… die Aktionäre. Über die Zahlen informiert das Börsenportal boersennews.de.
Die Entwicklungen der ersten Monate dieses Jahres lassen Inhaber der Henkel Aktie ( http://www.boersennews.de/markt/aktien/henkel-kgaa-vorzug-de0006048432/82344/profile ) gelassen in die Zukunft blicken, denn der Konzern konnte die Erwartungen der Analysten sogar übertreffen. Mit einem Plus von 8,9 Prozent wurde ein Umsatz von 3,8 Milliarden Euro verzeichnet. Der operative Gewinn stieg um 1,9 Prozent auf 430 Millionen Euro.
Bekannt ist der Konzern vor allem für seine vielfältigen …
… europäische Referenzsorge ging es gut 15 Dollar abwärts. Schon am Freitag kam es jedoch zu einer Gegenbewegung. Die Kurse erholten sich zum Wochenende wieder leicht, eine Tendenz, die im Morgenhandel fortdauerte – allerdings weit entfernt, die Verluste wieder aufzuholen.Analysten sehen die Verluste auch darin begründet, dass der Handel mit Rohölderivaten und anderen Finanzprodukten an den Warenterminbörsen immer mehr automatisiert wird. So verkauften am vergangenen Donnerstag nicht das Gros der Händler die Öl-Futures, sondern deren Computer, die auf …
Der deutsche Automobilhersteller Volkswagen hat seine Zahlen für das erste Quartal 2011 veröffentlicht und damit die Erwartungen deutlich übertroffen. Analysten gehen sogar davon aus, dass mit diesen Ergebnissen das langfristige Ziel des Unternehmens, bis 2018 der weltgrößte Automobilhersteller zu werden, bereits früher erreicht werden könnte. Das Börsenportal boersennews.de stellt die aktuellen Zahlen vor.
Die Zahlen für das erste Quartal des Jahres 2011 fallen für Volkswagen positiv aus und die Volkswagen Aktie ( http://www.boersennews.de/markt/aktien/vw-de0007664005/83055/profile …
… rutschten rund 2 US-Dollar je Barrel nach unten. Heute Morgen verharren sie genau auf der gestern erreichten Position. Die Sicherung heißt im Börsenjargon Widerstand.
Die fundamentale Lage hätte mir ihrer Überversorgung trotz Libyen-Krise dafür verantwortlich sein können. Analysten sehen jedoch eher einen Anlass in wieder schlechteren US-Konjunkturaussichten und den Ölreserven. Die wurden gestern vom US-amerikanischen Energieministerium verkündet. Demnach steigen die Rohölbestände um 3,4 Millionen Barrel an, während es bei Heizöl und Diesel zu einem …
… und politische Stabilität der Region. In den 90er Jahren erlebte er nicht nur die „Raketenkrisen“ sondern auch mehrere Präsidentschaftswahlen in Taiwan vor Ort. Auch heute noch arbeitet Prof. Schmidkonz regelmäßig in der Region und ist ein gefragter Analyst zu Themen Taiwan betreffend. Christian Schmidkonz studierte Volkswirtschaftslehre an der LMU in München und promovierte an der Mercator School of Management der Universität Duisburg-Essen über die Internet-Economy in China. Er verbrachte als Stipendiat des „Deutschen Akademischen Austauschdienstes“ …
… und Öl.
Anleger, die mehr Risiko eingehen und sich damit die Chance auf höhere Renditen sichern wollen, finden natürlich auch entsprechende Angebote, dann aber ohne Kapitalgarantie.
Dass die Rohstoffe weiter im Wert steigen werden, darin sind sich die Analysten einig. Denn auch, wenn die Dynamik etwas abnimmt: Der Aufschwung der Weltkonjunktur hält an. Und Rohstoffe sind die Basis jeden Aufschwungs. Gerade die rohstoffhungrigen „Emerging Markets“ präsentieren Jahr für Jahr beachtliche Wachstumszahlen.
