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DRG - Deutsche Röntgengesellschaft e.V.

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Pressekontakt Daniel Postulka ipse Communication Tel. 030 288846-22 Fax 030 288846-47 Mail d.postulka@ipse.de Katrin Lewandowski ipse Communication Tel. 030 288846-14 Fax 030 288846-47 Mail k.lewandowski@ipse.de

Über das Unternehmen

Die Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG) gehört zu den bedeutendsten und traditionsreichsten medizinischen Gesellschaften Deutschlands. Sie widmet sich der Förderung der Radiologie in allen ihren Bereichen, einschließlich der wissenschaftlichen Gru

Aktuelle Pressemitteilungen von DRG - Deutsche Röntgengesellschaft e.V.
Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis 2008 verliehen
DRG - Deutsche Röntgengesellschaft e.V.

Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis 2008 verliehen

Professor Dr. Martin Bendszus erhält renommierten Preis der Deutschen Röntgengesellschaft Berlin/Heidelberg, 6. Mai 2008. Prof. Dr. Martin Bendszus ist Träger des Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preises 2008. Der Heidelberger Neuroradiologe erhält heute die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine Arbeit über die „In-vivo-Diagnostik des peripheren Nervensystems mit Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT)“. „Erkrankungen des peripheren Nervensystems sind ein immens innovatives und wichtiges Arbeitsfeld, da sie zu den häufigsten neurologischen Erkra…
06.05.2008
Wachablösung in der Prostatadiagnostik
DRG - Deutsche Röntgengesellschaft e.V.

Wachablösung in der Prostatadiagnostik

Innovative Magnetresonanz-Technologien setzen neue Maßstäbe bei der Krebsvorsorge Berlin, 15. Mai 2007. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland – jeder fünfte Tumor beim Mann befällt die Vorsteherdrüse. Eine frühe Diagnose erhöht die Heilungschancen und ist essenziell für die Lebensqualität der Betroffenen. Aufgrund ihrer herausragenden Genauigkeit spielen moderne Magnetresonanz-Technologien sowohl bei der Früherkennung als auch bei der Therapiekontrolle eine immer wichtigere Rolle. Mit ihrer Hilfe verschaf…
15.05.2007
Von der Krebsdiagnostik bis zur minimal-invasiven Therapie
DRG - Deutsche Röntgengesellschaft e.V.

Von der Krebsdiagnostik bis zur minimal-invasiven Therapie

Berlin, 15. Mai 2006. Mit den Bildern, die Conrad Wilhelm Röntgen 1895 aufnahm, hat die Radiologie von heute kaum noch etwas gemein. Innovative Schnittbildverfahren ermöglichen dreidimensionale Aufnahmen in Sekundenschnelle. Neueste Verfahren machen Krankheitsvorboten bereits auf zellulärer Ebene sichtbar. Auch in der Therapie – zum Beispiel von Schlaganfällen – sind Radiologen heute gefragter denn je. Die jüngsten Entwicklungen in der Radiologie stehen im Mittelpunkt des 88. Deutschen Röntgenkongresses, der vom 16. bis 19. Mai in Berlin stat…
15.05.2007
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