Nebenwirkungen wie Erbrechen, Durchfall, Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Mundtrockenheit, Schläfrigkeit, Juckreiz, Verstopfung und Schwindel verursachen.
Wir können keine Aussage über die Sicherheit dieser natürlichen Gewichtsabnahme-Pillen machen. Nichtsdestotrotz sind die Behauptungen der Hersteller, weniger oder keine Nebenwirkungen zu haben, höchstwahrscheinlich …
… ist untersagt. Das Händeschütteln, in die Arme nehmen ist heutzutage leider nicht möglich. „Sehr viele Patienten haben Angst und sind verunsichert“, sagen die Mitarbeiter von Pflegedienst PROMED Assista. Wegen ihres hohen Alters oder durch Vorerkrankungen wie z.B.: Bluthochdruck, Diabetes oder diverse Lungenkrankheiten gehören viele Pflegebedürftigen der Risikogruppe an und müssen deswegen aktuell weitgehend isoliert werden. Die Pflegekräfte fungieren deshalb in vielen Fällen auch als Seelsorger für die Patienten. Sie sind die einzigen Menschen mit …
… Darmbakterien.
Die pulmonale Hypertonie ist eine chronische Krankheit, durch die der Blutdruck im Lungenkreislauf ansteigt und die Blutversorgung der Lungen eingeschränkt wird. Zu den typischen Symptomen gehören Kurzatmigkeit, Herzklopfen, Müdigkeit etc. Die Krankheit führt dazu, dass ein anhaltender Bluthochdruck in den Lungenarterien die Arbeit der rechten Herzseite erschwert. Sie pumpt sauerstoffarmes Blut über die Arterien in die Lunge, wo die Anreicherung mit Sauerstoff erfolgt. Wird dies erschwert, erhöht sich das Risiko für eine Herzinsuffizienz. Bisher …
… und sterben nicht am Corona Virus, sondern sie leiden primär an Krebs und Herz-/Kreislauf-Erkrankungen. Allein in Deutschland sterben jedes Jahr 228.000 Menschen an Krebs und 344.000 an Herz-/Kreislauferkrankungen. 8 Millionen Menschen leiden an Diabetes, viel mehr noch an Bluthochdruck und Arteriosklerose. Über 2 Millionen Menschen leiden an Depressionen, noch mehr an Demenz und sterben schließlich daran.
Jeden Tag kommen statistisch gesehen über 2.600 Menschen in Deutschland zu Tode. An Erkrankungen oder Unfällen, die überhaupt nichts mit diesem …
Etwa jede vierte Frau macht in ihrem Leben die unangenehme Erfahrung mit ungewolltem Harnverlust, womit Frauen etwa doppelt so häufig betroffen sind wie Männer. Noch vor Bluthochdruck und Diabetes ist die Harninkontinenz die verbreitetste chronische Krankheit unter Frauen. Dabei sind Frauen jeden Alters betroffen. Klagt bei den jüngeren Frauen im Alter zwischen 20 und 30 noch jede zehnte über eine schwache Blase, so leidet in der Altersgruppe der 40- bis 50-jährigen schon jede vierte darunter.
Besonders häufig kommt bei Frauen die Belastungsinkontinenz …
… ist ein pflanzliches Pigment mit antientzündlichen, antioxidativen und antithrombotischen Eigenschaften. Es kann dazu beitragen, das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten zu verringern.
Kardiovaskuläre Krankheiten werden durch eine Reihe von veränderbaren Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes beeinflusst. Die Auswirkungen dieser Risikofaktoren auf die Vorkommen von Herz-Kreislauf-Krankheiten steigen mit erhöhten Werten von Glukose, dem (schlechten) LDL-Cholesterin und dem Bluthochdruck. Zu den beeinflussenden Faktoren …
Routinekontrollen sind für Bluthochdruckpatienten lebensnotwendig. In Zeiten, in denen das Gesundheitssystem an seine Grenzen stößt, sollten nicht dringend nötige Arzt- oder Klinikbesuche aber vermieden werden, zumal Bluthochdruckpatienten zur Corona-Risikogruppe zählen. Die BlutdruckDaten-App schafft hier Abhilfe – jetzt, in Notzeiten kostenlos!
Die rasante Ausbreitung des COVID-19-Virus in fast allen europäischen Ländern führt zu dramatischen Situationen, speziell im Gesundheitssystem. Während es in Italien bereits am Zusammenbrechen ist, versuchen …
Wissenschaftler schlagen Alarm. Maßnahmen dringend geboten.
Lindenberg, 12. März 2020. Bluthochdruck ist nach wie vor eine verkannte Gefahr. Er stellt unser Gesundheitssystem vor größte Herausforderungen, so die Deutsche Hochdruckliga. Die Wissenschaftler sind so besorgt, dass die üblicherweise eher nüchterne Wissenschafts-Pressemeldung mit dem emotionalen Titel "Es ist Zeit zu handeln!" überschrieben wurde. Außerdem legte der Verein im Herbst 2019 eine Nationale Bluthochdruckstrategie vor (Quelle: Deutsche Hochdruckliga, Informationsdienst Wissenschaft …