(openPR) Wer körperlich sehr aktiv ist, sollte sich gut um seine Gelenke, Bänder und Sehnen kümmern. Die starke Beanspruchung führt zu einem höheren Verletzungsrisiko. Vor allem Sportarten mit häufigem „Stop and Go“, plötzlichen Richtungswechseln und Sprüngen verlangen dem Bewegungsapparat viel ab. Zudem schreitet ab Mitte 40 der Verschleiß voran, denn die körpereigene Neubildung des wichtigen Knorpelbausteins Kollagen verlangsamt sich. Oft verstärken Fehlbelastung oder Übergewicht die Abnutzung.
Kollagen: wichtiger „Baustein“ für den Knorpel
Das Knorpelgewebe wird durch elastische Eiweißfasern – die Kollagene – stabilisiert und flexibel gehalten. Als „Stoßdämpfer“ sorgt der Knorpel für eine reibungslose Bewegung. Werden die Gelenke auf Dauer stark beansprucht, wird der Knorpel spröde und baut ab. Die Folge sind häufig Gelenkschmerzen und eingeschränkte Beweglichkeit. Dagegen kann man jedoch etwas tun, erklärt der Nährstoffexperte Dr. Stefan Siebrecht: „Bei Gelenkbeschwerden ist eine Nahrungsergänzung mit Kollagen besonders empfehlenswert. Denn die kollagenen Eiweiße liefern dem Körper Bausteine zum Knorpelaufbau und regen dazu die körpereigene Kollagenbildung an. Je eher man beginnt, die Gelenke gezielt mit Kollagen zu versorgen, desto besser kann man dem Verschleiß entgegenwirken. So bleiben die Gelenke geschmeidig und Bänder und Sehnen elastisch – das beugt vor allem Sportverletzungen vor.“ Der Vorteil der oral eingenommenen Kollagenpeptide gegenüber äußerlich angewendeten Präparaten: Sie können den eigentlichen Ursachen der Beschwerden entgegenwirken, statt nur die Symptome anzugehen. Kollagene sind zudem allergenfrei und haben keinerlei Nebenwirkungen. Entsprechende Präparate bekommt man rezeptfrei in der Apotheke (zum Beispiel Flexagen von Olimp Labs).













