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conovo media GmbH, Kolumbastraße 5, 50667 Köln Tel: 0221.356860-0, Fax: 0221.356860-55 info@conovo.de, www.conovo.de

Über das Unternehmen

Über DHPG:
Die DHPG Dr. Harzem & Partner KG gehört zu den 15 größten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland. Die DHPG ist mit über 350 Mitarbeitern an sechs Standorten im Rheinland vertreten (Bonn, Bergisch Gladbach, Bornheim, Euskirchen, Gummersbach, Köln). Sie erarbeitet individuelle Lösungen für komplexe Fragen im Steuer-, Rechnungs- und Prüfungswesen. Die DHPG ist aktives Mitglied im Netzwerk NEXIA International und stellt mit Dr. Norbert Neu den Vorsitzenden. NEXIA International zählt mit über 23.000 Mitarbeitern in rund 100 Ländern und 620 Büros zu den zehn größten Accounting Networks weltweit.

DHPG Dr. Harzem & Partner KG
Godesberger Allee 125-127, 53175 Bonn
Tel: 0228.81000-0, Fax: 0228.81000-20
E-Mail, www.dhpg.de

Aktuelle Pressemitteilungen von DHPG
Firmenkredite - Schnellere Kreditbewilligung in Krisenzeiten
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Firmenkredite - Schnellere Kreditbewilligung in Krisenzeiten

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten prüfen Kreditgeber Finanzierungsanträge noch genauer. Viele Antragsteller unterschätzen dabei, welchen großen Einfluss das Rechnungs- und Berichtswesen auf die Kreditentscheidung nimmt. Mit aussagekräftigen Daten können Firmen ihr finanzielles Image aufbessern. Dadurch können sie auf die Kreditentscheidung einwirken, die Kreditbewilligung beschleunigen und oft zu besseren Konditionen abschließen. Viele Finanzberichte werden auf die Schnelle bereit gestellt und ihr Informationsgehalt beschränkt sich auf da…
09.06.2009
Forderungsmanagement im Mittelstand - Keine Schonfrist für Geschäftsfreunde
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Forderungsmanagement im Mittelstand - Keine Schonfrist für Geschäftsfreunde

Bonn, 8. Juli 2008 - Zahlungsverzögerungen bereiten der deutschen Wirtschaft weiterhin große Probleme. Häufig unterschätzen gerade Mittelstandsunternehmen die geschäftskritischen Auswirkungen eines unzureichenden Debitorenmanagements. Persönlich geprägte Geschäftsbeziehungen verleiten dazu, nachsichtig mit der Begleichung offener Forderungen umzugehen. Viele Firmen verfügen über ein inkonsequentes Mahnwesen, das ihnen immens schaden kann. Säumige Schuldner tendieren dazu, vorrangig an Gläubiger zu zahlen, die ihre Forderungen mit Nachdruck an…
08.07.2008
Sanieren statt zerschlagen - Insolvenzplan sichert Fortbestand von Traditionsunternehmen
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Sanieren statt zerschlagen - Insolvenzplan sichert Fortbestand von Traditionsunternehmen

Bonn, 20. Mai 2008 - Sanieren per Insolvenzplan: Mit dieser selten angewandten Maßnahme gelang es DHPG-Rechtsanwalt Dr. Ralf Bornemann, die krisengeschüttelte Beck GmbH aus Andernach vor dem wirtschaftlichen Ruin zu bewahren. Die Gläubiger haben jetzt den Insolvenzplan mit großer Mehrheit angenommen. Damit ist die Sanierung des inhabergeführten Familienunternehmens sowie der Fortbestand von 74 Arbeitsplätzen gesichert. Im Jahr 2005 geriet die auf die Herstellung und den Verkauf von Wurstwaren spezialisierte Beck GmbH in eine schwere finanzi…
28.05.2008
Betriebsfeiern - Wie viel Karnevalsspaß Finanzbeamte verstehen
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Betriebsfeiern - Wie viel Karnevalsspaß Finanzbeamte verstehen

Bornheim, 18. Januar 2008 – Zu Karneval sind auch in vielen Unternehmen die Narren los: Oft erreicht das Betriebsklima gerade in der närrischen Zeit mit Konfetti, Kamelle und Kölsch seinen Höhepunkt. Gelegenheiten zum Feiern bieten sich zu Genüge: im eigenen Konferenzsaal, auf der Karnevalssitzung oder auf den Tribünenplätzen des Rosenmontagszuges. Wenn Firmenmitarbeiter gemeinsam Alaaf rufen, sieht das Finanzamt genau hin. Wer jedoch bestimmte Spielregeln beachtet, dem erteilt der Fiskus kein Stimmungsverbot. Solange man es nicht übertreibt…
18.01.2008
Steuerstrategien 2008 - So handeln Firmenchefs steueroptimal
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Steuerstrategien 2008 - So handeln Firmenchefs steueroptimal

