Berlin 10. September 2009 (WhoFinance). Mitte September jährt sich zum ersten Mal der Tag des Zusammenbruchs der Lehman Brothers Bank. Zehntausende Zertifikate-Anleger verloren über Nacht durch falsche oder unzureichende Beratung ihr Geld.
Mit Hilfe eines kurzen Onlinetests können Verbraucher leicht herausfinden, ob sie von ihrem Berater gut beraten werden.
Verbraucher finden den WhoFinance Beratungstest unter: http://www.whofinance.de/beratungstest
Auch in Deutschland sind mehrere zehntausend Bankkunden von der Lehman Pleite betroffen. Hauptgrund …
… beispiellosen weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise bezeichnet werden.
Tausende von deutschen Anlegern haben die Auswirkungen des Zusammenbruchs dieser amerikanischen Investmentbank schmerzlich zu spüren bekommen. Mutmaßlich 40.000 bis 50.000 deutsche Bankkunden haben auf Anraten ihrer Berater Zertifikate der niederländischen Tochtergesellschaft der Lehman Brothers Bank in der vermeintlichen Gewissheit erworben, sich für eine sichere und rentable Geldanlage entschieden zu haben.
Von möglichen Verlustrisiken, gar einem möglichen Totalverlust, war in den …
… Termin-, Spar- sowie Girokonten, nicht allerdings ein Zertifikat, handelt es sich hier um ein Wertpapier bzw. eine Schuldverschreibung einer Bank oder eines anderen Emittenten, deren Verzinsung und/oder deren Rückzahlung von bestimmten Bedingungen abhängen.
„Zertifikate sind rechtlich betrachtet Schuldverschreibungen. Schuldverschreibungen eines Kreditinstituts des privaten Bankgewerbes sind jedoch nicht durch den Einlagensicherungsfonds geschützt“, so Bettina Wittmann vom Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. unter Berufung auf mehrere Anfragen …
… Das Wertlager befindet sich bei dem Schweizer Wertlogistik-Unternehmen VIA MAT International in Frankfurt, das hierzu mit SilviOr ein einzigartiges Lagerkonzept entwickelt hat.
Die Anlage in Gold und Silber erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Gleichzeitig schwindet das Vertrauen in Zertifikate und Bescheinigungen, die nur ein theoretisches Recht an Vermögen verbriefen. Folge ist der Wunsch nach fassbarem, physischen Besitz. Für den Anleger treten sichere Aufbewahrung von Gold- und Silberbeständen und der Schutz vor Einbruch und Diebstahl in …
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Aufgrund einer mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Hamburg zeichnet sich ab, dass einem Hamburger Kaufmann, der im Juli 2008 auf Empfehlung der Privatbank Delbrück Bethmann Maffei in „Lehman-Zertifikate“ rund 38.000 € investiert hat, wegen eines Beratungsfehlers der Bank Schadensersatz erhält.
Hamburg, den 20. August 2009 – Die Privatbank Delbrück hatte einem Hamburger Kaufmann im Juli 2008 ein Lehman-Zertifikat als festgeldähnliche Anlage empfohlen. Aufgrund dieser Beratung erwarb er Zertifikate im Wert von rund 38.000 €. Wegen eines Beratungsfehlers …
… problemlos testen. Allen Publikationen gemein ist die Erfüllung höchster Qualitätsstandards. Sie sind anzeigenfrei und arbeiten damit völlig unabhängig von Banken, Finanzdienstleistern und Emittenten. Der Verlag vertreibt keine Fonds, Zertifikate oder ähnliche Anlagen und dient somit nicht als Werbeträger für finanzorientierte Produkte. Darüber hinaus überprüft ein unabhängiges Vermögenscontrolling-Unternehmen alle Anlageempfehlungen der einzelnen Börsendienste. Abgerundet wird der Service von einem umfangreichen Kundendienst. Regelmäßige Redaktionssprechstunden …
… der Sachverhalt, wenn in sogenannte „Auslandsbanken“ investiert wird, welche ohne die entsprechende Absicherung mit besonders hohen Risiken Geldanleger locken.
