… Am besten geeignet sind Wärmepumpen für ein Flächenheizsystem, also Wand- oder Fußbodenheizung. Eine Schlüsselgröße ist die so genannte Leistungszahl der Wärmepumpe, also das Verhältnis aus erzeugter Wärmeenergie zur eingesetzten elektrischen Energie. Erzeugt eine Pumpe aus einer Kilowattstunde Strom vier Kilowattstunden Wärme, beträgt die Leistungszahl vier. Doch Vorsicht: Solche Werte erreichen die Pumpen nur, wenn sie nicht überfordert werden. Wird zum Beispiel eine höhere Heizungsvorlauftemperatur benötigt – etwa weil die Leistung der Heizung …
… FlexStrom-Geschäftsführer.
„Der Wechsel ist kinderleicht und innerhalb weniger Minuten per Internet oder Telefon möglich“, sagt Mundt. Es sind keinerlei Installationen in der Wohnung oder ein Zählerwechsel nötig. Eine durchschnittliche Frankfurter Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.600 Kilowattstunden könne mit einem FlexStrom-Jahrespaket leicht mehr als 100 Euro pro Jahr gegenüber dem Tarif MainovaPlus sparen. Auch in Offenbach ist FlexStrom rund 97 Euro günstiger als der Tarif EVO plus.
FlexStrom bietet auf seiner Internetseite allen Kunden …
… auf, jetzt zu einem günstigen Stromanbieter zu wechseln: „Der Wechsel ist kinderleicht, dauert nur wenige Minuten und das Sparpotenzial ist gro?, so Mundt. In der Berlin beispielsweise ist ein Jahrespaket von FlexStrom bei einem Verbrauch von 5600 Kilowattstunden mehr als 120 Euro billiger als der günstigste Vattenfall-Tarif.
Auf der Website www.FlexStrom.de können sich Stromkunden ihre Ersparnis für ihren persönlichen Stromverbrauch ausrechnen lassen. „Wir stellen uns dem Preisvergleich – im Gegensatz zu einigen unserer Konkurrenten“, betont FlexStrom-Geschäftsführer …
… FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. „Der bewusste Umgang mit kostbarer Energie nutzt der Umwelt und der Haushaltkasse gleichermaßen.“
Das innovative Prepaidsystem von FlexStrom unterstützt einen solche Selbstkontrolle. FlexStrom-Kunden erwerben ein Tarifpaket mit einer definierten Kilowattstundenzahl. Eventueller Mehrverbrauch wird am Ende des Verbrauchsjahres nachgezahlt. „Clevere und umweltbewusste Kunden zahlen so unschlagbar günstige Preise“, erklärt Mundt. Im günstigsten Fall sind bei FlexStrom nur 14,5 Cent pro Kilowattstunde fällig.
Mit …
… um eine Attraktivität reicher sein: Derzeit erhält sie eine neue 34,4 KW-Fotovoltaikanlage und damit die größte Fotovoltaikanlage auf einer Jugendherberge in Deutschland überhaupt. 168 Module des Modulherstellers alfasolar (Hannover) werden zukünftig durchschnittlich 35.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen. „Das entspricht etwa der Hälfte unseres Jahresverbrauchs“, erklärt Klaus Rosenberger, stellvertretender Leiter der Jugendherberge Mittenwald und Initiator des Projekts.
Geplant, zusammengestellt und geliefert wurde die Anlage von der …
… einen anderen Eindruck bekommen haben, aber zu keinem Zeitpunkt wird die Stromversorgung unterbrochen.“, so Robert Mundt. „Der Wechsel ist kinderleicht und innerhalb weniger Minuten per Internet oder Telefon möglich.“
Eine durchschnittliche Frankfurter Familie mit einem Jahresverbrauch von 3.600 Kilowattstunden könne so leicht mehr als 100 Euro pro Jahr gegenüber dem Tarif MainovaPlus sparen. Auch in Offenbach ist FlexStrom rund 97 Euro günstiger als der Tarif EVO plus.
