… Dollar gehandelt, ein Barrel amerikanisches Leichtöl (WTI) gibt es für 92,50 Dollar. Die Hintergründe für den überschaubar großen Wertzuwachs (je nach Sorte ging es um 50 Cent bis zu einem Dollar je Fass aufwärts) beurteilen Marktbeobachter unterschiedlich. Während manche Analysten technische Käufe anführen oder den Devisenhandel als treibende Kraft vermuten, schließt Oil Market Report auf einen Zusammenhang mit den neuesten Meldungen aus Nahost: „Die jüngsten Drohgebärden seitens des Irans, haben für eine erhöhte Nervosität der Investoren gesorgt und …
… iPad oder Android Gerät; mit Mindjet ist das jetzt möglich."
Eine Übersicht der Neuerungen von Mindjet 11 für Windows gibt es hier (http://learn.mindjet.com/dach-pp-keep-current?elq=0dc177cbddef40619a52e29596b989c5&elqCampaignId=) und Überblick über die komplette Produktsuite hier (http://learn.mindjet.com/dach-feature-groups).Analysten freuen sich schon jetzt über die Wirkungskraft der neuen Mindjet Plattform: "Mindjet hat seine Mapping- und Brainstorming Software mit einem Social Task Management ergänzt, was die Innovationskraft des Produkts …
… Dollar je Barrel, was einem 4,5-Monatshoch entsprach. Bis zum Mittwochabend verlor es um 8,5 Prozent an Wert, um am Freitag wieder mit einem Vier-Dollar-Plus in die Vollen zu gehen. Interessant an dieser Berg- und Talfahrt ist, dass selbst Analysten und Experten keine hinreichende Begründung dafür haben, was diese ausgelöst hat. Das zeigt einmal mehr die Empfindlichkeit des Marktes gegenüber spekulativem Verhalten.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel …
… auf dem institutionellen Finanz- und Energiemarkt ein. Zusammen mit einer didaktisch innovativen und praxisnahen Aufbereitung bietet diese Kombination spannende Trading-Kurse für alle, die mit dem Rohstoffhandel zu tun haben. Die Kurse werden gleichermaßen für Trader, Analysten und Risk-Manager, sowie für Programmierer, Handelssystementwickler und Mitarbeiter im Backoffice angeboten.
Hierbei gehen TwoTwoFive und Tradesignal konsequent neue Wege und bieten die Kurse auch direkt beim Kunden weltweit an. Ebenso konsequent wird mit den Teilnehmerinnen …
… heute morgen mit konsolidierten Notierungen. WTI (West Texas Intermediate) verteuerte sich im Vergleich zu gestern um zwei Dollar je Barrel auf 93 Dollar, während sein europäisches Pendant, das Nordseeöl Brent, sogar drei Dollar zulegte und nun bei 110,25 Dollar notiert.Analysten sprechen von einer Verschnaufpause und davon, dass sich der Markt nach dem unerklärlichen Absturz in der vergangenen Woche an einer Bodenbildung versuche. Bis auf einen Raffinieriebrand in Venezuela, bei dem die Förderung allerdings nicht beeinträchtigt wurde, der aber einen …
… und inhabergeführtes Unternehmen eine Vollbanklizenz und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (EdB).
Sie ist für die FIDAL AG der ideale Partner zur Umsetzung ihrer expansiven Strategie durch:
• ein erfahrenes Team von Senior Analysten
• langjährige Expertise im Market Making
• höchste Qualität in der Preisstellung
• innovative Technologie für den Handel im börslichen und außerbörslichen Handel von über 650.000 Wertpapieren.
Die Vorteile der neugegründeten Zusammenarbeit liegen somit auf der Hand. Die Kunden …
… der Gewinnschätzungen für 2012 sowie ein Wert von fast 25 für 2013 lassen eigentlich keinen Raum für operative Enttäuschungen. Da die Anleger vom Börsengang enttäuscht sind, dürfte Facebook in den nächsten Quartalen mit deutlich besseren Zahlen aufwarten, als mancher Analyst erwarten wird.