Da von der gesetzlichen Pflichtversicherung Schuldverschreibungen nicht umfasst sind, zu denen die Zertifikate der zwischenzeitlich insolventen US-Amerikanischen-Investmentbank Lehman-Brothers gehören, hat diese Entscheidung primär keine Auswirkung auf anhängige Rechtsstreitigkeiten geschädigter Lehman-Anleger. Allerdings erst vor kurzem hatte das LG Hamburg dem dort gegen sein Kreditinstitut …
… letztendlich erstinstanzlich auch erfolgreich war“, so Bettina Wittmann vom Schutzverein für Rechte der Bankkunden e. V.
Der Schutzverein für Rechte der Bankkunden e. V. hat bereits mehrmals darauf hinweisen lassen, dass in den wenigsten Fällen Zertifikate ordnungsgemäß und vollständig erläutert wurden, gab es oftmals keine anlegerspezifische Beratung, zudem die Produkte, also die Zertifikate, auch nicht richtig erklärt wurden.
„Nach unserer bisherigen Erfahrung reagieren die Kreditinstitute auf Anspruchsschreiben geschädigter Anleger entweder …
… Kasachstan in ihr Dienstleistungsportfolio aufgenommen. „Wir wollen die deutsche Firmen bei ihren Exportanstrengungen unterstützen, indem wir ihre Einfuhren reibungslos abwickeln“, sagt der Russlandexperte Evgeni Malakhov, denn bei jedem Export werden Qualitätszertifikate, die GOST-K Zertifikate fällig.
Diese sind, neben anderen wie Betriebsgenehmigungen, Feuer- und Explosionsschutzzertifikaten, das entscheidende Regulierungsinstrument, mit dem die Konformität der Exportprodukte mit den Qualitätsstandards und Bestimmungen der Gemeinschaft unabhängiger …
… defensives Produkt- und Markenportfolio“, sagt Börsenexperte Heiko Geiger von Vontobel. Die Schweizer bieten unter anderem zwei defensiv gebaute Aktienanleihen auf LVMH an, die Maxi-malrenditen von jeweils über sieben Prozent ermöglichen.
Eine weitere lukrative Anlagemöglichkeit sind Discount-Zertifikate auf LVMH. Sie werden von mehreren Emittenten angeboten. Der Clou bei Discountern ist, dass sie einen Einstieg mit Rabatt ermöglichen. Dieser funktioniert als Sicherheitspuffer. Solange der Basiswert steigt oder um weniger Prozentpunkte fällt, als …
Die Nordrheinwestfälische Verbraucherzentrale will gegen die CitiBank vorgehen. Der Vorwurf: Das Kreditinstitut habe Anlegern bewusst die Risiken von Lehman-Zertifikaten verschwiegen. Hiernach seien die zwischenzeitlich wertlosen Zertifikate bewusst und gezielt älteren Anlegern zur Altersvorsorge ohne Darlegung der immanenten Verlustrisiken zum Kauf angeboten worden, und zwar unter bewusster Ausnutzung des oftmals langjährigen Vertrauens der Kunden in diese Bank.
„Zur anlegergerechten Beratung hätte insbesondere eine Aufklärung über das grundsätzliche …
… werdende Beratung als nicht anlegergerecht an, konnte die insoweit beweisbelastete Bank nicht darlegen, wie sie die Anlageziele und das Fachwissen der Kläger vor dem Hintergrund der bestehenden Anlage erfragt und wie sie die Klagepartei im Einzelnen über das Funktionieren der Zertifikate sowie deren Chancen und Risiken beraten hatte.
Nach Auffassung des Landgerichts Hamburg handelt es sich bei der dort streitgegenständigen „D. Alpha Express Zertifikat II“ um eine völlig andere Anlageform als etwa bei dem Erwerb von Aktien oder dem Erwerb von Anteilen …
… um 0,5 Punkte im Mai stieg der Wert aktuell deutlich um 3,1 Prozentpunkte: Mit 20,4 Prozent der Befragten hält allerdings nach wie vor nur rund jeder Fünfte börsennotierte Investments wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Fonds, Optionsscheine oder Zertifikate.
