LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise kannten auch heute nur eine Richtung – nach oben. Anleger wurden von einer Prognose der Internationalen Energieagentur beflügelt, die schon für dieses Jahr einen weltweit täglichen Mehrerbrauch von 1,7 Millionen Barrel errechnete. Das trieb auch die Heizölpreise in Deutschland nach oben – am nunmehr 6. Tag in Folge und kratzt nun n der 70-Euro-Marke.
Auch heute kletterten die Notierungen für Rohöl an den Warenterminbörsen in New York und London weiter nach oben – bis zum Nachmittag (MESZ) um jeweils 70 US-Cent je Barrel. …
LEIPZIG. (Ceto) Im Angesicht positiver Marktdaten aus Europa und den USA stiegen die Rohölpreise gestern kräftig an. Im Morgenhandel konnten sie diese Gewinne behaupten. US-Leichtöl (WTI) kostet derzeit 84,26 US-Dollar je Barrel, Nordseeöl (Brent) 85,72 Dollar. Damit ist Rohöl so teuer wie seit Ende April/Anfang Mai diesen Jahres nicht mehr.
Preistreiber Nummer 1 waren die Bestandsdaten des American Petroleum Institute. Dies schätzte sowohl für Rohöl als auch für die Produkte einen kräftigen Abbau der US-Reserven ein (Rohöl -4,1 Millionen Barrel, …
LEIPZIG. (Ceto) Dem Rohölpreis fehlt es zu Wochenbeginn an richtungsweisenden Impulsen. Wie bereits am Freitag änderten sich die Notierungen im Frühhandel kaum. Nordseeöl der Sorte Brent kostete rund 83 Dollar pro Barrel; US-Leichtöl (WTI) lag bei unter 82 Dollar.
Einige Analysten rechnen mit dem Andauern des Seitwärtstrends bis zur Wochenmitte. Zwar steht in den kommenden Tagen die wöchentliche Veröffentlichung der US-Bestandsdaten an, jedoch blicken die Marktteilnehmer in erster Linie auf den Mittwoch. Dann entscheidet die US-Notenbank über ihre …
LEIPZIG. (Ceto) Nach Bekanntgabe der aktuellen US-Ölbestände bewegt sich der Rohölpreis auf dem Level von gestern früh. Die uneinheitlichen Daten gaben am Abend den Notierungen Auftrieb, woraufhin diese von ihren Tagestiefs zurückkehrten. Im heutigen Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) demnach rund 82 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 83 Dollar.
Unmittelbar nachdem die US-Energiebehörde DOE gestern Nachmittag ihre aktuellen Bestandsdaten veröffentlicht hatte, verlor der Ölpreis rund einen Dollar an Boden. Ursache waren die deutlichen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen haben im heutigen Frühhandel leicht nachgegeben. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) wurde mit rund 82 Dollar gehandelt, Nordseeöl der Sorte Brent lag einen Dollar darüber. Damit bewegen sich die beiden Leitsorten etwas unter den Tagesausgangswerten von gestern.
Analysten führen das in erster Linie auf Gewinnmitnahmen am Devisenmarkt zurück, wo der Dollar an Boden verlor. Damit zeigte sich einmal mehr die umgekehrte Kopplung der amerikanischen Währung an den Ölpreis.
Indes entspannt sich die Lage in Frankreich: M…
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist mit festem Unterton in die neue Woche gestartet. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) kostete 82,50 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 83,50 Dollar.
Am Freitag waren die Preise bis zum Tagesende unter Schwankungen leicht angestiegen, jedoch blieb ein klarer Trend aus. Impulsgeber für den leichten Aufschwung im heutigen Frühhandel ist der Dollar, der zuletzt etwas an Boden verlor. Damit setzt sich das Spiel der letzten Wochen fort: Dollar runter, Öl hoch. Laut dem Branchendienst „Futures Services“ liegt das Handelsinteresse …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist bis zum Nachmittag auf ihre Tagesausgangswerte zurückgekehrt. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) knapp 82 Dollar, Nordseeöl (Brent) 83 Dollar.
