… darüber hinaus noch einen weiteren positiven Effekt haben, nämlich die körpereigene Immunabwehr gegen den Tumor verstärken. Die Erfahrungen der letzten Jahre geben Anlass zur Hoffnung, dass die Wärmebehandlung einen positiven Einfluss auf den Erfolg der Strahlentherapie haben könnte.“
Eine komplementärmedizinische Onkologie zielt u.a. darauf ab, Wärmetherapie und schulmedizinische Strahlen- oder Chemo-Therapie zu koppeln, um deren Wirkung zu intensivieren. Die Oncothermie will den Tumor thermisch anregen, sich selbst zu zerstören. Dazu wird während …
… Naturheilkunde bei der Behandlung von Darmkrebs zählen die Mistel-Therapie, Selen-Präparate und die Hyperthermie bzw. Wärmebehandlung … . Die Erfahrungen der letzten Jahre geben Anlass zur Hoffnung, dass die Wärmebehandlung einen positiven Einfluss auf den Erfolg der Strahlentherapie haben könnte.“
„Selbstverständlich gehören Stuhlprobe oder Darmspiegelung zur Prävention. Der Felix Burda Stiftung ist für ihr Engagement zu danken, die Sensibilität der Öffentlichkeit dafür zu erhöhen“, so Heinrich. „Eine gesunde Ernährung und Lebensweise zählen ebenfalls zur …
… in der Untersuchung der Lebensqualität in Abwägung mit den Risiken unterschiedlicher Behandlungsmethoden – ausgedrückt durch den QALY. Bei den vier miteinander verglichenen Therapieoptionen handelt es sich um aktive Überwachung (active surveillance), Brachytherapie, eine intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) und eine radikale Prostatektomie. Es stellte sich heraus, dass die aktive Überwachung den höchsten QALY-Wert erzielte, wenngleich die Mehrzahl der Patienten sich gerade gegen diese Therapieform entschieden haben, weil es für die Betroffenen …
… und zu bekämpfen. Zudem wird ihnen eine tumorhemmende Wirkung zugesprochen. In Japan werden Medikamente, die Lentinan - ein Beta-Glukan des Heilpilzes Shiitake - enthalten, bereits seit langem in der Krebstherapie eingesetzt.
Linderung der Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie - Verbesserung der Lebensqualität
Die Behandlung von Krebs ist in aller Regel für die Betroffenen sehr belastend und kräftezehrend. So gelangen zum Beispiel bei einer Chemo- oder Strahlentherapie starke Zellgifte in den Organismus. Durch ihre entgiftende Funktion …
… Editorial Board des Korean Journal of Thoracic and Cardiovascular Surgery beizutreten.
Die Oncothermie als spezielle Form der Hyperthermie versteht sich als Teil einer non-invasiven, nahezu nebenwirkungsfreien Komplementärmedizin. Sie kombiniert konventionelle Chemo- und Strahlentherapie mit wärmetherapeutischen Methoden. Das Ziel ist, den Tumor thermisch anzuregen, um sich selbst zu zerstören. Während der Behandlungseinheiten erzeugt die Oncothermie zusätzlich zur Wärme ein elektrisches Feld. Da Krebsgewebe elektrische Energie besser leitet …
… anderen überlegen ist“, erklärt Professor Dr. Michael Stöckle, Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums des Saarlandes, Homburg. Der Mediziner leitet die Studie zusammen mit Professor Dr. Thomas Wiegel, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Ulm. „Unser Ziel ist es, in Zukunft wirkliche Entscheidungssicherheit für die betroffenen Patienten und ihre behandelnden Ärzte für die optimale individuelle Therapie zu schaffen“, so Stöckle weiter.
Ein erstes Ergebnis können …
… Millimetern beträgt die Strahlenexposition des gesunden Leberparenchyms weniger als 25 Gray. Damit verbessert die SIRT die Behandlungsoptionen von Patienten mit fortgeschrittenem Tumorbefall in der Leber. Diese konnten aufgrund der Strahlensensibilität des Organs zuvor nur begrenzt einer Strahlentherapie zugeführt werden.
