… schlechterer Verfügbarkeit geschuldet. Die Abstürze heute hingegen schwächeren europäischen Konjunkturdaten. Ebenso lasten die Euro-Krise und die relativ hohe Arbeitslosenzahl im gesamten Bereich der Union auf der europäischen Referenzsorte. In den USA hingegen rechnen Analysten mit kräftig wachsenden Arbeitsstellen im Dezember, was den WTI-Preis, obwohl reichlich am Handelspunkt in Cushing (Oklahoma) verfügbar, stützte.
Die Heizölpreise in Deutschland zeigten sich heute nach den gestrigen internationalen Verlusten in einigen Bundesländern nachgiebig. …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise gaben heute weiter nach. Vorerst scheint das Spiel der Spekulanten ausgereizt, auch wenn Analysten 2011 mit weiteren Steigerungen rechnen. So konnten heute auch hiesige Heizölhändler mit Leichtigkeit die Preise senken – zum ersten Mal in diesem Jahr und das um 88 Cent. Damit bleibt Heizöl dennoch sehr teuer.
Die Party ist vorerst abgeblasen, seit gestern rutschen die Rohölnotierungen Richtung Tal. Auch wenn der Verfall heute nicht ganz so stark ausfiel wie gestern, scheinen die Preise sich erst mal an der tatsächlichen …
… Homburg, 05. Januar 2011
Das Mobile Internet entwickelt sich für Unternehmen zu einem immer wichtiger werdenden Kanal. Smartphones wie das iPhone und Tablet-PCs wie das iPad von Apple eröffnen Unternehmen im Mobilen Internet neue Chancen für Marketing und Vertrieb. Analysten prognostizieren dem Mobile Commerce in den kommenden Jahren ein hochdynamisches Wachstum – Europa und insbesondere Deutschland stellt dabei einen der Kernmärkte dar.
Vor diesem Hintergrund führte SEMPORA Consulting von Oktober bis November 2010 zum zweiten Mal nach 2009 eine …
… Abwertung. Nordseeöl (Brent) verlor innerhalb von 24 Stunden rund 1,60 US-Dollar je Barrel und fällt heute Morgen weiter. Bei US-Leichtöl (WTI) verlief die Talfahrt noch rasanter. Die amerikanische Sorte verlor 2,20 Dollar und pendelte sich heute Morgen bei 89 Dollar ein. Analysten sind sich einig, dass Spekulanten, die zuerst die Preise nach oben trieben, kein Vertrauen in einen weiteren, kurzfristigen Anstieg hatten und lieber Gewinne mitnahmen. An ihren Zielen von einem Barrelpreis jenseits der 100 US-Dollar würden sie jedoch festhalten, auch wenn …
s, größeres Office in Mayfair, in zentraler Lage mitten im Londoner Westend, bezogen. Ich freue mich, dass wir mit Claes Smith-Solbakken einen erfahrenen und bestens vernetzten Manager gewinnen konnten, um die Präsenz der Silvia Quandt & Cie. AG im angelsächsischen Raum zu festigen und zügig weiter auszubauen. Ab Januar 2011 verfügen wir in unseren Büros in Frankfurt, München, Zürich und London insgesamt bereits über ein hervorragend qualifiziertes Team von rund 20 Sales-Mitarbeitern und 15 Analysten.'
… einem leicht erholten Euro.
Wenn Nordseeöl der Sorte Brent wie heute an der 96.Euro-Marke kratzt, muss noch nicht das Ende der Fahnenstande erreicht sein. Die US-Referenzsorte WTI pendelt rund 4 Dollar darunter. Beide Sorten sind so teuer wie seit 26 Monaten nicht mehr. Analysten halten weitere Preissteigerungen nach dem Kursfeuerwerk am letzten Tag des alten Jahres für möglich. 2011 könnte somit als das zweitteuerstes Jahr in die Ölpreisgeschichte eingehen – nach 2008. Damals stiegen die Preise auf 145 US-Dollar je Barrel. Und gerieten erst durch …
… rationaler und strategischer Natur.