FlexStrom bietet auf seiner Internetseite allen Kunden einen objektiven Preisvergleich …
… durch eine Norm definiert. Dennoch waren sich bereits in den Neunzigerjahren Fachwelt und Gesetzgeber weitgehend darüber einig, was ein Niedrigenergiehaus ausmacht. Ein bis heute anerkannter Kennwert beispielsweise besagt, dass der Jahresheizwärmebedarf eines Einfamilienhauses unter 70 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr liegen muss. "Mit einer den EnEV-Vorgaben gerade noch genügenden Bauweise wird man dieses Ziel kaum erreichen", stellt der Vorsitzende der Gütegemeinschaft, Joachim Zeller, fest. Im ungünstigsten Fall erfüllt ein …
… Jahren um 30 bis 40 % über den tatsächlichen Kosten liegen. „Die jetzige Senkung ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. In Berlin zum Beispiel seien die Durchleitungsgebühren um weniger als einen Cent pro Kilowattstunde gesenkt worden. „Gern würden wir Strom noch günstiger anbieten, aber die Ersparnis ist leider minimal“, so Mundt weiter.
Wer jetzt großartige Preissenkungen ankündige, habe in der Vergangenheit dem Verbraucher offenbar unanständig tief in die Tasche gegriffen. FlexStrom dagegen setzt …
… Studie des renommierten Wuppertal-Instituts, an der auch der Bundesverbandes der Gas- und Wasserwirtschaft mitgewirkt hat.
Danach kann Biogas bis zum Jahr 2030 rund zehn Prozent des heutigen Erdgasbedarfes ersetzen, das entspricht immerhin jährlich 100 Milliarden Kilowattstunden. „Bei solchen Zahlen sprechen wir nicht mehr über Peanuts. Biomethan wird sich dann nicht mehr in Nischen bewegen, sondern in Richtung eines bemerkenswerten Marktsegments“, sagt deshalb Klaus-Robert Kabelitz, Bereichsleiter Volkswirtschaft und Energiewirtschaft, bei Eon …
… großen Stromversorgern hat bislang nur Vattenfall angekündigt, die Senkung der Netzentgelte an seine Kunden weiterzuleiten und auf weitere Preiserhöhungen zu verzichten.
Viele Stromunternehmen verweisen bei ihren Anträgen gern auf den hohen Staatsanteil im Preis einer Kilowattstunde. Der wichtigste steuerliche Anteil, die Mehrwertsteuer, wird zum 1. Januar 2007 auf neunzehn Prozent angehoben. Die meisten Stromversorger haben angekündigt, die Mehrwertsteuer auf die Kunden umzuwälzen. Der Strompreis könnte aufgrund der Mehrwertsteuererhöhung damit …
… Prozent reduzieren. Wie einfach der Wechsel des Stromanbieters ist, zeigen die Energie-Experten von Verivox.
Wie findet man den passenden Stromanbieter?
Am einfachsten nutzt man den kostenlosen Stromtarifrechner unter www.verivox.de . Zur Berechnung muss der Jahresverbrauch in Kilowattstunden (kWh) und die Postleitzahl eingegeben werden. Mit nur einem Klick erhalten Verbraucher eine komplette Übersicht aller verfügbaren Angebote. Den jeweiligen Verbrauch findet man auf der letzten Stromrechnung. Ansonsten gelten folgende Richtwerte:
Singles …
… der Hansestadt Hamburg verlangt der schwedische Stromkonzern, dass die aktuelle Plakatkampagne eines günstigeren Anbieters eingestellt wird.
Geht es nach Vattenfall, soll FlexStrom künftig nicht mehr vorrechnen dürfen, dass Hamburger Stromkunden mit einem Jahresverbrauch von 3.600 Kilowattstunden rund 174 Euro durch einen Anbieterwechsel sparen. Eine entsprechende Beispielrechnung ist seit dem 16. August auf zahlreichen Werbeplakaten von FlexStrom zu sehen.
Bei dem innovativen Stromanbieter sieht man diesen Schritt von Vattenfall gelassen: „Unser …
… Anbieters noch nicht erkannt. Davon profitiert vor allem der schwedische Vattenfall-Konzern. „Wir beweisen schon seit Jahren, dass Strom nicht teuer sein muss“, sagt FlexStrom Geschäftsführer Robert Mundt. Ein Hamburger Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.600 Kilowattstunden könne zum Beispiel rund 174 Euro sparen.
