Die DRK Kliniken Berlin bauen das vor zwei Jahren eröffnete Zentrum für Strahlentherapie am Spandauer Damm aus und stocken den Gerätebestand auf 4 Linearbeschleuniger der neuesten Generation auf – damit ist das Zentrum durch die modernste apparative Ausstattung und die personelle Fachkompetenz auf dem Gebiet der Hochpäzisionsbestrahlung berlinweit führend
Mit aktuell zwei Linearbeschleunigern und unter der Leitung von 6 Fachärzten, 4 Strahlenphysikern und 17 weiteren Mitabeitern werden täglich rund 120 Patienten im Zentrum strahlentherapeutisch …
… Rat und den Ihres Teams?
Dr. med. Helmut Forstbauer:
Zu uns kommen Patienten mit hämatologischen Erkrankungen, also Erkrankungen des blutbildenden Systems, die ja nicht operiert werden können. Hier ist ein sehr hoher Prozentsatz durch Chemo- bzw. auch Chemo-Strahlentherapie heilbar.
Darüber hinaus kommen Patienten mit Tumorerkrankungen der anderen Körperorgane wie Lunge, Darm, Brust und Prostata. Diese werden in der Regel operiert und anschließend stellt sich dann die Frage der Notwendigkeit weiterer, evt. vorbeugender Therapien.
Manchmal kann …
… und Frauen gemeinsam. Dabei hat Darmkrebs - rechtzeitig erkannt - gute Heilungschancen. Voraussetzung ist eine moderne interdisziplinäre Therapie. Gerade bei den bösartigen Dickdarm und Mastdarmerkrankungen könnten heute durch die Kombination unterschiedlicher Therapien – wie Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie - nachweislich höhere Heilungsraten erzielt werden, so Prof. Dr. Jürgen Faß, Leiter des Darmzentrums und Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie im Klinikum Kassel. Dies gelte in besonderem Maße für den Mastdarmkrebs, …
Die Brachytherapie gilt als eine mögliche Behandlungsform bei Prostatakrebs, bei der die Prostata im Körper verbleibt. Es handelt sich um eine Strahlentherapie, die also eine Alternative zur radikalen Prostatektomie sein kann. „Bei der LDR-Brachytherapie (LDR = Low-Dose-Rate; Niedrig-Dosis-Variante) bringen wir die von uns gewünschte Strahlendosis mittels radioaktiv markierten Implantaten direkt in die Prostata, das heißt wir bestrahlen sozusagen das Organ von innen, indem wir die Prostata mit winzigen, radioaktiven Stiften „spicken“, sagt Dr. med. …
… 90 90 93 bei der Sparkasse KölnBonn.
Infokasten: Hodgkin Lymphom
Das Hodgkin Lymphom ist eine bösartige Erkrankung des lymphatischen Systems. Etwa 2.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an dieser Krebsart. Die Heilungschancen liegen bei etwa 80 Prozent. Das Durchschnittsalter bei Neuerkrankten liegt bei 32 Jahren. Das Hodgkin Lymphom wird durch eine Chemo- oder Strahlentherapie behandelt. Operative Verfahren werden zur Diagnosestellung eingesetzt.
Interviewpartner auf Anfrage!
Bonn, 13. Mai 2009
Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten
… des Körpers neu zu entfachen. "Dann wäre schon viel gewonnen." Wichtig ist es, für jeden Patienten individuell die richtige Pflanzenmischung aus insgesamt gut 11.000 Arten zu finden - je nach Symptomen. Durch eine Chemo- und Strahlentherapie fallen beispielsweise Unmengen Gewebemüll an ("trübe Hitze"). Bitter schmeckende Rezepturen sollen die Gewebsreinigung ankurbeln. Weitere Therapiebausteine sind Akupunktur, Gesprächstherapie, Qigong, Shiatsu oder Tuina-Massagen.
