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Wenn die Wunde nicht heilen will – Hilfe beim offenen Bein

Bild: Wenn die Wunde nicht heilen will – Hilfe beim offenen Bein
Die Wallenstein Klinik behandelt das offene Bein mit dem Laser / © Elke Sawistowski / pixelio.de
Die Wallenstein Klinik behandelt das offene Bein mit dem Laser / © Elke Sawistowski / pixelio.de

(openPR) Die Wallenstein Klinik hilft mit innovativen Laserverfahren bei der Behandlung des offenen Beines

Ein offenes Bein (Ulcus cruris) entsteht oft als Folge einer venösen Insuffizienz. Die Wunde heilt meistens nur sehr langsam bis gar nicht ab, was Schmerzen, anhaltende Schamgefühle und eine komplizierte, lang andauernde Behandlung nach sich zieht. Um Betroffenen zu helfen, bietet die Wallenstein Klink mit ihrer Expertise auf dem Gebiet der Laserchirurgie neue Ansätze zur Behandlung des offenen Beines (Ulcus cruris).




Ein offenes Bein (Ulcus cruris) entsteht durch Bluthochdruck im venösen Blutzirkulationssystem, verursacht durch geschwächte Venenklappen („Klappeninsuffizienz“) sowie eine schwache Muskel-Gelenk-Pumpe. Die Venenklappen verhindern, dass das Blut in die falsche Richtung zurückfließt, die Muskelpumpe unterstützt den Rückfluss zusätzlich. Langes Sitzen oder Stehen, wenig Bewegung, Rauchen, hormonelle Einflüsse und Übergewicht schwächen Venenklappen und Muskelpumpe. Das Blut staut sich in den Beinvenen, der erhöhte Druck zerstört die feinen Blutgefäße. Das Gewebe wird nicht länger ausreichend durchblutet, es kommt zu einem Sauerstoffmangel, die unterversorgten Hautschichten (fast immer an den Beinen) sterben langsam ab. Selbst eine kleine, scheinbar harmlose Verletzung kann nun nicht mehr richtig abheilen. Bakterien und Keime können sich wegen der geschwächten Abwehrkräfte schnell ansiedeln und verbreiten, die Wunde entzündet sich und wird chronisch. Das offene Bein (Ulcus cruris) entsteht.

Die Laserverfahren der Wallenstein Klinik

Felix Koc, Medicinae doctor und leitender Chefarzt der Wallenstein Klinik: „Wichtig bei der Behandlung des offenen Beines (Ulcus cruris) ist eine konsequente Wundbehandlung mit desinfizierenden Bädern, Antibiotika, Abtragen von abgestorbenem Gewebe und speziellen Wundverbänden. Grundvoraussetzung für das Abheilen eines Ulcus cruris ist das vollständige Entfernen der Nekrosen.“

Bei der Wundversorgung des offenen Beines (Ulcus cruris) in der Wallenstein Klinik unterstützt der Laser die Entfernung von abgestorbenem Gewebe. Die nekrotischen Stellen werden durch den Laser präzise und zielgerichtet abgetragen: Die Wärmewirkung des Laserlichts löst sie schichtweise auf, ohne das gesunde Gewebe zu verletzten. So wird nur erkranktes Gewebe entfernt. Das präzise und schonende Laserverfahren der Wallenstein Klinik verursacht ein geringeres Trauma und hilft, beim offenen Bein (Ulcus cruris) die Wundheilung zu fördern.

Felix Koc: „Damit das offene Bein erfolgreich behandelt werden kann, empfehle ich die Verödung der erkrankten Venen und Krampfadern. Das ursächliche Problem, die chronische Veneninsuffizienz, kann dadurch verbessert werden.“

Durch einen kleinen Einstich wird lediglich ein Laserkatheter in die kranke Vene eingeführt. Infolge der Wärmewirkung des Laserlichts wird die Vene im Bereich des offenen Beines (Ulcus cruris) verklebt und für den Blutstrom unpassierbar gemacht. Der Blutstau, das für die Veneninsuffizienz ursächliche Problem, wird so abgemildert. Der Vorteil: Der Eingriff in der Wallenstein Klinik ist minimalinvasiv und erfordert keine tiefen Schnitte.

Somit unterstützen die innovativen Laserverfahren der Wallenstein Klinik die Abheilung des offenen Beines (Ulcus cruris) auf zweierlei Weise: durch schonendes Abtragen von abgestorbenem Gewebe sowie durch die Verödung von Krampfadern und erkrankten Venen, die für die chronische Veneninsuffizienz verantwortlich sind.

http://wallensteinklinik.de/index.php/de/offenes-bein

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