Zwischenzeitlich waren die Notierungen leicht nach oben geklettert, nachdem die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe positiver ausgefallen waren, als zuvor angenommen. Sie fielen um 23.000 auf 452.000, Analysten waren von einem Rückgang um 7.000 ausgegangen. Diese Daten stützen auch den Dollar, der in der Folge etwas anzog. Es bleibt abzuwarten, welche …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat sich im Tagesverlauf leicht stabilisiert. Mit rund 80 Dollar für ein Barrel US-Leichtöl (WTI) und 82 Dollar für Nordseeöl (Brent) lagen die Notierungen am Nachmittag etwas höher als am Morgen.
Der Ölpreis nähere sich damit allmählich dem durch die Fundamentaldaten gerechtfertigten Niveau, so die Rohstoffanalysten der Commerzbank. Den marktgerechten Preis sehen sie bei „deutlich unter 80 Dollar.“ Ein Niveau, mit dem offenbar auch die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) zufrieden wäre, wie Vertreter des …
LEIPZIG. (Ceto) Nach den deutlichen Verlusten von gestern haben sich die Rohölnotierungen im Frühhandel etwas fester gezeigt. Das Barrel US-Leichtöl kostete knapp 80 Dollar, Nordseeöl (Brent) lag bei 81,50 Dollar.
Am Vortag hatten beide Sorten Verluste von fast drei Dollar erlitten. Grund waren schwache Aktienmärkte sowie die Anhebung des chinesischen Leitzinses. Dadurch wachsen die Beschaffungskosten für Rohstoffe in China, was den Absatz verringern könnte. Die rasante Talfahrt der Ölpreise wurde in der Folge durch automatische Verkaufsorder…
… zogen die Preise jedoch wieder an. Hier nennen Experten etwas festere Aktienmärkte und charttechnische Widerstände als Impulsgeber.
Sofern der Dollar durch die geldpolitischen Maßnahmen der US-Notenbank wieder sinkt, halten einige Analysten zusätzliche Aufschläge beim Rohölpreis für möglich. Denn Rohstoffe gelten als gute Anlagealternative, wenn es der amerikanischen Währung schlecht geht.
Mit den letzten Preisrückgängen sieht indes Eugen Weinberg, Rohstoff-Experte der Commerzbank, die Prognosen seines Hauses bestätigt. Der jüngste Höhenflug sei …
… 81,60 Dollar; Nordseeöl (Brent) etwa zwei Dollar mehr. Das entspricht ungefähr den Tagesausgangswerten. Insgesamt herrschte bis zur Eröffnung des Parketthandels ein etwas festerer Unterton.
Dies ist allerdings vor der grundsätzlichen Feststellung zu sehen, dass der Rohölpreis als gern genutztes Objekt der Spekulation scheinbar nur noch gelegentlich mit Fundamentaldaten korrespondiert. Die rekordverdächtigen Bestände und die geringe Nachfrage lassen die Finanzspekulanten nicht selten außer Acht. Wenn Wirtschaftsnachrichten Gehör finden, dann sind …
… entscheiden. Beobachter rechnen allerdings damit, dass die Quote konstant bleibt.
Die Experten der Commerzbank mutmaßen, dass diese Daten den Blick am Rohölmarkt wieder verstärkt auf die fundamentale Situation richten könnten. Denn derzeit ist der Rohölpreis stark spekulationsgeprägt. Auf rund 15 Dollar schätzte Helmut Buchmann, Analyst beim Branchendienst Oil Market Report, im Gespräch mit BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau diesen Anteil am aktuellen Ölpreis. Auch die Commerzbank sieht „beträchtliches Rückschlagspotenzial“.
Rückschläge gab …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist fest in die neue Woche gestartet. Nachdem die Notierungen am Freitag um fast einen Dollar geklettert waren, behaupteten sich die Preise im heutigen Frühhandel. Demnach kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) fast 83 Dollar, Nordseeöl (Brent) mehr als 84 Dollar.
