… Firmengründer und Vorstand Christian Kanwischer die Jahresergebnisse des Finanzdienstleisters aus Ostdeutschland. Die OFL-AnlagenLeasing AG erzielte im Geschäftsjahr 2006 Erträge in Höhe von T-Euro 9.359 mithin 15 Prozent mehr als im vorhergehenden Jahr. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrug 2006 mit T-Euro 2.830 über 250 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das EBIT (Gewinn vor Zinsen, Steuern und außerordentlichem Ergebnis) konnte im Vergleich zu 2005 um 352 Prozent auf T-Euro 971 Euro erhöht werden. Der Jahresüberschuss …
… Saldo aus Zinsaufwand und Zinserträgen. Wenn dieser die Grenze von einer Million Euro überschreitet, kann künftig nur noch ein Teil des Zinsaufwands sofort gewinnmindernd abgezogen werden: Der Zinssaldo darf den Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) lediglich um maximal 30 Prozent mindern. Nicht sofort abgezogene Zinsaufwendungen können in den Folgejahren beim Finanzamt geltend gemacht werden.
Ausnahmen wichtig
Die Begrenzung der steuerlichen Berücksichtigung des Zinsaufwands auf 30 Prozent des Rohgewinns trifft auch ausländische …
… unseren Wettbewerbern „spielen wir nicht auf jeder Hochzeit auf“, sondern nur dort, wo es sich lohnt. Unsere starke Position im Südwesten Deutschlands gibt uns dabei genügend Schubkraft für weitere Expansionen.“
Die Vorteile auf einen Blick:
Steuerliche Abschreibung von bis zu 90% des Kaufpreises
Geringer Eigenkapitaleinsatz
Viel höhere Sicherheit im Vergleich zu anderen Kapitalanlagen
Weitere Informationen finden Sie unter: www.bf-direkt.de
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
BF.direkt AG Pressedienst
Eckhard Lenders / …
… Mitarbeitervergütung, die Auswirkung auf die Umsatzkosten durch die Anpassung der Einkaufsverwaltung an die Lagerbestände, die Lohnsummensteuer auf Ausübungen von Aktienoptionen, Vergütungsaufwendungen in Bezug auf Akquisitionen und Investitionen, laufende Forschung und Entwicklung, Abschreibungen auf erworbene immaterielle Vermögenswerte, bedeutende Gewinne und Verluste bei öffentlich gehandelten Wertpapieren, die Auswirkungen auf die Einkommenssteuer durch das vorher erwähnte und bedeutende Auswirkungen rückwirkender Steuergesetze, wie z. B. Ciscos …
… der Steuerreform allerdings noch nicht erreicht. Bei den parlamentarischen Beratungen müsse daher nachgebessert werden, andernfalls drohe eine Mittelstandslücke.
Auch andere Kröten hätten die mittelständischen Unternehmen zu schlucken, z.B. die Abschaffung der degressiven Abschreibung und die zukünftig nur noch eingeschränkte Möglichkeit, geringwertige Wirtschaftsgüter sofort absetzen zu können. Bedauerlich sei darüber hinaus, das die Bundesregierung die wirkliche Reform der Gewerbesteuer hätte fallen lassen. Die vorgeschlagenen Änderungen bei …
… ausgeschöpft worden sein.
Wirtschaftsprüfer haben uns darauf hingewiesen, dass das Eigenkapital per Ende 2006 um 395 Mio EURO durch sog. „goodwill-Zuschreibungen“ erhöht worden ist.
Bislang von den meisten Aktionären übersehen:
Fällt der Aktienkurs unter 72 CHF drohen erhebliche Abschreibungen auf das EK. Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum, dass sich das Management von den Aktionären ein genehmigtes Kapital von 60 Mio CHF bewilligen lassen musste und an weiter steigenden Aktienkurse interessiert ist. Auf einer sog. „share information“ …
… - ValueClick Inc. (NAS-DAQ:VCLK), Anbieter internetbasierter Marketing- und Technologielösungen, gibt seine Finanzergebnisse für das am 31. März 2007 abgeschlossene erste Quartal bekannt. Sowohl der Umsatz als auch das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steu-ern und Abschreibungen (EBITDA nach GAAP) sowie der Nettogewinn pro Aktie übertrafen die für dieses Quartal abgegebenen Prognosen.
