Der Goldpreis entwickelt sich nunmehr sein ca. 12 Jahren positiv, aber von einer Blase spricht beim Goldpreis fast keiner. Von den meisten Gold-Analysten ist zu vernehmen, dass sie auch für das Jahr 2013 mit einer positiven Goldpreisentwicklung rechnen. Die Gründe liegen in der expansiven Geldpolitik, insbesondere der US-Notenbank, aber auch der EZB und nicht zuletzt der EU mit den Rettungsschirmen, die eine Geldmengenerhöhung von unfassbarem Volumen gebracht haben. Die Gelddruckmaschinen laufen in vielen Ländern auf Hochtouren und die Angst vor …
… Entwicklung der Energiepreise sowie auch des allgemeinen Energieeffizienz-Niveaus für langfristige Anlagestrategien unbedingt zu kalkulieren sind und der energetische Standard insofern über die Vekehrswertermittlung des Objektes zu einem gegebenen Zeitpunkt hinaus von Bedeutung ist. Analysten und Fondsmanager werden sich darauf einzustellen haben, ebenso wie Privatanleger.
„Das Projekt Energiewende in Kombination mit den globalen Veränderungen des Energiemarktes schafft eine völlig neue Situation auch für Anleger im Immobilienbereich. Um die Wachstumspotentiale …
… wurden ist. In diesem Moment notiert der Kurs bei 1,3277 zum Greenback. Widerstände liegen bei 1,3285 und 1,33, die Trendvolatilität schwäch sich ab, dennoch beliebt der Trend intakt und könnte alternativ bei einem signifikantem Unterschreiten von 1,32 gefährdet werden.Analysten sehen ein Überschreiten der Marke von 1,33 gegen Jahresende als wahrscheinlich an solange der Optimismus für eine zeitnahe Einigung im US-Haushalt bestehen bleibt.
Öl schafft bleibt im Aufwärtstrend unterstützt durch ein Kanalboden, zurzeit kostet ein Barrel Öl der Sorte …
… Am meisten bewegt die Märkte etwas, das sich nicht sonderlich bewegt – die US-Haushaltdebatte. Wenige Tage vorm Fest ist unklar, ob sich die Vereinigten Staaten ins eigene Fleisch schneiden (weil automatische Steuererhöhungen und Mittelkürzungen drohen). Die Analysten jedenfalls halten eine Einigung offenbar für den wahrscheinlicheren Fall, und so berichtet Futures Services von “Fortschritten” und resultierender Hoffnung. Aber: “Eine nachhaltige Preisrallye ist vor einer Einigung allerdings nur schwer vorstellbar, da alle Marktteilnehmer auf die …
LEIPZIG. (Ceto) Heute treffen wieder die alldienstäglichen Bestandsdaten des American Petroleum Institutes (API) ein, denen immer dann besonderes Interesse gilt, wenn sonst nicht viele Neuigkeiten zu berichten sind – wie im aktuellen Umfeld also. „Es fehlen die Impulse“, pflegen Analysten in solchen Fällen zu sagen. Das gilt auch für die US-Haushaltsdebatte, wo laut Oil Market Report „eine baldige Einigung zunehmend erwartet wird, aber ein Scheitern noch nicht völlig auszuschließen“ sei.
