LEIPZIG (Ceto).- Im Tagesverlauf ist der Rohölpreis heute leicht abgerutscht. Ein Auslöser dafür waren US-Wirtschaftsdaten, nach denen sich die Wirtschaft der Vereinigten Staaten nicht in dem Maße erholt wie erhofft. Des Weiteren hatten die OPEC-Staaten heute erwartungsgemäß beschlossen, die Ölfördermenge nicht zu verändern; allerdings sind viele Anleger offenbar skeptisch, was die Einhaltung der Förderdisziplin angeht.
Die deutschen Heizölpreise gingen indes leicht nach oben. Heute kostete die 100-Liter-Partie Heizöl EL bei einer 3000-Liter-Lieferung …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist im Tagesverlauf leicht angestiegen. Der Barrelpreis erreichte dabei am New Yorker Handelsplatz NYMEX am Nachmittag die 74-Dollar Marke. Der Grund für die Teuerung dürfte hauptsächlich in der derzeit kalten Witterung liegen. Gehandelt wurde allerdings insgesamt recht wenig: Die Anleger warten auf die aktuellen Bestandsdaten sowie auf das OPEC-Treffen am Dienstag, von dem allerdings keine Änderung der Förderquote erwartet wird.
Auch deutsches Heizöl ist heute etwas teurer geworden. Pro 100-Liter-Partie einer Lieferung …
LEIPZIG (Ceto). - Der Rohölpreis ist am Nachmittag nach Öffnung des US-Handels leicht angestiegen, hatte dabei aber bei Redaktionsschluss die 70-Dollar-Marke nicht erreicht. Damit steht er weiter unter Druck der hohem Lagerbestände und der geringen Nachfrage. Zwar kletterte er im Verlauf auf Tageshöchstwerte, allerdings sanken die Preise aufgrund von Gewinnmitnahmen alsbald wieder ab.
Auf den deutschen Heizölpreis wirkte sich die Verbilligung des Rohöls im Vergleich zu den letzten Tagen heute kaum aus. Im Bundesdurchschnitt kostete eine 100-Liter-Partie …
LEIPZIG (Ceto).- Im Tagesverlauf ist der Rohölpreis um mehr als einen Dollar gefallen. Den überraschend positiven Zahlen vom US-Arbeitsmarkt, noch am Ende der Vorwoche den Börsen Kursgewinne beschert hatten, folgten heute den Ölpreis senkende Impulse wie der starke Dollar bzw. schwache Euro. Nach dem Durchbruch technischer Unterstützungen wurden weitere Verkaufsaufträge ausgelöst, was den Preis weiter drückte. Bei Redaktionsschluss kostete NYMEX-Rohöl in New York 74,47 Dollar.
Deutsches Heizöl ist aufgrund der Dollarkurs-Entwicklung heute allerdings …
LEIPZIG (Ceto).- Am Nachmittag hat der Rohölpreis neue Tageshöchstmarken erreicht. So kostete an der New Yorker Rohstoffbörse NYMEX das Barrel 78,72 Dollar. Als Auslöser gelten der niedrige Dollar, feste Aktienmärkte sowie entlastende Nachrichten aus Dubai. Neue Impulse werden am Abend von den Zahlen des American Petroleum Institutes erwartet, das die US-Bestände ausweist. Hier rechnen Analysten allerdings mit keinen größeren Veränderungen.
Angesichts des teurer gewordenen Rohöls mussten heute auch die deutschen Heizölverbraucher tiefer in die Tasche …
LEIPZIG (Ceto).- Am späten Nachmittag ist der Rohölpreis erneut massiv eingebrochen, nachdem er unter Schwankungen zunächst wieder das Tages-Ausgangsniveau von 77,60 Dollar je Barrel erreicht hatte. Bereits gestern waren spürbare Preisrückgänge verzeichnet worden. Neue Impulse dürften des Weiteren heute Abend von den Daten des American Petroleum Institutes (API) kommen. Hier erwarten Analysten allerdings Bestandszuwächse, was zu zusätzlichen sinkenden Preisen führen könnte.
