… eingangs erwähnten kaum andere fundamentale News aufliefen. US-Leichtöl (WTI), das im europäischen Frühhandel gegenüber Brent noch weiter nach unten „ausgerissen“ war, hat sich dagegen auf 92 Dollar je Barrel etwas nach oben bewegt. Das ist noch immer viel, aber die Analysten von der Commerzbank lassen verlauten: „Wir erachten das Ausmaß der Spreadausweitung als nicht gerechtfertigt und rechnen daher mit einer baldigen Korrektur.“ Als Blaupause könne die Entwicklung vor einem Jahr dienen, als sich der Abstand je Barrel binnen Monatsfrist ohne besonderen …
… Euro. Damit sind Frankenspekulationen nun sinnlos geworden. Und auch Euro in harte Norwegische Kronen zu tauschen, verspricht kein gutes Investment. "Devisen bedeuten zwar Kaufkraft, doch das ist totes Kapital. Sie erwirtschaften ja keine Erträge", sagt Dr. Frank Schuhmann, Chefanalyst bei dima24.de.
Selbst Gold - die älteste Währung der Welt - ist allenfalls als kleiner Baustein zur Geldanlage geeignet: Der Preis kann stark schwanken, die Lagerung kostet und Zinsen wirft es auch nicht ab. Sinnvoller sind Sachwertinvestments in geschlossene Fonds. …
LEIPZIG. (Ceto) Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) verteuerten sich im Morgenhandel gegenüber dem montäglichen Tagesschluss um gut 60 US-Cent je Barrel. Analysten machen weiterhin allein die internationalen Spannungen verantwortlich, allen voran der Konflikt zwischen der Türkei und Syrien, auch wenn er insbesondere für die mitteleuropäische Marktlage kaum von Bedeutung ist. Ebenso verschärft sich der Ton zwischen Israel und dem Iran - auch das nichts Neues, jedoch schon längst in die Notierungen eingepreist. Auf der anderen Seite …
… mitgenommen. Daraus resultieren nun zum Auftakt der Handelswoche folgende Barrelpreise: Nordseeöl Brent um 111 Dollar, amerikanisches Leichtöl WTI um 89 Dollar. Der Abstand zwischen europäischer und amerikanischer Referenzsorte hat sich signifikant vergrößert. Die Analysten von Futures Services begründen das mit zahlreiche Wartungsausfällen und einigen Störfällen in US-Raffinerien: Sozusagen aus technischen Gründen sinkt die (ohnehin überschaubare) Nachfrage und drückt damit den Preis für das Ausgangsprodukt.
Im türkisch-syrischen Grenzgebiet hat …
… über. Die Türkei jedenfalls scheint Medienberichten zufolge die syrische Entschuldigung akzeptiert zu haben.
Zurück nach Europa: Dort hat die Europäische Zentralbank gestern beschlossen, den Leitzins unverändert zu lassen. Spanien wird wohl den Euro-Rettungsschirm in Anspruch nehmen, die Analysten des Oil Market Report werten das als Entschärfung der spanischen Schulden-Situation. Das beruhigt die Märkte, stützt die Gemeinschaftswährung. Dass der Euro in diesem Zuge die Marke von 1,30 Dollar wieder überschritten hat, hilft Heizölkunden aber angesichts …
… Widerstand erst bei 1.840 Dollar je Feinunze auszumachen. Im Moment bewegt sich der Goldkurs eher seitwärts und könnte aus charttechnischer Sicht vor dem nächsten Höhenflug noch einen kleinen Dämpfer bekommen. Unter diesen Voraussetzungen erhöhen einige namhafte Großbanken die Goldprognosen. Die Analysten der Deutsche Bank sehen den Goldpreis kurzfristig bei 2.000 Dollar, die Bank of America sagt 2.400 Dollar bis Ende 2014 voraus und die Unicredit und die Commerzbank prognostizieren ein neues Allzeithoch für den Goldpreis im Jahr 2013.
