… von Zucker aufzunehmen. Bei einem durchschnittlichen Bedarf von ca. 2.000 kcal einer erwachsenen Frau bedeutet das: 50 Gramm Zucker pro Tag.
Zucker wirkt sich negative auf den Körper aus. Er macht antriebslos, depressiv und krank, abgesehen von Übergewicht, Verdauungsproblemen, Allergien und Karies. Jedoch muss man zwischen raffiniertem und natürlichem Zucker unterscheiden. Die natürliche Form in Früchten, Gemüse oder vollwertigen Lebensmitteln ist gesund und notwendig.
Doch Zucker wie in Weißmehl und Schokolade ist ein krankmachender Störfaktor. …
… so Martina Leukert in ihrem Ratgeber Diätfrei Abnehmen. Daher sollte auf ausreichendes Trinken geachtet werden. Stündlich ein kleines Glas Wasser ist bereits ausreichend, die Trinkmenge zu decken.
Verzicht
Ein ständiger Verzicht auf die Dinge, die man wirklich mag, verhindert kein Übergewicht sondern produziert es, so Martina Leukert."Verzicht macht dick und so funktioniert nicht Diätfrei Abnehmen!" ist eine der Aussagen in Diätfrei Abnehmen. Irgendwann kommt es zu einem Nachholbedarf und man esse deutlich mehr als vorher. Daher sollten die Dinge, …
… und das nicht zu knapp. So essen die Deutschen beispielsweise fast acht Liter Eiscreme pro Jahr. Doch gerade bei Zucker und Fett, den Hauptbestandteilen vieler süßer Leckereien, kommt es auf maßvollen Genuss an. Zu viel davon kann krank machen. Es droht Übergewicht und als Folge davon Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber auch andere Inhaltsstoffe, wie das Süßholz in der Lakritze, können sich bei übermäßigem Konsum negativ auf die Gesundheit auswirken.
„Süßigkeiten sollten wir als etwas Besonderes ansehen, das nicht jeden Tag auf dem Tisch …
… Kost lässt den Stoffwechsel dauerhaft träge und langsam
werden und die natürliche Fähigkeit des Körpers, Fett zu verbrennen bleibt auf der Strecke. Diese Thesen stellt Martina Leukert in ihrem Ratgeber Diätfrei Abnehmen der Öffentlichkeit vor. Sie selbst als ehemalige Übergewichtige spricht hier aus Erfahrung, konnte sie das mit Mühe abgenommene Gewicht früher so gut wie nie halten, so die Aussagen von Martina Leukert.
Das Kaminofen-Prinzip beim Abnehmen
Als Kaminofen-Prinzip schreibt sie in Diätfrei Abnehmen von der Fähigkeit des Körpers auf Nahrungsentzug …
Schädliche Folgen für Körper und Seele sup.- "Ein bisschen zu pummelig, aber das wird sich schon noch auswachsen", so denken nach wie vor viele Eltern von zu dicken Kindern. Diese Art der Verharmlosung von Übergewicht beim Nachwuchs ist jedoch unverantwortlich. Ärzte und Wissenschaftler warnen seit Jahren vor den schädlichen Folgen für Körper und Seele, wenn das Gewicht aus der Norm gerät. Übergewicht begünstigt schon in jungen Jahren Bluthochdruck. Es kann die Blutfette sowie den Blutzuckerspiegel verschlechtern und Diabetes fördern. Damit steigt …
Hannover, 14. November 2013 – Zu wenig Bewegung, ungesunde, fettige und salzreiche Ernährung, Übergewicht, Stress, Rauchen – Dieser Lebensstil kann zu Bluthochdruck führen. Rund 35 Millionen Deutsche leiden an dieser Krankheit, aber nur die Hälfte weiß davon, weil man Bluthochdruck nicht spürt. Der Körper leidet jedoch. Anhaltender hoher Blutdruck erhöht das Risiko für Gefäßerkrankungen, die wiederum Herzschwäche, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenversagen verursachen können. Was man tun kann, damit es gar nicht erst so weit kommt, erklärt die …
