Fast 12.000 Experten diskutierten die neuesten Ergebnisse in der Onkologie.
Berlin, 26.02.2018. Am 24. Februar 2018 ist der 33. Deutsche Krebskongress (DKK) unter der wissenschaftlichen Leitung von Kongresspräsident Prof. Dr. Thomas Wiegel, Leiter der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Ulm, zu Ende gegangen.
Unter dem Motto „Perspektiven verändern Krebs – Krebs verändert Perspektiven. Diagnose, Therapie, (Über-)Leben“ tauschten sich im Laufe der vier Kongresstage knapp 12.000 Experten über die Fortschritte in …
… Präzisionsmedizin in der Onkologie nicht denkbar – sie eröffnen neue Perspektiven in der Onkologie“, betonte Prof. Dr. Thomas Wiegel, Kongresspräsident des DKK 2018 auf der Eröffnungspressekonferenz. Von diesen Verbesserungen profitiere unter anderem die Strahlentherapie, bestätigte Prof. Wilfried Budach, Radioonkologe am Universitätsklinikum Düsseldorf: „Immerhin 50 Prozent der Krebspatienten erhalten im Laufe ihrer Erkrankung eine Bestrahlung. Dank der Integration moderner Bildgebungsverfahren in die Planung einer strahlentherapeutischen Behandlung und …
… malignen Zellen erreicht und somit ihre Temperatur erhöht. Oncothermie ist keine unabhängige Krebsbehandlung; es wird als eine ergänzende Behandlung zur Verfügung gestellt. Studien haben gezeigt, dass die Anwendung einer oncothermalen Therapie mit Strahlentherapie oder Chemotherapie sehr effektiv sein kann und die Wirksamkeit anderer Behandlungen verbessern kann.“
„Wenn konventionelle und hyperthermische Therapien zueinanderkommen, gelangen wir co-medikativ zu einer Komplementärmedizin, in der schulmedizinische Verfahren im Heilungsprozess unterstützt …
… Etagen plus ein Technikgeschoss und eine Bruttogrundfläche von 6300 Quadratmetern. Neben dem Rechenzentrum der Knappschaft-Bahn-See sind hier die Gemeinschaftspraxis von Professor Dr. Irenäus Adamietz und Jozef Kurzeja (Institut für Radiochirurgie und Präzisionsstrahlentherapie) sowie das Gesundheitshaus Watermann als Mieter eingezogen. Der Friseursalon „Schöne Haare“ inklusive Zweithaarberatung folgt Anfang des Jahres. Außerdem untergebracht sind die Nuklearmedizin sowie die autologe (Transplantation der Blutstammzellen vom Patienten selbst) und …
… mit anderen Therapien wirken. Sie fügt sich ein in eine Komplementärmedizin, die traditionelle chinesische und westliche Medizin vereint“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie).
Das Ziel ist, co-medikativ die Wirkung von Chemo- oder Strahlentherapie zu erhöhen, deren Dosierung zu mindern, Krebszellen aber auch direkt durch Hitze zu attackieren und die Befindlichkeit der Patienten zu verbessern – im Einklang etwa mit der traditionellen Chinesischen Medizin. „Dabei geht es nicht nur um Palliativ-Medizin, …
… Kliniken" am 7. November um 18 Uhr in der Kapelle des Haupthauses im Klinikum Lüdenscheid wird Dr. Dorothee Dill, Direktorin der Hautklinik, eine detaillierte Übersicht über die verschiedenen Nebenwirkungen von Chemotherapeutika und deren häufigste Auslöser geben. Auch über die Entstehung und Symptomatik der Hautreaktionen unter einer Strahlentherapie sowie über die typischen Hautveränderungen einer Therapie mit neueren, molekular zielgerichteten Substanzen wird Sie den Besuchern laienverständliche Informationen vermitteln. Der Eintritt ist kostenlos.
