• Übergewicht verursacht 27 Mrd. EUR Kosten pro Jahr in Deutschland
• Kosten von Übergewicht übersteigen die direkten Kosten von Alkohol und Tabak deutlich
• Der jährliche volkswirtschaftliche Nutzen von Fitnesstraining liegt bei 0,96 bis 1,92 Mrd. EUR pro Jahr
Die Kosten von Übergewicht in Deutschland, so eine aktuelle Studie der Universität Hamburg, werden unterschätzt. Die üblichen Zahlen seien „hoffnungslos zu gering“ angesetzt. Bislang, so die Ergebnisse, wurden vor allem die Kosten für die bekannten Folgeerkrankungen der Übergewichtigen berücksichtigt: …
… kann dadurch zügig steigen, und Fett setzt sich dort fest, wo kaum jemand es haben möchte. Dazu kommt, dass in der Regel in der dunklen Jahreszeit auch die sportliche Betätigung und Bewegung zu kurz kommt. Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich und Übergewicht können die Folge sein“, sagt Dr. Sebastian Pleuse aus dem medizinischen Beirat von Natura Vitalis, einem Hersteller pflanzlicher Nahrungsergänzung und naturheilkundlicher Mittel aus Essen. Das wiederum wirke sich dann im neuen Jahr nicht nur körperlich aus, sondern auch geistig: „Das …
… medikamentös oder auch operativ therapiert werden. So lassen sich Schädigungen der Harnblase, der Nieren und Prostataentzündungen vermeiden und die Lebensqualität erhalten."
Potenz nimmt ab
Im zunehmenden Alter nimmt außerdem die Potenz ab. Diese "natürliche" Entwicklung wird durch Übergewicht und Tabakkonsum noch verstärkt. Oftmals hat eine erektile Dysfunktion organische Ursachen. Daher ist es wichtig, den Urologen zu Rate zu ziehen, denn eine Potenzschwäche kann auch Vorbote lebensgefährlicher Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sein. …
… der Weihnachtszeit zu entschärfen?
Nun theoretisch ist es relativ einfach gegen das Metabolische Syndrom vorzugehen. Man braucht aber einen langen Atem. Denn ein manifestes metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien erfüllt sind: Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhter Blutzucker, leicht erhöhtes Cholesterin, leicht erhöhte Gesamtfette oder erhöhter Blutdruck. Also sollte die Zahl der Risikofaktoren gesenkt werden. Das hilft. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man seine Ernährungsgewohnheiten langfristig umstellen und …
… Lebenslagen. Das Buch ist speziell für alle Menschen gedacht, die das spontane und mobile Lesen auf eReadern wie Amazon Kindle, iPhone, iPad, Tablet-PC und Smartphone bevorzugen.
Kostenlos für alle eReader
Ob Stress oder Lebenskrise, Probleme mit Haarausfall, Altersbeschwerden, Potenzschwäche, Übergewicht, Falten, Altersflecken, Cellulite & Co – in den Büchern von Vanessa Halen findet man Hilfe mit wertvollen Tipps, Rezepten und Ratschlägen, die man so wohl noch nirgends gelesen hat. Bereits vielen Menschen hat sie mit ihren außergewöhnlichen …
… Jahr gestartet hat. Desiree hat Medizin an der Charité in Berlin studiert und ihre Promotion im Fachbereich Sportmedizin über Marathonläufer geschrieben. Dort wuchs die Vision Kinder frühzeitig zu Sport und einer aktiven Lebensweise zu motivieren. „Ich selbst war als Kind übergewichtig und habe meine Freizeit meistens vor dem Fernseher verbracht. Bei mir war es der Sport, der mein Leben verändert hat", ergänzt sie. Das war ihre Motivation, das Dongji-Konzept zu entwickeln. Körperliche Aktivität hat nachweislich so einen bedeutenden Einfluss auf eine …
… Insulinresistenz sowie das zirkulierende Insulin positiv beeinflussen. Im Fettstoffwechsel kommt es durch Zimtextrakt zu einer Senkung des schädlichen LDL-Cholesterins und zu einem Anstieg des nützlichen HDL-Cholesterins. Zusätzlich kann mit dem Naturstoff das Gewichtsmanagement bei Übergewicht verbessert werden. Neu sind Erkenntnisse deutscher Forscher, dass Zimtextrakt auch Prozesse hemmen kann, die entzündliche oder allergische Erkrankungen auslösen oder fördern können. Diese Erkenntnis bringt den Anwendern von Zimtextrakt einen erheblichen Zusatznutzen, da …
… Ergänzt wird die Website durch ein Glossar mit Erklärungen der wichtigsten Begriffe rund um Bakterien und Gesundheit. Dieses Lexikon wird stetig erweitert und auf Basis wissenschaftlicher Forschungen aktualisiert.