Die FlexStrom-Plakate thematisieren zum Beispiel den hohen Vattenfall-Gewinn im letzten Jahr, die im Mai erfolgte Vattenfall-Preiserhöhung um durchschnittlich 5,2 Prozent und den steigenden Aktienkurs des schwedischen Unternehmens. …
… Firma WSB wurde außerdem eine Klassenfahrt in Aussicht gestellt.
Das Ziel war, Schüler auf spielerische Art den bewussten Umgang mit dem Energieverbrauch zu vermitteln. Die Klasse sammelte Energiespar-Vorschläge, die von der WSB Neue Energien bewertet wurden. Jede eingesparte Kilowattstunde brachte einen Euro in die Klassenkasse - Motivation genug, um möglichst viele Vorschläge zusammenzutragen und einzureichen. Das gemeinsame Ziel der Klassenfahrt konnte nur durch den Beitrag jedes einzelnen Schülers erreicht werden – also nicht nur eine Energiespar-Aufgabe, …
… der neuen Java Connector-Technologie (JCO) entwickelt und kann so ohne großen Aufwand implementiert und kurzfristig in Betrieb genommen werden.
Die Bedienung des Online-Tarifrechners für IS-U ist denkbar einfach. Der Kunde gibt via Browser seine Verbrauchswerte in Form von Kilowattstunden ein. Alternativ besteht zudem die Möglichkeit, auch den Ölverbrauch bzw. den Verbrauch von Flüssiggas zu erfassen. Anschließend werden die in Frage kommenden Tarife online angezeigt, aus denen der Kunde dann die günstigste Möglichkeit auswählen kann.
Der neue …
… ganz zu verhindern ist beim Backen nicht möglich. „Man kann ihn aber neutralisieren“, sagt Weckmann.
Das Prinzip, mit dem Märkisches Landbrot den CO2-Ausstoß neutralisiert, ist ganz einfach zu verstehen. Ein Beispiel: Ein 2-3 Personenhaushalt verbraucht bis zu 3.000 Liter Heizöl und 5.000 Kilowattstunden an Strom im Jahr. Das macht eine jährliche CO2-Produktion von bis zu 10,8 Tonnen. Eine Menge, die ein Hektar Wald im Jahr wieder in die Einzelelemente Kohlenstoff und Sauerstoff zurückwandelt. „Also forsten wir einfach einen Hektar Wald wieder auf …
… unterschiedliche Kundengruppen focussiert. „Wir sprechen vor allem die preisbewussten Verbraucher an“, sagt Mundt. Nuon positioniert sich mit seinem neuen Hamburg-Tarif hingegen in einem ganz anderen Segment.
FlexStrom bietet den Kunden Strompakete bereits ab 14,5 Cent pro Kilowattstunde an. Ein intelligentes Vorauszahlungs-Konzept macht diese günstigen Konditionen möglich. Beim FlexStrom-Tarif „Hamburgs Best“ bezahlen die Verbraucher 16,9 Cent pro Kilowattstunde – bei monatlicher Zahlungsweise. Zum Vergleich: Bei Vattenfall sind es 17,77 bis 18,69 Cent, bei …
… zufolge 640.000 Haushaltskunden. 630.000 Wohnungen der Hauptstadt werden mit Gas beheizt. E.ON Hanse hat in Hamburg ca. 220.000 Haushaltskunden. Insgesamt sind dies rund 850.000 Kunden, die Nuon mit dem neuen Produkt überzeugen möchte.
NuonGas kostet in beiden Städten 5,50 Cent pro Kilowattstunde. In Berlin beträgt die Grundgebühr 14,90 Euro, in Hamburg 13,40 Euro pro Monat. Alle Neukunden erhalten einen sogenannten Treuebonus in Höhe von 50 Euro. Eine Belieferung ist ab 1. Oktober 2006 möglich. Für die Mindestlaufzeit von einem Jahr gewährt Nuon …
… mit 1.200 kWh gibt es zum Beispiel eine Single-Pizza, für ein Powerpaket mit 7.800 kWh eine Pizza Big Bäär. Auch wer sich für den Monatstarif Berlins Best entscheidet, bekommt eine Single-Pizza dazu. Beim Berlins Best zahlen Kunden nur 16,1 Cent pro Kilowattstunde, mit den Prepaid-Paketen von FlexStrom können Verbraucher sogar bis zu 180 Euro pro Jahr sparen. „Im Gegensatz zu anderen Anbietern ist FlexStrom damit wirklich günstig und auch wirklich lecker“, sagt Mundt.