Einen maßgeblichen Einfluss auf die Preisbildung hat nach wie vor der schwache Dollar. Nach Erwartung des Marktes wird die US-Notenbank FED mit weiteren Lockerungsmaßnahmen aufwarten, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Das animiert aber Anleger ebenso dazu, …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat im Tagesverlauf weiter angezogen. Am Nachmittag kletterte der Barrelpreis für US-Leichtöl (WTI) auf über 82 Dollar. Auch Nordseeöl der Sorte Brent wurde teurer. Hier erreichten die Lieferkontrakte fast 84 Dollar. Das sind jeweils rund 50 Cent mehr als am Morgen.
Profitieren konnten die Preise von Entwicklungen auf den Devisenmärkten. Der Euro legte im Vergleich zum Dollar wieder zu, was zahlreiche Anleger dazu animiert, in die Rohstoffmärkte zu investieren. Das ist etwa ersichtlich aus dem Anstieg der spekulativen …
… letzten Tage weiter ihren Tribut zollen. Gegenüber gestern verteuerte sich Heizöl EL um 1,14 Euro auf 69,16 Euro (gültig bei 3.000 Litern gesamt) und liegt deutlich über dem Durchschnittswert des abgelaufenen Monats September, der 67,93 Euro beträgt. Sollte der Rohölpreis bis zum Tagesschluss sein Niveau halten, ist auch zu Beginn der kommenden Woche mit neuerlichen Aufschlägen hierzulande zu rechnen. Daran kann selbst der starke Euro nichts ändern, der bei mehr als 1,37 Dollar gehandelt wird.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis befindet sich weiter auf dem aufsteigenden Ast. Am Morgen kletterten die Notierungen für das Barrel US-Leichtöl (WTI) auf über 80,50 Dollar, Nordseeöl (Brent) erreichte nahezu 83 Dollar. Derart teuer war die amerikanische Referenzsorte zuletzt vor fast zwei Monaten.
Ein Bündel von Faktoren unterstützt die momentane Preistreiberei, die dennoch nicht viel mit dem tatsächlichen Verhältnis von Angebot und Nachfrage zu tun hat. So wirkten sich neben den in dieser Woche etwas zurückgegangenen US-Vorräten an Rohöl und Heizöl …
LEIPZIG. (Ceto) Enttäuscht wurden Analysten, die mit einer Gegenbewegung zu den gestern deutlich gestiegenen Rohölpreisen gerechnet hatten. Seit heute Morgen legten die Notierungen noch einmal kräftig zu. US-Leichtöl (WTI) kostete am Nachmittag mehr als 79 Dollar, Nordseeöl (Brent) über 82 Dollar. Das heißt, seit gestern Früh wurde insbesondere die amerikanische Referenzsorte deutlich teurer, fast drei Dollar beträgt der Aufschlag.
Auslöser des jüngsten Aufwärtstrends sind die überraschend gesunkenen Ölbestände in den USA, wie die Zahlen des American …
LEIPZIG. (Ceto) Zum Wochenstart hat der Rohölpreis deutlich nachgegeben. Während sich die Notierungen bis zum Mittag auf dem Niveau vom Freitag bewegten, verloren sie am Nachmittag rund einen Dollar. US-Leichtöl (WTI) kostete bei Redaktionsschluss somit noch 76 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag bei 78 Dollar.
Als Grund für den Kurssturz nannten Analysten technische Reaktionen durch automatische Verkäufe, die den leichten Abwärtstrend dynamisierten. Zuvor hatte es einige enttäuschende Wirtschaftsnachrichten aus den USA gegeben. Zudem gab es Entwarnung …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat im heutigen Tagesverlauf deutlich angezogen. Bis zum Nachmittag kletterten die Notierungen um nahezu einen Dollar. Demnach kostete das Barrel US-Leichtöl zu Redaktionsschluss fast 76 Dollar; Nordseeöl (Brent) wurde mit etwa 79 Dollar gehandelt. Der Durchbruch von Widerständen unterstützte den Auftrieb, indem er automatische Anschlusskäufe auslöste.
