… ihr Kerngeschäft der Fonds- und Vermögensverwaltung, ergänzt um das strategische Engagement im Sektor der erneuerbaren Energien, habe sich in diesem Umfeld einmal mehr bezahlt gemacht. „Während die Großbanken und die halbstaatlichen Finanzinstitute rund um den Globus Abschreibungen in Milliardenhöhe vornehmen mussten und vereinzelt sogar um ihr Überleben kämpfen, ist es uns als unabhängigem Vermögensverwalter erneut gelungen, Marktanteile zu gewinnen und ein Rekordergebnis zu erzielen“, so Fiedler.
Die positive Entwicklung lässt sich an den Geschäftszahlen …
… bezahlbaren Wohnraum schafft, als auch das Bild der Städte verschönert und sich zudem fiskalpolitisch positiv für den Staat auswirkt“, meint der Immobilien-Spezialist Schrobback.
Die Prime Estate GmbH bietet, als erfahrene Wirtschaftsberatung, bundesweit Immobilienobjekte mit und ohne Denkmalabschreibung an. Die Vorteile einer Immobilie liegen auf der Hand, wenn man die derzeitige Situation in Deutschland und die mit sich ziehenden Probleme wie die Altersversorgung, Steuerlast und Inflation, betrachtet.
Zwar würde der Staat nach seriösen Erhebungen …
… Produktion schon abgeschlossen ist, die Rechnung aber erst im nächsten Monat geschrieben werden kann. Umgekehrt werden Scheingewinnen vermieden, wenn vom Lager verkauf wird, die Produktionskosten aber bereits im Vormonat angefallen sind.
• Berücksichtigung von Abschreibungen:
Da der Steuerberater üblicherweise die Abschreibungen erst bei den Jahresabschlussarbeiten berechnet, verzichten viele Existenzgründer auf Monatsbuchungen und stellen damit ihr Unternehmen unberechtigt besser dar als es tatsächlich ist. Für BWA-Zwecke ist deshalb immer …
… weiter.
Die Prime Estate GmbH hat sich auf dem Gebiet der Denkmalschutzimmobilien spezialisiert. Investitionen in Denkmalschutzobjekte bieten dem Erwerber interessante Möglichkeiten der Steuergestaltung. Wer Wohnraum für Dritte in einem Denkmalschutzobjekt schafft, kann neben der allgemeinen Abschreibung innerhalb von zwölf Jahren auch die Sanierungskosten komplett abschreiben, dass heißt zu 100 %, und je höher der Sanierungskostenanteil ist, desto höher sind auch die anzusetzenden Werbungskosten. „Neben der Unabhängigkeit von den zurzeit sehr …
… die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr (11,7 Mio. Euro) um über 160 Prozent gesteigert werden. Aufgrund eines Sondereffekts aus dem vorangegangenen Geschäftsjahr ist der Gesamtumsatz auf 31,2 Mio. Euro gesunken (2006/2007: 43,4 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag mit 0,8 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahreswert (2006/2007: 1,0 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreicht 0,5 Mio. Euro nach 0,7 Mio. Euro im Vorjahr. Das Finanzergebnis verbesserte sich aufgrund des Ergebnisbeitrages aus dem …
… verschiedene Steueranreize für die Sanierung denkmalgeschützter Immobilien geschaffen, damit wertvolle Bausubstanz erhalten bleiben und als neuer, zeitgemäßer Wohnraum genutzt werden kann. „Wer Wohnraum für Dritte in einem Denkmalschutzobjekt schafft, kann neben der allgemeinen Abschreibung innerhalb von zwölf Jahren auch die Sanierungskosten komplett abschreiben, sprich zu 100 Prozent. Und je höher der Sanierungskostenanteil ist, desto höher sind auch die anzusetzenden Werbungskosten“, resümiert Schrobback.
Investitionen in Denkmalschutzobjekte eignen …
… achten, dass sie sämtliche Belege chronologisch und lückenlos aufbewahren.