Rohstoffe sind also in zweifacher Hinsicht …
… Haustieren so etwas eigentlich nicht zumuten wollten. So entstand die Geschäftsidee für Pet Airways, die dann 2009 realisiert wurde. Mittlerweile fliegt das Unternehmen neun Städte in den USA an, um seine tierischen Passagiere komfortabel von A nach B zu befördern. Die Analysten von Bogner Business Associates LLC prognostizieren für das Unternehmen im Zeitraum 2011 bis 2015 eine jährliche Ertragssteigerung von mehr als fünfzig Prozent pro Jahr.
Haustiere sind in den USA ein bedeutender Markt
Das Beispiel Pet Airways ist eine von vielen möglichen …
… Prozent pro Jahr und werden quartalsweise ausgezahlt. „Alle eingeworbenen Anleger erhalten aufgrund der schnellen Platzierung zudem den Frühzeichnerbonus, je nach Beitritt gestaffelt von ein bis drei Prozent“ so Galba. Dieser wäre zum 30. April ausgelaufen.
Auch fanden mehrere Analysten nach entsprechender „Überprüfung“ des jüngsten Fondsangebotes von POC sowie der dahinter stehenden Zukäufe an Öl- und Gasquellen sehr positive Worte. Grund hierfür ist sicher zum einen das Fondskonzept selbst, das auf den Erwerb von geprüften produzierende Quellen …
… vom positiven US-Arbeitsmarkt ab. Doch die positive Konjunktur in Nordamerika ist schon geraume Zeit kein Geheimnis mehr und fällt als Preistreiber aus.
Anleger warten deswegen gespannt auf die Reservedaten des amerikanischen Energieministeriums und einem Beschluss der US-Notenbank. Analysten rechnen allerdings damit, dass die FED ihre expansive Geldpolitik beibehält – sprich, billiges Geld wird in den Markt gedrückt, landet über kurz oder lang an den Warenterminbörsen, treibt dort Rohstoffpreise aller Art hoch, und, einzig positiver Nebeneffekt …
… Zuständen bei den Rohölpreisen gestern wird sich auch heute wenig ändern. Anleger warten auf die Sitzung des Federal Open Market Committee (FOMC), an dem auch US-Notenbankchef Ben Bernanke teilnimmt. Von dem werden Statements zur aktuellen Zinsentwicklung erwartet. Analysten gehen allerdings davon aus, dass Bernanke an seinem bisherigen Niedrigzinskurs festhält – sprich, es wird sich wenig ändern.
Fundamental spricht ebenfalls alles für Ausgeglichenheit. Die nach Angaben des American Petroleum Institute gestiegenen US-Reserven (+ 4,5 Millionen Barrel …
… steht und Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen ist, gilt zwar nicht als bedeutender Ölexporteur, schürt jedoch einmal mehr die Furcht der Anleger vor der politischen Instabilität in der Region. Die Folge sind anhaltende Risikoaufschläge auf die Ölpreise.
Derweil erwarten sich Analysten neue Impulse von den US-Beständen sowie von der Sitzung der Notenbank FED. Die Banker entscheiden über die zukünftige Geldpolitik in den USA. Und Änderungen des Dollar-Kurses bleiben erfahrungsgemäß nicht ohne Auswirkungen auf das Geschehen an den Ölmärkten.
Für …
… trotz etlicher Gewinnmitnahmen vor den Osterfeiertagen ihre gestern gemachten Gewinne, auch wenn der erneute Aufwärtstrend vorerst gestoppt scheint.
Das lag zum einen an Gewinnmitnahmen kurz vor den Festtagen sowie schlechter als erwarteten US-Arbeitsmarktdaten. Zum anderen machen Analysten die bedingt durch die Krisenherde auf dieser Erde und nunmehr ausgereizten Risikoaufschläge verantwortlich. Diesem Bild entspricht auch die Meinung Saudi-Arabiens, des weltgrößten Ölförderers. Die Scheichs könnten durchaus mit einem Preis von 90 US-Dollar je Barrel …
… heute überwiegend bei Investoren in ganz Europa präsentiert, z.B. in London, Paris, Genf und Zürich. Je volatiler der Aktienmarkt ist, desto wichtiger ist es, eine breit diversifizierte Investorenbasis anzusprechen. Darüber hinaus sollte die Bank über exzellente Aktienanalysten verfügen, deren Urteil bei institutionellen Investoren anerkannt ist. Nur wenn der Analyst und die Sales-Mitarbeiter die Equity Story wirklich tiefgreifend verstehen, können sie die Story bei den richtigen Investoren erfolgreich vermarkten.