Investitionsklima deutlich freundlicher
Die Bereitschaft der Privatanleger, im nächsten halben Jahr weiter zu investieren, stieg noch deutlicher als das Börsenvertrauen an: Der Anteil derjenigen, die im nächsten halben Jahr investieren wollen, erhöht sich um 9,3 Prozentpunkte und erreicht …
… US Dollar tiefer im Bereich 11,70 kaufen können. Generell gilt natürlich auch und gerade bei Silber: nur der physische Kauf ist ein realer, greifbarer, schützender Edelmetallbesitz und eine Absicherung der privaten Vermögenslage. „Papiersilber“ in all seinen Facetten, Zertifikate, Futures usw. sind Versprechen die dann gebrochen werden wenn die Lieferung einfach nicht möglich ist. Das mussten gerade vor kurzem die Kunden kanadischer (von Banken emittierten) Silber-Zertifikate erfahren die schlichtweg nicht eingelöst wurden bzw. das „vorhandene“ Silber …
… russischen Verbraucher eingestellt und sind daher bereit den Export ihrer Waren nach Russland zu beginnen. Daher müssen sich die Unternehmen vor der Lieferung der Ware sich Gedanken über die Zertifizierung ihrer Produkte machen. Die Zertifikate bescheinigen, dass die exportierenden Produkte den russischen Standards und Normen entsprechen.
Diese Zertifizierung bescheinigt, dass die Produkteigenschaften den Anforderungen der russischen Qualitätsstandards entsprechen. Das Zertifikat darf nur von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle, die von der …
Stimmung weiter im Auftrieb – Anlagethema BRIC wieder in
Berlin, 4. August 2009 – Die Stimmung im Vertrieb von Zertifikaten und strukturierten Produkten hellt sich weiter auf. Beim DZB Zertifikate-Plenum für den Monat Juli stieg der Stimmungsindex bei Anlageberatern in Banken und Sparkassen zum achten Mal in Folge und erreichte mit 52,6 Punkten einen neuen Rekordwert.
Als wichtigste Gründe für das weiter verbesserte Umfeld nennen Berater und Emittenten bei der monatlichen Marktumfrage des Fachmagazins Der Zertifikateberater das niedrige Zinsniveau …
… weit mehr als 10 Jahren tätigen Ruhestandsplaner die mündliche Prüfung und damit den letzten Teil des Studiums zum Finanzfachwirt (FH) in Schmalkalden abgelegt.
Direkt im Anschluss wurden am 9.7.09 an der Fachhochschule in Schmalkalden die Zertifikate an die Absolventen des Studienganges verliehen. Danach feierten die frisch gebackenen Finanzfachwirte (FH) in Schmalkalden ausgiebig Ihren Abschluss.
Der Studiengang Finanzfachwirt (FH) umfasste unter anderem die Themenbereiche Bank und Börse, Finanzmathematik, offene Fonds, geschlossene Fonds, Direktanlage …
Durch die Lehman-Pleite in den USA haben zigtausende deutsche Anleger ihr Geld verloren, weil sie ihre Ersparnisse in vermeintlich sichere Zertifikate angelegt hatten. Da diese Wertpapiere häufig von Bankberatern als sicheres Investment empfohlen wurden, erwägen tausende Anleger die klageweise Geltendmachung ihrer Schadensersatzansprüche.