Zum Abschluss einer jeden Rechnungsperiode, meistens am Monatsende, müssen die nicht in Form von Geldflüssen aufgetretenen Geschäftsvorfälle in die Einnahme-Überschuss-Rechnung (z. B. Abschreibungen, Betriebsnutzung eines Privat-Pkw bei den Ausgaben; Sach- und Nutzungsentnahmen, Privatnutzung eines Betriebs-Pkw bei den Einnahmen) aufgenommen werden.
Hierzu empfiehlt sich die Nutzung eines Computerprogramms, wie es beispielsweise in verschiedenen Warenwirtschaftssystemen …
… Selbständige im Hinblick auf die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen ein neues Steuersparpotenzial eröffnet“, erläutert Steuerberater Gerhard Wagner. Aufwendungen für die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtungen sind häufig ganz beträchtlich und können beziehungsweise müssen sogar vom Unternehmer schon heute in seiner Bilanz zurückgestellt werden. Als künftige Aufwendungen fallen hierunter insbesondere die Lagerkosten (Raummiete beziehungsweise Gebäudeabschreibungen), die Abschreibung der Archiveinrichtung sowie die Personalkosten für die Einlagerung.
Die Finanz- und Bankenkrise schlägt auf die mittelständischen Unternehmen in Deutschland durch. Deutsche Banken haben sich bei internationalen Finanzaktionen verspekuliert. Abschreibungen in Milliardenhöhe sind die Folge. Kredite für Unternehmensinvestitionen oder Wachstumsprojekte sind für Unternehmen nach Basel II nun noch schwieriger zu bekommen. Denn die Banken gehen für die nächste Zeit keine Risiken bei der Kreditvergabe an Unternehmen ein. Unternehmen mit Kapitalbedarf müssen nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten Ausschau halten.
Eine …
… Staat verschiedene Steueranreize für die Sanierung denkmalgeschützter Immobilien geschaffen. „Für den Erwerber denkmalgeschützter Immobilien ergeben sich interessante Möglichkeiten der Steuergestaltung. Wer Wohnraum für Dritte in einem Denkmalschutzobjekt schafft, kann neben der allgemeinen Abschreibung innerhalb von zwölf Jahren auch die Sanierungskosten komplett abschreiben, d.h. zu 100 Prozent, und je höher der Sanierungskostenanteil ist, desto höher sind auch die anzusetzenden Werbungskosten“, erklärt Prime Estate Geschäftsführer Andreas Schrobback. …
… GmbH. Das Berliner Wirtschaftsberatungsunternehmen hat sich auf Immobilieninvestments in Denkmalschutzobjekte spezialisiert. Der Erhalt von kulturellem Erbe liegt auch dem Gesetzgeber nahe. Daher räumt er den Erwerbern solcher Immobilien besondere Steuervorteile ein. Neben der allgemeinen Abschreibung innerhalb von zwölf Jahren können auch die Sanierungskosten komplett abgeschrieben werden, wenn Wohnraum für Dritte in einem Denkmalschutzobjekt geschaffen wird. Hat das Amt für Denkmalschutz entschieden, dass die Voraussetzungen eines Gebäudes für eine …
Jeden Tag eine neue Hiobsbotschaft aus dem Finanzsektor: Viele Banken haben sich verspekuliert und müssen Abschreibungen in Milliardenhöhe zugeben. Eine Entwicklung, die auch Deutsche Unternehmen betrifft. Kredite für Wachstumsprojekte werden schwerer zu bekommen sein, weil höhere Sicherheiten oder höhere Zinsen verlangt werden. Schon jetzt ziehen sich viele Banken ihre Zusagen zurück, weil sie keine Risiken eingehen möchten.
Doch was tun? Schließlich sind gerade jetzt Investitionen wichtig, da in diesem Moment die Wirtschaft boomt und Chancen zum …
… Meldungen zur Kreditkrise aus den USA. Doch längst ist nicht nur die USA von der Krise betroffen, sondern auch der Rest der Welt. Aktienkurse sind binnen kürzester Zeit am Finanzmarkt eingebrochen und ziehen somit auch die Hauptindizies mit nach unten. Abschreibungen in Milliardenhöhe mindern die Bilanzen der Geldhäuser und das ein oder andere Unternehmen musste sogar bereits Insolvenz anmelden.
