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Aktuelle Pressemitteilungen von FDP
BRÜDERLE: Schröder stellt Unabhängigkeit der EZB in Frage
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BRÜDERLE: Schröder stellt Unabhängigkeit der EZB in Frage

BERLIN. Zu den Äußerungen des Bundeskanzlers zum EURO-Wechselkurs erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer : Schröders verbale Intervention an den Devisenmärkten ist ein Schlag gegen die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank. Die Wechselkurspolitik bestimmt die EZB und nicht ein selbsternannter Weltökonom namens Schröder, der zuhause nichts hinkriegt. Nachdem der Stabilitätspakt von Deutschland schon platt gemacht wurde, soll die EZB als zweite wichtige Säule des sta…
01.01.2004
STADLER: Ein erster Schritt in einem Überwachungsstaat
FDP

STADLER: Ein erster Schritt in einem Überwachungsstaat

BERLIN. Zu den Pressemeldungen, dass Bayern eine umfassende Videoerfassung von Auto-Kennzeichen plane, erklärt der innenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Max : Die Erfassung von Auto-Kennzeichen per Video-Kamera ist ein erster Schritt in den Überwachungsstaat. Es steht zu befürchten, dass es bei dieser Art von Video-Überwachung nicht bleiben wird, sondern dass weitere Überwachungsmaßnahmen folgen werden. Dieser Preis scheint, trotz der zu erwartenden Erfolge, zu hoch. Verdachtsunabhängige Kontrollen sind ein Fremdkörper i…
01.01.2004
KOPP: Regulierungsbehörde für Strom und Gas nicht unnötig aufblähen
FDP

KOPP: Regulierungsbehörde für Strom und Gas nicht unnötig aufblähen

BERLIN. Zur Vorlage des Referentenentwurfs zum Gesetz zur Neufassung des Energiewirtschaftsrechts erklärt die energie- und verbraucherpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Gudrun : Der Standort Deutschland muss insbesondere im Zuge der EU-Osterweiterung gestärkt werden. Ohne einen wirksamen und unverfälschten Wettbewerb in den Energiemärkten kann das nicht gelingen. Die FDP bekennt sich klar zu einem Regulator und zu einer Methodenregulierung. Letztere muss jedoch normativ erfolgen und kann nicht administrativ geregelt werden. …
01.01.2004
BRÜDERLE: Trostlose grün-rote Jahresbilanz
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BRÜDERLE: Trostlose grün-rote Jahresbilanz

BERLIN - Zur Politik der Bundesregierung im Jahr 2003 erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer : Unter Grün-Rot war 2003 ein Jahr der halbherzigen Reformen, der Rekordverschuldung, der Massenarbeitslosigkeit und der wuchernden Bürokratie. Die Jahresbilanz von Schröder, Fischer & Co. ist mehr als trostlos. Die Ankündigungen waren großspurig, die Ergebnisse sind mager. Ohne die Hilfe der Opposition wäre die Agenda 2010 des Kanzlers am Ende zerschmolzen wie Schokolade unterm …
01.01.2004
VAN ESSEN: Verantwortung für Bundeswehreinsätze gehört ins Verteidigungsministerium, nicht ins Ausw
FDP

VAN ESSEN: Verantwortung für Bundeswehreinsätze gehört ins Verteidigungsministerium, nicht ins Ausw

BERLIN. Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Jörg VAN ESSSEN, erklärt: Die FDP-Bundestagsfraktion ist entsetz darüber, dass die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Kerstin Müller, öffentlich über einen möglichen Bundeswehreinsatz im Sudan nachdenkt. Bereits gebunden durch die bisherigen Einsätze stößt die Bundeswehr endgültig an die Grenzen ihrer Möglichkeiten. Die Soldaten erwarten deshalb zu Recht von Außenminister Fischer und den Angehörigen des Auswärtigen Amtes, dass sie sich in erster Linie Gedanken machen,…
01.01.2004
KAUCH: FDP macht Dampf für die Novellierung des Fluglärm-Gesetzes
FDP

KAUCH: FDP macht Dampf für die Novellierung des Fluglärm-Gesetzes

BERLIN. Zur Einbringung eines Antrags der FDP-Bundestagsfraktion für ein neues Fluglärm-Gesetz erklärt das Mitglied des Umweltausschusses des Bundestages und Sprecher der FDP-Fraktion für nachhaltige Entwicklung, Michael : Die FDP handelt, während die Bundesregierung zögert. Weil die Bundesregierung nicht willens oder in der Lage ist, das veraltete, seit 1971 in unveränderter Form geltende Fluglärmgesetz zu novellieren, hat die FDP-Bundestagsfraktion nun ihre Vorstellungen für ein modernes Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm in das Parlament ei…
01.01.2004
HOYER: Deutschland muss helfen das Verhältnis Iran-USA zu verbessern
FDP

