… die kontrollierte Einnahme von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen einen wichtigen Beitrag dazu leisten kann, die Tumorerkrankung positiv zu beeinflussen und das Immunsystem zu unterstützen. Zusätzlich können Mikronährstoffe helfen, die Nebenwirkungen der Chemotherapie und Strahlentherapie zu lindern, die Prognose der Krankheit zu verbessern und die Lebensqualität zu steigern.
Die Deutsche Gesundheitshilfe klärt auf
In dem neuen kostenlosen Taschenbuch 'Mikronährstoffe bei Krebs' erfahren Patienten, ob sie sich ausreichend versorgen, an …
… und MRT gleichzeitig stattfinden können, sind deutschlandweit bisher an sieben Standorten verfügbar.
Auch während der Therapie von Krebserkrankungen bei Kindern sollte möglichst wenig Strahlung in das gesunde Gewebe gelangen. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie befürwortet deshalb in ihren Leitlinien, dass bei Kindern nicht die herkömmlichen Röntgenstrahlen, sondern die innovativen Protonenstrahlen zum Einsatz kommen. Protonen geben ihre meiste Energie erst unmittelbar im Tumor ab. Hinter dem Krebsherd findet keine …
… und dem sozialen Umfeld gestellt.
Besonderer Fokus liegt auf Tumorerkrankungen. „Eine Krebsdiagnose stellt ein einschneidendes Erlebnis für die Betroffenen dar“, so Arndt weiter. Die Erkrankung und die damit verbundene Therapie, wie beispielsweise eine Chemo- oder Strahlentherapie können zu verschiedenen körperlichen, psychischen und sozialen Problemen führen. Diese Probleme können eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität der Patienten und Patientinnen nach sich ziehen, auch noch viele Jahre nach der Therapie.“
„Unser Ziel ist es, Beeinträchtigungen …
… erste Wahl sup.- Bei der Therapie von Tumorerkrankungen bei Kindern sollte möglichst wenig Strahlung in das gesunde Gewebe gelangen, denn der noch nicht ausgereifte Organismus reagiert besonders sensibel auf Strahlungen. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie befürwortet deshalb in ihren Leitlinien, dass bei Kindern nicht die herkömmlichen Röntgenstrahlen, sondern die innovativen Protonenstrahlen zum Einsatz kommen sollten. Protonen geben ihre meiste Energie erst unmittelbar im Tumor ab. Hinter dem Krebsherd findet keine …
… Schleimhäute im Körper (zum Beispiel Nasen-, Vaginal-, Bronchialschleimhaut, Dünndarm- und Dickdarmschleimhaut und die Schleimhaut des Magens).
Störungen in der Bakterienflora können entstehen durch:
Medikamente (Antibiotika, Hormone/Pille, chemotherapeutische Mittel), Strahlentherapie, Nahrungsmittelzusatzstoffe, chemisch und technisch veränderte Nahrungsmittel, Infektionen, Schwermetalle.
Durch Veränderungen in der Darmschleimhaut kann es zu Allergien und Unverträglichkeiten kommen. Der Darm reagiert gereizt.
Es können Entzündungen, Durchfall, …
… Fünfte bestätigt zudem operationsbedingte Komplikationen, wie starke Blutungen oder Darmverletzungen.
Beste Ergebnisse für Brachytherapie
Dabei bescheinigen immer mehr Untersuchungen der Brachytherapie die höchste Punktzahl hinsichtlich Lebensqualität und Patientenzufriedenheit. Bei dieser hochmodernen Form der Strahlentherapie wird der Tumor in der Prostata zielgenau von innen zerstört und Nachbarorgane wie Darm, Blase und Harnröhre geschont. Die Überlegenheit der Brachytherapie gegenüber der Totaloperation konnte erneut eine systematische Analyse …
… behandelt werden. Viel zu oft wird Krebs lediglich als lokales Geschehen betrachtet. Wichtige Diagnose- und Therapiemöglichkeiten werden dadurch eingeschränkt.
