… International, Inc. beraten. Das C.W. Downer & Co.-Team bestand aus Michael R. Howell (Managing Director & Partner), Frank Merkel (Managing Director & Partner), Christopher Donegan (Director), Breck Bailey (Associate) und Chris DiPietro (Analyst).
4.) WilmerHale berät uniQure bei Kooperationsvereinbarungen
Das niederländische Biotech-Unternehmen uniQure und der europäische Pharmakonzern Chiesi Farmaceutici unterzeichnen Kooperationsvereinbarungen über die Vermarktung der ersten in der westlichen Welt zugelassenen Gentherapie zur Behandlung von …
… im Laufe der nächsten Jahre wahrscheinlich weiterhin aufrechterhalten können."
"Prognosetechnologien können Energieversorgern helfen, Prozesse innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette zu optimieren: vom Energiehandel bis hin zur Verwaltung auf der Nachfrageseite", erklärt Stuart Ravens, Principal Analyst bei Ovum Energy and Sustainability. "Mit SAS Energy Forecasting positioniert sich SAS an der Spitze des Marktes für spezifische Analyseprodukte für die Energieversorgungsbranche."
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ben", erklärt Ashu Roy, CEO von eGain. "Wir freuen uns über die Anerkennung von Info-Tech Research im Hinblick auf unsere differenzierten, funktionsreichen und einheitlichen Customer-Service-Knowledge-Lösungen."
Mit über 30.000 Mitgliedern weltweit ist Info-Tech Research Group ein weltweiter Anbieter taktischer und praktischer Untersuchungen und Analysen für die Informationstechnologie. Das Unternehmen verfügt über 16 Jahre Erfahrung und ist der derzeit am schnellsten wachsende full-service IT-Analyst in den USA.
… Dritte muss vor dem Rentenalter seinen Beruf wegen eines Unfalles oder einer Erkrankung vorzeitig aufgeben. Für die Absicherung der Arbeitskraft und des Einkommens ist eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung bei einem erstklassigen Anbieter die erste Wahl, erklären die Analysten. Die neue Berufsunfähigkeitsversicherung der uniVersa (BUZ-B13) wurde in diesem Jahr bereits zum wiederholten Mal für ihre Produktqualität ausgezeichnet, zuletzt vom Analysehaus Morgen & Morgen sowie von der Stiftung Warentest, von denen es jeweils das Qualitätsurteil …
… eine Top-Konjunktur wäre). Daten aus den USA neutralisierten sich gegenseitig. Europa hüstelt weiter. Lediglich Deutschland ist gesund, wenn auch nicht so stabil, wie von manchem Analysten erhofft.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=15849&title=Roh%C3%B6l+nach+Verlusten+seitw%C3%A4rts
Zum kostenfreien Probe-Abo der Printausgabe geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html
Im monatlich …
… in dieser Studie am Grad der Abstraktheit, dem Fremdwortanteil und der Satzkomplexität gemessen. Daraus ergab sich dann der Verständlichkeitsindex. Die Reden vieler Chefs sind vielfach für das breite Publikum unverständlich und eher ausgerichtet auf Analysten und Wirtschaftsjournalisten. Bandwurmsätze, abstrakte Begriffe, zusammengesetzte Wörter und nicht erklärte Fachbegriffe sind die hauptsächlichen Ursachen für Probleme, die viele Zuhörer mit den Reden von Führungskräften haben.
Chefs, Vorstände, Führungskräfte: sie alle stehen im Rampenlicht …
… Regularien stehen noch nicht fest. „Diese Art der Geschäftsführung und Kommunikation müssen sich Anleger nicht gefallen lassen“, meint Anwalt Dittke: „Insoweit stehen auch Commerzbank, UBS, Unicredit und Joh. Berenberg, Gossler & Co. im Risiko wegen möglicherweise positiver Analysten-Kommentaren, die in Dezember 2011 und zu Jahresbeginn 2012 abgegeben wurden.“ Diese vier Banken haben den Wertpapierprospekt vom November 2011 unterschrieben.