Beim inländischen Heizöl profitierten die Kunden heute von leicht sinkenden …
LEIPZIG (Ceto).- Auch zur Mitte der Woche lässt sich anhand der Rohölpreis an den Warenterminbörsen in London und New York kein klarer Trend erkennen. Seit Beginn der Woche pendeln die Notierungen um die 79 bis 80 Dollar pro Barrel. Auch die Bestandsdaten des American Petroleum Institutes gaben keine klare Richtung vor. Hier stiegen nach dessen Angaben die Rohöllagerbestände um 1,2 Millionen Barrel, während die Benzinbestände um 1,4 Millionen Barrel zulegten. Die als wichtiger deklarierten Bestandsdaten des Department of Energy, also der amerikanischen …
LEIPZIG (Ceto).- Auch am Donnerstagabend konnte der Rohölpreis von der positiven Stimmung an den Aktienmärkten nicht profitieren und fiel erneut bis unter die Marke von 80 US-Dollar je Barrel zurück - ein Preisniveau, das laute Aussage des OPEC-Präsidenten als „angemessen“ bewertet wird. In dieser auslaufenden 45. KW spielten die Fundamentaldaten ebenso wenig eine Rolle wie in den vorangegangenen Wochen. Vielmehr stützten eine positive Stimmung und die Konjunkturzuversicht der Anleger die Preise.
So pendelten die Preise seit Mitte der Woche bis zum …
LEIPZIG (Ceto). – Auch wenn es zum Wochenbeginn zu deutlichen Abschlägen bei den Rohölnotierungen kam ist die Zeit, in der sich der Rohölpreis um die 50 Dollar pro Barrel bewegte, seit Anfang Mai dieses Jahres vorbei. Nachdem die Notierungen am vergangenen Freitag oberhalb der 58 Dollarmarke geschlossen hatten und am Montag deutlich nach unten korrigierten stiegen sie heute im Tagesverlauf sogar zeitweise bis auf 60 Dollar an. Erst am frühen Nachmittag gaben die Preise wieder nach und festigten sich oberhalb von 59 Dollar pro Barrel.
Mit den weniger …
… die Erhaltung von Regenwald wird Waldbesitzern zusätzliche Einnahmen verschaffen. Zum anderen wird die Holznachfrage kontinuierlich zunehmen, während die Verfügbarkeit sinkt. In der Folge werden die Holzpreise deutlicher als bisher steigen, so wie es aktuell beim Rohölpreis zu erleben ist, und den Waldverkauf boomen lassen.
„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass es sich noch stärker lohnen wird, Tropenwald zu kaufen“, erklärt Harry Assenmacher, Geschäftsführer von ForestFinance. ForestFinance unterhält nachhaltig und FSC-zertifizierte ökologisch …
LEIPZIG (Ceto). – Der Rohölpreis steigt, der Heizölpreis im deutschen Wärmemarkt fällt. Eine nicht ungewöhnliche aber für die Heizölkunden immer wieder erfreuliche Situation.
Rohöl verteuerte sich im Laufe des heutigen Mittwochs an den Börsen in London und New York um rund vier Dollar pro Barrel. Der starke Preis wird von mehreren Faktoren nach oben getrieben. Da ist zunächst die Ankündigung der OPEC, die Fördermengen weiter kürzen zu wollen. Hinzu kommt kaltes winterliches Wetter im Nordosten der USA und – wie O.M.R. Oil Market Report einschätzt …
LEIPZIG (Ceto). – Die Heizölpreise erreichten heute einen neuen Tiefsstand nach dem bisherigen Jahreshoch am 4. Juli; ein Preisrückgang um immerhin mehr als 13 Prozent. Im gleichen Zeitraum fiel der Rohölpreis allerdings um knapp 30 Prozent.
Verdient sich jetzt der Heizölhandel eine goldene Nase? Weit gefehlt! Der Wettbewerbsdruck schmälert die Margen des Handels selbst bei der derzeit starken Nachfrage. Was aber macht den Unterschied zwischen Rohöl- und Heizölpreisentwicklung aus?
