… dauerhaft in Bildungsstrukturen zu verankern.Anlass für das Forschungsprojekt sei ein anhaltendes und gravierendes Strukturproblem im deutschen Bildungssystem, so Prof. Andreas Zopff von der Professur für Berufspädagogik der Universität Magdeburg. „Der Nationale Bildungsbericht 2024 zeigt, dass Bildungserfolg in Deutschland weiterhin erheblich mit der sozialen Herkunft verknüpft ist. Bildungsbezogene Freizeitaktivitäten werden häufiger von Jugendlichen aus akademischen Elternhäusern genutzt. Zudem erhalten deutlich weniger Kinder aus sozioökonomisch …
Mainz, 19. März 2026 – Während generative Künstliche Intelligenz (KI) die Automatisierung von Grammatikübungen und Wortschatztraining revolutioniert hat, unterstreichen aktuelle Bildungsberichte und Expertenanalysen die bleibende Bedeutung des menschlichen Trainers. Entgegen der frühen Prognosen, KI könne Lehrkräfte vollständig ersetzen, zeigt die Praxis des Jahres 2026: Die Kombination aus technologischer Effizienz und menschlicher Empathie bildet den neuen Goldstandard im Fremdsprachenerwerb.Wissenschaftliche Einordnung: Effizienz vs. EmpathieAktuelle …
… die Agentur ein bundesweit erfolgreiches Konzept, bei dem ehrenamtliche Lesementoren Schüler mit Lese- und Sprachschwierigkeiten individuell fördern. Der Bedarf ist hoch, jeder 5. Viertklässler kann nicht richtig lesen, ermittelte die letzte IGLU Studie. Der Bayerische Bildungsbericht 2018 folgert für seinen Testbereich Deutsch-Lesen: "Für die Kinder auf den unteren Kompetenzstufen zeigt sich individueller Förderbedarf." Damit die Leselernhelfer von MENTOR auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe mit den Kindern optimal vorbereitet sind, nehmen sie an …
… soll im Landesschulbeirat nun die Wissenschaftsseite weiter stärken. Für sie standen bislang lediglich drei Vertreterinnen und Vertreter der hessischen Hochschulen.
Das DIPF koordiniert zahlreiche große Kooperationsarbeiten der empirischen Bildungsforschung. Dazu zählen der nationale Bildungsbericht, die Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen und das Forschungszentrum IDeA (Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk), das das Lernen von Kindern im Kleinkind-, Kindergarten- und Grundschulalter untersucht. Außerdem stellt …
… in Lübeck um, dessen Auftakt alle Beteiligten am 2. November im Großen Saal der MHL feierten.
„Fast jeder zwölfte Schüler im Norden bleibt ohne Abschluss. Jeder Zehnte davon kommt aus Lübeck“, konstatierten die Lübecker Nachrichten im Jahr 2016. Der Nationale Bildungsbericht „Bildung in Deutschland“ stellt fest, dass nur einem Drittel der Jugendlichen mit und ohne Hauptschulabschluss binnen 18 Monaten der Übergang in eine voll qualifizierende Ausbildung gelingt. Hier setzt das neue Bildungsprojekt "KOMPASS" an: Es soll Jugendliche ab der achten …
… zum Campus gekommen sind und sich an der HRW immatrikuliert haben: „Rund 40 Prozent der Studienanfängerinnen und Studienanfänger entscheiden sich für ein sogenanntes MINT-Fach, im internationalen Vergleich sind das nur 27 Prozent. Laut des diesjährigen OECD-Bildungsberichts ist Deutschland damit auf diesem Gebiet absoluter Spitzenreiter. Damit liegen Sie, liebe Studierende, voll im Trend!“, erklärte Stockmanns.