… Komplementärmedizin nicht in Opposition zur Schulmedizin. Beide ergänzen sich. So kann die Wärmetherapie schulmedizinische Krebsbehandlungen unterstützen, indem sie das Immunsystem stärkt, das subjektives Befinden stützt und die Chancen einer konventionellen Chemo- oder Strahlentherapie vergrößert. „Damit sind Wärmetherapie und regionale Oncothermie komplementärmedizinische Lösungen par excellence“, so Prof. Szász. Sie passen sich ein in eine ganzheitliche, individuelle Medizin zwischen Erfahrung und Wissenschaft, wie sie in Baden-Baden diskutiert …
… Universitätsmedizin Berlin. Er gilt als Experte in der Entfernung schwer zugänglicher Hirntumoren und hat sich insbesondere auch der Chirurgie von Hirngefäßen verschrieben. Professor Dr. Dr. Jürgen Debus, ärztlicher Direktor der Abteilung RadioOnkologie und Strahlentherapie am Universitätsklinikum Heidelberg, ist Experte für moderne Strahlentechniken. In der Forschung wie auch der klinischen Anwendung beschäftigt er sich u.a. mit der Partikeltherapie und Hochpräzisionsstrahlentherapie. Als Direktorin der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum …
… eingegangen wie:
• Welche Fragen sollte ich meinem Arzt stellen?
• Wie kann ich meine Behandlung selbst unterstützen?
• Welche Ernährungsumstellungen sind sinnvoll beim Krebs?
• Wie kann ich die einzelnen Behandlungsmöglichkeiten bewerten?
• Wenn ich mich zu einer Chemo- und Strahlentherapie entscheide, wie kann ich diese positiv verstärken und die Nebenwirkungen abschwächen?
‚KrebsLeben‘ enthält nicht nur praktische Hinweise, sondern geht auch auf die Kombination der Therapiemöglichkeiten und die Behandlung von Nebenwirkungen der Chemotherapie …
… zielgerichtet therapeutisch einsetzen.“
Welchen Herausforderungen stellt sich nun die Onkologie insgesamt und speziell die Immunonkologie? Hierzu Prof. Weichert: „Die Zukunft gehört der personalisierten, auf den einzelnen Menschen zugeschnittenen Therapie. Hier gilt es, die für eine Behandlung geeigneten Patienten immer besser zu selektieren und insbesondere auch die neuen immunonkologischen Medikamente effektiv mit vorhandenen Therapien wie z. B. Strahlentherapie, Chirurgie und konventioneller sowie molekular zielgerichteter Chemotherapie zu kombinieren.“
… 2008 bis 2030 um etwa 75 Prozent zunehmen.
Die rasche Verbreitung von Krebs führt zu einer erhöhten Anzahl von Krebstherapien, auch zu Hyperthermie-Behandlungen. Sie gehe einher mit der steigenden Akzeptanz aller Formen der Hyperthermie sowie der co-medikativen Anwendung etwa mit Strahlentherapie: „There is a growing awareness regarding the therapeutic effect of hyperthermia on various types of malignant diseases and this in turn is likely to increase the revenue growth of the global hyperthermia devices market. The increasing number of experts …
… bei Prostatakrebs führen oft zu Komplikationen und Nebenwirkungen. Der komplementärmedizinische Einsatz der lokal ausgerichteten Hyperthermie mit anderen onkologischen Therapien zielt ab auf eine schonende, begleitende Behandlung. Das Ziel ist, co-medikativ die Wirkung von Chemo- oder Strahlentherapie zu erhöhen, deren Dosierung zu mindern, Krebszellen aber auch durch Hitze zu attackieren und das subjektive Wohlbefinden der Patienten zu erhöhen.“
Prostatakrebs ist die Krebsart, die Männer am häufigsten trifft. Unter den tödlich verlaufenden Krebserkrankungen …
… verursachte bösartige Wucherung der Hautzellen wird in der Hautklinik am Klinikum Lüdenscheid mit modernsten Methoden behandelt. Auch von der guten interdisziplinären Kooperation mit anderen Kliniken und therapeutischen Bereichen im Hause - von der Onkologie, Radiologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Physiotherapie über Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde bis hin zur Plastischen Chirurgie - profitieren die Patienten.