„Mit 34 Prozent Umsatzwachstum und überplanmäßigen Leistungen in allen Un-ternehmensbereichen gelang ValueClick mit dem ersten Quartal ein großartiger Start ins Jahr …
… (Vj. 517 Mio. Euro) erhöht. Dies entspricht einem Plus von 10,1 Prozent.
Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg deutlich von 170 Mio. Euro auf 647 Mio. Euro. Dabei sind zwei gegenläufige Sondereffekte zu berücksichtigen: Zum einen wurde das EBT durch die zusätzliche Abschreibung in Höhe von 107 Mio. Euro aus der Kaufpreisallokation der BOC-Akquisition gemindert, auf der anderen Seite aber durch einen Buchgewinn in Höhe von 510 Mio. Euro aus der Veräußerung von Unternehmensteilen positiv beeinflusst.
Das Ergebnis nach Steuern lag damit per Ende …
… Kommission und die polnische Kartellbehörde die Genehmigung ohne Auflagen erteilt hatten, ist die Transaktion heute auch formalrechtlich vollzogen worden.
BOC Gazy hat im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von umgerechnet rund 126 Mio. Euro und ein Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) von umgerechnet knapp 38 Mio. Euro erzielt.
Die Veräußerung war eine kartellrechtliche Auflage der Europäischen Kommission für die Akquisition der The BOC Group plc durch Linde, die am 5. September 2006 wirksam wurde.
The Linde Group ist ein weltweit …
… des Anlagevermögens eine Rücklage bilden, die den zu versteuernden Gewinn senkt. Durch die ersparte Steuer steht - zinslos und ohne Kreditfinanzierung - zusätzliche Liquidität für die geplante Investition zur Verfügung. Über eine reduzierte Abschreibung hebt sich der Steuervorteil über die Gesamt-Investitionszeit zwar wieder auf, es verbleibt jedoch ein beträchtlicher Finanzierungs- und Liquiditätsvorteil - und manchmal ein definitiver Steuervorteil, wenn man einkommensteuerliche Progressionsunterschiede oder sinkende Steuersätze nutzen kann.
Voraussetzungen …
… Finanzamt Anhaltspunkte für eine Schätzung.
Überprüft werden dabei insbesondere Fahrtenbücher, Spesenabrechnungen und Kassenbücher – alles Bereiche, in denen Manipulationen besonders häufig festgestellt werden. Darüber hinaus gleichen die Prüfer die betrieblichen Abschreibungsverzeichnisse mit den Abschreibungstabellen der Finanzverwaltung ab und nehmen bei überhöhten Abschreibungen Korrekturen vor.
„Im Hinblick auf die Analysemöglichkeiten der Betriebsprüfung sollten speziell Nachweise zu Jubiläumsverkäufen, Rabattaktionen oder Fehlkäufen sorgsam …
… Deutsche-Bank-Tochter ihren Kunden. Sie hält das für ungerechtfertigt und hat gegen die Steuerbescheide Widerspruch eingelegt. „Die Deutsche-Bank-Filialen haben die Fonds als eierlegende Wollmilchsau verkauft", zitiert der Spiegel einen Kunden aus Aalen.
Dank der hohen Anfangsabschreibungen auf die Windräder sollten die Steuerzahlungen der häufig vermögenden Kundschaft „optimiert" werden. „Dann sollten, so versprachen die Banker, die geschlossenen Fonds hohe Ausschüttungen abwerfen. Doch neben dem Fiskus scheint auch der Wind nicht so recht mitzuspielen. …
… Sondertarif von knapp 29 Prozent auf einbehaltene Gewinne entlastet werden. Um die Steuerausfälle der Reform dauerhaft auf maximal fünf Milliarden Euro zu beschränken, so das Handelsblatt, sehe die Reform verschiedene Instrumente zur Gegenfinanzierung vor, unter anderem die degressive Abschreibung, einen begrenzten Abzug von Zinskosten und die Einbeziehung der Finanzierungsanteile von Mieten, Leasingraten und Lizenzen in die Gewerbesteuer.