Oft angewandte Maßnahmen schulmedizinischer Krebsbehandlungen sind die Chemo- oder Strahlentherapie und eine Operation. Die damit verbundenen teilweise gravierenden Nebenwirkungen können mit naturheilkundlichen Behandlungen gemindert, die Lebensqualität des Patienten wieder verbessert werden.
Eine von Therapeuten und Heilpraktikern (www.Buchinger-Kissinger-Partner.de) bei Krebspatienten …
… Informationen der Deutschen Krebshilfe kann etwa jede zweite Krebserkrankung geheilt werden, allerdings sind die Chancen hierfür je nach Krebsart sehr unterschiedlich. 50 bis 60 Prozent aller Krebspatienten werden bestrahlt. Bei etwa 50 Prozent aller dauerhaften Tumorheilungen ist die Strahlentherapie ein Teil der Behandlung oder die alleinige Methode gewesen. Intensive Forschungen von Medizinern, Biologen und Physikern haben in den letzten beiden Jahrzehnten dafür gesorgt, dass die Behandlung mit Strahlen sich so rasant weiterentwickelt hat wie kaum ein …
Einweihung mit Gesundheitsminister Alexander Schweitzer
Landau, 8. Juni 2013 Heute fand die Einsegnung und offizielle Eröffnung der Strahlentherapie Rhein/Pfalz am Vinzentius-Krankenhaus statt. Der rheinland-pfälzische Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Demografie Alexander Schweitzer hatte seine Teilnahme am Festakt ab 13:30 Uhr zugesagt – ebenso überbrachte der Bürgermeister der Stadt Landau Thomas Hirsch ein Grußwort. Im Anschluss an die Feier konnten die neuen Räumlichkeiten besichtigt werden.
Im August letzten Jahres war mit den …
Bad Berka, 05. Juni 2013. --- Vor kurzem wurde die neue Strahlentherapie des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) Bad Berka in Betrieb genommen. Das MVZ gehört wie die Zentralklinik Bad Berka zur RHÖN-Klinikum AG und ist in den Räumlichkeiten der Zentralklinik angesiedelt. Der Aufbau der neuen Strahlentherapie in Bad Berka erweitert das Behandlungsangebot für die Patienten der Zentralklinik sowie der Krebspatienten in der gesamten Umgebung.
Ein Team von Ärzten, spezialisierten Fachkräften und Medizinphysikern kümmert sich unter der Leitung von …
… Doch leider sprechen die Krebszellen nicht immer ausreichend auf diese Behandlungen an. Der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber berichtet von neuen Erkenntnissen, die in Zukunft auf verblüffend einfache Art die Erfolgschancen von Chemo- und Strahlentherapie erhöhen könnten: Wissenschaftler in Pennsylvania untersuchten jüngst die Folgen einer Kalorienreduktion und stellten Erstaunliches fest: Reduzierten sie die Kalorienzufuhr um 20 bis 40 Prozent, lebten die Versuchstiere verschiedener Spezies deutlich länger. Auch andere Forscherteams …
… deutlich reduziert. "In den USA gilt die Röntgen- statt Protonenbestrahlung von Kindern (unter 16 Jahren) weithin bereits als Kunstfehler", erläutert Dr. Alfred Haidenberger vom Rinecker Proton Therapy Center (RPTC) in München. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie (DEGRO) befürwortet in ihren aktuellen Leitlinien ebenfalls die Bevorzugung der Protonentherapie.
Diese innovative Methode der Bestrahlung ist für den Patienten nicht wahrnehmbar und absolut schmerzfrei. Sie dauert meist nicht länger als 60 bis 120 Sekunden pro …
… von Heilerfolgen einschließen. „Vielfach sind Wirkungs- und Anwendungsmöglichkeiten der Hyperthermie nicht ausreichend bekannt. Oft wissen Ärzte und Patienten nicht, wie eine co-medikamentöse Behandlung mit schulmedizinischen Verfahren der Chemo- und Strahlentherapie möglich ist“. Vielfach seien zudem die unterschiedlichen Anwendungsfelder der lokoregionalen Oncothermie, der Ganzkörperhyperthermie und/oder der regionalen Hyperthermie nicht bewusst.