In rund 90 Prozent aller Fälle handele es sich um so genannte weiße Hautkrebsformen, erklärt Dr. Dill. Der schwarze Hautkrebs kommt zwar …
… aufgrund von Mundatmung bei Erkältungskrankheiten ein temporäres Symptom darstellt, leiden viele ältere Menschen unter dauerhafter Mundtrockenheit, die durch Flüssigkeitsmangel verursacht wird. Bei anderen tritt sie auch als Nebenwirkung einer Medikamenteneinnahme oder einer Strahlentherapie im Kopf-Hals-Bereich auf. Auch Erkrankungen wie Diabetes und bestimmte Autoimmunkrankheiten beeinflussen die Funktion der Speicheldrüse. Die Mundtrockenheit führt zu Geschmacksstörungen und Zungenbrennen. Das Risiko, an Karies zu erkranken, steigt, weil die Schutzfunktion …
Wie erhalte ich meine Lebensqualität bei einer Krebstherapie und welche Therapie kommt für mich in Frage. Den meisten Krebspatienten dürfte bekannt sein, dass sie bei einer Krebstherapie – also einer Standardtherapie, wie Chemo- oder Strahlentherapie – mit erheblichen Nebenwirkungen zu rechnen haben.
Einer Studie zufolge stehen bei einer Krebstherapie die Erhaltung der Lebensqualität und Zukunftsängste an erster Stelle und nicht die Angst vor Schmerzen oder Übelkeit. Aber die meisten Ärzte sind nicht dafür ausgebildet, um auf diese Ängste einzugehen. …
… der Demokratie, sondern auch der Hyperthermie. Wir nutzen unsere Präsenz als Premium Sponsor auf dem Kongress, um die Oncothermie im Mutterland der Wärmetherapie vorzustellen. Im Rahmen der Onkologie zielt sie darauf ab, Krebszellen gegenüber Chemo- oder Strahlentherapie anfälliger zu machen. Oncothermie kann dann Synergien nutzen, wenn sie konventionelle Krebs- Behandlungen ergänzt. Als komplementärmedizinische Methode hat sie die Intention, dass Chemo- und Strahlentherapien intensiver wirken in einem Gewebe, in dem die Durchblutung durch höhere …
… mehr auf immunologische Therapien gesetzt.
Jährlich erkranken etwa 70.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Brustkrebs ist heimtückisch und nicht selten tödlich. Die Therapiemaßnahmen bei Brustkrebs sind vielfältig und sehr unterschiedlich. Sie reichen von der Chemotherapie über die Strahlentherapie bis hin zur operativen Entfernung des von Tumorzellen befallenen Gewebes. Oft wird der Krebs mit einer Kombination verschiedener Therapiemaßnahmen behandelt. Die Belastungen für den Patienten sind dabei sehr hoch und die Nebenwirkungen nur schwer zu …
… handelt. In unserem Molekularen Tumorboard am Universitätsklinikum Erlangen berät ein interdisziplinäres Team, ob die gefundenen Mutationen in einem Tumor für den Patienten eine spezielle Therapie ermöglichen. Hier kommen Vertreter der Pathologe, Humangenetik, Onkologie, Strahlentherapie und verschiedener operativer Fächer zusammen, um für jeden Patienten die bestmögliche Therapie zu identifizieren“, betont der Experte.
NGS – Hoffnung auf individualisierte Therapie
In schwierigen Fällen kann das Next Generation Sequencing innovative Behandlungswege …
… Krebstherapie - neben Operation, Chemotherapie und Bestrahlung – zum Einsatz kommt, kann der Patient mehrfach profitieren: Die Hyperthermie kann die Lebensqualität verbessern, aber auch den Körper im Kampf gegen Krebs unterstützen und mögliche Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie mindern. Das Ziel ist, im Rahmen der Radioonkologie die Strahlentherapie zu intensivieren. „Sie will das Immunsystem und Lebensgefühl und über diesen Weg auch die Wirkung konventioneller Verfahren stärken“, sagt Prof. Dr. Szász.