Wir könnten uns beim Umsatz, der durch Werbeeinnahmen generiert wird, in den nächsten ein bis zwei Jahren durchaus eine Überraschung vorstellen, was sich dementsprechend auch im Gewinn niederschlagen könnte. Im Jahr 2011 betrug der Umsatz immerhin 3,7 Milliarden …
… letzten Quartal auf Grund von gestiegenen Kosten etwas geringer ausfiel. Die Umsatzerlöse konnten in den letzten fünf Jahren auf 14 Milliarden US-Dollar mehr als verdoppelt werden, der Gewinn erreichte zudem im Jahr 2011 den Rekordwert von 4,5 Milliarden Dollar. Die Analysten von Scotia Capital Markets erneuerten erst kürzlich ihre Kaufempfehlung für Barrick Gold und gaben ein Kursziel von 52,50 US-Dollar an. HSBC ist sogar noch optimistischer und nennt ein Kursziel von 77,00 US-Dollar.
Barrick Gold hat im Juli die mittelfristige Produktionsplanung …
… Auch in der ägyptischen Wüste wurde man fündig, ein Konsortium verschiedener Öl-Multis hatte im Mai bekannt gegeben, ein riesiges Ölfeld mit Reserven von 250 Millionen Barrel Öl entdeckt zu haben. Lukoil ist immerhin mit 24 Prozent daran beteiligt. Kein Wunder, dass viele Analysten Lukoil auf die Buy-Liste gesetzt haben, Morgan Stanley gibt zum Beispiel ein Kursziel von 75 US-Dollar an.
Kleine Delle im Q2-Ergebnis
Auf Grund des schwachen Ölpreises im Mai und Juni wird mit einer kleinen Delle im Ergebnis von Lukoil gerechnet, dies dürfte sich aber …
LEIPZIG. (Ceto) Den ganzen Montag über hielten sich die Preise für Nordseeöl (Brent) und amerikanisches Leichtöl (WTI) an den Rohölbörsen auf ihrem hohen Niveau. In unserem gestrigen Nachmittagsreport vermuteten wir, genau wie Analysten der Commerzbank und des EMI (Energy Management Institute), weiteres Aufstiegspotenzial. Doch es kam alles ganz anders.
Ohne Vorwarnung und ohne Meldungen den Markt betreffend, stürzte der Preis für ein Barrel Brent von 116,59 Dollar auf nunmehr 112,80 Dollar. West Texas Intermediate (WTI) verhielt sich analog dazu …
… ähneln die aktuellen Barrelpreise denen aus dem Frühhandel: Nordseeöl Brent kostet knapp über 117 Dollar, amerikanisches Leichtöl WTI knapp unter 100 Dollar. Dass es in der Tendenz trotzdem nach oben (oder zumindest nicht nach unten) geht, vermuten Commerzbank-Analysten: „Das Wettgelddrucken der Zentralbanken ist eröffnet. Selbst wenn ein Teil des Preisanstieg um knapp 20 Prozent seit Ende Juni auf Zentralbankspekulationen zurückzuführen ist, besteht somit noch immer Spielraum für weitere Preiszuwächse.“ Heute jedenfalls haben die Anleger lieber …
… Grundinvest, Selfmade Capital, nci und Panthera. Die von den genannten Fondshäusern emittierten Angebote stehen damit erstmals ungebundenen Finanzberatern zum Mitvertrieb zur Verfügung und sollen nach und nach durch weitere ergänzt werden. Hierzu wird kurzfristig ein Beirat mit namhaften Analysten umgesetzt, der den Auswahlprozess begleitet. „Wir passen uns mit der Partnerauswahl an die Bedürfnisse der Kunden und Vermittler an. Die angebotenen Fonds mit in der Regel kurzen Laufzeiten und überdurchschnittlichen Renditen bieten eine breite Streuung in die …
… rückläufig (Gewinnmitnahmen vor der Nacht), dann stetig wieder rauf bis heute Mittag (Gegenreaktion zu Gewinnmitnahmen, Bereitschaft zu neuen Risiken, reges Handelsinteresse) und seit einer Stunde kräftig nachgebend (Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende, enttäuschende US-Indizes). Dazu die Analysten vom Oil Market Report: „Schwache US-Arbeitsmarktdaten überschatten die Ölbörsen.“
Aktuelle Barrelpreise liegen daher nicht höher als vorm anlegerfreundlichen Jawohl der EZB: Brent gibt’s in London für unter 113 Dollar, WTI für 94,50 Dollar.