Die Beiträge sind in Rubriken wie Haut, Verdauung und Übergewicht sortiert. "Gerade in Sachen Übergewicht gibt es aktuelle Forschungsergebnisse, die den Zusammenhang von Bakterien und Gewichtzunahme deutlich belegen", erklärt Prof. Lang.
"Die Wissenschaft hat in den letzten Jahren gelernt, dass die richtige Balance der Bakterien entscheidend …
… am Statement eines Arztes deutlich: Ihm sei die "Dicke, die zwar Risiken mitbringt, sich aber an die Anweisungen hält, lieber als die schlanke Rechtsanwältin, die alles hinterfragt und den ärztlichen Rat nicht befolgt."
>> Katja Makowsky: Übergewicht und Adipositas in peripartalen Phasen. In: M. Neises, K. Weidner (Hrsg.) Qualitative Forschungsansätze und Ergebnisse in der psychosomatischen Frauenheilkunde. Pabst, 308 Seiten, ISBN 978-3-89967-578-8
>> J. Bitzer, H.-W. Hoefert (Hrsg.) Psychologie in der Gynäkologie. Pabst, 376 Seiten, …
… Blut rasch an und kann langfristig Schäden an Gefäßen und Nerven verursachen", erklärt Astrid Markow.
Wer gehört zur Risikogruppe?
Diabetes Typ 2 ist einerseits vererbbar und entwickelt sich zudem im Rahmen des sogenannten Wohlstandssyndroms" (Metabolisches Syndrom). Es ist durch Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck gekennzeichnet. Auch das Alter spielt eine Rolle: Etwa 50 Prozent der Erkrankten sind über 65 Jahre alt.
Wie äußert sich Diabetes Typ 2?
Der Beginn der Krankheit ist oft schleichend und äußert sich durch recht unspezifische …
… Abhilfe und Linderung bei diversen anderen bestehenden gesundheitlichen Problemen bedeuten, wie etwa bei Allergien, starkem Schwitzen im Schlaf oder Gelenkproblemen. Darüber hinaus sind Boxspringbetten besonders geeignet für sehr große Menschen, Senioren, Pflegebedürftige, stark Übergewichtige und alle Menschen, die wegen einer besonderen Schlafposition auch ein individuelles Bett benötigen.
Da die Unterbox und die Matratze jeweils in sieben Komfortzonen aufgeteilt sind, können verschiedene Körperpartien auch unterschiedlich stark einsinken, was …
… einen Arzt aufzusuchen. Denn das sind die klassischen Symptome bei der Zuckerkrankheit. „Allerdings macht gerade Diabetes vom sogenannten Typ 2 lange keine Beschwerden“, erklärt Dr. Riedhammer. Ursache des sogenannten „Alterszuckers“ sind neben einer genetischen Veranlagung vor allem Übergewicht, ungesunde Ernährung sowie zu wenig Bewegung. Die Bauchspeicheldrüse produziert dabei zwar noch Insulin, aber entweder verarbeitet es der Körper nicht richtig oder es wird zu wenig erzeugt, um den Bedarf zu decken.