Düsseldorf, 14.06.2013
Klaus Dittke, Anwalt für Kapitalanlegerrecht
Kanzlei Dittke, Schweiger, Kehl, DSKP.de
… in 24 von 32 Sektoren
Frankfurt, 12. Juni 2013 – J.P. Morgan Asset Management konnte sich beim 40. Thomson Reuters Extel Survey erneut als beste Research-Gesellschaft Europas durchsetzen. Der Finanzdaten-Anbieter Thomson Reuters lässt jährlich die Expertise von Analysten und Vermögensverwaltern bewerten. Bei der Umfrage unter 2.500 Buyside-Unternehmen, 250 Brokern und Research-Häusern sowie 950 der größten europäischen Unternehmen erreichte J.P. Morgan Asset Management nun das vierte Jahr in Folge den Spitzenplatz. Mit der aktuellen Auszeichnung …
… zeichnet die renommierte Ratingagentur FondsConsult den JPM Global Income Fund jetzt mit ihrem höchsten Gütesiegel, dem ‚Buy-Rating‘ aus. „Das Portfolio weist eine attraktive Mischung aus verschiedenen ausschüttenden Assetklassen unterschiedlicher Risikoniveaus auf“, resümiert FondsConsult-Analyst Jan Richter. Bei der Beurteilung nahm FondsConsult die Performanceattribution, die Performance, den Investmentprozess, das Risikomanagement und das Portfolio genau unter die Lupe. Mit einer jährlichen Schwankungsintensität – ausgedrückt in der Volatilität – …
… Börse Stuttgart hervor: „Darüber hinaus wird es seit Jahrtausenden von Menschen überall auf der Welt geschätzt und hat in all dieser Zeit seinen Wert behalten ...“. Interessante Einschätzungen und auch vor dem Hintergrund zu hinterfragen, als viele Analysten die weltweiten Börsenkurse im Fall sehen, sollten die Notenbanken ihr „billiges Geld“ zurückfahren.
Dass es dabei weitere interessante Möglichkeiten gibt, am Beginn der Wertschöpfungskette des wertvollen Edelmetalls zu partizipieren, zeigen die Angebote der Fondsgesellschaft Canada Gold Trust. …
… verlieren.
Prasch: Ich denke, dies ist eher eine emotionale Reaktion. Persönlich würde ich auch nicht dann einsteigen, wenn der Preis für physisches Gold an einem Punkt angelangt, bei dem ich nicht mehr viel Luft nach oben sehen würde. Aber bitte bedenken Sie, dass viele namhafte Analysten den Goldpreis am Ende des Jahres bei 2000 US-Dollar und mehr gesehen haben und einige immer noch sehen. Gold ist nun einmal ein vergleichsweise knappes Gut und Sie wissen ja wie das ist: Angebot und Nachfrage bestimmen nun mal den Preis.
finanzwelt: Was ist denn …
… Investoren Treffen angegeben,dass Amgen Inc. haben enttäuschende Ergebnisse für den ersten Quartal berichtet was ihren Aktienpreis mit mehr als 6% nach unten gezogen hat.
Trotz ein ersten Quartal Gewinn von 5 % ,auf US $4.24 Milliarden,hat Amgen die Strasse enttäuscht,als Analysten erwarteten Gewinne von US $4.36 Milliarden. Die Ergebnisse kamen mit US $1.43 Milliarden,oder US $1.88 pro Aktie,wieder aufgestiegen gegenüber den selben Zeitraum letztes Jahr (mit US $1.18 Milliarden und US $1.48 pro Aktie) aber niederiger als die erwarteten US $1.95.