Die Entwicklungen stehen klar im Widerspruch zur fundamentalen Marktlage, die gerade in den USA von vollen Lägern und geringer Nachfrage geprägt ist. „Die Finanzszene …
LEIPZIG. (Ceto) Im Tagesverlauf hat der Rohölpreis weiter leicht an Boden verloren. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) knapp 74 Dollar; für Nordseeöl (Brent) waren rund drei Dollar mehr fällig. Bereits gestern büßten die Notierungen in Folge stärker gestiegener US-Vorräte ein. Die Energiebehörde DOE hatte sowohl für Rohöl als auch Mitteldestillate und Benzin Bestandszuwächse verzeichnet. Und das, obwohl Experten aufgrund des Ausfalls der wichtigen Ölpipeline zwischen Kanada und den USA sowie der Hurrikan-Gefahr im Golf von Mexiko …
LEIPZIG. (Ceto) Im heutigen Frühhandel notierten die Rohölkontrakte deutlich unter den Höchstwerten des Vortages. US-Leichtöl (WTI) lag bei unter 75 Dollar; Nordseeöl (Brent) kostete etwa drei Dollar mehr.
Grund für die Kursverluste sind in erster Linie weitaus höhere US-Lagerbestände als erwartet. Die US-amerikanische Energiebehörde DOE konstatierte gestern bei Rohöl, Destillaten und Benzin durchweg steigende Vorräte. Analysten waren von Rückgängen ausgegangen, zumal in der vergangenen Woche eine wichtige Ölpipeline zwischen Kanada und den U…
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis an den Börsen in New York und London hat sich heute bis zum Nachmittag insgesamt nur wenig gerührt. Unter leichten Schwankungen bewegten sich die Notierungen seitwärts. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) rund 75,50 Dollar, für Nordseeöl (Brent) waren etwa drei Dollar mehr fällig.
Heute Morgen hatten die Rohölpreise einen Sprung gegenüber den Vortages-Schlusswerten gemacht, was jedoch auf den Wechsel des Frontmonats von Oktober auf November geschuldet ist. Am generellen Seitwärtstrend ändert das …
Zeitungen. Im Zuge der 18-monatigen Rezession waren in dem Land 7,3 Millionen Arbeitsplätze verloren gegangen.
Zunächst warten die Anleger auf neue Impulse. Die könnten von der heutigen Sitzung der US-Notenbank FED kommen, von der die Fortführung ihrer Unterstützungspolitik erwartet wird. Zudem steht die Bekanntgabe der aktuellen US-Rohölbestände an. Analysten gehen hier von leichten Zuwächsen aus.
Hiesige Heizölverbraucher müssen sich indes auf steigende Bezugskosten einstellen, da gestern die Rohölpreise um knapp einen Dollar anzogen.
LEIPZIG. (Ceto) Zum Start in die neue Woche hat sich der Rohölpreis bis zum Nachmittag kaum bewegt. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 73,80 Dollar; Nordseeöl (Brent) notierte bei 78,10 Dollar.
An den Märkten dominiert weiter die Unsicherheit darüber, ob die US-Wirtschaft wieder in Schwung kommt oder ob sie in einer zweite Rezession gleitet. Da derzeit auch keine weiteren preisrelevanten Nachrichten anstehen, bewegen sich die Preise seitwärts – Auf einem Niveau, dass durchaus auch im Interesse der Organisation der erdölfördernden …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat sich vor dem Wochenende kaum bewegt. Unter leichten Schwankungen hielten die Preise für US-Leichtöl (WTI) und Nordseeöl (Brent) bis zum Nachmittag ihr Tagesausgangsniveau. Demnach kostet das Barrel US-Leichtöl rund 74,50 Dollar; Nordseeöl liegt bei 79 Dollar. Damit geht eine insgesamt ruhige Handelswoche zu Ende.
