… Herz-Kreislaufsystems oder bei Störungen des Immunsystems. Diese komplementärmedizinische Orientierung spiegelt sich auch wider in der Krebsbehandlung. Hier arbeitet Eisenkolb-Sturm mit Onkologen zusammen. „99 Prozent der Patienten kombinieren die Hyperthermie mit Chemo- oder Strahlentherapie. Denn es ist allgemein bekannt, dass die Schulmedizin bei Krebs eine wichtige Rolle spielt. Komplementäre Therapien können sie unterstützen. Sie können die physische und psychische Konstitution stärken, Nebenwirkungen ausgleichen und zum langfristigen Ergebnis …
… Therapeut.
Er war selbst ein Betroffener: " Im Mai 2011 wurde mir im Alter von knapp 70 Jahren ein Blasenkarzinom entfernt", erklärt er im Gespräch. Die Ärzte haben ihm nicht viel Hoffnung gemacht und eine nochmalige Operation sowie eine Chemo- und Strahlentherapie vorgeschlagen. H.H.J. Meier lehnte ab- er wollte die letzten Monate im Kreise seiner Familie verbringen. In dieser Zeit lernte er die biologische Anti- Krebs-Therapie kennen, die er bis heute anwendet.
Das Programm ist patentrechtlich geschützt. Es besteht aus mehreren Aktivitäten: Zum …
… Olivér Szász hielt in Beijing, China, Anfang November einen Vortrag über die Oncothermie.
Die Oncothermie als Form der Hyperthermie versteht sich als Teil einer non-invasiven, nahezu nebenwirkungsfreien Komplementärmedizin. Also solche unterstützt sie konventionelle Chemo- und Strahlentherapie, indem sie natürliche Prozesse nutzt: Der Tumor wird thermisch angeregt, sich selbst zu zerstören. Im Rahmen der loko-regionalen Hyperthermie wird tumor-zentriert von außen Wärme zugeführt. Dies führt zur Sauerstoffarmut und einer Nährstoffverarmung in der …
… EU-Region ist die Praxis Rekker im westfälischen Gronau im deutsch-niederländischen Grenzgebiet eingestellt. Seit kurzem bietet sie Behandlungen mit einem Oncothermie-System (EHY-3010ML).
Die Hyperthermie als Teil einer Komplementärmedizin wird unterstützend eingesetzt, etwa zur Chemo- und Strahlentherapie. Das Ziel dieser co-medikativ Kombination ist ein Gesamteffekt, der über der Summe der Einzelwirkungen liegt, das Immunsystem der Patienten kräftig und sie gegenüber der konventionellen Behandlung und deren Nebenwirkungen kräftigt. Die Hyperthermie …
… viel Potenzial bei der Krebstherapie: „Sie gilt als Inbegriff der ‚sanften Medizin‘ und kann als solche auch in der Krebsbehandlung wertvolle Dienste leisten.“ Parallel zur konventionellen Medizin könne sie zum Beispiel die Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie mindern und so die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. In der Winterausgabe der Publikumszeitschrift des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) steht das Thema Krebs im Mittelpunkt der Rubrik Ärztliche Praxis. Im Interview beschreibt Dr. med. Jens Wurster …
… solche co-medikativen Therapiemöglichkeiten, gefolgt von Patienten aus Australien und Neuseeland (42 Prozent), an dritter Stelle stehen die Europäer (34 Prozent).