Schon in den vergangenen Monaten ist FlexStrom durch unkonventionelle Marketing-Aktionen …
… maßgeschneiderte Pakete an“, erklärt Mundt. Durch ein innovatives Vorauszahlungssystem können die Kunden so bis zu 30 Prozent sparen.
Zudem führt FlexStrom extra für die Hansestadt den Tarif „Hamburgs Best“ ein. Bei diesem Angebot mit monatlicher Zahlungsweise kostet die Kilowattstunde nur 16,90 Cent. Und bis zum 31. Mai gibt es zusätzlich einen Hamburg-Bonus: 100 Kilowattstunden bekommen Neukunden von FlexStrom mit der ersten Abrechnung gutgeschrieben.
Das Unternehmen reagiert damit direkt auf die Preiserhöhung von Vattenfall. Mit einer ähnlichen …
… eingesetzten Module zeichnen sich dadurch aus, dass sie auch bei indirekter Sonneneinstrahlung Solarstrom erzeugen. Allerdings ist der Ertrag geringer als auf Süddächern. Mit einer Spitzenleistung von insgesamt 30 Kilowatt peak (kWp) will das Unternehmen rund 21.000 Kilowattstunden Strom im Jahr erzeugen. Dies entspricht dem Bedarf von etwa vier Einfamilienhäusern.
Solare Betonkernaktivierung im Keller
Eine Besonderheit in dem Gebäude ist die solare Betonkernaktivierung im Keller. Durch integrierte Heizrohre wird die massive Bodenplatte solar …
… sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. „Seit Jahren sind wir bis zu 30 Prozent günstiger als die großen Energiekonzerne.“ Ein intelligentes Vorauskasse-Konzept macht diese Ersparnis möglich.
Von 1.200 (Single-Haushalt) bis zu 7.800 Kilowattstunden (private Großverbraucher) bietet FlexStrom bedarfsgerechte Jahrespakete an. Stromlieferung, Steuern, Netznutzungsentgelte, Zählerkosten, Konzessionskosten sowie Grundgebühr sind bereits inklusive. Das Unternehmen rät den Verbrauchern, anhand ihrer letzten Stromrechnung den eigenen Verbrauch abzuschätzen. …
… verbrauchsorientierten Paketen von FlexStrom können Kunden bis zu 30 Prozent ihrer Stromkosten einsparen. Um die Kosten gering zu halten, wird der Paketpreis jährlich im voraus beglichen. Extra für die Hauptstadt bietet FlexStrom außerdem den Tarif „Berlins-Best“ mit monatlicher Zahlung, die Kilowattstunde kostet nur 16,10 Cent. „Wir beweisen mit unserer Aktion, dass Strom auch in Berlin günstig sein kann“, erklärt Mundt.
Das Berliner Unternehmen reagiert damit direkt auf die geplante Preiserhöhung von Vattenfall. Bereits seit Ende März fordert FlexStrom in einer …
… sein“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. „Seit Jahren sind wir bis zu 30 Prozent günstiger als die großen Energiekonzerne.“ Ein intelligentes Vorauskasse-Konzept macht diese Ersparnis möglich.
Von 1.200 (Single-Haushalt) bis zu 7.800 Kilowattstunden (private Großverbraucher) pro Jahr bietet FlexStrom bedarfsgerechte Strompakete an. Stromlieferung, Steuern, Netznutzungsentgelte, Zählerkosten, Konzessionskosten sowie Grundgebühr sind bereits inklusive. Die Wechselformalitäten übernimmt FlexStrom im Anschluss an die Auktion. „Der Wechsel …
… Berlinern eine Alternative bieten: Wer sich bis zum 30. April für ein FlexStrom-Paket entscheidet, bekommt einen Berlin-Bonus von bis zu 50 Euro. Mit dem Tarif Berlin’s Best bietet FlexStrom den Berlinern außerdem einen Tarif mit monatlicher Zahlung. Die Kilowattstunde kostet hier nur 16,10 Cent pro Kilowattstunde.