Im Mittelpunkt des Kommunikationskonzeptes „Hyperthermie“ stehen solche Anwendungen, mit denen sich …
… der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) nicht nur die Heilungschancen, sie verkürzt auch die Behandlungsdauer für die Patienten. Die Therapien verstärken sich gegenseitig. Die Chemotherapie stoppt die Zellteilung der Krebszellen und unterstützt damit die Strahlentherapie, die den Tumor direkt bekämpft. Die Effizienz der simultanen Radiochemotherapie ist in den letzten Jahren bereits bei mehreren Krebsarten durch Studien belegt worden. Als Einsatzgebiete nennt der DEGRO-Präsident Prof. Jürgen Dunst bösartige Hirntumore, Kopf-Hals-Tumore …
… Steinbach, Klinikleiter am Dr. Senckenbergischen Institut für Neuroonkologie in Frankfurt. Als Experte der medikamentösen Behandlung von Hirntumoren ist er auch in der Erforschung neuer Therapieansätze tätig. Professor Dr. Frederik Wenz, Klinikdirektor der Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Mannheim, hat sich im Rahmen seiner klinischen Tätigkeit auf moderne Präzisionstechniken spezialisiert. Des Weiteren beschäftigt er sich mit radiobiologischer Grundlagenforschung und der Radiochemotherapie maligner Tumoren. In seiner Leitungsfunktion …
Röntgenstrahlen dienen nicht nur zum Durchleuchten, etwa um Knochenbrüche oder innere Erkrankungen zu diagnostizieren. In Form von hochenergetischer Photonenstrahlung lässt sich auch Krebs behandeln, indem man den Tumor gezielt einer starken Strahlendosis aussetzt. Diese Strahlentherapie gehört mittlerweile zu den wichtigsten Behandlungsmethoden gegen Krebs – etwa jeder zweite Tumorpatient wird heute mit Photonen- oder Teilchenstrahlen behandelt. Um die Methode zu verbessern, startet am 1. April 2013 mit SPARTA ein neues, interdisziplinäres Forschungsprojekt. …
… erhöhen.
Bei der Behandlung von Mastdarmkrebs gehöre die neoadjuvante Strategie mittlerweile fast schon zum Standardverfahren. Bei dieser Erkrankungslokalisation wird oft die Radiochemotherapie vor der Operation eingesetzt. Bei diesem Verfahren erfolgen die Chemotherapie und die Strahlentherapie gleichzeitig. „Die Quote lokaler Rückfälle wird dadurch gesenkt und oft kann auch der Schließmuskel erhalten bleiben, was natürlich ein immenser Vorteil für die Betroffenen ist.“
Durch die vorgezogene Chemotherapie sollen Higi zufolge mögliche weitere …
… Problem kann laut Prof. Bachtiary aber die exakte Platzierung der Nadeln sein. Eine sichere Ausrottung des Tumors ist zudem mit Bestrahlungen von außen möglich. Studien haben gezeigt, dass die Heilungschancen hier gleichwertig zur Operation sind. "Die moderne Strahlentherapie stellt somit eine echte Behandlungsoption dar, die den Patienten nicht nur die Operation, sondern auch die damit verbundenen Risiken und Nebenwirkungen erspart", so Prof. Bachtiary.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Bestrahlungsformen mit Röntgen wird am RPTC das Protonen-Scanning-Verfahren …