Die Hyperthermie als Teil einer komplementärmedizinischen Behandlung wird unterstützend eingesetzt, etwa zur Chemo- und Strahlentherapie. Sie leitet eine künstliche Überwärmung des ganzen Körpers oder einzelner Teilbereiche (lokoregionale Hyperthermie) ein. Dabei dringt Wärme ein, ohne obere Hautschichten zu schädigen. Bei der Oncothermie wird mittels Elektroden ein elektrisches Feld aufgebaut, …
… auch mit dem Thema Krebsregister auseinandersetzen. „Tumordokumentation – Klinische Krebsregistrierung unter neuen gesetzlichen Bedingungen“- so der Titel eines Workshops am ersten Kongresstag. Krebsfrüherkennungs- und Registergesetz, was ist wichtig bei der Dokumentation der Strahlentherapie? Und auch ein Update der Tumordokumentation werden die Themenschwer-punkte dieses Workshops sein. Dr. Ulrike Bandemer-Greulich, Cottbus (Moderation), Dr. Anett Tillack, Frankfurt/Oder, Dr. Stephan Koswig, Bad Saarow sowie weitere Referenten aus Brandenburg werden …
Essen, 04.11.2014 – Essen und das japanische Tsubaka arbeiten in den nächsten fünf Jahren eng im Bereich der Erforschung der Strahlentherapie zusammen. Die Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen am Universitätsklinikum Essen (UK Essen) und die Medizinische Fakultät der Universität sowie das Universitätsklinikum im japanischen Tsukuba haben hierzu einen Kooperationsvertrag geschlossen. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit, welche NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin im Rahmen einer Kontaktreise Anfang 2014 angestoßen hatte, wird die gezielte …
… of Medicine Dr. med. Reiner Bonnet), die Klinik für Thorax- und Gefäßchirurgie (Chefarzt Prof. Dr. med. Norbert Presselt), die Abteilung für internistische Onkologie und Hämatologie (Leitender Arzt Dr. med. Claus-Peter Schneider) und die Strahlentherapie (Frau Dr. med. Ines Schlöcker). Daneben arbeitet das Lungenkrebszentrum LuKreZIA im Rahmen von Kooperationsverträgen mit ambulanten onkologischen Schwerpunktpraxen der Region zusammen, die die Weiterbehandlung der Patienten nach ihrem stationären Aufenthalt übernehmen.
Alle Fachvertreter nehmen …
… Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Hyperthermie. „Die Wärmetherapie positioniert sich nicht alternativ zur Strahlen- und Chemotherapie, sondern als Ergänzung. Komplementärmedizinische Therapien wie die Wärmetherapie können Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie gering halten aber auch deren Wirkung intensivieren.“
Bei einer Hyperthermie-Behandlung wird künstliches Fieber erzeugt. Der gesunde Organismus reagiert darauf mit abgestuften Temperaturerhöhungen. Krebszellen aber sind hitzeempfindlicher als gesunde Körperzellen. Sie …
… and solution in hyperthermic oncology, Sa., 9.30 Uhr: „Die Wärmetherapie positioniert sich nicht alternativ zur Strahlen- und Chemotherapie, sondern als Ergänzung. Komplementärmedizinische Therapien wie die Wärmetherapie können Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie gering halten aber auch deren Wirkung intensivieren.“
Der komplementärmedizinische Ansatz ist auch Thema beim diesjährigen Hyperthermie-Symposium. Nach der Begrüßung durch Kölns Bürgermeister Hans-Werner Bartsch präsentiert etwa am Freitag Schauspielerin und Moderatorin Caroline …
… die Krankenkassen.
Hier setzt die Oncothermie als spezielle Form der Hyperthermie (Wärmetherapie) an. Denn ihr Ziel ist einerseits, das subjektive, individuelle Befinden physisch wie psychisch zu stärken und sie so positiver gegenüber eventuellen Chemo- und Strahlentherapien einzustellen. Auf der anderen Seite hat die Oncothermie selbst onkologisch-therapeutische Ziele. Sie soll die Wirkung der Chemo- und Strahlentherapie steigern, die Krebszellen unter thermischen Stress setzen und diese zur Selbsttötung veranlassen – ohne Nebenwirkungen und …
… in der Integrativen Komplementärmedizin. So kann etwa die Wärmetherapie schulmedizinische Verfahren zur Krebsbehandlung unterstützen, indem sie das Immunsystem der Patienten stärkt, deren subjektives Befinden stützt und zugleich die Chancen einer konventionellen Chemo- oder Strahlentherapie vergrößert.