Den Euro hat …
… volatil. In der Konsequenz liegt Brent – das Barrel kostet im Frühhandel am Freitag 113,35 Dollar – wieder auf demselben Niveau wie vor der Draghi-Show. WTI liegt sogar geringfügig drunter, das Barrel kostet derzeit 95,20 Dollar. Den Hauptgrund sehen Analysten im gewinnorientierten Verhalten der Marktteilnehmer, die im späten Handel ordentliche Kasse machten und Gewinne mitnahmen. Ein beständigerer Aufschwung kommt wohl deshalb nicht zustande, weil die EZB-Entscheidung in genau dieser Form erwartet worden und bereits eingepreist war.
Auch der Euro …
… von Green City Energy wurden in wenigen Monaten schon gezeichnet. Die Fondskonzeption geht dementsprechend auf. Zwei französische Kleinwasserkaftwerke sind schon im Besitz der Fondsgesellschaft, ein weiteres befindet sich in Kaufprüfung. Das honorieren auch die Analysten von G.U.B in ihrer Analyse zum Wasserkraftfonds Frankreich mit einem Doppelplus. Eine finanzielle Beteiligung am Fonds ist auch weiterhin möglich.
Mit dem Beteiligungsangebot Wasserkraft Frankreich konzipierte Green City Energy erstmals einen reinen Eigenkapitalfonds. Das Angebot …
… verstreichen, mindestens zwei Wochen, um die Produkte auf der eigenen Webseite und in den lokalen Apple Stores entsprechend zu vermarkten. Um die Produkte alle rechtzeitig zum lukrativen Weihnachtsgeschäft auf den Markt zu bringen, muss Apple nun allerdings Gas geben.
Der KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo erwartet, dass in naher Zukunft das MacBook Pro mit dem 13-Zoll-Retina-Display zusammen mit dem 21,5 Zoll iMac auf den Markt gebracht wird. Danach dürfte Apple am 12. September das iPhone 5 präsentierten, vermutlich zeitgleich mit dem iPod touch. …
… URA Rating Agentur. URA beobachtet alle Emissionen der in Deutschland an Mittelstandsbörsen gelisteten Mittelstandsanleihen (außer Immobilienanleihen). Seit Mai diesen Jahres wurde die Vollabdeckung erreicht. Hierüber wurde bereits am 19.6.2012 in der Presse berichtet.
Die Analysten der URA werden ausschließlich für Abonnenten und Investoren, mit denen Service- und Supportverträge bestehen, tätig. Eine Veröffentlichung der Researchreports an ein breites Publikum ist nicht vorgesehen. Ratingaufträge von Emittenten werden nicht angenommen. Auftraggeber …
… und Verstößen vorgebeugt werden wird. Bei den direkten Verträgen zwischen den einzelnen Finanzinstituten wird höchstwahrscheinlich FATCA Compliance im vollen Umfang verlangt werden. Nils Röder, Financial Services Experte beim BI-Analysten- und Beraterhaus mayato hat Zeitplan und Auswirkungen für Banken und Versicherungen in einem Fact Sheet zusammengefasst. Dieses ist kostenfrei unter www.mayato.com erhältlich.
Gratis-Download Factsheet: http://www.mayato.com/images/stories/downloads/mayato_Fact_Sheet_FATCA.pdf
Material zu FATCA vom IRS: http://www.irs.gov/businesses/corporations/article/0,,id=236667,00.html
… oder bei einem möglichen Verkaufserlös, sowie durch einen Weiterbetrieb der Anlage, da die Pachtverträge bereits für 25 bzw. 26 Jahre abgeschlossen sind. Risiken bestehen hinsichtlich der Schwankungen bei den Energieerträgen sowie bei höheren Instandhaltungskosten.