… schneller ab als gesundes Gewebe. Prof. Michael Bamberg: ´In jüngster Zeit bescheinigen eine Reihe internationaler Studien der Hyperthermie spektakuläre Erfolge. So konnten Patientinnen mit wiederkehrendem Brustkrebs durch ihren Einsatz zu 68 Prozent geheilt werden. Mit der Strahlentherapie alleine gelang das nur bei 23 Prozent.` Auch beim Gebärmutterkrebs gibt es vielversprechende neue klinische Studien. Die milde (bis 39 Grad Celsius) und die moderate (bis 40,5 Grad Celsius) Ganzkörperhyperthermie verbessern die Ergebnisse einer Strahlen- oder …
… Protonen möglich ist. Dabei hängt es von dem einzelnen Fall und der Art der Krebserkrankung ab, ob die Protonentherapie in Kombination mit einer Chemobehandlung und/oder einer Operation durchgeführt wird. "Protonen geben im Gegensatz zur herkömmlichen Strahlentherapie mit Röntgen die meiste Energie erst unmittelbar im Tumorherd ab. Dadurch wird umgebendes gesundes Gewebe weitestgehend geschont, gleichzeitig erhöhen sich die Heilungschancen durch die optimierte Krebszellen vernichtende Ortsdosisverteilung", erläutert Prof. Barbara Bachtiary vom RPTC. …
… verantwortlich. Dabei gab es auch noch unterschiedliche Abrechnungssysteme aus dem ambulanten und dem stationären Sektor zu berücksichtigen. An der interdisziplinären Zusammenarbeit der Experten der unterschiedlichen medizinischen Fachdisziplinen in der Tumorkonferenz wie Innere Medizin, Chirurgie, Strahlentherapie, Pathologie bis hin zur Psychotherapie und Seelsorge wird sich aber auch in Zukunft nichts ändern. „Ein federführender Arzt bei der Behandlung erleichtert dem Patienten enorm den Überblick über alle Informationen zu behalten und Vertrauen …
Beim 3. Brandenburger Krebskongress zeigt die Troisdorfer Oncotherm Gruppe zum ersten Mal in Brandenburg Therapiesysteme zur Wärmebehandlung in der Krebsmedizin. „Die Deutsche Krebshilfe schreibt, dass sich manche Erkrankungen noch wirksamer behandeln lassen, wenn die Strahlentherapie mit anderen Verfahren kombiniert wird. Dennoch ist die Wärmetherapie nicht überall als vierte Säule der Krebstherapie, wie die Krebshilfe ausführt, bekannt“, so Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie. Die Oncothermie präsentiert sich daher in Brandenburg …
… zunächst als Chefarzt den Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie mit dem Schwerpunkt Onkologische Chirurgie. Mit der Schaffung dieser zusätzlichen Chefarztposition wird das allgemeinchirurgische Spektrum des Diakonie-Klinikums weiter ausgebaut und in Verbindung mit der kürzlich eingerichteten Strahlentherapie das krebsmedizinische Spektrum abgerundet. In der Nachfolge von Rainer Ernst wird er dann als Ärztlicher Direktor die Gesamtleitung der Chirurgischen Klinik übernehmen.
Der Bereich Gefäßchirurgie wird von Dr. Hans-Georg Emunds geleitet. Für den …
… Deshalb kann mit einer höheren Einzeldosis gearbeitet werden, wodurch die Heilungschancen verbessert werden bei gleichzeitiger Reduktion der Nebenwirkungen. Dadurch verringert sich auch die Behandlungsdauer. Die Therapie mit Röntgenstrahlen nimmt ca. acht Wochen in Anspruch, mit Protonen dauert sie hingegen lediglich rund vier Wochen. Die Kosten für diese innovative Strahlentherapie werden von mehreren Krankenkassen, gesetzlich wie privat, übernommen. Weitere Informationen zur neuen Behandlungsoption bei Prostatakrebs sind unter www.rptc.de abrufbar.