Heinrich: „Wir verstehen den Menschen in einer Einheit aus Körper, Geist und Seele. Sie beruht auf biologischer Balance. Eine komplementäre Medizin respektiert dies, wenn sie verschiedene Therapieansätze co-medikativ vernetzt. Dazu kann eine klassische …
… dass die Wirksamkeit von Strahlen- und Chemotherapien steigt und sich so die Heilungschancen deutlich verbessern.“
Die Diagnose Krebs ist für jeden Menschen zunächst einmal ein Schock. Jedoch mit einer ketogenen Ernährung in der Akutphase einer Chemo- oder Strahlentherapie, das heißt dem strikten Verzicht von Kohlenhydraten, kann jeder aktiv dazu beitragen, seine individuelle Tumorbehandlung zu unterstützen und so das Krebs-Gen zu besiegen. Coy entdeckte im Rahmen seiner Forschungen am renommierten Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg …
„In Deutschland gilt die Hyperthermie als vierte Säule der Krebstherapie neben Operation, Chemo- und Strahlentherapie. Japanische Mediziner gehen noch weiter. Für sie ist die Wärmetherapie eine Schlüsseltherapie, eine key modality of cancer therapy“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie. Szász nimmt Bezug auf zwei Kongresse in Japan am 5. und 6. September 2014: Den 6. Asian Congress of Hyperthermic Oncology sowie den 31. Japanese Congress of Thermal Medicine über „Thermal Medicine: The …
… anders als bei der Ganzkörpererwärmung – auf den Tumor.
Die Wärmetherapie in der Komplementärmedizin basiert auf dem ganzheitlichen Konzept, Krebszellen methodisch unterschiedlich anzugreifen. Die Oncothermie übernimmt dabei den Auftrag, die Wirkung der Chemo- und Strahlentherapie zu steigern. Ziel ist, durch Kurzwellen die Vernichtung von Tumorzellen anzuregen. Chemo- und Strahlentherapien wirken intensiver, wenn krankes Gewebe punktuell erwärmt, intensiver durchblutet wird.
Denn: Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. …
… Ansprechpartner hat."
"Mit dem ISAR Brustzentrum knüpfen wir an eine lange medizinische Tradition in München an: der Bürkleinbau in der Sonnenstraße, ehemals die älteste Gebäranstalt Münchens, ist Teil des Klinikums", ergänzt Prof. Dr. med. Dr. med. rer. biol. hum. Darius Dian, ebenfalls Leiter des ISAR Brustzentrums.
Das ISAR Brustzentrum ist hervorragend in der Münchner Medizinlandschaft vernetzt. So werden beispielsweise die Radiologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie und Pathologie von Kooperationspartnern vor Ort in München angeboten.
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… der Forschung und der klinischen Patientenbehandlung eng zusammenzuarbeiten. Die Basis hierfür bildet ein Kooperationsvertrag, den Vertreter beider Partner bei einem Treffen in Essen feierlich unterzeichneten. Im Mittelpunkt der Vereinbarung steht die Strahlentherapie und insbesondere die Entwicklung der sogenannten „Bor-Neutroneneinfangtherapie“ (BNCT), die zur gezielten Behandlung von Tumoren eingesetzt wird. NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin lobte die Kooperation beider Partner.
Die jetzt vereinbarte Kooperation zwischen der Medizinischen …
Fachtagung Ernährung 2014 in Ludwigsburg: Coy Complete, die neoadjuvante Trinknahrung, zur Chemo- und Strahlentherapie.
Krebs kann als metabolische Krankheit betrachtet werden, die Folgen für die Behandlung von Erkrankungen und ihre Prävention hat. Der Stellenwert der Ernährung sowohl in der Krebsprävention als auch während der akuten Tumorbehandlung gewinnt nach aktueller Studienlage weiter an Bedeutung. Danach stellt eine ketogene Kost vor und zu Beginn einer Chemo- und Strahlentherapie eine sinnvolle Therapieergänzung für die Patienten dar.