So lang sehen wir das Damoklesschwert über den US-Amerikanern, …
… Bescherungsoption zu: Das Fiscal Cliff führt Ausgabenkürzungen und höhere Steuern herbei, wenn die etablierten Parteien sich weiter nicht auf einen Haushalt verständigen können. Diese Sorge umtreibt Amerika und globale Rohölbörsen und findet sich verschriftlicht in nahezu jeder Analysten-Meldung. Weitere Nachrichten gibt es kaum. Beinahe wohltuend ist der Nebenschauplatz, den die Commerzbank mit einem Blick auf (oder unter) die Nordsee öffnet: „Während die Bedeutung von Brent an den Finanzmärkten zunimmt, schrumpft die tatsächliche Produktion. So …
… (Ceto) Russland sowieso, keine Frage! Aber mehr Libyen. Dazu mehr Nigeria. Und die gute alte Nordsee? Die macht Sommerpause! Oder langsam schlapp? Die amtlichen Zahlen für den deutschen Rohöl-Importwaren jedenfalls ein guter Anlass für ein Telefonat mit Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg. Und dann war da ja auch noch der IEA-Bericht über die neuen Selbstversorger aus Übersee …
Einmal im Monat publiziert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) statistisches Material zu den Rohölimporten. Sozusagen die „Lieferländer-Charts“, die dann …
… Märkten weiterhin mit automatischen Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen von rund 600 Milliarden Dollar ab Januar 2013 gerechnet werden.“ Und für den Fall, dass die Herren US-Politiker sich mit einer Einigung diesem unschönen Szenario doch noch entziehen wollen, mutmaßen die Analysten von Futures Services im Hinblick auf die Ölbörsen: „Finden Republikaner und Demokraten jedoch eine gute und dauerhafte Lösung, könnte dies nochmal eine Jahresendrallye auslösen.“
Auch Gasöl notiert in London mit 926 Dollar je Tonne geringfügig oberhalb der Werte aus …
… und die neuen Kontrakte notieren 1,50 Dollar unterhalb dieses Werts. Fallen die Zahlen zu Beginn der kommenden Woche niedriger aus, ist dies also technischen Belangen geschuldet.
China wächst im aktuellen Jahr wohl um 7,8 Prozent, meldet die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Analysten erwarten aktuell weitere positive Wirtschaftsdaten aus dem Reich der Mitte.
Nicht verändert hat sich auch der Preise für Gasöl, das einen ähnlichen Verlauf nahm wie Brent, aber den Kontraktwechsel bereits vollzogen hat. 920 Dollar kostet eine Tonne. Bei stärkerem …
… vollständigen Überblick über die geltenden Gesetze, Verordnungen und deren Auslegungen voraus. Jeder Anlageempfehlung muss eine tiefgehende Prüfung der angebotenen Finanzinstrumente vorhergehen! Gerade dieser Punkt wird oftmals unterschätzt. Positive Berichterstattungen durch freie Kapitalmarkt-Analysten und Kapitalmarkt-Fachzeitschriften reichen dafür oftmals nicht aus. Jeder Anlageberater muss sich selber ein Bild über die Plausibilität und das Geschäftsmodell von Anlagen machen und sollte dies schlüssig dokumentieren! Gerade bei geschlossenen …
… potenziellen Neuaufträge sei. Die Mehrzahl der Service-Anbieter erwartet bei Cloud-Diensten zudem ein stärkeres Wachstum als bei traditionellen IT-Outsourcing-Funktionen, wobei dieser Trend besonders aus der Nachfrage am US-Markt gespeist wird.
Stanton Jones, ISG Emerging Technology Analyst, verweist in seinem Kommentar auf generelle Trends bei der Einführung von Cloud-Diensten: "Cloud Services stellen insbesondere in Form von Multi-Tenant-Modellen (Mandantenfähigkeit) für Anbieter wie für Kunden Neuland dar. Sie sind in hohem Maße standardisiert …
… 108,30 Dollar gehandelt, während amerikanisches Leichtöl (WTI) bei 86 Dollar je Barrel notiert.