Die Scope-Analysten stufen die Investmentqualität des Fonds als gut ein, was einem Investment-Rating von A entspricht.
Im Rahmen der Sensitivitätsanalyse wurden eine Renditeerwartung (n. St.) von 3,72 Prozent (Mid-Case) und eine Volatilität von 0,96 Prozent ermittelt.
Durch die Fertigstellung …
… vor. Die Fondsimmobilie ist aufgrund der Bausubstanz, der Objektplanung und des auf Flexibilität in der Nutzung ausgelegten Flächenlayouts grundsätzlich wiederverwendungsfähig. Positiv bewertet Scope die lange Restlaufzeit des Mietvertrages zum Zeitpunkt des geplanten Verkaufs.
Die Scope-Analysten stufen die Investmentqualität des Fonds als gut ein, was einem Investment-Rating von A- entspricht.
Im Rahmen der Sensitivitätsanalyse wurde eine Renditeerwartung (n. St.) von 3,18 Prozent (Mid-Case) und eine Volatilität von 0,73 Prozent ermittelt.
…
… Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können.
Ob die Anleger der Aufforderung des Fondsmanagements Folge leisten und weitere 12% des ursprünglichen Eigenkapitals nachschießen werden, ist mehr als fraglich. Denn eine nachhaltige Erholung der Charterraten sehen namhafte Analysten nicht vor dem Jahr 2014, wie die Fondszeitung (August 2012) berichtet. Vor diesem Hintergrund eine realistische Fortführungsperspektive zu sehen, erfordert viel Fantasie.
Gute Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen
Wir vertreten zahlreiche Anleger, die …
… weitere Auszeichnung: Er gehört mit einer Note von 1,4 zu den besten fünf Fonds, welche sich gegenwärtig in Deutschland im Vertrieb befinden. Die Note setzt sich aus den Bewertungen von Tapir, G.U.B. und Invest-Report zusammen. Besonders positiv betonen die Analysten das Agieren auf Eigenkapitalbasis, das erfahrene Management, den guten Marktzugang des Initiators und die Investitionsstandorte. Gegenwärtig gibt es keinen geschlossenen Fonds mit einer besseren Note als 1,4.
Zuvor wurde der REALE WERTE Fonds 12 Einmalanlagefonds von Feri, G.U.B., TKL, …
… für 96 Dollar. „Ausgelöst wurde der massive Rückgang vorrangig durch den schwachen Euro, welcher aufgrund der vorherrschenden Unsicherheiten im Hinblick auf neue Maßnahmen zur Unterstützung der Euro-Zone gegenüber dem Dollar verstärkt unter Verkaufsdruck geraten ist“, schreiben die Analysten des Oil Market Report. Doch die Unsicherheit über das Vorgehen der Europäischen Zentralbank führt dazu, dass sich keine klare Richtungsdynamik entwickeln kann. Die oben genannten Zahlen könnten wir also öfter lesen – typisch Sommerloch.
Auch im Nahost-Konflikt …
… Stadtrand dem Einzelhandel in der Innenstadt Konkurrenz machen soll.
Der Anbieter ILG ist ein langjährig am Markt tätiges Unternehmen, das eine Spezialisierung auf das Segment Einzelhandel aufweist und über umfangreiche Fonds- und Immobilienerfahrung verfügt.
Die Scope-Analysten stufen die Investmentqualität des Fonds als sehr gut ein, was einem Investment-Rating von AA- entspricht.
Im Rahmen der Sensitivitätsanalyse wurde eine Renditeerwartung (n. St.) von 4,95 Prozent (Mid-Case) und eine Volatilität von 0,74 Prozent ermittelt.
In der …
… Verkaufskonditionen von Parkhausimmobilien nur eingeschränkt möglich. Es handelt sich um Spezialimmobilien, für die nur ein eingeschränkter potenzieller Erwerberkreis besteht. Positiv bewertet Scope die noch sehr langen Restlaufzeiten der Mietverträge zum Zeitpunkt des geplanten Verkaufs.
Die Scope-Analysten stufen die Investmentqualität des Fonds als gut ein, was einem Investment-Rating von A entspricht.