Die regional ansetzende Oncothermie …
… auch Lebensqualität und -dauer der Krebspatienten verbessen,“ sagte Prof. Dr. Szász der spanischen Zeitung.
Hyperthermie sowie Nanothermia stützen konventionelle Therapien, indem sie das Immunsystem des Patienten aktivieren und im Kanon mit Chemo- und Strahlentherapie die Heilungschancen bei Krebs verbessern wollen. Die Oncothermie zielt auf eine individuelle wie belastungsfreie Therapie im Rahmen einer Komplementärmedizin ab. Sie versteht sich als nicht-gewebsverletzende Wärmebehandlung regionalbegrenzter Tumorarten. Dabei kombiniert sie Wärme …
… Krebsabwehr e.V. (GfBK) den 18. Patienten-Arzt-Kongress 2017 in Heidelberg (Print Media Academy, Kurfürstenanlage 52-60, Heidelberg, ab 9 Uhr). Das zentrale Thema: „Selbstheilung“.
„Komplementärmedizinisch eingesetzte Therapien wie die Hyperthermie können die Wirksamkeit konventioneller Chemo- oder Strahlentherapie etwa bei Krebs unterstützen. Sie zielen darauf ab, die physische und psychische Konstitution von Patienten stärken, um das Immunstem zu stärken und aufnahmefähiger für konventionelle Verfahren zu machen“, sagt Prof. Dr. András Szász, …
… einem Glioblastom eine Kombination beider Therapieformen. Insbesondere bei älteren Patienten ist diese Kombination aber manchmal zu belastend. Hier kann dann ein bestimmter Biomarker, der sogenannte MGMT-Test, vorhersagen, ob bei dem Patienten eher eine Strahlentherapie oder eine Chemotherapie wirksam ist.
Neue Methoden der Hochdurchsatz-Sequenzierung
Eine weitere vielversprechende Entwicklung ist die Hochdurchsatz-Sequenzierung. Bei diesem neuen Verfahren werden nicht nur einzelne Gene auf charakteristische Merkmale getestet, sondern in einem …
… Element für eine bestmögliche Behandlung und Versorgung der Patienten ist außerdem die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Im Klinikum Lüdenscheid, als Haus der Maximalversorgung, stehen die Fachärzte anderer medizinscher Abteilungen wie beispielsweise der Pneumologie, der Onkologie oder der Strahlentherapie jederzeit mit ihrer Expertise zur Verfügung. "Diese nahtlose Zusammenarbeit und die kurzen Kommunikationswege geben nicht nur Ärzten, sondern auch Patienten und deren Angehörigen eine große Sicherheit in der Versorgung", betont Dr. Ulrich Laskowski.
München, 15. März 2017 - Lokale Hyperthermie kann bei der Behandlung von wiederkehrendem Brustkrebs und bösartigen Melanomen in Kombination mit Strahlentherapie die Gesamtremissionsrate – die vollständige Rückbildung des Tumors –verdoppeln (1). Das haben klinische Daten bereits gezeigt. Eine Publikation vom Januar 2017 im "International Journal of Hyperthermia" belegt zudem, dass die radiative hochfrequenz-induzierte Hyperthermie der wirksamste Therapieansatz für die Behandlung von lokalen malignen (bösartigen) Tumoren ist.