Bemerkenswert ist allenfalls der recht große Unterschied zwischen den beiden Sorten von knapp 4,50 Dollar. Experten sehen die Gründe dafür in der geringen US-Nachfrage, Wartungsarbeiten und damit Produktionsausfällen …
LEIPZIG. (Ceto) Im gestrigen Tagesverlauf ist der Ölpreis nach einigen Ausschlägen nach oben insgesamt leicht gesunken. Heute Morgen präsentierten sich die Notierungen etwas fester, das Barrel Nordseeöl (Brent) kostete knapp 79 Dollar, US-Leichtöl (WTI) lag bei unter 75 Dollar. Ein Wechsel von positiven und negativen Wirtschaftsdaten aus den USA hatte für die Kursschwankungen gesorgt.
Des Weiteren fehlt es an richtungsweisenden Impulsen, sodass sich das Preisniveau am oberen Ende bzw. in der Mitte des in den letzten Monaten geltenden Preisban…
… sogar 10 Dollar.
Die Aufschläge für Nordseeöl resultieren vor allem aus der deutlich besseren Nachfragesituation in Europa, während in den USA nach wie vor Überversorgung und Angst vor einer Rezession herrschten. Analysten sehen deswegen im Rohölpreis ein deutlich größeres Abwärts- als Aufwärtspotenzial
Für Heizölverbraucher in Deutschland wird sich heute kaum etwas ändern. Gegebenenfalls kommt es aufgrund des wieder stärkeren Euros zu leichten Abschlägen. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat sich im Tagesverlauf leicht erholt. Bis zum Nachmittag kletterten die Notierungen für US-Leichtöl (WTI) um rund einen halben Dollar auf knapp 73 Dollar. Festigend wirkten sich die unerwartet guten Wirtschaftsdaten aus China aus, die im Sog auch den europäischen Aktienmärkten ein Plus bescherten. China meldete einen steigenden Einkaufsmanagerindex, was auf gutes Wachstum hindeutet.
Gestern hatten die abermals deutlich gestiegenen US-Bestände gemäß American Petroleum Institute (API) dem Ölpreis noch einen Dämpfer …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis befindet sich weiter auf dem absteigenden Ast. Die Notierungen für US-Leichtöl (WTI) fielen gestern Nachmittag von Tageshöchstwerten von über 74 Dollar auf knapp 72 Dollar. Die Werte zeigten sich dann im Frühhandel heute Morgen leicht fester.
Gestern hatten die Bestandsdaten aus den USA einmal mehr für Ernüchterung gesorgt. Wenngleich das American Petroleum Institute (API) unerwartete Rückgänge bei Destillaten und Benzin auswies, lagen die Zuwächse beim Rohöl deutlich über den Erwartungen. Im Frühhandel unterstützten …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat bis zum Nachmittag leicht an Boden verloren. Gegenüber den Tagesausgangswerten büßten die Notierungen rund einen halben Dollar auf 74,50 Dollar ein. Offenbar ist der Schwung, den die Ankündigung Ben Bernankes mit sich brachte, abgeflaut. Der Chef der US-Notenbank Fed hatte am Ende der Vorwoche mitgeteilt, dass die Bank im Bedarfsfall mit „unkonventionellen Maßnahmen“ aufwarten wolle, wenn die Wirtschaft weiter schwächelt. Das wiederum nahmen die Anleger an den Börsen positiv auf, was auch den Ölpreis nach oben trieb. …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben am Ende der vergangenen Woche noch einmal kräftig angezogen und sich im heutigen Frühhandel auf leicht niedrigerem Niveau behauptet. Am Freitag hatten die Notierungen um mehr als zwei Dollar zugelegt, damit kostet das Barrel US-Leichtöl im Moment über 75 Dollar.