… II zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Das bedeutet nichts anderes, als dass sich die Krankheit Länder- und Kontinent übergreifend ausbreitet. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit verantwortlich. …
… Standardtherapien des Diabetes mellitus Typ II sein können. Zimt und Zimtextrakt sind zur Ergänzung einer Standardtherapie geeignet, so wie von vielen Betroffenen und Ärzten auch gewünscht. Auch ist der Naturstoff für Menschen mit Risikofaktoren für Diabetes geeignet. Übergewicht oder leicht erhöhte Blutzucker- und Cholesterinspiegel können damit kontrolliert werden. Wir empfehlen daher Menschen mit Übergewicht und leicht erhöhten Blutwerten, also Menschen mit Prä-Diabetes, die sanften Kräfte der Natur vorbeugend zu nutzen, um ihr Diabetes-Risiko zu …
… monokausaler Vorgang. In der Regel sind mehrere Ursachen dafür verantwortlich. So auch bei der Prostata. Es ist also gar nicht zu erwarten, bei der Änderung nur eines ursächlichen Parameters das Erkrankungsrisiko auf Null zu bringen. Andere mögliche Ursachen wie Rauchen, Übergewicht, Hormone oder erbliche Faktoren werden durch diese Maßnahme nicht beeinflusst. So ist die zielgerichtete Einnahme der Vitamine A, C und E zusammen mit den Spurenelementen Zink und Selen ein wichtiger Schritt in Richtung Prävention von Prostatakrebs. Praktisch kann die …
… erlaubt ist.
Beide Beiträge finden sich in dem Reader „Gesundheitszwänge“, herausgegeben von Hans-Wolfgang Hoefert & Christoph Klotter. In 21 Beiträgen werden verschiedene Spielarten übertriebenen, teilweise zwanghaften Gesundheitsverhaltens untersucht. Themen dabei sind Übergewicht und vermeintlich gesundes Essen, Blutdruck, Body Mass Index, Stillen, künstliche Schönheit, Nahrungsmittelergänzung, Wellness und Sportsucht. M.W.
>> Ulrich Vorderholzer: „Zwanghaftigkeit und gesundes Essen – Orthorexie“ und Eva Maria Endres: „Zwanghaftigkeit …
… modernes Gesundheits-Resort bietet das Regena eine erfolgreiche Kombination aus ganzheitlicher medizinischer Versorgung und vielfältigen Erholungsmöglichkeiten in herzlicher Wohlfühl-Atmosphäre.
Das Regena hat sich vor allem auf die Behandlung von typischen „Gesellschaftskrankheiten“ wie Übergewicht, Rückenschmerzen und Burnout spezialisiert. Dabei steht ein erfahrenes Expertenteam der östlichen und westlichen Medizin bereit, das aus Ärzten, Physiotherapeuten und Ernährungsberatern besteht und alle Behandlungen auf jeden Gast individuell abstimmt. …
… 80-Jährigen sind es 10 bis 20 Prozent, die daran leiden. Ursächlich dafür sind die immer höhere Lebensdauer, die verbesserte Behandlung akuter Herzinfarkte und wirksamere Vorbeugemaßnahmen bei Risikopatienten. Als Risikofaktoren gelten Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Übergewicht, Fettstoffwechselstörung und der Nikotinkonsum.