In der Hyperthermie werden …
… Ländern wird es medizinisch verordnet gegen alle Schmerzen (Muskel-, Gelenk-), Rheuma, Arthritis, Arteriosklerose, zerebrale und koronare Komplikationen sowie neurodegenerative Erkrankungen (Alzheimer, Parkinson). Studien zeigten, dass Verletzungen und Entzündungen der Haut während der Strahlentherapie und Chemotherapie, in Kombination mit Kurkumin verringert werden. Eine weitere Vergleichsstudie zeigte, dass Kurkumin so wirksam war, dass es als Standard- Entzündungshemmer (Phenylbutazon) bei der Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt wurde. …
… Durchbruch
Die Diagnose Krebs löst unweigerlich Angst aus, da sehr viele Menschen, bei solch einer Diagnose, sofort an den Tod denken. Doch die Krebstherapie mit seinen Behandlungsmöglichkeiten schreitet immer weiter voran. Neben der Chemo- und Strahlentherapie gibt es noch die dendritische Zelltherapie, eine biologische Immuntherapie mit körpereigenen Zellen.
Diese biologische Krebstherapie (http://www.immumedic.com/) hat sich mittlerweile als echte Alternative zur Chemo- und Strahlentherapie durchgesetzt. Viele internationale Ärzte aus dem Bereich …
… der Naturheilkunde bei der Behandlung von Darmkrebs zählen die Mistel-Therapie, Selen-Präparate und die Hyperthermie bzw. Wärmebehandlung …. Die Erfahrungen der letzten Jahre geben Anlass zur Hoffnung, dass die Wärmebehandlung einen positiven Einfluss auf den Erfolg der Strahlentherapie haben könnte.“
Die Deutsche Krebshilfe schreibt zum Darmkrebsmonat 2017: „In Deutschland erkranken 27.600 Frauen und 33.400 Männer jährlich neu an Darmkrebs. …Rund jede achte Krebserkrankung von Frauen und Männern in Deutschland betrifft den Darm. An Krebs erkrankt …
… Lebensqualität steigern können. Dabei wurde eine Patientengruppe zusätzlich mit Akupunktur, Phytotherapie, Orthomolekularmedizin, Infusionen, Hyperthermie, Shiatsu behandelt. Das Ergebnis zeigte, dass die Lebensqualität dieser Patienten stieg: Sie konnte konventionellen Chemotherapie und/oder Strahlentherapie besser vertragen. 2016 wurde diese Studie von der International Society for Complementary Medicine Research ausgezeichnet.
In der Allianz mit konventionellen Verfahren will auch die Oncothermie als spezielle Form der regionalen Hyperthermie …
… der Agaricus blazei murrill (ABM).
Verbesserung der Lebensqualität
Eine Krebstherapie ist in aller Regel für die Betroffenen sehr belastend und kräftezehrend. Neben der Behandlung der Erkrankung können Heilpilze auch bei der Linderung von Nebenwirkungen einer Chemo- oder Strahlentherapie sehr hilfreich sein. So gelangen bei einer Chemotherapie starke und aggressive Zellgifte in den Organismus. Durch die entgiftende Funktion der Heilpilze kann ihr begleitender Einsatz deshalb eine sehr nützliche Unterstützung sein.
Unter ihrer Gabe zeigt sich …
… will die Lebensqualität verbessern sowie das körpereigene Abwehrsystem gegen Krebs stärken. Durch Tiefenerwärmung werden Tumorzellen zerstört, die Bildung von Abwehrzellen wird angeregt. Die lokoregionale Wärmetherapie ist mit Chemo- und /oder Strahlentherapie ebenso kombinierbar wie mit biomedizinischen Verfahren. Dr. Klein nennt u.a. Chelat-Therapie, Ozon-Therapie, Neuraltherapie, Homöopathie, Orthomolekulare Medizin, Misteltherapie oder Colon-Hydrotherapie. Das Biomedizinische Kompetenzzentrum Rohrschach ist ausgerichtet auf die Behandlung von …
… zusätzliche Wege der Behandlung. Und in der Onkologie ist die Wärmetherapie co-medikativ einsetzbar“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der lokal ausgerichteten Form der Hyperthermie.