An …
… bereits vorbestrahlten Region. Eine alleinige Re-Bestrahlung in dieser Situation ist meist obsolet. …
„Die Effekte der Hyperthermie sind zellzyklusunabhängig und damit auch während der strahlenresistenten S-Phase des Zellzyklus vorhanden, so dass sich Strahlentherapie und Hyperthermie in dieser Modellvorstellung ideal ergänzen. Auch die Wirksamkeit von Zytostatika kann durch die Hyperthermie, unter anderem infolge der gesteigerten Durchblutung im Tumorgewebe einerseits und durch ihre antiangiogenetische Wirkung andererseits, signifikant erhöht …
… und auf dem Münchener Gesundheitstag 2013 stellte das Krankenhaus für Naturheilweisen München ihr komplementärmedizinisches Konzept vor: „Die statistischen Daten zeigen, dass die Hyperthermie die klinischen Ergebnisse sowohl der Chemo- als auch der Strahlentherapie verbessern kann.“
Auch die Deutsche Krebsgesellschaft DKG betont auf ihrer aktuellen Website den komplementärmedizinischen Einsatz der Hyperthermie sowie der regionalen Tiefenhyperthermie: „Die Hyperthermie wird grundsätzlich nicht alleine, d.h. als Monotherapie, eingesetzt, sondern …
… von ihnen haben zuvor eine Chemotherapie oder Bestrahlung erhalten - ohne Erfolg.
„Mein Tipp, den ich immer wieder gebe, ist die Blutanalyse nach Dr. Coy machen zu lassen. Krebspatienten erfahren so schnell, ob eine Chemo- oder Strahlentherapie überhaupt Wirkung zeigen kann“, erklärt Frau Rose.
Weitere Informationen zur Blutanalyse finden Interessierte unter http://b17-vitamin.de/tktl-1-nach-dr-coy. Jeder, der beim neuen Krebs-Chat mitmachen möchte, besucht am 26. Mai 2014 um 19 Uhr das Forum unter http://vitamin-b17.xobor.de, registriert sich …
… von ihnen haben zuvor eine Chemotherapie oder Bestrahlung erhalten - ohne Erfolg.
„Mein Tipp, den ich immer wieder gebe, ist die Blutanalyse nach Dr. Coy machen zu lassen. Krebspatienten erfahren so schnell, ob eine Chemo- oder Strahlentherapie überhaupt Wirkung zeigen kann“, erklärt Frau Rose.
Weitere Informationen zur Blutanalyse finden Interessierte unter http://b17-vitamin.de/tktl-1-nach-dr-coy. Jeder, der beim neuen Krebs-Chat mitmachen möchte, besucht am 26. Mai 2014 um 19 Uhr das Forum unter http://vitamin-b17.xobor.de, registriert sich …
… Die Tagung findet statt vom 17.-18. Mai in München. Das Leitthema lautet: „Stand der komplementären Onkologie, Diagnostik und Therapieoptionen“.
„Die Oncothermie ist ein Musterbeispiel für eine komplementärmedizinische Therapie, da sie im Kanon mit Chemo- und Strahlentherapie die Heilungschancen bei Krebs verbessern kann. Dabei stützt sie zum einen die konventionellen Therapien, indem sie Wohlgefühl und Immunsystem des Patienten stärkt. Chemotherapeutika oder Strahlen sind besser nutzbar. Zum anderen können herkömmliche Verfahren effizienter …
Krebs ist eine der schlimmsten Krankheiten unserer Zeit und die Pharmaindustrie vermittelt uns, dass sie nur durch Chemo- bzw. Strahlentherapie behandelbar ist, wobei die Guanabana Wirkstoffe enthält, welche Krebszellen selektiv vernichten können, ohne den Körper zu schwächen und die gutartigen Zellen anzugreifen.