Womit ist die …
… die amerikanische Referenzsorte, folgt auf dem Fuße und ist notiert derzeit bei 88 Dollar. An den Bestandsdaten der amerikanischen Energiebehörde kann das kaum liegen: Das DoE berichtet von gesteigerter Raffinerietätigkeit, wodurch Abbauten in den Rohöllägern zu Buche stehen. Analysten zufolge haben die Marktteilnehmer den Fokus auf die mangelhafte Nachfrage gerichtet. Holzschnittartig ausgedrückt: Öl gibt’s genug, aber kaum einer will es dieser Tage in rauen Mengen haben. Vor allem nicht China, das für die Produzenten den attraktivsten Zukunftsmarkt …
LEIPZIG. (Ceto) Erst gegen Ende der Woche werden weitere wichtige Wirtschaftsdaten erwartet. Das führen die Analysten als Grund für mäßigen Handel bzw. geringes Interesse ins Feld. Spannende Nachrichten bleiben aus, allenfalls den Daten über die US-Ölbestände wird ein gewisses Veränderungspotenzial eingeräumt. Schätzungen im Vorfeld gehen nicht von großen Veränderungen aus (Rohölaufbauten vs. Produktabbauten). So ist es kaum verwunderlich, dass die Rohölnotierungen in sehr enger Spanne seitwärts treiben und die am Morgen genannten Preise weiterhin …
… mäßige Weltwirtschaft, innerhalb derer ein Tag wie gestern derzeit die Ausnahme ist. Die später eingetroffenen US-Daten passten da schon besser ins graue Bild und zogen die Ölpreise wieder nach unten. Allein der Unfriede im Nahen Osten vermag es, so vermuten Analysten, einen Abgang der Notierungen zu verhindern.
Ein wenig bergauf geht es aufgrund des gestrigen Datenmaterials mindestens kurzfristig auch für den Euro, der nun wieder oberhalb von 1,29 Dollar rangiert. „Laut Aussage von führenden EU-Politikern werden für die Sanierung des spanischen …
… Frühhandel. Amerikanisches Leichtöl (WTI) ging einen anderen Weg, ist mit 91,60 Dollar pro Barrel preiswerter als am (europäischen) Morgen. In kleinen Schritten hat sich der Spread zwischen beiden Referenzsorten wieder auf über 20 Dollar je Fass vergrößert. Commerzbank-Analysten zufolge kommt als Ursache auch in Betracht, dass die Produktion in der Nordsee nach Wartungsarbeiten offenbar schleppender wieder anläuft als erwartet. Fünf Oktober-Ladungen Forties-Öl seien bereits um mehrere Tage verschoben worden, heißt es. Zudem ist der US-Markt (von …
… pro Branche oder Stadt für das Firmen-Image und Bewertungen zur Qualität als Arbeitgeber geben Hinweise zu den guten Unternehmen. Seit kurzem heben die Auszeichnungen "Top Firmen-Image" und "Top Arbeitgeber" die besten Firmen zusätzlich hervor.
Das Besondere daran: Nicht Analysten oder eine Jury begutachten die Firmen, sondern die Internet-Nutzer urteilen und bewerten selbst. Und im Vergleich zu vielen Arbeitgeber-Rankings, bei denen oft nur zahlende Unternehmen untersucht werden, nimmt bei companize.com automatisch jedes Unternehmen teil, das von …
… 50 Cent günstiger als gestern, bei 90,32 Dollar und die für Europa wichtigste Marke Brent bei 110,34 Dollar je Barrel, was ebenfalls 50 Cent Verlust zum Vortag bedeutet.
Aufgrund der weiterhin geringen Nachfrage auf dem Weltmarkt rechnen die Analysten zukünftig mit tendenziell sinkenden Preisen. Da die Eurokrise immer noch im unüberwunden im Raume steht und heute etliche Konjunkturdaten aus Europa anstehen, rechnen Experten mit nervösen, unvorhersagbaren Preisschwankungen. Beispiel gefällig? Die Veröffentlichung des spanischen Haushalts für 2013 …
… verliert mehr als zwei Dollar zu gestern Nachmittag und notiert derzeit bei 90,63 je Barrel, das Nordseeöl (Brent) ist um 1,20 Dollar preiswerter zu erstehen, nämlich für 109,71 Dollar.
