(openPR) Zürich (2.11.20) - Der Welt-Männer-Tag am 3.11.2018 ist ein guter Anlass, über die Gesundheit des Mannes nachzudenken. Fakt ist: Männer sterben auch heute noch um einige Jahre früher als Frauen. Aber das müsste nicht sein, wenn sich Männer etwas mehr um ihre "inneren Werte" kümmern würden. Genau genommen, würden wir gesünder und glücklicher sein, wenn wir auch auf unsere Hormone achten würden.
Die Schweizer Hormonexpertin für natürliche Methoden, Christine Rosa Thanner http://www.hormon-power.ch kennt das Männerproblem: "Männer achten nicht so sehr auf ihre Gesundheit, erst wenn etwas nicht stimmt, geht man zum Arzt. Dabei sollte man bereits ab 40 alle paar Jahre seinen Hormonstatus untersuchen lassen, denn nur die richtige Hormonbalance lässt uns gut schlafen, bringt uns gute Stimmung, steuert Gehirnfunktionen und das Aussehen, bringt Energie und macht Lust auf Sex. Denn Hormone regeln alles im Körper und zwar vom ersten Erdentag bis zum letzten Tag. Zu mir kommen auch immer mehr junge Männer mit diversen Beschwerden, meist mit dem Thema Burnout.”
Ein einfacher Hormon-Check mittels Speicheltest gibt über den Hormonstatus Auskunft und bei Problemen bietet Christine Rosa Thanner, die Expertin für natürliche Hormonmethoden ein individuelles Hormon-Consulting, damit auch Männer wieder in ihre Energie kommen.
Männer und Frauen haben die gleichen Hormone
Unsere körpereigenen Hormone steuern den Ablauf in unserem Körper und wenn es zu Problemen kommt, dann haben auch diverse Hormone etwas damit zu tun. "Ich bin jetzt ein bisschen provokant, aber in Wahrheit müssten Männer keine Krankheiten wie Prostataprobleme, Bluthochdruck, Gelenkprobleme, Schlafprobleme, Erschöpfung, Burnout, depressive Verstimmungen, Haut- und Haarprobleme bekommen, wenn sie unter anderem auf ihre Hormone achten würden", so Thanner.
Als Hauptprobleme ihrer Klienten nennt Thanner: Prostataprobleme, Bluthochdruck, Tinnitus, Schlafprobleme, Erschöpfung, depressive Verstimmungen, Ängste, Haut-und Haarprobleme, Gelenk- und Rückenschmerzen, Libidomangel, Burnout, AD(H)S, Mangel an Mut, Tatkraft, Durchsetzungsvermögen.
"Bei all diesen Beschwerden haben Hormone einen entscheidenden ursächlichen Anteil und dieses Wissen ist auch für Männer wichtig. Besser als weiter leiden oder Medikamente zu nehmen wäre es, an die Ursachen zu gehen indem man die körpereigenen Hormone checkt. Für die grossen und kleinen männlichen Unpässlichkeiten sind hauptsächlich die Hormone Progesteron, Testosteron, Estriol, Estradiol, Cortisol und DHEA verantwortlich. Entweder sind die Werte zu tief oder zu hoch oder in einer Dysbalance zueinander." Und das findet die Hormonexpertin heraus.
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