Neben den Nachteilen für die KMU sind einigen Politikern von Union und Grünen die hohen Bürokratiekosten der Reform …
… unterschreiten. Aber Vorsicht: Wird die Grenze auch nur um einen Euro überschritten, fällt die Zinsschranke! Die übrigen Ausnahmen sind sehr kompliziert und insbesondere in (auch mittelständischen) Konzernstrukturen nur noch für Fachleute verständlich.
4. Beschränkung der Abschreibungsmöglichkeiten: Die degressive Abschreibung wird gestrichen. Zudem sollen geringwertige Wirtschaftsgüter nur noch bis zu einem Wert von 100 Euro sofort abgesetzt werden dürfen. Gegenstände, die zwischen 100 und 1000 Euro gekostet haben, werden auf einem gesonderten …
… von 5,6 Mio EUR insbesondere das Ethanolergebnis.
Insgesamt wurde der Ergebnisausweis in 2006 durch überwiegend nicht liquiditätswirksame Sondereinflüsse in Höhe von 11,4 Mio EUR belastet. Sie betreffen mit EUR 4,6 Mio die Berichtigung von Ansprüchen auf Investitionszuwendungen, mit EUR 6,3 Mio Abschreibungen des Auftragsbestands aus der Erstkonsolidierung und mit EUR 0,5 Mio Strukturkosten zum Aufbau der AG.
Das Ergebnis vor Steuern für 2006 beträgt EUR 38,8 Mio (2005: EUR 17,8 Mio). Das Ergebnis nach Steuern EUR 26,6 Mio (2005: EUR 11,6 Mio). …
… Betriebsvermögen, Immobilien oder land- und forstwirtschaftliche Vermögen verfassungswidrig. Da beispielsweise bei der Bewertung von Betrieben der Steuerbilanzwert als Grundlage für die Erbschaftssteuerfestsetzung herangezogen werden würde, sei es Betrieben möglich, sich durch Abschreibungen und der Bildung stiller Reserven „arm“ zu rechnen. Diese Möglichkeit habe der Erbe eines Sparkontos nicht.
Das Bundesverfassungsgericht verpflichtete daher den Gesetzgeber bis zum 31. Dezember 2008 ein gerechteres und verständlicheres Erbschaftssteuersystem …
… Mitarbeitervergütungen, die Auswirkung auf die Umsatzaufwendungen durch die Anpassung der Einkaufsverwaltung an die Lagerbestände, die Lohnsummensteuer auf Ausübungen von Aktienoptionen, Vergütungsaufwendungen in Bezug auf Akquisitionen und Investitionen, laufende Forschung und Entwicklung, Abschreibungen von erworbenen immateriellen Vermögenswerten, bedeutende Gewinne und Verluste bei öffentlich gehandelten Dividendenpapieren, die Auswirkungen auf die Einkommenssteuer durch das vorher erwähnte und bedeutende Auswirkungen rückwirkender Steuergesetze, wie z. B. Ciscos …
… Mio. € dieses neuartige Fondskonzept gezeichnet. Versprochen wurden ihnen unter anderem für das Jahr 2003 steuerlich abzugsfähige Verlustzuweisungen in Höhe von 130 %. Das Finanzamt erkannte jedoch nur 10 % an. Für die Anleger, die auf hohe steuerliche Abschreibungen gehofft hatten, ein herber Verlust.
Ein Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz (16.11.2006 – Az.:6 U 150/06) eröffnet für die Geschädigten die Möglichkeit, Schadenersatz von den Vermittlern zu fordern. „Seitens der vermittelnden Banken wurde die hohe Verlustzuweisung als schlagendes …
… gesamten Wirtschaftsjahres von AJ Roboscreen und AJ Innuscreen.
Die Brutto-FuE-Aufwendungen stiegen im Geschäftsjahr von 6.118 Tsd. EUR auf 6.818 Tsd. EUR und machten einen Anteil von 18,4 % (Vorjahr: 21,8 %) vom Umsatz im Instrumentengeschäft aus. Das Ergebnis vor Abschreibungen, Finanzergebnis und Steuern (EBITDA) stieg auf 4.780 Tsd. EUR (Vorjahr: 2.252 Tsd. EUR). Bereinigt um die Abschreibungen erzielte Analytik Jena ein operatives Betriebsergebnis (EBIT) von 2.776 Tsd. EUR (Vorjahr: 511 Tsd. EUR).