3. Welches sind aus Ihrer Sicht …
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel zeigen sich die Rohölnotierungen nach den gestrigen Verlusten von rund 1,50 US-Dollar je Barrel weiter nachgiebig. Die Sorgen um stabile Finanzen und somit um die Konjunktur sind nach Meinung von Analysten für die drückende Stimmung an den Warenterminbörsen verantwortlich. Somit folgen die Rohölpreise einmal mehr den Finanzmärkten. Allerdings hätte die Marktlage auch wenig für steigende Preise hergegeben und gilt trotz Krisen und Kriegen in wichtigen Ölförderländern nach wie vor als komfortabel.
Während in Europa mit …
… 18. April 2011. Das Wachstum ist zurück! Der globale Containerumschlag stieg 2010 um rund elf Prozent. Allein im Größensegment der 1.700 TEU Containerschiffe verzeichnet der Charterraten-Index (ConTex) für 2011 eine Steigerung von rund 37 Prozent. Analysten erwarten weiterhin intakte Perspektiven. Der Hamburger Strukturierungspartner für Schiffsfinanzierungen und -beteiligungen, Newport Asset Finance, nutzt die Chance für seine Investoren und investiert in das 1.732 TEU Containerschiff „MS GLUECKSBURG“. Damit realisieren die Hamburger das erste …
… US-Steuerpflichtigen. Auch deutsche Banken, Broker, Investmentgesellschaften und sogar Versicherungen stehen unter Zeitdruck und müssen handeln, denn die Identifizierung, Klassifizierung sowie Dokumentation von Kunden haben erhebliche Auswirkungen auf die bestehenden Prozesse und Systeme.
Die Analysten der C1 FinCon haben den hohen Handlungsbedarf frühzeitig erkannt und sich schon jetzt mit den FATCA-Anforderungen auseinander gesetzt. Sie unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung mit den innovativen Dienstleistungsmodulen „Impact Analyse“ und „Integration“.
Frankfurt, …
… Auf diesem Niveau, dem höchsten seit zweieinhalb Jahren, verharren derzeit die Notierungen.
Preisdämpfenden Einfluss haben heute Gewinnmitnahmen und die vage Aussicht auf ein nahes Ende des libyschen Bürgerkrieges, falls Gaddafi einen Friedensplan akzeptiert. Zudem gehen mehrere Analysten davon aus, dass der Libyen-Faktor bei den Risikoprämien ausgereizt ist. Deren Interesse rechnet sich auf Nigeria. Falls es dort vor den Wahlen zu weiteren Förderausfällen kommt, könnte das, siehe Freitag, den Rohölpreisen einen ähnlichen Schub versetzen.
Heizölverbraucher …
… Regularien und Gesetzesanforderungen anpassen.
Die wesentlichen Vorteile, die durch den Einsatz von Unigy entstehen:
• Optimierung der Zusammenarbeit: Schnellere und einfachere Zusammenarbeit zwischen Händlern und ihren Support-Teams (zum Beispiel Risikomanager, Analysten etc.), sodass Deals schneller abgewickelt werden können.
• Offenheit und erweiterbare Anwendungs–entwicklung: Option, kundenspezifische Anwendungen (Apps) zu entwickeln, durch deren Einsatz sich Prozesse optimieren und Wettbewerbsvorteile nutzen lassen.