HOYER: Deutschland muss helfen das Verhältnis Iran-USA zu verbessern

BERLIN. Der stellvertretende Vorsitzende und außenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Werner , erklärt: Es ist tragisch, dass es einer solchen Katastrophe bedurfte, um das atmosphärische Verhältnis zum Iran wenigstens ein wenig zu normalisieren. Gleichwohl ist es zu begrüßen, dass Bewegung vor allem in das amerikanisch-iranische Verhältnis gekommen ist. Hier müssen sich auch Europa und Deutschland engagieren und mithelfen, dass der Iran wieder verstärkt in die Internationale Gemeinschaft eingebunden wird. Das Beispiel Libyen …
01.01.2004
THOMAE: Praxisgebühr abschaffen
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THOMAE: Praxisgebühr abschaffen

BERLIN. Zu den Schätzungen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, dass derzeit bis zu 200.000 Kassenpatienten die Praxisgebühr nicht bezahlt haben, erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Dieter : Die hohe Anzahl von 200.000 Kassenpatienten, die sich bisher geweigert haben die Praxisgebühr von zehn Euro zu bezahlen, zeigt auf, wie wenig diese Form von Zuzahlung von der Bevölkerung akzeptiert wird. Diese Art von Protest zeigt deutlich die Unzufriedenheit der Bürger hinsichtlich der von SPD/Bündnis 90/Die G…
01.01.2004
KOLB: Rentenbeitrag wird 2005 steigen
FDP

KOLB: Rentenbeitrag wird 2005 steigen

BERLIN. Zu den möglichen Einnahmeausfällen bei den Rentenkassen erklärt der sozialpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Heinrich L. : Diese Entwicklung der Rentenfinanzen war absehbar. Die Bundesregierung ist mit dem Prinzip Hoffnung endgültig gescheitert. Es genügt eben nicht, optimistische Konjunkturszenarien zu beschreiben, wenn die Politik nicht zugleich das Nötige tut, die Voraussetzungen für mehr Wachstum zu schaffen. Schon bei der Verabschiedung der Rentennotpakete im Herbst vergangenen Jahres war für die allermeisten …
01.01.2004
HAPPACH-KASAN: Künast und Trittin treiben Abwassergebühren nach oben
FDP

HAPPACH-KASAN: Künast und Trittin treiben Abwassergebühren nach oben

BERLIN. Zur Antwort der Bundesregierung auf eine Große Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion zur Düngung und Verwertung von Klärschlamm in der Landwirtschaft erklärt die Sprecherin für ländliche Räume der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel : Die in Deutschland verwirklichte integrierte Kreislaufwirtschaft dient der effektiven Nutzung der Ressourcen und dem Schutz der Umweltmedien Boden, Wasser, Luft. Die landwirtschaftliche Verwertung von Biokomposten, Wirtschaftsdüngern wie Mist und Gülle sowie Klärschlämmen ist Teil dieser Kreislaufwirtsch…
01.01.2004
SOLMS: Steuersenkung für alle
FDP

SOLMS: Steuersenkung für alle

BERLIN. Zum Vorschlag des Landes Hessen, den Steuersatz für ausländische Spitzenverdiener auf 35 Prozent abzusenken, erklärt der finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Hermann Otto : Die FDP unterstützt jede Initiative, die Steuerbelastung in Deutschland abzusenken. Der Vorschlag Hessens, die Steuerbelastung nur für ausländische Spitzenverdiener abzusenken, widerspricht allerdings eklatant der Steuergerechtigkeit und wird von uns daher abgelehnt.
01.01.2004
FLACH: Innovation ja, Sprechblasen nein
FDP

FLACH: Innovation ja, Sprechblasen nein

BERLIN. Zur Forderung des SPD-Generalsekretärs Olaf Scholz nach einer neuen Innovationskultur erklärt die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung und FDP-Bundestagsabgeordnete, Ulrike : Der Kanzler hat Recht, wenn er ein neues Innovationsklima für Deutschland fordert. Beginnen müsste er allerdings bei sich selbst. Für das laufende Jahr hat die Bundesregierung allein in den innovativen Bereichen der Forschungsförderung acht Prozent der Fördermittel eingespart, gleichzeitig weist keines der rot-grün regierten Länder ei…
01.01.2004
KOPPELIN: Stabilitätspakt im Grundgesetz aufnehmen
FDP

KOPPELIN: Stabilitätspakt im Grundgesetz aufnehmen

BERLIN. Zu den Meldungen, dass Deutschland auch 2005 die Stabilitätskriterien nicht enthalten wird, erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Jürgen und FDP-Obmann im Haushaltsausschuss des Bundestages heute in Berlin: Die Ankündigung des Bundesfinanzministeriums, dass bereits jetzt nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch im Jahr 2005 der Europäische Stabilitätspakt nicht eingehalten werden wird, muss parlamentarische Konsequenzen haben. Da der Stabilitätspakt ein international geschlossener Vertrag ist, de…
01.01.2004
Pläne für Ausbildungsplatzabgabe müssen vom Tisch
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Pläne für Ausbildungsplatzabgabe müssen vom Tisch