Was ist nun „die beste“ Strategie für das Jahr 2011?
Wo steht der DAX am Jahresende 2011? Auch über derartige Prognosen kann ich mittlerweile nur noch lächeln. Dies habe ich in meinem Beitrag zum Schwarzen Schwan bereits ausführlich erläutert. Kein Analyst verfügt über hellseherische Fähigkeiten. Die Antwort auf diese Frage in der Praxis ist dabei dennoch grundlegend einfach. Was bedeutet das nun für Ihre Strategie in der Praxis? Dieselbe Strategie, welche im Jahre 2008, 2009, 2010 davor oder danach – strategisch - …
… ausschlaggebend, denn diese bewegten sich kaum, sondern erste Versorgungsengpässe aufgrund der Witterung.
International ging es heute etwas ruhiger zu. Die Rohölnotierungen bewegten sich leicht über dem Niveau des gestrigen Tagesschlusses, ohne große Ausschläge nach oben und unten. Analysten sehen ein vorläufiges Ende der Preissteigerungen erreicht. „Am Ölmarkt dürfte sich die Angebotslage zwar im Jahresverlauf etwas einengen, aber im historischen Vergleich bleiben die frei verfügbaren Kapazitäten der OPEC hoch und rechtfertigen Preise deutlich über …
… Dezember 2010, WH Selfinvest mit neuen kostenlosen Strategien und Toos für alle Plattformen
Nach der Veröffentlichung der ersten 6 automatischen Tradingstrategien im November legt WH SelfInvest erneut nach. Seit Mitte Dezember liegen neben selbst entwickelten Strategien auch solche bekannter Analysten und Tradinggurus vor. Die 7 neuen Strategien sind sowohl in der WHS FutureStation Nano für den CFD/FX und Futurehandel (ab 29,00 EUR inkl. Backtesting und Programmiertool) als auch der kostenlosen WHS ProStation integriert. WH SelfInvest lädt Trader …
… von 1991 bis 2001 Projekte in den Bereichen Analyse und Modellierung verteilter Computersysteme und Netzwerktechnologien. 1997 begann er, sein Know-how auf den Investmentbereich zu übertragen. Dies war so erfolgreich, dass er sich 2001 als Research Analyst im Bereich quantitativer Investmentstrategien selbstständig machen konnte. Hauptmann ist Fondsmanager des GALIPLAN Aktien Global AMI, ein internationaler Aktienfonds, der rein quantitativ verwaltet wird. Die dafür genutzten mathematischen Modelle hat er selbst entwickelt. Bei der Weiterentwicklung …
… folgte er der verhaltenen Entwicklung europäischer Aktienkurse. Diese wurden im Hintergrund durch die EU-Finanzkrise geprägt, die durch die Herabstufung Spaniens durch die Rating-Agentur Moody‘s neues Futter erhielt. Das weitere, preissteigernde Umfeld stecken Analysten mit guten US-Wirtschaftsdaten, rasende chinesische Konjunktur und zu erwartende Nachfragesteigerungen im nächsten Jahr ab.
Hierzulande hatten Heizölverbraucher von den unbewegten bis leicht abschüssigen Notierungen nichts. Im Gegenteil. Dem gestrigen Feuerwerk an den Rohstoffhandelsplätzen …
LEIPZIG. (Ceto) Das hatten selbst Analysten kaum erwartet und können für den erneuten Anstieg der Rohölpreise nicht nur die Spekulanten an den Pranger stellen: Um 9,854 Millionen Barrel gingen nach Angaben des US-Energieministeriums (DOE) die Rohölbestände beim größten Ölverbraucher zurück. Dem gegenüber stehen minimale Aufbauten bei den Produkten: Mitteldestillate nahmen um 1,094 Millionen Barrel zu, Benzin um 809.000 Barrel. Damit befinden sich die US-Ölbestände auf dem tiefsten Stand seit mehr als zwei Jahren.