Der Konzern erwirtschaftete per 30. September …
… ihre vertragliche Hinweispflicht , wenn sie steuersparende Fondsbeteiligungen vermittelt und nicht darauf hinweist, dass der Fonds auf einem neuartigen Konzept beruht, das bislang in der steuerlichen Praxis nicht zur Anwendung gekommen ist, und dass deshalb über die Höhe der Abschreibung noch keine verbindliche Aussage möglich ist. Das entschied das Oberlandesgericht Koblenz (Urteil vom 04.12.2006, Az.: 6 U 150/06).
Im vorliegenden Fall wollte der Kläger im Jahr 2003 eine Anlageform mit einem Steuerspareffekt abschließen und ließ sich deshalb von …
… Video-on-Demand-Dienste. Das Unternehmen erzielt die höchsten durchschnittlichen Einnahmen pro Haushalt in der europäischen Telekommunikationsbranche. Unter den in jüngerer Zeit gegründeten alternativen Betreibern erzielt es eine der höchsten EBITDA-Margen (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen).
"FASTWEB war der erste Netzbetreiber, der umfassend auf IP-Angebote setzte. Wir teilen mit Cisco die Vision, mehrere Dienste und Anwendungen über ein einziges, äußerst leistungsfähiges Next Generation Network bereitzustellen", sagte Gianmatteo Manghi, …
… stieg in diesem Zeitraum auf 13,8% (Gesamtjahr 2005: 8,8%), nach Sondereinflüssen auf 12,0% (Gesamtjahr 2005: 8,4%). Beim Ausweis des Konzern-Betriebsergebnisses für die ersten neun Monate 2006 sind Sondereinflüsse in Höhe von 5,8 Mio EUR zu berücksichtigen. Sie betreffen Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände, Strukturkosten für den AG-Aufbau und IPO-Kosten.
Die Umsatzerlöse in den Segmenten Biodiesel bzw Bioethanol stiegen auf 234,0 Mio EUR (Gesamtjahr 2005: 205,8 Mio EUR) bzw 78,2 Mio EUR (Gesamtjahr 2005: 55,7 Mio EUR). Während …
… Hauptversammlung einberufen werden musste. Nach wie vor kommt kein Geld in die Kasse, der Cash-Flow für die DBVI ist mit etwa 2,6 Mio. Euro negativ.
Insgesamt wies die DBVI in 2005 Verluste von ca. 26 Mio. Euro aus, die allerdings zum großen Teil auf Abschreibungen in Höhe von 2,2 Mio. Euro, aber auch auf das operative Geschäft zurückzuführen sind. Die etwa 35.000 Aktionäre, die mehr als 50 Millionen Euro eingebracht hatten, hätten dies zum Anlass nehmen können, den Vorstand Alexander Seebacher genauestens zu den Hintergründen dieser enormen Liquiditätsprobleme …
… Gewinn aus Pensionen in Japan in der Höhe von
EUR 14 Mio. enthalten.
• Das Betriebsergebnis sank auf EUR 15 Mio. (1. HJ 2005: EUR 45 Mio.).
Darin sind EUR 9 Mio. Akquisitions- und Integrationskosten inbegriffen,
sowie EUR 8 Mio. Abschreibung von erworbenen immateriellen
Werten.
• Der Reingewinn aus der laufenden Tätigkeit beträgt EUR 16 Mio. (1. HJ
2005: EUR 7 Mio.) Darin sind EUR 24 Mio. aus Steuern inbegriffen.
• Das Netto-Ergebnis aus der Gesamttätigkeit beträgt EUR -41 Mio. (1.
HJ …
… für 2006 wurde von 128 bis 131 Mio. US-Dollar auf 133 bis 137 Mio. US-Dollar erhöht.
Der Gewinn vor Steuern lag im zweiten Quartal bei 27,2 Mio. US-Dollar, verglichen mit 12,1 Mio. US-Dollar für den Vorjahreszeitraum. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA laut US-GAAP) betrug 36 Mio. US-Dollar und damit 22,3 Mio. US-Dollar oder 163 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2005.