• Management: Verbesserte …
… Finanzinformationsindustrie“ und „Pricing Lösungen neu bewertet: Was haben wir aus der Finanzkrise gelernt?“ diskutiert. Unter anderem referierten:
• Uto Baader, Gründer und Vorstandsvorsitzender Baader Bank
• Kfir Ben-Zvi, Senior Vice President & Portfolio Pricing Analyst von PIMCO
• Dr. Alexis Eisenhofer, Gründungsgesellschafteer und Vorstand financial.com
• Georg Gross, Vorstand Deutsche Börse
• Andreas Schmitt, Mitglied des Vorstands Bayerische Börse AG
• Thorsten Weinelt, Managing Director UniCredit Research
Der erste D-A-CH. Kongress für …
… alles sind Nachrichten, die Spekulanten erfreuen.
Neuerdings ist auch Nicht-Kartell-Mitglied Gabun mit dabei. Zwar fördert das Land lediglich 240.000 Barrel am Tag. Doch streiken dort derzeit die Ölarbeiter. Auch sie wollen was vom Boom in diesem kleinen, zentralafrikanischen Land abhaben. Analysten gehen davon aus, dass dies bald vorbei sein könnte. Jedoch lenkt sich einmal mehr das Interesse der Ölwelt weg von Megaverbraucher Asien hin zu Megaförderer Afrika. Was der eine braucht, kann der andere nicht liefern.
So etwas treibt automatisch Preise. …
e sowie die Arbeit in Beteiligungs- und Sparkassenverbänden. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und werde gemeinsam mit Harald Heidemann dazu beitragen, die S-UBG erfolgreich weiter zu entwickeln.“
Vor seinem Einstieg bei der S-UBG hatte Kugel leitende Positionen als Projektmanager bei der MUK Kapitalbeteiligungsgesellschaft mbH der Kölner Sparkassen und bei der Deloitte Touche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft inne. Kugel hat Betriebswirtschaftslehre an der RWTH Aachen studiert und ist Rating-Analyst (Universität Augsburg).
… Hamburger Veranstalters in diesem Frühjahr. Am 12. April kommen Experten der Solarbranche zum 2. Hamburger Solar-Symposium in die Hansestadt.
Solar-Symposium: von Experten für Experten
Wie es für den europäischen Solarmarkt weitergeht, diskutieren Gutachter, Projektierer, Hersteller, Finanzierer und Analysten auf dem 2. Hamburger Solar-Symposium am 12. April. Die Ereignisse in Japan und die Wahlergebnisse vom vergangenen Wochenende haben die Debatte über die Energieversorgung der Zukunft neu entfacht und weiter verstärkt. „Wir sind vom Thema Solarenergie …
… in Gang setzten könnte.
Mittlerweile hat sich die Inflation in der Eurozone so stark beschleunigt, dass sie nicht mehr mit dem Ziel der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Preisstabilität vereinbar ist. Trotz der Ereignisse in Japan und in Nordafrika
erwarten zahlreiche Analysten eine erste Leitzinserhöhung der EZB im April diesen Jahres.
Was bedeutet das für Sie als Baufinanzierer?
Innerhalb der letzten Woche sind die Zinssätze für langfristige Anleihen, wie Staatsanleihen oder Pfandbriefe bereits wieder auf das Niveau vor den Ereignissen in Japan …
… Reserveabbauten gepuscht wurden, die wiederum auf einen halbwegs soliden Wirtschaftsaufschwung hoffen lassen, hat Good Old Europe weiterhin mit seiner Schuldenkrise zu kämpfen. Die wirtschaftliche Instabilität Portugals, die nun auch eine politische nach sich zieht, verunsichert Anleger wie Analysten gleichermaßen. Wohin geht die Reise? Eine genaue Antwort mag niemand geben. Deswegen hält man sich an der Londoner Inter Continental Exchange (ICE) vorsichtig zurück. Dies wiederum brachte Ruhe in den Handelstag und drückte leicht auf die Kurse.
Davon …
Hamburg, 23. März 2011. Über die aktuelle Marktentwicklung diskutieren am 29. März in Hamburg 20 Fondsexperten aus ganz Deutschland. Auf dem 8. Fondsrating-Tag teilen Initiatoren, Vertriebe und Analysten ihr Know-how zu Regulierung, Entwicklung der Schiffsmärkte, neue Ratingansätze und Vertriebschancen mit den Fachjournalisten und dem Publikum. Schwerpunkte sind in diesem Jahr Immobilien, Schiffe und Erneuerbare Energien sowie Flugzeug und Transport/ Logistik.