Während die Präsidentin ihre Begrüßungsworte an die „Neuen“ richtete, Studierende sowie Beschäftigte ihre Angebote und Initiativen in einem …
… Kindes im Vordergrund. „Die Waldorfschulen unterrichten bereits seit fast 100 Jahren Schüler aller Begabungsrichtungen und Herkunft gemeinsam“, erklärt Henning Kullak-Ublick, Vorstand im Bund der Freien Waldorfschulen. „So sehen wir uns durch den heute erschienenen Bildungsbericht in unserem pädagogischen Handeln bestätigt, denn die Waldorfschulen setzen auf gemeinsames Lernen statt auf frühe Selektion nach dem Leistungsprinzip“, sagt Kullak-Ublick weiter.
Im Schuljahr 2015/16 lernen in Deutschland 85.797 Waldorfschüler*innen an 236 Schulen. Im …
… Böhm: „Lassen uns die Qualität des differenzierten Schulsystems und der Beruflichen Bildung nicht schlechtreden“
Von „Ignoranz, die kaum noch zu übertreffen ist“, spricht der Vorsitzende des Bayerischen Realschullehrerverbands, Jürgen Böhm, in Bezug auf die neuesten Bildungsberichte der OECD. Darin kritisiert die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Deutschland für seine geringe Akademisierungsrate. Im internationalen Vergleich drohe die Bundesrepublik nach den Aussagen der OECD abgehängt zu werden.
„Die OECD hat nach …
… gleich danach den richtigen Job finden. Zeit, um sich zu orientieren, bleibt kaum.
Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, wenn manche Azubis und Studenten unzufrieden mit ihrer Ausbildungssituation sind. Doch was tun? Durchziehen? Oder doch wechseln?
Laut dem Bildungsbericht 2012 beendet ein Fünftel der Neuzugänge die Ausbildung vorzeitig, in einzelnen Berufen bis zu einem Drittel. Und die Studienabbruchquote an Universitäten und Hochschulen ist insbesondere in den ingenieurs- und naturwissenschaftlichen Studiengängen sehr hoch. Die Verkürzung …
… angeblicher Faulheit stecken manchmal ganz andere Probleme, eine Lese-/Rechtschreibschwäche zum Beispiel“.
Laut Angaben der UNESCO (EFA-Report 2003) haben rund 25 Prozent aller deutschen Kinder und Jugendlichen Probleme beim Lesen und Schreiben. Auch der letzte Bildungsbericht der deutschen Kultusministerkonferenz (KMK) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) brachte ähnliche alarmierende Ergebnisse ans Licht. Da aber kaum ein Schulfach ohne Lesen und Schreiben zu bewältigen sei, so Beck, erhielten lese-/rechtschreibschwache …
Hamburg/Berlin, 22. Juni 2012 - Der heute in Berlin vom Hamburger Schulsenator und KMK-Präsident Ties Rabe 8SPD) vorgestellte „Bildungsbericht 2012“ belegt, was Insider schon seit Jahren vermuten: Die zunehmendeZahl von Schulreformen und die damit einhergehende Verwässerung und Verschlechterung staatlicher Bildungsangebote in den allgemeinbildenden Schulen führen dazu, dass immer mehr Eltern für Ihre Kinder auf private Bildungseinrichtungen ausweichen.
Als Folge der insgesamt durch die demographische Entwicklung zurückgehenden Schülerzahlen hat …
… ihnen gute Noten sehr wichtig seien und dass sie denken, dass ihre Berufsaussichten sogar sehr stark von den schulischen Leistungen abhängen.
Und da die Jobchancen in Deutschland für Hauptschulabsolventen nach wie vor erschreckend schlecht sind – wie der dritte gemeinsame Bildungsbericht von Bund und Ländern aus dem Jahr 2010 zeigt* – streben vermutlich auch 49% der befragten Hauptschüler den Wechsel auf eine höhere, beziehungsweise weiterführende Schule an. 10% wünschen sich sogar, das Abitur zu absolvieren.
Aber auch viele der Realschüler wollen …
… alles aus anderen Bereichen kommen – denn auch innerhalb der österreichischen öffentlichen Gesamtausgaben für Bildung scheint der geringe Stellenwert der Elementarbildung in Österreich auf: 7% sind es für den Elementarbereich während es für den Bereich der Oberstufe 22% sind (Quelle: Nationaler Bildungsbericht 2009).
