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Neues Hyperthermie-System am Universitätsklinikum Tübingen

24.01.200709:47 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. arbeitet mit BSD-2000/3D System

München, 24. Januar 2007. Das Universitätsklinikum Tübingen setzt seit Anfang des Jahres bei der Behandlung von Krebserkrankungen auf das neue BSD-2000/3D System. Die Leitung des Teams liegt bei Professor Dr. med. Michael Bamberg, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und ärztlicher Direktor der Abteilung für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Tübingen.



Das Universitätsklinikum Tübingen betreibt seit Jahren intensive Krebsforschungen. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Hyperthermie, für die seit Anfang der 90-er Jahre Behandlungen mit dem Hyperthermie-System von BSD Medical Corp. durchgeführt wurden. In Rahmen von Studien wird ihre Wirkungsweise als Krebstherapie untersucht. Wichtiger Forschungsgegenstand ist der Einsatz der Hyperthermie in Kombination mit einer Strahlentherapie bei der Behandlung von wieder auftretendem – rezidivem – Brustkrebs.

Die Ergebnisse dieser Untersuchungen unterstützen die für 2007 in den USA neu herausgegebenen Richtlinien des National Comprehensive Cancer Network (NCCN). Das NCCN ist ein gemeinnütziger Zusammenschluss der zwanzig weltweit führenden Krebsforschungszentren. Darüber hinaus ist es Herausgeber der „Clinical Guidelines in Oncology“ – dem anerkannten Standard der klinischen Leitlinien in der Onkologie. Die neuen NCCN Behandlungsrichtlinien haben erstmalig die Hyperthermie und Bestrahlung als eine empfohlene Kombinationsbehandlung bei wieder auftretendem Brustkrebs und anderen Rezidiven lokaler Krebserkrankungen aufgenommen.

Das Hyperthermie-System BSD-2000/3D des amerikanischen Medizintechnikunternehmens BSD Medical Corp. ermöglicht eine präzise Erwärmung von Krebstumoren durch dreidimensionale Fokussierung elektromagnetischer Energie. Herzstück des Gerätes in Tübingen ist die Behandlungsplanungssoftware HyperPlan, die eine exakte Planung der Behandlung anhand von CT- oder MR-Bildern ermöglicht. Das weltweit führende medizintechnische Marktforschungsunternehmen Frost and Sullivan hat das Hyperthermiesystem BSD-2000/3D mit dem „Technology Innovation of the Year Award” ausgezeichnet.

BSD Medical ist der weltweite Marktführer im Bereich der Herstellung von Hyperthermie-Systemen für die regionale Tumorbehandlung in der klinischen Onkologie. Die Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH ist der europäische Vertriebspartner der BSD Medical Corp. Die Geräte werden erfolgreich in 23 großen europäischen Krebszentren als komplementäre Behandlungsmethode zur klassischen Krebstherapie eingesetzt. Hyperthermie unterstützt die Strahlen- und Chemotherapie, indem sie die vom Krebs befallenen Bereiche auf 42,5° C erhitzt. Durch die hohen Temperaturen wird die Durchblutung des Tumors verstärkt. Gleichzeit ist es möglich, mit Hilfe der Magnetresonanz-Bildgebung die Behandlung visuell zu verfolgen.

Weitere Informationen unter www.BSDMedical.com oder www.sennewald.de.

Ansprechpartner für die Presse

Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH
Monica Sennewald
Schatzbogen 86
D-81829 München

Tel.: +49 89 / 542143-25
Fax: +49 89 / 542143-30
E-Mail: E-Mail

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