Rund 20 Ärzte und Therapeuten nehmen sich für die 18 Patienten ungewöhnlich viel …
… und her pendeln. Sie verlieren nicht nur wertvolle Zeit, sondern müssen
auch nervenaufreibende Wartezeiten in Kauf nehmen. „Gerade diese Patienten sind jedoch psychisch äußerst angespannt und wollen möglichst schnell eine Therapie“ sagt Dr. Susanne Oberste-Beulmann, Chefärztin der Strahlentherapie.
Daher hat die MediClin Robert Janker Klinik ihre bestehende Kooperation mit der Bonner Uniklinik vertieft. Seit April kommt Neurochirurg Privatdozent Dr. Jan Boström an mehreren Tagen in der
Woche vom Venusberg in die Klinik für Strahlentherapie, um die …
… Ring in Köln am 16. Mai 2009 von 15.00 bis 18.00 Uhr Betroffene, Angehörige und Interessierte über Krebsfrüherkennung, Vorsorge und moderne Therapiemöglichkeiten bei Prostataerkrankungen. Nach kurzen einführenden Vorträgen der Urologie und Strahlentherapie, stehen Experten auch für individuelle Fragen zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Programm:
15.00 Uhr Begrüßung und Einführung
15.15 Uhr Vorträge:
Vorsorge – Möglichkeiten der Krebsfrüherkennung
Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung
Therapie …
vermitteln.
Sind Sie interessiert? Bitte melden Sie sich per Email oder Postkarte an und senden Sie diese an die u.g. Adresse. Wegen der limitierten Teilnehmerzahl bitten wir um eine frühzeitige Anmeldung. Das Symposium richtet sich ausschließlich an Ärzte.
Aus dem Inhalt:
•Sinn und Unsinn der Früherkennung – Labordiagnostik und Bildgebung?
•Indikationen zur OP – daVinci und Co. Wer profitiert von den neuen Techniken?
•Permanente Seed-Implantation – Wann und für wen?
•Afterloading und externe Strahlentherapie – Mehr Sicherheit durch Kombination?
… dass sie an Darmkrebs erkrankt sind. Häufig ist eine Operation die Therapie der Wahl. Um mögliche Rückfälle zu verhindern, bekommen Patienten in bestimmten Fällen im Anschluss an die Operation eine so genannte adjuvante Therapie: eine Chemo- oder Strahlentherapie, die eventuell noch im Köper verbliebene Tumorzellen zerstören soll. Diese Behandlung kann jedoch mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden sein. „Viele Darmkrebs-Patienten wünschen sich ein Mitspracherecht bei der Entscheidung für oder gegen eine solche unterstützende Therapie. Sie möchten …
… beruhigt ihn: Der Tumor wurde früh entdeckt und es handelt sich nicht um eine aggressiv wachsende Form – die Heilungschancen von Christoph L. sind daher sehr gut. Der Arzt erklärt ihm die gängigen Therapieverfahren: Operative Entfernung der Prostata und Strahlentherapie. Vor allem in frühen Stadien der Erkrankung sind die Behandlungsergebnisse beider Methoden gleichwertig. „Ihre Vor- und Nachteile abzuwägen, fällt Patienten oft nicht leicht. Außer dem Ziel, die bestmögliche Behandlung bei so wenig Nebenwirkungen wie möglich zu erhalten, spielen persönliche …
… Quote ist. Alles Wissenswerte rund den Krebs ist auf den informativen Seiten von Optikur kostenfrei abrufbar.
