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Rohstoffe als Schutz vor Inflation

(openPR) In den vergangenen Wochen und Monaten war vielfach ein Trend zur steigenden Inflation erkennbar. Dies spüren auch immer mehr Anleger. Vor allem größere Investoren steuern deshalb gezielt einen sicheren Hafen an, um ihr Kapital vor der Inflation zu schützen – und legen ihr Geld in Rohstoffe an. Denn als Sachwert bewähren sich Rohstoffe gerade in Zeiten starker Inflation.


Manche Kleinanleger scheuen oft vor einem Wechsel in ihrem Depot zurück. Dabei sind Rohstoffe gerade auch für sie als Anlage sehr interessant. Zum Beispiel in Form von Garantiefonds. Hier erhält der Anleger in der Regel sogar einen 100-prozentigen Kapitalschutz zum Laufzeitende. Gleichzeitig profitiert er von der steigenden Wertentwicklung der Rohstoffe wie Gold und Öl.


Anleger, die mehr Risiko eingehen und sich damit die Chance auf höhere Renditen sichern wollen, finden natürlich auch entsprechende Angebote, dann aber ohne Kapitalgarantie.


Dass die Rohstoffe weiter im Wert steigen werden, darin sind sich die Analysten einig. Denn auch, wenn die Dynamik etwas abnimmt: Der Aufschwung der Weltkonjunktur hält an. Und Rohstoffe sind die Basis jeden Aufschwungs. Gerade die rohstoffhungrigen „Emerging Markets“ präsentieren Jahr für Jahr beachtliche Wachstumszahlen.


Rohstoffe sind also in zweifacher Hinsicht empfehlenswert: Anleger finden darin einen wirksamen Schutz vor der Inflation und profitieren gleichzeitig vom weltweiten Wirtschaftsaufschwung. Und das gilt nicht nur für größere Investoren.

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