Im Rahmen einer Komplementärmedizin können konventionelle Chemo- und Strahlentherapien gesteigert werden, wenn die erkrankten Tumorzellen intensiver durchblutet werden. Die Oncothermie will diesen Effekt erreichen und fokussiert Wärme auf den Tumor. So arbeitet die Wärmetherapie körperregional begrenzt, und nahezu nebenwirkungsfrei, ohne andere Gewebe …
… typisieren zu lassen, um den jährlich über 12.000 an Leukämie-Erkrankten in Deutschland zu helfen. Die Hälfte der Betroffenen sind Kinder und Jugendliche.
Der Verein stellt verschiedene Therapieformen dar: „Einem Teil der Patienten kann durch Chemo- und Strahlentherapie geholfen werden. Für viele Patienten aber ist die Übertragung gesunder Stammzellen, eher bekannt als "Knochenmarktransplantation", die einzige Hoffnung auf ein neues Leben.“ Der Verein schreibt: „Für ein Drittel der Patienten, die eine Transplantation benötigen, erfüllt sich die …
Keto-Drink BANANE ist eine neuformulierte bilanzierte diätetische Trinknahrung als begleitender ernährungstherapeutischer Ansatz zu einer Chemo- oder Strahlentherapie. Der Drink bietet Krebspatienten die Chance, mittels eines einfachen Einnahmeschemas eine ketogene Stoffwechsellage zu erreichen. Gleichzeitig werden dem therapiebelasteten Körper ausreichend Energie und wichtige Nährstoffe zugeführt, um einem ungewünschten Gewichtsverlust bzw. einer krankhaften Abmagerung (Kachexie) vorzubeugen.
Als innovatives diätetisches Lebensmittel entspricht …
… komplementärmedizinischen Disziplin in Deutschland. „Die Oncothermie als Form der Hyperthermie ist eine Form der Komplementärmedizin. Die Therapie ist nicht-toxisch. Sie unterstützt dank eines elektrischen Feldes die natürlichen Prozesse im Körper, um den Zelltod anzuregen, aber auch um das körpereigene Abwehrsystem gegen Krebs zu stärken. Die lokoregionale Wärmetherapie ist mit naturheilkundlichen Verfahren ebenso kombinierbar wie mit Chemo- und /oder Strahlentherapie. Die Oncothermie strebt an, schulmedizinische Verfahren im Heilungsprozess zu stützen.“
… aktuell promintente Unterstützer. So informiert dazu auch der Fußball-Bundesligist Hannover 96.
Die Saarländische Krebsliga hatte vor einem Jahr die Eingabe gestartet. Ihr Ziel ist, Hyperthermie als vierte Säule in der Krebstherapie – zusätzlich zur Chemo- und Strahlentherapie sowie operativen Behandlung – zu etablieren und die Zahlung der Behandlung durch die Krankenversicherung zu sichern.
„Wir begrüßen Aktivitäten, die die Akzeptanz der Hyperthermie weiter stärken. Dabei ist Deutschland international bereits anerkannt“, sagt Prof. Dr. András …
… Begründer der regionalen Wärmetherapie (Oncothermie). „Wir unterstützen jede Form der Aufklärung über Therapien wie sie etwa auch die Deutsche Krebshilfe im Blauen Ratgeber 2012 vorgenommen hat: „Manche Erkrankungen lassen sich noch wirksamer behandeln, wenn die Strahlentherapie mit anderen Verfahren kombiniert wird. Die Krebshilfe wertet die Hyperthermie als "vierte Säule" in der Krebstherapie neben Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Wird die Hyperthermie zusätzlich zur Chemotherapie oder Bestrahlungsbehandlung durchgeführt, kann der Patient …
… Festwoche zum 30-jährigen Bestehen des Klinikums Bayreuth deutlich gemacht. Konkret: Bessere Vorsorge kann die Darmkrebshäufigkeit erheblich senken. Mit immer bessere Technologien kommen Ärzte Krebs immer früher auf die Spur. Neue Immuntherapien eröffnen Behandlungsperspektiven. Moderne Strahlentherapie schont Patienten und vermeidet Nebenwirkungen.