Der deutliche Anstieg ist Analysten zufolge im Zuge steigender Aktienmärkte erfolgt. Ankündigungen des US-Notenbankchefs Ben Bernanke entsprechend soll die US-Wirtschaft durch die Bank unterstützt werden, um ein Abgleiten in die erneute Rezession zu verhindern. …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat sein 11-Wochen-Tief überwunden und ist bis zum Nachmittag weiter nach oben geklettert. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) legte so im Tagesverlauf XX Cent zu und notierte bei mehr als XX,XX Dollar.
Dabei profitierte der Kurs von etwas stabileren Aktienmärkten und dem stärkeren Euro; auch die Daten vom US-Arbeitsmarkt waren ein wenig besser als erwartet. Zudem begünstigte eine charttechnische Abprallbewegung den Preisanstieg.
Angesichts der immer neue Rekorde aufstellenden US-Bestände mag diese Entwicklung dennoch verwundern. …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist heute weiter gefallen. Bis Redaktionsschluss am Nachmittag rutschte der Barrel-Preis unter die Marke von 72 Dollar. Für diesen Fall rechnen Analysten im weiteren Tagesverlauf mit massiven Anschlussverkäufen, was die Notierungen weiter drücken dürfte.
Gleich eine ganze Reihe von Faktoren verantworten die aktuelle Abwärtstendenz. Bereits am Morgen sorgten schwache Aktienmärkte für getrübte Stimmung im Handel. Die Aussichten auf Wirtschaftserholung und Nachfragesteigerung bleiben schlecht. Des Weiteren erwarten Experten, …
… Es wird zudem mit einer weiter sinkenden Raffinerieauslastung gerechnet. Auch aus charttechnischer Sicht geht die Tendenz abwärts. Mangels Aufwärtspotential könnte heute die 72-Dollar-Marke unterschritten werden. Das deckt sich mit den Prognosen der Commerzbank-Rohstoffexperten, die den Rohölpreis sogar noch in diesem Jahr bei nur 70 Dollar sehen.
Für die deutschen Heizölverbraucher indes dürften sich trotz des schwachen Euros die Bezugskosten heute einmal mehr nach unten bewegen. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat sich heute auf niedrigem Niveau gefestigt. Bis zum Nachmittag schwankten die Notierungen unter leichten Ausschlägen seitwärts; US-Leichtöl liegt rund bei 74,30 Dollar. Dabei wurden die Kontrakte am Morgen aufgrund des neuen Frontmonats Oktober noch rund einen halben Dollar höher als am Freitag gehandelt. Am Ende der letzten Woche hatte der Ölpreis deutliche Verluste verzeichnet.
Die fundamentale Lage – enorme Vorräte stehen einer weitaus geringeren Nachfrage gegenüber – ist unverändert. Auch sprechen die Wirtschaftsdaten …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise erholten sich von ihrem gestrigen 6-Wochen-Tief und pendelten heute nach einigen Aufwärtsbewegungen um den gestrigen Tagesschluss. Der deutsche Heizölpreis orientierte sich an den Steigerungen und reagierte heute mit deutlichen Aufschlägen. Verbraucher mussten heute 80 Cent mehr für 100 Liter zahlen als gestern.
Auch wenn die Bestandszahlen des Department of Energy gestern einen Abbau der Rohölreserven in den USA feststellten, drückte diese Nachricht den Rohölpreis für US-Leichtöl (WTI) auf ein neues 6-Wochen-Tief …
LEIPZIG. (Ceto) Auch im heutigen Morgenhandel setzte sich die schwankende Tendenz fort, von der die Rohölpreise schon seit Wochenbeginn geprägt werden. Nach den gestern veröffentlichten Daten des Departement of Energy, das überaschenderweise einen Abbau der Rohölreserven um 0,818 Millionen Barrel konstatierte (zum Vergleich: das American Petroleum Institute hatte am Vortag noch einen Aufbau von 5,866 Millionen Barrel geschätzt) zogen die Preise wieder leicht an und behaupteten diese Gewinne auch im heutigen Morgenhandel fort. Dabei sind die Preissteigerungen …
LEIPZIG. (Ceto) Dem Rohölpreis mangelt es derzeit an klaren Impulsen und er pendelt sich offenbar wieder in seiner in den letzten Monaten bevorzugten Spanne zwischen 70 und 80 Dollar ein. Die globale Wirtschaft meldete während der vergangenen Tage vornehmlich wenig Erbauliches, das erschütterte das Vertrauen der Anleger in einen schnellen Aufschwung und holte den Ölpreis zurück, der kurzzeitig auf über 80 Dollar ausgebrochen war. Heute Morgen zeigten sich die Notierungen zunächst etwas fester. Unterstützend wirken die starke charttechnische Unterstützung …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat auch am Nachmittag weiter nach unten gezeigt und die 75-Dollar-Marke durchbrochen. Am Morgen hatte es zunächst so ausgesehen, als würden sich die Notierungen leicht stabilisieren. Im Tagesverlauf kam es allerdings zu weiteren Preisverlusten.
