… des Westdeutschen Prostatazentrums der Klinik am Ring in Köln am 1. März 2008 von 15.00 bis 18.00 Uhr Betroffene, Angehörige und Interessierte über Krebsfrüherkennung, Vorsorge und moderne Therapiemöglichkeiten bei Prostataerkrankungen. Nach kurzen einführenden Vorträgen der Urologie und Strahlentherapie, stehen Experten und Betroffene auch für individuelle Fragen zur Verfügung.
Jedes Jahr erkranken etwa 40.000 Männer neu an Prostatakrebs. Durch eine regelmäßige Vorsorge ab einem Alter von 45 Jahren könnten 90 Prozent aller Tumore frühzeitig …
… Gebiet der Diagnose und Therapie von Prostatakrebs“, erklärt Stephan Neubauer, leitender Arzt des Westdeutschen Prostatazentrums in Köln und einer der Initiatoren der IPG. Der Forschungsschwerpunkt liegt dabei auf der Brachytherapie, einer innovativen Methode der modernen Strahlentherapie. Die „innere“ Bestrahlung wird in Deutschland seit 2000 zur Behandlung von Prostatakrebs eingesetzt und hat sich seitdem als anerkanntes und besonders schonendes Verfahren etabliert. Das Westdeutsche Prostatazentrum gehört in Deutschland zu den Pionieren dieser …
… Behandlungsmöglichkeiten bei Lungenkrebs
Lungenkrebs ist die häufigste Tumorerkrankung in Deutschland, die zum Tode führt: Jedes Jahr sterben hier 35.000 Menschen daran, weltweit sogar über eine Million. Meist wird die Erkrankung erst im fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Chemotherapie und Strahlentherapie kommen dann zum Einsatz. Doch leider sprechen die „nicht-kleinzelligen“ Lungentumoren nur eingeschränkt auf diese Behandlung an. Und gerade unter dieser Krebsform leiden 80 Prozent der Betroffenen. „Umso wichtiger ist es daher, hier zu forschen. So …
… Karlsruhe in enger Zusammenarbeit mit den Kliniken für Nuklearmedizin und Onkologie durchführt, gewährleistet.
Mit der in Australien entwickelten SIRT wurden in Deutschland bereits etwa 400 Patienten therapiert, weltweit sogar mehr als 7.000. Das Städtische Klinikum Karlsruhe ist eines von elf Zentren in Deutschland, die diese innovative Strahlentherapie anwenden. Im Jahr 2005 hat es als erste medizinische Einrichtung in Baden-Württemberg begonnen, Patienten mit der SIRT zu behandeln.
Silke Stark
ipse Communication
Albrechtstraße 14B
10117 Berlin
Die Angst vor radioaktiven Strahlen sitzt bei vielen Patienten tief. Dabei hat sich die Strahlentherapie in den letzten Jahren wie kaum eine andere Disziplin in der High-Tech Medizin rasant weiter entwickelt. Hochmoderne strahlentherapeutische Methoden wie die Brachytherapie (innere Bestrahlung) machen es heute möglich, Tumore der Prostata intensiv zu bestrahlen und gleichzeitig die Nachbarorgane maximal zu schonen.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 40 000 Männer an Prostatakrebs. Damit steht die bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse an …
… zu einem Rückfall, dem so genannten Rezidiv. Und für solche Patientinnen ist die Prognose ziemlich schlecht: Nur die Hälfte von ihnen überlebt die folgenden fünf Jahre. Mit einer Hyperthermiebehandlung jedoch kann der Erfolg von Operation, Chemo- und Strahlentherapie bei Patientinnen mit wiederkehrenden Mammakarzinomen fast verdreifacht werden.
Eine der wichtigsten klinischen Studien zur Oberflächenhyperthermie führte Dr. Ellen Jones von der Duke University in North Carolina durch: Bei Patientinnen mit erneut aufgetretenem Brustkrebs konnte sie …
… am Prostatakarzinom, der am häufigsten diagnostizierten Krebserkrankung bei Männern.