Gar kein Insulin stellt die Bauchspeicheldrüse …
Starkes Übergewicht steht im Fokus der Veranstaltung, die das Adipositaszentrum am St. Franziskus-Hospital am 17.11.2014 anbietet.
Wenn keine Diät mehr hilft – was hilft denn dann? Welche Optionen haben Menschen mit sehr starkem Übergewicht, die schon eine lange Leidens- und Diätgeschichte hinter sich haben? Wer kann helfen, wenn zu schwere Menschen meinen, keine Alternative mehr zu haben?
Am 17.11.2014 lädt das Adipositaszentrum im St. Franziskus-Hospital Betroffene, Angehörige und Interessierte zu dem spannenden Gesundheitsforum „Wenn keine Diät …
… Längst sind nicht mehr nur ältere Menschen betroffen, wie der Name glaubhaft machen könnte. Die Neuerkrankten werden immer jünger. Wirksame und vor allem praxisgerechte Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit verantwortlich. …
… er innerhalb des Ratgebers in einer Mini-Kochschule, wie man richtig kocht und gibt nützliches Wissen mit an die Hand.
Zusammenfassend sagte Prell abschließend: „Die Schuhbeck-Diät ist definitiv geeignet um dauerhaft abzunehmen. Allerdings erscheint der prognostizierte Gewichtsverlust von einem Kilogramm pro Monat vielen Übergewichten zu wenig. Meine Erfahrung und die meiner Kunden zeigt, dass bei geschickter Ernährungsweise pro Monat rund 4 Kilogramm Fett verloren werden können“.
Nichts desto trotz ein klares Daumen-Hoch für die Schuhbeck-Diät.
… und Unfallchirurgie (DKOU) – auch über Arthrose zu beraten.
Am Patiententag des Kongresses, dem 6. Arthrosetag dreht sich eine der zentralen Fragen um das Thema Arthrose in der Wirbelsäule: Wann sollte operiert werden? Welche Bewegungsangebote und Therapieformen sind sinnvoll? Übergewicht bei Arthrosen ist das zweite große Thema des Arthrosetages: Was für Konsequenzen hat Übergewicht bei Arthrosen? Was können Patienten dagegen tun? Experten der Orthopädie, die im Rahmen des Fachkongresses referieren, stellen sich den Fragen der Gäste.
Wir laden …
… der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin. "Ab dem dritten Geburtstag sollten Eltern regelmäßig den Blutdruck ihres Kindes messen lassen", empfiehlt Dr. Hermann Josef Kahl, Kinderkardiologe und Präventionsexperte des BVKJ. Ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck haben insbesondere übergewichtige Kinder. Aber auch Kids, deren Eltern Bluthochdruck haben, sind gefährdet. Zudem ist ein vergrößerter Taillenumfang ein Risikofaktor. Ist der Quotient von Taille zu Körpergröße höher oder gleich 0,58, vervierfacht sich das Bluthochdruckrisiko.
Um den Blutdruck …
… natürliche Auf und Ab des Kortikoidspiegels im Blut aus und es werden durchgängig zu viele Kortikoide ausgeschüttet. Der Hypercortisolismus erhöht die Blutzucker- und Fettspiegel im Blut, führt zu Insulinresistenz, letztlich zur Zuckerkrankheit und insbesondere Übergewicht4.