Referenzen
1. Seidensticker R et al. Cardiovasc Interv Radiol 2012; 35; 1066-1073.
2. Hendlisz A et al. J Clin Oncol 2010; 28: 3687–3694.
3. Bester L et al. J Vasc Interv Radiol 2011; D0I: 10.1016/j.jvir2011.09.028.
4. Sangro B …
… Krebskongress fokussiert 2014 drei zentrale Anliegen: Interdisziplinarität, Innovationen sowie Individualisierung. „Dabei öffnet sich ein Fenster für die Hyperthermie, die von der Deutschen Krebsgesellschaft als vierte Säule der Krebsbehandlung betrachtet wird, neben Chirurgie, Strahlentherapie und Chemotherapie. Die Wärmetherapie kann zusammen mit anderen Therapien besonders fortgeschrittene Tumoren bekämpfen und die Lebensqualität verbessern, ohne Nebenwirkungen“, so Szász. „Es ist zu begrüßen, wenn sich eine Vortragsreihe der Hyperthermie in …
… die lokale Bestrahlung noch während der Operation ist eine kürzere und schonendere Behandlung möglich. Die mehrwöchige und für die Patientinnen teilweise belastende Nachbestrahlung fällt überwiegend weg“, so Professor Frederik Wenz, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim und Mitinitiator der Studie. „Die Daten zeigen zudem, dass die TARGIT-Bestrahlung den Körper insgesamt weniger belastet.“
Die 5-Jahres-Daten der Studie wurden jetzt erstmals im renommierten medizinischen Fachjournal "The Lancet" …
… den Brustkorb betreffen.
Spezialisiert sind die Gautinger Mediziner auf die interdisziplinäre Therapie von lokal-fortgeschrittenen Krebserkrankungen der Lunge und des Brustkorbes in enger Kooperation mit der Klinik für Thoraxchirurgie am Hause sowie der Klinik für Strahlentherapie der LMU-München. Alleine ca. 700 Patienten pro Jahr werden mit einer zytostatischen Chemotherapie behandelt, dabei knapp 2800 Therapiezyklen im stationären Bereich verabreicht. Angeschlossen ist eine onkologische Tagesklinik, zudem ist das Krankenhaus in das Palliativnetzwerk …
… den meisten Gehirntumoren ist eine Operation die Therapie der ersten Wahl. Eine vollständige Entfernung des Tumors ist dabei aber oftmals nicht möglich, weil die Geschwulst z. B. nahe an lebenswichtigen Bereichen des Gehirns liegt. Deshalb kommt der Strahlentherapie bei der Behandlung von Gehirntumoren ein besonders hoher Stellenwert zu. Empfehlenswert ist es dann, dass die innovative Präzisionsbestrahlung mit Protonen zum Einsatz kommt. Während die herkömmliche Bestrahlung mit Röntgen eine "Durchschussmethode" ist, geben Protonen die meiste Energie …
… dann erfolgreich bekämpfen, wenn diese vorher bestrahlt wurden.
„Derzeit entwickeln wir Strategien, um unsere Erkenntnisse aus dem Labor in der klinischen Praxis einzusetzen“, erläutert Cerwenka. „Eine Kombination aus stimulierten Natürlichen Killerzellen und einer Strahlentherapie wäre ein schlagkräftiges Duo gegen Schwarzen Hautkrebs.“
Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, betont: „In der Nutzung der körpereigenen Abwehrkräfte liegt sehr viel Potential im Kampf gegen Krebs. Ziel der von uns geförderten Forschungsprojekte …
… befürchten sind, kann eine weitere Meinung bei der Abwägung von Nutzen und Risiken für den Erkrankten sehr hilfreich sein. "Gute Beratung gibt dem Patienten Sicherheit für anstehende Behandlungen. Die Folgen einer Operation, Chemo- oder Strahlentherapie verkraften aufgeklärte Patienten deutlich besser", bestätigt Prof. Hans Helge Bartsch (Ärztlicher Direktor der Freiburger Universitätsklinik für Tumorbiologie).
