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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Schadensersatzanspruch

Futura Finanz zum Schadensersatz verurteilt
Rechtsanwälte Weigert & Wolf

Futura Finanz zum Schadensersatz verurteilt

Die Unternehmensgruppe der Futura Finanz hat unter anderem die umstrittenen atypisch stillen Beteiligungen der Göttinger Gruppe und der Frankonia Gruppe vertrieben. Hintermann der berüchtigten Finanzgruppe ist deren Gründer, Herr Michael Turgut. Die hochriskanten Beteiligungen wurden meist für die Altersvorsorge angeboten und mit überdurchschnittlichen Renditen beworben. Ein Hinweis, dass es sich um eine unternehmerische Beteiligung handelt und dass damit das Risiko des Totalverlustes verbunden sein kann, oder sogar eine Nachschusspflicht ein…
04.08.2006
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
Bild: Betting-Law-News 03/2006Bild: Betting-Law-News 03/2006
Hambach & Hambach

Betting-Law-News 03/2006

… für sie geworben haben.» Aus rechtlicher Sicht warnte Schneider für den Fall eines Verbots vor Schadensersatzansprüchen der Fernsehanbieter. Diese Warnung ist nur zu berechtigt, da nach der ständigen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ein Schadensersatzanspruch für entgangenen Gewinn bei Verstößen gegen das Gemeinschaftsrecht anerkannt ist. Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom März 2006 und der Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens durch die EU-Kommission gegen Deutschland ist es offensichtlich, dass das staatliche …
26.07.2006
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - Diskriminierungsfreie Unternehmenskultur als Unternehmensleitbild
HR-Brain

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz - Diskriminierungsfreie Unternehmenskultur als Unternehmensleitbild

Für internationale Unternehmen längst gelebter Alltag - für den deutschen Mittelstand immer noch ein Phantom des Schreckens. Obwohl das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) bereits vom Bundestag verabschiedet und vom Bundesrat gebilligt wurde bereiten sich deutsche Unternehmen nur sehr zögerlich auf dieses Gesetz vor. Eine Umfrage im Juni 2006 zeigte, dass sich weniger als 15% der befragten Unternehmen auf das AGG vorbereiten. Ein Spiel mit dem Feuer, wenn man bedenkt ,dass Arbeitgeber ab diesem Zeitpunkt bei gesetzeswidrigen Diskrim…
19.07.2006
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
Wer nicht gleich handelt, wird nicht gleichbehandelt - das Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
HR-Brain

Wer nicht gleich handelt, wird nicht gleichbehandelt - das Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Mit dem beschlossenen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG); früher Antidiskriminierungsgesetz (ADG) müssen Arbeitgeber handeln. Der arbeitsrechtliche Teil des Gesetzes tritt voraussichtlich am 01. August dieses Jahres ohne Übergangsfristen in Kraft. Damit riskieren Arbeitgeber ab diesem Zeitpunkt bei gesetzeswidrigen Diskriminierungen Schadensersatzansprüche, Entschädigungsforderungen, Entgeltfortzahlungspflichten trotz Leistungsverweigerung u. v. a. m. Um diesen Risiken entgegenzuwirken, sollten Unternehmen möglichst schnell handeln, v…
18.07.2006
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
Bild: Eine klare Entscheidung gegen den Verbraucher? Mißachtet der BGH die Vorgaben des EuGH?Bild: Eine klare Entscheidung gegen den Verbraucher? Mißachtet der BGH die Vorgaben des EuGH?
RAe Brandhofer & Encke

Eine klare Entscheidung gegen den Verbraucher? Mißachtet der BGH die Vorgaben des EuGH?

… gerade erst wieder aufgekeimten Hoffnungen der Verbraucher wieder zunichte. Sicherlich hatte die Bank den Darlehensnehmer über sein Widerrufsrecht nach dem HWiG zu belehren, so der BGH. Ob aus dem Fehlen der Widerrufsbelehrung ein gegen die Bank gerichteter Schadensersatzanspruch hergeleitet werden könne, brauche allerdings nicht entschieden werden, weil selbst im Falle der Erteilung einer ordnungsgemäßen Belehrung der Verbraucher jedenfalls nicht vor den Risiken seiner Kapitalanlage hätte geschützt werden können. Schließlich, so der BGH, sei der …
29.05.2006
Bild: Die Motivation zu helfen – tageskommentar Interview mit dem Ständigen Vertreter des European Antidiscrimination Council – EAC in BerlinBild: Die Motivation zu helfen – tageskommentar Interview mit dem Ständigen Vertreter des European Antidiscrimination Council – EAC in Berlin
Deutscher Antidiskriminierungsverband