Yuma …
… Analysemethoden durchleuchtet Kapital Rating dabei die Beteiligungsangebote dabei stets aus der Perspektive eines Anlegers. „Erste Investitionen, die bereits getätigt wurden, sind vielversprechend. Die EGI-Gruppe blickt auf eine sehr erfolgreiche Historie“, so Kapital Rating. Die Analysten folgern weiter: „Ein Basisinvestment mit hohen Renditechancen und gleichzeitig hoher Transparenz.“ Der Platzierungsstand von 80 Prozent spiegelt dabei in der Tat ein großes Interesse seitens potentieller Investoren wider.
Ziel des Immobilienfonds Euro Grundinvest 18 …
… Statistiken und Zusammenfassungen der Zielprodukte für Hersteller, Importeure und Exporteure weltweit anzubieten.
Laut CCM werden die Rohdaten der Handelsanalyse vom chinesischen Zoll, von CCM’s unabhängigen Forschungsergebnissen und anderen Forschungskanälen bezogen und abschließend durch erfahrene Analysten von CMM analysiert.
„Der chinesische Zoll stellt momentan drei Arten von Rohdaten-Ressourcen zur Verfügung: 8-digit data, 10-digit data und port data. Wenn Unternehmen diese Daten vom chinesischen Zoll kaufen, um sie selber zu analysieren, …
… gekauft, so viel wie seit 1964 nicht mehr. Die Käufe sollen in diesem Jahr sogar noch gesteigert werden.
Was treibt Banken und Großspekulanten trotzdem dazu, den Goldpreis ungeachtet kräftig steigender Nachfrage von privater Seite und von Notenbanken nach unten zu reden?Analysten der Deutschen Bank „sehen“ Gold zum Beispiel bis auf 1.050 Dollar fallen. Ihre Begründung: Dann wären wieder die historischen Relationen zu anderen Rohstoffen wie Öl und Kupfer erreicht. An welche historischen Relationen denken diese Analysten? Die längst nicht bewältigte …
… Phänomen darstellen, repräsentiert die Gesamtzahl von 66 Verträgen, die in EMEA vergeben wurden, eine extrem schwache Outsourcing-Aktivität auf diesem Sektor“, so Keppel. Der ACV im Bereich BPO war ebenfalls gedämpft, allerdings waren hier die Vertragsaktivitäten sehr lebhaft.“
ISG präsentierte den 1Q13 EMEA ISG Outsourcing Index am 15. April im Rahmen einer Konferenzschaltung für Medien und Analysten. Eine Audio-Aufzeichnung der Konferenz und die Präsentation können über http://www.isg-one.com/web/research-insights/tpi-index/#EMEA abgerufen werden.
… für die Zukunft des globalen wirtschaftspolitischen Raumes erwiesen hat. Dabei wartet die Einrichtung mit einem einzigartigen Lernangebot auf, welches das umfassende Programm der HHL perfekt abrundet."
Bevor Kyle Wilson sein MBA-Studium an der HHL aufnahm, arbeitete er als Analyst bei Sargent & Lundy (S&L), einem Unternehmen, das im Bereich Energieberatung tätig ist, mit Stammsitz in Chicago, Illinois. Verschiedene Gründe führten zu seiner Entscheidung für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Deutschland und für die HHL. "Vermutlich …
Gold ist und bleibt ein sicherer Hafen – in jedem Fall für die Anleger der Canada Gold Trust-Fonds. Aktuell lässt sich sehr schön beobachten, wie orientierungslos die Analysten der großen Geldhäuser sind. Während der Goldpreis in den vergangenen Jahren von einem Hoch zum nächsten sprang, waren sie sich einig, dass es ständig weiter nach oben gehen würde. Zahllose Anleger investierten im Zuge dieses scheinbar nicht stoppen wollenden Aufwärtstrends große Teile ihres Vermögens in physisches Gold und stehen nun irritiert und orientierungslos da.
