… Abnehmen so schwer fällt und war viele Menschen nach einer Diät wieder zunehmen. Mit einer individuellen Unterstützung wird der Patient dauerhaft motiviert, auch wenn Schwierigkeiten auftreten sollten. Mittlerweile haben bereits über 100.000 Sanguinum "Stoffwechsler" ihr Übergewicht langfristig bekämpft. Übergewicht hat viele Ursachen, wie zum Beispiel mangelnde Bewegung, Ernährung, Schwangerschaften, Schilddrüsenerkrankungen und die Menopause. Ein paar Kilos zu viel auf den Rippen sind natürlich nicht gleich ungesund, echtes Übergewicht hingegen führt …
… dann, wenn die resultierende Belastung auf den Meniskus mit einer Rotationskomponente verbunden ist“, führt Dr. Figl aus.
Ein Meniskusriss kann unfallbedingt (traumatisch) oder durch Überlastung und Verschleiß (degenerativ) verursacht werden. Häufige Begleitfaktoren für Meniskusbeschwerden sind Übergewicht, bestimmte Sportarten oder häufiges Arbeiten in der Hocke. Auch durch einen Kreuzbandriss kann vermehrt Druck und eine abnorme Belastung für den Meniskus entstehen. Die Folge ist ein Zerreißen des Meniskus.
Symptome immer abklären
Sobald Schmerzen …
Übergewicht vermeiden – Krebs aktiv vorbeugen!
Bonn (sts) – Der 7. März ist der „Tag der gesunden Ernährung“. Die Deutsche Krebshilfe weist aus diesem Anlass auf die Gefahr von Übergewicht hin, denn: Die Anzahl der Menschen in Deutschland, die mit einem zu hohen Körpergewicht kämpfen, ist hoch. Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen und etwa 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen gelten als übergewichtig oder fettleibig. „Übergewicht macht nicht nur krank, es steigert auch das Risiko für mindestens 13 Krebsarten“, betont Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender …
… von Stress als Ursache“, sagt die erfahrene Expertin, die in den Unternehmen nach Lösungen sucht und im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung coacht. Lichtenstern sieht keine besonderen Branchen-Schwerpunkte, auch wenn Gesundheitsberufe, Ingenieure und die Fertigungs-Industrie ein Übergewicht vorweisen und das Handwerk eher keinen großen Anstieg der Fälle meldet. „Man muss generell berücksichtigen, dass der Ausfall eines Mitarbeiters bei normalen Erkrankungen rund 14 Tage beträgt. Sind aber psychische Probleme die Ursache, verlängert sich …
… ergriffen werden. Venentonika mit natürlichen Pflanzenstoffen spielen bei der Pflege der Venengesundheit eine herausragende Rolle.
Zur Erhaltung und Wiederherstellung der Venenfitness gibt es unterschiedliche Maßnahmen. Zu den wichtigsten gehören regelmäßige Bewegung und Meidung von Übergewicht. Aber auch die Natur hat etwas zu bieten. Einige Pflanzeninhaltsstoffe können die Funktionsweise der Venenwand unterstützen. Zu diesen Pflanzeninhaltsstoffen gehören BioFlavonoide, die in der Zitronenschale reichlich vertreten sind. Sie können den Venen Elastizität …
… und Gesundheit, von Dr. Norman W. Walker, einer der bekanntesten Vorreiter im Bereich der Rohkosternährung.
Fastenexperten raten: gesunde Fastenwillige verzichten ca. eine Woche lang auf feste Nahrung und wer länger fasten möchte aufgrund von Erkrankungen bzw. Übergewicht kann sich auch zwei Wochen lang mit Hilfe der Entschlackungsdrinks innerlich rundum erneuern. Eine geeignete Darmreinigungskur wird unabhängig von der Fastenlänge mit der Saftkur ergänzt.
Welche vorbeugenden Maßnahmen sind vor einer erneuten Giftmüllansammlung im Körper möglich?