Da ist zunächst der Dollarkurs. Steigt der Wert des Dollars, steigt …
… Hurrikan entwickelnde Tropensturm Gustav glichen diese bearishen Faktoren schon zum größten Teil aus. Besonders groß scheint die Furcht davor zu sein, dass es zu Schäden an Raffinerien kommt und es dadurch zu Verarbeitungsausfällen und Produkteinbußen kommt.
Im Laufe des Tages nahm der Rohölpreis dann zunächst die 119 Dollarmarke ins Visier. Am frühen Nachmittag ging es weiter bis auf zeitweise über 120 Dollar pro Barrel. Hauptgrund blieb auch hier wieder die Sorge wegen möglicher Förderunterbrechungen im Golf von Mexiko aufgrund des Sturms Gustav. In …
… durchschnittlich 88 Euro kostete Heizöl somit 2,72 Euro pro 100 Liter (inkl. MwSt.) mehr als vor einer Woche.
Doch wirklich Grund zur Sorge besteht deshalb nicht.
Zum einen ist Heizöl noch immer fast 12 Prozent preiswerter als vor einem Monat. Zum anderen drehte der Rohölpreis an den Produktenbörsen in London und New York im Laufe des heutigen Freitags mit einem steilen Preisrutsch wieder ins Minus.
Als ein Grund dafür wird die Schätzung des Tankerinformationsdienstes „Petrologistics" genannt, nach der die OPEC-Exporte im August auf 32.95 Mio. Barrel pro …
… Handelsverlauf steil nach oben bis knapp unter die Marke von 117 Dollar pro Barrel zum Redaktionsschluss. Nach letzten Reuters-Befragungen werden die Bestandsveränderungen im Mittel wie folgt erwartet: Rohöl: +0.9; Destillate: +0.3; Benzin: -3.0 Millionen Barrel.
Mit einem steigenden Rohölpreis ziehen auch die Heizölpreise heute wieder an und setzen damit ihren Seitwärtstrend unter starken Schwankungen fort. Im Vergleich zum Vortag ermittelte Brennstoffspiegel und mineralölrundschau heute einen Anstieg gegenüber Vortag in Höhe von rund 0,50 Euro pro …
… Nachmittag unterlagen die Notierungen dann immer wieder leichten Schwankungen, bewegten sich dabei aber immer um den Vortagesschlusswert von etwas knapp über 119 Dollar pro Barrel.
Auch der deutsche Heizölmarkt profitierte in seiner Entwicklung heute erneut von den vergleichsweise günstigeren Rohölpreisen. Brennstoffspiegel und mineralölrundschau ermittelte ein Minus gegenüber Montag in Höhe von rund 0,80 Euro pro 100 Liter. Dabei fiel der Bundesdurchschnittspreis erstmals seit Anfang Mai diesen Jahres unter die Marke von 87 Euro pro 100 Liter und …
… bis zum frühen Nachmittag beständig auf hohem Niveau zeigten. Neue Gerüchte über einen Anschlag auf eine Ölanlage der Shell in Nigeria, wo bereits schon ein Teil der Förderung wegen der Unruhen gekürzt wurde, schürten den Markt weiter an. Zum Redaktionsschluss lag der Rohölpreis nur knapp unter der Marke von 143 Dollar pro Barrel und damit wieder einmal auf einem neuen Rekordhoch.
Damit zeigt sich das derzeitige Hoch beständig und das Ende der wochenlangen Achterbahnfahrt der Rohölpreise ist endgültig beendet. Nach dem großen Sprung nach oben in …
… um die hohen Ölpreise zu erörtern, dürfte sich dämpfend auf die Marktsituation ausgewirkt haben. Im Vorfeld hieß es dazu von venezuelanischer Seite, man werde auf dem Treffen keinen Förderanhebungsbeschluss fassen und würde begrüßen, wenn sich der Rohölpreis bei 100 Dollar einpendelt.