Ratingwissen-Geschäftsführer Jürgen Braatz erwartet spannende Diskussionen: „Alle Anbieter …
… Nestlé seine Absicht bekannt, in den kommenden drei Jahren über 160 Mio. US-Dollar in seine ägyptischen Fabriken und Vertriebszentren zu investieren.
In ihrer globalen Wirtschaftsprognose bis 2050 zeigte sich die Citibank „optimistisch, was die Aussichten Ägyptens betrifft.”
Private-Equity-Analyst Tammer Qaddumi aus Abu Dhabi äußerte sich im Rahmen des Oil & Gas Financial Review folgendermaßen: „Ich hoffe, dass aus dem unvermeidlichen Dämpfer für Ägyptens Industrie-Oligarchie eine positive Wirtschaftskraft hervorgeht. Das Land verfügt über eine …
… proprietärer Anwendungen wie Virtual Drive Testing, dynamische Umgebungsemulation und Direct Data Playback, um Praxisbedingungen im Labor nachzustellen.
"Das Testen von MIMO-Empfängern der neuen Generation erfordert eine große Zahl synchronisierter RF-Kanäle", erklärt Stéphane Téral, Principal Analyst bei Infonetics Research. "Die Fähigkeit, diese schwierigen Testfälle in einer einzigen Plattform zu erzeugen, kann die Effizienz sowie die Kosten für den Test nachhaltig beeinflussen."
Rob VanBrunt, Vice President der Spirent Wireless-Gruppe, ergänzt: …
… Herrn Haack anzustreben. Als sich dann bedingt durch den Wunsch von Hans Jürgen Haack noch einmal „etwas Neues“ zu machen, die Chance zu einer solchen Zusammenarbeit bot, haben wir diese Gelegenheit genutzt. Für uns war Herr Haack immer ein herausragender Analyst mit der Fähigkeit, Trends frühzeitig zu erkennen und zu nutzen.
chili-assets.de: Was macht das Trading von Herrn Haack so interessant?
C. Eichler: Zum einen sein Ansatz, der sich von vielen Tradern unterscheidet, die entweder nur markttechnisch oder nur fundamental vorgehen. Zum anderen …
… stärkeren Kursrückgang geführt. Wie sollte man nun weiter vorgehen?
Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Infineon auf "Overweight" mit einem Kursziel von 9,25 Euro belassen. Die Aussichten in dem bislang sehr gut abschneidenden Sektor stimmten ihn vorsichtig, schrieb Analyst Sandeep Deshpande. Experten der Bank befürchteten, dass zahlreiche Tablet-PCs die von ihren Herstellern geplanten Absätze wegen der überlegenen Technik von Apples iPad 2 möglicherweise nicht erfüllen könnten.
Dies könnte eine Korrektur bei den Lagerbeständen auslösen und so …
Berlin, den 9.03.2011: Die Zeiten, in denen Unternehmer, Unternehmen und Marken im Dunkeln werkeln konnten, sind vorbei. Ihr Handeln wird permanent argwöhnisch beobachtet von kritischen Öffentlichkeiten wie Kunden, Lieferanten, Analysten, Politikern, Journalisten, NGOs und Mitarbeitern. Sie alle fordern in bislang unbekanntem Ausmaß Transparenz und umfangreiche Rechenschaft über umweltschonendes, sozialverträgliches und gesellschaftlich verantwortliches Handeln. Kommen Marken und Unternehmen diesen Forderungen nicht nach, machen die Stakeholder Druck …
… anlegerfreundliche Kalkulation. Die für einen Blindpool so wichtigen Puffer werden an mehreren Stellen angelegt, auch eine Rücklage für den Rückbau der Anlagen nach der Betriebsphase wurde berücksichtigt.“
André Wreth vom Emissionshaus Enrexa freut sich über die Bestätigung: „Zwei Analysten bzw. Analysehäuser kommen unabhängig voneinander mit verschiedenen Methoden zum gleichen Ergebnis: Der Solarfonds Azzurro Uno hat sich den Anlegerschutz auf die Fahne geschrieben und kalkuliert konservativ.“
Die Seppelfricke & Co. Family Office AG (SFO) führt im …
… 9 ist bisher einzigartig und bietet viele Parallelen zu einer Investmentanlage. Mit einer Investitionsquote von mehr als 90 Prozent hat es das Unternehmen geschafft, seinen Investoren eine hochinteressante Anlagemöglichkeit im Ansparbereich zu bieten. Analysten bewerten das Produkt als eindrucksvoll und ausgereift.