Nach …
… Schmerzen bei Bewegung auf, die in späteren Stadien der Erkrankung auch in Ruhe nicht mehr nachlassen. Arthrose entsteht aus unterschiedlichen Gründen. „So können etwa Über- oder Fehlbelastung die Entstehung von Arthrose begünstigen. Überlastung entsteht beispielsweise durch Übergewicht oder eine zu hohe Belastung in Form von Leistungssport oder täglich schwerer körperlicher Arbeit. Ursachen für Fehlbelastungen können Fehlstellungen durch X- oder O-Beine sein. Arthrose kann aber auch durch posttraumatische Veränderungen in Folge eines Unfalls entstehen“, …
… bisher kaum erforscht sind.
Jährlich werden in Deutschland geschätzt 60.000 - 80.000 Amputationen durchgeführt. Ursachen hierfür sind vor allem immer häufiger vorkommende (Alters-)Diabetes und Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen (1). Diese sind oft Folge von Übergewicht, Rauchen und mangelnder Bewegung. Bei bis zu 75% der amputierten Patienten treten nach der Amputation Phantomschmerzen auf, häufig sind aber auch Stumpfschmerzen sowie Phantom- und Stumpfempfindungen. Oft kämpfen Patienten zudem mit schmerzassoziierten Schlafstörungen und …
… monokausaler Vorgang. In der Regel sind mehrere Ursachen dafür verantwortlich. So auch bei der Prostata. Es ist also gar nicht zu erwarten, bei der Änderung nur eines ursächlichen Parameters das Erkrankungsrisiko auf Null zu senken. Andere mögliche Ursachen wie Rauchen, Übergewicht, Hormone oder erbliche Faktoren werden durch diese Maßnahme nicht beeinflusst. So ist die zielgerichtete Einnahme der Vitamine A, C und E zusammen mit den Spurenelementen Zink und Selen ein wichtiger Schritt in Richtung Prävention von Prostatakrebs, aber nicht der alleinige. …
… Hämorrhoiden, wenn sie dauerhaft vergrößert sind und Beschwerden wie Nässen, Jucken, Brennen oder Blut im Stuhl verursachen.“ Die Ursachen für vergrößerte Hämorrhoiden sind vielfältig: Sie reichen von Verstopfung und verstärktem Pressen beim Stuhlgang bis hin zu Übergewicht und einer angeborenen Bindegewebsschwäche. Zur Behandlung von Hämorrhoiden stehen je nach Stadium und Größe verschiedene Methoden zur Verfügung. Welche Methode letztendlich angewendet wird, entscheiden Arzt und Patient nach einer umfangreichen Untersuchung und einem ausführlichen Gespräch …
… Raufeisen den gesamten internistischen Bereich ab. Auch in Sachen Ernährungsberatung sind Tierbesitzer hier richtig. Dr. Katharina Raufeisen hat sich auf diesem Bereich zusätzlich spezialisiert und erstellt sowohl für Patienten mit besonderen Ernährungsansprüchen wie Nierenerkrankungen oder Übergewicht als auch für gesunde Tiere individuelle Ernährungspläne für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. So ergänzen sich beide Tierärztinnen wunderbar in der gemeinsamen Arbeit.
Die Tierärztinnen freuen sich schon sehr auf ihre neue Aufgabe und auf die …
… Krankheitstage in diesen Bereichen ist steigend.
Weitere Forschungsergebnisse zeigen auf, dass mehr Bewegung bei vielen Krankheiten hilfreicher sein kann als Medikamente.
Bei körperlichen Beschwerden, wie Rückenschmerzen, Gelenkproblemen, chronischen Verspannungen, Kopfschmerzen und Übergewicht ist ein Zusammenhang zu Bewegungsmangel offensichtlich. Tatsache ist aber auch, dass viele stressbedingten Beschwerden, wie Schlafstörungen, Angsterkrankungen und Depressionen durch sportliche Betätigung gelindert werden können.