… mit denen zielgerichtete Behandlungen möglich sind. Vielfach kann mit Hilfe von neuen diagnostisch-molekularbiologischen Verfahren vor dem Einsatz abgeschätzt werden, welche Patienten von welchem Medikament profitieren können. Erhebliche Fortschritte wurden zudem bei der Strahlentherapie mit der Einführung einer neuen Art der ionisierenden Strahlung erzielt. Dabei werden hochenergetisch beschleunigte Protonen genutzt, die aus Wasserstoff gewonnen werden. Der entscheidende Vorteil der Protonenstrahlung im Vergleich zur herkömmlichen Röntgenstrahlung …
… der letzten 50 Jahre“, erläuterte Professor Dr. Michael Stöckle, Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie des Universitätsklinikums des Saarlandes. Der Mediziner leitet die Studie zusammen mit Professor Dr. Thomas Wiegel, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie des Universitätsklinikums Ulm. „Jede der drei Therapieformen Strahlentherapie, Brachytherapie, also die Behandlung des Tumors mittels vieler kleiner, dauerhaft in der Prostata platzierter Strahlenquellen, und die Aktive Überwachung wird im Vergleich mit der Radikaloperation …
… Baden-Baden, dem größter Ärztekongress für integrative Medizin Europa.
Die Oncothermie als spezielle Form der Hyperthermie versteht sich als Teil einer non-invasiven, nahezu nebenwirkungsfreien Komplementärmedizin. Also solche kombiniert sie konventionelle Verfahren der Chemo- und Strahlentherapie mit wärmetherapeutischen Methoden. Dabei macht sich die Oncothermie natürliche Prozesse zu Nutze: Der Tumor wird thermisch angeregt, sich selbst zu zerstören. Im Rahmen der lokoregionalen (passiven) Hyperthermie wird von außen Wärme zugeführt. Dies führt …
… der nebenwirkungsfreien Tumorbehandlung durch ist, Krebszellen zur Selbstvernichtung anzuregen. Dabei bleibt der Mensch auf natürlich und schonende Art im Gleichgewicht und stärkt Lebensgefühl und Immunsystem.
„Manche Erkrankungen lassen sich noch wirksamer behandeln, wenn die Strahlentherapie mit anderen Verfahren kombiniert wird“, schreibt die Deutsche Krebshilfe in ihrem Blauen Ratgeber 2012. Die Krebshilfe wertet dabei die Hyperthermie als "vierte Säule" der Krebstherapie - neben Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. „Die Wärmetherapie fügt …
… Bauchspeicheldrüsenkrebs, auch Pankreaskarzinom genannt. Wenn die Krankheit frühzeitig erkannt wird, kann der Tumor operativ entfernt werden. Ist der Krebs für eine Operation jedoch bereits zu weit fortgeschritten, wenden die Ärzte eine Chemotherapie beziehungsweise eine Strahlentherapie an. Im fortgeschrittenen Stadium sind die Heilungschancen jedoch nach wie vor sehr schlecht.
Einen neuartigen Behandlungsansatz verfolgen die Wissenschaftler um Professor Dr. Stefan Kochanek und Dr. Andreas Wortmann vom Universitätsklinikum Ulm: Sie zerstören den …
… lediglich entzündetem Gewebe wird verbessert (sodass die PET/CT z.B. in der Primärdiagnose bei Lungenkrebs inzwischen Eingang in die Routine gefunden hat, wobei die Zentralklinik hierbei mit dem ersten, 1998 installierten PET eine Vorreiterrolle gespielt hat). Die MS-CT-Technik eröffnet in Kombination mit der PET neue Dimensionen auch für die Strahlentherapie. So kann bei der Bestrahlungsplanung das Tumorgewebe besser abgegrenzt und die Bestrahlung genauer fokussiert werden. Dadurch wird die Schädigung des gesunden Gewebes auf ein Minimum reduziert.