Invest Report:
Initiator: Solide gewachsene und erfahrende Immobiliengruppe. Sehr gute Marktkenntnisse und breites Netzwerk in den Zielregionen. Planmäßiger Verlauf der vorausgegangenen Beteiligungsangebote der Fondsreihe. Sehr gute …
… Fördereinrichtungen, begann allerdings gestern, ihre 130 Mitarbeiter abzuziehen. Sollte es zu einer Verknappung des libyschen Öls kommen, müsste dies aus anderen Quellen gedeckt werden. Naheliegend ist hier Brent, deswegen der Preissprung. Den halten inzwischen auch Analysten wie Eugen Weinberg vom Commerzbank Commodity Research für gerechtfertigt, die bisher von einer Abkopplung der Ölpreise von der tatsächlichen Versorgungslage ausgingen.
Die schlechten Nachrichten in Libyen bringen so auch schlechte Nachrichten für hiesige Heizölkunden mit sich. …
… Aufstockung ihrer strategischen Reserven. Unruhen in weiteren arabischen Ländern gehen mit dem bekannten Risiko-Aufschlag für Rohöl einher, was sich besonders bei Brent niederschlägt. Damit dürfte der enorme Unterschied zwischen den beiden Leitsorten weiter anhalten, schätzen Analysten.
Insgesamt sei das Niveau aber zu hoch, da zu einem guten Teil spekulationsgesteuert. Dabei entspreche der Level von WTI eher dem tatsächlich gerechtfertigten Wert als Brent, so esyoil-Experte Klaus Bergmann.
Derweil dürfen sich hiesige Heizölverbraucher immerhin Hoffnungen …
… sollten die Ölnotierungen stark nach oben klettern. Taten sie heute jedoch nicht. Nordseeöl (Brent) wurde am Nachmittag auf dem exakt gleichen Level wie am Morgen gehandelt, US-. Leichtöl (WTI) legte magere 50 US-Cent je Barrel zu. Ein Zeichen für Analysten, dass die Hoch-Preise so ziemlich ausgereizt sein könnten.
Da weitere Impulse fehlten und die ölpreisbestimmende Großwetterlage unverändert ist, orientieren sie die Rohölnotierungen, wie so oft, wenn Anleger nicht mehr weiter wissen, an den Finanztiteln. An deren Handelsplätzen waren heute auch …
… jedoch die Gefahr einer Korrektur, da der Markt immer mehr in einen überkauften Zustand gerät.
„Seit September 2010 sind sowohl der deutsche Leitindex, der DAX® Index als auch der US-amerikanische S&P 500 Index stark gelaufen,“ sagt Christopher Raab, Chief Market Analyst bei LRT Finanz-Research, „beide Märkte befinden sich weiter in einem ungebrochenen Aufwärtstrend und bilden nach wie vor höhere Hochs und höhere Tiefs,“ so Raab ebenfalls.
„Genau hierin liegt die Gefahr,“ kommentiert Felix Lang, Chief Technical Analyst bei LRT, die Situation, …
… und arabisch-afrikanischen Gefilden. Dies puscht direkt Brent, während WTI, eine Sorte, die international nicht gehandelt wird, keine entscheidenden Impulse bekommt, da die Nachfrage nach Ölprodukten in den USA nach wie vor zu wünschen übrig lässt.