Die 2003 gegründete FlexStrom GmbH ist ein Unternehmen der United Network Industries AG, dem ersten deutschen Multi-Utility-Anbieter. Mehr als 60.000 Kunden haben sich bundesweit bereits für die Leistungen des Energieanbieters entschieden. …
… der Restbedarf CO2-neutral durch Pellets, Scheitholz oder Hackgut. Das Ziel ist eine größtmögliche Reduktion des Primärenergiebedarfs verbunden mit einem hohen Wohnkomfort für die Bewohner. In der Energieeinsparverordnung (ENEV) hat der Gesetzgeber das Maximum bei 100 bis 120 Kilowattstunden je Quadratmeter im Jahr (kWh/m² a) festgelegt. Sonnenhäuser unterschreiten diese Grenze um den Faktor 10. Ihr Primärenergiebedarf liegt bei durchschnittlich 10 kWh/m² a.
Um diesen extrem niedrigen Wert zu erreichen, achten Dasch und seine Partner darauf, dass …
Wetzlar - Seit heute ist es amtlich: Die Strompreise von Vattenfall in Berlin werden zum 1. Mai um durchschnittlich 5,2 Prozent ansteigen. Im Tarif "Berlin Klassik" erhöht sich der Kilowattstundenpreis von 18,13 auf 18,88 Cent, die monatliche Grundgebühr steigt von 4,59 Euro auf 5,13 Euro. Die zuständige Senatsverwaltung hat heute die entsprechende Genehmigung erteilt.
Kein Grund jedoch für die Verbraucher in der Hauptstadt zu verzweifeln. "Mit Nuon und FlexStrom haben gleich zwei bundesweit tätige Stromanbieter ein Sonderangebot für Berlin aufgelegt", …
… FlexStrom-Paket entscheiden. „Je nach Verbrauch bieten wir maßgeschneiderte Pakete an“, erklärt Mundt. Die Kunden können so bis zu 30 Prozent sparen.
Zudem führt FlexStrom extra für die Hauptstadt den Tarif „Berlins-Best“ ein. Bei diesem Angebot mit monatlicher Zahlungsweise kostet die Kilowattstunde nur 16,10 Cent. Und bis zum 30. April gibt es einen Berlin-Bonus dazu: 100 Kilowattstunden bekommen Neukunden von FlexStrom mit der ersten Abrechnung gutgeschrieben. „Mit dem neuen Angebot beweisen wir, dass Strom auch in Berlin günstig sein kann“, …
… FlexStrom startet beispielsweise am Dienstag eine Plakat-Aktion, in der für den Wechsel des Stromanbieters geworben wird.
Bis zu 30 Prozent der Stromkosten können Privathaushalte und kleine Unternehmen demnach durch einen Wechsel einsparen. Schon ab 14,5 Cent pro Kilowattstunde ist FlexStrom zu haben. Eine Familie mit zwei Kindern spart bei einem Verbrauch von 5.600 Kilowattstunden jährlich rund 180 Euro. „Unabhängig von der geplanten Preiserhöhung sind wir damit schon jetzt wesentlich günstiger als Vattenfall“, erklärt FlexStrom-Geschäftsführer …
… ein Spiel mit den Komponenten.
So wurde die Dämmhülle bewusst dünner konzipiert um diese mit den solaren Energiegewinnen nicht nur auszugleichen, sondern auch in der Bilanzierung besser werden zu lassen. Bei größeren Wandstärken könnten zusätzlich einige Kilowattstunden eingespart werden, jedoch wurde die Hülle für die Betrachtung bewusst schlechter gestellt, als vergleichbare Passivhäuser.