Der Tag war dann von kräftigen Schwankungen bis zum frühen Nachmittag bestimmt. Einem anfänglichen Rückgang aufgrund von Gewinnmitnahmen/Korrekturen nach den gestrigen massiven Gewinnen folgte der Abprall an den Unterstützungen mit nachfolgender Aufwärtsbewegung im …
LEIPZIG (Ceto). –Nach den Spitzennotierungen vom Donnerstagvormittag legte der Rohölpreis am Abend zunächst eine Atempause ein und fiel um rund vier Dollar pro Barrel zurück. Dafür sorgten in erster Linie Gewinnmitnahmen und Positionsmanöver vor dem Wochenende und der damit in den USA beginnenden Fahrsaison.
Doch die Entspannungsphase währte nur kurz und nach einem Start nahe der Vortagesschlusswerte zeigten die Öl-Kontrakte an der Londoner ICE und an der New Yorker NYMEX bereits am Vormittag einen steilen Anstieg. Marktbeobachter sehen dahinter …
… der Preisanstieg, der besonders ausgeprägt bei NYMEX-Rohöl ist, von den Meldungen über Versorgungsunterbrechungen in Nigeria (Brand einer Eni-Anlage nach Sabotage) und den USA (Shell schließt Capline-Pipeline wegen Leck).
Mit einem auf hohem Niveau schwankendem Rohölpreis kommt auch der Heizölpreis in Deutschland nicht zur Ruhe. Für den deutschen Heizölkunden bedeutete die anhaltend stabil bullishe Entwicklung an den Rohstoffbörsen nach Auswertung der täglichen Tagespreiserfassung durch RENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau heute ein weiteres …
… Damit verringerte sich auch der Abstand zum Allzeit- und Jahreshoch von mehr als 3,50 Euro am Mittwoch auf lediglich 1,79 Euro zum Wochenende.
Begründet wird der Anstieg, aber auch der vorangegangene Rückgang der Preise, mit dem in dieser Woche stark schwankenden Rohölpreis. Während dieser zwischenzeitlich sowohl an der New Yorker Rohstoffbörse NYMEX als auch an der Londoner ICE zurück in den zweistelligen Bereich bei knapp 99,00 Dollar pro Barrel sackte, zog dieser aufgrund einer, teils spekulativen, Kombination aus bullishen Faktoren von US-Ölbestanddaten, …
… Erhaltung von Regenwald wird Waldbesitzern zusätzliche Einnahmen verschaffen. Zum anderen wird die Holznachfrage kontinuierlich zunehmen, während die Verfügbarkeit sinkt. In der Folge werden die Holzpreise deutlicher als bisher steigen, so wie wir es aktuell beim Rohölpreis erleben, und den Waldverkauf boomen lassen.
„Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass es sich in Zukunft lohnen wird, Wald zu kaufen“, erklärt Harry Assenmacher, Geschäftsführer von ForestFinance. Gemeinsam mit seinem mittelamerikanischen Vertragspartner Futuro Forestal unterhält …
LEIPZIG (Ceto). – Bis zum gestrigen Abend dominierte an den Börsen in London und New York der Abwärtstrend bei den Ölnotierungen. Innerhalb weniger Stunden brachen die Notierungen sowohl an der NYMEX wie an der Londoner ICE um mehr als fünf Dollar ein.
Hier spielen vor allem die Sorgen vor einer nachhaltigen US-Wirtschaftsrezession mit entsprechenden Nachfrageausfällen eine Rolle, aber auch die Auslösung automatischer Verkaufsorder großer Fonds. Zusätzlich wirkte die Erwartung milderer Temperaturen in den USA preissenkend.
Am Dienstagmorgen …
… Effizienz für die Senkung des Energieverbrauchs zu sorgen. Konkret bedeutet das die Anschaffung einer Ölbrennwertheizung und die Dämmung der Hausaußenhülle. Verbrauchsreduktionen in Höhe von 40 Prozent und mehr sind damit bei Häusern, die vor 1990 gebaut wurden zu erwarten.