Viele Krankenkassen sind mittlerweile dabei behilflich, wenn Krebspatienten eine Zweitmeinung einholen wollen und unterstützen die Suche …
… häufig Arme und Beine, aber auch andere Körperteile betroffen sind. Eine Störung des Lymphflusses kann erbliche Ursachen haben oder im Laufe des Lebens als Folge einer Erkrankung oder Verletzung erworben werden, beispielsweise durch eine Operation oder Strahlentherapie bei einer Krebserkrankung. Konservativ wird ein Lymphödem mit Lymphdrainage und Kompressionswäsche behandelt. Helfen diese Therapiemaßnahmen nicht, kommt eine Lymphknotentransplantation in Frage, die nur an sehr wenigen Kliniken in Deutschland angeboten wird.
„Man kann fast alle …
… das Vorliegen von Leberkrebs geben kann.
Leberkrebs ist eine sehr schwer zu behandelnde Tumorerkrankung. In den meisten Fällen ist laut Information der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) keine operative Entfernung des Tumors möglich. Es bleiben die Chemo- und Strahlentherapie. Bei der Behandlung mit Strahlen können heute durch den Einsatz von hochenergetisch beschleunigten Protonen die Heilungschancen erhöht werden. "Bei der Abtötung der Leberkrebszellen mit Protonen im Scanning-Verfahren kann mit einer höheren und präziseren Tumordosis gearbeitet …
… nur den 16. Platz ein. Die skandinavischen Länder, Neuseeland, Südkorea, Japan und die Vereinigten Staaten schneiden in dieser Aufstellung deutlich besser ab.
Das mangelhafte Überweisungsverhalten der Ärzte in Spezialkliniken zeigt sich auch bei der Strahlentherapie. Obgleich die innovative Protonenbestrahlung der herkömmlichen Bestrahlung mit Röntgen nachweislich bei vielen Krebserkrankungen wie z. B. bestimmten Stadien bei Bauchspeicheldrüsen-, Prostata-, Leber- sowie Lungentumoren überlegen ist, informieren nur wenige Ärzte ihre Patienten über …
Die Strahlentherapie ist ein wichtiges, aber dennoch leider oft wenig beachtetes Fachgebiet in der Medizin. BeyondHealth, Personalberatung im Gesundheitswesen, hat zurzeit einige Mandatierungen in diesem Bereich. Die Besetzung dieser freien Positionen gestaltet sich mitunter schwierig.
Worauf diese Tatsache zurückzuführen ist und was das Fachgebiet Strahlentherapie bietet, berichtet Dr. Norbert Blumstein, Chefarzt in der diagnostischen und interventionellen Radiologie in der Paracelsus-Klinik Osnabrück. Dr. Blumstein ist nicht nur Facharzt für Radiologie, …
Theorie und Praxis ist das Ziel der ICHS-Konferenz, Möglichkeiten der Wärmetherapie zu diskutieren und internationale klinische Erfahrungen auszutauschen. Die Gesellschaft ist offen für verschiedene Fachrichtungen und Professionen, die die Wärmetherapie stationär und/oder ambulant einsetzen: Prof. Dr. Szász: „Nur im Dialog von Grundlagenforschern und Praktikern entwickelt sich die Wärmetherapie weiter. So kann sie sich als dritte Säule in der onkologischen Komplementärmedizin, neben Chemo- und Strahlentherapie ausweisen.“
… reichen von der lokalen Anwendung der elektro-gestützten Oncothermie bis zur Ganzkörperhyperthermie, mit unterschiedlichen Temperaturen und Einwirkzeiten.