Während …
… Steffen Krug (Gründer IfAAM Institut, Hamburg). Krug sprach zum „Aufstieg und Fall der Hamburger Mark Banco, 1619-1873“ und erläuterte, was Anleger aus der Geschichte der erfolgreichsten Währung aller Zeiten lernen können. Der Rohstoff-TV-Chefredakteur und Analyst Jochen Staiger sprach von Rohstoffaktien als Ergänzung zum Kauf von physischen Edelmetallen und Rohstoffen. Spannend hier vor allem: Staiger zitierte Praxisbeispiele erfolgreicher Unternehmen und gab interessante Anlagetipps. Nachdem Hamburgs Wirtschaftssenator a.D. Gunnar Uldall einen …
… das A & O!
5. Empfehlung: Verhandeln Sie im TEAM (2 - 3 Personen)
Dieses System / diese Vorgehensweise ist unbedingt zu empfehlen:
- Verhandlungsführer/-in (Negotiator) sitzt in der Verhandlung, ist Gesprächs-führend
- Beisitzer/-in, Analyst/-in (Commander) sitzt in der Verhandlung, nur Analyse-Aufgaben
- Entscheider/-in (Decision Maker) Vertriebsleitung, Geschäftsführung (nicht v. Ort)
Bitte jetzt Achtung!
Die Rollen und Aufgaben:
Rolle des Verhandlungsführers/der Verhandlungsführerin (Negotiator)
Der/die …
… Direktgeschäft. Für Überraschung an der Börse und einen Satz nach oben hat die letzte Meldung über die Entwicklung im abgelaufen Geschäftsjahr 2012 gesorgt: Nach Steuern verdiente der Konzern 3,2 Milliarden Euro – rund dreieinhalb Mal so viel wie noch 2011, trotz Belastung durch Hurrikan Sandy. Zudem können sich die Aktionäre mit 7,00 Euro auf eine deutlich höhere Dividende freuen. Zahlreiche Analysten hoben nach den positiven Zahlen zudem ihre Kursziele an.
Weiter lesen sie hier http://www.derivate-magazin.de/index.php?action=show_news&nid=1200
Ausgeworfene Ergebnislisten sind oftmals noch zu unübersichtlich
ServiceValue stellt Vergleichsportale auf den Prüfstand. Die Analysten haben am Beispiel für Hausratversicherungen getestet, welche Vergleichsrechner im Internet einen echten Nutzen für den Kunden bringen. Unterschiede sind vor allem bei den ausgewiesenen Ergebnislisten festzustellen, die bei manchem Vergleich viel zu unübersichtlich bleiben. Nur finanzcheck.de und mr-money.de erhalten auf allen getesteten Kategorien ein „sehr gut“.
Dies zeigt der aktuelle Test der Analysegesellschaft …
… Chief Creative Officer für die Digitalagentur ecx.io. Sein Schwerpunkt liegt auf hochaktuellen Marketingkonzepten und Digitalen Trends und Lösungen.
Keynote von Weltraumspringer Baumgartner
Die Messe findet richtet sich an Business- und Marketingverantwortliche, Werber, Digital Analysten, Sozial Media- und Mobilmarketingmanager, Web- und Contentverantwortliche sowie PR- und Marketingstrategen. Die Vorträge gliedern sich in die acht Themenbereiche Digital Analytics, Web Experience Management, Digital Advertising, Targeting & Optimisation, Social …
… entsprechende gesetzliche Regelung in § 68a Investmentgesetz nur für offene Immobilienfonds, insofern ist diese freiwillige Selbstverpflichtung zu begrüßen.
Ein besonderes Augenmerk sollten Anleger auf die unterschiedliche Behandlung von
„Übergewinnen“ legen, da sich hier aus Sicht des Analysten große Unterschiede abzeichnen. Diese Regelungen geben Auskunft darüber, wie fair über das erwartete Renditeniveau hinaus erzielte Gewinne zwischen Anbieter und Anleger geteilt werden. Unüblich hohe Gewinnbeteiligungen für den ja selbst i.d.R. nicht investierten …
… der US-Dollar im zweiten Quartal 2013 zu einer Wachstumswährung entwickeln. Ein starker Dollar verspricht eine Vielzahl an Chancen im Devisenhandel: So könnte das Währungspaar USD/JPY weiter an Wert gewinnen, während GBP/USD seinen Abwärtstrend fortsetzen dürfte. Die Analysten von FOREX.com sagen zudem voraus, dass der starke US-Dollar den australischen Dollar unter Druck setzen wird. Die australische Wirtschaft wird vergleichsweise langsam wachsen, was an der trägen Binnenkonjunktur und der schwächelnden Wirtschaft in China liegt.