Als Grund für den starken Preisverfall beim West Texas Intermediate geben Analysten den dritten Anstieg der Ölreserven in Folge an. Die weiterhin geringe Nachfrage wird aller Voraussicht nach in den nächsten zwei Quartalen auch nicht steigen.
Ebenfalls belastet werden die Notierungen durch negative Äußerungen des Präsidenten der Philadelphia Fed, Charles Plosser. …
… Dollar gehandelt, ein Barrel amerikanisches Leichtöl (WTI) gibt es für 92,50 Dollar. Die Hintergründe für den überschaubar großen Wertzuwachs (je nach Sorte ging es um 50 Cent bis zu einem Dollar je Fass aufwärts) beurteilen Marktbeobachter unterschiedlich. Während manche Analysten technische Käufe anführen oder den Devisenhandel als treibende Kraft vermuten, schließt Oil Market Report auf einen Zusammenhang mit den neuesten Meldungen aus Nahost: „Die jüngsten Drohgebärden seitens des Irans, haben für eine erhöhte Nervosität der Investoren gesorgt und …
… iPad oder Android Gerät; mit Mindjet ist das jetzt möglich."
Eine Übersicht der Neuerungen von Mindjet 11 für Windows gibt es hier (http://learn.mindjet.com/dach-pp-keep-current?elq=0dc177cbddef40619a52e29596b989c5&elqCampaignId=) und Überblick über die komplette Produktsuite hier (http://learn.mindjet.com/dach-feature-groups).Analysten freuen sich schon jetzt über die Wirkungskraft der neuen Mindjet Plattform: "Mindjet hat seine Mapping- und Brainstorming Software mit einem Social Task Management ergänzt, was die Innovationskraft des Produkts …
… Dollar je Barrel, was einem 4,5-Monatshoch entsprach. Bis zum Mittwochabend verlor es um 8,5 Prozent an Wert, um am Freitag wieder mit einem Vier-Dollar-Plus in die Vollen zu gehen. Interessant an dieser Berg- und Talfahrt ist, dass selbst Analysten und Experten keine hinreichende Begründung dafür haben, was diese ausgelöst hat. Das zeigt einmal mehr die Empfindlichkeit des Marktes gegenüber spekulativem Verhalten.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel …
… auf dem institutionellen Finanz- und Energiemarkt ein. Zusammen mit einer didaktisch innovativen und praxisnahen Aufbereitung bietet diese Kombination spannende Trading-Kurse für alle, die mit dem Rohstoffhandel zu tun haben. Die Kurse werden gleichermaßen für Trader, Analysten und Risk-Manager, sowie für Programmierer, Handelssystementwickler und Mitarbeiter im Backoffice angeboten.
Hierbei gehen TwoTwoFive und Tradesignal konsequent neue Wege und bieten die Kurse auch direkt beim Kunden weltweit an. Ebenso konsequent wird mit den Teilnehmerinnen …
… heute morgen mit konsolidierten Notierungen. WTI (West Texas Intermediate) verteuerte sich im Vergleich zu gestern um zwei Dollar je Barrel auf 93 Dollar, während sein europäisches Pendant, das Nordseeöl Brent, sogar drei Dollar zulegte und nun bei 110,25 Dollar notiert.Analysten sprechen von einer Verschnaufpause und davon, dass sich der Markt nach dem unerklärlichen Absturz in der vergangenen Woche an einer Bodenbildung versuche. Bis auf einen Raffinieriebrand in Venezuela, bei dem die Förderung allerdings nicht beeinträchtigt wurde, der aber einen …
… und inhabergeführtes Unternehmen eine Vollbanklizenz und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (EdB).
Sie ist für die FIDAL AG der ideale Partner zur Umsetzung ihrer expansiven Strategie durch:
• ein erfahrenes Team von Senior Analysten
• langjährige Expertise im Market Making
• höchste Qualität in der Preisstellung
• innovative Technologie für den Handel im börslichen und außerbörslichen Handel von über 650.000 Wertpapieren.