Die Motivation zu helfen – tageskommentar Interview mit dem Ständigen Vertreter des European Antidiscrimination Council – EAC in Berlin

tageskommentar: Herr Dr. Alenfelder, wir beglückwünschen Sie zu Ihrem neuen Amt und haben gleich eine Frage: In der Presse stand, daß Herr Hartmut Frenzel die Stelle bekleiden sollte. Nun wurden Sie ernannt, gibt es Gründe? Dr. Alenfelder: Zunächst einmal wurde auch Herr Frenzel ernannt und zwar zu meinem Stellvertreter. In den letzten Wochen wurde deutlich, daß bei der Begleitung der Einführung des geplanten Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) in den ersten Jahren meine juristischen Erfahrungen sinnvoll eingebracht werden können. Da…
18.05.2006
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
Bild: Gysi und Lafontaine erfreut über Bonner AppellBild: Gysi und Lafontaine erfreut über Bonner Appell
Deutscher Antidiskriminierungsverband

Gysi und Lafontaine erfreut über Bonner Appell

Linkspartei unterstützt umfassende Antidiskriminierung Berlin – Am Dienstag, 16.05. nahmen die Fraktionsvorsitzenden der Linkspartei im Bundestag, Dr. Gregor Gysi und Oskar Lafontaine, den Bonner Appell des Deutschen Antidiskriminierungsverbandes (DADV) entgegen. Bei dem Spitzengespräch mit Gysi und Lafontaineerläuterte Dr. Klaus Michael Alenfelder, Rechtsexperte des DADV die Schwächen des aktuellen Gesetzentwurfes. Am 15. Mai 2006 fand in Bonn das 1. Deutsche Antidiskriminierungsforum statt. Veranstalter war der Deutsche Antidiskriminieru…
17.05.2006
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
Bonner Appell
Deutscher Antidiskriminierungsverband

Bonner Appell

Am 15. Mai 2006 fand in Bonn das 1. Deutsche Antidiskriminierungsforum statt. Veranstalter war der Deutsche Antidiskriminierungsverband DADV, dessen Vorsitzende, Susanne B. Witt, sich nach der Veranstaltung sehr erfreut zeigt über das Interesse und die hervorragenden Ergebnisse dieser ersten Fach- und Vernetzungstagung nach Ankündigung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) durch die Bundesregierung. Zum Abschluß des 1. Deutsche Antidiskriminierungsforums verabschiedeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter Leitung des Rechtsexp…
16.05.2006
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
Das Festspielhaus Baden-Baden, ein Beispiel für Public Private Partnership der besonderen Art
bad-bad.de

Das Festspielhaus Baden-Baden, ein Beispiel für Public Private Partnership der besonderen Art

Baden-Baden - Während man anderswo private Investoren zur Finanzierung öffentlicher Infrastrukturvorhaben zu gewinnen sucht, wird in Baden-Baden ein privat betriebenes Kulturunternehmen mit öffentlichen Geldern subventioniert. Bewegt man sich auf Baden-Badens Straßen in Richtung des zweitgrößten Opern- und Konzerthauses Europas, sind Schilder zu passieren, die auf den schlechten Straßenzustand hinweisen, gewissermaßen als eine Art Absicherung der Kommune gegen Schadensersatzansprüche der Autobesitzer wegen kaputter Reifen, malträtierter Stoß…
05.05.2006
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
Bild: Das betriebliche Eingliederungsmanagement und seine Auswirkungen in der PraxisBild: Das betriebliche Eingliederungsmanagement und seine Auswirkungen in der Praxis
Kanzlei Jünger

Das betriebliche Eingliederungsmanagement und seine Auswirkungen in der Praxis

I. Einleitung Mit Wirkung vom 01.05.2004 hat der Gesetzgeber in § 84 Abs. 2 SGB IX ein sog. betriebliches Eingliederungsmanagement eingeführt. Danach hat der Arbeitgeber, für den Fall, dass ein Arbeitnehmer in einem Jahr länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig krank ist, in Abstimmung mit dem Betriebs- oder Personalrat und dem betroffenen Arbeitnehmer die Möglichkeiten abzuklären, wie die Arbeitsunfähigkeit möglichst schnell überwunden werden und mit welchen Leistungen und Hilfen einer erneuten Arbeitsunfähigkei…
04.05.2006
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
Sportwettenurteil des BVerfG   SCHADENSERSATZ
Tipico Deutschland Marketing und Vertriebs GmbH