Die Erkrankung ist in aller Regel ein schleichender Prozess und macht sich durch verringerte, körperliche Belastbarkeit, Atemnot bei körperlicher Anstrengung oder Wassereinlagerungen bemerkbar. Wenn die Krankheit bereits weit …
… Befürchtung bei der Ernährungsumstellung eine Mangelerscheinung zu bekommen, kann widerlegt werden.Die LC Ernährung wird bei folgenden Krankheiten eingesetzt: Diabetes Typ 2, Rheuma, Gicht, Migräne, Verstopfung, Blähungen, Sodbrennen, Krebs, Epilepsie, Übergewicht, AD(H)S, Hautausschlägen, Akne, erhöhte Cholesterinwerte, Magen- & Darmgeschwüren, Entzündungsprozessen der Schleimhäute.Positiv könnte sich die Low-Carb Ernährung auch auf folgende Krankheiten auswirken: Schizophrenie, Parkinson, Alzheimer, Autismus, Wechseljahrbeschwerden sowie auch …
… sie alle ein Loblied an. Und das hat nicht nur etwas mit Lifestyle, gutem Geschmack und Urlaubsfeeling zu tun. Immer wieder wird festgestellt, dass die Südländer weitaus weniger mit unseren heutigen Volkskrankheiten, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht, Bluthochdruck oder Krebs zu kämpfen haben, als die nördlicheren Zeitgenossen.
Betrachtet man die Zutaten der Essgewohnheiten etwas genauer, dann erkennt man die Gesundheitspower, die in der südländischen Esskultur steckt.
Die Mittelmeerküche strotzt geradezu von gesunden Nährstoffen
Da …
… einer chronischen Veneninsuffizienz. Soweit muss es nicht kommen, wenn rechtzeitig Gegenmaßnahmen zur Erhaltung der Venengesundheit ergriffen werden.
Zur Erhaltung und Wiederherstellung der Venenfitness gibt es viele Maßnahmen. Zu den wichtigsten gehören regelmäßige Bewegung und Meidung von Übergewicht. Aber auch die Natur hat etwas zu bieten. Einige Pflanzeninhaltsstoffe sind in der Lage, die Funktionsweise der Venenwand zu unterstützen. Sie können die Elastizität und Spannkraft der Venenwand steigern und deren Durchlässigkeit für Blutflüssigkeit …
… von Limonade (Gillman et al., 2000). Durch ihr eigenes Verhalten bei Tisch können Eltern ihren Kindern ein gutes Vorbild sein. So können Eltern, die selber gesund essen, ihren Kindern dieses Verhalten vorleben. Dadurch kann man der Entstehung von Übergewicht und möglicher Folgeerkrankungen aktiv vorbeugen. Es wurde gezeigt, dass Kinder aus Familien, in denen gemeinsam gegessen wird, seltener von Übergewicht betroffen sind (Taveras et al., 2005).
Ein weiterer Vorteil von gemeinsamen Familienessen ist die Förderung von besseren Schulleistungen und …
Haben Sie schon einmal eine Diät ohne Anstrengung gemacht? Übergewicht hat in den meisten Fällen emotionale Ursachen, auch wenn wir das auf den ersten Blick einfach auf Gewohnheit, Sucht oder Naschlust schieben. Im Hintergrund stehen jedoch Blockaden, die uns weiter zum Essen verleiten um bestimmte Empfindungen auszugleichen. Werden die Ursprünge gefunden und gelöst, so wird eine Diät uninteressant und das Essverhalten ändert sich von alleine.
Nun endlich wird Sonja Tolevski-Wiegand ihr kombiniertes Konzept auch in die Hauptstadt und in die Schweiz …
… „Stop and Go“, plötzlichen Richtungswechseln und Sprüngen verlangen dem Bewegungsapparat viel ab. Zudem schreitet ab Mitte 40 der Verschleiß voran, denn die körpereigene Neubildung des wichtigen Knorpelbausteins Kollagen verlangsamt sich. Oft verstärken Fehlbelastung oder Übergewicht die Abnutzung.