Der Nettogewinn betrug 14,4 Mio. US-Dollar, oder 0,14 US-Dollar pro Aktie. Die konsolidierte Bilanz zum 30. Juni 2006 weist 188 Mio. US-Dollar …
… lautete: "IMF: „Erster Medienfonds geht an die Börse".
Der damalige Umtauschkurs lag bei circa 43 €; per Juni 2006 liegt der Börsenkurs bei 0,63 €.
Dies entspricht einem Verlust von 98,5% des gezeichneten Kapitals.
Diesen Primärverlust mag mancher Anleger mit steuerlichen Abschreibungen kompensiert haben.
Tragisch wurde es für dieselben Anleger, als diesen im Jahre 2003 ein Steuerbescheid zuging, in dem der Kapitalgewinn von deutlich über 200% aus dem Erlös des Verkaufs der IMF KG-Anteile zur Besteuerung veranlagt wurde.
Hier war keine steuerliche …
… Anstieg bei den Lieferzahlen in der Turboprop-Sparte verursacht. Graduell kontrastiert wurde diese Entwicklung durch sinkende Lieferzahlen bei den Regionaljets (vor allem beim CRJ200-Jet), niedrigeren Verkaufspreisen bei Regionaljets und sinkenden Nettogewinnspannen bei Ersatzteilen.
Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf 158 Mio. USD bzw. 8,1% des Umsatzes für das am 30. April 2006 endende Quartal, gegenüber 156 Mio. USD oder 8,1% des Umsatzes im Vorjahreszeitraum. Das EBIT betrug im ersten Quartal des laufenden …
… hohen Niveau bewegten, konnten die Ausgaben für Investitionen in 2005 wieder zurückgefahren werden. Neben dem Bau von vier Musterhäusern flossen die Gelder in den Umbau und die Ausstattung der Fertighaus-Akademie sowie die Ersatzbeschaffung von Maschinen und in den EDV-Bereich. Die Abschreibungen beliefen sich auf 5,0 Mio. EUR nach 5,9 Mio. EUR im Vorjahr.
Kurssteigerung von über 36 % in 2005
Der Kurs der BIEN-ZENKER-Aktie eröffnete zu Jahresanfang mit 8,50 EUR. Nach Bekanntgabe des freiwilligen öffentlichen Kaufangebotes der ELK Fertighaus AG am …
… der Gesellschaft
Die Ertragslage der Gesellschaft stellt sich für die Zeit vom 01.10.2005 bis 31.03.2006 wie folgt dar:
1. Halbjahr letztes Geschäftsjahr
1.10.2005-31.03.2006 1.10.2004-30.09.2005
TEUR TEUR
sonstige betriebl. Erträge 576 120
Erträge aus Beteiligungen 760 5.386Abschreibungen 24 5.860
sonst. betriebl. Aufwendungen 64 96
Zwischensumme 1.248 -450
Finanzergebnis 2 4
EBT 1.251 -446
Ertragsteuern -1 0
Jahresergebnis 1.250 -445
(Rundungsdifferenzen möglich)
Die sonstigen Erträge sowie Erträge aus der Veräußerung …
… Personalaufwand ist von 5,2 Mio. Euro um 12 Prozent auf 5,8 Mio. gestiegen, die durchschnittliche Mitarbeiterzahl von 88 auf 93. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 11 Prozent von 9,7 Mio. Euro auf 10,8 Mio. Euro gestiegen.
Insgesamt sind die operativen Kosten (vor Abschreibungen) unterproportional zum Nettoumsatz um 8 Prozent von 15,9 Mio. Euro auf 17,2 Mio. Euro gestiegen. Die Aufwandsquote konnte von 90 Prozent auf 78 Prozent reduziert werden.
EBITDA steigt um 171 Prozent auf 6,5 Mio. Euro
Somit konnte auch das Ergebnis vor Steuern, Zinsen …
… Firmenwerts zu ermitteln. Praktisch bleibt dann nichts mehr über. Es sind ja gerade die stillen Reserven und der Firmenwert, mit denen die so genannten "Mitunternehmermodelle" schmackhaft gemacht werden. Vorliegend würde das bedeuten, dass Abschreibungen vom Anschaffungswert abgezogenen würden. Gewinne in Form von Wertsteigerungen sind praktisch abgeschnitten.