Viel Spielraum nach oben gibt es zunächst nicht, weil das American Petroleum Institute in seiner wöchentlichen Bestandsschätzung große Rohöl-Aufbauten in den USA vermeldet. Offenbar, so urteilen Analysten, ist die Nachfrage zu gering für das übergroße Angebot. Heute treffen sich OPEC und die US-Notenbänker – vorab wird gemutmaßt, dass die erdölexportierenden Länder an ihren Förderquoten eben wegen der guten Versorgungslage nicht rütteln, es aber in Amerika …
… einer kleinen Bergetappe am Mittag nun wieder dort angekommen, wo sie heute Morgen in die Handelswoche gestartet waren: bei 107,60 Dollar (das kostet ein Barrel Brent in London) bzw. 86,10 Dollar (das kostet ein Barrel US-Leichtöl in New York). Analysten erklären die Rückkehr von den Tageshochs mit ausbleibenden neuen Entwicklungen, fehlenden Kaufanreizen und die Tendenz zu Gewinnmitnahmen. Der Ottonormalspekulant braucht offenbar auch ein wenig Cash für die Weihnachtseinkäufe. Für das gegenüber der Vorwoche leicht erhöhte Niveau hat die Rohöl-Import-Lust …
… kontinuierlich zu verbessern.“
Die begehrte Auszeichnung wird seit mittlerweile 22 Jahren vergeben. Die Ermittlung der Gewinner in den einzelnen Kategorien erfolgt aus einem Ranking, das von Vertretern der Vorstandsebene von 200 Unternehmen in 26 Branchen sowie Analysten führender City-Investmentfirmen erstellt wird. Sie geben ihren Branchenkollegen Noten von eins bis zehn über neun Kriterien, unter anderem finanzielle Solidität, Innovation und Qualität der Produkte und Dienstleistungen.
Hoch bewertet in diesem Jahr wurden außerdem Diageo, HSBC …
… dass Rohöl ohne Impulse weiter spürbar nachgibt, offenbar durch technisch bedingten Verkaufsdruck. 107,70 Dollar kostet ein Barrel Nordseeöl (Brent), 86,60 Dollar ein Barrel US-Leichtöl. Wieder mehr als einen Dollar weniger pro Sorte und Fass. Dabei hatten Commerzbank-Analysten am Morgen das Gegenteil erwartet und vernünftig begründet: „Der Ölpreis sollte dennoch nicht mehr weiter fallen. Dagegen sprechen vor allem die weiterhin bestehenden Angebotsrisiken aufgrund der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten.“ Gleich mehrere Unruheherde in der Region …
… gar nicht mal so undeutlich: Nordseeöl (Brent) notiert bei 110,70 Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) bei 88,70 Dollar – jeweils einen knappen Dollar Verlust pro Fass und Sorte. Die Tonne Gasöl fällt ebenso, kostet in London 946 Dollar. Analysten begründen das mit aktuellen Wirtschaftsdaten und dem unbeantworteten „Was wird denn nun?“ in der US-Haushaltspolitik.
Ratingagentur Moody‘s macht sich derzeit nicht nur bei Nationalstaaten unbeliebt, sondern gleich in ganz Europa. Ein heruntergestufter Euro-Rettungsschirm lässt die Politiker grummeln, den …
LEIPZIG. (Ceto) In die erste Dezemberwoche starten die Rohölnotierungen mit einem leichten Plus. Nordseeöl (Brent) wird für 111,40 Dollar je Barrel gehandelt, die amerikanische Leichtölsorte WTI startet mit 89 Dollar je Barrel in den soeben anbrechenden US-Montag. Die Analysten vom Oil Market Report begründen dies vorwiegend mit besseren Wirtschaftsdaten aus China. Die bergen auch für den Euro Potenzial für eine etwa festere Note: 1,303 Dollar ist die Gemeinschaftswährung derzeit wert. Aus den USA sind in der Haushaltsdebatte noch keine News vom …
… pro Barrel. Gestern mündete die mehr oder minder begründete Vorfreude über eventuelle Einigung im US-Haushaltsstreit auf breiter Front in Wertzuwächse bei den Rohölsorten, daneben stützten die Unruhen in Ägypten das höhere Level.
Diese Umstände sind nach wie vor gegeben, und doch halten Analysten den Rückgang für angemessen – weil die vorangegangene Aufwärtskorrektur zu hoch ausgefallen sei. Im Zuge der aktuellen Entwicklung kostet eine Tonne Gasöl in London 948 Dollar und damit 11 Dollar mehr als zu selben Stunde des Vortags. Dies wird, wie gestern …
… erwarten gewesen.
Den Amerikanern drückt aber mit der Haushaltsdebatte noch ein ganz anderer Schuh – der aktuelle Streit werde bisher nicht gerade lösungsorientiert ausgetragen, heißt es. Immerhin: Ein Sprecher des Weißen Hauses äußerte gestern schon einmal Zuversicht, berichten die Analysten von Oil Market Report.