Dieses deutliche Zeichen nutzten …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten heute zum ersten Mal seit Tagen eine deutliche Abwärts-Tendenz. Analysten gehen davon aus, dass diese anhalten könnte, was deutsche Heizölkunden genau so freuen dürfte wie die Abschläge, die der Handel heute zum ersten Mal seit drei Tagen gewährte.
Die Rohölnotierungen entwickelten heute wieder eine Kurve wie gestern, allerdings mit deutlich geringeren Ausschlägen. Trieben die Preise gestern noch um über 1,50 US-.Dollar je Barrel nach oben aus, so betrug die Differenz heute lediglich ein Drittel davon. Ebenso …
… erholt und machten gut ein Drittel der gestrigen Verluste von rund 2,50 US-.Dollar je Barrel wieder wett. Gute europäische Konjunkturdaten sowie der Abbau der US-Rohölreserven erschienen den Anlagern charmant und ließen sie erneut mit dem schwarzen Gold spekulieren. Analysten sehen jedoch kaum Spielraum für weitere Preiserhöhungen. „Bei Preisen oberhalb von 90 Dollar wird sowohl aus fundamentaler als auch psychologischer Sicht die Luft allmählich dünn“, so Eugen Weinberg vom Branchendienst Commerzbank Commodity Research.
Ein weiterer Fakt, den der …
LEIPZIG. (Ceto) Es kam, wie es kommen musste und wie es die klügeren unter den Analysten vorausgesehen haben: Die Rohölpreise verloren zu ihren gestrigen 2-Jahres-Höchstständen innerhalb von 24 Stunden rund 2,50 US-Dollar je Barrel. Und das, obwohl die Rohölbestände in den US-Tanks nach Schätzungen American Petroleum Institute radikal abgenommen haben (-7,338 Millionen Barrel, im Gegensatz dazu kam es bei den Mitteldestillaten zu einem Aufbau von +1,744 Millionen Barrel und bei Benzin um +4,795 Millionen Barrel). Solche Nachrichten sorgen eigentlich …
… vergleichbar einem Stilleben. US-Leichtöl kostet derzeit 84,56 US-Dollar je Barrel, Nordseeöl (Brent) ist rund 1,80 Dollar teurer.
Aufgrund der sich ausgleichenden Wirtschaftsdaten, hauptsächlich der schon erwähnten positiven US-Konjunktur und der EU-Finanzkrise, wird sich daran nach Meinung von Analysten heute wenig ändern. Da der US-Dollar derzeit relativ stark ist, wird dies zudem die Nachfrage außerhalb der USA bremsen. Die Preise hierzulande könnten der gestrigen Entwicklung folgen – sprich: Heizölverbraucher dürfen heute zum ersten Mal seit …
… die Europäische Zentralbank (EZB) keine Anstalten, ihre Geldpolitik anzupassen und mehr Refinanzierungsspielraum zu schaffen. Letztlich kommt als dritter Grund hinzu, dass deren amerikanisches Pendant – die Federal Reserve (Fed) die USA mit Kapital regelrecht überschwemmt. So rechnen die Analysten von Goldman Sachs, dass die Fed auf diesem Weg über zwei Billionen Dollar in den Markt pumpen wird. Als weiteren Indikator sehen die Fachleute zudem die Steigerung der Rohstoffpreise.
„Die Auswirkungen kann sich jeder Anleger schnell ausrechnen“, erklärt …
… Rettung ihres maroden Bankenwesens freuen, dem restlichen Europa ist darüber eher zum weinen, ist doch die Rettung teuer erkauft und angesichts weiterer hilfsbedürftiger wie Griechenland, Portugal und Spanien noch keineswegs sicher. Italien, quasi das Heimatland finanzieller Mauschelei, wird von Analysten schon als weiterer Kandidat genannt.
