(openPR) Immer mehr Patienten und Mediziner setzen auf Hyperthermie als vierte Behandlungssäule in der Krebstherapie.
München, 10. April 2006. Krebs, verkündet die Stimme des Arztes und kein Betroffener vergisst je diesen Augenblick. Spätestens mit dem Therapieplan beginnen Patienten und Angehörige nach alternativen oder ergänzenden Behandlungsmethoden zu suchen. Als effektive Therapie setzt sich die Hyperthermie auch in Deutschland durch. Sie erhöht die Wirksamkeit der Chemo- oder Strahlentherapie.
Hyperthermie ist ein bewährtes Verfahren, das in den USA schon seit vielen Jahren begleitend zu Strahlen- oder Chemotherapie zum Standard im Kampf gegen den Krebs gehört. In Deutschland können sich Patienten in insgesamt zwölf Kliniken behandeln lassen. Darunter so renommierte Institutionen wie das Klinikum Großhadern bei München, die Uni-Kliniken in Erlangen oder Tübingen oder die Berliner Charité.
Dennoch wissen wenige Patienten und deren Angehörige, wie die Hyperthermie durchgeführt wird und was sie bewirkt. Im Grunde ist es ganz einfach: Patienten werden in eine Art Röhre geschoben, in der die Tumorzellen gezielt auf bis zu 42,5 Grad erhitzt werden. Das dauert pro Anwendung rund 90 Minuten. Die Hitze wirkt wie hohes Fieber, so dass schlecht durchblutete Teile des Tumors absterben. Von besonderer Bedeutung ist die auf einen speziellen Punkt des Tumors gerichtete regionale Tiefen-Hyperthermie. Internationale Studien haben gezeigt, dass diese Methode nicht nur die Tumorkontrolle verbessert, sondern auch die Lebenszeit der Betroffenen deutlich verlängert. Zudem unterstützt die Hyperthermie sowohl die Chemo- als auch die Strahlentherapie.
Doch nicht nur für erwachsene Krebspatienten ist dieses Verfahren geeignet, sie kann auch für erkrankte Kinder den Weg in ein gesundes Leben ebnen. In der Uni-Klinik Düsseldorf wurde bereits eine Reihe von Kindern und Jugendlichen erfolgreich mit Hyperthermie behandelt. Durch die Presse ging der Fall eines kleinen Mädchens, das mit einem Keimzellen-Tumor von Ärzten außerhalb der Uni-Klinik bereits aufgegeben wurde und nach der Hyperthermie-Behandlung seit sechs Jahren als geheilt gilt.
Das Münchner Unternehmen Dr. Sennewald Medizintechnik liefert hoch effiziente Hyperthermie-Geräte und unterstützt Ärzte und Kliniken bei der Aufklärung über diese bewährte Behandlungsmethode. In bisher zwölf Kliniken sind Hyperthermie-Geräte im Einsatz, die nachweislich die Heilung fördern. Bisher übernehmen nur Krankenkassen in Bayern und Nordrhein-Westfalen die anfallenden Kosten. Dr. Gerhard Sennewald, weiß aus langjähriger internationaler Erfahrung: „Die Hyperthermie hat schon vielen Krebspatienten geholfen. Es ist wichtig, dass sowohl Ärzte als auch Patienten weiter für den Einsatz dieser Technik kämpfen, sonst steht sie bald nur noch im Ausland zur Verfügung“.
Weitere Informationen zur Hyperthermie finden Sie unter www.hyperthermie.org oder unter www.sennewald.de .
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Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH
Die Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH vertreibt die fortschrittlichsten Hyperthermiesysteme, die bei der Behandlung von onkologischen Erkrankungen zum Einsatz kommen. Hyperthermie ist eine äußerst schonende, etablierte und klinisch erprobte Behandlungsform zur verstärkten Zerstörung von Tumorzellen durch selektive Überwärmung. Die stationäre Hyperthermie wird heute nur in Kombination mit Strahlen- und Chemotherapie angewandt. Mittlerweile nutzen neben zwölf renommierten deutschen Krankenhäusern weitere elf Hyperthermie-Therapie-Zentren im europäischen Ausland die Geräte der in München ansässigen Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH.
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Dr. Sennewald Medizintechnik GmbH
Monica Sennewald