Bemerkbar macht sich die Unterfinanzierung vor allem dadurch, dass viel zu viele Kinder auf eine Pädagogin, einen Pädagogen kommen. Die OECD schlägt 3 – 7 Kinder pro Pädagoge/in vor, bei uns sind bis zu 25! Bemerkbar macht sie sich auch …
… und ihre Angebote vor. / Weiterbildungsmesse im Museum der Arbeit. / Mehr als 1.000 Angebote für berufliche Weiterbildung. / Viele Informationen, buntes Programm, freier Eintritt. / Informationen unter weiterbildung-hamburg.net. /
Hamburg. Der jüngst veröffentlichte OECD-Bildungsbericht weist deutlich auf Schwachstellen in der deutschen Bildungslandschaft hin: Zwar leistet die Ausbildung dank des dualen Systems einen wesentlichen Beitrag, um die Jugendarbeitslosigkeit einzuschränken. Gleichzeitig wird in dem Bericht jedoch deutlich, dass noch zu …
Der aktuelle nationale Bildungsbericht 2010 bestätigt, was viele Verantwortliche aus Politik und Bildungswesen ignorieren oder sogar zunehmend leugnen, nämlich dass Jungen die Bildungsverlierer sind und bleiben.
Die Zahl der männlichen Jugendlichen ohne beruflichen Abschluss stieg von 11,8 zu 16,6% deutlich an. Auch von der Auflösung von Ausbildungsverträgen sind vor allem männliche Jugendliche mit maximal Hauptschulabschluss betroffen. Im Gegensatz zu jungen Frauen ist eine Stagnation bei den Hochschulabschlüssen zu verzeichnen. Der relative Männeranteil …
… tun sich mit weiteren Investitionen schwer. Besonders die Kommunen haben vielerorts die Kämmerer auf die Kassen gesetzt, um drin zu halten, was geht. Nach weiteren Investitionen riecht das ganz und gar nicht. Dennoch erscheint es auch nach dem soeben erschienen Bildungsbericht 2010 plausibel und nachvollziehbar, dass die Ministerin das Niveau an den Schulen weiter anheben will. Dies müsste weitere Investitionen mit sich bringen. Ein Finanzierungsdilemma kündigt sich an.
„In NRW wäre es zudem sehr wichtig, eine schnelle und umfassende Reform im Bildungswesen …
Berlin, 17. Juni 2010 – Jeder sechste 20- bis 30-Jährige hat keinen Berufsabschluss. Das ist ein Ergebnis des gemeinsamen Bildungsberichts 2010 vom Bundesbildungsministerium und der Kultusministerkonferenz. Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) fordert vor diesem Hintergrund, individuelle Fördermöglichkeiten und vielfältige Lernangebote für Jugendliche in der Berufsbildung auszubauen.
„Die Zahl der ungelernten jungen Menschen hat einen dramatischen Stand erreicht. Wenn wir verhindern wollen, dass noch mehr Jugendliche ins berufliche …
… Schweden knapp 2% aus).
Die Verteilung der öffentlichen Gesamtausgaben für Bildung auf die verschiedenen Bereiche des Bildungswesens zeigt den geringen Stellenwert der Elementarbildung in Prozentzahlen auf (Quelle: Nationaler Bildungsbericht 2009):
27% Tertiärbereich
24% Sekundarstufe 1
22% Sekundarstufe 2
19% Primarbereich
7% Elementarbereich
Diese Relationen sind bildungspolitisch nicht vertretbar!
Alle österreichischen Kinder sind von der Unterfinanzierung betroffen. Für Kinder aus benachteiligten Familien ist diese aber besonderes gravierend. …
… Zuhörern bei einem Vortrag auf der Ludwigshafener Messe „SPRUNGBRETT“ am 11. September 2009: Nur vier Personen bejahten diese Frage. Im Umkehrschluss sind offenbar für über 90 Prozent der Schüler andere Entscheidungen wichtiger.