Die Behandlungsmethoden beim Prostatakarzinom sind vielfältig: Meist wird eine operative Entfernung der Prostata (radikale Prostatektomie) durchgeführt. Andere Verfahren sind die verschiedenen Methoden der Strahlentherapie. Beide Vorgehensweisen heilen einen großen Teil der Patienten. Oft müssen diese jedoch einen erheblichen Verlust ihrer Lebensqualität in Kauf nehmen. Infolge einer Operation oder Bestrahlung kommt es bei vielen Patienten zu Erektionsstörungen …
… Bei allen Fragen und Zweifeln findet sie eines: sich selbst und daraus die Kraft und den Willen zum Leben. Sie recherchiert nach den besten Kapazitäten in Deutschland, lässt sich auf eine schwere Operation ein und nimmt anschließend an einer kombinierten Chemo- und Strahlentherapie innerhalb einer Studie teil.
Heute führt Marion Rinklake-Pohlmann mit ihrem Mann ein erfülltes Leben im idyllischen Bad Iburg am Teutoburger Wald. Ihre während der Auseinandersetzung mit sich selbst gewonnenen Einsichten lassen sie heute das tun, was ihr gut tut, und …
… Tagesklinik Söflingen bereits seit knapp zehn Jahren Patienten aus der Region und Süddeutschland mit der so genannten Hyperbaren Sauerstofftherapie (HBO). Besonders hilfreich ist diese Überdruck-Behandlung mit 100 Prozent Sauerstoff bei Menschen, die beispielsweise an den Folgen einer Strahlentherapie oder einem Hörsturz leiden. Auch so genannte Problemwunden können mit der Überdruck-Behandlung erfolgreich therapiert werden. „Mit der HBO-Therapie sind wir in der Lage, Sauerstoff in die Regionen des Körpers zu transportieren, in denen er besonders benötigt …
… guten Heilungsaussichten diagnostiziert.
Höheres Rückfallrisiko bei Fettleibigkeit
Auch das Risiko nach der Krebsbehandlung einen Rückfall zu erleiden, ist bei übergewich-tigen Männern stark erhöht. Dies gilt sowohl nach radikaler Entfernung der Prostata als auch nach Strahlentherapie, wie jüngst eine US-amerikanische Studie4 belegen konnte. Dazu wurde der Wert des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) von 873 Prostatakrebspatienten nach Strahlentherapie ermittelt. Das Ergebnis: Männer mit mäßigem oder schwe-rem Übergewicht wiesen nach der Behandlung …
… Speyer am 11. Juni 2007 entschieden (Az. S 7 KR 283/06).
Bei der Klägerin wurde ein bösartiger Tumor in der Brust diagnostiziert, den sie sich Anfang des Jahres 2006 operativ entfernen ließ. Anschließend unterzog sie sich einer Chemo- und Strahlentherapie. Begleitend hierzu wurde ihr von ihrem Frauenarzt zur Rezidivprophylaxe das Mistelpräparat Helixor verschrieben. Die beklagte Krankenkasse lehnte den Antrag der Klägerin auf Übernahme der Kosten für dieses Präparat ab, weil nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel wie Helixor nur ausnahmsweise von …
… Lymphknoten restlos entfernt werden, ist jetzt das Mittel der Wahl und im Frühstadium meist auch kurativ. Sind benachbarte Organe betroffen, kann sich das Operationsgebiet stark vergrößert darstellen.
Nach der Operation erfolgt zumeist eine Strahlentherapie. Ist die Krankheit fortgeschritten, kommt zusätzlich auch eine Hormontherapie in Frage, eventuell auch eine palliative Chemotherapie.
Hintergrundinformationen zum HNPCC
Mit 5 bis 10 Prozent der Kolon- und Rektumkarzinome ist HNPCC die häufigste autosomal-dominant vererbte Dickdarmkrebserkrankung. …
… MRT eine ideale Grundlage, „die für den einzelnen Patienten optimale Therapie zu finden“.