In Zahlen ausgedrückt bedeuten diese neuen Einflüsse aus den USA (von anderen sprechen die Marktteilnehmer derzeit nur in Nebensätzen) folgendes: Nordseeöl (Brent) notiert bei 109,70 Dollar, US-Leichtöl (WTI) bei 86,70 Dollar je Barrel. Auch …
… Fass kostet damit mehr als einen Dollar weniger als im Frühhandel. Mehr Öl in den USA – das wäre ein Grund dafür. Das American Petroleum Institute hatte Entsprechendes verkündet, und wenn heute das Energieministerium gleiches publiziert, rechnen Analysten mit einer Fortsetzung der Abwärtsbewegung.
Griechenlandhoffnungen haben als Preistreiber ausgedient, jetzt richten sich die Blicke über den großen Teich, wo die Streitereien um den US-Haushalt bisher keiner schönen Lösung zugeführt werden konnten. Resultierende Unsicherheit bringt zwar auch den …
… Performance, der Verfügbarkeit, der Sicherheit und der Skalierbarkeit von Technologien für Rechenzentren, Cloud-Computing, mobilem Breitband und Backhaul.
"Spirent erfüllt nach wie vor die Marktanforderungen durch technisches Können und den kundenzentrierten Ansatz", erklärt Prathima Bommakanti, Analyst für Testen und Messen bei Frost & Sullivan. "Durch den Fokus auf Innovation und Verbesserung des Produktportfolios hat das Unternehmen den Marktanteil ausgebaut."
Spirent ist bevorzugt Anbieter bei Lösungen für konvergentes Ethernet-Testing im …
LEIPZIG. (Ceto) Im Grunde genommen sind sich die Analysten einig: Die Versorgung der Welt mit Öl ist nicht in Gefahr. Dennoch richtet sich der (Tunnel-) Blick der Marktteilnehmer ins Nicht-Öl-Land Israel, wo auch übers Wochenende die Waffen nicht schwiegen und die Auseinandersetzungen als Risiko eingepreist werden. Noch immer ist völlig offen, was in dieser Woche zur Realität wird: die allseits geforderte Waffenruhe oder die oft benannte „bevorstehende Militäroffensive“.
Und so reagieren die Ölnotierungen mit ihrem neuen Frontmonat Januar zunächst …
… Rohölmärkte durch. Ein Risiko, und auch nur ein mittelbares, bedeutet Preisaufschlag. Inwiefern Nahost diesmal aber ein valider Grund für das fundamental sonst nicht zu begründende weiter erhöhte Preisniveau beim Rohöl ist, bleibt fraglich. Denn aus vielerlei Kanälen stapeln die Analysten tief: Der Frontmonat bei Brent (Nordseeöl) wechselt, das Interesse am aktuellen Kontrakt ist lau, dessen angezeigter Wert – rund 110,80 Dollar am Nachmittag – daher nicht besonders bedeutungsvoll. Mit Verweis auf den Frontmonat Januar, der ab morgen als Referenz …
… vielen Medien statt (natürlich auch bei uns!). Heute ruft die nächste IEA-Publikation die Bären (also die Preishemmer) aus dem Wald: Die Nachfrage für 2012 wird nach unten korrigiert. Hinzu gesellen sich schlechte Konjunkturdaten, vor allem aus Europa. Die Analysten vom Oil Market Report führen einen enttäuschenden ZEW-Konjunkturerwartungsindex als Begründung für schwache Aktien, schwachen Euro, schwaches Öl an. Und: „Zusätzlich hat die um 0,9 Prozent rückläufige BIP-Performance Japans im 3. Quartal für erhöhte Nervosität gesorgt, was wiederum auf …
… Dollar (Nordseeöl Brent) bzw. 86 Dollar (US-Leichtöl WTI) in die Handelswoche. Als Grund angeführt wird beispielsweise, dass sich die Spannungen in Nahost wieder intensivieren, weswegen sich Brent als stärker betroffene Sorte stärker verteuert. Das Maß allerdings überrascht die Analysten, weil weiterhin aus mehreren OPEC-Ländern eher preishemmende Nachrichten der Form „Wir können genug und noch mehr produzieren“ zu uns dringen.