Je früher, desto besser. „Wenn wir den Darmkrebs in seinem ersten Stadium erkennen, können wir statistisch gesehen neun von zehn Patienten heilen“, sagt Privatdozent Dr. Steffen Mühldorfer, Chefarzt der …
… sich wirken. Bei der Mehrzahl der Föten signalisierte das CTG (Cardiotokogramm) nach einigen Minuten einen Schlafrhythmus.
Eine Pilotstudie an der Paracelsus-Klinik Osnabrück zur Wirksamkeit der PulsTakt60-Musik von Dr. Stein bei der Strahlentherapie von Krebspatienten zeigte überzeugende Ergebnisse: „Die Pulsfrequenz verringerte sich bei denjenigen Patienten deutlich, die die Musik während der Bestrahlung hörten.“ (www.vtm-stein.de/pdf/paracelsus_klinik.pdf)
Eine klinische Fallbeobachtung mit Angst-Patienten hat belegt, dass die PulsTakt60-Musik …
… können aber die Langzeitschäden nicht verleugnet werden – und gerade die sind aber das große Problem für die Betroffenen. Über 40 % derer, die an Krebs erkrankt sind und bis dahin noch berufstätig waren, können nach einer Chemo- oder Strahlentherapie nicht mehr Ihren Beruf ausüben. Die Schädigungen sind teilweise so massiv, dass viele fortan mit starken Schmerzen zu kämpfen haben, wie z.B. Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Magenschmerzen, um nur einige Folgeerkrankungen zu nennen. Auch neurologische Ausfälle, wie z.B. Vergesslichkeit, Herzrasen, Atemnot, …
… Hyperthermie-Standort Berlin, insbesondere auf die Charité Universitätsmedizin, „die während der letzten 20 Jahre die Entwicklung der klinischen Hyperthermie wesentlich mitgeprägt hat, so dass hier heut eine gut verträgliche und wirksame Behandlung zur Wirkungsverstärkung von Strahlentherapie und/oder Chemotherapie angeboten werden kann.“ Zudem belege die Internationalität der Kongressteilnehmer „eindringlich, den Stellenwert, den die Hyperthermie in den letzten Jahren insbesondere ein der Krebstherapie erlangt habe“.
Dabei ist die Oncothermie eine spezifische …
„Nicht stand-alone, aber gut im Zusammenhang mit Chemo- und Strahlentherapie“
Eine Forschergruppe der staatlichen Universität Indian Institute of Technology Madras arbeitet in einer Pilotstudie daran, die praktische Anwendung der Hyperthermie zu analysieren. Ausgangspunkt ist die geringe Verbreitung dieser Therapie in Indien, die aus der vergleichsweise langen Behandlungsdauer resultiere. Dabei hatte die „Times of India“ vor kurzer Zeit geschrieben: „Hyperthermia is definitely a promising tool in cancer treatment, in this different forms, such …
… Frosch verschiedene leitende Positionen im Bereich Marketing und Vertrieb bei der Muttergesellschaft inne. Damit hat er über einen Zeitraum von 15 Jahren tiefe Einblicke in verschiedene Bereiche der Medizintechnik und den entsprechenden klinischen Disziplinen, der Neurochirurgie, Strahlentherapie und Orthopädie gewonnen.