Kollagen: wichtiger „Baustein“ für den Knorpel
Das Knorpelgewebe wird durch elastische Eiweißfasern – die Kollagene – stabilisiert und flexibel gehalten. Als „Stoßdämpfer“ sorgt der Knorpel für eine reibungslose Bewegung. Werden die Gelenke auf Dauer …
(Wehrheim, im Juli 2013) Hämorrhoiden! Fast jeden zweiten Deutschen über 30 Jahre plagt einmal im Leben ein Hämorrhoiden-Leiden. Begünstigt wird diese „Volkskrankheit“ oft durch Übergewicht, zu wenig Flüssigkeitszufuhr, mangelnde Bewegung oder ballaststoffarme Ernährung. Auch eine Schwangerschaft kann aufgrund der stärkeren Belastung des Beckenbodens zur Diagnose Hämorrhoiden führen. Quälender Juckreiz, Schmerzen und anales Nässen sind die Folge. Schmerzlindernd und wundheilungsfördernd wirkt ab sofort die neue SOS Hämorrhoiden-Salbe, die sich für …
… haben nicht nur ästhetische Vorteile, denn eine Erkrankung der Mundhöhle kann auf den gesamten Stoffwechsel Einfluss nehmen: Zahnfleischentzündungen werden z.B. mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert. Es besteht auch ein Zusammenhang zwischen Karies bzw. Parodontose und Übergewicht sowie Diabetes mellitus. Außerdem kann ein Befall mit Karies oder eine Entzündung des Zahnhalteapparates sehr unangenehm sein, da diese Erkrankungen meist mit Schmerzen verbunden sind und die Nahrungsaufnahme behindern.
Nach Angaben der Bundesärztekammer hat sich …
… welchem Ausmaß daran beteiligt ist. Bekommt man den Risikofaktor “Blutfette“ in den Griff, ist schon ein großer Schritt in Richtung gesündere Lebensweise getan.
Hohe Blutfette und einen hohen Cholesterinwert spürt man nicht, man kann sie nur messen, aber auch sehen. Menschen mit Übergewicht, insbesondere in der Bauchgegend haben in aller Regel auch zu hohe Blutfette. Ein erster Schritt, diese in den Griff zu bekommen, ist also Gewichtsreduktion durch gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse und wenig tierischen Fetten. Der Fettbedarf sollte aus …
… dem Hemd, das T-Shirt klebt unter den Achseln – für die meisten ein normaler Nebeneffekt von hohen Temperaturen oder Sport. Für manche ist es allerdings ein regelrechter Dauerzustand. Es kann an einer Tumorerkrankung liegen, an Hormonstörungen oder auch an Übergewicht. Als Krankheit bezeichnet man Schwitzen oft erst, wenn jemand dreimal so viel schwitzt, wie ein gesunder Mensch, seine Kleidung mehrmals am Tag wechseln muss oder stark nach Schweiß riecht. Starkes Schwitzen beeinträchtigt die Lebensqualität.
Woher stammt eigentlich der irrige Ausspruch, …
… Binge Eating ist eine Essstörung, bei der es zu periodischen Heißhungeranfällen (Fressanfällen) mit Verlust der bewussten Kontrolle über das Essverhalten kommt. Im Gegensatz zur Bulimie wird das Gegessene anschließend nicht erbrochen, so dass längerfristig meist Übergewicht die Folge ist.
Für kommende Therapiestudien, bei denen Wirkstoffe gegen Binge Eating angewendet werden, werden Personen gesucht, die an einer Essstörung mit Heißhungerattacken leiden. Interessenten können sich auf der Website www.patientenstudien.de registrieren.
Hier sind alle …
… die Funktion eines Trainers, der dem Leser jeden Tag aufs Neue sagt, was er zu welcher Mahlzeit essen darf. Und dies über einen Zeitraum von insgesamt 100 Tagen«. Funktionieren soll das Prinzip nach Aussage des Autors bei jedem Gesunden und »Willigen«. Sollte
dem Übergewicht allerdings eine gesundheitliche Fehlfunktion zugrunde liegen, rät Menzyk dazu, den Rat eines Arztes zu suchen. Zu bekommen ist das Buch »Wer das liest wird schlank« von Björn Menzyk – ISBN 978-3-8482-2408-1 -, erschienen im Verlag BOD Hamburg, im Buchhandel und im Internet.