In Deutschland ist sicherlich die IKB das bekannteste Beispiel aus der Kreditkrise. Die IKB ist eine Bank, welche Kredit an mittelständische Unternehmen …
… Antworten auf diese Fragen zu finden. Viel zu mühsam ist es oft, eine Inventur anzustrengen und die Ergebnisse in übersichtlicher Form zu verwalten. Dabei lohnt es sich durchaus: Zeigt den Inventarliste etwa, dass die Computer bereits die Abschreibung überlebt haben, lohnt es sich auch vom kaufmännischen Aspekt her, neue Geräte anzuschaffen.
Bei der Inventarsoftware 2008 der Hoppe Unternehmensberatung (http://www.inventarsoftware.de/) handelt es sich um eine netzwerkfähige Inventarverwaltung für Windows, die Firmen und Behörden dabei unterstützt, …
… Mio. und ist damit um 5% höher als im Vorjahr. Darin ist neben der gestiegenen Geschäftstätigkeit ein Gewinn aus der Lageroptimierung enthalten, bei dem der Metallbestand im Produktionszyklus mittels operativer Anstrengungen vermindert wurde.
Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) von CHF 28.6 Mio. hat sich in 2007 gegenüber dem Vorjahr mit 4% nur leicht erhöht. Dies ist hauptsächlich auf den höheren Betriebsund Verwaltungsaufwand zurückzuführen. Neben der gestiegenen Geschäftstätigkeit, der hinzugekommenen Avins Industrial Products …
… Sanierungsgebieten gemäß § 7h EStG oder Denkmalschutzinvestitionen gemäß § 7i EStG. Daß dieses Segment wieder aus dem Dornröschen-Schlaf geküßt wird verwundert kaum, wurden doch die steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten (nicht nur) bei Immobilien drastisch eingeschränkt und bieten die erhöhten Abschreibungen über 12 Jahre nach § 7h sowie § 7i EStG doch eine der letzten Möglichkeiten für den steuerorientierten Anleger.
Jung, DMS & Cie – Maklerpool trotzt allen Marktwirrungen mit gelassener Geschäftspolitik:
– "Auch in Marktphasen, in denen die …
• 2007 zeigt eine Ertragssteigerung um 16% auf $2,73 Mrd. bei gleichzeitigem Zuwachs des OIBDA (Operatives Ergebnis vor Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte) um 14% auf $704 Mio.; die Kapitaleffizienz verbessert sich um 15,2% der Erträge, der Gewinn steigt um 18% auf $0,76 je verwässerter Aktie
• Durch Akquisitionen gestützte Steigerung der Quartalserträge um 19%, starker Ertragszuwachs im Dienstleistungsbereich und Ertragssteigerungen im Archivierungsbereich im 76. Quartal in Folge
• OIBDA des Quartals beträgt $184 …
… Zuge der BOC-Akquisition zu berücksichtigen: Zum einen wurde das EBT durch einen Buchgewinn aus der Veräußerung von Unternehmensteilen - im Wesentlichen aufgrund kartellrechtlicher Auflagen - in Höhe von 607 Mio. Euro positiv beeinflusst, auf der anderen Seite durch die anteiligen Abschreibungen in Höhe von 446 Mio. Euro aus der Kaufpreisallokation gemindert.
Das Ergebnis nach Steuern der fortgeführten Aktivitäten erhöhte sich entsprechend von 219 Mio. Euro auf 996 Mio. Euro.