Der Verteuerung des Rohöls folgt heute auch Heizöl. Schon deswegen, weil auch der Euro noch schwächer daherkommt als am …
… frühzeitige Absicherung und sieht eine Berufsunfähigkeitsversicherung als sinnvoll an. Neben einem kostenlosen Berufsunfähigkeitsversicherung Rechner zum berechnen und vergleichen der Beiträge werden zudem die Testsieger der BU Versicherung aus den Testberichten diverser Analysten aufgelistet.
Ursachen der Berufsunfähigkeit: psychische Erkrankungen auf dem Vormarsch
Die Berufsunfähigkeit ist eine der größten Gefahren, denen sich Berufstätige ausgesetzt sehen, denn nach aktuellen Statistiken können rund 25 Prozent der Berufstätigen ihre berufliche …
… Skalierbarkeit von Services.
"Die Betreiber von Mobilfunknetzen sehen sich ernsthaften Herausforderungen gegenüber, während sie ihre Netze befähigen, das gewaltige Wachstum des Datenvolumens durch 4G/LTE zu bewältigen", erklärt Ron Kline, Principal Analyst Network Infrastruktur bei Ovum. "Zumindest verlangen sie, dass das Backhaul-Equipment das gesamte Spektrum der MEF-kompatiblen Ethernet-Services unterstützt, verbunden mit einfachen Servicegarantien, proaktivem Service-Monitoring und SLA-Management-Features."
Das Produkt unterstützt eine breite …
LEIPZIG. (Ceto) Nicht nur den Amerikanern steht eine heiße Nacht bevor. Auch ihrem Öl. Denn die verschiedenen Marschrichtungen, die beide zur Wahl stehenden potenziellen US-Präsidenten verfolgen, werden sich bis auf die Rohstoffmärkte auswirken. Das jedenfalls vermuten die Analysten der Commerzbank: „ Eine Wiederwahl von Obama würde eine Fortsetzung der ultra-lockeren Geld- und Fiskalpolitik wahrscheinlicher machen und damit den Ölpreisen Auftrieb geben. Im Falle eines Wahlsiegs von Romney würde die Geld- und Fiskalpolitik vermutlich weniger expansiv …
… wagemutig sind die Anleger auch an den Rohölbörsen im Vorfeld nicht. Die Ölnotierungen bleiben auf Linie (US-Leichtöl WTI: 85 Dollar je Barrel) oder geben ein wenig nach (Nordseeöl Brent: 105,30 Dollar je Barrel). Starke Wirtschaftsdaten, so orakeln die Analysten der Commerzbank, dürften „einen Sieg von Obama bei den US-Präsidentschaftswahlen wahrscheinlicher gemacht haben“. Warum der Dollar anzieht, dabei aber die US-Rohölsorte WTI nicht mitnimmt, erklären die Commerzbänkler so: „Mit den besseren US-Arbeitsdaten schwinden die Hoffnungen auf eine …
… Treibstoff-Transport zur See ist nun auch ausländischen Unternehmen gestattet (bisher hatte der „Jones Act“ das verhindert). Außerdem hat das Energieministerium für die betroffenen Regionen Heizöl aus den strategischen Reserven freigegeben. Das wirkt preishemmend auf Rohöl – so wie Analysten zufolge auch die Gesamtbilanz nach dem Sturm eher auf eine Vergünstigung von Rohöl deute, weil der Verbrauch entsprechend schwach sei.
Von den gesunkenen Ölpreisen dürfte Heizöl heute profitieren, selbst wenn der schwache Euro den Einkauf verteuert. Zum Wochenbeginn …
… von den Schätzungen ab, verkündeten Abbauten statt Aufbauten – und sorgten für einen WTI-Sprung, den Brent nicht vollzog.