Aber wie viel Bewegung …
… hören. Dieses Vorhaben hält bei einigen jedoch nicht sehr lange und die Versuchungen und Verlockungen sind ganz einfach zu groß. Mit INSUMED wird der Traum vom Gewichtsverlust jedoch positiv unterstütz.
Abnehmen mit INSUMED (https://www.vitalitas.de/insumed.html)
Wenn auch Sie an Übergewicht leiden oder lediglich das eine oder andere Kilogramm abspecken möchten, dann ist INSUMED eventuell genau das Richtige für Sie. Mit diesem ausgereiften Konzept, können auch Sie rasch und effizient an Gewicht verlieren. Sie haben bereits zahlreiche Diätversuche …
… im Kontext mit der Behandlung einer Erkrankung dient die ärztliche Verordnung. In den Praxen für Physiotherapie wird der Beckenboden trainiert. Eine Sonde kann die sich neu aufbauende Muskelanspannung messen. Mit genügend Ausdauer ist meist eine Besserung in Sicht.Übergewicht lässt sich reduzieren: Bei Übergewicht ist der Beckenboden oft schlaff und nicht trainiert, sodass bereits bei geringen Belastungen Urin verloren gehen kann. Der Arzt
kann die Probleme besser einschätzen, wenn der Patient Trink- und Urinmengen protokolliert. Medikamente gegen …
Studie: "Salz & Zucker - Duo Infernale? - eine Untersuchung des Frankfurter Marktforschungsinstituts targeted!
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Immer mehr Menschen leiden weltweit unter Übergewicht und Bluthochdruck. Allein jeder fünfte Deutsche ist adipös und fast jeder dritte Bundesbürger hat Hypertonie. Falsche Ernährung, insbesondere erhöhter Zucker- und Salzkonsum werden dafür verantwortlich gemacht. Jetzt klärt eine aktuelle, repräsentative Studie des Frankfurter Marktforschungsinstituts targeted! mit 1.000 Teilnehmern, die in Kooperation …
Geschmeidige Gefäße und ein gesundes Herz sind eine gute Lebensversicherung. Denn Herzinfarkt, Schlaganfall und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen die meisten Todesfälle in Deutschland. Um sich zu schützen, sollte man ausgewogen essen, sich viel bewegen, Übergewicht vermeiden, nicht rauchen und für ausreichend Magnesium im Körper sorgen. Studien zeigen: Wer mehr Magnesium aufnimmt, hat weniger Kalkablagerungen in den Blutgefäßen und seltener hohen Blutdruck oder zu hohe Cholesterinwerte. Damit sinkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen …
… sagt Dr. Jürgen Klinghammer, Frauenarzt und Vorstandsvorsitzender der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn. Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Krebs, Diabetes, aber auch schwere Skelettleiden resultieren häufig unmittelbar aus einem Bewegungsmangel. Hinzu kommen zahlreiche Erkrankungen im Gefolge von Übergewicht und Adipositas, die wiederum ihre wichtigste Ursache im Zusammenspiel von unausgewogener Ernährung und fehlender Bewegung haben. Da die Weichen für körperliche Inaktivität oft schon im Kindesalter gestellt werden, fordert die GenoGyn, die …
Immer mehr Menschen sind von Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Zöliakie und auch Übergewicht betroffen. Eine individuelle Ernährungsberatung ist besonders im Fall der Zöliakie und Weizenallergie unumgänglich.
Bei einer Zöliakie ist es wichtig, auf Gluten – einen Eiweißbaustein in bestimmten Getreidesorten – komplett zu verzichten. Die Lebensmittelindustrie verwendet Gluten allerdings häufig auf für Lebensmittel, in denen man Gluten nicht unbedingt erwarten würde.