Im Rahmen der Sensitivitätsanalyse wurde eine Renditeerwartung (n. St.) von 4,79 Prozent (Mid-Case) und eine Volatilität von 1,15 Prozent ermittelt.
In …
… Vorgängerfonds aufgrund weiterer Ankäufe der Vorgängerfonds. Diese wurden nach Ansicht von Scope durch eine Rotationsvereinbarung angemessen berücksichtigt. Der prognostizierte Auszahlungserfolg setzt u.a. die Realisierung der kalkulierten Ergebnisse aus dem kleinteiligen Verkauf voraus.
Die Scope-Analysten stufen die Investmentqualität des Fonds als gut ein, was einem Investment-Rating von A- entspricht.
Im Rahmen der Sensitivitätsanalyse wurde eine Renditeerwartung (n. St.) von 3,84 Prozent (Mid-Case) und eine Volatilität von 1,14 Prozent ermittelt.
In …
… preishemmende Gründe sind maßgeblich für den Wertverlust: „Für Druck sorgen die Befürchtungen vor einer Wirtschaftsverlangsamung, die die Ölnachfrage treffen dürfte. Entsprechend hat IEA die globale Nachfrageerwartung für das nächste Jahr gesenkt und folgt damit den OPEC-Einschätzungen“, schreiben die Analysten von Oil Market Report. Die zweite kommt aus Fernost und betrifft die enttäuschende Außenhandelsaktivität der Chinesen. Sorge in und um Chinas Wachstum ist nicht selten, trifft den Markt heute jedoch besonders.
Den Euro hat dies zwar ebenso …
… 44 Prozent der deutschen Unternehmen ins Ausland expandieren. China hat dabei höchste Priorität. Für über 50 Prozent sind die Absatzchancen von Produkten und der Kundendienst der wichtigste Grund. Denn das Wirtschaftswachstum in China ist nach wie vor auf einem hohen Niveau. Analysten gehen davon aus, dass es in diesem Jahr nicht unter acht Prozent fallen wird. Dies spiegelt sich auch im Wachstum von Jebsen im ersten Halbjahr 2012 über alle Geschäftsbereiche hinweg wider.
Dennoch ist der chinesische Markt sehr komplex. Viele Unternehmen sehen sich …
LEIPZIG. (Ceto) Schon gestern war an selber Stelle die Rede von einem ruhigen Börsentag. Nun, das war im heutigen Tagesverlauf nicht anders. Und so kleiden Analysten den Begriff „Langeweile“ in Worte: „Die Marktteilnehmer halten sich vor den Notenbanksitzungen zurück“, schreibt die Commerzbank. „Am Vormittag verhielten sich die Marktteilnehmer weiter ruhig“, befindet Futures Services. „Die Investoren an den Rohstoff- und Finanzmärkten haben sich im Hinblick auf die anstehenden Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (Donnerstag) und der US-Notenbank …
… schaffen die Voraussetzungen für ein verstärktes Engagement institutioneller Anleger“, so Schoeller.
Inhalte der neuen Scope Plattform im Detail
Im Einzelnen enthält die neue Internetseite www.corporaterating.scope.de neben den Scope Ratingberichten auch Einschätzungen der Scope-Analysten zu wichtigen Marktentwicklungen, ihre Bewertung von Ereignissen innerhalb der Unternehmen sowie die neuesten Pressemeldungen. Die Seite wird laufend mit neuen Ratings bzw. Ratingaktualisierungen ergänzt.
Dreh- und Angelpunkte der Plattform sind einheitliche Bilanzdarstellungen …
… Stille auf einem gegenüber WTI 16 Dollar höheren Niveau, also bei 106 Dollar pro Fass (=159 Liter). Aus der weiten Welt ist heute nicht viel zu erfahren, worauf sollen die Ölpreise auch reagieren? Wenigstens ein bisschen Lektüre vorm Wochenende liefern die Analysten der Commerzbank: „Die OPEC-Lieferungen sollen laut dem Beratungsunternehmen Oil Movements in den vier Wochen zum 11. August die dritte Woche in Folge zurückgehen. Als Grund für den Rückgang wird von Oil Movements die saisonal schwächere Nachfrage genannt.“ Signale einer freiwilligen Angebotskürzung, …
… folgten dieser Entwicklung, so dass bezogen auf Montag bei WTI ein Plus von 1,70 Dollar zu Buche steht, bei Brent sogar eines von 2,50 Dollar, insbesondere unterstützt durch eine tatsächliche Verknappung wegen Wartungsarbeiten auf einigen Nordsee-Bohrinseln.