Die Magnetresonanzspektrographie – eine innovative Schwestertechnologie der MRT –wird verstärkt in der Verlaufskontrolle nach Krebstherapien eingesetzt. Da das Prostatagewebe nach einer Strahlentherapie stark vernarbt ist, sind neue Tumorherde mit konventionellen bildgebenden Verfahren kaum zu erkennen. Die MRS analysiert die chemische Zusammensetzung der Prostata und macht sich dabei eine Besonderheit ihres Stoffwechsels zunutze: Tumorzellen produzieren weniger …
… bei.“
Die Magnetresonanzspektrographie (MRS) – eine noch junge Schwestertechnologie der MRT – macht die chemische Zusammensetzung des Prostatagewebes sichtbar und schlägt Alarm, wenn der Krebs sich nach einer Therapie erneut ausbreitet. Da die Prostata nach einer Strahlentherapie stark vernarbt ist, sind Tumoren mit konventionellen bildgebenden Verfahren kaum zu erkennen. Radiologen machen sich deshalb eine Besonderheit des Prostatastoffwechsels zu Nutze: Krebszellen produzieren weniger Citrat und mehr Cholin als gesundes Prostatagewebe. Die MRS …
… bei.“
Die Magnetresonanzspektrographie (MRS) – eine noch junge Schwestertechnologie der MRT – macht die chemische Zusammensetzung des Prostatagewebes sichtbar und schlägt Alarm, wenn der Krebs sich nach einer Therapie erneut ausbreitet. Da die Prostata nach einer Strahlentherapie stark vernarbt ist, sind Tumoren mit konventionellen bildgebenden Verfahren kaum zu erkennen. Radiologen machen sich deshalb eine Besonderheit des Prostatastoffwechsels zu Nutze: Krebszellen produzieren weniger Citrat und mehr Cholin als gesundes Prostatagewebe. Die MRS …
… und Koordinator des Darmzentrums. Den Patienten erwartet im Klinikum Nürnberg also eine optimale Therapie.
Jeder Patient wird dem interdisziplinären Expertengremium am Tumorboard, zu dem sich Ärzte aus der Allgemeinchirurgie, der Gastroenterologie, der Onkologie, der Strahlentherapie, der Radiologie und der Pathologie wöchentlich treffen, vorgestellt. Gemeinsam entwickeln die Experten ein maßgeschneidertes Therapiekonzept für jeden Patienten. Die Behandlung folgt dabei den neuesten internationalen Standards, wie sie in den Leitlinien der Deutschen …
… rückt die Operation und damit die Entfernung der Prostata noch immer häufig in den Mittelpunkt der Therapieüberlegungen“, erklärt Dr. Stephan Neubauer, Urologe und leitender Arzt im Westdeutschen Prostatazentrum, „Dabei stehen heute mit modernen Formen der Strahlentherapie mehrere gleichwertige Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.“ Dass die Radikal-OP jedoch mit zum Teil gravierenden Konsequenzen für den Patienten verbunden ist, zeigen wissenschaftliche Untersuchungen: 10-15 Prozent der Patienten können nach der Operation den Urin nicht mehr halten, …
… Neben einigen allgemeingültigen Hilfestellungen und Ernährungsempfehlungen bei Krebserkrankungen steht vor allem das Prinzip und die praktische Umsetzung der TKTL1-Ernährungstherapie im Vordergrund des Online-Angebotes, die eine ideale Ergänzung zu Standardtherapien wie Chemo- und Strahlentherapie darstellt.
In der Regel verstoffwechseln Körperzellen den Energielieferanten Glucose in Anwesenheit von Sauerstoff zu Kohlendioxid und Wasser. Eine bestimmte Art von Tumorzellen "verbrennt" Glucose jedoch nicht, sondern vergärt sie zu Milchsäure, wie Darmstädter …
… Anfang des Jahres bei der Behandlung von Krebserkrankungen auf das neue BSD-2000/3D System. Die Leitung des Teams liegt bei Professor Dr. med. Michael Bamberg, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und ärztlicher Direktor der Abteilung für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Tübingen.
Das Universitätsklinikum Tübingen betreibt seit Jahren intensive Krebsforschungen. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Hyperthermie, für die seit Anfang der 90-er Jahre Behandlungen mit dem Hyperthermie-System von BSD Medical Corp. durchgeführt wurden. In …
… benachbartes gesundes Gewebe bei der Bestrahlung eines Tumors. Im Gegensatz dazu können Protonen besser gebündelt und daher gezielter, bis in eine Tiefe von 35 cm eingesetzt werden. Die Protonentherapie wirkt also ähnlich wie eine normale Strahlentherapie, ist aber schonender und präziser. Gefährliche Nebenwirkungen wie verbranntes Gewebe oder neue, durch Strahlen erzeugte Krebszellen treten nicht auf.