Die Hyperthermie positioniert sich als Komplementärmedizin, die etwa im Rahmen einer Onkologie die konventionelle Chemo- und Strahlentherapie unterstützen kann. Sie reklamiert damit keinen Status als Stand-Alone-Alternativmedizin. Oncothermie und Hyperthermie sind vielmehr weitere Säulen der Krebstherapie – neben Strahlen- und Chemotherapie. Die Hyperthermie versteht sich so als Teil einer integrativen …
… die kontrollierte Einnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen einen wichtigen Beitrag dazu leisten kann, die Tumorerkrankung positiv zu beeinflussen und das Immunsystem zu unterstützen. Zusätzlich können Mikronährstoffe helfen, die Nebenwirkungen der Chemotherapie und Strahlentherapie zu lindern, die Prognose der Krankheit zu verbessern und die Lebensqualität zu steigern.
Die Deutsche Gesundheitshilfe klärt auf
In dem neuen kostenlosen Taschenbuch 'Mikronährstoffe bei Krebs' erfahren Patienten, ob sie sich ausreichend versorgen, an …
… und MRT gleichzeitig stattfinden können, sind deutschlandweit bisher an sieben Standorten verfügbar.
Auch während der Therapie von Krebserkrankungen bei Kindern sollte möglichst wenig Strahlung in das gesunde Gewebe gelangen. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie befürwortet deshalb in ihren Leitlinien, dass bei Kindern nicht die herkömmlichen Röntgenstrahlen, sondern die innovativen Protonenstrahlen zum Einsatz kommen. Protonen geben ihre meiste Energie erst unmittelbar im Tumor ab. Hinter dem Krebsherd findet keine …
… und dem sozialen Umfeld gestellt.
Besonderer Fokus liegt auf Tumorerkrankungen. „Eine Krebsdiagnose stellt ein einschneidendes Erlebnis für die Betroffenen dar“, so Arndt weiter. Die Erkrankung und die damit verbundene Therapie, wie beispielsweise eine Chemo- oder Strahlentherapie können zu verschiedenen körperlichen, psychischen und sozialen Problemen führen. Diese Probleme können eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität der Patienten und Patientinnen nach sich ziehen, auch noch viele Jahre nach der Therapie.“
„Unser Ziel ist es, Beeinträchtigungen …
… erste Wahl sup.- Bei der Therapie von Tumorerkrankungen bei Kindern sollte möglichst wenig Strahlung in das gesunde Gewebe gelangen, denn der noch nicht ausgereifte Organismus reagiert besonders sensibel auf Strahlungen. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie befürwortet deshalb in ihren Leitlinien, dass bei Kindern nicht die herkömmlichen Röntgenstrahlen, sondern die innovativen Protonenstrahlen zum Einsatz kommen sollten. Protonen geben ihre meiste Energie erst unmittelbar im Tumor ab. Hinter dem Krebsherd findet keine …
… Schleimhäute im Körper (zum Beispiel Nasen-, Vaginal-, Bronchialschleimhaut, Dünndarm- und Dickdarmschleimhaut und die Schleimhaut des Magens).
Störungen in der Bakterienflora können entstehen durch:
Medikamente (Antibiotika, Hormone/Pille, chemotherapeutische Mittel), Strahlentherapie, Nahrungsmittelzusatzstoffe, chemisch und technisch veränderte Nahrungsmittel, Infektionen, Schwermetalle.
Durch Veränderungen in der Darmschleimhaut kann es zu Allergien und Unverträglichkeiten kommen. Der Darm reagiert gereizt.
Es können Entzündungen, Durchfall, …
… Fünfte bestätigt zudem operationsbedingte Komplikationen, wie starke Blutungen oder Darmverletzungen.