Die Vorteile der neugegründeten Zusammenarbeit liegen somit auf der Hand. Die Kunden …
… der Gewinnschätzungen für 2012 sowie ein Wert von fast 25 für 2013 lassen eigentlich keinen Raum für operative Enttäuschungen. Da die Anleger vom Börsengang enttäuscht sind, dürfte Facebook in den nächsten Quartalen mit deutlich besseren Zahlen aufwarten, als mancher Analyst erwarten wird.
Wir könnten uns beim Umsatz, der durch Werbeeinnahmen generiert wird, in den nächsten ein bis zwei Jahren durchaus eine Überraschung vorstellen, was sich dementsprechend auch im Gewinn niederschlagen könnte. Im Jahr 2011 betrug der Umsatz immerhin 3,7 Milliarden …
… letzten Quartal auf Grund von gestiegenen Kosten etwas geringer ausfiel. Die Umsatzerlöse konnten in den letzten fünf Jahren auf 14 Milliarden US-Dollar mehr als verdoppelt werden, der Gewinn erreichte zudem im Jahr 2011 den Rekordwert von 4,5 Milliarden Dollar. Die Analysten von Scotia Capital Markets erneuerten erst kürzlich ihre Kaufempfehlung für Barrick Gold und gaben ein Kursziel von 52,50 US-Dollar an. HSBC ist sogar noch optimistischer und nennt ein Kursziel von 77,00 US-Dollar.
Barrick Gold hat im Juli die mittelfristige Produktionsplanung …
… Auch in der ägyptischen Wüste wurde man fündig, ein Konsortium verschiedener Öl-Multis hatte im Mai bekannt gegeben, ein riesiges Ölfeld mit Reserven von 250 Millionen Barrel Öl entdeckt zu haben. Lukoil ist immerhin mit 24 Prozent daran beteiligt. Kein Wunder, dass viele Analysten Lukoil auf die Buy-Liste gesetzt haben, Morgan Stanley gibt zum Beispiel ein Kursziel von 75 US-Dollar an.
Kleine Delle im Q2-Ergebnis
Auf Grund des schwachen Ölpreises im Mai und Juni wird mit einer kleinen Delle im Ergebnis von Lukoil gerechnet, dies dürfte sich aber …
LEIPZIG. (Ceto) Den ganzen Montag über hielten sich die Preise für Nordseeöl (Brent) und amerikanisches Leichtöl (WTI) an den Rohölbörsen auf ihrem hohen Niveau. In unserem gestrigen Nachmittagsreport vermuteten wir, genau wie Analysten der Commerzbank und des EMI (Energy Management Institute), weiteres Aufstiegspotenzial. Doch es kam alles ganz anders.
Ohne Vorwarnung und ohne Meldungen den Markt betreffend, stürzte der Preis für ein Barrel Brent von 116,59 Dollar auf nunmehr 112,80 Dollar. West Texas Intermediate (WTI) verhielt sich analog dazu …
… ähneln die aktuellen Barrelpreise denen aus dem Frühhandel: Nordseeöl Brent kostet knapp über 117 Dollar, amerikanisches Leichtöl WTI knapp unter 100 Dollar. Dass es in der Tendenz trotzdem nach oben (oder zumindest nicht nach unten) geht, vermuten Commerzbank-Analysten: „Das Wettgelddrucken der Zentralbanken ist eröffnet. Selbst wenn ein Teil des Preisanstieg um knapp 20 Prozent seit Ende Juni auf Zentralbankspekulationen zurückzuführen ist, besteht somit noch immer Spielraum für weitere Preiszuwächse.“ Heute jedenfalls haben die Anleger lieber …
… Grundinvest, Selfmade Capital, nci und Panthera. Die von den genannten Fondshäusern emittierten Angebote stehen damit erstmals ungebundenen Finanzberatern zum Mitvertrieb zur Verfügung und sollen nach und nach durch weitere ergänzt werden. Hierzu wird kurzfristig ein Beirat mit namhaften Analysten umgesetzt, der den Auswahlprozess begleitet. „Wir passen uns mit der Partnerauswahl an die Bedürfnisse der Kunden und Vermittler an. Die angebotenen Fonds mit in der Regel kurzen Laufzeiten und überdurchschnittlichen Renditen bieten eine breite Streuung in die …
… rückläufig (Gewinnmitnahmen vor der Nacht), dann stetig wieder rauf bis heute Mittag (Gegenreaktion zu Gewinnmitnahmen, Bereitschaft zu neuen Risiken, reges Handelsinteresse) und seit einer Stunde kräftig nachgebend (Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende, enttäuschende US-Indizes). Dazu die Analysten vom Oil Market Report: „Schwache US-Arbeitsmarktdaten überschatten die Ölbörsen.“
Aktuelle Barrelpreise liegen daher nicht höher als vorm anlegerfreundlichen Jawohl der EZB: Brent gibt’s in London für unter 113 Dollar, WTI für 94,50 Dollar.