Diese exotische Frucht ist in konventionellen Läden in Deutschland kaum erhältlich, daher wurde der exklusive Onlineshop Guanabana24.de ins Leben gerufen, wo man die Frischfrucht aus organischem Anbau aus der Karibik schnell und einfach …
… Co-Faktoren für die Entstehung. So wird die Kombination von BP mit enossaler Infektion, Keimbesiedlung (dentogene Infektionen), Weichteil- und Knochenwunden (Druckstelle, bei Extraktion oder einem chirurgischen Eingriff), Kopf-Hals-Strahlentherapie, Knochendestruktion durch enossale Metastasen, systemische Chemotherapie, immunsuppressive Therapie und/oder Cortison-Langzeittherapie in verschiedenen Konstellationen mit einem sehr unterschiedlichen Risiko für eine Bisphosphonate-assoziierte Knochennekrosen (BONJ) gewertet.
Zahnärztliche Kontrolle …
… Krebs-Chat am 29. April 2014 um 19 Uhr zum Austausch mit Interessierten ein.
„Vielen Betroffenen hilft es, Menschen kennenzulernen, die ein ähnliches Schicksal gemeistert haben. Zahlreiche meiner Patienten hatten vor meiner Therapie bereits mindestens eine Chemo- oder Strahlentherapie. Sie kennen also beide Seiten. Deshalb sind sie auch in der Lage, die unterschiedlichen Krebstherapieformen objektiv zu bewerten“, so die Naturheilpraktikerin.
Damit der Austausch auch außerhalb fester Chat-Termine möglich ist, stellt Regina Rose ihr neues Krebsforum vor. …
… medizinischen Aus- und Fortbildung zum Zweck einer verbesserten Versorgungsqualität in Zentral-Vietnam.
Im ersten Schritt erfolgt die Integration eines "Enterprise PACS und Workflow-Managementsystems", dem "VEPRO EMR Manager".
Damit werden die beiden großen Radiologischen Fachabteilungen, Strahlentherapie und Kardiologie sowie die Notaufnahme mit einem hochmodernen VEPRO PACS zur Akquise von Bildern und Sequenzen, sowie zur Speicherung und Diagnostik ausgestattet.
Darüber hinaus unterstützt das integrierte "VEPRO- Informations-System VIS" das …
… der Betroffenen tritt die Erkrankung um das 30. Lebensjahr auf. Beim Hodgkin Lymphom handelt es sich um eine Krebsart des lymphatischen Systems, die in einem Lymphknoten entsteht und sich im ganzen Körper ausbreiten kann. Zu den Risikofaktoren für ein Hodgkin Lymphom gehören eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus, eine HIV-Infektion und Rauchen. Die Behandlung richtet sich vor allem nach der Ausbreitung des Tumors. Die wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten sind Chemotherapie und Strahlentherapie.