Die Preisentwicklung an den Ölmärkten ist derzeit nach wie vor eng an die Bewegungen auf dem Aktienmarkt gekoppelt. Entsprechend reagierten die Rohölpreise mit Abschlägen auf den schwachen Dow-Jones-Index. Für positive Impulse könnten indes Wirtschaftsnachrichten aus China sorgen. …
… Wohnhaushalt zur Miete eine Mehrbelastung von 72 Euro im Jahr. Bei Eigenheimbesitzern wären im Schnitt 168 Euro mehr fällig.
Das Unternehmen begründet den Preisschritt mit gestiegenen Einkaufskosten. Durch langfristige Lieferverträge und die vertraglich festgelegte Kopplung des Einkaufspreises an den Rohölpreis seien der Gasag die Hände gebunden, heißt es. Neben der Gasag haben viele weitere Versorger angekündigt, den Gaspreis ab Herbst zu erhöhen.
Aber die Preisschraube muß nicht zwangsläufig nach oben zeigen – im Gegenteil. Fakt ist, dass die …
… Rohölnotierungen zumeist folgen. Mit dem Empire State Index, der die Geschäftstätigkeit der produzierenden Gewerbes im Staat New York misst, steht heute erneut wichtige US-Zahlen zur Veröffentlichung an. Womöglich bringen diese frische Impulse in die Märkte.
Wenngleich es mit dem Rohölpreis nach unten geht, profitieren die hiesigen Heizölverbraucher nicht in vollem Maße von den gesunkenen Preisen. Das zuletzt wieder ungünstigere Euro-Dollar-Verhältnis sorgt dafür, dass sich diese nur zum Teil durchschlagen. Dennoch ist auch heute mit weiteren Nachlässen zu …
… stärker als erwartet und in der Euro-Zone scheint angesichts leicht gesunkener Industrieproduktion das Vertrauen in die Konjunktur zu schwinden. Trotz teilweise guter Wirtschaftsdaten aus einzelnen Unternehmen blieben die Vorgaben von den Aktienmärkten schwach und drückten den Rohölpreis weiter ins Minus. Offenbar bleibt das Aufwärtspotential beim Rohöl solange begrenzt, bis sichere Signale für eine steigende Nachfrage vorliegen.