Beste Ergebnisse für Brachytherapie
Dabei bescheinigen immer mehr Untersuchungen der Brachytherapie die höchste Punktzahl hinsichtlich Lebensqualität und Patientenzufriedenheit. Bei dieser hochmodernen Form der Strahlentherapie wird der Tumor in der Prostata zielgenau von innen zerstört und Nachbarorgane wie Darm, Blase und Harnröhre geschont. Die Überlegenheit der Brachytherapie gegenüber der Totaloperation konnte erneut eine systematische Analyse …
… behandelt werden. Viel zu oft wird Krebs lediglich als lokales Geschehen betrachtet. Wichtige Diagnose- und Therapiemöglichkeiten werden dadurch eingeschränkt.
Oft angewandte Maßnahmen schulmedizinischer Krebsbehandlungen sind die Chemo- oder Strahlentherapie und eine Operation. Die damit verbundenen teilweise gravierenden Nebenwirkungen können mit naturheilkundlichen Behandlungen gemindert, die Lebensqualität des Patienten wieder verbessert werden.
Eine von Therapeuten und Heilpraktikern (www.Buchinger-Kissinger-Partner.de) bei Krebspatienten …
… Informationen der Deutschen Krebshilfe kann etwa jede zweite Krebserkrankung geheilt werden, allerdings sind die Chancen hierfür je nach Krebsart sehr unterschiedlich. 50 bis 60 Prozent aller Krebspatienten werden bestrahlt. Bei etwa 50 Prozent aller dauerhaften Tumorheilungen ist die Strahlentherapie ein Teil der Behandlung oder die alleinige Methode gewesen. Intensive Forschungen von Medizinern, Biologen und Physikern haben in den letzten beiden Jahrzehnten dafür gesorgt, dass die Behandlung mit Strahlen sich so rasant weiterentwickelt hat wie kaum ein …
Einweihung mit Gesundheitsminister Alexander Schweitzer
Landau, 8. Juni 2013 Heute fand die Einsegnung und offizielle Eröffnung der Strahlentherapie Rhein/Pfalz am Vinzentius-Krankenhaus statt. Der rheinland-pfälzische Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Demografie Alexander Schweitzer hatte seine Teilnahme am Festakt ab 13:30 Uhr zugesagt – ebenso überbrachte der Bürgermeister der Stadt Landau Thomas Hirsch ein Grußwort. Im Anschluss an die Feier konnten die neuen Räumlichkeiten besichtigt werden.
Im August letzten Jahres war mit den …
Bad Berka, 05. Juni 2013. --- Vor kurzem wurde die neue Strahlentherapie des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) Bad Berka in Betrieb genommen. Das MVZ gehört wie die Zentralklinik Bad Berka zur RHÖN-Klinikum AG und ist in den Räumlichkeiten der Zentralklinik angesiedelt. Der Aufbau der neuen Strahlentherapie in Bad Berka erweitert das Behandlungsangebot für die Patienten der Zentralklinik sowie der Krebspatienten in der gesamten Umgebung.
Ein Team von Ärzten, spezialisierten Fachkräften und Medizinphysikern kümmert sich unter der Leitung von …
… Doch leider sprechen die Krebszellen nicht immer ausreichend auf diese Behandlungen an. Der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber berichtet von neuen Erkenntnissen, die in Zukunft auf verblüffend einfache Art die Erfolgschancen von Chemo- und Strahlentherapie erhöhen könnten: Wissenschaftler in Pennsylvania untersuchten jüngst die Folgen einer Kalorienreduktion und stellten Erstaunliches fest: Reduzierten sie die Kalorienzufuhr um 20 bis 40 Prozent, lebten die Versuchstiere verschiedener Spezies deutlich länger. Auch andere Forscherteams …
… deutlich reduziert. "In den USA gilt die Röntgen- statt Protonenbestrahlung von Kindern (unter 16 Jahren) weithin bereits als Kunstfehler", erläutert Dr. Alfred Haidenberger vom Rinecker Proton Therapy Center (RPTC) in München. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie (DEGRO) befürwortet in ihren aktuellen Leitlinien ebenfalls die Bevorzugung der Protonentherapie.