Den Euro hat …
… volatil. In der Konsequenz liegt Brent – das Barrel kostet im Frühhandel am Freitag 113,35 Dollar – wieder auf demselben Niveau wie vor der Draghi-Show. WTI liegt sogar geringfügig drunter, das Barrel kostet derzeit 95,20 Dollar. Den Hauptgrund sehen Analysten im gewinnorientierten Verhalten der Marktteilnehmer, die im späten Handel ordentliche Kasse machten und Gewinne mitnahmen. Ein beständigerer Aufschwung kommt wohl deshalb nicht zustande, weil die EZB-Entscheidung in genau dieser Form erwartet worden und bereits eingepreist war.
Auch der Euro …
… von Green City Energy wurden in wenigen Monaten schon gezeichnet. Die Fondskonzeption geht dementsprechend auf. Zwei französische Kleinwasserkaftwerke sind schon im Besitz der Fondsgesellschaft, ein weiteres befindet sich in Kaufprüfung. Das honorieren auch die Analysten von G.U.B in ihrer Analyse zum Wasserkraftfonds Frankreich mit einem Doppelplus. Eine finanzielle Beteiligung am Fonds ist auch weiterhin möglich.
Mit dem Beteiligungsangebot Wasserkraft Frankreich konzipierte Green City Energy erstmals einen reinen Eigenkapitalfonds. Das Angebot …
… verstreichen, mindestens zwei Wochen, um die Produkte auf der eigenen Webseite und in den lokalen Apple Stores entsprechend zu vermarkten. Um die Produkte alle rechtzeitig zum lukrativen Weihnachtsgeschäft auf den Markt zu bringen, muss Apple nun allerdings Gas geben.
Der KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo erwartet, dass in naher Zukunft das MacBook Pro mit dem 13-Zoll-Retina-Display zusammen mit dem 21,5 Zoll iMac auf den Markt gebracht wird. Danach dürfte Apple am 12. September das iPhone 5 präsentierten, vermutlich zeitgleich mit dem iPod touch. …
… URA Rating Agentur. URA beobachtet alle Emissionen der in Deutschland an Mittelstandsbörsen gelisteten Mittelstandsanleihen (außer Immobilienanleihen). Seit Mai diesen Jahres wurde die Vollabdeckung erreicht. Hierüber wurde bereits am 19.6.2012 in der Presse berichtet.
Die Analysten der URA werden ausschließlich für Abonnenten und Investoren, mit denen Service- und Supportverträge bestehen, tätig. Eine Veröffentlichung der Researchreports an ein breites Publikum ist nicht vorgesehen. Ratingaufträge von Emittenten werden nicht angenommen. Auftraggeber …
… und Verstößen vorgebeugt werden wird. Bei den direkten Verträgen zwischen den einzelnen Finanzinstituten wird höchstwahrscheinlich FATCA Compliance im vollen Umfang verlangt werden. Nils Röder, Financial Services Experte beim BI-Analysten- und Beraterhaus mayato hat Zeitplan und Auswirkungen für Banken und Versicherungen in einem Fact Sheet zusammengefasst. Dieses ist kostenfrei unter www.mayato.com erhältlich.