Sportwettenurteil des BVerfG SCHADENSERSATZ

Als deutsches Dienstleistungsunternehmen des internationalen Wettunternehmens Tipico Co. Ltd, 4 Valley Towers, Valley Road, Birkirkara, Malta stellen wir mit Verwunderung fest, dass vereinzelt Behörden, als Reaktion auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28.03.2006 versuchen, Wettvermittler einzuschüchtern. Dieses unkontrollierte und willkürliche Behördenverhalten ist rechtswidrig und verstößt massiv gegen EU - Recht. Tatsache ist, dass das Bundesverfassungsgericht festgestellt hat, dass der derzeitige Zustand in Deutschland mass…
06.04.2006
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
IFEB Pressemitteilung zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts
Aperto Plenum

IFEB Pressemitteilung zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Pressemitteilung der Interessengemeinschaft freier europäischer Buchmacher e.V. zum Urteil des Bundesverfassungsgericht vom 28.03.2006, - 1 BvR 1054/01 - Mit großer Verwunderung nimmt die Interessengemeinschaft freier europäischer Buchmacher e.V. zur Kenntnis, dass die Staatsmonopolisten das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28.03.2006 als Bestätigung ihrer bisherigen Politik verstehen. Das Gegenteil ist vielmehr der Fall. Das Bundesverfassungsgericht hat ausdrücklich festgestellt, dass das derzeitige Wettmonopol der Länder verfassun…
06.04.2006
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
Bild: Mobbing und die Krankenkasse unternimmt nichts?Bild: Mobbing und die Krankenkasse unternimmt nichts?
mobbing-web.de

Mobbing und die Krankenkasse unternimmt nichts?

… die für den Arbeitsschutz zuständigen Stellen und den Unfallversicherungsträgern mitzuteilen, wenn bei einem Versicherten eine berufsbedingte gesundheitliche Gefährdung oder eine Berufskrankheit vorliegt. Ob ein gemobbter Arbeitnehmer gegenüber der Krankenkasse einen Schadensersatzanspruch geltend machen kann, wenn seine Krankenkasse diese Mitteilung an den Unfallversicherungsträger trotz Kenntnis einer mobbingbedingten gesundheitlichen Gefährdung ihres Mitglieds unterließ, ist gerichtlich ungeklärt. In Betracht kommt für die Geltendmachung des …
21.02.2006
Bild: Datenschutz bei der KundenbindungBild: Datenschutz bei der Kundenbindung
EDV-Beratung PULTAR GmbH

Datenschutz bei der Kundenbindung

… Telefon, Fax oder E- Mail. „Wird gegen die geltenden Rechte verstoßen, sind entsprechende Sanktionen in den Gesetzen beschrieben. Möglich sind auch zivil- und strafrechtliche Maßnahmen. Diese zeichnen von Bußgeldern zu Unterlassungs- und Schadensersatzanspruch, Gewinnabschöpfung bis hin zu Freiheitsstrafen“, mahnt der Datenschutzexperte. „Zur Erfüllung der rechtlichen Anforderungen für die Kundenbindungsprogramme ist eine entsprechende qualifizierte fachliche Beratung dringend anzuraten.“ EDV-Beratung PULTAR GmbH Das Leistungsspektrum des von Harald …
14.02.2006
direct/ Dr. Steinhübel & von Buttlar: Anlegerschutzanwalt Dr. Steinhübel im Gläubigerausschuss der F & P AG & Co KG
Dr. Steinhübel & von Buttlar

direct/ Dr. Steinhübel & von Buttlar: Anlegerschutzanwalt Dr. Steinhübel im Gläubigerausschuss der F & P AG & Co KG