So gehen denn Analysten auch von einem weiteren Bestrandsaufbau bei den Rohölreserven in den Staaten aus. Das American Petroleum Institute wird wohl heute entsprechende Schätzungen verkünden und das Energieministerium morgen dann nachziehen. Experten mahnen denn auch schon geraume Zeit, dass WTI sich …
… Anlageberater? In der Region Hannover gibt es dazu einen kompetenten Ansprechpartner.
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Dipl.-Oec. Ullrich Paczkowski aus Barsinghausen erhielt am 21. Januar in der Hauptverwaltung der deutschen Bundesbank das Zertifikat als CIIA (Certified International Investment Analyst). Das ist ein in der internationalen Finanzwelt und von der Finanzaufsicht in London (FSA – Financial Supervisory Authority) anerkannter Abschluss. Damit steht Paczkowski nun im Rahmen der Wirtschaftsprüfung auch als Prüfer von Anlagestrategien zur …
… stärker als bisher verkündet aus. Im November lag der Zuwachs bei 93.000 Stellen, nachdem zuvor 71.000 Stellen angegeben wurden.
Im Gegensatz dazu ist die Arbeitslosenquote im Januar überraschend gesunken. Die Quote ist von 9,4 Prozent im Vormonat auf 9 Prozent zurückgegangen. Analysten hatten zuvor mit einem leichten Anstieg auf 9,5 Prozent gerechnet.
Wie immer sind diese Daten kritisch zu hinterfragen, denn Job ist nicht gleich Job. Der Trend zu minderwertigen Jobs hält weiter an und dies wird in der Statistik nicht berücksichtig. Ebenso wenig …
… Rohölnotierungen dümpelten heute nach den starken Verlusten vom Freitag vor sich hin. Nordseeöl (Brent) bewegte sich oberhalb der 100-Dollar-Grenze, gewann kaum nennenswert hinzu. US-Leichtöl (WTI), derzeit massenhaft verfügbar, verlor ebenso verschwindend wenig, rutschte jedoch unter die 89-Dollar-Grenze. Analysten sehen jedoch keinen dauerhaften Abwärtstrend und vermuten durch die politische Krise im Maghreb eine solide Absicherung der Preise nach unten.
Einmal mehr werden sich die Preise also nach den Finanztiteln richten. Und die hatten es zum Wochenanfang …
… S&P 500 Index haben bislang 183 Gesellschaften ihre Ergebnisse veröffentlicht. Die Konzerne haben die in sie gesteckten Erwartungen zumeist übertroffen, sowohl auf der Umsatz- als auch auf der Gewinnseite lagen die Zahlen mit mehr als 70 Prozent über den Marktschätzungen der Analysten.
Anfangs der Woche erhielten die Märkte einen mächtigen Dämpfer durch die Herabstufung des Ratings von Irland. Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat die langfristige Bonität Irlands um eine Stufe von “A” auf “A-” gesenkt. Außerdem teilte S&P mit, …
… allen voran die politischen Krisen in Nordafrika und dem Nahen Osten. Hinzu kamen noch positive Arbeitsmarktdaten und die Ankündigung der Europäischen Zentralbank, den Leitzins bei 1,0 Prozent zu belassen. Dadurch werden Rohstoffe durch fiskalische Maßnahmen nicht weiter verteuert.Analysten sehen im ausbleibenden Preissprung ein eindeutiges Indiz dafür, dass die Märkte gut versorgt sind und die rasanten Steigerungen seit dem Ende der letzten Woche vor allem anlagetaktischen Manövern geschuldet ist. Dafür spricht auch, dass von den Warenterminbörsen …
… vollzogen und die Verschmelzung der beiden Gesellschaften rechtskräftig.
Für deutsche Anleger gab es bei der Aktienumstellung keine Besonderheiten, es erfolgte lediglich eine technisch bedingte Aktienzusammenlegung im Verhältnis 10:1. Anfängliche Kursverluste aufgrund der Zusammenlegung der Aktien, der zu Beginn fehlenden Limits der neuen Ecommerce Alliance AG und der hohen Investitionen dieser Verschmelzung gehören bereits der Vergangenheit an. Namhafte Analysten sprechen bereits im Januar eine Kaufempfehlung für die Aktie der Ecommerce Alliance AG aus.