Bonn, 18. Dezember 2007 - Zum Aufatmen bleibt keine Zeit. In 2008 treten für die Wirtschaft einige lang ersehnte Reformen in Kraft. Vieles wird scheinbar einfacher, doch tatsächlich noch komplizierter. "Eine übergreifende Betrachtung steuerlicher Fragen unter Berücksichtigung von rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekten wird immer wichtiger", weiß DHPG-Rechtsanwalt Dr. Andreas Rohde. Nur so lassen sich Sachverhalte vorteilhaft gestalten und Nachteile vermeiden. Die Regelungsdichte steigt, doch auf Planungssicherheit in steuerlichen …
18.12.2007
Betriebliche Weihnachtsgeschenke - Schöne Bescherung trotz Steuerfalle
DHPG

Betriebliche Weihnachtsgeschenke - Schöne Bescherung trotz Steuerfalle

Bonn, 3. Dezember 2007 - Schenken will gut überlegt sein – besonders im betrieblichen Umfeld. Spätestens jetzt zur Weihnachtszeit sorgt das in 2006 verabschiedete Jahressteuergesetz 2007 bei vielen Unternehmen für Verunsicherung, da sich die Rahmenbedingungen für betrieblich veranlasste Zuwendungen verändert haben. Der „neue“ Paragraph 37b Einkommensteuergesetz (Pauschalbesteuerung) ermöglicht dem Empfänger eine ertragssteuerfreie Annahme von Geschenken. Bei der Planung von weihnachtlichen Aktivitäten ist jetzt noch mehr Weitblick gefragt. D…
04.12.2007
Künstlersozialabgabe - Strittige Fälle erkennen und vermeiden
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Künstlersozialabgabe - Strittige Fälle erkennen und vermeiden

Bonn, 27. November 2007 – Was ist Kunst? Diese landläufige Frage gewinnt jetzt für Unternehmen eine enorme Bedeutung. Bislang wurde die gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgabe für Aufträge an freie Kreative kaum überwacht, denn der Künstlersozialkasse standen nur wenige Prüfer zur Verfügung. Unter der neuen Verantwortung der Deutschen Rentenversicherung nehmen ab 2008 etwa 3.600 Betriebsprüfer bundesweit Firmen routinemäßig unter die Lupe. Die Prüfung erfolgt bis zu fünf Jahren rückwirkend und Verstöße werden mit Bußgeldern bis zu 50.000 Euro…
27.11.2007
Kapitalgesellschaften - Sind Verlustvorträge noch zu retten?
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Kapitalgesellschaften - Sind Verlustvorträge noch zu retten?

Bonn, 26. November 2007 – „Keine Rücksicht auf Verluste“ lautet die neue Devise des Gesetzgebers. Um die Absenkung des Körperschaftssteuersatzes von 25 auf 15 Prozent gegen zu finanzieren, beschränkt der Fiskus die Nutzung von Verlusten und Verlustvorträgen bei Kapitalgesellschaften noch massiver. Anknüpfungspunkt hierfür ist allein der Erwerb von Gesellschaftsanteilen. Noch können Kapitalgesellschaften bestehende Verlustvorträge für die Körperschafts- und Gewerbesteuer mit Gewinnen verrechnen. Zwar bestehen bislang bereits Restrik-tionen, w…
26.11.2007
Steuererstattung auf Antrag – das neue Gestaltungsmodell
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Steuererstattung auf Antrag – das neue Gestaltungsmodell

Bonn, 12. Oktober 2007 – Die Option klingt verlockend: Ab 2008 zahlen Einzelunternehmen und Personengesellschaften deutlich weniger Steuern, wenn sie Gewinne als Eigenkapital im Unternehmen belassen und einen entsprechenden Thesaurierungsantrag stellen. Doch dies erweist sich für viele betroffene Firmen leicht als Trugschluss. Als Faustregel gilt: Für Personen, die der Reichensteuer unterliegen, lohnt sich der Antrag fast immer. Dies ist bei einem Einkommen von mehr als 250.000 Euro bzw. von über 500.000 Euro bei Zusammenveranlagung der Fall.…
12.10.2007
GmbH-Reform - Neue Chancen für die GmbH
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GmbH-Reform - Neue Chancen für die GmbH