Pflanzenkraft für schlanke Taille
Neben dem Verzicht auf Antibiotika gibt es eine effektive Möglichkeit, die Darmflora zu stärken und zu unterstützen. Urheimische Bitterstoffe aus Artischocke, Löwenzahn und Blauwarte (Urbitter) sorgen für eine adäquate Zusammensetzung unseres …
… die Vereinten Nationen beschäftigen sich zunehmend mit dem Thema und bestätigen, dass der Diabetes mellitus zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit verantwortlich. …
… Überzuckerung (Hyperglykämie) durch hohe Zuckeraufnahme übers Essen und Trinken beeinflusst nicht nur das Gleichgewicht der Zucker- und Energieregulation (Glukose-Homöostase). Sondern es kommt durch weitere komplexe „Vergiftungsreaktionen“ auch zum weltweiten Gesundheitsproblem Nummer 1 - Übergewicht (Adipositas) [7, 8]. Der chemische Aufbau der aufgenommenen Zucker ist dabei weitgehend egal (zum Beispiel verursacht auch Fruchtzucker
(Fruktose) Übergewicht [9]). Entscheidend ist, ob Zucker Lebensmitteln künstlich zugesetzt wird (was bei bis zu …
Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Brustkrebsmonat Oktober
Bonn (cg) – Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. Jährlich erkranken über 75.000 Frauen bundesweit neu an diesem Tumor. Lebensstilfaktoren wie Bewegungsmangel und Übergewicht werden von Experten für die hohen Zahlen mit verantwortlich gemacht. „Bringen Sie Ihren Körper täglich mindestens eine halbe Stunde in Schwung“, sagt Dr. Freerk Baumann vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln. „Bewegen ist gesund und senkt nachweislich …
Die Zahl der Menschen in Deutschland, die Probleme mit Blutzucker und Blutfetten haben, nimmt kontinuierlich zu. Dies liegt überwiegend an den modernen Lebensverhältnissen, die Risikofaktoren wie Bewegungsmangel, Übergewicht und unausgewogene Ernährung fördern. Wichtigste Maßnahme ist es deshalb, diese Risikofaktoren zu bekämpfen. Dies ist jedoch offensichtlich von nur bescheidenem Erfolg gekrönt, da sonst die Entwicklung nicht so wäre, wie sie ist. Also bleibt für viele nur die möglichst frühzeitige Behandlung der Stoffwechselstörung. Dafür wünschen …
… die weitere Anlagerung von Eiweißen immer größer, bis die Arterienwände über weite Bereiche verdickt sind. Heute weiß man, dass es nicht die eine Ursache für Arteriosklerose gibt. Viele Faktoren können sie auslösen. Dazu gehören Rauchen, Stress, falsche Ernährung, Übergewicht, Diabetes mellitus und einige mehr. Da ganz offensichtlich einige der auslösenden Faktoren mit der Ernährung zu tun haben, ist es nur konsequent, wenn schon früh die Forscher nach Nahrungsfaktoren gesucht haben, die die Entwicklung einer Arteriosklerose positiv beeinflussen …
… verbesserte.
Risiken können oft einfach verringert werden
Damit die Venen gesund bleiben, empfiehlt Professor Stücker einige einfache Ratschläge zu befolgen: ausreichende Bewegung, langes Stehen oder Sitzen vermeiden, viel trinken und eine ausgewogene Ernährung. Wichtig ist auch, Übergewicht abzubauen: „Denn ein dicker Bauch drückt beim Sitzen die Beinvenen ab und begünstigt so ein Venenleiden.“ Ein erhöhtes Thromboserisiko haben Menschen mit Krampfadern, einer Herz- oder Lungenkrankheit, Raucher, Übergewichtige und Frauen, die die Anti-Baby-Pille …
… hierunter Betroffene mit chronischen Rückenschmerzen. (Quelle: BKK Gesundheitsreport 2013, BKK Dachverband e.V., November 2013)
Wenn nicht gerade eine schwerwiegende Erkrankung der Wirbelsäule vorliegt, können die Beschwerden vielerlei Ursachen haben: langes Sitzen, einseitige Belastungen, Fehlhaltungen, Übergewicht, mangelnde Bewegung oder eine Kombination aus mehreren Aspekten. Aber auch psychische Belastungen, innere Anspannung und Stress sind Auslöser für Rückenbeschwerden und führen zu Verspannungen der Muskulatur.