Eine individuelle Ernährungsberatung kann in vielen Fällen hilfreich sein. Vor allem …
… Immunsystems und bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen gute Erfolge hatten. Bisher gibt es jedoch relativ wenig Kenntnisse darüber, wie sich die Ergänzung von Coenzym Q10 auf Patienten mit dem metabolischen Syndrom auswirkt. Typisch dafür ist die Kombination von zentralem Übergewicht (konzentriert im Bauchraum), Bluthochdruck und ein gestörter Glukose- und Insulin-Stoffwechsel. Damit steigen in der Folge die Risiken für die Entstehung von Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Eine Gruppe von iranischen Forschern untersuchte Coenzym Q10 bei 60 (zum …
Heute stellt sich leider oft die Frage: Bypass oder Schlauchmagen:
Operationen gegen Adipositas boomen.
Umstritten sind die Eingriffe bei Minderjährigen.
Die häufigste Operation gegen Übergewicht ist heute ein Magenbypass, bei dem der Magen in zwei Teil geteilt und umgangen wird. So wird nicht nur die Essensmenge eingeschränkt, sondern auch die Aufnahme gewisser Vitamine und Nährstoffe. Dies muss durch die lebenslange Einnahme von Präparaten kompensiert werden. Die Risiken können laut der Adipositas-Stiftung von Infektionen und Wundheilungsstörungen …
… Hüfte wandern.“
? Auf die allgemeine Gesundheit achten
Mögliche Begleiterkrankungen erhöhen das Risiko, dass die Prothese frühzeitig Schaden erleidet. Deshalb sollten zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Osteoporose optimal behandelt werden. Ebenfalls wichtig: Starkes Übergewicht vermeiden. Denn übermäßige Kilos belasten das künstliche Gelenk unnötig.
? Die Prothese nicht übermäßig belasten
Eine maximale Stoßbelastung der Prothese sollte unbedingt verhindert werden. Dazu zählen zum Beispiel extreme Sportarten wie Fallschirmspringen.
? …
… den Startschuss für eine neue Produktgeneration. In 19 Placebo-kontrollierten Studien wurden die Wirkstoffe getestet. Auf rein pflanzlicher Basis überzeugt Refigura® mit einer patentierten und einzigartigen Wirkstoffzusammensetzung. Aufgrund seiner Wirkstärke wurde der Kalorienbinder für Personen mit Übergewicht, also einem BMI von mehr als 25 und sogar bei Adipositas (BMI>30) zertifiziert. Die rein physikalische Wirkung entfaltet sich, wenn das Refigura®-Pulver zehn Minuten vor den Hauptmahlzeiten in Wasser aufgelöst und getrunken wird. Das Wirkprinzip: …
… sich die Ursachen vor Augen führen und diese abstellen. Hauptursache stellt eine behinderte Nasenatmung dar. Ist diese nur vorübergehender Natur, lässt sich Schnarchen verhindern, indem Nasennebenhöhlenentzündungen, Allergien und Schnupfen behandelt oder auskuriert werden.
Aber auch gegen Übergewicht, einer weiteren häufigen Ursache, kann durch eine Diät vorgegangen werden. Gegen Schnarchen helfen auch der Verzicht auf Alkohol vor dem Zubettgehen und eine geeignete Liegeposition. Seitenschläfer sind klar im Vorteil. Wer dagegen auf dem Rücken nächtigt, …
… Menschen vor, körperlich aktiver zu sein und bewusster auf ihre Ernährung zu achten. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt diese Absichten. „Eine ausgewogene Kost und regelmäßige Bewegung tun Körper und Seele gut. Zudem werden durch den Abbau von Übergewicht krebsfördernde Entzündungsprozesse im Körper reduziert“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe.
Die kulinarischen Verlockungen der Advents- und Weihnachtszeit sind groß und köstlich: Glühwein und Reibekuchen auf dem Weihnachtsmarkt, Gans, Raclette oder Fondue an den …
Die Ernährungsberatung – Fitness- Stormarn erweitert ab Januar 2017 ihr Angebot um ein individuelles Einkaufscoaching.
Immer mehr Menschen leiden an Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien oder Zöliakie. Diese Tendenz blieb auch der Ernährungsberatung – Fitness- Stormarn nicht verborgen, und immer mehr Menschen fragen nach geeigneten Rezepten und Einkaufsmöglichkeiten.