Aktien dürften …
… B2C-E-Commerce-Marktbericht 2013“ (Originaltitel: „Global B2C E-Commerce Market Report 2013“) des Hamburger Spezialisten für sekundäre Marktforschung yStats.com. Auf rund 400 Seiten liefert der Bericht Führungskräften und Analysten etwa aus Handel, E-Commerce, Banken und Investmentfirmen zentrale Hinweise für ihre strategischen Geschäftsentscheidungen.
„Aus mehreren Hundert seriösen Quellen weltweit, angefangen von Statistischen Bundesämtern über Geschäftsberichte bis hin zu zahlreichen Informationsdiensten, haben unsere multilingualen Marktforscher …
… "Bestehende mobile Lösungen für Finanzberater zeigen das Potenzial, die Interaktion zwischen Berater und Kunde mit Hilfe von Informationen und Daten in Echtzeit, Multi-Media-Inhalten sowie neuen Kommunikationswegen massgeblich zu verbessern.", sagt Francis Groves, leitender Analyst von MyPrivateBanking Research. "Dies macht einen grossen Unterschied in der persönlichen Interaktion zwischen Berater und Klient, die bis heute von Papierbergen, veralteten Berichten und nicht-aktualisierten Portfoliodaten dominiert wurde.
Die Studie stellt fest, dass …
… Brent (Nordseeöl) teilweise bis auf mehr als 111 Dollar je Barrel trieb, ist davon heute nichts mehr übrig. Für den Rückgang auf 109,40 Dollar am Mittwochmorgen seien letztlich die aktuellen Monatsberichte aus unterschiedlichen Quellen (OPEC, EIA) verantwortlich, sagen Analysten. Die OPEC geht zwar weiter von einer etwas höheren globalen Gesamtnachfrage aus (die US-Statistikbehörde EIA übrigens nicht!), schätzt aber gleichsam den Bedarf an OPEC-Öl geringer ein. So waren dem Auftrieb enge Grenzen gesetzt, Gewinnmitnahmen brachten schließlich größere …
… in Qualität, Zuverlässigkeit und Preistransparenz voll erfüllt“, so Michael Lippa, Chef von IG Deutschland und Österreich.
Detailierte Zahlen zum laufenden Geschäftsjahr sowie einen Ausblick finden sich in unserem ‚Interim Management Statement‘ hier: http://www.iggroup.com/corporate/ims-fy13-q3.html
Im Investor-Relations-Bereich der IG Group Homepage finden Sie zudem eine Aufzeichnung unserer Telefonkonferenz für Analysten und Investoren mit genaueren Details und Zahlen zum laufenden Geschäftsjahr: http://www.iggroup.com/corporate/ii_index.html
… des entsprechenden Ratings tagesaktuell ausgeführt. Ratingrelevante Informationen sind zum Beispiel:
1. Neue Bilanzkennzahlen
2. Neue oder geänderte Stammdaten des Geschäftspartners, wie zum Beispiel sein juristischer Sitz.
3. Neue Konjunktur- oder Brancheninformationen
4. Neue Länder-Ratings
Der Analyst und der Gruppenverantwortliche werden durch eine Nachricht in einem Bearbeitungskorb darüber informiert, warum und wie das Rating verändert wurde.
Damit der Analyst einen optimalen Überblick bewahrt, wurde für die Benachrichtigungen ein Ampelsystem …
Umfrage „World´s Most Admired Companies“ zeigt: Für Manager und Analysten sind BASF, Robert Bosch und Deutsche Post DHL die weltweiten Champions ihrer Branche
Der Chemieriese BASF, der Automobilzulieferer Robert Bosch und die Deutsche Post DHL sind weltweite Image-Sieger ihrer Branche. Das ist das aktuelle Ergebnis der Umfrage „World´s Most Admired Companies“, die das US-Wirtschaftsmagazin Fortune jedes Jahr zusammen mit der internationalen Managementberatung Hay Group durchführt.
