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"Traditionelle chinesische Medizin und Wärmetherapie können sich im Kampf gegen Krebs unterstützen“

13.11.201312:52 UhrGesundheit & Medizin
Bild: "Traditionelle chinesische Medizin und Wärmetherapie können sich im Kampf gegen Krebs unterstützen“
Prof. Dr. András Szász
Prof. Dr. András Szász

(openPR) Vom 8. bis 10. November 2013 fand in Guangzhou, China, die XXXII. Konferenz der International Clinical Hyperthermia Society (ICHS) statt. Für die Troisdorfer Oncotherm GmbH waren dabei: Prof. Dr. András Szász, PD Dr. Olivér Szász, Dr. Nora Meggyeshazi und Janina Leckler. Prof. Dr. Szász, Begründer der Oncothermie und wissenschaftlicher Leiter, erklärt die hohe Resonanz auf die Vorträge zur Oncothermie und Hyperthermie. Er verweist dabei auf die Synergien von Oncothermie und der traditionellen chinesischen Medizin (TCM): „Die klassische westliche Medizin ist stark naturwissenschaftlich orientiert und evidenzbasiert. Die traditionelle chinesische Medizin stellt dagegen auch das Lebensgefühl in den Mittelpunkt von Diagnose und Therapie, um zusätzliche Lebenskräfte zu aktivieren. Auch die Oncothermie zielt in der Krebsbehandlung darauf ab, nicht nur den Tumor allein zu bekämpfen. Sie will auch das subjektive Befinden und die Abwehrkräfte stärken, um etwa bei einer komplementärmedizinischen Behandlung die Wirkung schulmedizinsicher Strahlen- oder Chemotherapien zu verstärken“.

Die TCM basiert auf der Harmonie von Mensch und Kosmos (Ying und Yang), um die Lebensenergie Qi zu kräftigen. Dazu zählen u.a. Quigong-Tuina / Akupressur, Akupunktur, spezielle Ernährungslehre, Pflanzenheilkunde sowie Entspannungs- und Massagetechniken. „In China wollten Medizinern aller Fachrichtungen wissen, wie beide Verfahren harmonieren, um gemeinsam gegen den Krebs zu kämpfen, auch mit der Schulmedizin“, so Szász.

Die Oncothermie ist eine auf lokale Behandlung spezialisierte Form der Hyperthermie. Sie kombiniert dabei diese non-invasive Wärmetherapie mit einem elektrischen Feld, um Krebszellen zu schwächen und zu zerstören. Das Ziel ist die (Selbst-)Vernichtung von Tumorzellen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln.

Die ICHS wurde gegründet, um ein interdisziplinäres Forum für Wissenschaftler und Ärzte zu sein. Dank der Verbindung von Theorie und Praxis ist das Ziel der ICHS-Konferenz, Möglichkeiten der Wärmetherapie zu diskutieren und internationale klinische Erfahrungen auszutauschen. Die Gesellschaft ist offen für verschiedene Fachrichtungen und Professionen, die die Wärmetherapie stationär und/oder ambulant einsetzen: Prof. Dr. Szász: „Nur im Dialog von Grundlagenforschern und Praktikern entwickelt sich die Wärmetherapie weiter. So kann sie sich als dritte Säule in der onkologischen Komplementärmedizin, neben Chemo- und Strahlentherapie ausweisen.“

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