Auch wenn es mittlerweile zahlreiche Ansätze zur Krebsbekämpfung gibt, sind diese mit vielen unangenehmen Nebenwirkungen verbunden. Dazu zählen die Chemo- und Strahlentherapie. Mit ihrer Anwendung wird zwar der Tumor bekämpft, aber gleichzeitig auch das Immunsystem geschwächt. Die Gründe für die Entstehung von Krebszellen reichen von äußeren Faktoren, wie zum Beispiel Strahlung und gefährlichen Chemikalien, über eine ungünstige genetische …
… Höchstleistungen. Besonders in Kombination miteinander können diese Faktoren in Kombination miteinander die Abwehrbereitschaft des Immunsystems nachhaltig schädigen. Zu den Krankheits- und medikamentenbedingten Ursachen für ein geschwächtes Immunsystem gehören Stoffwechselerkrankungen, Operationen und Strahlentherapien. Auch bei Diabetikern ist das Immunsystem häufig geschwächt. Dies wirkt sich häufig durch Infektionen der Atemwege, der Haut und des Urogenitaltraktes aus. Die körpereigene Abwehr von Tumorpatienten wird durch die Strahlentherapie …
Ärzte am Klinikum Konstanz erforschen in klinischer Studie Möglichkeiten der Akupunktur
Die Strahlentherapie ist eine feste Säule in der Behandlung von Krebserkrankungen. Für manchen Patienten ist ihre heilende Wirkung jedoch mit unangenehmen Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Übelkeit verbunden. Das Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) am Klinikum Konstanz, die Abteilung für Strahlentherapie und die Klinik für Frauenheilkunde haben eine Studie gestartet, die die Möglichkeiten der Akupunktur zur Eindämmung von Nebenwirkungen der …
… Schnell wachsende, kleinzellige Formen werden chemo-, fallweise auch strahlentherapeutisch behandelt. Nicht kleinzellige Tumoren werden chirurgisch entfernt, wenn die Krebszellen noch nicht im Körper gestreut haben. In fortgeschrittenen Stadien kommen ebenfalls Chemo- und Strahlentherapie in Frage. Die Deutsche Krebshilfe gibt einen kostenlosen Ratgeber zum Thema Lungenkrebs heraus. Dieser kann kostenlos bestellt werden bei Deutsche Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn und unter www.krebshilfe.de heruntergeladen werden.
Projektnummer: 107541
Abdruck …
Planegg, 27.2.2009 - DGÄF gestaltet neue Website für onkologische Poliklinik der TU München
Die DGÄF (Deutsche Gesellschaft für ärztliche Fortbildung) setzte sich im Pitch um den Website-Relaunch der Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie im Klinikum rechts der Isar mit ihrem Konzept durch.
Aufgabe des Teams um Projektleiterin Kathrin Obermaier ist es, die Inhalte und das Erscheinungsbild der Internetpräsenz der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie an der TU München an die Erfordernisse eines modernen Internetauftritts anzupassen.
Eine …
… C6.1
Freitag, 31.10., 18.15-19.15 Uhr, Raum C6.1
Samstag, 1.11., 11.30-12.30 Uhr, Raum C7.1
Bei allen drei Terminen stehen Vertreter verschiedener Fachdisziplinen zur Verfügung, die u.a. folgende Themen abdecken: Brustrekonstruktion, Komplementärmedizin, Strahlentherapie, bildgebende Diagnostik, antihormonelle Therapie, Nachsorge/Rehabilitation, Psychoonkologie, metastasiertes Stadium bei Brustkrebs, Früherkennung bei familiärem Brustkrebs.
Die Moderation erfolgt am Donnerstag durch Renate Haidinger, Vorsitzende von Brustkrebs Deutschland, am Freitag …
… Präzision möglich, die es erlaubt, normale Strukturen von krankhaften Veränderungen exakt abzugrenzen. In einer einzigen Untersuchung kann nun die Ausbreitung einer Krebserkrankung im gesamten Körper erfasst werden. Auch die Tumoraktivität und somit das Ansprechen auf eine Chemo- oder Strahlentherapie können beurteilt werden. So kann z.B. im Extremfall bereits am ersten Tag nach Beginn einer Chemotherapie absehbar sein, ob die Behandlung wirkt. In wissenschaftlichen Studien konnte gezeigt werden, dass sich bei etwa einem Viertel der Patienten durch …
… hochdosierten inneren Bestrahlung deutlich verringert werden. Strahlenbedingte Komplikation an Enddarm und Harnblase werden für den Patienten dadurch stark vermindert.