Das um die Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis je Aktie (EPS) beträgt …
… weit verbreitet ist. Aber auch die Option, sich durch Mieteinnahmen eine „zweite Rente“ zu sichern, wird zunehmend beliebter. Beide Varianten im Vergleich:
Die Vermietung einer Immobilie kann vor allem steuerlich attraktiv sein: Werbungskosten und Abschreibungen lassen die Einkommenssteuer sinken. Je höher der persönliche Steuersatz, desto höher auch der Steuervorteil. Unter die Werbungskosten fallen Zinsbelastungen für die aufge-nommenen Darlehen, Disagio, Bürgschaftsgebühren, Notar- und Grund-buchkosten, Kosten für Reparaturen und Instandhaltung …
… erinnerte daran, dass noch vor einem Jahr die restriktive Vergabe von Krediten an Kunden mit geringer Bonität in Deutschland und Europa kritisiert worden war. Heute zeige sich die Richtigkeit der hohen Standards und Stabilitätsfaktoren. "Wie viele Ankündigungen von Abschreibungen noch kommen werden, wissen wir nicht. Aber es werden auch nicht alle Abschreibungen Verluste sein", sagte Haasis. Die aktuellen Probleme seien nicht nur ein Problem der öffentlich-rechtlichen Landesbanken, sondern beträfen die gesamte Finanzbranche. "Eine Reihe von Banken …
… mit ihnen ja auch nicht erzielen. Also findet man diese „risikoscheue“ Branche genau da, wo das große Geld lockt. Da werden sämtliche Risiken kleingeredet oder durch raffinierte Winkelzüge vertuscht. Schon die Goldgräberstimmung um die „New Economy“ hat zu Milliarden-Abschreibungen geführt. Kaum platzt die nächste Blase, sind sie alle wieder mit dabei, mit noch dramatischeren Folgen.
Der Skandal um gigantische Luftgeschäfte mit Immobilienkrediten führt einmal mehr zu erhöhtem Misstrauen beim Geldverleih. Die kleine Pointe: Diesmal leihen sich die …
… Fondsstrukturierung spezialisierte Wirtschaftsanwalt Gündel von der Kanzlei Gündel & Katzorke fest. Dabei muss zwischen den verschiedenen Anlageklassen der Fonds unterschieden werden. Bei Geschlossenen Immobilienfonds unterliegt die Differenz aus Mieten abzüglich Kosten und Abschreibung somit auch künftig der persönlichen Progression. Die Veräußerung von Immobilien durch den Fonds oder von Anteilen durch den Anleger nach Ablauf der zehnjährigen Spekulationsfrist bleibt ebenfalls steuerfrei.
Auch gewerbliche Schiffs-, New-Energy-, Leasing-, …
… darstellen. Jedoch lässt der BFH in diesen Fällen den Abzug der Aufwendungen zu, denn diese Aufwendungen seien wie Anschaffungskosten für ein Nutzungsrecht zu behandeln, weshalb der Arbeitnehmer seine geleisteten Aufwendungen damit im Wege der Abschreibung nach § 7 EStG als Werbungskosten geltend machen kann.
Reisekostenrechner: Kostenloser Internet-Service von Ecovis
Ab 29. Januar 2008 steht unter www.ecovis.com/reisekosten der aktualisierte Reisekostenrechner zur Verfügung. Kosten für Pkw-Nutzung, Taxiquittungen, Bewirtungsbelege oder Hotelrechnungen – …
… angestrebte Konzerneigenkapitalrendite von rund 12 % werde voraussichtlich erreicht. Ein scheinbar guter Grund für Anleger, diese Aktie zu kaufen.