Weitere …
… und Gesundheitszentrums (WDGZ) im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) stößt auch in Australien auf starkes Interesse. Beim Wolrd Diabetes Congress vom 2. – 6. Dezember wird die erfolgreiche Studie in Melbourne präsentiert. Die Studie beweist, dass bei übergewichtigen Personen sportliche Bewegung und Ernährung zwar die entscheidenden Faktoren sind, ein enges persönliches Coaching verbunden mit automatisierter Kontrolle aber die besten Erfolge zeigt. Die Dossenheimer HMM Diagnostic GmbH hat die bei der Studie verwendeten Geräte entwickelt …
… immer mehr.
Fragen kommen auf, wie:
• Welche Ernährungstheorie ist für mich die RICHTIGE?
• Wie stelle ich denn nun mein Essen richtig zusammen?
•Woran kann ich erkennen, ob meine Verdauung in Ordnung ist?
Bei Überarbeitung, Erschöpfung, übermäßigem Stress, Übergewicht, Migräne, Hautproblemen und vielen anderen Befindlichkeitsstörungen kommt es sehr auf die Zusammenstellung der Nahrung und der damit verbundenen Vitalstoffzufuhr an. Mangelerscheinungen führen zu Beschwerden. Bei Vitality lernen Sie die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Verdauung, …
… durch die Veränderung der Kissenform nicht anders positionieren. Auch bei krankhaftem Schnarchen wie Apnoen, also schlafbezogenen Atemaussetzern, sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden, bevor das Anti-Schnarch-Kissen getestet wird. Wenn Schnarchen durch starkes Übergewicht verursacht wird, stößt SISSEL® SILENCIUM an seine Grenzen, und die Wirkung ist möglicherweise geringer.
Klinische Studie an der Universitätsklinik Mannheim
Unter Federführung des Leiters des Schlafmedizinischen Zentrums der Universitätsklinik Mannheim, Dr. Joachim Maurer, …
ADCT-Methode stellt natürliche Funktion wieder her
Berlin im Juni 2013. Im Laufe des Lebens wirken viele Belastungen auf die menschliche Wirbelsäule ein, die Verschleißprozesse in Gang setzen. „Bewegungsmangel, Übergewicht oder zunehmendes Alter fördern die Abnutzung von Wirbeln und Bandscheiben“, erklärt Dr. Munther Sabarini, Neurochirurg und Gründer der Avicenna Klinik Berlin mit Repräsentanz in Hamburg. „Dadurch entstehen häufig schmerzhafte Folgeerkrankungen wie Bandscheibenvorfälle oder -vorwölbungen.“ Schaffen konservative Therapien keine …
… Arzt.
move Therapie
Von der Osteopathie über Medizinische Massage bis zu weiteren ganzheitlichen Methoden.
move Training
MKT, MTT, MAT sowie medizinische Reha-Kurse für Schmerzfreiheit und Mobilität.
move Coaching
Passgenaue Coachings bieten individuelle Unterstützung bei Burnout, Übergewicht und Depressionen.
move Everyday
Effektives Training und Kurse für nachhaltige Fitness in Alltag und Beruf.
Das Ziel: Operationen verhindern, Menschen wieder mobilisieren
Entstanden ist die Idee für ein medizinisches Fitnessstudio im LIGAMENTA Wirbelsäulenzentrum …
… vom Typ II sein können. Zimt ist geeignet als Ergänzung zur Standardtherapie, so wie von vielen Betroffenen und Ärzten auch gewünscht. Die Vorbeugung ist ein anderes Kapitel. Hier geht es um Menschen mit Risikofaktoren für Diabetes, wie Übergewicht oder leicht erhöhtem Blutzuckerspiegel und Cholesterinspiegel. Bei diesen Menschen konnte eine ernährungsphysiologische Studie zeigen, dass Zimtextrakt in der Lage ist, den Nüchtern-Blutzuckerspiegel zu senken und darüber hinaus den oxidativen Stress günstig zu beeinflussen. Aus diesen Ergebnissen schließen …
… Betreuung werden Vorträge sowie ein Telecoaching und Telemonitoring angeboten.