Nachdem der Rohölpreis für WTI (Texasöl) in der Nacht auf 110 Dollar stieg, ist heute Morgen etwas Beruhigung an der Preisfront eingekehrt. Sie ist aber kaum als Richtung weisend für den weiteren Verlauf anzusehen. Nach oben sind die Preise nicht ausgereizt. Der Gasölpreis beträgt …
… trist es zurzeit an den Aktienmärkten zugeht, an den Ölmärkten herrscht weiterhin Rekordlaune. Noch vor einem Jahr wurden Analysten, die Ölpreise über 100 Dollar je Barrel prognostizierten, belächelt, aber im Augenblick sieht es so aus, als müssten wir uns sogar an Rohölpreise über diesem Niveau gewöhnen.
An der New Yorker Terminbörse Nymex erreichte leichtes US-Öl (April-Kontrakt) bei 109,72 Dollar ein neues Allzeithoch erreicht worden. In London verteuerte sich der Future für Brent Crude (April-Kontrakt) um 1 Cent und notierte bei 104,17 Dollar …
LEIPZIG (Ceto). – Die vergangene Woche kannte nur einen Trend: nach oben. Der Rohölpreis verteuerte sich an der New Yorker NYMEX seit Montag um knapp 1,6 Prozent, der ICE-Brent blieb mit einem Anstieg von knapp 0,25 Prozent stabil auf hohem Niveau.
Verantwortlich dafür waren verschiedene geopolitische Spannungen, wie im Iran oder zwischen Kolumbien und Venezuela. Stützend wirkten ebenso der Beschluss der OPEC, ihre Fördermengen nicht zu erhöhen und die stärker als erwartet gefallenen US-Rohöl- und Mitteldestillatbestände.
Ein Übriges tat die historische …
… – verstärkt durch den Basiseffekt der sinkenden Preise im Januar 2007 – innerhalb eines Jahres um 51,6 Prozent. Im gleichen Zeitraum gab es insbesondere bei der Einfuhr von Getreide eine Preissteigerung um 57,2 Prozent.
Heizölpreis: Auswirkungen der hohen Rohölpreise im Wärmemarkt
In Anbetracht der Weltmarktentwicklung verteuerte sich Heizöl im Februar und erreichte nach den Tagespreiserhebungen von „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ am 21. Februar die Monatsspitze mit 76,26 Euro pro 100 Liter (HEL, Standard, bei Abnahme von 3.000 Liter, …
… nicht zuletzt durch den Ausfall einer Raffinerie in Texas, prognostiziert wird.
Die Auswirkungen dieses Allzeichthochs spiegeln sich auch auf dem hiesigen Heizölmarkt deutlich wieder. Der Heizölpreis ist seit mehr als einer Woche auf dem Vorwärtsmarsch und erreichte wie der Rohölpreis ein neues Rekordhoch. Heizölkunden mit ausreichenden Heizölreserven können auf günstigere Zeiten hoffen. Sollte Ihr Vorrat jedoch zu klein sein, kommen Sie um eine ergänzende Menge nicht vorbei. Abzuwarten ist derzeitig die Reaktion der Börsen auf die boomenden Preise …
Zurzeit scheint es, als ob sich die preistreibenden und preisdrückenden Marktfaktoren sich ausgleichen und den Rohölpreis seitwärts bewegen lassen. Nach den heftigen Schwankungen der letzten Tage stabilisiert sich der Ölpreis knapp unter 93 Dollar pro Barrel (159 Liter).
Noch ist die Lage in Bezug auf den Wirtschaftsstreites in Venezuela ungeklärt. Die staatliche venezuelanische Ölgesellschaft PDSVA hat mittlerweile den Export von Rohöl gegenüber dem US-Konzern Exxon Mobile, als Gegenzug der Entschädigungsklage für die Verstaatlichung der Ölfelder …
… stieg der Ölpreis über die 94$ Marke, als gemeldet wurde, dass es zum Ausfall der Raffinerie der Valero Energy Corp in Delaware, bedingt durch Spannungsprobleme, kam. Nach Wiederinbetriebnahme der Raffinerie normalisierte sich der Preis jedoch wieder.