Nach den renommiertesten Unternehmen ihrer Branche befragt, …
… und wie in unserer Morgenmeldung eingeschätzt.
In der spielte der Tod von Chavez eine Rolle. Dessen Einfluss auf die Preise hielt – siehe oben – jedoch nicht lange an. Analysten wie Eugen Weinberg vom Commerzbank Commodity Research sehen diese Nachricht langfristig sogar eher preisdrückend.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=14630&title=6.+M%C3%A4rz%3A+Heiz%C3%B6l+folgt+Roh%C3%B6l-Preisen+nach+oben
Zum …
… 25. Februar 2013. X-Trade Brokers (XTB), ein führendes europäisches Brokerhaus, hat seinen Ausbildungs-Bereich um tägliche Live-Trading Webinare erweitert. In den täglichen Live-Trading Webinaren von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr morgens, geht der hausinterne Analyst Konstantin Oldenburger zusammen mit Kunden auf interessante Marktbewegungen, Trading-Ideen und Ereignisse ein. Insbesondere Elliott-Wellen und Fibonacci Trading, wie auch Indikatoren und Oszillatoren werden in diesem Webinar gezielt angesprochen, um Kursveränderungen besser vorhersehen zu …
Carrier Ethernet hat sich in kurzer Zeit zur führenden WAN-Technologie entwickelt. Erstmals lag der Anteil der CE-Services an der gesamten Bandbreite in diesem Jahr höher als die von konventionellen Services zusammengenommen. Analysten sagen für die nächsten zwei Jahre ein Marktvolumen von mehr als 48 Milliarden Dollar voraus.
Das Metro Ethernet Forum ist eine Branchenorganisation mit mehr als 200 Mitgliedern, darunter Hersteller, Carrier, Service Provider oder Testlabore. Die Institution entwickelt Architekturstandards und zertifiziert die angebotenen …
… konstatierte deutliche Steigerung bei ICE Gasöl hält auch heute an. Binnen 24 Stunden verteuerte sich das Vorprodukt für hiesiges Heizöl um 8 US-Dollar auf knapp 1019 US-Dollar je Tonne. Das korrespondiert mit einer Preissteigerung beim an gleicher Stelle gehandelten Nordseeöl (Brent). Analysten machen dafür die geopolitische Lage verantwortlich, allen voran die Absage des Iran an Gespräche über sein Atom-Programm mit den USA. Die Versorgungslage an sich ist auskömmlich, was sich auch an der Reduzierung der Fördermengen durch die OPEC zeigt. Im Januar …
… Pflege von Netzwerken unter den Teilnehmern über alle Branchen hinweg. Die Konferenz richtet sich exklusiv an Fachkräfte aus Bereichen wie Market bzw. Competitive Intelligence, Strategisches Marketing, Marktforschung, Unternehmensentwicklung oder Strategieplanung und ist sowohl für Analysten als auch für Manager und Direktoren zugeschnitten. Unternehmensberater, Softwareanbieter und sonstige externe Anbieter im MI-Umfeld sind ausdrücklich nicht zugelassen. Frühere Teilnehmer haben die Konferenz mit durchschnittlich 4.7 von 5 Punkten bewertet, 100% …
… negativer Medien-Präsenz als mit erstklassigen Geschäftszahlen. Aber die Muttergesellschaft will jetzt offensiv gegensteuern. Damit dürfte dieser Bereich künftig noch stärker zu einem positiven Gesamtergebnis beitragen. Zudem ist das Papier bemerkenswert günstig bewertet. Auch wenn die Mehrheit der Analysten davon ausgeht, dass der Gewinn in 2013 gegenüber dem Vorjahr von erwarteten 17,25 auf 15,94 Euro pro Aktie sinken wird, errechnet sich selbst auf dieser Basis ein Kurs/Gewinn-Verhältnis von nicht einmal 8,5. Hinzu kommt eine Dividenden-Rendite …
Arbeitsproduktivität ist der wichtigste Faktor für den Produktionserfolg in der Industrie – so lautet das Ergebnis einer internationalen Umfrage von Kronos Incorporated, Marktführer von Workforce Management Lösungen. Die Befragung wurde von den Analysten IDC Manufacturing Insights in elf Ländern bei mehr als 200 Unternehmen der Fertigungsindustrie durchgeführt. Die Umfrage ergab, dass Faktoren wie moderne Infrastruktur, Unterstützung der Regierung und ausländische Direktinvestitionen weniger Bedeutung haben als die Arbeitsproduktivität.