Untersuchungen haben ergeben, dass aufgrund einer stetig steigenden beruflichen Beanspruchung sowie einer ungesunden Lebensweise mit Bewegungsmangel, Überernährung und häufig daraus resultierendem Übergewicht, die Menschen mit Risikofaktoren für Gefäßschädigungen immer jünger werden.
Aktuell ist ein Schlaganfall der häufigste Grund für eine Behinderung im Erwachsenenalter, mit weitreichenden Folgen wie teilweiser Gesichtslähmung, Bewegungseinschränkungen und/oder Sprachdefiziten.
Aufgrund …
… milder Hypertonie gegenüber alternativen Maßnahmen jetzt weitaus offener sein (zumal diese Gruppe ohnehin erhebliche Adhärenzprobleme hat). Jede dieser Alternativen - z. B. Ernährungs-Umstellung (Kochsalz?, Alkohol?), sportliche Aktivitäten (Übergewicht?), Stress-Management (chronischer Distress?) oder eine Phytopharmakotherapie - stimuliert im naturheilkundlichen Sinn mitsinnig "gesundheitspflegende" Mechanismen (i. e. anstatt Symptom-Unterdrückung also Förderung der genetisch determinierten Selbstheilungskraft). Der Einsatz von Heilpflanzen-Präparaten …
… Formen von Inkontinenz sind vielfältig, bieten aber ein entsprechend großes Präventionspotential. „Für Frauen zählen nicht nur das Alter, die Anzahl der Geburten, schwaches Bindegewebe und körperliche Belastungen durch schweres Heben zu den Risiken. Übergewicht, insbesondere Adipositas, ist ebenfalls ein erheblicher Risikofaktor“, so Dr. Bastians, Frauenarzt und Experte für Urogynäkologie aus Bergisch-Gladbach. Chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Verstopfung und Lungenkrankheiten mit anhaltendem Husten begünstigen eine Blasenschwäche ebenso …
… Lebensstil sup.- Viele Kinder und Jugendliche neigen heute zu einem sehr bewegungsarmen Lebensstil, da sie in ihrer Freizeit stundenlang vor dem Bildschirm sitzen. Hinzu kommen oft zu wenig Schlaf und einseitige Ernährung. Dieser ungesunde, nicht altersadäquate Lebenswandel begünstigt Übergewicht mit all seinen Folgen sowie u. a. motorische Defizite und psychische Probleme. Doch Appelle an die Vernunft nutzen meist wenig. Die Psychologin Prof. Theresa Marteau (Universität Cambridge) und ihr Team haben jetzt in einer Studie herausgefunden: Wer Menschen …
Augsburg, Juni 2013. Übergewicht wird bekanntlich zu einem immer größeren Problem. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein, eine ungesunde Ernährung ist dabei aber häufig der ausschlaggebende Faktor. Das forsana Programm liefert ein innovatives Onlinekonzept, das gesunde Erwachsene bei ihrem Vorhaben Gewicht zu verlieren, individuell unterstützt. Dabei sind die forsana Analyse, die forsana Produkte und das forsana Coaching die drei grundlegenden Bausteine. Ausgangspunkt ist der eigene Wunsch jedes Kunden, sein Körpergewicht zu reduzieren. …
… der PAVK im Vordergrund. Die wichtigste und leicht einsetzbare Basisuntersuchung, die Dopplerdruckmessung, wird vor Ort bekannt gemacht. Jeder kann sich über Risikofaktoren, wie z.B. Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Rauchen, zu hohe Blutfette und Übergewicht informieren. Zudem werden Patientenreferate zu PAVK und zu den Ursa¬chen für viele Herz-Kreislauferkrankungen, der Arterienverkalkung, angeboten.
Wer führt Veranstaltungen durch?