Bonn, 2. April 2014
Abdruck honorarfrei
… in Deutschland, Italien, Österreich, Polen und Tschechien. Beim Baden, Quellwassertrinken oder beim Aufenthalt in ehemaligen Bergwerksstollen gelangt Radon über Lunge und Haut in den Körper. „Im Prinzip handelt es sich um eine äußerst niedrigdosierte Strahlentherapie, die körpereigene Reparaturmechanismen anregt und Schmerzbotenstoffe hemmt“, erklärt Dr. Ina Furch, niedergelassene Orthopädin und Badeärztin in Bad Schlema, der die medizinische Gesamtstudienleitung oblag. Die genauen Wirkmechanismen der Radontherapie sind jedoch bis heute noch nicht …
… darüber hinaus noch einen weiteren positiven Effekt haben, nämlich die körpereigene Immunabwehr gegen den Tumor verstärken. Die Erfahrungen der letzten Jahre geben Anlass zur Hoffnung, dass die Wärmebehandlung einen positiven Einfluss auf den Erfolg der Strahlentherapie haben könnte.“
Eine komplementärmedizinische Onkologie zielt u.a. darauf ab, Wärmetherapie und schulmedizinische Strahlen- oder Chemo-Therapie zu koppeln, um deren Wirkung zu intensivieren. Die Oncothermie will den Tumor thermisch anregen, sich selbst zu zerstören. Dazu wird während …
… Naturheilkunde bei der Behandlung von Darmkrebs zählen die Mistel-Therapie, Selen-Präparate und die Hyperthermie bzw. Wärmebehandlung … . Die Erfahrungen der letzten Jahre geben Anlass zur Hoffnung, dass die Wärmebehandlung einen positiven Einfluss auf den Erfolg der Strahlentherapie haben könnte.“
„Selbstverständlich gehören Stuhlprobe oder Darmspiegelung zur Prävention. Der Felix Burda Stiftung ist für ihr Engagement zu danken, die Sensibilität der Öffentlichkeit dafür zu erhöhen“, so Heinrich. „Eine gesunde Ernährung und Lebensweise zählen ebenfalls zur …
… in der Untersuchung der Lebensqualität in Abwägung mit den Risiken unterschiedlicher Behandlungsmethoden – ausgedrückt durch den QALY. Bei den vier miteinander verglichenen Therapieoptionen handelt es sich um aktive Überwachung (active surveillance), Brachytherapie, eine intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) und eine radikale Prostatektomie. Es stellte sich heraus, dass die aktive Überwachung den höchsten QALY-Wert erzielte, wenngleich die Mehrzahl der Patienten sich gerade gegen diese Therapieform entschieden haben, weil es für die Betroffenen …
… und zu bekämpfen. Zudem wird ihnen eine tumorhemmende Wirkung zugesprochen. In Japan werden Medikamente, die Lentinan - ein Beta-Glukan des Heilpilzes Shiitake - enthalten, bereits seit langem in der Krebstherapie eingesetzt.
Linderung der Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie - Verbesserung der Lebensqualität
Die Behandlung von Krebs ist in aller Regel für die Betroffenen sehr belastend und kräftezehrend. So gelangen zum Beispiel bei einer Chemo- oder Strahlentherapie starke Zellgifte in den Organismus. Durch ihre entgiftende Funktion …
… Editorial Board des Korean Journal of Thoracic and Cardiovascular Surgery beizutreten.
Die Oncothermie als spezielle Form der Hyperthermie versteht sich als Teil einer non-invasiven, nahezu nebenwirkungsfreien Komplementärmedizin. Sie kombiniert konventionelle Chemo- und Strahlentherapie mit wärmetherapeutischen Methoden. Das Ziel ist, den Tumor thermisch anzuregen, um sich selbst zu zerstören. Während der Behandlungseinheiten erzeugt die Oncothermie zusätzlich zur Wärme ein elektrisches Feld. Da Krebsgewebe elektrische Energie besser leitet …
… anderen überlegen ist“, erklärt Professor Dr. Michael Stöckle, Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums des Saarlandes, Homburg. Der Mediziner leitet die Studie zusammen mit Professor Dr. Thomas Wiegel, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Ulm. „Unser Ziel ist es, in Zukunft wirkliche Entscheidungssicherheit für die betroffenen Patienten und ihre behandelnden Ärzte für die optimale individuelle Therapie zu schaffen“, so Stöckle weiter.
Ein erstes Ergebnis können …
… Millimetern beträgt die Strahlenexposition des gesunden Leberparenchyms weniger als 25 Gray. Damit verbessert die SIRT die Behandlungsoptionen von Patienten mit fortgeschrittenem Tumorbefall in der Leber. Diese konnten aufgrund der Strahlensensibilität des Organs zuvor nur begrenzt einer Strahlentherapie zugeführt werden.