Der Euro lauert an der 1,29-Dollar-Marke auf neue Impulse. Damit ist die Gemeinschaftswährung schwächer als gestern, was Analysten mit börsentechnischen Gegebenheiten erklären. Der Rückgang beider beeinflussender Werte (Rohstoff sowie Gasöl in Handelswährung preiswerter, aber hierzulande teurer einzukaufen) dürfte dafür sorgen, dass sich die deutschen Heizölpreise allenfalls im Centbereich ändern.
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… S&P-500-Index erwartet
Da die Erwartungen des Marktes über die Geschäftsentwicklung der Unternehmen die Basis der aktuellen und zukünftigen Entwicklung der Aktienkurse bilden, wirft FIDAL einen analytischen Blick auf die Unternehmensdaten der größten US-Wertpapiere:
Obwohl die Gewinnerwartungen der Analysten für die S&P-500-Unternehmen in den letzten drei Monaten deutlich nach unten korrigiert wurden, wird für das vierte Quartal 2012 ein Gewinnanstieg von 9,5% erwartet, wobei dieser innerhalb der einzelnen Sektoren sehr unterschiedlich verlaufen wird. …
… gestrigen Tageswerte. Die Konsolidierung am Vortag ist also erst einmal wieder hinfällig.
Apropos Höhenflüge: Die sind auch für den Euro ein Fremdwort - 1,292 Dollar Gegenwert stehen für die Gemeinschaftswährung gerade noch zu Buche. Gestern haben sich, so melden Analysten, etliche Marktteilnehmer nach besseren US-Daten in die dortige Währung eingekauft. Weil sowohl Währung als auch Ölpreise im Gleichschritt nach unten marschieren, ändert sich am Heizölpreis entweder nichts oder nicht viel.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal …
… – und wir verkünden mit 108,30 Dollar (Brent) und 86,20 Dollar (WTI) ungefähr dieselben Barrelpreise wie vor einem halben Tag.
Und was war eigentlich geschehen? Die US-Energiebehörde DoE hat Lagerbestandsdaten herausgegeben, die vorherige Einschätzungen (erst sind Analysten dran, dann schätzt allwöchentlich das American Petroleum Institute) deutlich übertraf. Heftige Diskrepanz heißt heftige Reaktion – und das Vermelden deutlicher Aufbauten hat für Verkaufsdruck gesorgt. Allerdings ließen auch die üblichen technischen Gegenbewegungen nicht auf sich …
… Betrieb, wenn auch noch nicht in Volllast, ist die wichtige Pipeline zwischen Kanada und den USA. Langsam läuft die Ölproduktion in der Nordsee wieder an. Beide in dieser Länge ungeplanten Ausfälle haben die jeweiligen Sorten über Gebühr belastet.
Die Analysten von Oil Market Report erwarten heute einen ereignisreicheren Tag, „weil den Investoren dann bereits bekannt ist, wie die wichtigen anstehenden chinesischen Einkaufsmanagerindizes im Monat Oktober ausgefallen sind“. Zudem stünden mit dem viel beachteten ifo-Geschäftsklima-Index heute neue Zahlen …
… seinen gestern Nacht veröffentlichten Daten hohe Bestandszuwächse in US-Rohöllägern konstatiert, die zudem deutlich über den Erwartungen liegen. Wenn die Raffinerien weniger nachfragen, ist dies klar preishemmend und sollte insbesondere bei WTI, also der betroffenen Sorte, durchschlagen. Analysten begründen die gegensätzliche Entwicklung mit dem Verhalten der Anleger, die ihre Positionen wegen des Frontmonatwechsels bei Brent neu ordnen. Schließlich gibt es neben denjenigen, die einfach in Rohstoffe investieren und Gewinne mitnehmen auch Anleger, die …
… eingangs erwähnten kaum andere fundamentale News aufliefen. US-Leichtöl (WTI), das im europäischen Frühhandel gegenüber Brent noch weiter nach unten „ausgerissen“ war, hat sich dagegen auf 92 Dollar je Barrel etwas nach oben bewegt. Das ist noch immer viel, aber die Analysten von der Commerzbank lassen verlauten: „Wir erachten das Ausmaß der Spreadausweitung als nicht gerechtfertigt und rechnen daher mit einer baldigen Korrektur.“ Als Blaupause könne die Entwicklung vor einem Jahr dienen, als sich der Abstand je Barrel binnen Monatsfrist ohne besonderen …
… Euro. Damit sind Frankenspekulationen nun sinnlos geworden. Und auch Euro in harte Norwegische Kronen zu tauschen, verspricht kein gutes Investment. "Devisen bedeuten zwar Kaufkraft, doch das ist totes Kapital. Sie erwirtschaften ja keine Erträge", sagt Dr. Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de.