Damit es gar nicht erst so weit …
… angenommen. Das zeigt eine Studie von Wissenschaftlern um Prof. Janet Tomiyama (Universität von Kalifornien, Los Angeles). Sie haben herausgefunden, dass zehnjährige Mädchen, die von ihrem Umfeld als "fett" bezeichnet werden, als junge Erwachsene tatsächlich häufiger zu Übergewicht neigen. Allein die verbalen Attacken auf das Körpergewicht erhöhen die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Adipositas um 66 Prozent. Bereits 1999 und 2006 haben Forscher nachgewiesen, dass übergewichtige Menschen bei häufiger Stigmatisierung höhere Stresslevel und …
… kaum möglich, sie würde bei jeder Bewegung verrutschen. Die achsgeführte Knieprothese wird auf einer etwas längeren Strecke im Knochen verankert. Sie verhindert eine seitliche Verschiebung des Unterschenkelknochens gegenüber dem Oberschenkelknochen.
Vorbeugen ist möglich: Regelmäßige Bewegung schützt Knochen und Knorpel. Genauso wichtig: Gesunde Ernährung, wenig oder kein Alkohol trinken und aufs Rauchen verzichten. Wer Übergewicht hat, sollte abnehmen. Denn jedes Kilo zu viel belastet das Knie mehr als nötig und fördert Entzündungen im Gelenk.
… der Patienten mit Vorhofflimmern, die zu Herzrhythmusstörungen führen, bemerkt zunächst nichts von ihrer Erkrankung. Lediglich Symptome wie Leistungsabfall, Müdigkeit oder Schlafstörungen werden bemerkt. Für Herzrhythmusstörungen gibt es folgende Risikofaktoren:
Bluthochdruck, Übergewicht, Rauchen, Diabetes, übermäßiger Alkoholkonsum und schlechte Ernährungsgewohnheiten. Aber auch übermäßiger Stress und erbliche Belastungen können sich negativ auswirken.
Kleine, mobile EKG-Geräte von DAVITA® zur frühzeitigen und sicheren Kontrolle von Herzerkrankungen
Risikogruppen …
Post Graduate Lehrgang der Universität Salzburg startet wieder im Februar 2015
Salzburg, 26. September 2014 – Weltweit gibt es immer mehr übergewichtige Kinder. Bisherige Präventionsmaßnahmen greifen nur bedingt. Umso wichtiger ist es dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Wie dies gelingen kann, vermittelt der Masterlehrgang „Health & Fitness“. Die praxisorientierte Ausbildung richtet sich an Menschen, die im Gesundheitsbereich Führungspositionen innehaben oder anstreben. Der Lehrgang wird mit dem Titel „Master of Science“ abgeschlossen und beginnt …
… welchem Ausmaß daran beteiligt ist. Bekommt man den Risikofaktor “Blutfette“ in den Griff, ist schon ein großer Schritt in Richtung gesündere Lebensweise getan.
Hohe Blutfette und einen hohen Cholesterinwert spürt man nicht, man kann sie nur messen, aber auch sehen. Menschen mit Übergewicht, insbesondere in der Bauchgegend haben in aller Regel auch zu hohe Blutfette. Ein erster Schritt, diese in den Griff zu bekommen, ist also Gewichtsreduktion durch gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse und wenig tierischen Fetten. Der Fettbedarf sollte aus …
… beeinflussbar durch einen gesunden Darm. Hier entstehen weit mehr T-Zellen, die für die Abwehrreaktionen des Körpers verantwortlich sind, als in anderen Lymphknoten. Studien haben gezeigt, dass eine gestörte Artenvielfalt der Darmbakterien für viele Krankheiten wie Morbus Crohn, Allergien, Diabetes oder Übergewicht wichtig ist. Doch bislang ist das Mikrobiom, das aus ein bis zwei Kilo Bakterien besteht, noch nicht entschlüsselt. Es laufen nach wie vor Zählungen zur Anzahl der hier befindlichen Arten. Wir wissen jedoch bereits, dass es sich um 100 Billionen …
Die Deutsche Krebshilfe informiert anlässlich des Weltkindertages
Bonn (sts) – Am 20. September ist Weltkindertag. Die Deutsche Krebshilfe ruft dazu auf, bei Kindern und Jugendlichen stärker auf eine gesunde Lebensweise zu achten. „Tabak, Alkohol, Sonnenbrände, Übergewicht und Bewegungsmangel schaden der Gesundheit junger Menschen und können langfristig Krebs verur-sachen", so Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebs¬hilfe. Experten gehen davon aus, dass etwa die Hälfte aller Krebserkrankungen durch einen gesunden Lebensstil vermieden …
Ob Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes – Online-Coachings helfen schon heute vielen Nutzern dabei, im Alltag besser mit ihren gesundheitlichen Einschränkungen zu Recht zu kommen und einen gesunden Lebensstil einzuhalten. Der führende deutsche Anbieter von Gesundheitscoachings, die HausMed, geht jetzt mit seinen Kunden einen weiteren Schritt in Richtung digitales Selbstmanagement. Die Erfolgsmessung über das HausMed-Tagebuch kann jetzt mühelos über die MEDISANA Connect Produkte erfolgen.