Die Atomkernkanone, ein 100 Tonnen schwerer Beschleuniger bringt Wasserstoff-Atomkerne (Protonen) auf 0,6-fache Lichtgeschwindigkeit. Protonen sind …
… Krebspatienten im Hamburger Universitäts-Krankenhaus Eppendorf ist der damalige Chef-Radiologe endgültig vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung einer Patientin vom BGH freigesprochen worden.
„Das Landgericht Hamburg hat den Angeklagten, den ehemaligen Leiter der Abteilung für Strahlentherapie der Radiologischen Klinik des Universitätskrankenhauses Hamburg-Eppendorf, vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung einer früheren Patientin seiner Klinik freigesprochen.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, als Chefarzt durch Etablierung eines nicht dem Stand …
… Strahlentherapeuten und Urologen bestehende Ärzteteam hat im November 2006 die 1000. Seed-Implantation bei der Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms durchgeführt und gehört damit zu den größten Implantationszentren Europas.
„Die Nachfrage nach dieser modernen Form der Strahlentherapie als schonende Alternative zur herkömmlichen Operation wächst zunehmend“, erklärt Spira. Gemeinsam mit seinen Kollegen, den Urologen Dr. Pedram Derakhshani und Dr. Stephan Neubauer behandelt der Strahlentherapeut nicht nur Patienten aus dem Bundesgebiet, sondern …
… auch Professor Dr. Peter Wust überzeugt. Der Radioonkologe von der Berliner Charité betont in dem ARD-Beitrag, dass Hyperthermie richtig eingesetzt den Krebspatienten helfen könne. Sie sei eine wirkungsverstärkende Therapie, die nennenswert die Ergebnisse einer Chemo- bzw. Strahlentherapie verbessern könne. Professor Dr. Peter M. Schlag von der Berliner Krebsgesellschaft e.V. kommt während der Sendung ebenfalls zu Wort: „Studien belegen große Erfolge bei Tumoren im Becken- und Bauchbreich, der Leistenregion, bei Gebärmutterhalskrebs sowie bei Weichgewebstumoren.“ …
Hamburg, 26. Oktober 2006. Die PET/CT – das derzeit modernste Verfahren in der Krebsdiagnostik – gewinnt auch für die Therapiesteuerung immer mehr an Bedeutung. So ermöglicht eine Planung der Strahlentherapie an den PET/CT-Daten eine genauere Eingrenzung des Bestrahlungsfeldes und erhöht damit entscheidend die Heilungschancen. Als einzige Einrichtung im Großraum Hamburg bietet das PET/CT-Zentrum Hamburg diese integrierte Bestrahlungsplanung an. Zahlreiche Krebspatienten konnten bereits davon profitieren.
„Mit der PET/CT können wir selbst kleinste …
… aus der Bahn“, so Diplom-Pädagoge Rainer Paust, Koordinator der psychosozialen Betreuung im Brustzentrum des Elisabeth-Krankenhauses. „Dabei das innere Gleichgewicht, Zuversicht und Lebensfreude nicht zu verlieren, benötigt eine Menge Kraft. Während der laufenden Chemo- und Strahlentherapie, aber besonders im Anschluss an die medizinischen Behandlungsschritte fallen viele Betroffene in ein tiefes Loch. Psychoonkologische Trainingsprogramme können den Teilnehmerinnen in dieser Zeit helfen, wieder zu sich selbst zu finden. Durch gezielte Maßnahmen …
… Krebsbekämpfung deutlich zu steigern. Und die Fakten sprechen für sich: Die Überlebensquote bei einzelnen Krebsarten kann mit der Hyperthermie von 38 auf 93 Prozent gesteigert werden.