Selbst Gold - die älteste Währung der Welt - ist allenfalls als kleiner Baustein zur Geldanlage geeignet: Der Preis kann stark schwanken, die Lagerung kostet und Zinsen wirft es auch nicht ab. Sinnvoller sind Sachwertinvestments in geschlossene Fonds. …
LEIPZIG. (Ceto) Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) verteuerten sich im Morgenhandel gegenüber dem montäglichen Tagesschluss um gut 60 US-Cent je Barrel. Analysten machen weiterhin allein die internationalen Spannungen verantwortlich, allen voran der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien, auch wenn er insbesondere für die mitteleuropäische Marktlage kaum von Bedeutung ist. Ebenso verschärft sich der Ton zwischen Israel und dem Iran - auch das nichts Neues, jedoch schon längst in die Notierungen eingepreist. Auf der anderen Seite …
… mitgenommen. Daraus resultieren nun zum Auftakt der Handelswoche folgende Barrelpreise: Nordseeöl Brent um 111 Dollar, amerikanisches Leichtöl WTI um 89 Dollar. Der Abstand zwischen europäischer und amerikanischer Referenzsorte hat sich signifikant vergrößert. Die Analysten von Futures Services begründen das mit zahlreiche Wartungsausfällen und einigen Störfällen in US-Raffinerien: Sozusagen aus technischen Gründen sinkt die (ohnehin überschaubare) Nachfrage und drückt damit den Preis für das Ausgangsprodukt.
Im türkisch-syrischen Grenzgebiet hat …
… über. Die Türkei jedenfalls scheint Medienberichten zufolge die syrische Entschuldigung akzeptiert zu haben.
Zurück nach Europa: Dort hat die Europäische Zentralbank gestern beschlossen, den Leitzins unverändert zu lassen. Spanien wird wohl den Euro-Rettungsschirm in Anspruch nehmen, die Analysten des Oil Market Report werten das als Entschärfung der spanischen Schulden-Situation. Das beruhigt die Märkte, stützt die Gemeinschaftswährung. Dass der Euro in diesem Zuge die Marke von 1,30 Dollar wieder überschritten hat, hilft Heizölkunden aber angesichts …
… Widerstand erst bei 1.840 Dollar je Feinunze auszumachen. Im Moment bewegt sich der Goldkurs eher seitwärts und könnte aus charttechnischer Sicht vor dem nächsten Höhenflug noch einen kleinen Dämpfer bekommen. Unter diesen Voraussetzungen erhöhen einige namhafte Großbanken die Goldprognosen. Die Analysten der Deutsche Bank sehen den Goldpreis kurzfristig bei 2.000 Dollar, die Bank of America sagt 2.400 Dollar bis Ende 2014 voraus und die Unicredit und die Commerzbank prognostizieren ein neues Allzeithoch für den Goldpreis im Jahr 2013.