… wärmebasierte - Hyperthermie als „vierte Säule“ (Deutsche Krebshilfe), so ist auch die Oncothermie in über 100 deutschen Arztpraxen präsent. Diese Akzeptanz folgt aus ihrer Positionierung. Hyperthermie und Oncothermie arbeiten komplementär. Sie sekundieren konventionelle Chemo- oder Strahlentherapien, um deren Wirksamkeit zu verbessern. Dabei zeigen sie keine Nebenwirkungen, sind also nicht-toxisch, da sie Tumoren lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. „Der Patient kann von einer Wärmetherapie …
… Therapy Center (RPTC). Die Häufigkeit von strahlenbedingten Zweittumoren kann durch dieses innovative Verfahren deutlich vermindert werden. Strahlenschäden an wachsenden Organen können vermieden bzw. so weit reduziert werden, dass ihre Funktionen erhalten bleiben. Deshalb empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie (DEGRO) in ihren aktuellen Leitlinien, dass bei Kindern eine Bestrahlung mit Protonen der herkömmlichen Strahlentherapie mit Röntgen vorgezogen werden sollte. Weitere Informationen gibt es unter www.rptc.de.
… welche Behandlungsschritte durchgeführt werden. Die Kern-Therapie beim Magenkarzinom ist die Operation, bei der der Tumor vollständig entfernt wird. Ein heilender operativer Eingriff ist jedoch nicht immer möglich, so dass dann eine Chemo- oder Strahlentherapie notwendig ist. Die teilweise oder vollständige Entfernung des Magens beeinträchtigt allerdings die Verdauung: Manche Patienten sind trotz vollständiger Magenentfernung nahezu beschwerdefrei, andere hingegen haben erhebliche Beschwerden.
„Der Dreh- und Angelpunkt für Betroffene, um unbeschwert …
… Purpura
o Rosazea
o Teleangiektasien im Gesicht (Rote Äderchen im Gesicht u. Nase)
o Besenreiser (Äderchen am Bein
o Periorbitale Falten
o Angiome (Gefäßmissbildungen)
o Blutschwamm
o Feuermale
o Erythrosis interfollicularis colli
o Poikiloderma (bräunliche Verfärbung nach Strahlentherapie)
o Narben
o Schwangerschaftsstreifen
o Warzen
o Warzen im Genitalbereich
o Lippenangiome (venous lakes)
o Schuppenflechte
o Gutartige gynäkologische Gefässläsionen
o Sonstige gutartige vaskuläre Läsionen der Haut
o Akne (Entzündliche Akne und unreine Haut im Alter)
o Psoriasis
Außerdem …
… von Prostata-Tumoren.
Jedes Jahr erkranken knapp 40.000 Männer in Deutschland an Prostata-Krebs, er gilt als einer der gefährlichsten Tumoren für den Mann. Ob gut- oder bösartige Erkrankung der Prostata, die Nebenwirkungen der hauptsächlichen Behandlungsmethoden Operation und Strahlentherapie sind erheblich. Viele Betroffene suchen daher nach anderen wirkungsvollen Therapieverfahren.
Das Mitteldeutsche Hyperthermiezentrum der Klinik im LEBEN in Greiz / Vogtland verfügt als eine der wenigen Kliniken in Deutschland sowie erste und einzige Klinik …
… es kann somit zu einer erneuten Bildung von Lebermetastasen kommen. Um dem vorzubeugen, müssen zeitgleich der Leberkrebs und der Ursprungskrebs behandelt werden. Der eigentliche Krebs lässt sich in den meisten Fällen durch Chemotherapie- beziehungsweise Strahlentherapie entfernen. Zeitgleich erfolgt die Resektion der Lebermetastasen, welche mit einer zusätzlichen Hyperthermie Behandlung kombiniert wird. Die Hyperthermie-Therapie hat außerdem positiven Einfluss auf die Behandlung des eigentlichen Krebses und wirkt unterstützend auf die Chemo- beziehungsweise …
… Massage, Meditation, Selbsthypnose, Fitness, Yoga, Tai Chi, Musiktherapie, Nahrungsergänzungsmittel.