Führungskräfte …
… gestrigen Abend haben die Ölnotierungen weiter leichten Aufwind. Brent notiert bei 112,30 Dollar je Barrel, US-Leichtöl (WTI) bei 96,60 Dollar. Nach Frontmonatswechsel ist der Unterschied zwischen amerikanischer und europäischer Sorte auf etwa 15 Dollar gesunken, was Analysten auf Umstellungen im Pipeline-System der Vereinigten Staaten zurückführen. Das rüttelt keineswegs am Mantra der guten Verfügbarkeit von Rohöl aus den USA. Experten schätzen, dass
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… ein Stück aufwärts bis zur 1,33-Dollar-Marke, behauptet sich dort. „Die aktuelle Erholung des Euro wird dem lebhaften Kaufinteresse an deutschen Staatsanleihen und dem Anstieg des DAX in den Plus-Bereich zugeschrieben“, schreiben die Analysten von Oil Market Report.
Heizöl wird durch den Rückgang bei Ausgangs- und Vorprodukt bei festem Euro heute preiswerter erwartet.
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Zum …
… Euro zzgl. Agio möglich. Die Laufzeit wurde gegenüber den Vorgängerfonds herabgesetzt und beträgt nun nur noch drei Jahre. Es handelt sich somit also um den ersten echten Kurzläuferfonds der Münchner. Sämtliche bisher aufgelegte Fonds wurden dabei von namhaften Analysten mit Spitzenbeurteilungen ausgezeichnet. Sie laufen – so die aktuelle Leistungsbilanz – wie prospektiert oder besser.
Wie schon bei den Beteiligungen zuvor setzt Euro Grundinvest auch bei dieser Beteiligung auf die Stadtentwicklung in München. Das Unternehmen, dessen Management …
… auch hier der Status Quo vom Morgen (beinahe) erhalten bleibt. Die Gemeinschaftswährung ist aktuell 1,333 Dollar wert – und wenn die Verläufe weiter in Eintracht denselben Weg gehen, ist morgen Stabilität bei den Heizölpreisen angesagt. Das Mittagshoch begründen Analysten nach wie vor mit dem Rückgang der OPEC-Ölproduktion – auch wenn im Ergebnis dessen wohl keine Versorgungsengpässe entstehen. Was auch die Internationale Energieagentur wiederholt bekräftigt. Die Abkehr vom Aufwärtsdrang scheint realistischer, zumal der Haushaltsstreit in den USA …
LEIPZIG. (Ceto) Kältere Temperaturen sind es, die den Gasölpreis in London stärker steigen lassen als die Rohölnotierungen. In Erwartung einer größeren Nachfrage kostet das Vorprodukt von Heizöl nun 960 Dollar je Tonne. Rohöl hält da nicht mit, mangels neuer Nachrichten führen Analysten leichte Wertzuwächse noch immer auf die gute Stimmung nach mehreren geglückten Anleihen im Euroraum zurück. Im Zuge dieser Entwicklungen zog auch der Euro kräftig an, befindet sich auf dem höchsten Niveau seit elf Monaten. Das war schon letzte Woche, ist offenbar …
… dem Heizölpreis. Denn nochmals kann der Euro zulegen (auf 1,334 Dollar), und nochmals verlieren die Ölsorten (auf 110,30 Dollar für ein Barrel Brent, amerikanisches Öl der Sorte WTI kostet 93,20 Dollar) und nehmen dabei Gasöl mit auf die Talfahrt – Analysten hielten die vorigen Gewinne an den Rohölbörsen für deutlich überzogen. Den Euro hingegen stützen geglückte Anleihen im Euroraum, dazu der technische Handel. Bleibt dieses Level über das Wochenende erhalten, wird auch der Montag heizölkundenfreundlich.