Mittlerweile bewegt sich der Rohölpreis der Sorte Brent bei 93$ pro Barrel (159 Liter) bei Auslieferung im März. Dies bedeutet einen leichten Rückgang der Ölpreise um 0,50$ gegenüber dem Vortag.
Trotz derzeitigen Raffinerie Problemen stiegen die Bestandsdaten für Benzin und Rohöl. Jedoch sank der Bestand …
… der US-Regierung am Freitag verkündete Programm zur Stützung der Konjunktur ist wirkungslos verpufft. Manche Analysten meinen sogar, es habe die Verunsicherung der Marktakteure noch verstärkt.
Amerika schlittert in die Rezession und der Ölpreis schlittert mit. Innerhalb von drei Wochen hat der Rohölpreis an der New Yorker NYMEX rund 15 Prozent verloren und stand heute früh bei unter 87 Dollar pro Barrel. Wenn die Schwäche des US-Hypothekenmarktes auch Asien und Europa voll erfasst, wächst auch die Aussicht, dass die Rohöl-Nachfrage schrumpft und …
… der Ölpreisblase die Luft ausgehen. Der Dollar hat nach Verkündung einer weiteren Zinssenkung ein neues Rekordtief gegenüber dem Euro erreicht.
Der Abwärtstrend des Dollars ist nicht annähernd so stark wie der Aufwärtstrend der Ölpreise. Seit Januar hat der Rohölpreis um 86 Prozent zugelegt. Der Dollar verlor 11 Prozent. Sie Stärke des Ölpreisanstiegs wird die Wirtschaft kaum unbeschadet überstehen. Die Inflationsdaten lassen bereits Unruhe aufkommen. Zwar haben die Industrienationen ihre Ölabhängigkeit in den vergangenen Dekaden deutlich reduziert, …
… Preisbewegung der letzten Tage verlief in einer normalen Schwankungsbreite des steilen Aufwärtstrends. Vergangenen Freitag war der letzte Handelstag des US-Rohöl-Futures mit Fälligkeit im November. Seit Montag erfolgt die Preisangabe auf Basis des Dezember-Futures. Durch den Wechsel fiel der Rohölpreis um 1,6 Dollar. Derzeit zeigen die weiter in der Zukunft fälligen Futures einen Preisrückgang. Man nennt eine solche Formation Contango. Bis Mitte des Jahres war es umgekehrt. Mit steigender zeitlicher Fälligkeit verteuerten sich die Futures. Sie zeigten …
Kurz vor dem Winter melden sich wieder besonders viele „Fachleute“ und spekulieren über die Heizölpreise. Da kein Mensch vorhersagen kann, wie sich die Rohölpreise, von deren Entwicklung der Heizölpreis abhängig ist, künftig entwickeln werden, fallen Spekulationen immer wieder auf fruchtbaren Boden.
Das Ergebnis: Viele Verbraucher werden verunsichert und sind empfänglich für „Spartipps“. Meistens läuft es auf ein und dieselbe Empfehlung hinaus, eine Sammelbestellung über das Internet aufzugeben. Damit könne man mehrere Prozent sparen. Sammelbestellanbieter …
… Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 39. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,43 €/100 Liter (-0,7%) auf 64,91 €/100 Liter gefallen.
Hauptursachen für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche waren:
1. Rückgang des Rohölpreises der Sorte Brent auf US-Dollarbasis um 0,2%, bei gleichzeitigem Anstieges des Euro gegenüber dem Dollar um 1,3%.