Köln, 17. September 2014. Menschen, die unter Bluthochdruck, …
… kann. Dies ist der Teil des Gehirns, der maßgeblich dafür verantwortlich ist, Erinnerungen zu formen. Außerdem begünstigt Stress ungesundes Verhalten: Man isst mehr Fastfood, bewegt sich weniger, weil man abends zu erschöpft und lustlos ist und greift verstärkt zu Süßigkeiten. Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck können sich so leichter entwickeln. Das Risiko für eine Demenzerkrankung im Alter steigt.
„Es ist also in jedem Fall sinnvoll, dem Stress aktiv zu begegnen: Finden Sie heraus, was Sie im Alltag besonders belastet. Vor allem: achten Sie …
… monokausaler Vorgang. In der Regel sind mehrere Ursachen dafür verantwortlich. So auch bei der Prostata. Es ist also gar nicht zu erwarten, bei der Änderung nur eines ursächlichen Parameters das Erkrankungsrisiko auf Null zu senken. Andere mögliche Ursachen wie Rauchen, Übergewicht, Hormone oder erbliche Faktoren werden durch diese Maßnahme nicht beeinflusst. So ist die zielgerichtete Einnahme der Vitamine A, C und E zusammen mit den Spurenelementen Zink und Selen ein wichtiger Schritt in Richtung Prävention von Prostatakrebs, aber nicht der alleinige. …
Viele Menschen kennen ihre Nierenwerte nicht. Sie können deshalb die schleichenden Gefahren, die von zu hohem Blutdruck, Diabetes, einem gestörten Fettstoffwechsel und starkem Übergewicht ausgehen, nicht einschätzen. Die 15. Kieler NierenWoche, die vom 17. - 20. September im Holstentörn stattfindet, bietet Besuchern mit dem sogenannten "Nieren-TÜV" die Möglichkeit, Risikofaktoren für ihre Nieren bestimmen zu lassen. Kristin Alheit, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung in Schleswig-Holstein hat wie im Vorjahr die Schirmherrschaft …
… selbst behandeln.