Die Gläubigerversammlung der F & P AG & Co. KG hat am 20.12.2005 in Kassel Rechtsanwalt Dr. Heinz O. Steinhübel von der renommierten Kanzlei Dr. Steinhübel & von Buttlar in den Gläubigerausschuss gewählt. Laut dem Bericht der Insolvenzverwaltung wurden die Anleger der F & P AG & Co. KG vom ersten Augenblick an betrogen. Tübingen 22.12.2005 - Am 20.12.2005 fand in Kassel die erste Gläubigerversammlung im F&P-Finanzskandal statt. Vor zahlreichen Geschädigten erstatteten u.a. Herr Rechtsanwalt Georg Henningsmeier als von der BaFin eingesetzter …
22.12.2005
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
Psychokrieg am Arbeitsplatz
frauenportal.net

Psychokrieg am Arbeitsplatz

Boshafte Bemerkungen, Witze auf Kosten anderer, Lästern hinter deren Rücken. Warum es schwierig ist, rechtlich gegen das Mobbing vorzugehen. Boshafte Bemerkungen, Witze auf Kosten anderer, Lästern hinter deren Rücken - Mobbing hat viele Gesichter. Zwar wird immer wieder empfohlen, sich das nicht gefallen zu lassen. Rechtlich dagegen vorzugehen ist allerdings häufig schwierig. Den Streit vor Gericht auszutragen kann daher nach Einschätzung von Experten nur der letzte Ausweg sein. "Mobbing ist ein uraltes Phänomen", sagt Roland Gross, Fachanwa…
10.10.2005
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
Aufhebung von Ausschreibungen
FORUM Institut für Management GmbH

Aufhebung von Ausschreibungen

… Bundesgerichtshof im für Vergabesachen zuständigen X. Zivilsenat. Tritt der Aufhebungsfall ein, werden Auftraggeber auch immer häufiger mit Schadensersatzansprüchen der Bieter konfrontiert . Der Referent wird sich daher insbesondere auch mit den Voraussetzungen für einen Schadensersatzanspruch beschäftigen und sich der Frage widmen, in welchem Umfang solchen Schadensersatzbegehren stattgegeben werden kann. Der Vortrag ist Bestandteil einer Reihe von Expertenvorträgen im Rahmen der Jahresfachtagung „VergabeFORUM 2006“. Die Veranstaltung findet am 16. …
23.09.2005
direct/Rotter Rechtsanwälte: Erste Klage gegen DaimlerChrysler eingereicht
Rotter Rechtsanwälte

direct/Rotter Rechtsanwälte: Erste Klage gegen DaimlerChrysler eingereicht

Erste Klage gegen DaimlerChrysler eingereicht Rotter Rechtsanwälte hat gegen DaimlerChrysler wegen verspäteter Veröffentlichung des vorzeitigen Ausscheidens von Jürgen Schrempp Schadenersatzklage eingereicht München, 08.09.2005. Die Münchner Kanzlei Rotter Rechtsanwälte hat im Auftrag eines Mandanten heute um 10:00 Uhr Klage beim Landgericht Stuttgart gegen die DaimlerChrysler AG eingereicht. Hintergrund sind dabei die Vorwürfe, das Unternehmen habe die Öffentlichkeit zu spät über den Rücktritt von Konzernchef Jürgen Schrempp informiert. …
08.09.2005
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
direct/Dr. Steinhübel & von Buttlar: DCM - Staatsanwaltschaft Augburg sichert Vermögenswerte
Dr. Steinhübel & von Buttlar

direct/Dr. Steinhübel & von Buttlar: DCM - Staatsanwaltschaft Augburg sichert Vermögenswerte

DCM: Staatsanwaltschaft Augburg sichert Vermögenswerte Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat im Ermittlungsverfahren gegen Hermann Drittenpreis mitgeteilt, welche Vermögenswerte sie zum Zwecke der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen sichergestellt hat. Geschädigte Anleger sollten jetzt so schnell wie möglich per Arrest auf diese Vermögenswerte zugreifen Tübingen, 02. September 2005 - Mit Rundschreiben vom 31.08.2005 hat die Staatsanwaltschaft Augsburg alle DCM-Geschädigten angeschrieben und bekannt gegeben, welche Vermögenswerte sie …
02.09.2005
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
WABAG: Max Strauß zum Schadensersatz verurteilt
ARENDTS ANWÄLTE