Gratis-Download Factsheet: http://www.mayato.com/images/stories/downloads/mayato_Fact_Sheet_FATCA.pdf
Material zu FATCA vom IRS: http://www.irs.gov/businesses/corporations/article/0,,id=236667,00.html
… oder bei einem möglichen Verkaufserlös, sowie durch einen Weiterbetrieb der Anlage, da die Pachtverträge bereits für 25 bzw. 26 Jahre abgeschlossen sind. Risiken bestehen hinsichtlich der Schwankungen bei den Energieerträgen sowie bei höheren Instandhaltungskosten.
Die Scope-Analysten stufen die Investmentqualität des Fonds als gut ein, was einem Investment-Rating von A entspricht.
Im Rahmen der Sensitivitätsanalyse wurden eine Renditeerwartung (n. St.) von 3,72 Prozent (Mid-Case) und eine Volatilität von 0,96 Prozent ermittelt.
Durch die Fertigstellung …
… vor. Die Fondsimmobilie ist aufgrund der Bausubstanz, der Objektplanung und des auf Flexibilität in der Nutzung ausgelegten Flächenlayouts grundsätzlich wiederverwendungsfähig. Positiv bewertet Scope die lange Restlaufzeit des Mietvertrages zum Zeitpunkt des geplanten Verkaufs.
Die Scope-Analysten stufen die Investmentqualität des Fonds als gut ein, was einem Investment-Rating von A- entspricht.
Im Rahmen der Sensitivitätsanalyse wurde eine Renditeerwartung (n. St.) von 3,18 Prozent (Mid-Case) und eine Volatilität von 0,73 Prozent ermittelt.
…
… Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können.
Ob die Anleger der Aufforderung des Fondsmanagements Folge leisten und weitere 12% des ursprünglichen Eigenkapitals nachschießen werden, ist mehr als fraglich. Denn eine nachhaltige Erholung der Charterraten sehen namhafte Analysten nicht vor dem Jahr 2014, wie die Fondszeitung (August 2012) berichtet. Vor diesem Hintergrund eine realistische Fortführungsperspektive zu sehen, erfordert viel Fantasie.
Gute Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen
Wir vertreten zahlreiche Anleger, die …
… weitere Auszeichnung: Er gehört mit einer Note von 1,4 zu den besten fünf Fonds, welche sich gegenwärtig in Deutschland im Vertrieb befinden. Die Note setzt sich aus den Bewertungen von Tapir, G.U.B. und Invest-Report zusammen. Besonders positiv betonen die Analysten das Agieren auf Eigenkapitalbasis, das erfahrene Management, den guten Marktzugang des Initiators und die Investitionsstandorte. Gegenwärtig gibt es keinen geschlossenen Fonds mit einer besseren Note als 1,4.
Zuvor wurde der REALE WERTE Fonds 12 Einmalanlagefonds von Feri, G.U.B., TKL, …
… für 96 Dollar. „Ausgelöst wurde der massive Rückgang vorrangig durch den schwachen Euro, welcher aufgrund der vorherrschenden Unsicherheiten im Hinblick auf neue Maßnahmen zur Unterstützung der Euro-Zone gegenüber dem Dollar verstärkt unter Verkaufsdruck geraten ist“, schreiben die Analysten des Oil Market Report. Doch die Unsicherheit über das Vorgehen der Europäischen Zentralbank führt dazu, dass sich keine klare Richtungsdynamik entwickeln kann. Die oben genannten Zahlen könnten wir also öfter lesen – typisch Sommerloch.
Auch im Nahost-Konflikt …
… Stadtrand dem Einzelhandel in der Innenstadt Konkurrenz machen soll.
Der Anbieter ILG ist ein langjährig am Markt tätiges Unternehmen, das eine Spezialisierung auf das Segment Einzelhandel aufweist und über umfangreiche Fonds- und Immobilienerfahrung verfügt.
Die Scope-Analysten stufen die Investmentqualität des Fonds als sehr gut ein, was einem Investment-Rating von AA- entspricht.
Im Rahmen der Sensitivitätsanalyse wurde eine Renditeerwartung (n. St.) von 4,95 Prozent (Mid-Case) und eine Volatilität von 0,74 Prozent ermittelt.