Der Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. berichtet von einem aus dem Raum Coburg stammenden Anleger, welcher unter Verweis auf prospektierte 1a rating noch im März 2008 sich von seiner Hausbank überzeugen …
Das LG Hamburg gab in einer am 23.06.2009 verkündeten Entscheidung der Klage eines geschädigten Lehman-Anlegers gegen die Sparkasse Hamburg statt, welcher auf Empfehlung des ihn beratenden Kreditinstituts Zertifikate der Pleite-Bank Lehman-Brothers erworben hatte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Der dortige Kläger verfügte über eine gewisse Erfahrung im Bereich von Geldanlagen, hatte er in der Vergangenheit eine als konservative zu bezeichnende Anlagestrategie verfolgt, d.h., er hatte sein Geld überwiegend festverzinslich oder in Immobilienfonds …
… Anleger grundsätzlich Anspruch darauf, umfassend und damit auch über ein nur theoretisches Risiko informiert zu sein. Eine Anlageentscheidung kann nur der Anleger treffen, der über Risiken Bescheid weiß.
„Das jeweilige Beratungsgespräch, dass zum Erwerb der Zertifikate führte, ist der Kern jeder klageweisen Geltendmachung“, so Bettina Wittmann weiter. Laut Auskunft der Verbraucherzentrale sind in der großen Mehrheit ältere Anleger mit kleinen Anlagebeträgen Opfer der Lehman-Pleite geworden. „Wenn beim Verkaufsgespräch die komplizierten Zertifikate …
Nach wie vor verweigern diverse Kreditinstitute wie die Dresdner Bank AG oder CitiBank AG außergerichtlich jegliche Schadensersatzleistungen an geschädigte Lehman-Brothers-Zertifikate. Betroffene Anleger werden auf den Gerichtsweg verwiesen, was natürlich mit weiteren Kosten verbunden ist.
Die Kreditinstitute verweisen immer noch „großzügig“ zudem auf ihre Ankaufangebot für Lehman-Zertifikate, wonach einem Anleger hierfür 2% des Nennwerts geboten wird. Ungeachtet der Tatsache, dass eine Entschädigungsquote von nur 2% ohnehin sehr niedrig ist, kann …
… seine Privatsphäre erhalten möchte, handelt mit eigenem Geld in einem Real-Geld Depot.
Ein ausgewogenes Risiko- und Money-Management, verteilt das Risiko auf verschiedene Branchen und Aktien. Gehandelt wird an den Standard Börsen Deutschland´ s und USA. Produkte wie Zertifikate, Optionen, CFD´s, Fonds, Furtures, Rohstoffe und Devisen, werden aufgrund der zu Grunde liegenden Risikobehaftung nicht gehandelt. „Wo ein Hebel ist, ist auch das Risiko entsprechend hoch.“ so Michael. „Außerdem ist bei vielen ein Ausfallrisiko zusätzlich vorhanden, wie …
… Hamburg spricht einer weiteren Lehman-Anlegerin Schadensersatzanspruch gegen die Hamburger Sparkasse (HaSpa) zu.
Mit Urteil vom 01.07.2009 (noch nicht rechtskräftig) sprach das Landgericht Hamburg erneut einer Kundin der HaSpa Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit dem Erwerb von Lehman-Zertifikaten zu.
Das Gericht sah es auch in diesem Fall als erwiesen an, dass die Bank ihre aus dem Beratungsvertrag resultierenden Aufklärungspflichten gegenüber ihrer Kundin verletzt hatte: Nach Überzeugung des Gerichts hatte die beklagte HaSpa die Klägerin …
Gute Nachrichten kommen vom HECTAS Qualitätsmanagement: Die fünfte Re-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 und 14001 ist unter Dach und Fach. Die neuen Zertifikate sind drei Jahre gültig und werden im Rahmen der nächsten Re-Zertifizierung im Jahr 2012 erneuert. Auch die Firma HEIMLICH in Wien wurde in das HECTAS Gruppenzertifikat eingeschlossen.