2. Besser ausgefallene US-Bestände an Rohöl, Mitteldestillaten und Benzin als prognostiziert.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ …
… Der Zenit der Bewegung ist einstweilen erreicht. Die Frage der Flucht wird in den kommenden Tagen beantwortet. Die viel zitierten Rekordpreise müssen übrigens relativiert werden. Sie sind zwar nominell gültig. Ihr Wert ist hingegen nicht auf Rekordniveau. Der um Inflationseffekte bereinigte Rohölpreis betrug Anfang der 1980er Jahre 109 Dollar in der Spitze. Zuletzt wurde für US-Rohöl an der New Yorker Börse ein Höchstwert von 84 Dollar bezahlt. Aktuell kostet das Barrel 80,50 Dollar.
Der Preisauftrieb kam in den letzten Wochen in erster Linie vom …
… Rekordniveau aus. Es muss also befürchtet werden, dass das Ende der Preishausse noch nicht erreicht ist und der Markt derzeit lediglich Luft holt, um neue Rekordmarken in Angriff zu nehmen. Bereits Ende August prognostizierte die Investmentgesellschaft Goldman Sachs für den kommenden Winter einen Rohölpreis von 90 bis 95 Dollar pro Barrel.
Der Grund für die angespannte Situation ist derzeit einzig und allein in der sehr starken Nachfrage und dem eher stagnierenden Angebot zu suchen. So führte allein China im August um gut 18 Prozent mehr Öl ein …
… der Sorte "Standardqualität“ in der 38. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,59 €/100 Liter (+0,9%) auf 65,34 €/100 Liter gestiegen, dem höchsten Stand in 2007.
Hauptursachen für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche waren:
1. Anstieg des Rohölpreises der Sorte Brent auf US-Dollarbasis um 4,0%. Dank des gleichzeitig gestiegenen Wechselkursverhältnisses Euro zu US-Dollar um 1,5%, konnte der Preisanstieg in Euro etwas abgebremst werden.
2. Belebung des Heizölgeschäftes im Zusammenhang mit der Bevorratung für die kommende Heizperiode.
Damit …
… 85 oder sogar 90 $ je Barrel Rohöl getestet werden. Umgerechnet auf eine 3000-Liter-Lieferung Heizöl in Deutschland wären dies ca. 65 bis 68 Cent je Liter. Danach hält man bei der Berliner Internetagentur für Mineralölhandel jedoch an der Meinung fest, dass der Rohölpreis den für den Jahresverlauf typischen Abwärtstrend einschlagen sollte. In den letzten drei Jahren war der Ölpreis im Spätsommer stets am höchsten und fiel dann bis zum Höhepunkt des Winters mehr oder minder steil ab. Da keine akuten Störungen des geopolitischen Gleichgewichts (vgl. …
… die wohl eher fürs Protokoll, als für den Markt beschlossen wurde - und allgegenwärtig ist derzeit die latente Gefahr aufziehender Hurrikans. Ganz zu Schweigen vom weiterhin dahinschwelenden Iran-Konflikt. Es deutet also vieles darauf hin, dass der Rohölpreis nach einer Konsolidierungsphase wieder auf die 80-Dollar-Marke zusteuern wird.
Auch am Devisenmarkt ist der leichte Rücksetzer des Euros mit Gewinnmitnahmen zu erklären. Auch hier wird das fundamentale Umfeld weiter "bullish" für die europäische Gemeinschaftswährung gesehen, zumal Marktbeobachter …
… Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 33. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,90 €/100 Liter (+1,5%) auf 60,71 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursachen für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche waren:
1. Leichter Anstieg des Rohölpreises und Rückgang des Euro gegenüber dem US-Dollar um 1,6%. Da der Rohölpreis in US-Dollar berechnet wird, bedeutet ein Eurorückgang gegenüber dem US-Dollar immer gleichzeitig eine Verteuerung des Rohöls im Euroraum.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte …
… Preise gaben kräftig nach. Grund hierfür war der überraschend starke Anstieg der Raffinerieverfügbarkeit. Der Dollar hielt gestern sein Niveau. Die positive Entwicklung der US-Wirtschaft verspricht aktuell eher einen Aufwärtstrend der Währung.