In einer aktuellen Studie1 des Westdeutschen Prostatazentrums konnte gezeigt werden, dass eine kombinierte Strahlentherapie bei Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom zu einer hervorragenden Heilungsrate führt und gleichzeitig nicht die Lebensqualität der Patienten beeinträchtigt. Dazu wurden Nebenwirkungen und Lebensqualitätsparameter von 416 Patienten, die zwischen 2003 und 2006 …
… Präzision möglich, die es erlaubt, normale Strukturen von krankhaften Veränderungen exakt abzugrenzen. In einer einzigen Untersuchung kann nun die Ausbreitung einer Krebserkrankung im gesamten Körper erfasst werden. Auch die Tumoraktivität und somit das Ansprechen auf eine Chemo- oder Strahlentherapie können beurteilt werden. So kann z.B. im Extremfall bereits am ersten Tag nach Beginn einer Chemotherapie absehbar sein, ob die Behandlung wirkt. In wissenschaftlichen Studien konnte gezeigt werden, dass sich bei etwa einem Viertel der Patienten durch …
… Schwerpunkt Komplementäre Onkologie.
Colostrum aktiviert und stärkt das Immunsystem, beispielsweise nach der Einnahme von Antibiotika. Weltweite Studien bezeugen das hohe Wirkungsspektrum bei vielen Erkrankungen, insbesondere bei Krebstherapien während und nach der Chemo- und Strahlentherapie. „Zur Unterstützung der Krebstherapie leistet Colostrum Erstaunliches“, berichtet Dr. Wolf.
Colostrum wird auch bei Reizerscheinungen der Darmflora sehr gut angenommen, selbst bei Lactose-Intoleranz ist es wohltuend. Die im Colostrum enthaltenen Wirkstoffe fördern …
… in Deutschland die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Nach Angaben des Robert-Koch-Institutes diagnostizieren Ärzte jährlich fast 50 000 Neuerkrankungen. Noch vor wenigen Jahren galt es als einzige erfolgversprechende Ersttherapie, die Vorsteherdrüse zu entfernen. Heute steht zunehmend die Strahlentherapie als Alternative – vor allem bei älteren Patienten – zur Verfügung. Darauf weisen Ergebnisse, die auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) vorgestellt wurden, hin. So kann bei Patienten in Frühstadien und mit …
… aus unterschiedlichen Fachgebieten vernetzen. „Dieser interdisziplinäre, ganzheitliche Ansatz steht bei uns im Mittelpunkt“, erläutert Chefarzt Prof. Dr. med. Volker Hanf, Leiter des Brustzentrums und Chefarzt der Frauenklinik. „Hier arbeiten Spezialisten aus Gynäkologie, Radiologie, Pathologie, Strahlentherapie, Plastischer Chirurgie und Onkologie eng zusammen.“
Am 31. Mai 2008 stellen die Mitarbeiter sich und ihre Tätigkeitsfelder vor. Zudem haben sie ein facettenreiches Programm vorbereitet: von Untersuchung und Behandlung der Brust bis hin zum …
… der Behandlung von Patientinnen im Brustzentrum ist die disziplinübergreifende Versorgung. Experten aus unterschiedlichen Abteilungen bringen ihre unterschiedlichen Kompetenzen ein und planen die Behandlung gemeinsam. Dazu gehören: Gynäkologie, Radiologie, Pathologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie und internistische Onkologie. Die Patientinnen profitieren dabei von der großen Erfahrung vieler Mediziner, ihrem vielfältigen Wissen und einer übergreifenden und umfassenden Therapiestrategie, die ganz viele verschiedene Aspekte der Krankheit berücksichtigt. …
… der identischen Heilungschancen deshalb immer mehr dahin, Nebenwirkungen wie Inkontinenz und Impotenz möglichst gering zu halten und damit die Lebensqualität nicht zu beeinträchtigen“, betonte der Kölner Urologe. Was heute bereits mit modernen Formen der Strahlentherapie weitestgehend möglich ist, soll künftig durch fokale Therapien noch effizienter erreicht werden.