Überwiegende Meinung bei Analysten jedoch ist, dass mehr Abwärts- als Aufwärtspotenzial vorhanden sei. Dies könnte sich jedoch durch eine Eskalation in den Krisenregionen dieser Welt schnell ändern. Davon war zumindest in dieser Woche nichts zu spüren, wohl ebenso beim Heizölpreis in Deutschland. …
… Photovoltaik-Markt nur noch in wenigen Wertschöpfungsstufen eine weltweit beachtliche Rolle spielen.
Die Managementberatung unitcell GmbH aus Berlin analysiert seit mehr als zehn Jahren u.a. den Markt der Erneuerbaren Energien. Business Analyst Frank Lorenz informiert in einem ausführlichen Artikel über die Folgen der im Vermittlungsausschuss erreichten Anpassungen des neuen EEG für die Photovoltaik-Branche in Deutschland. Der vollständige Artikel ist unter http://www.unitcell.de/publikationen/artikel/kommentar-zu-den-auswirkungen-der-im-vermittlungsausschuss-erreichten-aenderungen-auf-die-photovoltaik-industrie/ …
… Plus. Von einer Umkehr des Abwärtstrends, der allein gestern Nordseeöl (Brent) über 4 Prozent seines Preises einbüßen ließ, kann aber keine Rede sein. Trotz unverminderter geopolitischer Risiken stehen die Zeichen heute anlagetechnisch eher auf Stillstand, trotz der Verluste halten Analysten die Öl-Derivate für überkauft. Heißt: Über kurz oder lang werden weitere von ihnen zum Verkauf anstehen. Das dürfte erneut Druck auf die Preise ausüben, die nur durch eine Eskalation in den ölreichen Krisenregionen dieser Welt ausgeglichen werden könnte. Die …
… immer mehr bewusst, dass trotzdem und auch ungeachtet der Wartungsarbeiten auf einigen Nordseefeldern Öl ausreichend vorhanden ist. Deswegen wurde die Zeit vor und nach dem Wochenende für Gewinnmitnahmen genutzt. Der Ölpreis, und das meinen nicht nur Analysten, nähert sich wieder einem reellen Niveau.
Deutsche Verbraucher hatten jedoch nichts davon. Die europäische Gemeinschaftswährung zeigt aktuell ob der Griechenland-Krise eine dramatische Schwäche und kommt nicht mehr über die Wechselkursgrenze von 1,21 US-Dollar. Sollten sich die Pleitegerüchte …
… gerechnet auf den Tagesschluss vom Freitag, bisher um gut 2 US-Dollar je Barrel nach und wird derzeit unter 105 Dollar gehandelt. US-Leichtöl (WTI) rutschte um gut 1,40 Dollar nach unten und kostet nunmehr 90 Dollar. Geschuldet ist der Abwärts-Trend Gewinnmitnahmen. Analysten sahen in den vergangenen Tagen ein deutlich zu hohes Niveau bei den Preisen. Dies wird nun glattgestellt. Die Preistreibenden geopolotischen Fakten, insbesondere um die Straße von Hormus, bleiben erhalten. Neuerdings droht der Iran mit erneuter Blockade sowie mit Anschlägen …
… (Iran-Spannungen, Syrien-Krise, höhere Aktienmärkte (gute Unternehmensergebnisse, technische Auftriebskräfte) haben sich die Meldungen des Tanker-Informationsdienstes Oil Movements gesellt, dass die OPEC-Exporte in den 4 Wochen bis zum 4.August um 220.000 Barrel/Tag fallen werden“, schreiben die Analysten des Oil Market Report. Ferner komme die US-Notenbank Fed wohl trotz langem Zögern nicht umhin, bald weitere Instrumente zur Wirtschaftsankurbelung einzusetzen.