Gerade einmal 2 Monate später hat die HYPO REAL ESTATE in ihrer Ad-hoc-Meldung vom 15.01.2008 mitgeteilt, dass eine Abschreibung auf das US-Portfolio an CDO-Anleihen (Collaterized Debts Obligations) in Höhe von 390 Millionen Euro vorgenommen werden musste. Unter Berücksichtigung dieser Abschreibung sowie der Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Erwerb der DEPFA Bank würde das vorläufige Gesamtjahresergebnis …
… Vorteil nutzen“, erklärt Eike Böttcher vom Online-Verbrauchermagazin www.banktip.de. „Ehrenamtlich tätige Menschen, Privatspender und Studenten mit Bafög-Anspruch profitieren im nächsten Jahr auf jeden Fall von den Gesetzesänderungen – für Selbständige und Freiberufler werden die Abschreibungsgrenzen geändert. Das bedeutet für manchen einen Steuernachteil.“
Für Arbeitnehmer: Mehr Geld in der Lohntüte
Die wohl wichtigsten Änderungen ergeben sich beim Gehalt. Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt von 4,2 auf 3,3 Prozent des Bruttolohns. …
… Mit Eintritt der Unternehmenssteuerreform zum 1. Januar 2008 kommen auf viele Selbständige und Freiberufler sowie auf kleine und mittelständische Betriebe zusätzliche finanzielle und bürokratische Belastungen zu. Die meist unterschätzte Änderung betrifft dabei die Abschreibung von sogenannten „geringwertigen Wirtschaftsgütern“ (GWG), wie Kopierern, Mobiltelefonen oder Büromöbeln. Steuerexperten raten deshalb, nicht etwa auf ein Weihnachtswunder zu warten, sondern geplante Anschaffungen noch in diesem Kalenderjahr zu tätigen.
Mit Beginn des neuen …
… Personal und Anlagen zu gefährden, wird nicht erreicht, da kleine, nicht bilanzführungspflichtige Gewerbetreibende oder junge, sowie wenig anlageintensive Unternehmen, im Gegensatz zu bilanzpflichtigen und anlageintensiven Großunternehmen, keine bilanziellen Maßnahmen (z.B. Wahl der Abschreibung, Bildung stiller Reserven) vornehmen können, die es ihnen erlaubt hiervon zu profitieren.
Verfassungswidrig ist auch die gegenwärtige Bewertung von Grundvermögen. Anhand des geltenden Rechts ist eine individuelle Bewertung des Grundvermögens nicht möglich. …
… einer Immobilie unter Einbeziehung von Steuervorteilen dargestellt, die künftig einer Ãnderung unterliegen, reicht eine Darstellung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Anlage für das 1. Vermietungsjahr nach Ansicht des OLG Karlsruhe nicht aus. Vielmehr muss bei degressiver Abschreibung die Auswirkung über den gesamten Degressionszeitraum und zumindest das erste Jahr nach Auslaufen der Degression dargestellt werden. Bei Berücksichtigung der Denkmal-AfA, bei der über 10 Jahre die Sanierungsaufwendungen abgeschrieben werden können, ist danach, so …
… 2007 auf 2,0 Mio. Unzen Silber gesenkt
Die Gesellschaft realisierte im dritten Quartal, das am 30. September 2007 endete, aus ihren Minen- und Aufbereitungsbetrieben einen minenbetrieblichen Verlust in Höhe von 0,81 Mio. $ bei einem Umsatz von 6,87 Mio. $ und eine Abwertung und Abschreibung in Höhe von 1,62 § Mio.
Der betriebliche Verlust des 3. Quartals betrug 2,58 Mio. $, nach Explorationskosten in Höhe von 1,11 Mio. $ und einer aktienkursorientierten Vergütung in Höhe von 0,62 Mio. $. Dies steht einem betrieblichen Gewinn von 8.000 $ bei Verkaufskosten …
… Vielzahl von Steuerstrategien, wie man Steuerzahlungen in spätere Zeiträume verlagern oder definitive Steuervorteile realisieren kann. Insbesondere die Absenkung der Grenze für sofort abschreibbare Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) von bisher 410 Euro auf künftig 150 Euro sowie die Abschaffung der degressiven Abschreibung, können das Vorziehen von Investitionen in das Jahr 2007 steuerlich attraktiv machen. „Eine solide Steuerplanung schützt Unternehmen vor ungeplanten Steuerzahlungen“, fasste Steuerberater Winkler seine Ausführungen zusammen.