Veranstalter sind dieses Jahr Ärzte in Kliniken und Praxen, Apotheken, Krankenkassen und Gesundheitsämter. DGA-Präsident …
… geringer Alkoholkonsum sind Pflicht
Ziel jeder Gichttherapie ist die Normalisierung der Harnsäurewerte. Erheblich verbessern kann man die Krankheit, indem auslösende Faktoren konsequent gemieden werden. Das bedeutet: Prävention ist bei Gichterkrankungen das A und O. Dazu muss eventuelles Übergewicht - am besten mit viel Bewegung! - abgebaut und der Alkoholkonsum stark eingeschränkt, bzw. idealerweise ganz eingestellt werden. Eine fett- und zuckerarme Ernährung und der Verzicht auf purinhaltige Nahrungsmittel - Hände weg von Innereien, Fleisch, Fisch, …
… Boden, Tennis, Basket- oder Fußball und Skifahren sind solche Sportarten.
Die Gelenke spüren jedes Kilo
Das Risiko einer Arthrose nimmt mit dem Alter zu. Nicht selten sind heutzutage aber auch jüngere Menschen betroffen. Schuld daran sind diverse Faktoren des modernen Lebensstils. Übergewicht steht an vorderster Stelle, denn es belastet die Gelenke doppelt: Der mechanische Druck auf den Knorpel beschleunigt Abbauprozesse ebenso wie Botenstoffe, die von den Fettzellen produziert und in den Kreislauf ausgeschüttet werden. Wer zu viele Kilos mit sich …
… es heute mit Lebensmittel-Themen auf einem sehr hoch entwickelten Niveau zu tun: „Nicht mehr Mangelerscheinungen durch unausgewogene Ernährung oder – durch Lebensmittel verursachte – Infektionskrankheiten stellen die größten Lebensrisiken dar, sondern Zivilisationskrankheiten wie Überernährung, Übergewicht und Altersdemenz.“
„Back to the roots?“
Mit den verbesserten hygienischen Rahmenbedingungen steigen auch die Ansprüche des Konsumenten an die Umwelt, an die Art und Logistik des Handels, an die Lebensmittelhersteller selbst und letztlich an die …
… (Weltgesundheitsorganisation) und der FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation) durchgeführt wurden, belegen, dass man den Cholesterinspiegel nicht durch Verzicht auf Fett senken kann. Im Gegenteil: Diäten mit fettreduzierten Light-Produkten bewirken einen Anstieg des LDL-Cholesterins und führen außerdem zu Übergewicht.
Auch der allgemein verbreitete ängstliche Umgang mit dem Verzehr von Eiern führt nicht zum gewünschten Erfolg. So haben unter anderem amerikanische Wissenschaftler bereits 2008 in der „Physicians‘ Health Study“ nachgewiesen, dass Menschen, die 20 …
… Ernährung, Tipps für den Tagesablauf, Meditation und Yoga helfen konnte. Sie litten unter ernsten Beschwerden wie Bluthochdruck, Altersdiabetes, Hautproblemen oder Depressionen.
Weitere Themen im Buch:
• Welcher Dosha-Typ (Konstitutionstyp) bin ich? Charakteristika der Doshas.
• Wie kann ich mit Ayurveda meine Schwächen, wie z.B. Übergewicht, Wassereinlagerungen, Nervosität oder Wutanfälle lösen?
• Wie gestalte ich mein Leben neu, ausgerichtet auf meinen Konstitutionstyp?
• Wie kann man Blockaden in den Chakren (Energiezentren) erkennen u. lösen?
… laut Statistik auch längere Fehlzeiten auf. Der Grund: Während jüngere Mitarbeiter meist in Folge von Verletzungen und Atemwegserkrankungen ausfallen, stehen bei Älteren Muskel- Skelett- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Vordergrund. Das sind Erkrankungen, die vor allem im Zusammenhang mit Übergewicht und Adipositas stehen.