Fokaltherapie ist keine Organbehandlung
Anders als bei herkömmlichen Methoden wird bei der Fokaltherapie nicht die ge-samte Prostata behandelt, sondern nur die einzelnen Tumorherde …
… Gesundheitszustand des Patienten einzugehen. Es dürfen keine Entzündungen wie Karies oder Parodontitis im Mund vorliegen, das Knochenwachstum sollte abgeschlossen sein und eine ausreichende Menge von Knochenqualität sollte vorhanden sein.
Patienten mit Diabetes, Herzproblemen (ASS,Macumar), Chemotherapie, Strahlentherapie im Gesichtsbereich oder auch Osteoporose sollten in Absprache mit den betreuenden Ärtzen speziell beraten und behandelt werden.
Insgesamt sind die Rückmeldungen über Implantate positiv- über 90% der Implantate arbeiten nach 10 Jahren …
… die Leberzirrhose. Bei 90% der Patienten mit Leberzirrhose entwickelt sich ein Karzinom.
Sind noch keine Metastasen vorhanden, bestand die Behandlung im frühen Stadium des Leberkrebs in chirurgischen Ansätzen und aus anderen lokal ablativen Verfahren, einschließlich Strahlentherapie. Auf eine konventionelle Chemotherapie spricht das hepatozelluläre Karzinom (HCC) in aller Regel nicht an. Eine Verlängerung der Überlebensrate wurde daher nicht erzielt. Hinzukommt, dass die konventionelle Chemotheraopie beim Leberzellkrebs hochtoxisch ist und damit …
Minden, Februar 2008. Krebs – ein Schock für jeden Menschen. Dank moderner Medizin überstehen heute immer mehr Patienten dieses schwere Schicksal. Doch häufig schädigen Chemo- und Strahlentherapie Eierstöcke oder Hoden und führen zu Unfruchtbarkeit. Krebspatienten mit Kinderwunsch raten Mediziner daher vorzusorgen, damit sie sich nach überstandener Krankheit den Wunsch nach einem Kind erfüllen und das neu gewonnene Leben mit eigener Familie in vollen Zügen genießen können.
Auf fertilitätserhaltende Krebsbehandlung achten
Oft fühlen Betroffene sich …
… Vordergrund des ärztlichen Handelns bei Krebs steht nach wie vor die medikamentöse Therapie, häufig begleitet von chirurgischen Eingriffen. Hinzu kommen in 60% der 420 000 Krebsneuerkrankungen pro Jahr präziser gewordene Techniken in der Strahlentherapie. Hierbei sticht insbesondere die Entwicklung der Intensitätsmodulierten Radiotherapie (IMRT) hervor. Aber auch Weiterentwicklungen psychoonkologischer Ansätze, sport- und ernährungsmedizinischer Strategien tragen zu einer positiven Entwicklung in der Tumortherapie bei.
Bei der medikamentösen Therapie …
… BSD, der speziell für die Hyperthermie bei Brustkrebs entwickelt wurde, verspricht nun noch bessere Ergebnisse.
Medizinjournalistin Dr. Erentraud Hömberg befragte Prof. Jones zur Wirkung der Hyperthermie bei fortgeschrittenen Brustkrebserkrankungen.
Hömberg: Frau Prof. Jones, trotz Chemo- und Strahlentherapie stehen die Chancen für Frauen mit wiederkehrendem Brustkrebs schlecht: Rund 60 Prozent entwickeln im Laufe der nächsten drei Jahre Fernmetastasen. Wie erklären Sie sich, dass durch den Einsatz von Hyperthermie die Heilungsaussichten dieser …
… des Westdeutschen Prostatazentrums der Klinik am Ring in Köln am 1. März 2008 von 15.00 bis 18.00 Uhr Betroffene, Angehörige und Interessierte über Krebsfrüherkennung, Vorsorge und moderne Therapiemöglichkeiten bei Prostataerkrankungen. Nach kurzen einführenden Vorträgen der Urologie und Strahlentherapie, stehen Experten und Betroffene auch für individuelle Fragen zur Verfügung.