Besonders im Bereich der Zöliakie, Glutenunverträglichkeit und Weizenallergie ist es wichtig, die Augen beim Einkauf offen zu halten und auf die versteckten Glutene in F…
… Allein 85 Prozent der Deutschen weisen einen notleidenden Vitamin D-Status auf. Damit ist die Bildung von gesundem Knochen nicht mehr möglich. Die Folgen sind gravierend. Typische Syndrome dieses chronisch defizitären Zustands sind Depressionen und Übergewicht. Hinzu kommen Asthma, Allergien, Morbus Crohn, Diabetes mellitus Typ 1, Systemischer Lupus erythematodes, Tuberkulose und Bluthochdruck.
Lang anhaltender Vitamin D-Mangel kann zum Ausbruch zahlreicher Krebsarten führen, wie Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Leukämie, Nierenkrebs und Pankreaskrebs. …
… Zigarette oder der Nachtisch trotz Diät. Werden diese Ausnahmen wieder zur Norm, endet das Ganze oftmals in Frustration und Betroffene glauben in der Folge nicht mehr an ihr Ziel. „Leider herrscht die Meinung vor, dass Probleme wie beispielsweise Übergewicht oder die Rauchgewohnheiten einfach durch Verhaltensänderungen zu lösen sind“, weiß Stresstherapeut Vette. „Dabei vergessen Betroffene häufig, auch ihre innere Einstellung gegenüber einer Gewohnheit zu verändern.“ Wer also vorhat abzunehmen, sollte darauf vertrauen, dass es gelingt und gezielt …
… Bei dieser Form der Stoffwechselkrankheit reagieren die Körperzellen zunehmend unempfindlich auf das Hormon Insulin. Dies führt zur Steigerung des Blutzuckerspiegels und dazu, dass Zucker im Körper nicht mehr zur Energiegewinnung dienen kann. Besonders Menschen mit genetischer Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel verfügen über ein erhöhtes Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Ebenfalls spielt das Alter eine entscheidende Rolle. Je älter die Menschen werden, desto größer ist das Risiko an dieser Form von Diabetes zu erkranken. Etwa sieben …
… kommen ungesunde Essgewohnheiten. Viele Menschen sind so sehr gestresst, dass sie nicht frühstücken und damit ohne die nötige Energie in den Tag starten. In der knappen Mittagspause wird dann schnell etwas hinuntergeschlungen. Solche Gewohnheiten führen recht schnell zu Übergewicht und damit auch zu einer Störung des Stoffwechsels. Wenn der Stoffwechsel gestört ist, kommt es zu Haarproblemen wie diffusem und kreisrundem Haarausfall oder zu hormonell bedingtem Haarverlust.
Gesundheitsbedrohliche Crashdiäten sind vor allem bei Frauen immer beliebter. …
Mit Zuckersteuer und Lebensmittel-Ampel gegen Adipositas
Köln. Übergewicht und Adipositas breiten sich unter der Bevölkerung in Deutschland unaufhaltsam aus. Normalgewichtige Erwachsene sind hierzulande längst in der Unterzahl. Unter zu vielen Pfunden leiden aber nicht nur Erwachsene, sondern auch immer mehr Kinder und Jugendliche. Die Folgen des Phänomens sind für Jung und Alt schwerwiegend, denn Fettleibigkeit (Adipositas) ist ein Auslöser für Dutzende schwerer Erkrankungen. „Dass Politik und Gesellschaft dem Problem der Fettleibigkeit weiterhin …
… und Therapie sei eine Veränderung des Lebensstils das A und O. So könnten mehr als 90 Prozent der Patienten unter optimaler Therapie verbunden mit einer Veränderung des Lebensstils ihr Vorhofflimmern loswerden, während es ohne Lebensstilveränderung nur 30 Prozent der Patienten könnten. "Der Fokus der Ärzteschaft hat sich hier in den letzten Jahren deutlich verändert", betont Dr. Markus Zarse. Der Verlust von Übergewicht, eine sportliche Betätigung sowie das Vermeiden von Nikotin sind nur einige von vielen Faktoren für einen gesunden Lebensstil.
