(openPR) Radiologen, Onkologen und Nuklearmediziner auf dem neuesten Stand
Barcelona, 13. Februar 2006. Knapp 100 interventionelle Radiologen, Radiotherapeu-ten, Onkologen und Nuklearmediziner aus Europa und den USA trafen sich am 11. und 12. Februar 2006 in Barcelona zum internationalen Symposium zur Selektiven Internen Radiotherapie (SIRT). Die neuartige Strahlentherapie wird zur Behandlung von primärem und sekundärem Leberkrebs eingesetzt. Im Rahmen des Symposiums stellten die SIRT-Experten aktuelle Studienergebnisse vor und tauschten sich über ihre Erfahrun-gen mit der Methode aus, mit deren Hilfe sie Tumoren und Metastasen in der Leber nun ganz gezielt bestrahlen können. Darunter auch Prof. Dr. Maximilian Reiser, Direktor des Instituts für Klinische Radiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, der mit seinem Team bereits auf 45 erfolgreiche SIRT-Behandlungen zurückblicken kann.
Die Symposiumsdirektoren und Gastgeber Prof. Reiser und Prof. Dr. José Ignacio Bilbao, Direktor der Radiologie der Clínica Universitaria der Universidad de Navarra in Pamplona/Spanien, freuten sich über die rege Teilnahme ihrer Kollegen. „Das starke Interesse an der SIRT bestätigt einmal mehr, dass sich die Methode nun auch in Europa etabliert hat und bereits große Erfolge vorweisen kann“, so Prof. Reiser. Auf dem Symposium diskutierten die Teilnehmer neben den Studienergebnissen auch neueste bildgebende Verfahren zur Unter-stützung der SIRT-Therapie, u.a. MAA SPECT und SPECT/PET.
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Katrin Thormeier
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Zur SIRT-Therapie