Das Abstimmungsergebnis erklärt, warum laut Bildungsbericht 2008 bzw. HIS-Studie jeder fünfte Auszubildende bereits im ersten Lehrjahr abbricht und über 25 Prozent der Studierenden nach durchschnittlich neun Semestern, sprich: über vier Jahren, ihr Studium ohne Abschluss beenden. In seinem ab sofort digital verfügbarem …
Mit knurrendem Magen lernt es sich schwer. Besonders durch die zunehmende Zahl von Ganztagsschulen wird die Mittagsverpflegung in der Schule immer wichtiger. Dies betont der jüngst veröffentlichte Bildungsbericht 2009 des Schulministeriums Nordrhein-Westfalen. Allein die Bereitstellung einer warmen Mahlzeit reicht aber nicht. Ein bargeldloses Bezahlsystem wie die GeldKarte leistet einen wichtigen Beitrag zum reibungslosen Ablauf in der Schulmensa.
Bereits mehr als 20 Prozent der Schüler in NRW besuchten laut Bildungsbericht im Jahr 2007 eine Ganztagsschule …
… ihnen, eigene Videos auf die Plattform hochzuladen und so ein großes Publikum zu erreichen. Die Qualität und Richtigkeit der Videos wird von Fachexperten geprüft.
Die internetbasierte Lösung macht es möglich, diese neue Bildungsressource für einen geringen Preis anzubieten. Je nach Laufzeit und Umfang schon ab 8 EUR im Monat.
Quellen:
- http://www.bmbf.de/pub/sachstand_nachhilfe.pdf S. 8
- Nationaler Bildungsbericht 2008, Tab B1-1A
- http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2006/11/PD06__496__81.psml
Stuttgart: MANNdat kritisiert die Blindheit der Wirtschaft und Politik gegenüber der Vergeudung männlichen Fachkräftepotentials. Jeder zehnte Junge hat keinen Schulabschluss. Laut nationalem Bildungsbericht 2008 nimmt das Risiko von Jungen und Männern im Bildungssystem zu scheitern weiterhin zu. Die Nachqualifizierung der „Schulversager“ kostet Deutschland jährlich über drei Milliarden Euro. Hinzu kommt die soziale Brisanz, die wir uns damit für unsere Zukunft schaffen. Aber Politik und Wirtschaft sehen weg. Wie glaubwürdig ist das Gejammer von Wirtschaft …
… Deutschland aus dem dichten bundesweiten Niederlassungsnetz des Personaldienstleisters. Sie stehen während des gesamten Projekts als feste Ansprechpartner für die Schülerinnen und Schüler zur Verfügung.
Die schwierige Ausgangssituation für Hauptschüler wird durch den zweiten nationalen Bildungsbericht bestätigt. Auch er kommt zu dem Ergebnis, dass vier von zehn Jugendlichen mit Hauptschul- beziehungsweise ohne Abschluss auch zweieinhalb Jahre nach Verlassen der Schule noch keinen Ausbildungsplatz haben. Randstad nimmt sich diesem gesellschaftlich …
Stuttgart: Laut nationalem Bildungsbericht 2008 nimmt das Risiko von Jungen und jungen Männern, in der Bildung zu scheitern, zu. Jeder 10. Junge insgesamt und fast jeder 4. Junge mit Migrationshintergrund verlässt die Schule ohne einen Abschluss. In allen Bundesländern beträgt der Jungenanteil in Sonderschulen über 60%. In allen Fachbereichen, selbst in Mathematik oder Informatik, stellen Jungen den Hauptteil der „Risikoschüler“, also den Schülern, bei denen bei der Integration ins gesellschaftliche und berufliche Leben mit erheblichen Problemen …
D-ELAN lädt nach Berlin ein
(Essen, Oktober 2008) Mit dem Bildungsbericht 2008 wurde seitens der Bundesregierung eine umfassende empirische Bestandsaufnahme zum deutschen Bildungswesen vorgelegt. Das Thema computergestütztes Lernen – E-Learning – taucht darin so gut wie gar nicht auf. Bleiben innovative Bildungs- Ansätze auf der Strecke und welche Rolle spielt E-Learning in der
bundesdeutschen Weiterbildungslandschaft?
