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Immer öfter krank durch Stress.

24.02.201718:36 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Immer öfter krank durch Stress.

(openPR) Die Ausfalltage im Betrieb wirken sich direkt auf die Rentabilität und die gesamte Wirtschaftlichkeit aus. Das wissen nicht nur die Wirtschaftsmathematiker, sondern auch die Unternehmer, die aber noch immer viel zu wenig dafür tun, dass es zu einer höheren „Stress-Stabilität“ bei den Mitarbeitern kommt. Dabei müssten sie nur die aktuellen Zahlen studieren, die ihnen die Statistiker regelmäßig liefern. Auch Dr. Sonja Lichtenstern aus dem oberbayerischen Olching beschäftigt sich seit Jahren mit der Frage, wie Stress entsteht und was die Personal-Verantwortlichen tun können, um die Ausfalltage zu senken.

„Wir haben in Deutschland fast 65 Millionen Ausfalltage pro Jahr allein wegen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Innerhalb der letzten zehn Jahre bedeutet das eine glatte Verdoppelung, und inzwischen reden wir bei jedem sechsten Ausfalltag von Stress als Ursache“, sagt die erfahrene Expertin, die in den Unternehmen nach Lösungen sucht und im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung coacht. Lichtenstern sieht keine besonderen Branchen-Schwerpunkte, auch wenn Gesundheitsberufe, Ingenieure und die Fertigungs-Industrie ein Übergewicht vorweisen und das Handwerk eher keinen großen Anstieg der Fälle meldet. „Man muss generell berücksichtigen, dass der Ausfall eines Mitarbeiters bei normalen Erkrankungen rund 14 Tage beträgt. Sind aber psychische Probleme die Ursache, verlängert sich die Abwesenheit vom Arbeitsplatz auf 32 Tage und mehr“, warnt die Spezialistin, die ihre Kunden immer wieder auffordert, mehr in die Prävention zu investieren und so den Betrieb auch wettbewerbsfähiger aufzustellen. „Gesundes Führen“ nennt sie einen ihrer Workshops – nicht zu Unrecht, wie der Zulauf zeigt.

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