(openPR) Ab der diesjährigen Weihnachtskarten-Kollektion bietet Kallos als erster deutscher Weihnachtskartenverlag für Firmenkunden Öko-Weihnachtskarten an. Mit dem Kauf dieser Weihnachtskarten leistet ein Unternehmen nicht nur einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz. So kann es sein Engagement auch seinen Kunden und Geschäftspartnern zeigen, kostengünstig und effektiv.
Was ist anders? Der Ansatz der Öko-Weihnachtskarten zieht sich von den verwendeten Materialien bis hin zur klimagerechten Produktion durch. Der für die Weihnachtskarten eingesetzte Karton ist PEFC-zertifiziert. Das Label sagt aus, dass das verwendete Holz ausschließlich aus ökologisch bewirtschafteten Waldflächen stammt. Die Druckerei, in der die Öko-Weihnachtskarten gedruckt werden, besitzt das „klimaneutral“-Label. Das heißt, dass der Druck der Weihnachtskarten emissionsarm vonstatten geht, und weitere Umweltschutzmaßnahmen ergriffen werden. Dazu gehört, dass die Druckvorstufe ohne Chemie und Wasser auskommt, die Druckfarben einen verringerten Mineralölanteil haben, der Strom der Druckerei aus Wasserkraft gewonnen und die Abwärme der Druckmaschinen zum Heizen wiederverwendet werden. Durch viele weitere kleinere Maßnahmen wird ein großer Teil des CO2 eingespart. Bei jedem Auftrag an die Druckerei kauft Kallos zusätzlich Emissions-Zertifikate ein. Laut der Aussage des Geschäftsführers der Druckerei, ist der Drucklack der Öko-Weihnachtskarten so ungiftig, dass er sogar essbar sei. Auch die Kuverts für die Öko-Weihnachtskarten sind ebenfalls zertifiziert und dementsprechend gekennzeichnet. Weitere Informationen können unter www.öko-weihnachtskarten.de nachgelesen werden.
Die Öko-Weihnachtskarten können über den Onlineshop www.kallos.de bestellt und konfiguriert werden.