Die Hyperthermie unterstützt sowohl die Chemo- als auch die Strahlentherapie wirkungsvoll ohne eigene Nebenwirkungen. Besonders für erkrankte Kinder kann die Hyperthermie so den Einsatz der mit Nebenwirkungen einhergehenden üblichen Behandlungsmethoden verringern. Beste Erfahrungen wurden dabei in der Uni-Klinik Düsseldorf gemacht. Als alleinige Behandlungsmethode, …
… steht das Prostatakarzinom mittlerweile an erster Stelle der Krebserkrankungen bei Männern, noch vor Lungen- und Darmkrebs. Bei vielen Patienten wird in Deutschland noch die radikale Prostataentfernung durchgeführt.
Dabei lassen sich mittlerweile mit modernen Formen der Strahlentherapie Heilungsraten bis zu 90 Prozent erzielen, und das ohne Entfernung des Organs. Auch die gefürchteten Nebenwirkungen wie Inkontinenz und Impotenz treten bei den modernen Verfahren deutlich seltener auf.
Die Brachytherapie zur Behandlung von Prostatakrebs
Patienten …
85% der Männer über 60 Jahre sind betroffen.
Die gutartige Prostatavergrößerung, auch benigne Postatahyperplasie oder kurz BPH, ist eine Erkrankung des Mannes im höheren Alter. Etwa 85% der Männer über 60 Jahre sind von einer Vergrößerung der Prostata, BPH, betroffen. Die Frage nach Notwendigkeit und Art der Behandlung hängt sowohl vom subjektiven Beschwerdebild des Patienten, als auch von den objektivierbaren Störungen der Blasenentleerung ab. Häufiges oder nächtliches Wasserlassen und ständiger Harndrang stellen nach aktuellen Untersuchunge…
München, 11. April 2006. Mit der Selektiven Internen Radiotherapie (SIRT) bekämpfen der Oberarzt Dr. Ralf-Thorsten Hoffmann und Dr. Tobias Franz Jakobs vom Institut für Klinische Radiologie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) gezielt bösartige Lebertumoren. Das Ärzteteam unter Leitung von Prof. Dr. Maximilian Reiser führte die innovative Therapie vor zwei Jahren erstmals in Deutschland durch. Heute wurde bereits der fünfzigste Patient mit der SIRT behandelt.
Mit der SIRT können Ärzte Tumoren und Metastasen in der Leber direkt bestrahlen…
… vergisst je diesen Augenblick. Spätestens mit dem Therapieplan beginnen Patienten und Angehörige nach alternativen oder ergänzenden Behandlungsmethoden zu suchen. Als effektive Therapie setzt sich die Hyperthermie auch in Deutschland durch. Sie erhöht die Wirksamkeit der Chemo- oder Strahlentherapie.
Hyperthermie ist ein bewährtes Verfahren, das in den USA schon seit vielen Jahren begleitend zu Strahlen- oder Chemotherapie zum Standard im Kampf gegen den Krebs gehört. In Deutschland können sich Patienten in insgesamt zwölf Kliniken behandeln lassen. …
… nach Tumoroperationen: DDr. Ruzena Schwarz von der Ambulanz Süd der Wiener Gebietskrankenkasse betreut oft Patienten aus der HNO-Abteilung des Kaiser Franz Joseph Spital, die nach einer Operation eines Tumors in der Mundhöhle und umliegenden Gebieten eine Strahlentherapie benötigen. Zum Schutz der Zähne müssen diese Patienten während der Bestrahlungen Strahlenschutzschienen tragen. In dieser Zeit der intensiven Therapie treten Entzündungen und Schmerzen auf. „Das Spülen mit Kamille-Lösungen und der gezielte Einsatz des Kamillen-Mundsprays bringen …
… Stand
Barcelona, 13. Februar 2006. Knapp 100 interventionelle Radiologen, Radiotherapeu-ten, Onkologen und Nuklearmediziner aus Europa und den USA trafen sich am 11. und 12. Februar 2006 in Barcelona zum internationalen Symposium zur Selektiven Internen Radiotherapie (SIRT). Die neuartige Strahlentherapie wird zur Behandlung von primärem und sekundärem Leberkrebs eingesetzt. Im Rahmen des Symposiums stellten die SIRT-Experten aktuelle Studienergebnisse vor und tauschten sich über ihre Erfahrun-gen mit der Methode aus, mit deren Hilfe sie Tumoren und Metastasen …