Bonn, 14. September 2007 – Lange Zeit schien die „Limited“ der deutschen „GmbH“ den Rang abzulaufen. Durch die Novellierung des GmbH-Rechtes rückt jetzt die GmbH wieder stärker in den unternehmerischen Fokus. Mit geplanten Vereinfachungen wie der Herabsetzung des Mindestkapitals auf 10.000 Euro oder der Bereitstellung von Vertragsmustern soll die GmbH wieder an Stellenwert gewinnen. „Es gibt zukünftig noch weniger Gründe, sich für eine Limited zu entscheiden“, sagt DHPG-Experte Dr. Andreas Rohde, der als Rechtsanwalt und Steuerberater die Zwe…
14.09.2007
Neuer DHPG-Standort in Bergisch Gladbach - Unterstützung für soziale Initiativen in der Region
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Neuer DHPG-Standort in Bergisch Gladbach - Unterstützung für soziale Initiativen in der Region

Am Samstag, 23.06.2007 kommen in Bergisch Gladbach ab 11 Uhr viele Repräsentanten und Initiatoren aus der Rheinisch-Bergischen Region zusammen. Anlässlich des Tages der offenen Tür spendet der neu errichtete DHPG-Standort Bergisch Gladbach an soziale Projekte. Bergisch Gladbach, 13. Juni 2007 – Wie sehr gesellschaftliches und wirtschaftliches Engagement zusammenhängen, demonstriert die DHPG Dr. Harzem & Partner KG in Bergisch Gladbach. Der kürzlich eröffnete Standort der renommierten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft DHPG …
13.06.2007
IFRS im Mittelstand - Osteuropa übernimmt Vorreiterrolle
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IFRS im Mittelstand - Osteuropa übernimmt Vorreiterrolle

Bonn, 3. Mai 2007 – Der deutsche Mittelstand bleibt skeptisch. Zwar stehen seit Jahresbeginn spezielle internationale Rechnungslegungsvorschriften für kleine und mittlere Betriebe als Entwurf zur Verfügung, doch die meisten Unternehmer scheuen noch die Auseinandersetzung mit der Thematik. Die von 2.400 auf 250 Seiten abgespeckte Version „IFRS for SME“ (Small and Medium-sized Entities) findet in der breiten Wirtschaft nur wenig Anklang. „Das Regelwerk erscheint vielen Firmen in der praktischen Umsetzung noch zu aufwändig und kompliziert“, weiß…
03.05.2007
Familienförderung - Kinderbetreuung wird zur Chefsache
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Familienförderung - Kinderbetreuung wird zur Chefsache

Bonn, 19. April 2007 – Kinderfreundlichkeit liegt im Trend, und das nicht nur auf politischer Ebene. Viele berufstätige Eltern fragen nach Möglichkeiten der betrieblich geförderten Kinderbetreuung. Lange Zeit beschränkte sich das Interesse überwiegend auf einen Gehaltszuschuss für die Betreuung nicht schulpflichtiger Kinder. Diese zweckgebundene Zusatzleistung ist nach § 3 Nr. 33 EStG abgaben- und steuerfrei. Jetzt rücken zunehmend weitere Modelle in den Fokus, die teilweise noch mehr Gestaltungsspielraum im Sinne der Mitarbeiter und des Betr…
19.04.2007
Unternehmensteuerreform - Neue Rezepte mit unerwünschten Nebenwirkungen
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Unternehmensteuerreform - Neue Rezepte mit unerwünschten Nebenwirkungen

Bonn, 29. März 2007 – Unternehmen an den Standort binden und Investitionen in die heimischen Betriebe stärken. So lautet das Ziel, das die Bundesregierung mit der in 2008 in Kraft tretenden Unternehmensteuerreform erreichen will. Das jetzt im Kabinett verabschiedete Werk sieht grundlegende Neuerungen vor – allerdings nicht nur zur Freude der Unternehmer. „Positiv ist, dass die Gesamtbelastung für Kapitalgesellschaften ab 1. Januar 2008 deutlich gesenkt wird“, stellt DHPG-Berater Dr. Norbert Neu fest. Zudem kann die Begünstigung nicht entnom…
29.03.2007
Doppik statt Kameralistik - Beamte setzen auf kaufmännisches Handeln
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Doppik statt Kameralistik - Beamte setzen auf kaufmännisches Handeln