Der Anstoß für diese Bauweisen, resultiert aus der Verantwortung gegenüber unseren Kindern und unserem heutigen Umgang, mit den uns gegebenen endlichen Ressourcen. …
… zur „erneuerbare energien 2006“ in Böblingen u.a. mit einem Vortrag am 12.03.2006, 10.30 Uhr. Das Ziel des Energiesparbuchs ist die Senkung der Energiekosten: 10% Stromkosten und 10% Heizkosten. Energiespartipps werden detailliert erläutert und außerdem gezeigt, wie viele Kilowattstunden und Euro konkret gespart werden können. Die Fakten und Vorschläge sind verblüffend - weil sie einfach umzusetzen sind und kaum finanziellen Einsatz bedürfen. Neu ist die Aufstellung einer persönlichen Bilanz: Die Energiespartipps werden vom Leser bewertet, gesammelt, …
… den Wählern beliebt macht, erwarten Experten nicht, dass flächendeckende Strompreissteigerungen verhindert werden können. "Viele Länder haben die beantragten Preiserhöhungen bereits genehmigt, so dass sich die deutschen Haushalte auf durchschnittlich einen Cent mehr pro Kilowattstunde Strom einstellen sollten", beurteilt Annika Krisp vom Onlineportal strom-magazin (www.strom-magazin.de) die momentane Situation.
Wer sich von den Preiskapriolen im Energiemarkt unabhängig machen will, dem bleibe nur eins: Den Wettbewerb auf dem Strommarkt nutzen und …
… Erdgas hatte die SWU Energie zuletzt am 1. Januar 2005 erhöht. Nach der schon beschlossenen Preisanpassung zum
1. Januar 2006 wird ein typischer Haushalt mit dem neuen Tarif „SchwabenGas fix“ rund 10,2 Prozent mehr für Gas bezahlen (bei 20.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch). Im gleichen Jahreszeitraum sind die Beschaffungskosten für den Bedarf der SWU-Heizgaskunden mit jährlich rund 800 Millionen Kilowattstunden (kWh) jedoch um 33,4 Prozent gestiegen – von 22,9 Mio. auf 30,5 Mio. Euro. In der Beschaf-fung enthalten ist der Mineralölsteuer-Anteil …
… Wärmepumpen-Branche sorgt indes die neugegründete „Qualitätsgemeinschaft Wärmepumpe QWG“.
Rund 4000 Wärmepumpen sind derzeit in Vorarlberg installiert. Jedes vierte Einfamilienhaus, Doppelhaus oder Reihenhaus wird mit einer entsprechenden Anlage beheizt. Die Wärmepumpe erzeugt aus einer Kilowattstunde Strom bis zu vier Kilowattstunden Wärme. Die Heizkosten liegen daher bei nur rund der Hälfte anderer Heizsysteme.
Einen weiteren Anreiz, auf das alternative Heizmodell umzusteigen, bilden die attraktiven Förderungen von Land und Energieversorgern …
… Wärmepumpen-Branche sorgt indes die neugegründete „Qualitätsgemeinschaft Wärmepumpe QWG“.
Rund 4000 Wärmepumpen sind derzeit in Vorarlberg installiert. Jedes vierte Einfamilienhaus, Doppelhaus oder Reihenhaus wird mit einer entsprechenden Anlage beheizt. Die Wärmepumpe erzeugt aus einer Kilowattstunde Strom bis zu vier Kilowattstunden Wärme. Die Heizkosten liegen daher bei nur rund der Hälfte anderer Heizsysteme.
Einen weiteren Anreiz, auf das alternative Heizmodell umzusteigen, bilden die attraktiven Förderungen von Land und Energieversorgern …
… Beispiel der fünf bayerischen Gasversorger zeigt, die Ende letzten Jahres wie die SWU ins Visier der Kartellbehörden geraten waren, in diesem Falle des bayerischen Kartellamtes. Diese Gasversorger haben zum 1. Juli 2005 ihre Preise durchweg um 0,5 Cent pro Kilowattstunde erhöht und nehmen dadurch jetzt die Spitze in der Preis-Rangliste der süddeutschen Gasversorger ein. Diese Rangliste wird sich aber bereits zum 1. Oktober 2005 wieder deutlich ändern, da dann zahlreiche weitere Gasversorger ihre Preise anheben werden, darunter voraussichtlich auch …
… Der Vorteil: Sämtliche Investitionen in Hardware wie auch der Einführungsaufwand entfallen, da das Energielogistiksystem komplett via Web-Browser als ASP-Lösung genutzt werden kann.