Der Aufwärtstrend, in dem sich der US-Rohölpreis befindet, steht keinesfalls zur Disposition. Daran ändert auch der Einbruch von bis zu 2,70 Dollar oder 3,5 Prozent nach Veröffentlichung der US-Bestandsdaten nichts. Dieser Einbruch wird vermutlich eine kurze Erscheinung bleiben. Rohöl aus der Nordsee folgt …
… für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 27. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,78 €/100 Liter (+1,3%) auf 60,56 €/100 Liter gestiegen, dem bisherigen höchsten Stand in 2007.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Weiterer Anstieg des Rohölpreises der Sorte Brent auf über 75 USD pro Barrel. Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 5,07 €/100 Liter unter dem Höchststand in 2006, der in der 28.Kalenderwoche 2006 mit 65,63 €/100 Liter erreicht …
… nicht überzeugen, so ist ein weiterer Ölpreisanstieg in Richtung 75 $ je Barrel wahrscheinlich.
Die Grundstimmung an der Börse bleibt bullish und eine Anlage in Rohölzertifikate war im abgelaufenen Halbjahr ein lohnendes Investment. Seit Januar ist der Rohölpreis rund 50 % gestiegen. Spekulativ veranlagten Verbrauchern bietet dies die theoretische Möglichkeit, höhere Heizkosten auf der Einnahmeseite zu kompensieren. Auch Börseninvestitionen in Solaraktien und alternative Energien stellen ein adäquates Mittel dar, da diese Werte meist parallel zum …
… Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 24. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 1,17 €/100 Liter (+2,0%) auf 59,71 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg des Rohölpreises der Sorte Brent um über 4%.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 5,98 €/100 Liter unter dem Höchststand in 2006, der in der 28.Kalenderwoche 2006 mit 65,63 €/100 Liter erreicht wurde.
2. Der …
… für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 23. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,57 €/100 Liter (+1,0%) auf 58,54 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg der Rohölpreise bis zum Donnerstag um über 3%. Der Rückgang der Rohölpreise am späten Freitagnachmittag dürfte sich erst zum Wochenbeginn auf die Heizölpreise auswirken.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis für Heizöl der Sorte „Standardqualität“ in dieser Woche um 7,09 €/100 Liter …
… auch in den USA verstanden es offenbar zahlreiche Spekulanten, aus dem Benzindurst der Kurzurlauber Kapital zu schlagen. Das bekannte Börsenszenario knapper Öl- und Benzinvorräte war beliebter den je und trieb die Kurse nach oben. Im Zuge der laufenden Korrektur offenbart der Rohölpreis für die nächsten Tage noch ein Erholungspotential bis in den Bereich von 66 $. Hier verläuft die Unterstützungslinie des seit Mitte Januar bestehenden Aufwärtstrends. Wer zum damaligen Jahrestief Ölfutures an der Börse gekauft hat kann sich aktuell über ein Kursplus …
… es bei FastEnergy weiter. Da die OPEC die Fördermengen ohnehin stark zurückgefahren hat, sind die Bestände für diese Jahreszeit ungewöhnlich niedrig, bei einer weiterhin sehr robusten Weltwirtschaft und einer dementsprechend guten Nachfrage.
Weil der Heizölpreis stark vom Rohölpreis abhängig ist, wirkt sich die schwache Inlandsnachfrage nur marginal auf die Notierungen aus. "Die Heizölhändler liefern sich derzeit einen ruinösen Preiskampf mit Minimalmargen, was sich bei anziehender Nachfrage aber wieder ändern wird" erklärt Weichslberger weiter. …
… 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 17. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,52 €/100 Liter (+0,9%) auf 57,52 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Weiterer Anstieg des Rohölpreises der Sorte Brent - um knapp 3% auf Dollarbasis - gegenüber der Vorwoche. Dank des weiteren Anstieges des Euro gegenüber dem US-Dollar (+0,5%) konnte der Rohölpreisanstieg jedoch etwas abgebremst werden, da die Rohölimporte auf US-Dollarbasis verrechnet werden.
Damit lag …