Diese innovative Methode der Bestrahlung ist für den Patienten nicht wahrnehmbar und absolut schmerzfrei. Sie dauert meist nicht länger als 60 bis 120 Sekunden pro …
… von Heilerfolgen einschließen. „Vielfach sind Wirkungs- und Anwendungsmöglichkeiten der Hyperthermie nicht ausreichend bekannt. Oft wissen Ärzte und Patienten nicht, wie eine co-medikamentöse Behandlung mit schulmedizinischen Verfahren der Chemo- und Strahlentherapie möglich ist“. Vielfach seien zudem die unterschiedlichen Anwendungsfelder der lokoregionalen Oncothermie, der Ganzkörperhyperthermie und/oder der regionalen Hyperthermie nicht bewusst.
Im Mittelpunkt des Kommunikationskonzeptes „Hyperthermie“ stehen solche Anwendungen, mit denen sich …
… der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) nicht nur die Heilungschancen, sie verkürzt auch die Behandlungsdauer für die Patienten. Die Therapien verstärken sich gegenseitig. Die Chemotherapie stoppt die Zellteilung der Krebszellen und unterstützt damit die Strahlentherapie, die den Tumor direkt bekämpft. Die Effizienz der simultanen Radiochemotherapie ist in den letzten Jahren bereits bei mehreren Krebsarten durch Studien belegt worden. Als Einsatzgebiete nennt der DEGRO-Präsident Prof. Jürgen Dunst bösartige Hirntumore, Kopf-Hals-Tumore …
… Steinbach, Klinikleiter am Dr. Senckenbergischen Institut für Neuroonkologie in Frankfurt. Als Experte der medikamentösen Behandlung von Hirntumoren ist er auch in der Erforschung neuer Therapieansätze tätig. Professor Dr. Frederik Wenz, Klinikdirektor der Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim, hat sich im Rahmen seiner klinischen Tätigkeit auf moderne Präzisionstechniken spezialisiert. Des Weiteren beschäftigt er sich mit radiobiologischer Grundlagenforschung und der Radiochemotherapie maligner Tumoren. In seiner Leitungsfunktion …
Röntgenstrahlen dienen nicht nur zum Durchleuchten, etwa um Knochenbrüche oder innere Erkrankungen zu diagnostizieren. In Form von hochenergetischer Photonenstrahlung lässt sich auch Krebs behandeln, indem man den Tumor gezielt einer starken Strahlendosis aussetzt. Diese Strahlentherapie gehört mittlerweile zu den wichtigsten Behandlungsmethoden gegen Krebs – etwa jeder zweite Tumorpatient wird heute mit Photonen- oder Teilchenstrahlen behandelt. Um die Methode zu verbessern, startet am 1. April 2013 mit SPARTA ein neues, interdisziplinäres Forschungsprojekt. …
… erhöhen.