1994 wurde HECTAS (damals noch Hygienic Service) als drittes Unternehmen der Branche erstmalig nach DIN EN ISO 9002 zertifiziert und drei Jahre später im Zuge der Umbenennung in „HECTAS“ nach DIN EN ISO 9001 …
… vorab festgelegten Zins – eine sichere Einnahme. Der Kupon kann durchaus deutlich zweistellig sein. Allerdings gilt wie bei allen Anlagen die Regel: Je höher der potenzielle Gewinn, desto riskanter ist das Investment. Auch bei Aktienanleihen besteht – wie bei Aktien oder Zertifikaten – ein Kursrisiko. Sinkt der Kurs des Basiswerts bis Laufzeitende auf eine fixierte Schwelle, so liefert der Emittent statt einer Rückzahlung in Geld eine vorab festgelegte Anzahl von Aktien. Der Anleger macht also zunächst einen Verlust, den der Zinskupon unter Umständen …
...die Bank zukommen
Hamburg, 13.07.2009 - "Nach dem neuen Urteil des Landgerichts Hamburg muss die Dresdner Bank AG ihren Kunden entgegenkommen", so urteilt der Hamburger Anlegeranwalt Peter Hahn. "Sie sollte den rund 3.000 Lehman-Zertifikateinhabern, die sie fehlerhaft beraten hat, außergerichtlich akzeptable Vergleiche anbieten." Im Gegensatz zu anderen Banken und Sparkassen war die Dresdner Bank (Dreba) bisher nicht bereit, die geschädigten Lehman-Anleger außergerichtlich zu entschädigen. Nach Auffassung von Hahn wird die Dreba sich diese starre …
Waterloo-Wochen für diverse Banken in Sachen Lehman-Zertifikate: Diverse Gerichte verurteilen Hamburger Sparkasse, Postbank, Dresdner Bank sowie die Citibank zur Rückabwicklung. BSZ e.V.-Vertrauensanwalt Ansay berichtet aus dem Gerichtssaal in dem Verfahren gegen die Dresdner Bank.
In Sachen Lehman Brothers-Zertifikate haben diverse Banken in den letzten Wochen herbe Niederlagen gegen die klagenden Anleger hinnehmen müssen: Nachdem das Landgericht Potsdam in einem ersten Urteil gegen die Postbank, das von der BSZ e.V.-Vertrauenskanzlei Dres. Rohde …
… Bank- und Kapitalmarktrecht ist, unter Berufung auf die Pressemitteilung der neueNachricht. Dabei könnte noch einiges auf die Banken finanziell zukommen, hat aktuell das Landgericht Hamburg die Rechtsauffassung vertreten, dass Banken beim Vertrieb von Zertifikaten den Kunden auch über deren wirtschaftliches Eigeninteresse am Vertrieb der Zertifikate aufklären müssen.
Auch andere Urteile geben Lehman-Opfern und anderen Zertifikatsgeschädigten berechtigte Hoffnung darauf, vor Gericht die Rückzahlung des vollen Anlagebetrages erfolgreich durchsetzen …
… Höhe von 23,80 Euro zeigt die Website die zehn besten Kauf- und Verkaufskurse (Bid/Ask) von gut 10.000 Aktien im Handel auf Xetra an. Die Kurse aus dem Präsenzhandel werden ebenfalls in Echtzeit angezeigt. Die Preise aller Anleihen, Fonds sowie Zertifikate und Optionsscheine werden wie bisher kostenlos in Echtzeit verteilt. Außerdem kostenlos verfügbar sind die Realtime-Taxen der 160 Aktien in den Auswahlindizes DAX®, MDAX®, SDAX® und TecDAX®, zu denen die Skontroführer der Frankfurter Wertpapierbörse Privatanlegern eine Ausführung zum Mittelpunkt …
… (Urt. v. 23.06.2009 - 310 O 4/09) gegen die Hamburger Sparkasse sowie das Landgericht Potsdam (Urt. v. 24.06.2009 – 8 O 61/09) gegen die Postbank Anlegern Schadensersatz wegen Falschaufklärung über wesentliche Umstände im Zuge des Vertriebs von Lehman-Zertifikaten zugesprochen. Beide Urteile sind zwar noch nicht rechtskräftig. Jedoch sind sie wegweisend auch für andere laufende oder bevorstehende gerichtliche Verfahren.