Referenzen
1. Seidensticker R et al. Cardiovasc Interv Radiol 2012; 35; 1066-1073.
2. Hendlisz A et al. J Clin Oncol 2010; 28: 3687–3694.
3. Bester L et al. J Vasc Interv Radiol 2011; D0I: 10.1016/j.jvir2011.09.028.
4. Sangro B …
… Krebskongress fokussiert 2014 drei zentrale Anliegen: Interdisziplinarität, Innovationen sowie Individualisierung. „Dabei öffnet sich ein Fenster für die Hyperthermie, die von der Deutschen Krebsgesellschaft als vierte Säule der Krebsbehandlung betrachtet wird, neben Chirurgie, Strahlentherapie und Chemotherapie. Die Wärmetherapie kann zusammen mit anderen Therapien besonders fortgeschrittene Tumoren bekämpfen und die Lebensqualität verbessern, ohne Nebenwirkungen“, so Szász. „Es ist zu begrüßen, wenn sich eine Vortragsreihe der Hyperthermie in …
… die lokale Bestrahlung noch während der Operation ist eine kürzere und schonendere Behandlung möglich. Die mehrwöchige und für die Patientinnen teilweise belastende Nachbestrahlung fällt überwiegend weg“, so Professor Frederik Wenz, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim und Mitinitiator der Studie. „Die Daten zeigen zudem, dass die TARGIT-Bestrahlung den Körper insgesamt weniger belastet.“
Die 5-Jahres-Daten der Studie wurden jetzt erstmals im renommierten medizinischen Fachjournal "The Lancet" …
… den Brustkorb betreffen.
Spezialisiert sind die Gautinger Mediziner auf die interdisziplinäre Therapie von lokal-fortgeschrittenen Krebserkrankungen der Lunge und des Brustkorbes in enger Kooperation mit der Klinik für Thoraxchirurgie am Hause sowie der Klinik für Strahlentherapie der LMU-München. Alleine ca. 700 Patienten pro Jahr werden mit einer zytostatischen Chemotherapie behandelt, dabei knapp 2800 Therapiezyklen im stationären Bereich verabreicht. Angeschlossen ist eine onkologische Tagesklinik, zudem ist das Krankenhaus in das Palliativnetzwerk …
… den meisten Gehirntumoren ist eine Operation die Therapie der ersten Wahl. Eine vollständige Entfernung des Tumors ist dabei aber oftmals nicht möglich, weil die Geschwulst z. B. nahe an lebenswichtigen Bereichen des Gehirns liegt. Deshalb kommt der Strahlentherapie bei der Behandlung von Gehirntumoren ein besonders hoher Stellenwert zu. Empfehlenswert ist es dann, dass die innovative Präzisionsbestrahlung mit Protonen zum Einsatz kommt. Während die herkömmliche Bestrahlung mit Röntgen eine "Durchschussmethode" ist, geben Protonen die meiste Energie …
… dann erfolgreich bekämpfen, wenn diese vorher bestrahlt wurden.
„Derzeit entwickeln wir Strategien, um unsere Erkenntnisse aus dem Labor in der klinischen Praxis einzusetzen“, erläutert Cerwenka. „Eine Kombination aus stimulierten Natürlichen Killerzellen und einer Strahlentherapie wäre ein schlagkräftiges Duo gegen Schwarzen Hautkrebs.“
Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, betont: „In der Nutzung der körpereigenen Abwehrkräfte liegt sehr viel Potential im Kampf gegen Krebs. Ziel der von uns geförderten Forschungsprojekte …
… befürchten sind, kann eine weitere Meinung bei der Abwägung von Nutzen und Risiken für den Erkrankten sehr hilfreich sein. "Gute Beratung gibt dem Patienten Sicherheit für anstehende Behandlungen. Die Folgen einer Operation, Chemo- oder Strahlentherapie verkraften aufgeklärte Patienten deutlich besser", bestätigt Prof. Hans Helge Bartsch (Ärztlicher Direktor der Freiburger Universitätsklinik für Tumorbiologie).