Abgerechnet wird nur die tatsächliche Nutzung des Systems. Messeinheit ist die Kilowattstunde. Das Basispaket, das bis zu 50 gemessene sowie 10.000 Lastprofilkunden umfasst, beinhaltet alle wichtigen Grundfunktionalitäten wie das klassische Zeitreihenmanagement oder die Abwicklung des Kundenwechsels. Es lässt sich individuell erweitern, beispielsweise mit den Modulen …
… der Diskussion über Erneuerbare Energien. Versuchen wir, etwas Klarheit in diese Dinge zu bringen – dann beantworten sich die Fragen nach einer zukünftigen Energieversorgung fast von selbst.
Die erste Frage ist zum Verständnis des folgenden notwendig: Was sind Kilowatt und Kilowattstunde? Watt ist die Einheit der (energetischen) Leistung, Kilowatt das Tausendfache davon. Die meisten Elektromotore in Staubsaugern haben eine Leistung von ca. ein Kilowatt.
Wenn dieser Elektromotor eine Stunde lang läuft, dann hat er das Produkt aus Leistung und Zeit, …
… Rhein und Ruhr ihr Geld mit dem Bau von Windkraftanlagen.“ Doch es sind nicht nur die neu geschaffenen Arbeitsplätze, die die Windenergie zum Wirtschaftsmotor machen. Jeder Windpark vermehrt den Gemeinden die chronisch schrumpfenden Gewerbesteuer-Einnahmen. Und jede Kilowattstunde Windstrom, die in das Stromnetz eingespeist wird, senkt den Ausstoß klimaschädlicher Gase und mindert den Anstieg externer Kosten etwa für Umweltschäden und Rekultivierung. Ahmels: „Die Energie-Politik der FDP ist gleichbedeutend mit einem flächendeckenden Black-out. Die …
… Versorgungssystems ist mehr als notwendig. Dies zeigt die Entwicklung in bereits liberalisierten und unbundelten Märkten überdeutlich. Dort werden Kundenausfallkosten für nicht gelieferte Energie fällig, die sich je nach Land auf bis zu 15 € je Kilowattstunde belaufen können“, erläutert Daniel Samatin. Ökonomisch sinnvolle Instandhaltungsstrategien und -konzepte entwickeln sich somit immer stärker zu einer wichtigen Stellschraube, um heute wie morgen wirtschaftlich agieren zu können. Strategische Instandhaltung heißt also Kostensenkung bei optimierter …
… Fachleute von Innungsbetrieben raten, dass Solarspeicher ein ausreichendes Volumen haben sollten, um das 1,5 bis zweifache des täglichen Bedarfs an warmem Wasser aufzunehmen.
In Deutschland liefert zum Beispiel eine Solarwärmeanlage mit sechs Quadratmetern Kollektorfläche etwa 2.000 Kilowattstunden Energie. Das reicht aus, um Wasser für etwa 400 Wannenvollbäder mit je 150 Litern zu erhitzen. Um ausreichend Wärme zu liefern, müssen Sonnenkollektoren auf Dächern nicht exakt nach Süden ausgerichtet sein. Geringere Neigungswinkel einer Dachfläche begünstigen …
… % auf 4,96 Mio. Euro
Die Umsatzerlöse der WindWelt AG stiegen konzernweit im Vergleich zum Vorjahr um 156,6 % auf 4,96 Mio. Euro an. Dabei erwirtschafteten die Windkraftwerke der Gesellschaft bei einer um 165,7 % auf 46,5 (Vorjahr: 17,5) Millionen Kilowattstunden erhöhten Stromproduktion einen Umsatz von rund 4,4 Mio. Euro. Die Solarkraftwerke leisteten einen Umsatzbeitrag in Höhe von rund 0,2 Mio. Euro. Die deutlich erhöhten Stromerträge sind auf das im Vergleich zum Vorjahr stark gewachsene Kraftwerksportfolio zurückzuführen.
* EBIT klettert …
nlage oder die Umgebung. Das Ereignis ist meldepflichtig und wird von der EnBW vorläufig in Kategorie N (Normalmeldung) eingestuft. Auf der 7stufigen INES-Skala stuft der Betreiber den Fehler vorläufig mit INES 1 ein, weil unter Umständen Mängel in der Überwachung der Arbeiten vor Ort vorlagen.