Am meisten für Unruhe sorgen dürfte jedoch die Information von Branchendienst Futures Services, …
… diese Vermutung zu zerstreuen. Was Anleger freut, ärgert hingegen diejenigen Heizölkunden, die in der Niedrigpreisphase nicht geordert haben. Die ist wohl endgültig passé – denn der Aufwärtstrend bei den Ölpreisen geht mit einer Beständigkeit vonstatten, bei der kaum ein Analyst noch an eine kurzfristige Trendwende glaubt. Noch immer ist zwar genug Rohöl auf dem Markt. Noch immer sind die Konflikte im Nahen Osten nicht heiß genug für maßgebliche Produktionsausfälle. Insbesondere für Deutschland war der norwegische Ölarbeiterstreik gegenüber dem iranischen …
… Da der politisch aktuell einzig wahre Krisenherd, die Straße von Hormus, derzeit keine Neuigkeiten birgt, sind an diesem 18. Juli kaum Überraschungen bei den Notierungen zu erwarten, die weiterhin auf einem von vielen Analysten als zu hoch erachtetem Niveau verharren. Heizöl-Kunden in Deutschland können deswegen mit stabilen Preisen rechnen.
Diesen Artikel und zahlreiche weitere Informationen zum Energiemarkt finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=12446&title=Roh%F6lpreise%3A+In+der+Ruhe+liegt+die+Kraft
Zum …
… heißt Ben Bernanke. Gesagt hat er noch nichts, der Chef der US-Notenbank (Fed). Aber schon die pure Erwartung seiner Ansprachen vorm US-Kongress heute und morgen lässt die Rohölnotierungen bereits vor diesem Ereignis weiter steigen. Die Bestandsschätzungen mehrerer Analysten sind den Marktteilnehmern in dieser Woche offensichtlich reichlich egal – denn die deuten eher in eine andere Richtung: Aufbauten sowohl in Lägern als auch bei den Produkten werden prognostiziert. Das klingt nach Überversorgung und/oder Nicht-(genug-)Nachfrage. Wenn Bernanke …
… sind derzeit bereits 100 KG Fondsschiffe insolvent. Ein Ende der Abwärtsspirale in wirtschaftliche Not geratener Fondsschiffe scheint jedoch bei weitem noch nicht erkennbar zu sein: So waren bereits zum Ende des vergangenen Jahres – gemäß einer Einschätzung der Fondszeitung Analysten – insgesamt 550 KG Schiffe von einer Insolvenz bedroht.
GHF Schiffsfondsanleger erleiden Totalverlust
Die Bilanz für die Anleger der von Insolvenz angemeldeten GHF Fondsschiffe fällt ernüchternd aus: Nicht nur, dass die GHF Fonds - Anleger bereits seit längerem auf …
… geht’s also rauf mit den Notierungen? Abgesehen von der Wahrscheinlichkeitsrechnung führen Branchenkenner ins Feld, dass die Konjunkturdaten aus China zwar schwach, aber nicht so schlecht wie befürchtet ausfielen. So wird ein Hemmschuh zum Preistreiber... Dennoch wiederholen Commerzbank-Analysten dieser Tage öfter: „Für einen fortgesetzten Preisanstieg besteht aus fundamentaler Sicht derzeit kein Anlass.“
Italien hat auf die Deklassierung bei Moody’s mit einer erfolgreichen Anleihe gekontert. Vermutlich ist das der Grund, warum sich der Euro aus dem …
… von der 100-Dollar-Marke verabschiedet und liegt derzeit etwa einen Dollar darunter.
Altes und neues Sorgenkind ist der Euro. Kamen die neuen Tiefstwerte bislang ameisenartig, rutscht die Gemeinschaftswährung heute deutlich ab – unter 1,22 stehen zu Buche. Commerzbank-Analyst Lutz Karpowitz, zitiert vom Branchendienst Futures Services, sieht Deutschland in der Verantwortung: Das Bundesverfassungsgericht habe für einen weiteren Unsicherheitsfaktor gesorgt. Da man möglicherweise bis zu drei Monaten auf eine Entscheidung zu den Eilanträgen gegen die …
… Research und Brokerage trotz des widrigen Umfeldes kontinuierlich positiv und liegen damit über Plan. Das Research-Team wird zum 1. Juli durch Claudia Lakatos für die Bereiche Pharma und Healthcare ergänzt. Frau Lakatos war unter anderem für Macquarie als Analystin in diesen Sektoren tätig. Insgesamt beschäftigt die Silvia Quandt & Cie. Research GmbH damit aktuell 10 Analysten.