In der …
… Verkaufskonditionen von Parkhausimmobilien nur eingeschränkt möglich. Es handelt sich um Spezialimmobilien, für die nur ein eingeschränkter potenzieller Erwerberkreis besteht. Positiv bewertet Scope die noch sehr langen Restlaufzeiten der Mietverträge zum Zeitpunkt des geplanten Verkaufs.
Die Scope-Analysten stufen die Investmentqualität des Fonds als gut ein, was einem Investment-Rating von A entspricht.
Im Rahmen der Sensitivitätsanalyse wurde eine Renditeerwartung (n. St.) von 4,79 Prozent (Mid-Case) und eine Volatilität von 1,15 Prozent ermittelt.
In …
… Vorgängerfonds aufgrund weiterer Ankäufe der Vorgängerfonds. Diese wurden nach Ansicht von Scope durch eine Rotationsvereinbarung angemessen berücksichtigt. Der prognostizierte Auszahlungserfolg setzt u.a. die Realisierung der kalkulierten Ergebnisse aus dem kleinteiligen Verkauf voraus.
Die Scope-Analysten stufen die Investmentqualität des Fonds als gut ein, was einem Investment-Rating von A- entspricht.
Im Rahmen der Sensitivitätsanalyse wurde eine Renditeerwartung (n. St.) von 3,84 Prozent (Mid-Case) und eine Volatilität von 1,14 Prozent ermittelt.
In …
… preishemmende Gründe sind maßgeblich für den Wertverlust: „Für Druck sorgen die Befürchtungen vor einer Wirtschaftsverlangsamung, die die Ölnachfrage treffen dürfte. Entsprechend hat IEA die globale Nachfrageerwartung für das nächste Jahr gesenkt und folgt damit den OPEC-Einschätzungen“, schreiben die Analysten von Oil Market Report. Die zweite kommt aus Fernost und betrifft die enttäuschende Außenhandelsaktivität der Chinesen. Sorge in und um Chinas Wachstum ist nicht selten, trifft den Markt heute jedoch besonders.
Den Euro hat dies zwar ebenso …
… 44 Prozent der deutschen Unternehmen ins Ausland expandieren. China hat dabei höchste Priorität. Für über 50 Prozent sind die Absatzchancen von Produkten und der Kundendienst der wichtigste Grund. Denn das Wirtschaftswachstum in China ist nach wie vor auf einem hohen Niveau. Analysten gehen davon aus, dass es in diesem Jahr nicht unter acht Prozent fallen wird. Dies spiegelt sich auch im Wachstum von Jebsen im ersten Halbjahr 2012 über alle Geschäftsbereiche hinweg wider.
Dennoch ist der chinesische Markt sehr komplex. Viele Unternehmen sehen sich …
LEIPZIG. (Ceto) Schon gestern war an selber Stelle die Rede von einem ruhigen Börsentag. Nun, das war im heutigen Tagesverlauf nicht anders. Und so kleiden Analysten den Begriff „Langeweile“ in Worte: „Die Marktteilnehmer halten sich vor den Notenbanksitzungen zurück“, schreibt die Commerzbank. „Am Vormittag verhielten sich die Marktteilnehmer weiter ruhig“, befindet Futures Services. „Die Investoren an den Rohstoff- und Finanzmärkten haben sich im Hinblick auf die anstehenden Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (Donnerstag) und der US-Notenbank …
… schaffen die Voraussetzungen für ein verstärktes Engagement institutioneller Anleger“, so Schoeller.
Inhalte der neuen Scope Plattform im Detail
Im Einzelnen enthält die neue Internetseite www.corporaterating.scope.de neben den Scope Ratingberichten auch Einschätzungen der Scope-Analysten zu wichtigen Marktentwicklungen, ihre Bewertung von Ereignissen innerhalb der Unternehmen sowie die neuesten Pressemeldungen. Die Seite wird laufend mit neuen Ratings bzw. Ratingaktualisierungen ergänzt.