… wurde der Frederic de Winter-Award für die „beste Therapiepräsentation“ dem Spanier Dr. José F. Boán verliehen. Dr. Boán und sein Team vom nuklearmedizinischen Institut der Universitätsklinik Na-varra nahmen den Preis für die Darstellung der Selektiven Internen Strahlentherapie (SIRT) auf der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Nuklearmedizin (EANM) in Istanbul entgegen. Die SIRT-Therapie wird zur Behandlung von primärem und sekundärem Leberkrebs eingesetzt. Mit dieser neuartigen Methode können Tumo-ren und Meta¬stasen in der Leber ganz …
… Das ist jedoch nicht immer nötig, Frauen sollten sich immer sehr gut im Freundeskreis, Selbsthilfegruppen und Verbänden informieren sowie eine zweite ärztliche Meinung einholen. In einem frühen Stadium besteht die konservative Krebstherapie aus systemischer Chemo-, Hormon- sowie Strahlentherapie und in den meisten Fällen aus einer brusterhaltenden OP. Hier wird nur der Tumor mit einem Rand gesunden Gewebes entfernt. Als schonende und brusterhaltende Therapie steht Patientinnen ebenfalls die regionale Chemotherapie zur Verfügung. Hier werden die Zellgifte …
… abklären. Die Kombination zweier Verfahren in einer Untersuchung ist nicht zuletzt deshalb von Vorteil, weil den Betroffenen eine weitere Untersuchung erspart bleibt. So besteht z.B. die Möglichkeit, die Daten der CT-Untersuchung zur detaillierten Planung einer Strahlentherapie des Patienten zu nutzen.
„Das gemeinsame Verfahren PET-CT von Nuklearmedizin und Radiologie ist ein gutes Beispiel für den Nutzen von Interdisziplinarität und Zusammenarbeit der behandelnden Ärzte“, freut sich Prof. Dr. Johannes Hierholzer, Chefarzt der Diagnostischen und …
… und Pulmonologie), Medizinische Klinik 2 (Schwerpunkt Gastroentero- und Onkologie), Chirurgische Klinik 1 (Viszeral- und Thorax-Chirurgie), Chirurgische Klinik 2 (Unfallchirurgie, Physikalische Therapie), Gynäkologie/ Geburtshilfe, Pädiatrie, Urologie, Anästhesiologie/ Intensivmedizin, Strahlentherapie, Radiologie und Pathologie. Hinzu kommen 40 Betten für Geriatrische Rehabilitation sowie Belegabteilungen für Augen- und HNO-Heilkunde.
coaddo PR-PROJEKTE
Seit mehreren Jahren begleitet Gerhard Schmidt als selbständiger PR-Fachmann speziell Kliniken …
… leisten die zertifizierten Brustzentren in Deutschland Vorbildliches, wie Dr. Friedrich Pannen am Beispiel des Brustzentrums Freiburg darstellte. In wöchentlichen onkologisch-senologischen Konferenzen erörtern Vertreter von neun Fachrichtungen von Gynäkologie über Strahlentherapie bis hin zur Psychoonkologie nicht nur aktuelle Diagnose und bisherige Therapie jeder einzelnen Patientin. Im so genannten Mammadokumentationssystem (MaDoS) werden darüber hinaus auch Lymphknoten/Grading, Resektionsgrenzen, Hormonrezeptorstatus sowie Therapieempfehlung festgehalten. …
… ng/ml) in den prognostisch ungünstigen Gleason-Scores von 3+4=7 bis 10 nur noch 44-28 Prozent der Tumoren tatsächlich in einem kurablen Stadium. Die Mehrzahl der dennoch mit kurativem Ziel behandelten Patienten würden den Nebenwirkungen von Operation und Strahlentherapie ausgesetzt, ohne davon zu profitieren. Demgegenüber sind im selben PSA-Bereich Tumoren, die ausschließlich wegen eines erhöhten PSA entdeckt wurden in den genannten problematischen Gleason-Scores 63-46 Prozent, also die Mehrheit in einem heilbaren Stadium.
Die Behauptung, im fortgeschrittenen …