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… in gleicher Deutlichkeit mitgemacht (plus 1 Dollar), fiel aber nicht so rasant zurück wie die Nordseeölsorte. Von amerikanischer Nacht zu amerikanischer Nacht bleibt ein kleines Plus, WTI notiert bei 93,70 Dollar je Barrel.
Den Hauptgrund für die starke Korrektur sehen Analysten in Gewinnmitnahmen und automatische Verkäufe. Also: Es winken nach den ersten vernünftigen Zuwächsen in diesem Jahr ein paar Dollar mehr für den Januar-Geldbeutel, deswegen wird Kasse gemacht. Noch eine Begründung kommt aus Amerika: Als hierzulande langsam das Licht ausgeht, …
… haben.
Ein ähnlicher Verlauf war bei Gasöl zu betrachten, relativ gesehen ist der Wertgewinn scheibchenweise größer als beim Rohöl (953 Dollar je Tonne, London). Interpretationen dieses Verhältnisses sind aber erst nach dem heutigen Kontraktwechsel sinnvoll, da Analysten vorab eher von Positionsmanövern der Händler ausgehen, die eher technischen Gründen unterliegen als den physischen Gegebenheiten. Ein weiter schwacher Euro trägt dazu bei, dass sich die erneut ungünstige Konstellation des Vortags in steigenden Heizölpreisen ausdrücken dürfte.
Den …
… Dollar).
Dabei gibt es aus der Welt des Öls in der bisher ereignisarmen Woche nun relevante Informationen. Die Bestandsschätzungen des American Petroleum Insitutes (API) förderten erwartete Aufbauten in unerwarteter Höhe zu Tage, auch bei den Produkten. Analysten vermuten einen starken Zusammenhang mit der klimatischen Information, dass Großverbraucher USA soeben das wärmste Jahr seit Temperaturerfassung hinter sich gebracht haben und daher in letzter Zeit als Nicht-mehr-ganz-so-groß-Verbraucher gelten dürfen. Natürlich nicht nur wegen Petrus, sondern …
… erkennbaren Muster folgen. Für das einzelne Jahr ist es viel wahrscheinlicher, dass es eine starke Abweichung vom langjährigen Mittel gibt, als dass dieses tatsächlich erreicht wird. Auf Jahressicht ist eine seriöse Prognose daher praktisch nicht möglich.
Dennoch nehmen Analysten und Aktienmarktstrategen immer wieder diese Schätzungen vor. Empirisches Research zeigt, dass sie selbst an ihre eigenen Prognosen nicht glauben, sondern diese am Marktkonsens und an den Erwartungen ihres Publikums ausrichten. Unserer Einschätzung nach versuchen sich die …
… Terminkalender gehörig auf den Kopf gestellt, und so war erst Freitagabend klar: Die API-Schätzungen vom Vortag – sie kündeten von hohen Rohölabbauten und beinahe ebenso hohen Produktaufbauten – werden von ministerialer Seite auch in ihrer Höhe bestätigt. Analysten vermuten dahinter jedoch eher buchhalterische Belange als langfristige Relevanz. Denn zum Jahresende geht es um Bilanzen, steuerliche Beurteilungen usw., da sind künstliche Bestandsreduzierungen nicht unüblich. Die Märkte reagieren darauf jedenfalls nicht oder kaum, es geht ohne große …