Denn beide Gerichte haben die Auffassung vertreten, dass Banken ihre Kunden über die fehlende Teilnahme von Zertifikaten an der …
… der Druckerei aus Wasserkraft gewonnen und die Abwärme der Druckmaschinen zum Heizen wiederverwendet werden. Durch viele weitere kleinere Maßnahmen wird ein großer Teil des CO2 eingespart. Bei jedem Auftrag an die Druckerei kauft Kallos zusätzlich Emissions-Zertifikate ein. Laut der Aussage des Geschäftsführers der Druckerei, ist der Drucklack der Öko-Weihnachtskarten so ungiftig, dass er sogar essbar sei. Auch die Kuverts für die Öko-Weihnachtskarten sind ebenfalls zertifiziert und dementsprechend gekennzeichnet. Weitere Informationen können unter …
Vor sechs Tagen verurteilte das Hamburger Landgericht die Sparkasse zur Zahlung von Schadensersatz für die Falschberatung eines Anlegers. Insbesondere im Hinblick auf Zertifikate der insolventen US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers stellte sich heraus, dass Tausende Anleger von den beratenden deutschen Banken schlecht oder gar nicht über deren Risiken aufgeklärt wurden.
Die BSZ e.V. Vertrauenskanzlei KWAG ermittelte in diesem Zusammenhang, dass die Dresdner Bank Zertifikate emittiert hat, die sie offensichtlich selbst für derart riskant …
… die Anlage z.B. mit einer Spareinlage vergleichbar sei. Rechtsanwalt Dr. Andreas Rohde von Rohde & Späth, der das Urteil erstritten hat, ist der Meinung, dass das Urteil "Indizwirkung für zahlreiche weitere Fälle hat, in denen Anleger mit Lehman-Brothers-Zertifikaten geschädigt wurden."
Das Landgericht Potsdam führt im Übrigen eindeutig aus, dass auf das Emittentenrisiko hingewiesen werden müsse. Hierzu die Rechtsanwälte Dr. Andreas Rohde & Dr. Walter Späth: "Besonders freuen wir uns darüber, dass das LG Potsdam unserer Argumentation, dass …
Nachdem zahlreiche Kreditinstitute großspurig etwaige Fehler bei dem Verkauf von Zertifikaten der insolventen US-Investmentbank Lehman Brothers zunächst vehement abgestritten haben, wird den Banken nun auch von verschiedenen Gerichten aufgezeigt, dass sie Anleger zum Teil in erheblicher Form falsch oder unvollständig beraten haben. Zuletzt hat das Hamburger Landgericht einem geschädigten Anleger Schadenersatz in voller Höhe zugesprochen. Der Anleger hatte Ende 2006 entsprechende Anleihen von der Bank erworben, die seit der Pleite von Lehman Brothers …
Hamburg/Stuttgart, den 24.06.2009 - Landgericht Hamburg verurteilt Hamburger Sparkasse zu Schadensersatz an einen Lehman Geschädigten.
Mit Urteil vom 23.06.2009 (noch nicht rechtskräftig) sprach das Landgericht Hamburg wegen Beratungsverschuldens einen Inhaber von Lehman-Zertifikaten Schadensersatz i.H. von € 10.000,00 gegen die Hamburger Sparkasse (HaSpa) zu. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Bank den klagenden Anleger nicht über die fehlende Einlagensicherung und die Höhe ihrer Gewinnmarge sowie ihr eigenes wirtschaftliches Interesse …
Lehman-Brothers-Zertifikate: BSZ-Kanzlei Rohde & Späth erstreitet erstes Urteil in Deutschland gegen die Postbank! Großer Erfolg für den BSZ e.V. und die BSZ e.V.-Vertrauensanwälte:
Nachdem das Landgericht Hamburg vor kurzem die Hamburger Sparkasse zu Schadensersatz wegen der Vermittlung von Lehman-Brothers-Zertifikaten in vollem Umfang verurteilt hat (das Urteil wurde nicht von BSZ e.V.-Anwälten erstritten), wurde mit Datum vom 24.06.2009 in einem von BSZ e.V.-Vertrauensanwälten erstrittenen Urteil nun auch die Postbank vom Landgericht Potsdam …
… von 20 Prozent und mehr, möglich auch in einem schwierigen Börsenumfeld und mit dem Einsatz transparenter Wertpapiere.