KKP 1 wurde am 28. April 2003 für die jährliche Revision abgefahren. Der Block ist ein Siedewasserreaktor mit 926 MW Leistung. Die Anlage ging 1980 in Betrieb und hat im letzten Jahr rund 6,8 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt.
… Essen, erste Informationen über ihr Gas Release-Programm 2003 im Internet veröffentlicht. Das unter www.ruhrgas.de verfügbare Summary Information Memorandum gibt einen Überblick über die Konditionen, die Auktionsregeln und den weiteren Zeitplan. Insgesamt wird Ruhrgas 200 Milliarden Kilowattstunden Erdgas in sechs separaten jährlichen Auktionen versteigern. In jeder Auktion wird ein Sechstel dieser Gesamtmenge angeboten. Die erste Auktion wird Ende Juli 2003 stattfinden. Ruhrgas setzt die entsprechenden Auflagen der Ministererlaubnis vom 5. Juli …
… Beispielrechnung ist im Internet unter www.initiative-energieeffizienz.de/Aktuelles nachzulesen. Das konkrete Einsparpotenzial richtet sich nach der Geräteart. Ein Beispiel: Der Kaufpreis eines A-Kühlschranks ist um 50 Euro höher als der eines B-Geräts. Das A-Gerät hat aber einen um rund 100 Kilowattstunden niedrigeren Energieverbrauch im Jahr. Nach zwölf Jahren – so lange werden Haushaltsgeräte heute in der Regel genutzt – bedeutet das eine Einsparung von rund 180 Euro (angenommener Strompreis: 15 Cent pro Kilowattstunde). Auf lange Sicht zahlt sich …
Hannover, den 8. Dezember 2003 - Die Stadtwerke Hannover AG konnte in einer öffentlichen, europaweiten Ausschreibung einen bedeutenden überregionalen Neukunden gewinnen.
Der Flughafen Hamburg wird ab 2004 mit Positiver Energie aus Hannover versorgt. Bei der Ausschreibung um ein Gesamtvolumen von 55 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom setzten sich die Stadtwerke Hannover gegen mehrere Mitbewerber durch; der Vertrag wurde für zwei Jahre abgeschlossen.
12.2.2004: Die entega Vertrieb GmbH und Co. KG, Darmstadt, hat mit Hitachi Data Systems GmbH für deren Hauptverwaltung und Technikzentrum in Dreieich einen Stromlieferungsvertrag über zwei Millionen Kilowattstunden pro Jahr geschlossen. Die Geschäftsführer beider Unternehmen, Michael Speck von Hitachi und Hans-Rüdiger Wiedem von entega haben am 11. Februar den Vertrag unterzeichnet. Ausschlaggebend für die Entscheidung des weltweiten Marktführers für Informations- und Endspeichersysteme waren laut Hitachi Geschäftsführer Michael Speck ein maßgeschneidertes …
… DE0006352537) hat im Geschäftsjahr 2003 den Umsatz konzernweit im Vergleich zum Vorjahr um 27,9 % auf 6,35 (Vorjahr: 4,96) Mio. Euro ausgeweitet. Das von dem unabhängigen regenerativen Energieunternehmen erzeugte Stromvolumen kletterte um 20,1 % auf 55,86 (Vorjahr: 46,5) Mio. Kilowattstunden (kWh). Das ist ausreichend, um rechnerisch mehr als 16.000 deutsche Haushalte mit sauberer Energie versorgen zu können. Dabei zeigten die Solarkraftwerke des Konzerns mit einem Umsatz von 1,01 (Vorjahr: 0,18) Mio. Euro den höchsten Zuwachs und illustrierten gleichzeitig …
… verbessert. Die Wasserkraft liefert nach wie vor etwa die Hälfte des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms.
Deutschlandweit kann in den kommenden zehn Jahren durch den Ausbau der Neuen Großen Wasserkraft ein zusätzliches Stromerzeugungspotenzial von mehr als einer Milliarde Kilowattstunden (kWh) pro Jahr erschlossen werden. Für den Verbraucher entstehen durch die Aufnahme der Großen Wasserkraft ins EEG lediglich Mehrkosten von rund 0,01 Cent pro kWh.
Die kommende Förderung von größeren Wasserkraftwerken erhöht auch deutlich die Chancen für …