Bei der Behandlung von Mastdarmkrebs gehöre die neoadjuvante Strategie mittlerweile fast schon zum Standardverfahren. Bei dieser Erkrankungslokalisation wird oft die Radiochemotherapie vor der Operation eingesetzt. Bei diesem Verfahren erfolgen die Chemotherapie und die Strahlentherapie gleichzeitig. „Die Quote lokaler Rückfälle wird dadurch gesenkt und oft kann auch der Schließmuskel erhalten bleiben, was natürlich ein immenser Vorteil für die Betroffenen ist.“
Durch die vorgezogene Chemotherapie sollen Higi zufolge mögliche weitere …
… Problem kann laut Prof. Bachtiary aber die exakte Platzierung der Nadeln sein. Eine sichere Ausrottung des Tumors ist zudem mit Bestrahlungen von außen möglich. Studien haben gezeigt, dass die Heilungschancen hier gleichwertig zur Operation sind. "Die moderne Strahlentherapie stellt somit eine echte Behandlungsoption dar, die den Patienten nicht nur die Operation, sondern auch die damit verbundenen Risiken und Nebenwirkungen erspart", so Prof. Bachtiary.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Bestrahlungsformen mit Röntgen wird am RPTC das Protonen-Scanning-Verfahren …
… schneller ab als gesundes Gewebe. Prof. Michael Bamberg: ´In jüngster Zeit bescheinigen eine Reihe internationaler Studien der Hyperthermie spektakuläre Erfolge. So konnten Patientinnen mit wiederkehrendem Brustkrebs durch ihren Einsatz zu 68 Prozent geheilt werden. Mit der Strahlentherapie alleine gelang das nur bei 23 Prozent.` Auch beim Gebärmutterkrebs gibt es vielversprechende neue klinische Studien. Die milde (bis 39 Grad Celsius) und die moderate (bis 40,5 Grad Celsius) Ganzkörperhyperthermie verbessern die Ergebnisse einer Strahlen- oder …
… Protonen möglich ist. Dabei hängt es von dem einzelnen Fall und der Art der Krebserkrankung ab, ob die Protonentherapie in Kombination mit einer Chemobehandlung und/oder einer Operation durchgeführt wird. "Protonen geben im Gegensatz zur herkömmlichen Strahlentherapie mit Röntgen die meiste Energie erst unmittelbar im Tumorherd ab. Dadurch wird umgebendes gesundes Gewebe weitestgehend geschont, gleichzeitig erhöhen sich die Heilungschancen durch die optimierte Krebszellen vernichtende Ortsdosisverteilung", erläutert Prof. Barbara Bachtiary vom RPTC. …
… verantwortlich. Dabei gab es auch noch unterschiedliche Abrechnungssysteme aus dem ambulanten und dem stationären Sektor zu berücksichtigen. An der interdisziplinären Zusammenarbeit der Experten der unterschiedlichen medizinischen Fachdisziplinen in der Tumorkonferenz wie Innere Medizin, Chirurgie, Strahlentherapie, Pathologie bis hin zur Psychotherapie und Seelsorge wird sich aber auch in Zukunft nichts ändern. „Ein federführender Arzt bei der Behandlung erleichtert dem Patienten enorm den Überblick über alle Informationen zu behalten und Vertrauen …
Beim 3. Brandenburger Krebskongress zeigt die Troisdorfer Oncotherm Gruppe zum ersten Mal in Brandenburg Therapiesysteme zur Wärmebehandlung in der Krebsmedizin. „Die Deutsche Krebshilfe schreibt, dass sich manche Erkrankungen noch wirksamer behandeln lassen, wenn die Strahlentherapie mit anderen Verfahren kombiniert wird. Dennoch ist die Wärmetherapie nicht überall als vierte Säule der Krebstherapie, wie die Krebshilfe ausführt, bekannt“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie. Die Oncothermie präsentiert sich daher in Brandenburg …
… zunächst als Chefarzt den Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie mit dem Schwerpunkt Onkologische Chirurgie. Mit der Schaffung dieser zusätzlichen Chefarztposition wird das allgemeinchirurgische Spektrum des Diakonie-Klinikums weiter ausgebaut und in Verbindung mit der kürzlich eingerichteten Strahlentherapie das krebsmedizinische Spektrum abgerundet. In der Nachfolge von Rainer Ernst wird er dann als Ärztlicher Direktor die Gesamtleitung der Chirurgischen Klinik übernehmen.
Der Bereich Gefäßchirurgie wird von Dr. Hans-Georg Emunds geleitet. Für den …
… Deshalb kann mit einer höheren Einzeldosis gearbeitet werden, wodurch die Heilungschancen verbessert werden bei gleichzeitiger Reduktion der Nebenwirkungen. Dadurch verringert sich auch die Behandlungsdauer. Die Therapie mit Röntgenstrahlen nimmt ca. acht Wochen in Anspruch, mit Protonen dauert sie hingegen lediglich rund vier Wochen. Die Kosten für diese innovative Strahlentherapie werden von mehreren Krankenkassen, gesetzlich wie privat, übernommen. Weitere Informationen zur neuen Behandlungsoption bei Prostatakrebs sind unter www.rptc.de abrufbar.