Womit ist die …
… die amerikanische Referenzsorte, folgt auf dem Fuße und ist notiert derzeit bei 88 Dollar. An den Bestandsdaten der amerikanischen Energiebehörde kann das kaum liegen: Das DoE berichtet von gesteigerter Raffinerietätigkeit, wodurch Abbauten in den Rohöllägern zu Buche stehen. Analysten zufolge haben die Marktteilnehmer den Fokus auf die mangelhafte Nachfrage gerichtet. Holzschnittartig ausgedrückt: Öl gibt’s genug, aber kaum einer will es dieser Tage in rauen Mengen haben. Vor allem nicht China, das für die Produzenten den attraktivsten Zukunftsmarkt …
LEIPZIG. (Ceto) Erst gegen Ende der Woche werden weitere wichtige Wirtschaftsdaten erwartet. Das führen die Analysten als Grund für mäßigen Handel bzw. geringes Interesse ins Feld. Spannende Nachrichten bleiben aus, allenfalls den Daten über die US-Ölbestände wird ein gewisses Veränderungspotenzial eingeräumt. Schätzungen im Vorfeld gehen nicht von großen Veränderungen aus (Rohölaufbauten vs. Produktabbauten). So ist es kaum verwunderlich, dass die Rohölnotierungen in sehr enger Spanne seitwärts treiben und die am Morgen genannten Preise weiterhin …
… mäßige Weltwirtschaft, innerhalb derer ein Tag wie gestern derzeit die Ausnahme ist. Die später eingetroffenen US-Daten passten da schon besser ins graue Bild und zogen die Ölpreise wieder nach unten. Allein der Unfriede im Nahen Osten vermag es, so vermuten Analysten, einen Abgang der Notierungen zu verhindern.
Ein wenig bergauf geht es aufgrund des gestrigen Datenmaterials mindestens kurzfristig auch für den Euro, der nun wieder oberhalb von 1,29 Dollar rangiert. „Laut Aussage von führenden EU-Politikern werden für die Sanierung des spanischen …
… Frühhandel. Amerikanisches Leichtöl (WTI) ging einen anderen Weg, ist mit 91,60 Dollar pro Barrel preiswerter als am (europäischen) Morgen. In kleinen Schritten hat sich der Spread zwischen beiden Referenzsorten wieder auf über 20 Dollar je Fass vergrößert. Commerzbank-Analysten zufolge kommt als Ursache auch in Betracht, dass die Produktion in der Nordsee nach Wartungsarbeiten offenbar schleppender wieder anläuft als erwartet. Fünf Oktober-Ladungen Forties-Öl seien bereits um mehrere Tage verschoben worden, heißt es. Zudem ist der US-Markt (von …
… pro Branche oder Stadt für das Firmen-Image und Bewertungen zur Qualität als Arbeitgeber geben Hinweise zu den guten Unternehmen. Seit kurzem heben die Auszeichnungen "Top Firmen-Image" und "Top Arbeitgeber" die besten Firmen zusätzlich hervor.
Das Besondere daran: Nicht Analysten oder eine Jury begutachten die Firmen, sondern die Internet-Nutzer urteilen und bewerten selbst. Und im Vergleich zu vielen Arbeitgeber-Rankings, bei denen oft nur zahlende Unternehmen untersucht werden, nimmt bei companize.com automatisch jedes Unternehmen teil, das von …
… 50 Cent günstiger als gestern, bei 90,32 Dollar und die für Europa wichtigste Marke Brent bei 110,34 Dollar je Barrel, was ebenfalls 50 Cent Verlust zum Vortag bedeutet.
Aufgrund der weiterhin geringen Nachfrage auf dem Weltmarkt rechnen die Analysten zukünftig mit tendenziell sinkenden Preisen. Da die Eurokrise immer noch im unüberwunden im Raume steht und heute etliche Konjunkturdaten aus Europa anstehen, rechnen Experten mit nervösen, unvorhersagbaren Preisschwankungen. Beispiel gefällig? Die Veröffentlichung des spanischen Haushalts für 2013 …
… verliert mehr als zwei Dollar zu gestern Nachmittag und notiert derzeit bei 90,63 je Barrel, das Nordseeöl (Brent) ist um 1,20 Dollar preiswerter zu erstehen, nämlich für 109,71 Dollar.
Als Grund für den starken Preisverfall beim West Texas Intermediate geben Analysten den dritten Anstieg der Ölreserven in Folge an. Die weiterhin geringe Nachfrage wird aller Voraussicht nach in den nächsten zwei Quartalen auch nicht steigen.
Ebenfalls belastet werden die Notierungen durch negative Äußerungen des Präsidenten der Philadelphia Fed, Charles Plosser. …