… für aktienbasierte Mitarbeitervergütung, die Auswirkungen von Inventareinkaufsumbuchungen auf die Umsatzkosten, die Lohnsummensteuer auf Ausübungen von Aktienoptionen, Vergütungsaufwendungen im Zusammenhang mit Übernahmen und Investitionen, laufende Forschung und Entwicklung, Abschreibungen von erworbenen immateriellen Vermögenswerten, bedeutende Gewinne und Verluste aus öffentlich gehandelten Wertpapieren, die Einkommenssteuerauswirkungen des Obengenannten, steuerliche Auswirkungen der Integration immaterieller Vermögenswerte im Anschluss an eine …
… Euro (Vj. 1,517 Mrd. Euro) gesteigert. Dies entspricht einem Plus von 16,7 Prozent.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg deutlich von 554 Mio. Euro auf 1,109 Mrd. Euro. Dabei sind zwei gegenläufige Sondereffekte zu berücksichtigen: Zum einen wurde das EBT durch Abschreibungen in Höhe von 335 Mio. Euro aus der Kaufpreisallokation der BOC-Akquisition gemindert, auf der anderen Seite aber durch einen Buchgewinn in Höhe von 574 Mio. Euro aus der Veräußerung von Unternehmensteilen positiv beeinflusst.
Das Ergebnis nach Steuern lag per Ende September …
… nur noch 30 Prozent der Zinsaufwendungen steuerlich abzugsfähig sind." Die Bundesregierung wolle mit diesem Instrument verhindern, dass Gewinne durch Steuergestaltung ins Ausland verschoben werden. "So sollten wir beispielsweise darüber diskutieren, ob nicht auch Abschreibungen und Forschungsinvestitionen bei der Zinsschranke berücksichtigt werden" (Handelsblatt, 17. April 2007). In einem CIMMIT-Gespräch mit dem Steuerberater und Universitätsprofessor Karl-Georg Loritz stellt er sich der Frage, ob und wie Steuerreformen die Immobilienbranche künftig …
… höhere Einnahmen generiert werden können und steuerlich eine Rendite aus Immobilien immer viel günstiger ist, als aus Finanzanlagen. Denn nur bei einer Immobilie können Instandhaltungsaufwendungen unmittelbar von Erträgen abgezogen werden und obendrein wirkt sich die Abschreibung (Absetzung für Abnutzung) steuerlich günstig aus. Bei Festgeldanlagen dagegen wird ein Zinsertrag besteuert, der zum überwiegenden Teil nur inflationsbedingt ist, also ist eine Substanzerhaltung kaum möglich.
Bereits in mehreren Fonds wurde gerichtlich festgestellt, daß die …
… künftig bis zu 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- und Herstellungskosten eines beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens außerbilanziell gewinnmindernd geltend machen. Insoweit ermöglicht der neue Investitionsabzugsbetrag, wie die bisherige Ansparrücklage, eine Vorverlagerung von Abschreibungspotential in ein Wirtschaftsjahr vor der Investition. Neu ist, dass in Zukunft auch die Anschaffung von gebrauchten Wirtschaftsgütern begünstigt ist und der Investitionsabzugsbetrag außerhalb der Bilanz geltend gemacht wird.
„Allerdings wurden die …
… allem in kleinen und mittleren Firmen ist auf sein meist überaltertes System fixiert, mit Modernisierungen sieht er seine Tätigkeit bedroht. Besonders die moderne Unternehmenssoftware führt zu einem Rollenwechsel: Früher hat ein Buchhalter z.B. Abschreibungen selbst ausgerechnet, nun sind zusätzlich Controlling-like Überwachungs- und Steuerungsfunktionen gefragt. Natürlich muss er nicht nur das ERP-System beherrschen, sondern auch sein betriebswirtschaftliches Handwerkzeug, denn die Entscheidung über die richtigen Abschreibeformeln etwa nimmt ihm …
Die Unternehmenssteuerreform ist beschlossene Sache und wird in der Wirtschaft mit äußerst gemischten Gefühlen aufgenommen. Eine wesentliche Änderung schmerzt jedoch besonders: der Wegfall der degressiven Abschreibungsmöglichkeit.