Der Euro, einst geschaffen, um überall in Europa eine gleich stabile Währung zu haben, die deswegen mit hohen Hürden ausgestattet wurde, wendet sich so zurück in längst überkommen geglaubte Zeiten, in denen der …
LEIPZIG. (Ceto) 50 Milliarden Euro sorgen dafür, dass die Rohölpreise weiter auf hohem Niveau verharren. So sehen es Analysten, so sehen es auch Anleger zum Wochenanfang. Dabei wurde diese Summe nicht in Rohölderivate angelegt, sondern soll Irland helfen, seinen Haushalt zu sanieren. Das beschloss die EU gestern Abend und griff in ihr Hilfskredit-Arsenal. Weitere 35 Milliarden Euro sollen ein Abgleiten in die Rezession verhindern.
Die Warenterminbörsen reagierten umgehend. Heute Morgen kletterten die Preise wieder auf ein 14-Tage-Hoch, machten die …
… Europäische Zentralbank (EZB) nichts, ihre Geldpolitik anzupassen und mehr Refinanzierungsspielraum zu schaffen. Schließlich pumpt – wie bereits erwähnt – die Federal Reserve (Fed) derzeit so viel Kapital vorrangig in den amerikanischen Markt, dass selbst regierungsnahe Fachleute skeptisch werden. „Die Analysten von Goldman Sachs rechnen damit, dass die Fed über zwei Billionen Dollar zur Verfügung stellen wird. Eine unglaubliche Summe auch vor dem Hintergrund, als die USA die Blase der Immobilien- und Finanzkrise gerade hinter sich gebracht haben“, warnt …
… den Ölpreis. Die Spekulanten haben sich auch kräftig verspekuliert. „In der Woche zum 16. November kam es seitens der spekulativen Finanzanleger bei Rohöl zu einem Abbau der spekulativen Netto-Long-Positionen um knapp 19.000. auf 170.392 Kontrakte“, so Analyst Eugen Weinberg vom Branchendienst Commerzbank Commodity Research. „Der Preisrückgang um 5 US-Dollar in der vergangenen Woche war somit maßgeblich auf ein nachlassendes Anlegerinteresse zurückzuführen.“ Angesichts des noch immer hohen Überhangs an spekulativen Long-Positionen bestehe weiterhin …
… Kurssprünge der vergangenen zwei Tage waren vor allem Spekulationen geschuldet. „Dass der Ölpreis nicht stärker von den Daten profitieren konnte, dürfte auf den starken Überhang an spekulativen Long-Positionen zurückzuführen sein“, kommentiert Eugen Weinberg, Analyst des Branchendienstes Commerzbank Commodity Research, diese Entwicklung. „Dieser war in der vergangenen Woche auf ein Rekordniveau gestiegen. Finanzanleger nutzen derzeit offensichtlich jeden Preisanstieg, um Positionen abzubauen. Dies dürfte das Anstiegspotenzial zunächst begrenzen.“ …
… Die in Zürich ansässige ThomasLloyd Unternehmensgruppe hat ihre Ausrichtung als Finanzierer für Mid-Cap-Transaktionen in Europa und Nordamerika im Bereich nachhaltig wirtschaftender Unternehmen deutlich ausgebaut. Dies gab das Unternehmen im Rahmen einer Einladung vor Analysten in der letzten Woche bekannt. ThomasLloyd, bislang als Vermögensverwalter und Dienstleister für integrierte Back- und Middleofficelösungen im Bereich Finanzdienstleister im deutschsprachigen Raum bekannt, will damit aufzeigen, dass es dem weltweit tätigen Unternehmen gelungen …
… steigenden Mieteinnahmen und zahlreichen neuen Mietverträgen. Auch der Infrastrukturfonds BAC InfraTrust 5 des Berliner Emissionshauses BAC Berlin Atlantic Capital zählt zu den Gewinnern.
American Tower, der größte US-Mastbetreiber, hat im 3. Quartal die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Die Einnahmen fielen deutlich höher aus als prognostiziert, da American Tower zahlreiche neue Mietverträge für Antennenplätze abschließen konnte. „Damit folgt auch American Tower dem positiven Trend der US-Mastbetreiber, die in diesem Jahr wiederum …
… erhofft. So blieb die Arbeitslosenquote mit 9,6 Prozent konstant hoch und liegt auf dem Niveau des Vormonats. Preistreiber Nummer 1 ist der Beschluss der Notenbank FED, Wirtschaft und Nation mit billigem Geld zu versorgen. Das wiederum sorgt nach Analystenmeinung für eine gesteigerte Nachfrage bei Rohstoffen, die damit noch interessanter für Anleger würden, die bisher in Finanztitel investierten.