Jedes Jahr erkranken etwa 40.000 Männer neu an Prostatakrebs. Durch eine regelmäßige Vorsorge ab einem Alter von 45 Jahren könnten 90 Prozent aller Tumore frühzeitig …
… Gebiet der Diagnose und Therapie von Prostatakrebs“, erklärt Stephan Neubauer, leitender Arzt des Westdeutschen Prostatazentrums in Köln und einer der Initiatoren der IPG. Der Forschungsschwerpunkt liegt dabei auf der Brachytherapie, einer innovativen Methode der modernen Strahlentherapie. Die „innere“ Bestrahlung wird in Deutschland seit 2000 zur Behandlung von Prostatakrebs eingesetzt und hat sich seitdem als anerkanntes und besonders schonendes Verfahren etabliert. Das Westdeutsche Prostatazentrum gehört in Deutschland zu den Pionieren dieser …
… Behandlungsmöglichkeiten bei Lungenkrebs
Lungenkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung in Deutschland, die zum Tode führt: Jedes Jahr sterben hier 35.000 Menschen daran, weltweit sogar über eine Million. Meist wird die Erkrankung erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Chemotherapie und Strahlentherapie kommen dann zum Einsatz. Doch leider sprechen die „nicht-kleinzelligen“ Lungentumoren nur eingeschränkt auf diese Behandlung an. Und gerade unter dieser Krebsform leiden 80 Prozent der Betroffenen. „Umso wichtiger ist es daher, hier zu forschen. So …
… Karlsruhe in enger Zusammenarbeit mit den Kliniken für Nuklearmedizin und Onkologie durchführt, gewährleistet.
Mit der in Australien entwickelten SIRT wurden in Deutschland bereits etwa 400 Patienten therapiert, weltweit sogar mehr als 7.000. Das Städtische Klinikum Karlsruhe ist eines von elf Zentren in Deutschland, die diese innovative Strahlentherapie anwenden. Im Jahr 2005 hat es als erste medizinische Einrichtung in Baden-Württemberg begonnen, Patienten mit der SIRT zu behandeln.
Silke Stark
ipse Communication
Albrechtstraße 14B
10117 Berlin
Die Angst vor radioaktiven Strahlen sitzt bei vielen Patienten tief. Dabei hat sich die Strahlentherapie in den letzten Jahren wie kaum eine andere Disziplin in der High-Tech Medizin rasant weiter entwickelt. Hochmoderne strahlentherapeutische Methoden wie die Brachytherapie (innere Bestrahlung) machen es heute möglich, Tumore der Prostata intensiv zu bestrahlen und gleichzeitig die Nachbarorgane maximal zu schonen.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 40 000 Männer an Prostatakrebs. Damit steht die bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse an …
… zu einem Rückfall, dem so genannten Rezidiv. Und für solche Patientinnen ist die Prognose ziemlich schlecht: Nur die Hälfte von ihnen überlebt die folgenden fünf Jahre. Mit einer Hyperthermiebehandlung jedoch kann der Erfolg von Operation, Chemo- und Strahlentherapie bei Patientinnen mit wiederkehrenden Mammakarzinomen fast verdreifacht werden.
Eine der wichtigsten klinischen Studien zur Oberflächenhyperthermie führte Dr. Ellen Jones von der Duke University in North Carolina durch: Bei Patientinnen mit erneut aufgetretenem Brustkrebs konnte sie …
… am Prostatakarzinom, der am häufigsten diagnostizierten Krebserkrankung bei Männern.