Ab 01.01.2008 reduzieren sich die Abschreibungsmöglichkeiten auf die Form der linearen Abschreibung. Bisher war es üblich, Wirtschaftsgüter, die für den Betrieb angeschafft oder hergestellt wurden, in fallenden Jahresbeträgen abzuschreiben. Das heißt, zu Beginn der Nutzungsdauer wurde mehr abgeschrieben und damit der …
… für das erste Jahr nach dem Erwerb durchgeführt wurden“, so Anwalt Witt, „wurde den Anlegern suggeriert, dass dauerhaft eine geringe monatliche Belastung entstünde“. Dabei sei unberücksichtigt geblieben, dass die Steuervorteile als Folge von sich kontinuierlich reduzierenden steuerlichen Abschreibungen sinken und damit der Zuschussbedarf bei gleich bleibenden Belastungen für Zinsen und Tilgung ganz erheblich ansteigen würden. Auch aus Sicht des Gerichts ein klarer Fehler des Beraters, der zumindest dann, wenn er die Rentabilität des Erwerbs unter …
… wiederholte oder einmalige Transaktionen oder anderer besondere Auswirkungen, die nach den Aussagen bekannt werden bzw. eingetreten, haben können. So enthalten sie z.B. nicht die Auswirkungen von Veräußerungen, Übernahmen, sonstigen geschäftlichen Transaktionen, Abschreibungen oder sonstigen Veränderungen, die nach den zukunftsweisenden Aussagen bekannt werden bzw. eintreten.
Investoren und Dritte werden davor gewarnt, diesen zukunftsweisenden Aussagen übermäßiges Vertrauen zu schenken. Für weitergehende Informationen zu Risiken, Unwägbarkeiten …
… vorhergehenden Quartals von 10.158.621 $ einem Anstieg von 7% und gegenüber dem Umsatz für dasselbe Quartal im vorhergehenden Kalenderjahr zum 30. Juni 2006 von 2.725.624 $ einem Anstieg von 298% entspricht.
- Die Gewinne aus dem Bergbau (ohne Amortisierung und Abschreibung) entwickelten sich in dem Quartal positiv. Die Gewinne aus dem Bergbau (ohne Amortisierung und Abschreibung) betrugen 2.699.669 $ und für die sechs Monate zum 30. Juni 2007 6.075.400 $.
- Die direkten Barkosten pro Silberunze (siehe Nicht-GAAP-konforme Maßnahmen unten) sanken …
… Einlage aus bzw. in einen Betrieb
Die Bewertung von Grundstücken ist zwingend bei einer Entnahme bzw. Einlage. Bei der Entnahme geht es um den Wert, der den zu versteuernden Gewinn erhöht. Der Buchwert kann aufgrund langjähriger Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen oder Sonderabschreibungen sehr niedrig sein, so dass ein hoher Gewinn entsteht. Hier ist eine genaue Bewertung sinnvoll. Beispiel: Wert des Gebäudes lt. Finanzamt 800.000 €. Verkehrswert lt. Gutachten 600.000 €. Steuerersparnis 200.000 € x 40 % (Steuersatz) = 80.000 € Steuerersparnis.
Bei …
… 6.865 Mio. Euro ausgebaut (Vorjahr: 6.140 Mio. Euro). Dabei lag der Schwerpunkt der Neuanlagen weiterhin auf Rentenanlagen. Das ordentliche Ergebnis stieg um 8 Prozent auf 144 Mio. Euro (Vorjahr: 133 Mio. Euro), während das außerordentliche Ergebnis aufgrund der Abschreibungen auf Inhaberschuldverschreibungen im Umfeld steigender Zinsen minus 7 Mio. Euro (Vorjahr: 7 Mio. Euro) betrug. Das Nettoergebnis blieb daher mit 137 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahresergebnis (Vorjahr: 141 Mio. Euro).