Rechtsanwalt Wilhelm Lachmair: "Ein derartiges Geschäftsgebaren halte ich für sittenwidrig. Es ist auf Dummenfang ausgerichtet. Die Kunden sind chancenlos."
Die Beteiligungen werden außerordentlich …
… (NASDAQ:VCLK), Anbieter internetbasierter Marketing- und Technologielösungen, gibt seine Finanzergebnisse für das vierte Quartal des Vorjahres sowie für das Finanzjahr 2005 bekannt. Demnach erwirtschaftete das Unternehmen im vierten Quartal 2005 ein bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA laut US-GAAP) von 33,7 Millionen US-Dollar und erzielte einen Umsatz in Höhe von 116,6 Millionen US-Dollar, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum einer Steigerung von 114 Prozent entspricht. Der Nettogewinn im vierten Quartal lag bei 13,6 …
… Februar 2006 - Der im Prime-Standard notierte CAD/CAM-Spezialist Mensch und Maschine Software AG (MuM - ISIN DE0006580806) hat im Geschäftsjahr 2005 nach den jetzt vorliegenden vorläufigen Zahlen einen Umsatz in Höhe von EUR 147,2 Mio (Vj 135,5 / +9%) sowie ein Betriebsergebnis EBITDA vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern von EUR 10,9 Mio (Vj 3,3 / +230%) erzielt und damit seine alten Rekordmarken aus dem Jahr 2001 klar übertroffen.
Zu der starken Ergebnisverbesserung hat sowohl das rein operative Geschäft mit EUR 4,3 Mio (Vj 2,2 / +95%) als auch …
… die aktuelle Markteinschätzung des Zeitwerts des Geldes und die besonderen Risiken für den Vermögenswert reflektiert, auf ihren gegenwärtigen Wert diskontiert.
(e) Sachanlagevermögen
Die Kosten von Sachanlagevermögen sind seine Anschaffungskosten zusammen mit allen Anschaffungsnebenkosten. Abschreibung dient dazu, die Kosten oder Istkosten abzüglich geschätzter Restwerte alles Anlagevermögens über seine erwartete Nutzungsdauer abzuschreiben. Sie wird zu den folgenden Sätzen berechnet:
Büroausstattung: 15% pro Jahr
Computer - Büro und Labor: …
… auch die aktiv betriebenen Verkäufe einiger Beteiligungen, namentlich MAN, Unibanco, Heidelberger Druck und Banca Intesa, wieder.
Der auf den ersten Blick überraschende Anstieg des Verwaltungsaufwands um 3,8% erklärt sich im Wesentlichen aus der zusätzlichen Mitarbeiter-Gratifikation und einer Abschreibung von 118 Mio Euro auf einen von der britischen Tochtergesellschaft Jupiter übernommenen Immobilienbestand in Asien. Ohne diese Effekte wären die Kosten kaum höher gewesen als 2004.
Als Saldo aller Erträge und Aufwendungen verbleibt für 2005 ein …
… bereits nach dem ersten Quartal bei 0,40 Euro pro Aktie. Diese erfreuliche Ergebnisentwicklung wird insbesondere durch die Wertsteigerung der Finanzbeteiligung an der net mobile AG seit deren Börsengang im Juli 2005 positiv beeinflusst.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrug 2,25 Mio. Euro und konnte gegenüber dem gleichen Zeitraumes des Vorjahres um 0,93 Mio. Euro gesteigert werden, ein Plus von 70 Prozent. Der Quartalsüberschuss und das EBITDA wurden wesentlich durch den erfolgreichen Börsengang und die Neubewertung …
… Kompromiss zwischen Bewer- tungskosten und Nutzen eingestuft. Die verpflichtende Einbeziehung von ausländischen Sachver-ständigen mit Ortskenntnis für Immobilien außerhalb Deutschlands ist ebenfalls zu begrüßen.
- Die klare Differenzierung von Anschaffungsnebenkosten und Verkehrswert mit der entsprechenden Abschreibung der Nebenkosten über maximal 10 Jahre klärt diese Themenstellung und ist nach Auffassung von SCOPE sehr positiv zu bewerten.
