(openPR) Viele Luxusmarken litten stark unter der Finanzkrise. LVMH geht es relativ gut, die Prognosen sind positiv.
Man versehe mich mit Luxus – auf alles Notwendige kann ich verzichten“, sagte der Dandy und Schriftsteller Oscar Wilde. Er hätte den Luxus--güterkonzern LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton sicher geliebt. Im selben Jahr, als der immer gut gekleidete Zyniker das Licht der Welt erblickte, wurde mit der Gründung des Reisegepäckherstellers Louis Vuitton auch der Grundstein für den heute Dutzende von Edelmarken umfassenden Konzern gelegt. Zwar musste auch LVMH im Zuge der Finanzkrise Federn lassen. Doch geht es den Franzosen, zu deren Labelsammlung immer wieder neue Edelmarken hinzukommen, besser als vielen anderen Unternehmen der Branche. Vor allem das Kerngeschäft mit den charakteristischen Reiseutensilien und der Modelinie des Stardesigners Marc Jacobs, für die Prominente wie Madonna und Keith Richards werben, aber auch das Segment Uhren (unter anderem Tag Heuer) und Parfüm (Guerlain) werden nach Ansicht von Analysten den Haupt-nutzen aus einer konjunkturellen Erholung ziehen. „LVMH ist breit diversifiziert und verfügt über ein relativ defensives Produkt- und Markenportfolio“, sagt Börsenexperte Heiko Geiger von Vontobel. Die Schweizer bieten unter anderem zwei defensiv gebaute Aktienanleihen auf LVMH an, die Maxi-malrenditen von jeweils über sieben Prozent ermöglichen.
Eine weitere lukrative Anlagemöglichkeit sind Discount-Zertifikate auf LVMH. Sie werden von mehreren Emittenten angeboten. Der Clou bei Discountern ist, dass sie einen Einstieg mit Rabatt ermöglichen. Dieser funktioniert als Sicherheitspuffer. Solange der Basiswert steigt oder um weniger Prozentpunkte fällt, als der Discount beim Kauf betragen hat, bleibt das Investment in der Gewinnzone.