Dass dies möglich ist, zeigt die Hamburger Vermögen mit der aktiven Handelsstrategie „HV-Strategieportfolio Bonus“. Die Idee dabei: Es wird in Bonuszertifikate mit extrem kurzen Restlaufzeiten von zwei bis sechs Wochen, von erstklassigen Emittenten und mit soliden Basiswerten investiert. Besondere Kaufgelegenheiten bieten sich dabei in einem volatilen Marktumfeld, wie es derzeit vorhanden ist. Gewinne werden auch dann erzielt, …
… die Contracts for Difference, kurz auch CFDs. CFDs sind Differenzkontrakte, mit denen man sowohl auf steigende, als auch auf fallende Aktienkurse oder Indizes spekulieren kann. Rund 60.000 Anleger in Deutschland haben diesen Vorteil bereits erkannt und handeln CFDs. Insbesonere für Zertifikate sind die CFDs eine ernst zu nehmende Konkurrenz, sie sind viel transparenter und einfacher nachzuvollziehen. Experten gehen von bis zu 200.000 potentiellen deutschen Kunden aus. Was genau CFDs sind und wie man damit erfolgreich an der Börse agieren kann, erfahren …
Am gestrigen Tage hat das Landgericht Hamburg einem Kunden der Hamburger Sparkasse Schadensersatz wegen Falschaufklärung beim Kauf von Zertifikaten der Lehman Brothers Treasury Co. B.V. zugesprochen. Der Kunde erhält demnach sein, in diese mittlerweile wertlosen Zertifikate investiertes Geld vollumfänglich zurück.
Die Hamburger Sparkasse hat zwar angekündigt, gegen die Entscheidung des Landgerichts Hamburg Berufung einlegen zu wollen. Nichts desto trotz ist diese Entscheidung als Weg weisend zu bezeichnen, insbesondere da sie sich in zahlreiche …
Ein positives Signal für Anleger hat das Landgericht Hamburg mit seinem Urteil vom 23.06.2009 gesetzt, mit dem es die Hamburger Sparkasse zur Rückzahlung des Kapitals, dass ein Geschädigter für den Erwerb von Lehman-Brothers Zertifikaten aufgewendet hatte, verurteilt hat. Nach Ansicht des Gerichts hatte die Bank den Anleger unzureichend über die Risiken der Zertifikate beraten bzw. aufgeklärt.
Das Landgericht Hamburg soll das Aufklärungsverschulden vor allem damit begründet haben, dass die Hamburger Sparkasse den Anleger nicht über die fehlende …
… Lehman-Anleger aus dem Hamburger Raum ermutigen, ihre Schadensersatzansprüche gegen die Haspa außergerichtlich bzw. gerichtlich geltend zu machen. Die Chancen stehen im Allgemeinen nicht schlecht." Die Anlegerschutzkanzlei Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft (hrp) vertritt zahlreiche Erwerber von Lehman-Zertifikaten gegenüber der Haspa bzw. verschiedenen anderen Banken. Hahn Rechtsanwälte haben gegen die HASPA bisher eine Klage beim Landgericht Hamburg eingereicht. In mehreren anderen Fällen hat hrp für ihre Mandanten außergerichtliche Vergleiche mit der …
… und Giroverbandes (DSGV) war.
Das Wort Lehman Brothers nahm Köhler zwar nicht in den Mund – der Bezug lag aber auf der Hand. Gleich mehrere große Institute wie beispielsweise die Frankfurter Sparkasse (Fraspa) oder Hamburger Sparkasse (Haspa) hatten Tausenden Kunden Lehman-Zertifikate empfohlen, die nach der Pleite der US-Investmentbank wertlos wurden. Die Fraspa hat sich mittlerweile mit zehn Mio. Euro an den Schäden, die ihren Kunden entstanden sind, beteiligt, ebenso die Haspa.