Durch die inflationäre Geldpolitik der FED sind die Preissteigerungen wiederum nicht so dramatisch für ausländische Verbraucher. So kann man auch OPEC-Generalsekretärs …
… waren es sogar 88,70 Dollar. Dabei zeigten sich die Preise fest und behaupteten die gestern gemachten Gewinne von deutlich mehr als 1 Dollar. Seit Wochenbeginn sind die Preise damit um rund 4 Dollar gestiegen.
Sollten heute, wie von Analysten erwartet, die europäischen Wirtschaftsdaten zu den Auftragseingängen in der Industrie und den Einzelhandelsumsätzen positiv ausfallen, könnten die Notierungen weiter klettern. Selbst aus den krisengeschüttelten USA kommen positive Nachrichten wie eine deutlich höhere Arbeitsproduktivität. Wie ein Missgeschick …
Der ungebremste Datenhunger der Smartphone-Nutzer bietet Mastbetreibern dank steigenden Infrastrukturausgaben beste Aussichten – und Anlegern ebenso. Analysten erwarten, dass mit der wieder verbesserten Konjunktur insbesondere Infrastrukturausgaben in Zukunft steigen werden. Die Profiteure auf der einen Seite: die Betreiber von Mobilfunkmasten. Hieraus abgeleitet aber auch die Investoren beim Berliner Unternehmen BAC Berlin Atlantic Capital. Denn durch Anlage in die Fonds der BAC Berlin Atlantic Capital profitieren sie direkt von diesem Wachstumsmarkt. …
… Erfolgswahrscheinlichkeit je Trade von bis zu 87 %.
daxtradingsignal.de unterscheidet sich fundamental von anderen Prognosediensten für den DAX dadurch, dass die Signale völlig automatisiert berechnet, generiert und an den Kunden geliefert werden. Jeglicher emotionaler Einfluss eines Analysten ist daher von vornherein ausgeschlossen.
Um das zu ermöglichen wurde in jahrelanger Kleinarbeit ein fein parametriertes System entwickelt, das neben der Kursentwicklung des DAX selbst auch andere Einflussgrößen mit berücksichtigt. Das Handelsjahr 2009/2010 mit seinem …
… leistete er seinen Wehrdienst ab. Danach nahm er ein Studium der Betriebswirtschaft an der FH Hof auf. Seine dort erworbenen Kenntnisse konnte er in einem Praktikum bei der Advance Bank München anwenden. Seine berufliche Karriere startete er als Controlling Analyst bei der CEMEX Deutschland AG in Bayreuth. Und seit 16. Juli 2010 ist er Mitarbeiter im Bereich Fondscontrolling der IMG Immobilien Management GmbH.
Zu seinen Aufgaben gehören das Controlling der Fonds- und Beteiligungsgesellschaften, das Erstellen von Forecasts, Hochrechnungen und Abweichungsanalysen, …
… bei der freien Preisfindung auf dem Weltmarkt für Zucker zu beobachten. "Klar, der Zuckerpreis ist hoch, das hat etwas mit der Sorge darüber zu tun, dass die brasilianische Zuckerrohrernte geringer als erwartet ausfallen wird" bestätigt ein Analyst von VTB Capital.
Auf dem abgeschotteten europäischen Markt werden diese Preisveränderungen eher eine untergeordnete Rolle spielen. Allerdings dürften sich die Freunde des Zuckerrohrdestillates mit den Preiserhöhungen auseinandersetzen dürfen.
Je höher der Preis des Zuckers, desto weniger wird Zuckerrohrsaft …
Die erste Plattform für Geschäfts- und Investitionsinformationen über afrikanische Staaten südlich der Sahara präsentierte sich in München.
München, 29.10.2010.