Oncotherm entwickelt, produziert und vertreibt onkologische Therapiesysteme zur komplementärmedizinischen Krebsbehandlung. Die Oncothermie positioniert sich als Verfahren, das die Wirkung der Chemo- und Strahlentherapie auf Tumorzellen steigert und Nebenwirkungen verringert. Während die Hyperthermie mit 42 Grad Celsius arbeitet, kommt Oncothermie mit 38 Grad Celsius aus. Ziel ist die (Selbst-)Vernichtung von Tumorzellen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit …
… PD Dr. Carsten Ziske. Er verwies dabei auf den kontinuierlichen Informationsaustausch aller an der Behandlung Beteiligten mit festen Ansprechpartnern und die „kurzen Wege“. Dies demonstrierten die Ärzte für Chirurgie, Gastroenterologie, Gynäkologie, Urologie, Onkologie, Strahlentherapie und Pathologie an 5 Praxisbeispielen in einer Tumorkonferenz anschaulich vor den zahlreich erschienen Patienten, Angehörigen und Ärzten. Wöchentlich treffen sich diese Ärzte, um die aktuellen Patientenfälle zu besprechen. Schon vor Einleitung therapeutischer Maßnahmen …
… based) Medizin gerecht zu werden: Wie und mit welcher Wirkung wurde und wird die Oncothermie angewandt? Die Oncothermie verknüpft die positiven Wirkungen der konventionellen Hyperthermie mit nicht-thermischen Effekten. Punktuell wird die Wirkung von Chemo- und Strahlentherapie auf Tumorzellen gesteigert. Anders als die wärmebasierte Ganzkörper-Hyperthermie greift die Oncothermie Krebs räumlich begrenzt an - mit einem hitzeerzeugenden elektrischen Feld. Die Oncothermie positioniert sich als weitere Säule der Krebstherapie – neben Strahlen- und Chemotherapie. …
… ihre Fragen zu medizinischer Behandlung, Pflege, sozialer Betreuung sowie zu spirituellen Themen stellen. Bei einer Podiumsdiskussion unter Leitung von WDR-Moderatorin Anke Bruns erläutern leitende Ärzte den aktuellen Stand der Krebstherapie. Zudem werden Führungen durch die Strahlentherapie und die Radiologie angeboten.
Im Onkologischen Zentrum in Troisdorf wirken Experten verschiedener medizinischer Fachdisziplinen zusammen, um für die Patienten die bestmögliche Versorgung von der Diagnostik über die Therapie bis zur Nachsorge zu erreichen. Dazu …
… PD Dr. Hans Rinecker vom Münchner Rinecker Proton Therapy Center (RPTC).
Durch diese optimierte Ortsdosisverteilung werden zum einen die Krebszellen effektiver bekämpft, zum anderen Nebenwirkungen in gesunden Bereichen deutlich reduziert. Aus diesem Grund ist die Protonenbestrahlung bei Prostatakrebs in Amerika und in Europa zunehmend erste Wahl bei der Therapieentscheidung. Die Kosten für diese innovative Strahlentherapie werden von mehreren Krankenkassen, gesetzlich wie privat, übernommen. Weitere Informationen sind unter www.rptc.de abrufbar.
… Krebstherapien.
Wer die Worte „Hilfe bei Krebserkrankungen“ im Zusammenhang mit der Komplementärmedizin öffentlich in den Mund nimmt, begibt sich bekanntlich auf äußerst dünnes Eis. Denn neben „Stahl, Strahl und Chemo“, also den derzeit schulmedizinisch anerkannten Methoden Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie, ist man sorgsam darauf bedacht, neue Therapieansätze – und seien sie noch so wirkungsvoll – so lange wie möglich zu unterdrücken. Dies ist nichts neues, sondern Standard, denn auch viele heute schulmedizinisch anerkannte Verfahren …
Bad Berka, 06. August 2012. --- Eine tonnenschwere Last schwebte heute in die Zentralklinik Bad Berka ein. Mit einem Autokran wurde der „Linearbeschleuniger“ für die neue Strahlentherapie des Medizinischen Versorgungszentrums angeliefert und an seinen Bestimmungsort gebracht.