Gesünder und schöner mit Oxy-Power
Die besondere Heilkraft der Hochfrequenz-Therapie liegt in ihrer Oxy-Power, einem sehr effektiven und breiten Wirkungsspektrum. Akne, Blutdruckbeschwerden, Falten, Haarausfall, Hautprobleme, Infektionen, Migräne, Narben, Rheuma, Schlafstörungen, Schmerzen, Übergewicht, Wunden, Zellulite und viele weitere Indikationen von A bis Z sind nur eine kleine Auswahl aus der großen Behandlungsbandbreite der Hochfrequenz-Therapie. Mit diesem Ratgeber werden Sie Ihr eigener Therapeut für Ihre Gesundheit, …
… zur Fortbewegung, sondern auch für eine optimale Blutzirkulation. Ist diese Funktion gestört, kann sich das Blut in den Beinen stauen und ein Venenleiden begünstigen. Schwere Füße und Beine sind die Folge. Aber auch weitere Faktoren wie zum Beispiel eine Bindegewebsschwäche, Übergewicht oder physiologische Veränderungen spielen eine Rolle. In der Schwangerschaft etwa ist das Risiko für Venenleiden besonders hoch, da die Hormone dafür sorgen, dass sich die Gefäße erweitern. Der wachsende Fötus und das um circa 20 Prozent erhöhte Blutvolumen sorgen …
… moderaten Umgang mit Alkohol, regelmäßiger körperlicher Aktivität und ausgewogener, gesunder Ernährung steigt die Lebenserwartung bei Männern auf 87,5, bei Frauen sogar auf 88,7 Jahre.
Andere Faktoren, welche das Risiko vorzeitig zu erkranken bzw. sogar zu versterben erhöhen sind das krankhafte Übergewicht (Adipositas), welches Sie etwa 3 kostet. Übermäßiger Alkoholkonsum nimmt Ihnen ebenfalls 3 Jahre und zu viel rotes Fleisch schlägt mit etwa 2 Jahren zu Buche. Aber auch zu geringes Körpergewicht mit einem BMI unter 22,5 reduzierte die Lebenserwartung …
… der Arzt die Diagnose Diabetes, muss sofort gehandelt werden. Je früher, desto besser sind die Chancen für die Erhaltung einer guten Lebensqualität.
Immer mehr Frauen erkranken während der Schwangerschaft an Schwangerschaftsdiabetes. Die häufigste Ursache ist Übergewicht sowie eine zu starke Gewichtszunahme in der Schwangerschaft. Schwangerschaftsdiabetes ist gefährlich für Mutter und Baby, kurzfristig und langfristig. Aber Schwangerschaftsdiabetes lässt sich gut behandeln. Die erste Behandlungsmaßnahme heißt anders essen. Nur bei wenigen Frauen …
Stoffwechselstörungen entstehen schon früh
sup.- Drei Viertel der übergewichtigen Kinder im Alter zwischen fünf und acht Jahren weisen bereits Symptome von gewichtsbedingten Stoffwechselstörungen auf. Das zeigt eine Studie der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Hohenheim, bei der 100 übergewichtige und 51 normalgewichtige Grundschulkinder ohne bekannte Vorerkrankungen untersucht worden waren. "Das sind alarmierende Werte", so die Studienleiterin Prof. Ina Bergheim (Jena). Vor allem, da die Kinder, abgesehen von zu hohem Gewicht, …
"Bis heute empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung allen Bundesbürgern ab drei Jahren weniger Fett, vor allem weniger gesättigte Fette und dafür reichlich Kohlenhydrate zu essen, um gesund zu bleiben und sich vor Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schützen. Zuletzt hat die Gesellschaft diesen Ratschlag im November vergangenen Jahres in ihren aktualisierten „10 Regeln“ erneuert, obwohl da längst klar war, dass er überholt, ja falsch ist. Die Aufforderung, weniger (gesättigte) Fette zu essen und sie womöglich durch Kohlenhydrate …
Computer-Arbeit zählt nicht zu den gesündesten Beschäftigungen. Starre Haltung, wenig Bewegung und falsche Ernährung führen über längere Zeit zu Verspannungen, Übergewicht und Wohlstandskrankheiten. Es ist daher sinnvoll, Ernährung und Bewegung in sitzenden Jobs in Balance zu bringen. Wir geben Tipps, wie man seinen Arbeitsalltag aktiver und gesünder gestaltet, ohne großen Mehraufwand zu betreiben. Das Motto heißt: Nicht zusätzlich machen, sondern anders machen.
1. Früchte satt
Gerade nach Wochenenden mit üppiger Nahrungszufuhr und wenig -abbau …
… dauerhaft niereninsuffizient und leiden an entsprechender Symptomatik und Folgeerkrankungen, wie zum Beispiel die Daten des Schweizer Organ-Lebendspender-Gesundheits-Registers SOL-DHR zeigen.