Gestern Abend im Münchner Künstlerhaus stellte Roland Nwancha, Geschäftsführer und Hauptanalyst der Transformanz GmbH, erstmals sein Unternehmen der Öffentlichkeit vor. Es ist die erste Business-Plattform die Informationen in Sachen Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten in den 45 afrikanischen Staaten bietet, die sich südlich der Sahara befinden. Transformanz unterstützt so, Unternehmer …
Der dänische Insulin-Hersteller Novo Nordisk hat gestern die Zahlen für das dritte Quartal und die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres bekannt gegeben. Und diese sind so gut ausgefallen, dass Novo Nordisk damit auch die optimistischsten Analysten verblüfft hat und die eigenen Erwartungen für das Gesamtjahr anheben konnte. Auch der Ausblick auf das nächste Jahr stimmt zuversichtlich, denn er liegt höher als bisher erwartet.
Gewinn steigt im 3. Quartal um 30%
Das dänische Unternehmen erhöhte seine Erwartungen für 2010 und berichtete, …
… Konzernergebnis – Modellcharakter bei der internationalen Entwicklung gemeinsam mit lokalen Partnern. Entsprechend sind weitere Joint Ventures in Vorbereitung.
Der Vorstand von ItN Nanovation führt am Donnerstag, 28. Oktober 2010, um 10:00 Uhr eine Telefonkonferenz für Investoren, Analysten und Medienvertreter durch. Darin wird die Kooperation detaillierter erläutert, ebenso werden die Perspektiven des Unternehmens in den kommenden Quartalen dargestellt. Die notwendigen Einwahldaten für die Telefonkonferenz können bei Diane Selge, edicto GmbH, unter oder …
… mit Rohöl.
Hingegen hat sich das Verbrauchervertrauen in den USA verbessert, ebenso stieg die Zahl der Hausverkäufe unerwartet an, was bei Anlegern als Signale für eine sich langsam festigende Konjunktur gedeutet werden, die wiederum eine wachsende Ölnachfrage hervorruft. Analysten warnen jedoch vor zu viel Euphorie. Sollte das Department of Energy heute die Bestandsdaten des API bestätigen, erwarten sie massive Verkäufe und somit schnell und stark sinkende Preise.
Heizölverbraucher in Deutschland können heute allenfalls mit leicht sinkenden Preisen …
… Berechnung der Preise von Derivaten einfließt. Die FIDAEX Gewichtung für die optimale Kombination von Ertrag und Risiko der beiden Index-Komponenten beträgt 85 zu 15 Prozent.
Während herkömmliche Indices entweder einzelne Märkte bzw. Marktpreise oder Marktfaktoren abbilden, bringt der innovative FIDAEX nun Markt und Risiko in ein und derselben grafischen Darstellung zusammen. Für Analysten steht damit eine neue funktionelle und aussagekräftige Entscheidungshilfe zum Marktein- und -ausstieg zur Verfügung, von der vor allem die Kunden profitieren können.
… US-Verlegerverbandes AAP. Demnach ist der eBook-Umsatz in den USA im Vergleich zum Vorjahresmonat um 172% auf 39 Millionen Dollar gestiegen; in der Acht-Monatssicht (Januar bis August) stiegen die Erlöse um 193% auf 263 Millionen Dollar. Wie viele andere Märkte dient auch der eBook-Markt der USA Europa als wichtiger Prognoseindikator: Für Deutschland prognostizieren Analysten der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) allein für digitale Titel aus dem Bereich Belletristik einen Umsatz von über 350 Millionen Euro.
… seiner letzten engen Konsolidierungszone nach oben auszubrechen. Der Index konnte sich zwar außerhalb dieser Zone behaupten, die Bewegung der letzten Tage ist jedoch von geringerer Dynamik und mehr Volatilität geprägt - Aufwärtspotential ist weiter vorhanden.
Zur Überraschung der meisten Analysten hob Chinas Zentralbank in der vergangenen Woche den Leitzins um 0,25 Punkte an. Kurzfristig half dies auch dem US Dollar auf die Sprünge, jedoch konnte dieser nicht nachhaltig davon profitieren.