… mit denen zielgerichtete Behandlungen möglich sind. Vielfach kann mit Hilfe von neuen diagnostisch-molekularbiologischen Verfahren vor dem Einsatz abgeschätzt werden, welche Patienten von welchem Medikament profitieren können. Erhebliche Fortschritte wurden zudem bei der Strahlentherapie mit der Einführung einer neuen Art der ionisierenden Strahlung erzielt. Dabei werden hochenergetisch beschleunigte Protonen genutzt, die aus Wasserstoff gewonnen werden. Der entscheidende Vorteil der Protonenstrahlung im Vergleich zur herkömmlichen Röntgenstrahlung …
… der letzten 50 Jahre“, erläuterte Professor Dr. Michael Stöckle, Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums des Saarlandes. Der Mediziner leitet die Studie zusammen mit Professor Dr. Thomas Wiegel, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Ulm. „Jede der drei Therapieformen Strahlentherapie, Brachytherapie, also die Behandlung des Tumors mittels vieler kleiner, dauerhaft in der Prostata platzierter Strahlenquellen, und die Aktive Überwachung wird im Vergleich mit der Radikaloperation …
… Baden-Baden, dem größter Ärztekongress für integrative Medizin Europa.
Die Oncothermie als spezielle Form der Hyperthermie versteht sich als Teil einer non-invasiven, nahezu nebenwirkungsfreien Komplementärmedizin. Also solche kombiniert sie konventionelle Verfahren der Chemo- und Strahlentherapie mit wärmetherapeutischen Methoden. Dabei macht sich die Oncothermie natürliche Prozesse zu Nutze: Der Tumor wird thermisch angeregt, sich selbst zu zerstören. Im Rahmen der lokoregionalen (passiven) Hyperthermie wird von außen Wärme zugeführt. Dies führt …
… der nebenwirkungsfreien Tumorbehandlung durch ist, Krebszellen zur Selbstvernichtung anzuregen. Dabei bleibt der Mensch auf natürlich und schonende Art im Gleichgewicht und stärkt Lebensgefühl und Immunsystem.
„Manche Erkrankungen lassen sich noch wirksamer behandeln, wenn die Strahlentherapie mit anderen Verfahren kombiniert wird“, schreibt die Deutsche Krebshilfe in ihrem Blauen Ratgeber 2012. Die Krebshilfe wertet dabei die Hyperthermie als "vierte Säule" der Krebstherapie - neben Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. „Die Wärmetherapie fügt …
… Bauchspeicheldrüsenkrebs, auch Pankreaskarzinom genannt. Wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird, kann der Tumor operativ entfernt werden. Ist der Krebs für eine Operation jedoch bereits zu weit fortgeschritten, wenden die Ärzte eine Chemotherapie beziehungsweise eine Strahlentherapie an. Im fortgeschrittenen Stadium sind die Heilungschancen jedoch nach wie vor sehr schlecht.
Einen neuartigen Behandlungsansatz verfolgen die Wissenschaftler um Professor Dr. Stefan Kochanek und Dr. Andreas Wortmann vom Universitätsklinikum Ulm: Sie zerstören den …
… lediglich entzündetem Gewebe wird verbessert (sodass die PET/CT z.B. in der Primärdiagnose bei Lungenkrebs inzwischen Eingang in die Routine gefunden hat, wobei die Zentralklinik hierbei mit dem ersten, 1998 installierten PET eine Vorreiterrolle gespielt hat). Die MS-CT-Technik eröffnet in Kombination mit der PET neue Dimensionen auch für die Strahlentherapie. So kann bei der Bestrahlungsplanung das Tumorgewebe besser abgegrenzt und die Bestrahlung genauer fokussiert werden. Dadurch wird die Schädigung des gesunden Gewebes auf ein Minimum reduziert.