Dreh- und Angelpunkte der Plattform sind einheitliche Bilanzdarstellungen …
… Stille auf einem gegenüber WTI 16 Dollar höheren Niveau, also bei 106 Dollar pro Fass (=159 Liter). Aus der weiten Welt ist heute nicht viel zu erfahren, worauf sollen die Ölpreise auch reagieren? Wenigstens ein bisschen Lektüre vorm Wochenende liefern die Analysten der Commerzbank: „Die OPEC-Lieferungen sollen laut dem Beratungsunternehmen Oil Movements in den vier Wochen zum 11. August die dritte Woche in Folge zurückgehen. Als Grund für den Rückgang wird von Oil Movements die saisonal schwächere Nachfrage genannt.“ Signale einer freiwilligen Angebotskürzung, …
… folgten dieser Entwicklung, so dass bezogen auf Montag bei WTI ein Plus von 1,70 Dollar zu Buche steht, bei Brent sogar eines von 2,50 Dollar, insbesondere unterstützt durch eine tatsächliche Verknappung wegen Wartungsarbeiten auf einigen Nordsee-Bohrinseln.
Überwiegende Meinung bei Analysten jedoch ist, dass mehr Abwärts- als Aufwärtspotenzial vorhanden sei. Dies könnte sich jedoch durch eine Eskalation in den Krisenregionen dieser Welt schnell ändern. Davon war zumindest in dieser Woche nichts zu spüren, wohl ebenso beim Heizölpreis in Deutschland. …
… Photovoltaik-Markt nur noch in wenigen Wertschöpfungsstufen eine weltweit beachtliche Rolle spielen.
Die Managementberatung unitcell GmbH aus Berlin analysiert seit mehr als zehn Jahren u.a. den Markt der Erneuerbaren Energien. Business Analyst Frank Lorenz informiert in einem ausführlichen Artikel über die Folgen der im Vermittlungsausschuss erreichten Anpassungen des neuen EEG für die Photovoltaik-Branche in Deutschland. Der vollständige Artikel ist unter http://www.unitcell.de/publikationen/artikel/kommentar-zu-den-auswirkungen-der-im-vermittlungsausschuss-erreichten-aenderungen-auf-die-photovoltaik-industrie/ …
… Plus. Von einer Umkehr des Abwärtstrends, der allein gestern Nordseeöl (Brent) über 4 Prozent seines Preises einbüßen ließ, kann aber keine Rede sein. Trotz unverminderter geopolitischer Risiken stehen die Zeichen heute anlagetechnisch eher auf Stillstand, trotz der Verluste halten Analysten die Öl-Derivate für überkauft. Heißt: Über kurz oder lang werden weitere von ihnen zum Verkauf anstehen. Das dürfte erneut Druck auf die Preise ausüben, die nur durch eine Eskalation in den ölreichen Krisenregionen dieser Welt ausgeglichen werden könnte. Die …
… immer mehr bewusst, dass trotzdem und auch ungeachtet der Wartungsarbeiten auf einigen Nordseefeldern Öl ausreichend vorhanden ist. Deswegen wurde die Zeit vor und nach dem Wochenende für Gewinnmitnahmen genutzt. Der Ölpreis, und das meinen nicht nur Analysten, nähert sich wieder einem reellen Niveau.
Deutsche Verbraucher hatten jedoch nichts davon. Die europäische Gemeinschaftswährung zeigt aktuell ob der Griechenland-Krise eine dramatische Schwäche und kommt nicht mehr über die Wechselkursgrenze von 1,21 US-Dollar. Sollten sich die Pleitegerüchte …
… gerechnet auf den Tagesschluss vom Freitag, bisher um gut 2 US-Dollar je Barrel nach und wird derzeit unter 105 Dollar gehandelt. US-Leichtöl (WTI) rutschte um gut 1,40 Dollar nach unten und kostet nunmehr 90 Dollar. Geschuldet ist der Abwärts-Trend Gewinnmitnahmen. Analysten sahen in den vergangenen Tagen ein deutlich zu hohes Niveau bei den Preisen. Dies wird nun glattgestellt. Die Preistreibenden geopolotischen Fakten, insbesondere um die Straße von Hormus, bleiben erhalten. Neuerdings droht der Iran mit erneuter Blockade sowie mit Anschlägen …