Auch wenn die Eurokrise die Börsen weiterhin belastet, steigt insbesondere das Interesse ausländischer Investoren an deutschen Aktien kontinuierlich. Die Zahl der Equity-Brokerage-Kunden …
… öffentlichen Tiefgarage. Der Fonds zeichnet sich auch durch langfristig fixierte Fremdfinanzierungskonditionen und ein konservativ kalkuliertes Desinvestitionsszenario aus. Der Hauptmietvertrag verfügt zum Zeitpunkt der geplanten Desinvestition noch über eine Laufzeit von circa zehn Jahren.
Die Scope-Analysten stufen die Investmentqualität des Fonds als sehr gut ein, was einem Investment-Rating von AA- entspricht.
Im Rahmen der Sensitivitätsanalyse wurde eine Renditeerwartung (n. St.) von 3,65 Prozent (Mid-Case) und eine Volatilität von 0,66 Prozent …
… und vier Monaten im Branchenvergleich sehr lang, die Zinsen sind für zehn Jahre festgeschrieben. Das Exitszenario (Verkauf zum 12,3-fachen) erscheint aus Sicht der heutigen Marktlage realistisch kalkuliert und liegt unterhalb des Einkaufsfaktors von 12,9.
Die Scope-Analysten stufen die Investmentqualität des Fonds als gut ein, was einem Investment-Rating von A entspricht.
Im Rahmen der Sensitivitätsanalyse wurde eine Renditeerwartung (n. St.) von 4,4 Prozent (Mid-Case) und eine Volatilität von 1,21% ermittelt.
In der Risikoklassifizierung Geschlossene …
… 13.45 Uhr, wird die europäische Zentralbank verkünden, ob beim Leitzins zukünftig eine Null vorm Komma steht. Wenn ja, dann fließt Geld in die Märkte, vorher schwächt es unsere Gemeinschaftswährung (übrigens jetzt schon: 1,253 Dollar je Euro!). Wenn nein, erwarten Analysten eine Phase der Enttäuschung, die sich in sinkenden Notierungen bemerkbar machen müsste.
Der schwächere Euro ist’s dann wohl auch, der einen Rückgang der Heizölpreise verhindert. Der Wertverlust beim Rohöl wird vom Wertverlust des Euros kompensiert. Deswegen könnte Heizöl wieder …
… Straße von Hormuz weitergeht: Die Amerikaner sind wachsam, die Iraner haben Medienberichten zufolge heute schon ein bisschen Seeblockade geübt. Das klingt nicht gut.
Noch mehr „bad news“, diesmal aus Europa: „Aus dem Euro entweicht langsam weiter die Luft“, schreiben die Analysten vom Oil Market Report und begründen das mit dem globalen Markt, der „unverändert sorgenvoll gesehen wird“. In Summe ergibt das für Heizöl einmal mehr einen Preisanstieg, heute ist die neue Teuerungsrunde – Achtung, Ironie! – vergleichsweise moderat. Hundert Liter einer …
… Barrel Brent gibt’s derzeit wieder gegen dreistellige Dollarbeträge (stand heute Morgen: 98 Dollar), WTI zieht noch stärker an auf 87 Dollar je Barrel. Preishemmende Fundamentaldaten gibt es auch, aber sie können gegen Europa-Euphorie und Iran-Turbulenzen nicht anstinken, wie die Analysten der Commerzbank anmerken: „ Bemerkenswert ist, dass selbst schwächere Konjunkturdaten wie der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe in den USA die Preiserholung nicht stoppen können. Dies wäre vor einer Woche noch anders gewesen und deutet auf eine Stimmungswende …