Diese Fragen diskutiert das Deutsche Netzwerk der E-Learning Akteure e.V. mit dem ehemaligen BMBF-Staatssekretär Dr. Uwe Thomas …
Deutschland im europäischen Vergleich
Das schlechte Abschneiden Deutschlands in den PISA-Studien, die Kritik des UN-Sonderbeauftragten Vernor Muñoz und nicht zuletzt der nationale Bildungsbericht von Bund und Ländern zeichnen ein klares Bild: Um die Bildung in Deutschland steht es schlecht. Als Konsequenz ruft Angela Merkel in diesen Tagen einen nationalen Bildungsgipfel ein, denn „Die Bundesrepublik muss zu einer Bildungsrepublik werden.“
Das aktuelle unerzogen Magazin geht nun den Frage nach: Wie handhaben es unsere europäischen Nachbarn mit …
… Anlass für professionelles Gestalten im Beruf.
Ein weiteres Ziel der Arbeitsgemeinschaft wird es sein, die vorhandenen guten Beispiele, Aktivitäten und Kräfte zu bündeln, Veranstaltungen, Tagungen, Weiterbildung, anzuregen, vorzubereiten oder zu organisieren. Der Nationale Bildungsbericht hat der Berufsbildung gerade eine schlechte Note ausgestellt. Nachhaltigkeit kann insgesamt die Qualität der Berufsbildung anheben. Die Arbeitsgemeinschaft wird sich deshalb dafür einsetzen, dass dieses Thema auch im politischen und administrativen Bereich mehr …
Das deutsche Bildungssystem steht weiterhin vor deutlichen Herausforderungen. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht "Bildung in Deutschland", den die Autorengruppe Bildungsberichterstattung im Auftrag der Kultusministerkonferenz sowie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum zweiten Mal nach 2006 vorlegt.
Gestützt auf verschiedene Quellen dokumentiert "Bildung in Deutschland" alle zwei Jahre den Zustand des deutschen Bildungssystems sowie die Entwicklungen der vergangenen Jahre und macht den Handlungsbedarf im Bildungssystem für Politik …
… besonderes Innovationspotential und die Möglichkeit, schnell und flexibel mit ihrem Angebot auf die Anforderungen des Markts zu reagieren: „Hier werden die Fachkräfte von morgen ausgebildet, die der Markt so dringend braucht.“
Darüber hinaus gelingt es laut Bildungsbericht Schülern aus bildungsferneren Schichten oft nicht, einen nahtlosen Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf zu bewerkstelligen. „Hier sehen wir dringenden Handlungsbedarf“, kommentiert Schier die Ergebnisse. „Kein Abschluss darf ohne Anschlussmöglichkeiten bleiben. Die …
Berlin, 12. Juni 2008. Die Wirtschaftsjunioren fordern, schnell Konsequenzen aus dem heute veröffentlichten Nationalen Bildungsbericht zu ziehen. "Die wichtigste Konsequenz muss sein, schnell überall in Deutschland Ganztagsschulen einzuführen", sagt die Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Anja Kapfer. "Das schafft die Möglichkeit, Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrem sozialen und familiären Hintergrund zu fördern und in die Gesellschaft zu integrieren."
Grundsätzliches Ziel müsse sein, Hauptschulen wieder aufzuwerten und stärker …
Bonn/Berlin - Und wieder ist der einstige deutsche Musterschüler nicht versetzt worden. Der neue Bildungsbericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erkennt im deutschen Bildungssystem erneut schwere Mängel. Bildung auf einen Blick 2004 heißt der jüngste internationale Vergleich. Monierte die so genannte Pisa-Studie aus dem Jahr 2000 die Defizite deutscher Schüler beim Lese- und Textverständnis, so kritisiert der jetzige Bericht die mangelhaften Investitionen in den Vorschulbereich und in Grundschulen, die geringe …
15.09.2004
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