Transparenz
- Die Veröffentlichung von Einzelverkehrswerten erhöht die Transparenz der Fonds, sie wird es …
… exakte und lückenlose Aufzeichnung ist aber auch für andere Betroffene die sicherste Abwehrstrategie.
4. Entnahme durchrechnen: Bei hoher Privatnutzung kann eine Entnahme des Kfz zum aktuellen Teilwert sinnvoll sein. Gerade bei älteren Fahrzeugen mit ausgelaufener Abschreibung lohnt es sich, 0,30 Euro pro Kilometer als Betriebsausgabe anzusetzen.
„Vorausschauend fahren, ist für Firmenwagen auch steuerlich ein Gebot der Stunde“, weiß Christel Fries, Präsidiumsmitglied des Bundesverbandes der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC). „Wer sich …
…
Trotz der Sonderbelastungen, die mit diesen Akquisitionen verbunden sind, stieg des Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) proportional zum Umsatz: um 39,0 % auf 36,6 (Vj. 26,3) Mio. Euro. Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 11,3% (Vj: 11,2 %). Das um Abschreibungen bereinigte operative Ergebnis, das EBITDA, wuchs sogar stärker als der Umsatz. Mit 45,6 Mio. Euro lag es um 43,6% über dem Vorjahreswert (31,7 Mio. Euro).
Die positive Geschäftsentwicklung veranlasst Vorstand und Aufsichtsrat, der Hauptversammlung erstmals die Zahlung einer Dividende …
… Choice Holidays PLC ist ein führender internationaler Anbieter von Freizeitreisen. Die Gesellschaft betreibt ihre Geschäfte in 17 wichtigen Quellmärkten, hat 8 Millionen Kunden und 72 Marken. Für das zum 31. Oktober 2005 endende Geschäftsjahr wies der Konzern einen Gewinn vor Steuern, Abschreibungen auf Goodwill und außergewöhnlichen Posten in Höhe von 114 Mio. £ aus. First Choice Holidays PLC ist in vier Sektoren aktiv, in denen jeweils eine spezielle Art Freizeitreisen angeboten wird. Dies könnte z.B. ein zweiwöchiger Urlaub am Mittelmeer oder in …
… Inc. (NASDAQ:VCLK) gibt seine Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2005 bekannt. Demnach erwirtschaftete das Unternehmen 81,4 Millionen US-Dollar – ein Umsatzplus von 37,9 Millionen US-Dollar im Vergleich zum dritten Quartal 2004. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA laut US-GAAP) beläuft sich auf 22,6 Millionen US-Dollar. Im Vergleichszeitraum des letzten Jahres waren es 11,4 Millionen US-Dollar.
Der Gewinn vor Steuern stieg – verglichen mit dem Vorjahresquartal (9,7 Millio-nen US-Dollar) – um 8,8 Millionen US-Dollar auf …
… nachhaltig die Eigenkapitalquote. Die aus der Transaktion zufließende Nettoliquidität nach Steuern von ca. 14 Mio. EUR übersteigt die derzeitige Nettoverschuldung des Konzerns. Für die kommenden Jahre wird in Folge der Maßnahmen aufgrund einer deutlichen Reduzierung der Abschreibungen und des Zinsaufwandes mit einem nachhaltigen positiven Effekt auf das Konzernergebnis von rund 0,25 EUR pro Aktie p.a. gerechnet.
UMS plant in Zukunft, insbesondere in den hochprofitablen Kerngeschäftsfeldern Urologie und Gynäkologie, weiter zu investieren und zu wachsen. …
… enthalten. Zudem wurde zum 1. Januar 2005 die ddp-Gruppe erstkonsolidiert. Die von ARQUES im Jahr 2005 gemeldeten drei Neuakquisitionen fanden erst im 2. Quartal statt und sind daher in den Zahlen zum 1. Quartal noch nicht enthalten.
Das EBITDA (Ergebnis vor Abschreibungen, Ertragssteuern und Zinsen) betrug EUR 3,9 Mio. gegenüber EUR 0,1 Mio. im Vergleichsquartal des Vorjahres. Das EBIT (Ergebnis vor Ertragssteuern und Zinsen) verbesserte sich auf EUR 2,5 Mio. gegenüber EUR - 0,5 Mio. im Vorjahreszeitraum. Das Konzernquartalsüberschuss erreichte EUR 2,7 …
… aller Beteiligungen ab dem 1. Januar 2004 erreichte sogar EUR 262,6 Mio. gegenüber EUR 70 Mio. im Vorjahr (+275,1%). Regional aufgeteilt wurden 33,4% der Umsätze in Deutschland, 38,6% in Europa und die restlichen 28,0% außerhalb Europas erzielt.
Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) erhöhte sich auf EUR 10,4 Mio. gegenüber EUR 5,6 Mio. (+85,7%). Da die meisten Akquisitionen erst in der zweiten Jahreshälfte 2004 konsolidiert wurden, stellt dieses Ergebnis lediglich einen Teil der hohen Ertragskraft des ARQUES Konzerns dar. …
… Wirtschaftsgüter, in erster Linie in technische Einrichtungen, Betriebs- und Geschäftsausstattung und Software. Insgesamt wurden im Konzern 57,2 Mio Euro (2003: 213,1 Mio Euro inkl. Goodwill und Patente aus dem Joint Venture mit Siemens) investiert, das sind 11,6 Mio Euro über den Abschreibungen von 45,6 Mio Euro.
Für Forschung und Entwicklung (F&E) wandte der Dräger-Konzern 103,8 Mio Euro auf, das entspricht 6,8 % vom Umsatz (2003: 95,4 Mio Euro = 6,7 %). Die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen betrugen bei Dräger Medical 79,5 Mio Euro, …
… 90.000 m² ein Anteil von 99% vermietet. Mit Vermietung der Restfläche zu Beginn des Jahres 2005 konnte mittlerweile ein 100%iger Vermietungsstand erreicht werden.
Der Jahresüberschuss der AGROB AG reduzierte sich auf TEUR 423 (i.V. ./.54,1%), ausschließlich bedingt durch eine einmalige, außerplanmäßige Abschreibung auf Finanzanlagen (TEUR 686). Das operative Ergebnis ist hiervon nicht tangiert, das EBIT verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 12,3% auf TEUR 2.890.
Das DVFA - Ergebnis beträgt EUR 0,14 (i.V. + 0,01) und hat sich damit seit dem …
… deutlich: „Je höher die Anzahl der Insolvenzen, desto früher muss aktiv und effizient das Inkasso einsetzen. Die Entwicklung in dieser schwierigen ökonomisch Lage zeigt auf: Unternehmen kämpfen nicht nur um Kunden, sondern auch und gerade um deren Geld. Je schneller das Geld realisiert wird desto besser sind nicht nur die Rentabilität und Liquidität des Gläubigers sondern vor allem auch die Gefahr von Abschreibungen aus Forderungsverlusten wird reduziert“ stellt Rüdinger Bisping fest, Direktor der SITEL Risk Management http://www.srm-inkasso.de .
- Dividende auf Vorjahresniveau (1,35 Euro je Aktie) - Kontinuierliches Wachstum im Versicherungsgeschäft
Aachen, den 17. Januar 2003 - Die anhaltend schwierige Situation an den Kapitalmärkten und damit verbundene höhere Abschreibungen aufgrund der Anwendung verschärfter IAS-Impairmentregeln werden dazu führen, dass die AMB-Gruppe das Geschäftsjahr 2002 mit einem Konzernverlust abschließen wird.
Die AMB Generali Holding AG, Aachen, wendet erstmals im 4. Quartal des Geschäftsjahres 2002 verschärfte IAS-Regelungen an und nimmt für 2003 zu erwartende …
… Veräußerungserlöse auf
Ein Verlust für das Geschäftsjahr 2001/2002 war im September bereits angekündigt worden. Er ist einerseits auf die Schwierigkeiten zurückzuführen, in dem gegenwärtigen Kapitalmarktumfeld Unternehmen zu veräußern; andererseits haben Wertberichtigungen und Abschreibungen die Erlöse erfolgreicher Unternehmensveräußerungen aufgezehrt.
Der Konzernjahresfehlbetrag beträgt 15,8 Millionen Euro nach einem Konzernjahresüberschuss von 9,2 Millionen Euro im Vorjahr. „Wir sind zuversichtlich, dass die Deutsche Beteiligungs AG an ihre erfolgreiche …