BERLIN. Zum SPD-Gipfel zur Ausbildungsplatzabgabe erklärt der stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer BRÜDERLE: Leider haben die SPD-Ministerpräsidenten den Genossen Müntefering nicht von seinem Marsch in Richtung VEB Berufsausbildung abbringen können. Das unerträgliche Geeiere um die Ausbildungsplatzabgabe darf nicht weitergehen. Die Pläne müssen endgültig vom Tisch. Es hat sich mal wieder gezeigt: Runde Tische und Kaffeekränzchen bringen keine klaren Ergebnisse.
01.01.2004
FRIEDRICH: Stolpe soll Honorare aus Beraterverträgen zurückfordern
FDP

FRIEDRICH: Stolpe soll Honorare aus Beraterverträgen zurückfordern

BERLIN. Zu den Meldungen, dass das Verkehrsministerium rund 15 Millionen Euro Honorare für Beratertätigkeiten zur Einführung von Toll-Collect bezahlt habe, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Horst : Offensichtlich war auch die Beratergruppe, die Verkehrsminister Manfred Stolpe bei der Einführung der Maut in technischen, kaufmännischen und juristischen Fragen unterstützen sollte, über-fordert. Manfred Stolpe sollte deshalb die ausbezahlten Honorare als kleine Kompensation sofort zurückfordern. Sinnvoll wäre…
01.01.2004
REXRODT: Firmen des Maut-Konsortiums sollen dem Parlament sofort Rede und Antwort stehen
FDP

REXRODT: Firmen des Maut-Konsortiums sollen dem Parlament sofort Rede und Antwort stehen

BERLIN. Zu den Ereignissen im Zusammenhang mit der geplanten Einführung des Toll-Collect-Systems erklärt der haushaltspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Günter : Das Unvermögen der Bundesregierung, eine verbindliche Terminplanung und eine konkrete Vereinbarung über die Haftung bei Toll-Collect herbeizuführen, ist die eine Sache. Die andere Sache besteht darin, dass es den Mitgliedern des Konsortiums, insbesondere Daimler-Chrysler und der Deutschen Telekom immer wieder gelingt, den Eindruck zu erwecken, als ob man an der Mis…
01.01.2004
FLACH: Willkommen im Innovationsboot
FDP

FLACH: Willkommen im Innovationsboot

BERLIN. Zu den Meldungen, dass die SPD eine deutsche Elite-Universität nach amerikanischem Vorbild schaffen will, erklärte die Vorsitzende des Bundestagsbildungs- und Forschungsausschusses, Ulrike (FDP): Die FDP begrüßt die Hinwendung der SPD zur Elite. Nach Jahren erbitterter Anfeindungen, ist es gut, zu hören, dass auch die Sozialdemokratie endlich erkannt hat, dass es ohne Spitzenleistung in diesem Lande nicht geht. Die Erkenntnis allein wird allerdings nicht genügen. Frau Bulmahn muss mit uns gemeinsam das Hochschulrahmengesetz ändern. …
01.01.2004
Mehr Gelassenheit bei Produkten mit gentechnisch-veränderten Zutaten
FDP

Mehr Gelassenheit bei Produkten mit gentechnisch-veränderten Zutaten

BERLIN. Zum Beginn der Kennzeichnungspflicht von Lebensmitteln mit Zutaten von gentechnisch veränderten Pflanzen erklärt die Gentechnik-Expertin der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel HAPPACH-KASAN: ie Kennzeichnung der Lebensmittel ermöglicht den Verbraucherinnen und Verbrauchern zu wählen zwischen Lebensmitteln mit Zutaten von gentechnisch veränderten Pflanzen und solchen, die sie nicht enthalten. Das Gentechnik-Durchführungsgesetz soll die Umsetzung dieser Kennzeichnungs-pflicht regeln. Das Gesetz der Bundesregierung ist im Bundesrat ge…
01.01.2004
Keine nationalen Alleingänge bei Flugreisen
FDP

Keine nationalen Alleingänge bei Flugreisen

BERLIN. Zu den Plänen der Koalitionsfraktionen, die Preise für Flugreisen durch erhöhte Mehrwertsteuersätze und eine Belegung des Flugbenzins mit der Mineralölsteuer zu verteuern, erklärt die energie- und verbraucherpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Gudrun KOPP: Ich fordere die Bundesregierung auf, jede weitere Initiative zum Schaden des Standortes Deutschland und der Verbrauchern in unserem Land zu unterlassen. Der nationale Sonderweg, den Rot-Grün mit dem jüngsten Vorstoß zur Verteuerung von Flugreisen einschlägt, ist als …
01.01.2004
HAUPT: Kinder-Ausgehverbot ist Unfug
FDP

HAUPT: Kinder-Ausgehverbot ist Unfug

BERLIN. Zur Forderung des CSU-Generalsekretärs Söder, ein allgemeines Ausgehverbot für Jugendliche unter 14 Jahren zu erlassen, erklärt der jugendpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Klaus : Herr Söder scheint Feiertage und Jahreswechsel unerfreulich verbracht zu haben - oder wie sonst soll man seinen Vorstoß erklären, der wohl eher in ein Bürgerkriegs- oder Katastrophen-Szenario passt, als ins heutige Deutschland! Generelle Ausgehverbote für Kinder und Jugendliche sind Unfug. Deutschland ist ein freies Land, und das gilt auch fü…
01.01.2004
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