Viele Krankenkassen sind mittlerweile dabei behilflich, wenn Krebspatienten eine Zweitmeinung einholen wollen und unterstützen die Suche …
… häufig Arme und Beine, aber auch andere Körperteile betroffen sind. Eine Störung des Lymphflusses kann erbliche Ursachen haben oder im Laufe des Lebens als Folge einer Erkrankung oder Verletzung erworben werden, beispielsweise durch eine Operation oder Strahlentherapie bei einer Krebserkrankung. Konservativ wird ein Lymphödem mit Lymphdrainage und Kompressionswäsche behandelt. Helfen diese Therapiemaßnahmen nicht, kommt eine Lymphknotentransplantation in Frage, die nur an sehr wenigen Kliniken in Deutschland angeboten wird.
„Man kann fast alle …
… das Vorliegen von Leberkrebs geben kann.
Leberkrebs ist eine sehr schwer zu behandelnde Tumorerkrankung. In den meisten Fällen ist laut Information der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) keine operative Entfernung des Tumors möglich. Es bleiben die Chemo- und Strahlentherapie. Bei der Behandlung mit Strahlen können heute durch den Einsatz von hochenergetisch beschleunigten Protonen die Heilungschancen erhöht werden. "Bei der Abtötung der Leberkrebszellen mit Protonen im Scanning-Verfahren kann mit einer höheren und präziseren Tumordosis gearbeitet …
… nur den 16. Platz ein. Die skandinavischen Länder, Neuseeland, Südkorea, Japan und die Vereinigten Staaten schneiden in dieser Aufstellung deutlich besser ab.
Das mangelhafte Überweisungsverhalten der Ärzte in Spezialkliniken zeigt sich auch bei der Strahlentherapie. Obgleich die innovative Protonenbestrahlung der herkömmlichen Bestrahlung mit Röntgen nachweislich bei vielen Krebserkrankungen wie z. B. bestimmten Stadien bei Bauchspeicheldrüsen-, Prostata-, Leber- sowie Lungentumoren überlegen ist, informieren nur wenige Ärzte ihre Patienten über …
Die Strahlentherapie ist ein wichtiges, aber dennoch leider oft wenig beachtetes Fachgebiet in der Medizin. BeyondHealth, Personalberatung im Gesundheitswesen, hat zurzeit einige Mandatierungen in diesem Bereich. Die Besetzung dieser freien Positionen gestaltet sich mitunter schwierig.
Worauf diese Tatsache zurückzuführen ist und was das Fachgebiet Strahlentherapie bietet, berichtet Dr. Norbert Blumstein, Chefarzt in der diagnostischen und interventionellen Radiologie in der Paracelsus-Klinik Osnabrück. Dr. Blumstein ist nicht nur Facharzt für Radiologie, …
Theorie und Praxis ist das Ziel der ICHS-Konferenz, Möglichkeiten der Wärmetherapie zu diskutieren und internationale klinische Erfahrungen auszutauschen. Die Gesellschaft ist offen für verschiedene Fachrichtungen und Professionen, die die Wärmetherapie stationär und/oder ambulant einsetzen: Prof. Dr. Szász: „Nur im Dialog von Grundlagenforschern und Praktikern entwickelt sich die Wärmetherapie weiter. So kann sie sich als dritte Säule in der onkologischen Komplementärmedizin, neben Chemo- und Strahlentherapie ausweisen.“
… reichen von der lokalen Anwendung der elektro-gestützten Oncothermie bis zur Ganzkörperhyperthermie, mit unterschiedlichen Temperaturen und Einwirkzeiten.
Die Hyperthermie positioniert sich als Komplementärmedizin, die etwa im Rahmen einer Onkologie die konventionelle Chemo- und Strahlentherapie unterstützen kann. Sie reklamiert damit keinen Status als Stand-Alone-Alternativmedizin. Oncothermie und Hyperthermie sind vielmehr weitere Säulen der Krebstherapie – neben Strahlen- und Chemotherapie. Die Hyperthermie versteht sich so als Teil einer integrativen …