Obwohl die Leitlinien Vorerkrankungen ausschließen, werden immer wieder Menschen mit starkem Übergewicht, Diabetes (siehe YouTube-Video, Universitätsklinikum Aachen, „Die Niere – Dr. Anja Mühlfeld im Gespräch“), Hypertonie, systemischen Autoimmunerkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen etc. zur Spende zugelassen. Junge Frauen mit Kinderwunsch werden, trotz erhöhter …
… und sogar zu Lähmungserscheinungen. Zum Beispiel ruft auch altersbedingter Wasserverlust winzige Risse in den Knorpelscheiden hervor, wodurch das Knorpelgewebe dünner wird und die Wirbelknochen aneinander reiben. Neben dem allgemeinen Alterungsprozess zählen Bewegungsmangel, Übergewicht und schwere körperliche Arbeit zu den Hauptursachen eines Bandscheibenvorfalls. Nicht ergonomische Belastung zum Beispiel beim Sitzen oder im Schlaf sowie einseitige Bewegungsabläufe fördern zudem eine frühzeitige Schädigung. Rückenschmerzen müssen jedoch nicht immer …
… zu hohem Zuckerkonsum, Diabetes entwickelt hat, liegt es nicht immer an den Genen, dass in der nächsten Generation auch Diabetes entsteht, wenn die familiären Zuckergewohnheiten beibehalten werden.
Die Entstehung von Typ 2 Diabetes wird durch Übergewicht begünstigt, da Fettgewebe Botenstoffe ausschüttet, die eine Insulinresistenz fördern, und auch Bewegungsmangel kann Insulinresistenz in den Muskelzellen verursachen. Aber vor allem ein dauerhaft zu hoher Zuckerkonsum ist ein Hauptverursacher dieser sich rasant ausbreitenden Krankheit.
Richard …
… worauf es dabei ankommt und wie die Bioresonanz möglicherweise helfen kann, das erläutert die Redaktion von .
Gesundheitliche Probleme beim Abnehmen
Wenn beim Abnehmen das Thema Gesundheit aufkommt, dann wird in erster Linie damit verbunden, dass das Übergewicht zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt. Bekannt sind so Folgen wie die Zuckerkrankheit, die Gefäßverschlüsse, fachlich Arteriosklerose, und die gefürchteten Herzinfarkte und Schlaganfälle.
Sehr häufig ist es aber gerade umgekehrt: Gesundheitliche Störungen führen dazu, dass das …
… kennzeichnend für die heutige Kids-Generation. Ein großer Teil der Freizeit wird sitzend vor Bildschirmen verbracht. Dieser passive Lebensstil birgt erhebliche Risiken. Laut der Sportwissenschaftlerin Kristin Manz begünstigt körperliche Inaktivität u. a. die Entstehung von Übergewicht und mangelnde Herz-Kreislauf-Fitness, außerdem werden dadurch psychische Störungen gefördert. Auch die zunehmende Anzahl an Kindern und Jugendlichen, die unter Rücken- und Kopfschmerzen leiden, steht im Zusammenhang mit dem weit verbreiteten Bewegungsmangel. Hier gegenzusteuern …
… auch eine Verantwortung für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter, gerade wenn die berufliche Belastung groß ist oder Mitarbeiter durch überwiegend sitzende Tätigkeiten einseitig belastet werden, mit den bekannten Folgen wie chronischen Rückenschmerzen, Verspannungen oder Übergewicht. Hier setzt das neue Work-Life Konzept der Bodydrill GmbH aus Karlsruhe an und unterstützt Unternehmen zielgerichtet bei einer professionellen Gesundheitsförderung für ihre Mitarbeiter.
"Die Anforderungen an Arbeitnehmer und Führungskräfte sind hoch. Eine gestiegene Arbeitsbelastung …