Die derzeitigen Kravalle, die in Ägypten herrschen, haben den Golfstaaten ein böses Erwachen beschert: Am Sonntag kam es zu drastischen Kurseinbrüchen an der Börse.
„Die Unsicherheit veranlasst sie, ihre Präsenz auf unseren Märkten in Frage zu stellen“, so ein Analyst. Angst und Panik veranlassten ausländische Spekulanten, einfach planlos ihre Aktien zu verkaufen.
In Dubai lag der Index bei 4,3%, dem absoluten Tiefstand im letzten halben Jahr. Auch in Abu Dhabi, Katar, Kuwait und im Oman kam es zu Kurseinbrüchen. „Es gibt neue Möglichkeiten zu …
… der nunmehr für das qualitativ schlechtere Brent zu zahlen ist.
„Wir suchen den Grund für diesen Spread in der verschiedenen Behandlung der beiden Sorten durch die Anleger, wobei man zurzeit einen sehr starken Trend weg von WTI hin zu Brentöl erkennen kann“, so Analyst Eugen Weinberg vom Commerzbank Commodity Research. Dieser verstärke sich wegen der zurzeit extrem steilen Kurvenstruktur bei WTI sogar noch selbst, ganz nach dem Motto: The trend is your friend! „Wir glauben, dass zurzeit sowohl der WTI-Ölpreis nach unten, als auch der Brentölpreis …
… der amerikanischen und der europäischen Referenzsorte weitet sich damit auf über 12 Dollar aus. Dies zeigt sich auch in der Wochenbilanz: WTI verlor seit Montag 2,20 Dollar, Brent hingegen gewann 50 US-Cent hinzu.
Auch wenn dies aberwitzig erschienen mag – Analysten sehen dafür handfeste Gründe. Zum einen ist das die gedrosselte Fördermenge durch vier geschlossene Plattformen in der Nordsee, zum anderen die ganz passable europäische Konjunktur. Die produzierte im Gegensatz zum amerikanischen Pendant, wo der Arbeitsmarkt schwächelt, auch gestern keinerlei …
… kriegen. Dadurch wird alles teurer, auch Öl. Börsianer ahnten da nichts Gutes. „Diese Debatte dürfte die Rohstoffmärkte angesichts steigender Inflationsrisiken in diesen rohstoffhungrigen Ländern auch in den kommenden Wochen im Griff halten und steigenden Preisen entgegenstehen“, so Analyst Eugen Weinberg von Commerzbank Commodity Research.
Heute jedoch lächelte die Sonne über den Finanzmetropolen wieder. Und mit ihnen die Anleger. Allerdings war es in London deutlich heller – und für steigende Kurse freundlicher. Nordseeöl (Brent), derzeit knapper …
… Tages. Dabei sind die Faktoren, die zu dieser Entwicklung führten, zumindest in Teilen nicht einfach verständlich. Der Euro sank, obwohl die Wirtschaftslage gut ist. Das verteuert in der Regel auch Heizöl – nicht jedoch heute.
Rohöl verlor heute deutlich. Analysten machen dafür zwei Faktoren verantwortlich: Zum eine die Ankündigung des saudischen Ölministers, auf eine wachsende Nachfrage mit steigernder Förderung zu reagieren, zum anderen die überversorgte Marktlage. Indiz hierfür: Heute werden bei den Schätzungen des American Petroleum Institute …
… bewegt, verloren nach Eröffnung der New Yorker Rohstoffbörse NYMEX jedoch deutlich. Markant: Der Preisunterschied zwischen dem reichlich vorhandenen US-Leichtöl (WTI) und dem knapp werdenden Nordseeöl (Brent) wuchs heute auf bis zu 9,50 US-Dollar je Barrel an.Analysten sehen denn auch bei der US-Sorte noch einiges Abwärtspotenzial, ebenso bei Brent, wenn einige der derzeit stillgelegten Förderplattformen wieder die Arbeit aufnehmen. Generell rechnen sie jedoch weiterhin mit steigenden Preisen. Saudi-Arabien, weltgrößter Ölproduzent, schätzt, dass …