… versuchen gemeinsam, therapeutische Ansätze zu erarbeiten.
In den letzten Jahren hat die Anzahl an Adipositas-Patienten in Deutschland immer weiter zugenommen. Bewegungsmangel und eine falsche Ernährungsweise sind nur zwei der Gründe für die Entstehung von Übergewicht und Adipositas. Auch genetische Faktoren, Medikamentennebenwirkungen und andere Erkrankungen können dazu beitragen, dass es zur Fettleibigkeit kommt.
Die Adipositas bringt diverse gesundheitliche Risiken mit sich, die sich durch verschiedenste ärztliche Fachdisziplinen ziehen. Diabetes …
… sucht oft nach alternativen Lösungen. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de stellt verschiedene Möglichkeiten vor.
Christiane M. hatte es fast geschafft. Nach der Diagnose Diabetes mellitus war klar, sie musste ihren Lebensstil verändern. Sie stellte ihre Ernährung um, trieb Sport und nahm ihr Übergewicht ab. Nach einiger Zeit war die Freude groß. Alle Laborwerte waren wieder in der Norm. Außerdem gefiel ihr das neue Leben so sehr, dass sie dabei blieb. Gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung halfen ihr dabei, ihr Gewicht zu halten. Doch …
… Wirkungen von EPA und DHA auf typische Entzündungsmarker und auf die Blutfette (Lipide) getrennt untersucht und mit einem Placebo verglichen.
An der doppelblinden, randomisierten Crossover-Studie nahmen 48 Männer und 106 Frauen teil, die gesund, jedoch übergewichtig waren. Ihre Fettansammlungen konzentrierten sich vor allem im Bauchraum, was ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten deutlich erhöhte. Außerdem waren bei den Teilnehmern in geringen Graden systemische Entzündungen im Körper nachweisbar, eine typische Begleiterscheinung beim Übergewicht. …
Wer abnehmen will, der möchte natürlich auch Kalorien sparen. Was liegt also näher, als jede Menge Kalorien aus Zucker durch Süßstoffe wie Cyclamat oder Aspartam zu ersetzen. Aber leider lässt sich das Leben, und vor allem das Abnehmen, durch Süßstoffe nicht versüßen.
Energienotstand im Gehirn
Süßstoffe täuschen dem Gehirn einen Energieschub in Form von Zucker vor, der dann allerdings ausbleibt. Das Gehirn gerät in den Energienotstand und befiehlt seinem Besitzer: essen – aber sofort! Durch Süßstoffe werden also regelrecht Heißhungerattacken…
… erkrankt. Mehr als 90 Prozent davon an Diabetes Typ 2 mit metabolischem Syndrom. Bei der Entstehung der Krankheit spielen Lebensstilsünden der modernen Zivilisation mit die Hauptrollen. Darunter vor allem Bewegungsmangel, zu üppige und unausgewogene Ernährung sowie Übergewicht. Besonders tückisch: Diabetes Typ 2 mit metabolischen Syndrom entwickelt sich meist zunächst langsam und häufig gepaart mit Bluthochdruck und hohen Triglyzeridwerten. Werden diese Parameter nicht berücksichtigt, wird die Krankheit oft erst in fortgeschrittenen Stadium entdeckt. …
… Fall von Alzheimer Demenz auf Faktoren des Lebensstils zurückzuführen ist und damit grundsätzlich zu verhindern wäre.
Die Forscher aus Leipzig identifizierten 7 Risikofaktoren, die für ein erhöhtes Alzheimer-Risiko verantwortlich gemacht werden können. Darunter sind mangelnde Bewegung, Blutdruck, Übergewicht, Diabetes und Rauchen. Manche dieser Faktoren haben direkt oder indirekt auch was mit der Ernährung zu tun. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch Ernährungsgewohnheiten Einfluss auf das Entstehen von Demenz haben können. Aktuell haben …
… den Appetit zu vermindern.