67,1 Prozent der Männer in Deutschland und 53 Prozent der Frauen sind laut der "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS)" übergewichtig, davon 18,9 Prozent der Männer und 22,5 Prozent der Frauen adipös. Konzepte …
… (hepatozelluläres Karzinom). Weltweit treten mehr als 500.000 Neuerkrankungen auf. Männer sind öfter betroffen als Frauen. Die Häufigkeit des Leberzellkarzinoms ist weltweit steigend. Neben Hepatitis-Infektionen und Alkoholkonsum spielt auch die nichtalkoholische Fettleber (NAFL), ausgelöst durch Übergewicht und Diabetes, eine zunehmende Rolle als Ursache für Leberschädigungen, die zu Leberkrebs führen können. Deshalb empfehlen Gastroenterologen, dass bei Patienten mit Fettleber ebenso wie bei den bereits bekannten Risikogruppen alle sechs Monate eine …
… II zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat. Das bedeutet nichts anderes, als dass sich die Krankheit Länder- und Kontinent übergreifend ausbreitet. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie Menschen mit Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Diabetes mellitus zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit verantwortlich. …
… dritte Bundesbürger leidet im Laufe seines Lebens darunter. Oft geht die Erkrankung mit einem hohen Verlust an Lebensqualität einher. Die Hauptursache ist das Zusammenwirken von altersbedingtem Gelenkknorpelabrieb und genetischen Einflüssen. Aber auch Übergewicht, Überlastung, Fehlstellungen, hormonelle Einflüsse, Verletzungen und Entzündungen spielen eine wesentliche Rolle.
Mit einer effektiven Therapie können Schmerzen jedoch reduziert und operative Eingriffe hinausgeschoben werden. Auch im weiteren Verkauf einer Hüft- oder Kniegelenkerkrankung …
… genannt, betroffen.
Die Entstehung von Hämorrhoiden kann verschiedene Ursachen haben. Hierzu gehören chronische Verstopfung, falsche Ernährung, häufige Einnahme von Abführmitteln sowie Schwangerschaft und Geburt. Aber auch zu langes, starkes Pressen auf dem WC und vor allem Übergewicht und mangelnde Bewegung sind sehr häufige Auslöser.
Hämorrhoiden sind eine fortschreitende Erkrankung, je nachdem, wie stark sie ausgeprägt sind, werden sie in vier Stadien unterteilt:
Stadium I: In diesem Stadium sind Hämorrhoiden nur mit einem Afterspiegel zu …
… Klinik Norddeich sagt dieser Entwicklung jetzt den Kampf an. Ihr oberstes Ziel ist die Aufklärung der Eltern, Kinder- und Hausärzte.
Norden Norddeich. Die Zahlen sind alarmierend: In Deutschland. leiden rund 1,8 Millionen Kinder und Jugendliche an Übergewicht (Adipositas), eine Million an psychischen Erkrankungen und 600.000 an Asthma. Gleichzeitig sind die Antragszahlen für Kinder- und Jugendlichenrehabilitationen bei den Rentenversicherungsträgern seit Jahren stark rückläufig. Wurden 2007 bundesweit noch 85.166 Anträge gestellt, waren es 2011 …
Sitzender Lebensstil begünstigt Übergewicht bei Kindern sup.- Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen ist immer die Folge eines Ungleichgewichts von Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch. In der öffentlichen Diskussion wird dafür vor allem eine erhöhte Energieaufnahme verantwortlich gemacht. Die Datenlage spricht jedoch gegen diese Annahme. "Vielmehr deuten zahlreiche Indizien darauf hin, dass die Energiezufuhr eher rückläufig und die reduzierte körperliche Bewegung als der wichtigste Faktor anzusehen ist, durch den sich der Prävalenzanstieg …
… Herzinfarktrisiko zu halbieren? Nun dazu sollte man sich der Risikofaktoren bewusst sein, die zu Herzinfarkt führen können. Ganz oben auf der Liste steht u.a. Cholesterin. Einen hohen Cholesterinwert spürt man nicht, man kann ihn nur messen, aber auch sehen. Menschen mit Übergewicht, insbesondere in der Bauchgegend haben in aller Regel auch einen hohen Cholesterinwert. Der erste Schritt, diesen in den Griff zu bekommen, ist also Gewichtsreduktion durch gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse und wenig tierischen Fetten. Der Fettbedarf sollte ganz …