Die Behandlungsmethoden beim Prostatakarzinom sind vielfältig: Meist wird eine operative Entfernung der Prostata (radikale Prostatektomie) durchgeführt. Andere Verfahren sind die verschiedenen Methoden der Strahlentherapie. Beide Vorgehensweisen heilen einen großen Teil der Patienten. Oft müssen diese jedoch einen erheblichen Verlust ihrer Lebensqualität in Kauf nehmen. Infolge einer Operation oder Bestrahlung kommt es bei vielen Patienten zu Erektionsstörungen …
… Bei allen Fragen und Zweifeln findet sie eines: sich selbst und daraus die Kraft und den Willen zum Leben. Sie recherchiert nach den besten Kapazitäten in Deutschland, lässt sich auf eine schwere Operation ein und nimmt anschließend an einer kombinierten Chemo- und Strahlentherapie innerhalb einer Studie teil.
Heute führt Marion Rinklake-Pohlmann mit ihrem Mann ein erfülltes Leben im idyllischen Bad Iburg am Teutoburger Wald. Ihre während der Auseinandersetzung mit sich selbst gewonnenen Einsichten lassen sie heute das tun, was ihr gut tut, und …
… Tagesklinik Söflingen bereits seit knapp zehn Jahren Patienten aus der Region und Süddeutschland mit der so genannten Hyperbaren Sauerstofftherapie (HBO). Besonders hilfreich ist diese Überdruck-Behandlung mit 100 Prozent Sauerstoff bei Menschen, die beispielsweise an den Folgen einer Strahlentherapie oder einem Hörsturz leiden. Auch so genannte Problemwunden können mit der Überdruck-Behandlung erfolgreich therapiert werden. „Mit der HBO-Therapie sind wir in der Lage, Sauerstoff in die Regionen des Körpers zu transportieren, in denen er besonders benötigt …
… guten Heilungsaussichten diagnostiziert.
Höheres Rückfallrisiko bei Fettleibigkeit
Auch das Risiko nach der Krebsbehandlung einen Rückfall zu erleiden, ist bei übergewich-tigen Männern stark erhöht. Dies gilt sowohl nach radikaler Entfernung der Prostata als auch nach Strahlentherapie, wie jüngst eine US-amerikanische Studie4 belegen konnte. Dazu wurde der Wert des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) von 873 Prostatakrebspatienten nach Strahlentherapie ermittelt. Das Ergebnis: Männer mit mäßigem oder schwe-rem Übergewicht wiesen nach der Behandlung …
… Speyer am 11. Juni 2007 entschieden (Az. S 7 KR 283/06).
Bei der Klägerin wurde ein bösartiger Tumor in der Brust diagnostiziert, den sie sich Anfang des Jahres 2006 operativ entfernen ließ. Anschließend unterzog sie sich einer Chemo- und Strahlentherapie. Begleitend hierzu wurde ihr von ihrem Frauenarzt zur Rezidivprophylaxe das Mistelpräparat Helixor verschrieben. Die beklagte Krankenkasse lehnte den Antrag der Klägerin auf Übernahme der Kosten für dieses Präparat ab, weil nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel wie Helixor nur ausnahmsweise von …
… Lymphknoten restlos entfernt werden, ist jetzt das Mittel der Wahl und im Frühstadium meist auch kurativ. Sind benachbarte Organe betroffen, kann sich das Operationsgebiet stark vergrößert darstellen.
Nach der Operation erfolgt zumeist eine Strahlentherapie. Ist die Krankheit fortgeschritten, kommt zusätzlich auch eine Hormontherapie in Frage, eventuell auch eine palliative Chemotherapie.
Hintergrundinformationen zum HNPCC
Mit 5 bis 10 Prozent der Kolon- und Rektumkarzinome ist HNPCC die häufigste autosomal-dominant vererbte Dickdarmkrebserkrankung. …
… MRT eine ideale Grundlage, „die für den einzelnen Patienten optimale Therapie zu finden“.