Die Quartalszahlen der Unternehmen waren bisher in den …
… Spekulationen für die starken Preisansteige verantwortlich. Als sich damals unter den Anlegern eine realistischere Sicht der Marktlage durchsetze, verloren die Preise innerhalb von drei Wochen rund 15 Dollar.
Ob diese Entwicklung auch diesmal zu erwarten ist, muss offen bleiben. Zwar stimmen Analysten überein, dass Spekulationen auch dieses Mal zu dem sehr hohen Preisniveau führten. Gegenüber Mai 2010 haben sich jedoch auch einige fundamentale Marktdaten geändert. An erster Stelle dürfte für das hohe Niveau von Brent der Streik in Frankreich sorgen. Hier …
… für ältere Anleger. Spätestens seit Weihnachten 2009, wo jedes achte Geschenk ein Spiel war, sind auch Oma Opa mit dem Thema vertraut. Den Anleger und erwartet eine Rendite von über 12 % pro Jahr, das Chance-Risiko-Verhältnis wird von Fonds-Analysten als ausgewogen betrachtet.
Altaris-Gründer Jörg-Dieter Leinert ist überzeugt, dass das Altaris Games Portfolio I für seine Anleger durch einen hohen Grad an Transparenz hat und die Einbindung von Top-Games-Unternehmen ein großer Erfolg werden wird. Mit einem durchgängigen Sicherheitskonzept und permanentem …
… investierte Anleger keine Bedeutung haben. Sie bilden lediglich die Vergangenheit ab. Weder liefern sie Informationen über die zukünftige Entwicklung der Beteiligungen, noch zeigen sie dem Anleger mögliche Handlungsalternativen. Deshalb sind sie auch für uns als Analysten und Berater allenfalls rudimentär bedeutsames Werbematerial der Initiatoren, welches für tiefgründige Analysen nicht geeignet ist. Nachvollziehbar ist, dass Emissionshäuser sich hiermit als zuverlässiger und vertrauenswürdiger Partner für ihre Investments empfehlen wollen. Da es sich …
… scheint nicht sicher, dass das Gesetz seine Ziele erreichen wird. Eine Aussage zum Nachhaltigkeitsgehalt des BilMoG sei nach Ansicht des Bilanzrechtsexperten Prof. Dr. Carsten Theile wohl erst in ein paar Jahren möglich. Vorerst bringe die Neuregelung Unternehmen und Analysten einen Mehraufwand, der sich mittelfristig aber durchaus lohnen könne.
IT-Studie vorgestellt
Darüber hinaus wurde auf dem Bundeskongress in Hannover auch eine vom VfCM geförderte Studie vorgestellt, die die Funktionalität von Credit Manage-ment-Software zum Gegenstand …
… Fazit, dass der Fonds „durch die Investition in ein Portfolio mit 35 bereits vermieteten Mobilfunkmasten“, die auf reiner Eigenkapitalbasis erworben werden, „eine attraktive Kombination eines sicherheitsorientierten Sachwertinvestments mit den Chancen eines extrem wachsenden Marktes“ bietet.
So erwarten Analysten bis 2015 einen weiteren Anstieg des mobilen Datentransfers um 10.000 Prozent. Um dieses Wachstum bewältigen zu können, müssen die Mobilfunknetze erheblich ausgebaut werden. „In den USA schätzt RBC Capital Markets in einer aktuellen Studie vom …
… Service von Apple sind für Herbst 2010 Lösungen von Drittanbietern angekündigt, die hier Abhilfe schaffen sollen. Unternehmen, die eine große Anzahl von iPhones einbinden wollen, sollten diese Lösungen abwarten.