Sehr gute Rating-Ergebnisse zur Finanzstärke
Die internationale …
… der Ent- und Belastungsmaßnahmen zeigt, dass die Reform deutlich hinter den Bedürfnissen der kleinen und mittelständischen Unternehmen zurück bleibt. Das Steuerrecht wird noch undurchsichtiger; für viele Selbständige und kleinere Unternehmen bringt der Wegfall der degressiven Abschreibung zudem steuerliche Nachteile.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Nettowert von bis zu 410 Euro durften bislang im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgabe vom Gewinn abgezogen werden. Im Zuge der beschlossenen Unternehmensteuerreform sinkt die …
… Mitarbeitervergütung, die Auswirkung auf die Umsatzkosten durch die Anpassung der Einkaufsverwaltung an die Lagerbestände, die Lohnsummensteuer auf Ausübungen von Aktienoptionen, Vergütungsaufwendungen in Bezug auf Akquisitionen und Investitionen, laufende Forschung und Entwicklung, Abschreibungen auf erworbene immaterielle Vermögenswerte, bedeutende Gewinne und Verluste bei öffentlich gehandelten Wertpapieren, die Auswirkungen auf die Einkommenssteuer durch das vorher erwähnte, steuerliche Auswirkungen der Integration immaterieller Vermögenswerte im Anschluss an …
… Personengesellschaften, eine neue Zinsschranke und Sonderregelungen für Gewinne, die im Unternehmen bleiben, sollen Investitionsanreize schaffen.
Dazu erklärt Peter Dreißig, Präsident der HWK: „Beim Blick auf die Prozentsätze allein, ist Vorsicht geboten. Denn bei den Veränderungen der Abschreibungsregeln wird die Besteuerungsbasis verbreitert. Demnach sind zwar die Prozentzahlen der Steuerlast gesunken, das Ausmaß der Abgaben bleibt jedoch gleich. Vor allem Personengesellschaften, bei denen die Gesellschafter mit ihrem gesamten Vermögen haften, müssen …
… Sondereinflüssen und inkl. dem anteiligen Jahresüberschuss aus assoziierten Unternehmen und Joint Ventures
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg deutlich von 316 Mio. Euro auf 896 Mio. Euro. Dabei sind zwei gegenläufige Sondereffekte zu berücksichtigen: Zum einen wurde das EBT durch Abschreibungen in Höhe von 201 Mio. Euro aus der Kaufpreisallokation der BOC-Akquisition gemindert, auf der anderen Seite aber durch einen Buchgewinn in Höhe von 574 Mio. Euro aus der Veräußerung von Unternehmensteilen positiv beeinflusst.
Das Ergebnis nach Steuern lag per …
… im Betrieb zurückbehalten können. Nur für wirkt sich die Senkung der Körperschaft- und Gewerbesteuer positiv aus. "Die Aussage, dass sich bei kleinen und mittelgroßen Kapitalgesellschaften die Steuer auf unter 30 Prozent verringert, ist Augenwischerei", so Bräuer. Neben den Nachteilen bei der Gewerbesteuer schlagen ferner der Wegfall der degressiven Abschreibung, die Neuregelung der GWG und die Anhebung des Einkommensteuersatzes auf 45 Prozent zu Buche, die wiederum vor allem kleine Unternehmen treffe. "Damit läuft die Reform für Viele ins Leere."
… Gewerbesteuer wird zudem die Hinzurechnung auf alle Fremdkapitalzinsen und auch auf andere Betriebsausgaben ausgeweitet, dafür wird ein Freibetrag von € 100.000 eingeführt und der Hinzurechnungsfaktor verringert sich von derzeit 50 % auf 25 %.
Gleichzeitig wird die degressive Abschreibung abgeschafft und der Sofortabzug für geringwertige Wirtschaftsgüter von derzeit € 400 auf max. € 150 begrenzt. Anstehende Investitionen sollten somit möglichst noch in diesem Jahr durchgeführt werden, um sich die steuerlichen Vorteile der degressiven Abschreibung bzw. …