„Der Zeitgeist hat vor den Sparkassen nicht halt gemacht“, sagte …
1. Bestandsaufnahme
So genannte „toxische Wertpapiere“, die in den Bilanzen vieler Finanzinstitute seit (spätestens) Ende des Jahres 2008 für erheblichen Abschreibungsbedarf sorgten und sorgen sind strukturierte Finanzprodukte. Gleiches gilt für Zertifikate, wie sie etwa von der zusammengebrochenen Investmentbank Lehman Brothers in erheblichem Umfang vor allem für Privatanleger konzipiert wurden. Die aktuelle Finanzkrise gibt deshalb Anlass, die zivilrechtlichen Konsequenzen in Zusammenhang mit solchen Wertpapieren und erwartete Entwicklungen in …
… unser Geld-Vermögen verlieren. Um dies zu verhindern haben wir uns als Ruhestandsplaner positioniert und kümmern uns ausschließlich um Vermögensaufbau und Vermögenssicherung unserer Klienten.
Totalverlust möglich!
Daraus folgt, dass Staatsanleihen, Lebensversicherungen, Bausparverträge, Optionen, Zertifikate, Exchange traded Funds, Banksparbriefe usw. irgendwann einen Totalverlust mit sich bringen könnten. Sie sollten dies in Ihren langfristigen Kalkulationen berücksichtigen. Überlegen Sie, wie sie von ihren Banken und Versicherungsgesellschaften …
… Ansay werden ebenfalls auf dieser Veranstaltung anwesend sein und gerne die Fragen der Teilnehmer beantworten. Auch Vertreter der Medien sind herzlich dazu eingeladen, an dieser Demonstration teilzunehmen und den BSZ e.V.-Vertrauensanwälten Fragen zu stellen.
Für Geschädigte Zertifikate-Anleger von Lehman Brothers gibt es also mehrere gute Argumente, sich der BSZ e.V.Interessengemeinschaft "Lehman Brothers" anzuschließen.
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
64807 Dieburg
Telefon: 06071-823780 …
… 2,4 Prozentpunkten im März ließ sich Investmentbesitz aktuell nur ein geringer Anstieg um 0,5 Punkte feststellen: Mit 17,8 Prozent der Befragten hält somit kaum jeder Fünfte börsennotierte Investments wie Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Fonds, Optionsscheine oder Zertifikate.
Investmentklima kann nicht mit Börsenoptimismus Schritt halten
Die Bereitschaft der Privatanleger, im nächsten halben Jahr weiter zu investieren, entwickelte sich im Mai 2009 gegenläufig zum Vertrauen in die Börse: Während der Optimismus der Anleger anstieg reduzierte …
… ursprünglichem Volumen von 600 Mio. € könnte eine Klagewelle ausbrechen.
Diversen Medienberichten der letzten Tage zufolge (so z.B. österreichischer Kurier vom 05.06.2009) wirft der Treuhänder der Schuldverschreibungen, die Citicorp, der Gesellschaft vor, beim verheimlichten Zertifikate-Rückkauf im Jahr 2007 Jersey-Recht verletzt zu haben.
Nach der jetzigen Feststellung in dem Citigroup-Gutachten könnten Anleihezeichner, so der Kurier vom 05.06.2009, wegen Verletzung der Anleihebedingungen Rückzahlung verlangen. Aus dem MEL-Umfeld hieß es dagegen …
… man als Anleger einen Teil oder sogar das gesamte investierte Geld verlieren kann.
Am schwersten hat es ca. 40.000 deutsche Bankkunden getroffen, die von ihren Kundenberatern u.a. bei den Sparkassen, der Dresdner Bank und der Citibank, Zertifikate der Lehman Brothers Treasury Co. B.V., einer niederländischen Tochtergesellschaft der mittlerweile insolvent gegangenen amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers, erworben haben.
Diese erfuhren nun auf schmerzliche Weise von dem jedem Zertifikat innewoh-nenden sog. Emittentenrisiko und der Tatsache, …