Die Magnetresonanzspektrographie – eine innovative Schwestertechnologie der MRT –wird verstärkt in der Verlaufskontrolle nach Krebstherapien eingesetzt. Da das Prostatagewebe nach einer Strahlentherapie stark vernarbt ist, sind neue Tumorherde mit konventionellen bildgebenden Verfahren kaum zu erkennen. Die MRS analysiert die chemische Zusammensetzung der Prostata und macht sich dabei eine Besonderheit ihres Stoffwechsels zunutze: Tumorzellen produzieren weniger …
… bei.“
Die Magnetresonanzspektrographie (MRS) – eine noch junge Schwestertechnologie der MRT – macht die chemische Zusammensetzung des Prostatagewebes sichtbar und schlägt Alarm, wenn der Krebs sich nach einer Therapie erneut ausbreitet. Da die Prostata nach einer Strahlentherapie stark vernarbt ist, sind Tumoren mit konventionellen bildgebenden Verfahren kaum zu erkennen. Radiologen machen sich deshalb eine Besonderheit des Prostatastoffwechsels zu Nutze: Krebszellen produzieren weniger Citrat und mehr Cholin als gesundes Prostatagewebe. Die MRS …
… bei.“
Die Magnetresonanzspektrographie (MRS) – eine noch junge Schwestertechnologie der MRT – macht die chemische Zusammensetzung des Prostatagewebes sichtbar und schlägt Alarm, wenn der Krebs sich nach einer Therapie erneut ausbreitet. Da die Prostata nach einer Strahlentherapie stark vernarbt ist, sind Tumoren mit konventionellen bildgebenden Verfahren kaum zu erkennen. Radiologen machen sich deshalb eine Besonderheit des Prostatastoffwechsels zu Nutze: Krebszellen produzieren weniger Citrat und mehr Cholin als gesundes Prostatagewebe. Die MRS …
… und Koordinator des Darmzentrums. Den Patienten erwartet im Klinikum Nürnberg also eine optimale Therapie.
Jeder Patient wird dem interdisziplinären Expertengremium am Tumorboard, zu dem sich Ärzte aus der Allgemeinchirurgie, der Gastroenterologie, der Onkologie, der Strahlentherapie, der Radiologie und der Pathologie wöchentlich treffen, vorgestellt. Gemeinsam entwickeln die Experten ein maßgeschneidertes Therapiekonzept für jeden Patienten. Die Behandlung folgt dabei den neuesten internationalen Standards, wie sie in den Leitlinien der Deutschen …
… rückt die Operation und damit die Entfernung der Prostata noch immer häufig in den Mittelpunkt der Therapieüberlegungen“, erklärt Dr. Stephan Neubauer, Urologe und leitender Arzt im Westdeutschen Prostatazentrum, „Dabei stehen heute mit modernen Formen der Strahlentherapie mehrere gleichwertige Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.“ Dass die Radikal-OP jedoch mit zum Teil gravierenden Konsequenzen für den Patienten verbunden ist, zeigen wissenschaftliche Untersuchungen: 10-15 Prozent der Patienten können nach der Operation den Urin nicht mehr halten, …
… Neben einigen allgemeingültigen Hilfestellungen und Ernährungsempfehlungen bei Krebserkrankungen steht vor allem das Prinzip und die praktische Umsetzung der TKTL1-Ernährungstherapie im Vordergrund des Online-Angebotes, die eine ideale Ergänzung zu Standardtherapien wie Chemo- und Strahlentherapie darstellt.
In der Regel verstoffwechseln Körperzellen den Energielieferanten Glucose in Anwesenheit von Sauerstoff zu Kohlendioxid und Wasser. Eine bestimmte Art von Tumorzellen "verbrennt" Glucose jedoch nicht, sondern vergärt sie zu Milchsäure, wie Darmstädter …
… Anfang des Jahres bei der Behandlung von Krebserkrankungen auf das neue BSD-2000/3D System. Die Leitung des Teams liegt bei Professor Dr. med. Michael Bamberg, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und ärztlicher Direktor der Abteilung für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Tübingen.
Das Universitätsklinikum Tübingen betreibt seit Jahren intensive Krebsforschungen. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Hyperthermie, für die seit Anfang der 90-er Jahre Behandlungen mit dem Hyperthermie-System von BSD Medical Corp. durchgeführt wurden. In …