Arbeiter einer Spezialtransportfirma hatten den Auftrag übernommen, das teure und empfindliche Gerät durch einen schmalen Zugang zu schieben. Weil das Gerät jedoch breiter als die vorhandenen Türen ist, waren im Vorfeld bereits Türausschnitte vergrößert worden. Auch die mehr …
… die Empfehlungen des Gremiums richten sich nach den jeweils gültigen aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften.
In vielen Fällen steht am Anfang der Behandlung die Operation, oftmals sind aber danach weitere Therapien wie Chemotherapie und/oder Strahlentherapie notwendig. Da unsere Patienten/innen die entsprechenden Fachärzte i.d.R. bereits präoperativ kennen lernen, besteht hier bereits ein enges Vertrauensverhältnis während des gesamten Therapieverlaufs.
Während der Behandlung stehen den Patienten/innen alle Fachärzte der genannten Abteilungen …
… die Empfehlungen des Gremiums richten sich nach den jeweils gültigen aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften.
In vielen Fällen steht am Anfang der Behandlung die Operation, oftmals sind aber danach weitere Therapien wie Chemotherapie und/oder Strahlentherapie notwendig. Da unsere Patienten/innen die entsprechenden Fachärzte i.d.R. bereits präoperativ kennen lernen, besteht hier bereits ein enges Vertrauensverhältnis während des gesamten Therapieverlaufs.
Während der Behandlung stehen den Patienten/innen alle Fachärzte der genannten Abteilungen …
… Dr. András Szász Gastredner in Australien.
Oncotherm entwickelt, produziert und vertreibt onkologische Therapiesysteme, die im Rahmen komplementärmedizinischer Krebsbehandlung eingesetzt werden. Sie positioniert sich dabei als Verfahren, das die Wirkung der Chemo- und Strahlentherapie auf Tumorzellen steigert und ihre Nebenwirkungen verringert. Denn: Die Oncothermie ist eine individuell abgestimmte, nicht-toxische, wärmetherapeutische Behandlung. Dabei wird mittels Elektroden ein elektrisches Feld aufgebaut, das natürliche Heilprozesse im Körper …
… verbessern sowie das körpereigene Abwehrsystem gegen Krebs stärken. Durch Tiefenerwärmung werden Tumorzellen zerstört, die Bildung von Abwehrzellen wird angeregt. Die lokoregionale Wärmetherapie ist mit naturheilkundlichen Verfahren ebenso kombinierbar wie mit Chemo- und /oder Strahlentherapie. Die Oncothermie strebt an, schulmedizinische Verfahren im Heilungsprozess zu stützen - ohne Nebenwirkungen. Da Tumorzellen eine verminderte Thermoregulation haben, sind sie hitzeempfindlich. Bei 40 bis 42°C Grad werden sie geschädigt, so dass das Immunsystem …
… diesem Grund war es oftmals nicht möglich, eine ausreichend hohe Tumorzell-abtötende Dosis zu wählen, da die Kollateralschäden zu hoch gewesen wären. Durch diese Limitierung sind die Heilungschancen aber deutlich minimiert.
Ein entscheidender Durchbruch bei der Strahlentherapie ist mit der Einführung einer neuen Art der ionisierenden Strahlung gelungen. Dabei kommen hochenergetisch beschleunigte Protonen zum Einsatz, die aus Wasserstoff gewonnen werden. Der entscheidende Vorteil der Protonenstrahlung ist eine andere physikalische Wechselwirkung mit …
… die die Debatte um den komplementären Einsatz der Wärmetherapie begleiten könnte. So wurde etwa Anfang Juni 2012 in Wiesbaden auf dem Radioonkologie-Kongress der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (Degro) über die Kombination von Strahlentherapie und Hyperthermie bei verschiedenen Krebserkrankungen diskutiert. Thematisiert wurde auch die regionale und lokale Hyperthermie, die eine Strahlentherapie dank wärmebedingter stärkerer Durchblutung und Sauerstoffversorgung verbessert.
Doch das LG Frankfurt Oder verpflichtete die private Krankenversicherung …