Bevor er sich 2002 medizintechnischen Innovationen zuwandte, war Frosch Senior Strategy Consultant bei Cap Gemini Ernst & Young. Erfahrungen im Bereich Markenaufbau sammelte er als Markenspezialist bei der BMW Group in München …
… Oncothermie und Hyperthermie konventionelle Verfahren zu unterstützen und Nebenwirkungen zu mindern. Wir wollen die Selbstheilungskräfte aktivieren, die Abwehrkräfte stärken aber auch die Lebensqualität nach konventionellen Eingriffen steigern. Bei der schulmedizinischen Chemo- und Strahlentherapie können der gesamte Gesundheitszustand des Patienten und sein Lebensgefühl leiden. Unsere Wärmetherapie unterstützen natürliche Heilprozesse des Körpers. Er soll sich selbst gegen Krebs wehren, ohne Schäden am gesunden Gewebe. Die Hyperthermie ist auch …
… wärmebasierte - Hyperthermie als „vierte Säule“ (Deutsche Krebshilfe), so ist auch die Oncothermie in über 100 deutschen Arztpraxen präsent. Diese Akzeptanz folgt aus ihrer Positionierung. Hyperthermie und Oncothermie arbeiten komplementär. Sie sekundieren konventionelle Chemo- oder Strahlentherapien, um deren Wirksamkeit zu verbessern. Dabei zeigen sie keine Nebenwirkungen, sind also nicht-toxisch, da sie Tumoren lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beeinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. „Der Patient kann von einer Wärmetherapie …
… Experte für die chemotherapeutische Behandlung von malignen Tumoren und die Immuntherapie von Gliomen. Darüber hinaus gilt sein Interesse der Erforschung innovativer neuroonkologischer Therapiemethoden. In ihrer Funktion als Direktorin der Klinik und Poliklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München ist Prof. Dr. Stephanie Combs Spezialistin auf dem Gebiet der Hochpräzisionsstrahlentherapie. In Forschung und klinischer Anwendung beschäftigt sich Prof. Dr. Combs darüber hinaus mit der …
… „Oncothermie und Hyperthermie folgen der Annahme, dass Krebszellen empfindlicher auf Wärme reagieren als gesunde Zellen. Die Oncothermie greift einerseits Krebszellen direkt an. Andererseits verstärkt sie die Durchblutung des Tumors und macht ihn aufnahmefähiger für Chemo- und Strahlentherapien. Deren Dosierung kann sinken. Die Kombination der Effekte, Temperatur und elektrisches Feld, sind Treiber des angestrebten Zelltodes. Dabei geraten nur kranke Zellen unter thermischen Stress. Die Oncothermie will diesen Effekt gezielt erreichen und fokussiert den …
… genutzten (Tiefen-)Hyperthermie. „Sie ist noch kein Standardverfahren, Experten sehen sie aber als mögliche vierte Säule der Krebsbehandlung neben Operation, Bestrahlung und Chemotherapie“. Im Interview mit Privatdozent Pirus Ghadjar, Klinik für Radioonkologie und Strahlentherapie der Charité, schreibt die Zeitung: „Hyperthermie hilft nachweislich gegen bestimmte Krebsformen“.
Die Hyperthermie verfolgt einen co-medikativen Ansatz der Komplementärmedizin. Der Patient kann davon mehrfach profitieren. „Wenn wir das Immunsystem stärken, können Strahlen- …
… Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e. V. DEGRO (16.-19 .6. 16) in Mannheim findet sich der Programmpunkt „Hyperthermie“: Dabei geht es u.a. „Immunologische Wirkungsmechanismen der Hyperthermie“, „Oberflächenhyperthermie“, „Regionale Hyperthermie“.
Die DEGRO: „Die Radioonkologen setzen die Strahlentherapie in der Krebsbehandlung und … anderen Erkrankungen ein. Sie ist eine der tragenden Säulen in der Krebsbehandlung.“ Manche Erkrankungen lassen sich noch wirksamer behandeln, wenn die Strahlentherapie mit anderen Verfahren kombiniert wird“, so …
… ältere, morbide und z.T. multimorbide Patienten mit Bronchialkarzinom diagnostiziert und mit erhöhtem Risiko als potentielle Kandidaten zur OP vorgestellt. Umso mehr ist eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachdisziplinen Thoraxchirurgie, Pneumologie, Anästhesie, Radiologie, Strahlentherapie, Onkologie und Pathologie erforderlich, um die Behandlungsergebnisse weiter zu verbessern."
Auch wenn die Chirurgie das wichtigste Element in der Therapie des Lungenkarzinoms ist, bleibt bei jedem Patienten individuell zu prüfen, welche Behandlung …