Hinzu kommt, dass die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Prognosen für die globale Ölnachfrage für dieses und das …
LEIPZIG. (Ceto) Der mit Spannung erwartete Beschluss der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) zur weiteren Unterstützung der US-Konjunktur brachte dem Ölpreis zunächst nur wenig Auftrieb. Auch wenn Fed-Chef Ben Bernanke den Leitzins bei nahe Null belassen und neue Staatsanleihen erwerben will, blieb die Grundstimmung an den Börsen verhalten. Das drückte heute Morgen die Rohölnotierungen weiter in Minus. Nordseeöl der Sorte Brent rutschte erstmals seit dem 3. August wieder unter 79 US-Dollar pro Barrel und US-Leichtöl (WTI) ging auf 79,50 US-Dol…
LEIPZIG. (Ceto) Dass ein erheblicher Anteil der aktuellen Wirtschaftszahlen keinen Anlass zur Euphorie bietet, scheint inzwischen auch zu den Rohstoffbörsen durchgedrungen zu sein, zumindest teilweise. Allen ernüchternden Daten zum Trotz war der Ölpreis in der vergangenen Woche permanent angestiegen, bevor es am Freitag nach unten ging. Analysten bezeichneten die Märkte als „extrem überversorgt“; eine rasche Besserung sei nicht in Sicht. Vor dem Wochenende verloren die Notierungen mehr als einen Dollar, Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI)…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise lagen heute Morgen stabil über 82 US-Dollar und setzen damit den Trend der letzten Tage fort. Ausschlaggebend sind nach Expertenmeinungen einige positive Wirtschaftsdaten. So fiel der ISM-Index, der die Stimmung in dieser Woche unter Einkäufern im nichtverarbeitenden Gewerbe wiederspiegelt, besser aus als erwartet. Der US-Agrarsektor meldet zudem mehr Beschäftigte. Auch die Rohölbestandsdaten des Department of Energy (DOE) wirkten preisstützend. Sie konstatierten einen Abbau der Ölreserven in den USA um 2,784 Millionen …
LEIPZIG. (Ceto) Nach einer leichten Schwäche am Vormittag hat sich der Rohölpreis im Tagesverlauf bei rund 82,50 Dollar behauptet. Die Referenzsorten Brent (Nordsee) und Western Texas Intermediate (US-Leichtöl) lagen dabei in etwa gleichauf.
Ob der aktuelle Ausbruch der Notierungen aus dem lange stabilen Preisgefüge von 70 bis 80 Dollar von Dauer ist, muss sich zeigen. Berechtigt ist er aus fundamentaler Sicht jedenfalls nicht. Das Bild von hohen Vorräten und geringer Nachfrage hat nach wie vor Bestand. Davon kündeten auch gestern einmal mehr die …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich am Nachmittag stark der 80-Dollar-Marke angenähert. US-Leichtöl (WTI) kletterte bis Redaktionsschluss auf über 79,50 Dollar und auch Nordseeöl der Sorte Brent lag bei über 78 Dollar. Damit befinden sich die Preise am oberen Ende des Seitwärtskanals zwischen 70 und 80 Dollar, in welchem sie sich seit Mitte Mai vornehmlich bewegt haben.
Fundamentale Gründe für den Anstieg – wie eine Angebotsverknappung oder ein Nachfrageboom – sind nicht auszumachen. Vielmehr folgen die Ölpreise dem Verlauf der Aktienmärkte. …
LEIPZIG. (Ceto) Befand sich der Rohölpreis zu Beginn der Woche noch auf moderatem Niveau, so zogen die Notierungen zur Wochenmitte an und hielten sich auch heute bei mehr als 75 Dollar. Unterstützt wurde die Teuerung durch starke Aktienmärkte und positive Aussichten zur Weltwirtschaftsentwicklung, was Anleger auf zunehmenden Ölbedarf spekulieren ließ. Entscheidende Impulse kamen indes von den unerwartet stark gesunkenen US-Rohölbeständen, daraufhin schossen die Preise nach oben. Allerdings rechnen Experten wie Eugen Weinberg von der Commerzbank bereits …
… ausgesprochen. „Wir müssen die derzeitige Überförderung im Bereich Photovoltaik zurückfahren“, erklärt EVEU-Vorsitzender Dipl. Ing. Thomas Lohr. Die Modulkosten seien im vergangenen Jahr um rund ein Drittel gesunken. Davon müsse nun auch der Stromkunde profitieren. „Wenn der Rohölpreis sinkt, wollen die Autofahrer ja auch, dass das Benzin an den Tankstellen günstiger wird“, so Lohr.
Doch nicht nur im Bereich Photovoltaik will der Europäische Verband der Energie- und Umweltschutzberater einen Richtungswechsel in der Förderpolitik der Bundesregierung. …