WABAG: Max Strauß zum Schadensersatz verurteilt

20. Juni 2005 München. Max Strauß, der "Justiziar" der WABAG-Gruppe, wurde heute vom Landgericht München I zu Schadensersatz in Höhe von mehr als EUR 16.000,- an einen geschädigten Anleger verurteilt. Geklagt hatte ein von der Rechtsanwaltskanzlei ARENDTS ANWÄLTE vertretener Anleger, der sich atypisch still an der K.U.R.S. AG beteiligt hatte, eine der WABAG-Gesellschaften. Strauß ist bekanntlich in dieser Sache bereits strafrechtlich verurteilt worden, allerdings nur wegen der ersten drei von der WABAG aufgelegten Projektaktiengesellschaften…
20.06.2005
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
Bild: Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht & Strafrecht: Verschwiegene Behinderung ist kein KündigungsgrundBild: Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht & Strafrecht: Verschwiegene Behinderung ist kein Kündigungsgrund
Hotze Rechtsanwälte – Arbeitsrecht & Strafrecht - Frankfurt am Main

Hotze Rechtsanwälte - Arbeitsrecht & Strafrecht: Verschwiegene Behinderung ist kein Kündigungsgrund

… Rechtsprechung des BAG kann somit wohl nicht mehr damit begründet werden, dass ein solches Diskriminierungsverbot bei der Begründung von Arbeitsverhältnissen mit Behinderten fehle. Neue Rechtslage Zudem wurde durch die Änderung des Schwerbehindertenrechts durch das SGB IX auch ein Schadensersatzanspruch für den Behinderten als Sanktionsnorm bei einer Diskriminierung eingeführt. Gemäß § 81 Abs. 2 Nr. 1 SGB IX kann ein schwerbehinderter Bewerber eine angemessene Entschädigung in Geld verlangen, wenn der Arbeitgeber bei der Begründung eines Arbeitsverhältnisses …
14.05.2005
ADG kann Knackpunkt für die Regierung werden
Kienbaum Consultants International

ADG kann Knackpunkt für die Regierung werden

… Benachteiligungsverbots entstandenen Schaden zu ersetzen, wenn er die Pflichtverletzung zu vertreten hat. Die konkrete Höhe, oder auch eine Höchstgrenze oder ein Festbetrag, und damit auch die etwaige Erwartungshaltung eines Benachteiligten über die Höhe eines möglichen Schadensersatzanspruches sind offen. Damit nicht die ohnehin überlasteten Arbeitsgerichte über die Höhe bzw. zeitliche Begrenzung eines Schadensersatzanspruches entscheiden müssen, empfiehlt sich eine klare gesetzliche Regelung. Eckpunkte sollten zum einen die Höhe der durch die Nichteinstellung …
06.05.2005
Bild: EU-Luftqualitätsrichtlinie – Droht Kommunen die Pleite?Bild: EU-Luftqualitätsrichtlinie – Droht Kommunen die Pleite?
juratus - mit Recht Ihr Partner

EU-Luftqualitätsrichtlinie – Droht Kommunen die Pleite?

Seit dem 01.01.2005 gilt die EU-Luftqualitätsrichtlinie / EU-Luftreinhaltungsrichtlinie. In Deutschland bringt dies für etwa 120 Städte ein großes finanzielles Risiko. Die Bürger können ihre Stadt wegen schlechter Luft verklagen. Zudem drohen Bußgelder, die die EU-Kommission verhängt. In der Luftqualitätsrichtlinie / Luftreinhaltungsrichtlinie ist geregelt, dass seit Januar 2005 Feinstäube in der Luft, wie etwa Rußpartikel bestimmte niedrig gesetzte Grenzwerte nicht überschreiten dürfen. Ab 2010 treten zudem verbindliche Höchstwerte für Stic…
04.03.2005
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch
Minister Stolpe in Sachen Maut immer noch konzeptlos
CDU/CSU-Fraktion

Minister Stolpe in Sachen Maut immer noch konzeptlos

Haftungsregelungen im Sinne des Steuerzahlers durchsetzen 28. Januar 2004 - Anlässlich des heutigen Berichts von Bundesminister Stolpe im Verkehrsausschuss zum weiteren Fortgang der Maut erklären der verkehrspolitische Sprecher, Dirk Fischer MdB, und der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Klaus W. Lippold MdB: Nach dem 31. August und 2. November 2003 wird nun der 1.1.2005 als neuer Termin genannt. Da dieser Termin diesmal nicht von der Politik diktiert wurde, erscheint der Zeitrahmen nun realistisch. Wir setzen…
01.01.2004
Thema: Pressemitteilung Schadensersatzanspruch

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