Auch in Punkto Sicherheit bescheinigen die Analysten von Berlecon und der Fraunhofer ESK dem iPhone Unternehmenstauglichkeit. Nicole Dufft, Geschäftsführerin von Berlecon: "Das iPhone bietet hinreichende Sicherheitsfunktionen für den Alltagsgebrauch im Unternehmensumfeld. Die Grundfunktionen zum Schutz des Endgerätes und der Kommunikationswege …
… Marktteilnehmern positiv aufgenommen. Eine genauere Analyse zeigt eine etwas anderes Bild. 49 Mio. US-Dollar wurden dabei durch eine Steuergutschrift erreicht. Insgesamt also ein enttäuschendes Ergebnis. Ganz anders fallen die Zahlen beim weltgrößten Chiphersteller Intel aus. Die Analysten Erwartungen beim Gewinn wurden leicht
übertroffen, Umsatz und Betriebsergebnis sind das Beste der Firmengeschichte. Erstmals wurde die Umsatzschwelle von 11. Mrd. US-Dollar geknackt. Die Ankündigung dieses Ergebnis auch im 4. Quartal erreichen zu wollen, sorgte für …
… Schwerpunkt Nahrungsmittel. Craninx kommt von IMAP Belgien und ist spezialisiert auf Transaktionen im Lebensmittelbereich.
Markteinschätzungen zur IT-Branche geben Gregoire Cayatte, Head of Corporate Finance and Investor Relations von Devoteam, einem international führenden Anbieter von IT-Dienstleistungen, Antonin Baudry, Senior Equity Analyst von HSBC und dort verantwortlich für den europäischen IT-Service und Software-Bereich, sowie Carl Houghton von IMAP Großbritannien. Houghton ist gleichzeitig Chairman der IMAP Information Technology Group.
… abzuwarten. Sollte dies der Fall sein, wäre es zumindest kurzfristig ein positives Zeichen. Der Index besitzt weiteres Aufwärtspotential.
Der US-amerikanische Arbeitsmarktbericht, der am Freitag, den 08. Oktober veröffentlicht wurde, war wieder einmal deutlich schlechter als erwartet. Die Konsensmeinung der Analysten ging davon aus, dass etwa 5.000 neue Stellen geschaffen werden, es wurden jedoch 95.000 Stellen abgebaut. Überraschend war, dass sich der S&P 500 Index nach einem unentschlossenen Beginn - trotz der negativen Daten - mit einem Plus …
… von der Bereitstellung interner Clouds bei der Telekom bis zur Nutzung von SaaS-Anwendungen bei BMW. „Viele Unternehmen werden nur das Modell und die Charakterisik des Cloud-Konzepts kopieren und dann Clouds intern oder in losen Partnerschaften realisieren“, erwartet Gartner-Analyst Robert Watson, der die größeren Chancen der-zeit in der Private Cloud sieht.
Wenn es aber darum geht, der Cloud unternehmenskritische Dokumente via Internet anzuvertrauen, ist die Hemmschwelle nach wie vor hoch. Oft genug hängt die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens …
… Gruppe, die sich verschiedenen Aktionen widmet. Derzeit wird eine „Ramadama-Aktion“ geplant, bei der die Schreibtische aufgeräumt werden oder der Dachboden entrümpelt wird.
Papierloses Büro
Richthammer ist ein ISO-zertifiziertes Unternehmen, das jährlich durch einen externen Analysten überprüft wird. „Dadurch können wir Qualität und Professionalität auf höchstem Niveau garantieren“, erklärt Richthammer. Die Firma ist inzwischen beispielsweise ein vollständig „papierloses Büro“. „Selbst Briefe, die uns auf dem Postweg erreichen, werden komplett …
… Mittelstands-Buch 2010 prämiert.
Wachstums-Champions, made in Germany – Das sind Unternehmen, die sich seit Jahren erfolgreicher als die Konkurrenz am Markt behaupten. Mittelständische Unternehmen, die weder durch Dauerpräsenz in den Medien glänzen noch regelmäßig von Analysten und Journalisten durchleuchtet werden. Dennoch sind sie extrem erfolgreich und behaupten sich selbst in Krisenzeiten. Was machen diese Unternehmen anders? Worin besteht das Geheimnis ihres Erfolges?
Prof. Dr. Roland Alter und Christian Kalkbrenner, mehrfacher Buchautor …