(openPR) Brustkrebs ist nach wie vor eine Horrordiagnose, auch weil die Behandlung in der Regel mit heftigen Nebenwirkungen verbunden ist. Doch es gibt eine Alternative, mit weniger Nebenwirkungen.
Eine alternative Behandlungsmethode bei Brustkrebserkrankungen verspricht Hoffnung
Brustkrebs ist in den Industrienationen die häufigste Krebsart überhaupt. Obwohl wesentlich mehr Frauen an Brustkrebs erkranken, sind auch zunehmend Männer von dieser Diagnose betroffen. Hingegen weit verbreiteter Meinungen ist nur ein geringer Anteil von fünf Prozent aller Brustkrebserkrankungen auf eine genetische Disposition zurückzuführen. Seit im Jahr 2011 drei Immunologen den Nobelpreis für Medizin erhielten, wird bei der Behandlung des Mammakarzinoms immer mehr auf immunologische Therapien gesetzt.
Jährlich erkranken etwa 70.000 Frauen in Deutschland an Brustkrebs. Brustkrebs ist heimtückisch und nicht selten tödlich. Die Therapiemaßnahmen bei Brustkrebs sind vielfältig und sehr unterschiedlich. Sie reichen von der Chemotherapie über die Strahlentherapie bis hin zur operativen Entfernung des von Tumorzellen befallenen Gewebes. Oft wird der Krebs mit einer Kombination verschiedener Therapiemaßnahmen behandelt. Die Belastungen für den Patienten sind dabei sehr hoch und die Nebenwirkungen nur schwer zu ertragen.
Diagnose Brustkrebs - die Immuntherapie kann heilen
Verbessert haben sich in den letzten 20 Jahren vor allem die immunologischen Therapien. Die Wissenschaftler Ralph Steinmann, Bruce Beutler und Jules Hoffmann konnten das Schlüsselprinzip des Immunsystems aufklären und wurden 2011 dafür mit dem Nobelpreis für Medizin geehrt. Seitdem entwickelt sich die Immuntherapie mit dendritischen Zellen zu einer echten Alternative gegenüber den klassischen Krebstherapien. Sie macht sich die Möglichkeit zunutze, für die sogenannte Krebsimpfung Material direkt aus dem Blut der Betroffenen zu entnehmen. Das Blut liefert nach jüngsten Erkenntnissen dieselben Informationen wie der Tumor selbst. Der Primärtumor, aber auch Metastasen können so schonend, effektiv und ohne Nebenwirkungen bekämpft werden.
Nur das eigene Immunsystem ist fähig, uns vom Krebs zu heilen. In etwa 80.000 medizinischen Publikationen, Studien, Fachpresseberichten und Dissertationen wurde bislang belegt, dass die Immuntherapie eine realistische Chance auf Heilung eröffnet. Die dendritische Zelltherapie bietet den Patienten viele Vorteile. Sie kann von jedem Arzt ambulant vorgenommen werden. Medizinische Dienste, wie Immumedic, führen die notwendige Labortätigkeit durch. Dem Patienten wird Blut entnommen, das ohne Beigabe von Fremdstoffen nach einem aufwendigen Verfahren im Labor als Zellsuspension zur Behandlung der Tumorerkrankung dem Patienten zurückgeführt wird. Dafür wird es subkutan in die Lymphknoten der Leistengegend injiziert. Die Methode mag simpel erscheinen, doch der labortechnische Aufwand ist enorm.
Die Zellen werden nach GMP-Richtlinien separiert und vermehrt. Das reine Tumormaterial wird immunologisch reproduziert und mit den vermehrten und ausgereiften Zellen zusammengeführt. Die dendritischen Zellen aktivieren das körpereigene Immunsystem in hohem Maße und bekämpfen den Brustkrebs in effektiver Weise. Die Immuntherapie ist anders als eine Chemotherapie individuell auf den Tumor der behandelten Person zugeschnitten.
Nebenwirkungen wie bei anderen Therapiemethoden bleiben aus. Ein hundertprozentiges Heilversprechen kann auch bei der Immuntherapie noch nicht gegeben werden, doch viele Mediziner und Krebspatienten weltweit haben damit positive Erfahrungen gemacht. Internationale medizinische Dienstleister wie Immumedic arbeiten für diese innovative und Hoffnung versprechende Behandlungsmethode mit einem Netzwerk von Ärzten, Kliniken und Praxen zusammen.













