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Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)

Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)

Pressekontakt Daniel Postulka ipse Communication Tel. 030 288846-22 Fax 030 288846-47 Mail d.postulka@ipse.de Katrin Lewandowski ipse Communication Tel. 030 288846-14 Fax 030 288846-47 Mail k.lewandowski@ipse.de Wissenschaftliche Ansprechpartner Prof. Dr. Dierk Vorwerk Deutscher Kongresspräsident 2008 Klinikum Ingolstadt Tel. 0841 880-28 00 E-Mail dierk.vorwerk@klinikum-ingolstadt.de

Über das Unternehmen

Über den Deutschen Röntgenkongress

Mit etwa 7.000 Besuchern pro Jahr ist der Deutsche Röntgenkongress der wichtigste radiologische Fachkongress im deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr wird er gemeinsam von der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) und der Österreichischen Röntgengesellschaft (ÖRG) veranstaltet. Im Zentrum stehen der wissenschaftliche Austausch sowie die fachliche Weiterbildung. Im Rahmen des angeschlossenen Industrieforums stellen jedes Jahr weit über 100 Aussteller aus der Medizintechnik ihre Produktneuheiten vor. Seit 2005 findet der Röntgenkongress in Berlin statt.

Aktuelle Pressemitteilungen von Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)
Schonend gegen den Krebs
Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)

Schonend gegen den Krebs

Die Interventionelle Tumortherapie konzentriert ihre Wirkung auf den Tumor selbst Berlin, 6. Mai 2008. Die Behandlung von Krebs erfordert ein entschiedenes Vorgehen und ist häufig mit Folgeschäden verbunden. Daher sind die Mediziner stets auf der Suche nach effektiven, aber dennoch schonenden Techniken. Dazu zählt die „minimalinvasive“, die Interventionelle Therapie, die eine offene Operation oder eine Chemotherapie ersetzen oder ergänzen kann. Ein sehr kleiner Schnitt reicht bereits aus, um den Katheter in den Körper einzuführen. An der Spi…
06.05.2008
Radiologen sind der Legasthenie auf der Spur
Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)

Radiologen sind der Legasthenie auf der Spur

Bildgebendes Verfahren gibt Hinweis auf strukturelle Veränderungen bei Lese-Rechtschreib-Schwäche Berlin, 5. Mai 2008. Kinderradiologen an der Universität Jena haben Veränderungen der Hirnstruktur bei Kindern mit Legasthenie festgestellt. Das Team um PD Dr. Hans-Joachim Mentzel führte eine Studie mit 28 von der Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) betroffenen und 21 gesunden Kindern durch. Mit der bildgebenden Methode des Diffusion Tensor Imaging (DTI) machten die Ärzte bei lese-rechtschreibschwachen Kindern strukturelle Unterschiede verschieden…
06.05.2008
Wenn jede Sekunde zählt
Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)

Wenn jede Sekunde zählt

Umfassende Bilder in 30 Sekunden: Eine gekonnte Diagnose mit Ganzkörper-CT erhöht die Überlebenschance von Unfallopfern erheblich Berlin, 6. Mai 2008. Nach einem Unfall können wenige Minuten über Leben oder Tod entscheiden. Diese wertvolle Zeit wird verspielt, wenn Unfallopfer mit mehreren Verletzungen, einem so genannten Polytrauma, sich erst verschiedenen Diagnosemethoden unterziehen müssen. Bis die Mediziner ein umfassendes Bild von den Verletzungen des Patienten haben, kann eine Stunde vergehen. Mit modernen Computertomographen hat die R…
06.05.2008
Demenz - Früh erkennbar und oft vermeidbar
Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)

Demenz - Früh erkennbar und oft vermeidbar

Bluthochdruck eines der Hauptrisiken – Neues Bildgebungsverfahren ermöglicht frühe Alzheimer-Diagnose Berlin, 5. Mai 2008. Demenz entwickelt sich aufgrund der demografischen Entwicklung zu einer Volkskrankheit. Radiologen diskutieren daher auf ihrem 89. Deutschen Röntgenkongress über dementielle Erkrankungen und ihre frühzeitige Diagnose. „Demenz wird häufig mit dem heute noch unheilbaren Morbus Alzheimer gleichgesetzt. Doch viele dementielle Erkrankungen sind kein Schicksal, sondern vermeidbar“, betont Prof. Dr. Michael Forsting, Direktor …
05.05.2008
Magnetische Wegweiser bei Prostatakrebs
Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)

Magnetische Wegweiser bei Prostatakrebs

Neue Magnetresonanz-Technologien erleichtern die Therapieplanung und verbessern die Verlaufskontrolle Berlin, 15. Mai 2007. Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern in Deutschland. Um ein optimales Therapieergebnis zu erreichen, ist eine frühe und präzise Diagnose des Prostatakarzinoms unerlässlich. Die Magnetresonanztomographie (MRT) und die noch junge Magnetresonanzspektrographie (MRS) liefern Bilder in ungekannter Qualität und ermöglichen so detaillierte Analysen der Vorsteherdrüse. Auf diese Weise können Lage, Größe un…
15.05.2007
MRT bald nicht mehr möglich?
Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)

MRT bald nicht mehr möglich?

EU-Arbeitsschutzrichtlinie bedroht bewährtes Diagnoseverfahren Berlin, 15. Mai 2006. Seit mehr als 25 Jahren ist die Magnetresonanztomographie (MRT) im klinischen Alltag etabliert. Weltweit unterzogen sich bislang über 500 Millionen Patienten einer MRT. Wesentliche Vorteile der Methode: eine exzellente diagnostische Genauigkeit und der Verzicht auf ionisierende Strahlung. Doch der Einsatz des Verfahrens, das einst die Medizin revolutionierte und dessen Entwickler sogar mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden, könnte bald ein jähes Ende finde…
15.05.2007
Wachablösung in der Prostatadiagnostik
Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)

Wachablösung in der Prostatadiagnostik

Innovative Magnetresonanz-Technologien setzen neue Maßstäbe bei der Krebsvorsorge Berlin, 15. Mai 2007. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland – jeder fünfte Tumor beim Mann befällt die Vorsteherdrüse. Eine frühe Diagnose erhöht die Heilungschancen und ist essenziell für die Lebensqualität der Betroffenen. Aufgrund ihrer herausragenden Genauigkeit spielen moderne Magnetresonanz-Technologien sowohl bei der Früherkennung als auch bei der Therapiekontrolle eine immer wichtigere Rolle. Mit ihrer Hilfe verschaf…
15.05.2007
Zwischen Notfalleinsatz und Hirnforschung: Radiologie – quo vadis?
Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG)

Zwischen Notfalleinsatz und Hirnforschung: Radiologie – quo vadis?

Berlin, 23. Mai 2006. Seit Jahrzehnten liefert die Radiologie präzise, schnelle und schmerzfreie Diagnostik. Angetrieben vom Fortschritt in der Geräte- und Computertechnologie befinden sich radiologische Verfahren weiterhin auf einem rasanten Vormarsch und werden in Zukunft eine immer bedeutendere Rolle in der medizinischen Versorgung spielen. Im Rahmen des 87. Deutschen Röntgenkongresses diskutieren vom 24. bis 27. Mai 2006 ca. 7.000 Wissenschaftler und Mediziner die jüngsten Entwicklungen auf dem Feld der radiologischen Verfahren. Im Mittel…
23.05.2006
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