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Darüber hinaus besitzt Guargranulat (https://www.heissmann.ch/de/guar-granulat/164-guar-kerngranulat-a-300-gramm.html) noch viele andere positive Eigenschaften, die uns einfach sehr gut tun.
Das Granulat findet Anwendung bei:
•Übergewicht
• Darmträgheit / Verstopfung
• Entgiftung
• Diabetes mellitus
• Hämorrhoiden
• Divertikulose
• überhöhtem Cholesterinspiegel
Guar ist eine Pflanze, welche in die Familie der Hülsenfrüchtler gehört. Sie ist mit der Pflanzenfamilie Erbsen und Bohnen nahe …
… Vermutlich wird das Leiden in naher Zukunft eine andere Bezeichnung haben: Neoplasie, überschießende Neubildung von Körpergewebe.
Bis zum 64. Lebensjahr ist Krebs heute auch in Deutschland schon Killer Nummer 1.
Zusammenhänge zwischen falscher Ernährung, Mangel an Mikronährstoffen, Übergewicht und chronischen Krankheiten wie Diabetes mit den häufigsten Krebsarten finden bis heute eine zu geringe Beachtung.
Zunehmend wird in der Präventionsmedizin die bisherige Strategie in Frage gestellt. Krebszellen werden in letzter Minute zerstört, nachdem sie …
… Klient die Ergebnisse sieht und fühlt und vor allem Freude an seinen neuen gesunden Gewohnheiten hat. Gesundheitsberater und Coaches setzen deshalb verstärkt auf die Quadros-Methode (http://vita-pad.de).
Was Unterscheidet die Quadros-Methode von anderen Beratungskonzepten?
Symptome, Gesundheitsprobleme, Übergewicht oder Vitalitätsdefizite haben meistens mehrere Ursachen. Die Beratung oder das Coaching werden jedoch häufig an dem Problem ausgerichtet, das im Vordergrund steht und wo der Klinet den größten Handlungsdruck verspürt.
Um zur individuell …
Übergewicht und Adipositas sind ein Risikofaktor für mehr Krebsarten als man bisher vermutete. Dabei steigt das Krebsrisiko, abhängig vom Ausmaß des Übergewichts, stetig an, wie die Auswertung vieler Studien zeigt.
Weltweit steigen die Zahlen für Übergewicht und Adipositas, dem starken Übergewicht mit einem Body Mass Index (BMI) ab 30, deutlich an, so dass Fachleute längst von einer Epidemie sprechen. Zu den Folgen gehören Veränderungen im Stoffwechsel und im Hormon-Haushalt. Dazu gehören z.B. die übermäßige Bildung von Östrogen, Testosteron, Insulin …
Berlin, 25. Oktober 2016. Gesundes Übergewicht gibt es nicht! Nach neuesten Erkenntnissen wurde das Fettgewebe sogar zum größten endokrinen Organ des menschlichen Körpers ernannt (endokrin = siehe Drüsenorgane, die ihre Sekrete ins Blut abgeben). Bei normalgewichtigen Menschen befinden sich ca. 10 bis 15 Prozent des Körperfetts unterhalb der Bauchmuskulatur; auch viszerales Bauchfett genannt. Dieses Bauchfett ist dafür bekannt, extrem stoffwechselaktiv zu sein. Umso mehr Körperfett wir also haben, desto mehr Stoffwechselprozesse werden im Körper …
Berlin, 21. Oktober 2016. Forscher aus den USA und Frankreich, sehen einen neuen Therapieansatz bei Fettleibigkeit durch die Mastzellen stabilisierende Wirkung von Antiallergika.Übergewicht sieht nicht nur unschön aus, sondern macht auch krank. Um dem Grund von Übergewicht auf die Schliche zu kommen, haben US-amerikanische und französische Wissenschaftler die Mastzellen von Menschen und Mäusen genauer unter die Lupe genommen; denn diese kommen im Vergleich zu Schlanken, bei Fettleibigen Menschen oder Mäusen vermehrt vor. Da Mastzellen Entzündungsreaktionen …
… Therapeuten, geht das reine Senken des Bluthochdrucks nicht weit genug. Sie sehen weitaus größere Gefahren für den Organismus, wenn man den Ursachen für den Bluthochdruck nicht nachgeht. Und diese seien nicht nur falsche Ernährung, ungünstige Lebensweisen und Übergewicht. Der Blutdruck wird durch ein weitverzweigtes kompliziertes Regulationssystem in unserem Organismus gesteuert. Kommt es hier zu Störungen, beeinflusst das den Blutdruck. Solche Faktoren sind beispielsweise der Stoffwechsel, das Hormonsystem und der Wasserhaushalt. Beachtlich sind aber auch …
Berlin, 19. Oktober 2016. Erst sagen dänische Wissenschaftler leichtes Übergewicht wäre gesund und nun finden neueste Studien das Gegenteil heraus. Blöd nur, dass die World Health Organisation (WHO) bereits von einer Adipositas-Epidemie weltweit redet.