Bonn, 28. Februar 2007 – Wirtschaft und Verwaltung zeigen ungewohnte Gemeinsamkeiten. Immer mehr Kommunen stellen mit der Doppik auf ein kaufmännisches Rechnungswesen um und orientieren sich fortan an ökonomischen Grundsätzen. Ziel ist eine buchhalterische Haushaltssanierung und eine umfassende Reorganisation von Verwaltungsprozessen. Die Einführung der doppelten Buchführung hat Auswirkungen auf die gesamte kommunale Verwaltung. „Die Doppik motiviert nicht nur Kämmerer, sondern jeden einzelnen Beamten zum kaufmännischen Denken und Handeln“, …
28.02.2007
Betriebsfeiern - Wie viel Vergnügen das Finanzamt mitbezahlt
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Betriebsfeiern - Wie viel Vergnügen das Finanzamt mitbezahlt

Bonn, 24. November 2006 – Vor Weihnachten kommen viele Unternehmen in Feierlaune. Doch nicht nur der Alkohol, sondern auch das Finanzamt kann im Anschluss an Betriebsfeiern für Katerstimmung sorgen – wenn es die Aufwendungen nicht als Betriebsausgaben anerkennt. Denn grundsätzlich gelten derartige Veranstaltungen als Zuwendungen an die Mitarbeiter und werden wie Gehalt behandelt. Damit Betriebsfeiern steuerlich abzugsfähig sind, müssen sie im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers liegen. Dieses hat der Bundesfinanzhof per …
24.11.2006
Digitale Steuerprüfung - Intimen Einblicken vorbeugen
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Digitale Steuerprüfung - Intimen Einblicken vorbeugen

Bonn, 15. November 2006 – Die Finanzbehörden rüsten weiter auf: Nach einer mehrjährigen Übergangsphase sollen elektronische Steuerprüfungen jetzt zum Prüfungsalltag gehören. Trotz dieses Handlungsdrucks sind viele Unternehmen immer noch nicht vorbereitet auf die Anforderungen der GDPdU, der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen. Wer sich allerdings nicht auf die neuen Prüfungsmöglichkeiten einstellt, riskiert Nachteile in der steuerlichen Beurteilung von zentralen Geschäftsvorgängen. Die rechtssichere Ablage v…
15.11.2006
Private Equity - Gezielte Kapitalspritze für den Mittelstand
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Private Equity - Gezielte Kapitalspritze für den Mittelstand

Bonn, 26. Oktober 2006 – Etablierte Mittelstandsunternehmen bringen mit ihrer Wirtschaftskraft immer mehr Finanzinvestoren auf den Geschmack. Im ersten Halbjahr 2006 stockten deutsche Beteiligungsgesellschaften ihr Investitionsvolumen auf dem deutschen Markt erneut auf. Nach Berechnungen des Bundesverbandes deutscher Kapitalanleger (BVK) investierten deutsche Gesellschaften knapp 200 Millionen Euro mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, insgesamt rund 820 Millionen Euro. Drei von vier der finanzierten Unternehmen sind Mittelständler mi…
26.10.2006
Unternehmensfinanzierung - Achtung: Leasing ist kein Allheilmittel
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Unternehmensfinanzierung - Achtung: Leasing ist kein Allheilmittel

Bonn, 07. August 2006 – Lange Zeit schon war Leasing ein nützlicher Baustein im Finanzierungsmix, heute hat es sich zu einer wichtigen Finanzierungsform in Deutschland entwickelt. So schlossen Unternehmen und Institutionen im Jahr 2005 Leasingverträge mit einem Gesamtvolumen von über 50 Mrd. Euro ab. Jede zweite Investition wird inzwischen schon geleast. Viele Firmen erliegen den Verlockungen des Leasings und übersehen mögliche Kehrseiten. Selten fließt die durch Leasingverträge geschonte Liquidität in eigene Geschäftsinvestitionen oder die…
07.08.2006
Firmenkredite - Neue Chancen im Kreditgespräch trotz strenger Regeln
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Firmenkredite - Neue Chancen im Kreditgespräch trotz strenger Regeln

Bonn, 19. Mai 2006 – Die Befürchtung vieler Firmenchefs, aufgrund von Rating-Ergebnissen keine Kreditzusage zu erhalten, erweist sich häufig als unberechtigt. Strengere Richtlinien bei der Kreditvergabe erschweren zwar in der Praxis den Zugang zu Bankkrediten, eröffnen aber auch neue Chancen. Basel II und das Bankenrating wurden vielfach von Unternehmen aufgrund restriktiver Vergabepolitik und teurer Konditionen als negativ empfunden. Wer allerdings die neuen Regeln kennt und beachtet, demonstriert Selbstbewusstsein und schafft optimale Vorau…
22.05.2006
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