In der von einem Forscherteam um Professor Mika Kivimäki (University College London, UCL) durchgeführten Studie, untersuchten Forscher über einen Zeitraum von 20 Jahren, den Gesundheitszustand von 2.521 Personen im Alter zwischen 39 bis 62 Jahren.
Bei allen Teilnehmern wurden in diesem Zeitraum Werte …
… Leukämie erkrankten Menschen mit Blutkrebs geholfen werden kann.“
Eine Typisierung ist ganz einfach: Zunächst sollte man sich über die Stammzellspende informieren. In einem Gesundheitsfragebogen werden die wichtigsten Ausschlusskriterien abgefragt – etwa schwere Vorerkrankungen, starkes Übergewicht und die Zahl der Schwangerschaften. Ist der Fragebogen vollständig ausgefüllt und unterschrieben, wird eine kleine Blut- oder Speichelprobe abgenommen. Diese Probe wird im Labor der Stefan-Morsch-Stiftung analysiert und in der Spenderdatei der Stiftung …
… ein höheres Lebensalter, das Vorkommen von Brustkrebserkrankungen in der Familie, Hoden- und Nebenhodenentzündungen, hormonelle Veränderungen durch Lebererkrankungen und andere hormonelle Einflüsse sowie Strahlenbelastungen des Brustgewebes. Auch die Lebensweise spielt eine Rolle: Übergewicht und Bewegungsmangel erhöhen das Risiko für Männer, an Brustkrebs zu erkranken.
Familiärer Brustkrebs
Familiäre Brustkrebserkrankungen können auf Veränderungen in den Genen zurückgeführt werden. Betroffene, auf die das zutrifft, sind jünger, wenn die Krankheit …
… Einsteiger oder Fortgeschrittene: Wer die 30 Minuten Trainingseinheiten mitmacht, schult nicht nur Ausdauer, sondern dazu Koordination, Beweglichkeit, Balance und die Fähigkeit zu entspannen.
Gelenk- und rückenschonend: Für jeden geeignet!
Auch Menschen mit Gelenkproblemen, Rückenleiden oder Übergewicht können das innovative Training auf dem Mini-Trampolin bedenkenlos absolvieren. „Statt Sprüngen setzen wir auf Schwünge. Durch die Schwungbewegungen und die flexible medizinische Trampolinmatte ist das Workout gelenk- sowie rückenschonend und damit für …
… Essen einher, auch wenn es auf dem ersten Blick nicht immer auffällt, da die Fette häufig versteckt sind und sich eben nicht als Schweinshaxe oder Ähnlichem zeigen. Das ist für die Gesundheit gar nicht gut, da fettreiches Essen mit Übergewicht und chronischen Erkrankungen wie Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen assoziiert sind. Allerdings ist Fett nicht gleich Fett, und die schädigende Wirkung des Fetts ist durchaus unterschiedlich. Mehr noch: Bestimmte Fette, nämlich ungesättigt Fettsäuren können für die Gesundheit ausgesprochen nützlich sein …